Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 29 (4.8.1921)
- Date
- 1921-08-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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tlHÜ IHM Seite 4. * Ostend - jlpothehe H. -Plochmann, Verwalter Hanauerlandstr.2 .<■ . Telephon: H. 2802 IJrlnünlersacliiiiftgen _ rasch und gewissenhaft. . i ~~ Nach meiner Ueberzeugung wird es bald zn Heftigen" antisemitischen Ausbrüchen in Ungar» konunen. Ich möchte jedoch unter keinen Umstände» zur Beschleunigung dieser Ausbrüche beitragen, wenngleich von stein ungarländischen Antisemitismus eine wesentliche Erstarkung des Ziongedankens zu erwarten ist. Ich werde mich sehr freuen, wenn Sie unser Blatt je - öfter. mit Berichten aus Ungarn aufsuchen, iii welchen natürlich auch die allgemeine Stimmung herausgearbeitet ist. Die beredtest» Beweise sind die. TaisachLn. Ich bitte Sie sehr, legen Sie in Ihre» Berichten Gewicht auf jene Tatsachen, welche' die Richtigkeit des Zionismus auch für die Juden Ungarns beweisen. Ich würde mich sehr freuen, Sie beim Kongreß zu scheu." Das Vach Jecheskel. (Uebersetzt und erläutert von Dr. Joseph Breuer. 412 Seiten. Elegant gebunden. 47 Mk. einschl. Teuerungszstfchlag. Frankfurt a. M.» lTänger u. Friedberg.) „Jecheskel ergänzt Jirmeja und führt das Werk seines großem Zeitgenossen fort. Jirmeja harrt bei seinen unglücklichen Volksgenossen in der Heimat aus und blickt leuchtenden Auges nach der Gola und verheißt die Heinrkchr nach Ablauf von siebzig Jahren. Jecheskel wehrt in entsagungsvoller Tätigkeit die Gefahren ab, die den Verbannten von der Heimat drohen. Bon Babel aus läßt er sie das Bild -trostloser Erstarrung und sittlicher Entartung schauen, die das sinnliche undgesellschaftliche Leben aus heimatlichem Boden gewährt und unter der seine eigene Umgebung krankt. Auf die völlige Loslösung seiner Gola von diesen heimatlichen Einflüssen ist zunächst sein Streben gerichtet. Erst als die Ereignisse in der Heimat keinen Zweifel an der Wahrhaftigkeit seiner Worte mehr lassen, sollte es ihm gelingen. Dann erst setzt seine eigentliche Aufgabe ein. Die durch das Galuth anzubahnrnde bauernde Gesundung seines Volkes hat er mit seinem Worte zu verkünden, die endliche ,ewige Bereinigung Israels mit Got4- und die damit Hand in Hand gchende allmähliche Erhebung einer ganzen Menschheit und ihre Rückkehr zu ihrer ursprünglichen gottgewollten Bestimmung schaut fein Auge. Jirmeja legt im Augenblick des staatlichen Zusammensturzes den Grundstein zum neuen Aufbau, Jecheskel hat mit starker Hand seine Vollendung vollzogen: vor seinem Auge ersteht das ewige Gottesheiligtum, die ewige Gottesstadt, der ewige, Gottesstaat." ]^i. Fassbenders ieiedep ln Frankfurt In Frledenaqualltfit. Kaiserstrasue 32. mesgeyossen, von der WeichgstltigKit und Sorglosigkeit der Reichen, stji nur deM'Wohlleben und best Freuden des Tages sich hingeben, die durch ein armseliges Almosen das anklagende Gewissen zu betäuben suchen, von der schweren Sünde der Gebildeten, die anstatt den Schutz- und Wehrlosen beizustehen, feig uitd ehrvergessen die Flucht ins feindliche Lager ergreifen, die