Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 29 (4.8.1921)
- Date
- 1921-08-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2692297-2693227-2693256--11551-2707023- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
Seite 2. war Zusammenbruch ein unbedeutender. Und geradezu kindisch istder stets wiederkchrciidc Vorwurf der aiitisenritifchen Literatur jener Zeit über den Rückgang des Kursstandes. Insbesondere ist z,, B. die wirtschaftliche Bedeutung der großen Eisenbahnlinien, nicht nach der Dividende und dem Kursstand ihrer Papiere zu Beginn der 80cr Jahre zu beurteilen. Kölner Jude» haben nach Germanicus die Darmstädtische Bank (Bank für Handel und Industrie) gegründet, die allein 1869—74 Emissionen Aber l Milliarde ausgab. Auch bei der Vereinsbänk finden sich neben nichtjüdischen Gründern M. B. G o l d s ch m i d t And Wcisweiller als Gründer und die Direktoren Hohen emser und Lion. Auch der Hauptleiter des Frankfurter Bankvereins Kassel, der.dieser Bank fein Gepräge ausdrückte, beteiligte sich an den verschiedenlichsten Finanzoperationen. (Fortsetzung folgt.) Ostju-ertdevatte im Plenum des Luudlags. Bei der Beratung des Noictats kam es im preußischen Parlament zu ausführlichen Erörterungen der Ostjudenfrage. Es hat sich.dabei gezeigt, daß die Arbeit der siidischcn Organisationen, insbesondere des Arbeiiersiirforgeamts und des Arbeitsamts, auch auf bisher uninteressierte . oder falsch informierte Kräfte großen Eindruck gemacht hat, und daß allmählich die Jrrtümer, die über die Ostsudeufrage in Deutschland 'vorbereitet sind, einer klareren Erkenntnis zu weichen beginnen.- Besonders ist zu bemerken, daß dicsnial von de» reaktionären antisemitischen Parteien cs keiner wagen konnte, die Vorgänge in S ta r g ar d zu verteidigen und daß irgendwelche Angriffe gegen die ostjüdischcn Arbeiter nicht mehr erhoben werden konnten. Es war zunächst der Sprecher der S. P. D-, Hciltn a n n, der mit'scharfen Worten die Schmach der Internicrringslagcr geißelte. Die Ereignisse in Stargard und in Cottbus-Sielow seien ausführlich im Hanptausschuß besprochen tvorden,. der Minister selbst habe die Mißstände zugegeben, und es zeigte sich bis in die Kreise der deutschen Volkspartei hinein allgcmcinc Eutrnstniig über die unglaublichen Zustände. Naturgemäß sei ein neuer Zuzug von Ausländern für Deutschland schwer zu ertragen, aber um einen .solchen handle es sich bei der Ossiudenfrage ja nicht, sondern hier sei das Problem, die im Lande befindlichen arbeitswilligen und arbeitsfähigen Elemente niitcrzubringen, um sic nicht zu Schiebern und Verbrechern zu machen. Eine Internierung solcher Eleniente.sei unpraktisch, ein Internierungslager, dessen Kosten der Nutzeffekt nicht entspräche, sei zwecklos. Der Minister habe auf Anfragen im Hauptausschuß eine Handhabung zugesagt, hie in jedem einzelnen Fall Härten vermeiden, soll, und er zweifele nicht daran, daß der Minister sein Versprechen loyal erfüllen tverdc. Der Erlaß vom 25. Juli sei ein Schritt in dieser Richtung. Leider bedeutet er gleichzeitig Line Verschärfung der Behandlung der Ostjuden in Deutschland, indem er die Ausweisung von polnischen Deserteuren und Refraktären nach Beendigung des Kriegszustandes mit Rußland nunmehr für möglich crtlärt. Welchen Nutzen verspreche sich der Minister für Preußen und Deutschland von der Auslieferung polnischer Deserteure an Polen? Der Minister habe.erklärt, Milderung eintreten lasien zu wollen, seine Partei fordere noch ein ivcnig mehr: eine Aufhebung der Internierungslager überhaupt. Er verweise darauf, daß die jüdischen Fürsorgeorganisationcn, unter ihnen das Arbeiterfürsorgeamt, über 12 000 Ostjuden im Laufe der Jahre herausbrachte, und daß diese 12000 Personen dem Staate nicht einen'Pfennig kosteten. Die 450 Personen, die der Minister des Innern behauptet herausgeschickt zu haben, kosten jeder dem Staate einschließlich der