nur nach Ordert und Auszeichnung gieren, anstatt ihre Intelligenz, ihr Köniren und Wissen dem Dienste der Rasse zu weihen —, gerade da machte sich eilte unruhige Bewegung bemerkbar. Die korpulente Dame, die Julius als -Tischdame hatte, vermochte ein leises. Gähnen nicht, zu unterdrücken, und da sie Alaßner gegenübersäß, erhielt er den Ausdruck ihrer Langweile voll ins Gesicht- Bald entstand auch hier und. da leises Flüstern, und auf dein Sofa, wo ein junges Ehcpärcheu sich 'allerlei süße Geheimnisse ntitzuteilen hatte, hörte man hinter dem vorgehaltenen Fächer sogar ein deutliches Kichern. Die Tür zum Nebeuraum wurde-des öfteren ausgeklinkt, und der eine oder andere schlich hinaus. Klaßner schien alles dies nicht zu bemerken: er las' weiter, fortgerissen von seinen eigenen Gedankcti, wie ein guter. Schauspieler, der sich in seine Rolle so hineinlebt, daß er aus der Bühne mehr für sich selbst, als für das Publikum spielt. Asit dem Aufgebot seiner ganzen Geisteskraft hatte er an diesem Werk gearbeitet; es sollte ein Meisterwerk, ei» Weckruffür den schlummernden jüdischen Geist werden; die Unerfahrenen zu leiten, die Unwissenden zu belehren, ihnen zu Helsen mit Reichtum und Wissen. Und hier bei dieser Gesellschaft war ja 'beides im Uebersluß vorhanden; Wohlstand uittf Intelligenz. Doch bald wurde es ihm klar, duß er trotz der Fülle der Anwesenden nur eüte geringe Zuhörerschaft und noch viel geringere Verständnisvolle vor sich hatte, daß das Flüstern uitd Summen nicht der Widerhall seiner eigenen Empfindungenbedeute, sondern der beleidigende.Ausdruck einer müßigen, gelangweilten Gesellschaft'. Als er die Vorlesung beendet hatte, machte die Gastgeberin einen schwachen. Versuch zu einem freundschaftlichen' Beifall, doch es gelang ihr nur schwer und unvollkominen. „Vielen Dank, Herr Klaßner," rief sie, mit emporgehobencr Schleppe zu ihm lhüischweifend und ihm die Hünd reichend, „für 'den' herrlichen Genuß. Es-war großartig, das Brstc, was rch loon Ihnen bisher hörte. Aber nicht wahr, mein liÄec Freund, nächstens schreiben Sic wieder etwas Lene Jüdische Presse. Mil diesen Worten faßt Breuer in seinem Geleitworte das Wirken Jecheskels und seine Bedeutung zusamnien. Breuers Uebersetzung ist eine sorgfältige, seine Erklärungen halten sich im Rahmen des Textes. Wer sich das Buch Jecheskel 'näherführen will, greife zu Breuers Uebersetzung und Erklärung. Wir erwarten von Breuer noch manche Gabe seiner fleißigen, der Erkenntnis des Gotteswortes geweihten Feder. . ) Die Erbpacht. (Geschichte, Wese» und Resorm der Erbpacht. Bon Dr. Nathan ben Nathan, 120 Seiten. 12 .Mark. Berlin, Welt-Verlag.) In der Debatte, die sich in Bezug auf die palästinensische Kolonisation in jüdischen Kreisen ckiber die Frage der Nationalisiernng des Bodens ugd der sozialen Probleme, die damit im Zusammenhang stehen, erhüben hat, fehlte cs bisher an jener wissenschaftlichen Fundierung und gründlichen Keiuttnis der Tatsachen, die zur Entscheidung eines derartig schwierigen Problems notwendig ist. Nathans Buch, in den, übrigens — nebenbei bemerkt — die palästinensische Frage überhaupt nicht behandelt wird, bemüht sich, Geschichte und Wesen der Erbpacht wissenschaftlich darzustellen, Die sonst vorliegende Literatur über die Erbpacht ist mehr als dürftig. Die Schriftsteller, die sich bisher mit diesem Thema befaßten, behandelten es nur beiläufig im Zusammenhang mit anderen Themen. Hier aber ist der Versuch gemacht, über das Wesen der Erbpacht durch Untersuchung ihrer historischen Formen Klarheit zu gewinnen. Die Prinzipien, auf denen die Erbpacht als Bodenbesitzreform beruhen muß, werde» klar herausgearbeitet: Das Buch hat demnach die doppelte Bedeutung, erstens von allgemein wissenschaftlichem Wert zu sein und dadurch zweitens gleichzeitige Grundlage für eine vernünftige Diskussion einer brennenden palästinensischen Frage abzugeben. Rotize«. Bei Paul Steegmann, Hannover und Leipzig erschien unter dem Titel „Die Dintcwider das Blut, Ein Zeitroman von Artur SEi n d e r", ein Büchlein von Hans Reimann, in dem Dt. Dückers unerhörte, verlogene, demagogische Schrift „Die Süitde wider das Blut" mit Geschick und Witz 'parodiert wird. Jedem das Seiuige. Roman von M. Pulvermann. „Ich freue mich zu höreit, daß es Jhneit gefallen hat," erwiderte er ernst. Ja, ganz recht, dieses Mädchen hatte er vergesse», als er vorhin seinen verurteilenden Gedanken über die Anwesende» nachhiitZ. Sie scheint ja aus anderem Stoff zn sein; er sollte daher mit ihr eilte Ausnahme mache». Es fiel, ihm auch ein, daß er sie schon seit Wochen als eine Ausnahme betrachtete, daß sie ihm ein warmes, sympathisches Gefühl einflößte —, bis Ellen Dumont ans der Bildfläche erschien, die alles -andere aus seiner Erinnerung verwischte. - Diese Vergeßlichkeit verursachte ihm zwar keine große Gewissenspein, dennoch fühlte er"fich diesem Mädchen gegenüber ein.wenig bekloininen, und bei-ihrem klaren Blick konnte er sich das Bewiißsein einer Uuehrlichkeit nicht erwehren. Dazu kam noch, wenn auch schleierhaft und verschwommen, ein-gewisses Behagen, das er früher in ihrer^Nähe empfand. Er war froh, daß sie doch Lustiges. Ihr Hals muß doch nach dem vielen Lescit gaitz trocken geworden sein. Bitte, bedienen Sie sich doch am Buffet. Leider .kann ich 'Ihnen nicht folgen. Sie missen doch Pflichten der Hausfrau Mit einem' Schwung ihres entblößten, vollen Armes deutete sie nach den Gäste». Klaßner nitckc schweigend und' ordnete gemächlich die Blätter.- ' ' - . Er dachte an Frau Mahlows letzte Bemerkung'. Sein Hals war feucht 'genug, -aber seine Augen waren heiß, brennend und trocken. Mit einem, stechenden Schmerz im. Herzen ging er wieder zu der Palme, Ellen war nicht mehr dort. Er sah sie neben Alice- und' er ging hin zu beide», die im eifrigen Gespräch begriffen waren. „Sie wollen dock, nicht etwa schon fort?" fragte er Ellen ungestüm.' „Leider muß ich", 'erwiderte diese. „Ich habe es Onkel und Tante versprochen, zeitig nach Hause zu kommen. Dir beiden alten Leutchen-sind ganz allein." -„Dann tverde ich Sie begleiten," sprach er bestimmt. -Much das ums; ich dankend ablehncn. Es sind nur wenige Schritte, und unser Mädchen wartet schon ans mich,:' „Wie Sie wollen. Gute Nacht!" sprach er, die dargcreichte Hand kaum