Kosten der Internierung 100 000 Mk. Die Frage der Behandlung.der ausländischen Arbeiter in Deutschland, die Ostjudenfrage überhaupt, sei nicht eine rein preußische Frage, ein Vorgehen des preußischen Ministeriums des Innern in der.jetzt üblichen Weise bedeute eine Gefährdung der Außenpolitik des Reiches. In der Vonnittagssitzung des nächsten Tages ging der Minister des Innern, D o ini n i r u s, ausführlich auf die Rede des Abgeordneten Heilmaun ein. Der Minister er- , klärte, er könne zunächst über die in seinem Erlaß vom 25. Juni vorgesehenen Milderungen nicht hinausgehen. Im übrigen sei Herrn Heilmaun noch nicht der neue Erlaß vom 4. Juli bekannt, in dcncker-sich gegen die Auslieferung' von Deserteuren und Refraktären nach Pole» ausdrücklich ausgesprochen habe. Mißständc seien bei der Internierung vorgekommen, das Ministerium habe aber sofort energisch durchgegriffen und Entlassung der Schuldigen verfügt. Im übrigen sei das Lager Cottbus-Sielow bereits aufgelöst. Die Internierungslager könne erzunächst noch nicht entbehre», da. sie abschreckend-wirkten. Vor allein müsse dafür Sorge getragen werden, daß in den Lägern Arbeitsmöglichkeiten vorhanden seien. Im übrigen sei jetzt die Möglichkeit gegeben, die sofortige Abschiebung lästiger Ausländer - vorzunehmen und die Ausweisung zu vermeiden. Er habe Lie Regierungspräsidenten im seinem Erlaß darauf hingewiesen, sich mit den Grenzpolizcibehörden in Verbindung zu setzen, um von Regierungspräsident zu Regierungspräsident die Abschiebung vorzunehmen. Im Verlauf seiner inehrsuuidigcn Rede kam dann der Srdnete Dr. Oskar Cohn -auf die Ostjudenfrage zu . m. Er zeigte die Entwicklung der ostjüdischen Einwanderung in Deutschland, er wies darauf hin, daß der größere Dell nicht sreüyillig, sondern als. ZwangSarbeiter nach Deutschland kam, jind daß man bei anderen die Rückkehr nach Polen mit Gewalt verhinderte. Die Internierung sei eine völlig verfehlte Maßnahme geivesenj, .nicht ein einziger Schieber sei interniert worden, hingegen fast ausschließlich ffeine Leute, Gevatter Schneider und Handschuhmacher. Unglaubliche' Fälle von GesetzundRechtlosigkeit seieir bei der Internierung vorgekommen. Wurden, doch Leute interniert, .die im Kriege auf deutscher Seite gekänrpft, aus deutscher. Seite verwundet worden sürd. Der .Abgeordnet/ Heilmaun habe am Vortage, behauptet, daß Beue MWe die jüdischen Organisatinocn 12 000 Menschen zur Rückkehr veranlaßt hätte». Diese Zahl sei richtig, betreffe aber nur die Rückwanderer. Fast der vierfachen Anzahl, über 45 000, sei mit Hilfe der jüdischen Organisationen die Au s - und Rückwanderung ermöglicht worden. Dr. Oskar Cohn ging .dann auf das Problem der Staaten losen ei». Er wies dem Minister dann an Hand des am 6. Mai zwischen der Towictregicrung und dem Deutschen Reiche geschlossenen Vertrages nach, daß mich der Erlaß vom 4. Juli völkerrechtswidrig sei. Das Deutsche Reich mache sich so, kaum, daß es einen Vertrag abgeschlossen habe, eines'neuen Völkerrechtsbruches schuldig. Der Minister sei -offenbar immer noch völlig unoricnticrt über das Menschenmaterial, das die Ostjndcn in Deutschland darstellten. . Tausende seien im Bergbau und in der Industrie beschäftigt, tausende als Laiidatbeiter.' Der Bruder des antisemitische» Abgeordneten der deutsch-nationalen Partei Wnlle fordere jüdische Landarbeiter an. Der Antrag der beiden sozialdemokratischen Parteien wurde gegen die Stimme» der übrigen Parteien abgclehnt, angenommen wurde ein Antrag des Zentrums, für den auch 'die gesamte demokratische Partei stimmte, der das S t a a t s m i n i st e r i n m auffordert, in eine sofortige U n t e r s n ch u n g über die b a l d i g e A b s ch a f - f u n g der I ii t e r n i e r ii n g s l a g e r e i n z u t r e t e n. Saisonausverkauf Er dauert aber nur noch 8 Tage! Infolge meines. Prinzips, nur die besten Erzeugnisse der Damen-Konfektion za