berührend. „Gute Nacht, Herr Klaßner!" sagte sie leise und hielt seine Hand mit' einem Druck fest. '„Ich habe mich über Ihre Vorlesung sehr gefreut. Sie .habest auch viele gar ernste Gedanken in mir wächgerusen, die mich tvohl so lange beschäftigen werden, bis wir utis Wiedersehen. Ich danke Ihnen noch vielmals für die Freude, die Sie mir dadurch bereitet haben!"' , ' . ' iv. .. Klaßner blickte -ihr : sinnend nach, während er. ihren . Händedruck noch immer wie einen elektrischen Schlag in allen Gliedern verspürte. Seine.. Müde war also doch nicht ganz vergeblich: nur daß . diese Anerkennung, so wertvoll sie ihm'als gute Vorbedeutung war, nicht das bittere Gefühl beseitigte, das er über de» Mißerfolg bei den anderen empfand. Er hatte auch «dort auf ein günstiges Resultat gehofft,. und. er wurde itt seiner Hossnnng grenzenlos - enttäuscht. Er. hatte seine Pfeile abgeschossen, sie waren.aber glatt abgeprallt.' ■ Er wartete noch sine Weile und schleuderte langsam stach' der Vorhalle, wo "eine Gruppe des Laokovn mit der Schlange Nr. 28 Nr 5Ten eröffnet! Cafe Schneider, Zeil - Konditorei ieinster Backwaren. Spezialität: Prallnäs* nicht gänzlich aus seinem Gedächtnis geschwunden n Nein, er hätte sie nicht vergessest sollen!. „Besonders schön war die Allegorie mit den Eimern," fuhr sie leise fort, als spräche sie. zu sich, scl „Es ist eine talmudische Parabel," sprach er, st diesen Gegenstand festhalten zn können, „die ich allerdings wenig abgcändert habe. Dort heißt esnämlich: ' Fuße des göttlichen Thrones sind zwei Gesäße Vorhand das eine, um das unschuldig vergossene Blut der. Fromm das andere, um die Mitlcidstränen der Engel aufzufang und wenn beide voll sind, dann ist die Zeit der Erlöst für Israel gekommen." ' „Meinen Sic nicht auch, daß beide Gefäße, nun,» zum Neberlaufen voll sei» müßten?" fragte, sie mit ei» Seufzer. * „Es müsste der Fall sein," sprach auch er bitter, filig an zu verstehe», daß sie über diesen Gegenstand „a gedacht und sich bereits «in Urteil gebildet hatte. T erweckte seine Neugierde. „Es Hai den Aitschein, als wollten Sie mir noch et» sagen," ermniiterte er sic. i’Cfulti ich tn mich ich' l« durch mich Schwi Rein, ie r Ihr „Jawohl, Herr Klaiwer," erwiderte sie erleichtert wollte noch frage», was^ie damit meinten, als Sie vor! meiner Blutter sagten, daß Sie mit uns ein-Experim anstcllen wollten?" ' . Seine Stirn zog sich in Falten, für .einen Äugend ließ er die zusammengebissenen' Zähne sehen, — dann ai sprach-er langsam: „Wenn Sie darauf bestehen, , will ich Ihnen die Fr, beantworten; aber ich bezweifle, ob sie Ihnen gefallen wir, „Ich will cs aus den Versuch ankommen lassen." „Wie lvütend und zoritig wäreti alle diese behäbig! überkluge» und aufgeblasenen Männer, ebenso die fcttti seiderauschenden Damen, hätten sie nur die geringste Ahnm -baß ich sie alle heute auf die Anklagebank gesetzt habl lachte er bitter. „Ich jglanbc, für diese Anmaßung häti sie mich' gesteinigt. Ein armer Schlucker, ein unbedeuteni Zeitungsschreiber will über angesehene, wohlhabende Mi schcn. Gericht halten! Ein Mensch, der nicht das-klein Bankkonto hat, will ihnen die schwersten Anklagen ins Gcsi schlendern/ könnten Sie selbst eine größere Unverschämth und Dreistigkeit sich denken?" „Das. haben Sie doch -aber schon'immer getan, st dem Sie sich in unseren Kreisen bewegen," sagte das M: che», ihn furchtlos anblickend. „Aus allen Ihren Red während der letzten. Monate habe ich dieses herausgelst — Was "aber wollten Sie heute besonderes tun?" Seine Stimmung wurde weicher. „Fräulein Mahlo ich will cs Jhneit sagen. Heute habe ich das. Urteil ges.il Auch Sie denken jetzt: wer ist dieser Mensch,-daß er ci»l modernen Daniel gleich unsere Taten und Handlungen iv gen und messen will und sich noch xinbildet,- .diese zu lei größt, die e Dunk, ausrec der si dervol Geist törich Derhe etwas haben weil. knecht rechtestellt,, geifte, Pllge Schre nimm werde Genie c gar dings dje C Gläul große und Zügig bung, errun Anbl natüt die l selbst phhsi M .Conditorei .und Cafd Wilhelm Wendi Altegasse 6 Telefon Hanen 128 Franklnrter Rrenten u. Betmänncüei stand. Das Kunstwerk, war gleichgültig aus dem Sal entfernt worden, seitdein der alte Laokoon das Unglück ha, seine Nase zu verliere». Vorher hätte die Grtippe sich, sich als Paradcstück im Mahlo,v'schen Salon geprunkt, b irgend ein „gewichtigier" Besucher unachtsam. sich an du gelehnt tuid dem armen heidnischen Priester zu Falle bracht hotte, ohne daß ihm oder dem trojanischen Volke Möglichkeit gegeben war, sich an seinem Angreifer zu räch Es siel Klaßner ein, wie typisch die Beseitigung des-besch hißten Kunstiverkes für diese Menschenklasse. war! -Arge etwas war ist Unordnung geraten, , eiste Ausbesserung w notwendig geworden, —-anstatt aber den. Sck>ad wieder gut zu mache»/ zogen sic es! vor, eine Politik i Vergessenheit zu treiben und den Gegenstand aus' ihr- Gesichtskreis zu verbannen, als ob es von selbst wieder ' werden kann, wem, man cs unbeachtet , läßt. , ..-st Sv »lachen sie es mit ihrem Volke, so machem-Pe mit ikirer Religio». Unleugbar haben sich Auswüchse den Stammesgeiiosse» eingeschlichen, durch die hingt denszeit, die die grausamen Verfolgungen tind BedrMung gezeitigt. Unleugbar hat sich ntanches Häßliche an u geklammert, seitdein wir unser Land verloren, stiiseMSel stniidigkeit eingebüßt und schütz- und herrenlos, mit Wairder-/ nein, mit dein Bettelstab inder Händ-Pn halben Welt herninirrcu »inßie», ohne für den. müdest eine Rnhestätie zu finden. Mer anstatt die Schäiww zu fernen, um den Vorfall zu hindern, finden diese Mensch es viel bequemer, die Augen zu schließen und stchselzucke, wenn nicht gar verächtlich, sich wegzuwenden. . - di 21. i: Klaßners bitteres Gefühl nahm zu und verstärkte Warn», war er den . eigentlich' hier? Konnte er seine nicht' besser" verwerten? ^Wirklich, es ist. besser sterge Dort ist die Garderobe und-keiner sieht ihn. Doch in die Augenblick fühlt er seinen Arm berührt,- und 'alss-er umblickte, stand Alice vor ihm.' ' - Izu lmu |Ta< lmu 16e, | bei ibuc „Ich habe mich eben lvost Fräulein' Dumont' vcre schiedet, und jetzt will ach iJhnen meinen Dank für! -herrliche Leistung.' abstätten. -Fch habe -mir Ihre-' A ties-ciiigeprägi."- . N or (Fortsetzung siehe, oben.)