führen, können Sie in meinem Saison- Ausverkauf hochwertigste Qualitätsware , zu beispiellos billigen Preisen kaufen. Mein Riesenlager, Sommerand Winterwäre, ist fast ausnahmslos dem - Ausverkauf unterstellt und ganz gewaltig im Preise herabgesetzt. Nützen Sie diese Gelegenheit, Ihren Sommeru. Winterbedarf besonders preiswert kaufen zu können, aus, umsomehr, da die Preise neuerdings -wieder kräftig anziehen. Max Bruunthal Spezialliaus Nr Damtn-Ronfaktiou ' Zeil 112 neben der Hauptpost. Erez Israel. Eine Erkläruug der englischen Regler«»«. Im englischen Unterhause erwiderte der Regierungs- Vertreter auf die Anfrage,' ob die „Zionisierung" Palästinas sich im Einkiang mit der Proklamation Allenbhs vom Jahre 1918 befinde, Allenby ' habe nur im Sinne der bereits 1917 erlassenen Balfour-Deklaration seine Proklamation veröffentlichen können. Es werde somit in Palästina die einheimische Bevölkerung zur Selbstverwaltung bloß in einem solchen Grade herangezogen werden, als dies mit der in der Balfour-Deklaration sestgelegten Politik eines National Home für die Juden nicht unerreichbar ist. Wirtschaftliches. Baron Edmond Rothschild-Paris errichtete mit 5Mill. Fr. in Haifa eineAktiengcsellschasdsür Mühle »bau („Societö des Grands Moulins de Paststine") und beauftragte den Chemiker HL i f e tz mit den Vorarbeiten für die Errichtung von Parfümerie n. — Der reiche Kvnstantinopeler Jude M a z z a h gründete mit 16 Schiffen eine „Zion National Steamer Navigation Cy. Ltd." — In Jerusalem wurde von Lodzer Kanflente» eine P e r l - mutterfabrik errichtet. Deutsches Reich. Jüdische Arbetterfürsorge Das Arbeiterfürsorgeamt der jüdischen -Organisationen Deutschlands sammelt gegenwärtig die notwendigen Geldmittel, uni ihr. Hilfswerk produktiver zu gestalten. Es sind bereits Erfolge erzielt worden. So ist z.,B,. bei einer Tagung der ini Bochumer Zentralarmenverband zusammengeschlossenen Gemeinden beschlossen) worden,. Sammlungen zu veranstalten, um die Bochumer Stelle zu finanzieren. Vorstand und Repräsentanz der jüdischen Gemeinde in Köln beschloß einstimmig, die Arbeiterfürsorgestelle in Köln mit" einem Betrage von monatlich. Alk. 4900.— zu unterstützen. Zu einer am 10. Juli in Eisenachstattgefundenew Sitzung der Konferenzgemeinschaft der Großgemeinden Deutschlands war aus Veranlassung des Vorstandes, der jüd. Gemeinde Berlin die Frage des Arbeiterstirsorgeaintes und feiner Untersttitzung durchs die Gemeinden auf die Tages- Nr. 2fr. 29. ordnung gesetzt worden. Die Konferenzgemeinschast stk dem Antrag der Jüd. Gemeinde Berlin zu, die Gerne» Deutschlands-zur tatkräftigen Unterstützung des Arbil .fiirsorgeamtes auszusordern. Die Vertreter sämtlicher! wesenden Großgemeinden bekundeten ihre Bereitwillig das Wert des Arbeiterfürsorgeamtes..zu fördern unbl schlossen, den von der Jüdischen Gemeinde zu erlasse» dcmeiitsprecheiiden Aufruf mit aller Energie zu untersti rai serstras Regelung der Kasualien. Vorstand und Repräsentanten der Berliner jiiöij] Gemeinde beschlossen einstimmig, alle geldlichen Beziehui zwischen Rabbinern und Gemeindemitgliedern fortsc zu lassen; die Gemeiiidemitglieder sollen für die Ti keit des Rabbiners einen bestimmten Betrag an die niciiidekasse bezahlen, von dem zwei Drittel dein Rabb! und ein Drittel der Gemeinde znfalstn. Warum wurden nicht auch für den V o r.b e t e r Kasualien abgelöst? Zeder 3 [2 Legiti lowakiscl KU. Amerika. Iverliu. did a Liste > Dr. Ar i>», Zah Kai», ü Verschiedenes. D r. Lee K- Frankel, bekannt durch seine Atli« im Wohlsahrtsiiiteresse, ist zum Leiter des Wohlfahri b ü r o s der P o st v e r w a l t n n g, die 300 000 Arbil und Arbeiterinnen beschäftigt, ernannt worden. Dr. Fra! hat daS Amt aiigeiwmmen und bezieht für seine Ars das Riesenhonorar von einem Dollar im Jahr. Das den Antisemiten einmal mehr das Recht, den Inden „Profitierer" hinziistclleii. — Die von der B'nci-Brith-Loge begründete „AntiT^ mation Lcagne" (L i g a g e g e n V e r l e u m d n n g c ii) im letzten Jahre über 300 000 Broschüren und Bücher teilt, in denen die Beschuldigungen gegen das Indens beleuchtet und zurückgewiesen werden. Die Kampagne der F e d e r a t i o n o s I e w i s h C rities in Philadelphia zur Aufbringung von Del 250 000 für ihre 53 Jiistitiitiviieii wurde überzeichn! erso «schasst nach ten Le >ild ein 'II und ligtnm! in Adler »dschaf freudig!I,s. . An der |iitflcit, ' der j lbcrusei Trieft. Kurze politische Nachrichten. Budapest. Der frühere Minister B e n i c z k y führt! .Parlament einen Kamps gegen das gegenwärtige Regi§ Horihy. In einer seiner diesbezüglichen' Reden sagte er' habe nicht vom Weißen Terror gesprochen, sondern von Raubmorden, die unter dem Vorwände der praktis und intransigenten christlichen Politik verübt w] den. Hätte er vom weißen Terror sprechen wollen, hätte er gewisse Protokolle des vierten Zuges der Prvn! scheu Stäbskompagiiie verlesen können. Dies habe er je! nicht getan. Was er aber niemals decken werde, das Morde, die an Unschuldigen begangen werden, de! Leichen man noch nachträglich plündert. In KeeskemeL blic! arme Kommunisten straflos, ivährend reiche I u d c| die mit dem Koinnninismus absolut nichts zu tun hat ans geraubt und ermordet wurden. — Budapest. Nach der Rede des Abg. Beniczkh der Verein der erwachenden Ungar» nnze ricric Plakate aukleben, die die Gegner des christlich-nai nalen Kurses als Hochverräter bezeichnen. Der Text Plakates, ist reich an wüsten antisemitischen Ausfällen. Budapest. Nachdem die Prof. Marczali B e k e auch ihres Amtes lenthoben worden sind, ist Kollegium der Universität nunmehr judenrein, iva lich. nicht zugunsten seiner wissenschaftlichen Leistungen. An der D e b r e c z i n e r W i r t s ch a f t s a k at> e nt nteut" Wte«. :rtc ein rin ö g l Warf« jhier mi Auftrag cht Hai Warsck che. K ölen ii der j Jm.jüi ih ii h ä kuas verhinderten die christlichen Studenten den wenigen nach d Numerus elausus zngelassenen -jüdischen Studenten den tritt.! Johannisburg (Südafrika). Der Tierschutzve e i n agitiert für ein S ch ä ch t v e r b o t. London. Ini Unterhause, erklärte auf eine Anfri Wood: „In Pu l ä st i n a sind englisch) arabisch und heb sich ossizielst Sprachen; dem Hebräischen wird kein Vox gegeben, und seine Kenntnis ist für die Bekleidung ei Regierungsamtes nicht unerläßlich. Die Zahl der Beam “v-fl,1' im Staatsdienst beträgt 2571 (1338 Christen, 719' MoM-- medancr und 514 Juden). „Eine zu Bi nA"¥m° ejJ ) einem Zionistische Nachrichten. Der Karlsbader Zioniftenkougretz Während des Kongresses erscheint täglich in deutscl Sprache eine Kongreßzeitnng mit den aussührliih meit Berichten der Verhandlungen. Abonnements für die 8— Nummern bei direkter Zusendung unter Streifband Kr. fl A ■ ... Sv A 3' lO - fb A V*f t. A iv -- läi^4 4th beim Büro des 12. Zioniskenkongresses, Karlsbad,-Schütze .Habe Lmiierl Ellen, ierungei c lausch Als S warf ä entser Klaßni Ich irrte er haus. Juli» ,Jawl 'cht gi elt, atz re - He „Wähl 'chi, labeick'. Kongreßbesucher wollen Logis schnellstens beim greßbüro bestellen. Bei ihrer Unkunst erhalten sie im nungsnachweis. ans dem Bahnhof, die Nennung ihres An der Grenzstat io» möge man sich eine Bl niguiig über die Höhe des. mitgeführten Geldes.' stelleii lassen, damit später bei der Ausreise keine rigkeiten entstehen. Schecks möge man auf die B ö h nü i s Unionbank, Filiale Karlsbad ziehen, drie Kongreßgebäude eine Bankstelle einrtchtet. . , .. Die tschecho-slowa kischeu KonsnlatR ert er mih len denjenigen, die sich durch Legitimation eines ziöntsstsiii «. Landes- oder Sonderverbandes als Kongreßbesucher au weisen,.ohne weiteres Ein - und RückreiftVisum ui zwar mit 50 Prozent Ermäßigung. Ellen nachen. Hoffe »Togo Anschai leinscha! Jeder Besucher des-Kongresses hat das Recht, von d hte.- tschechisch-slowakischen Grenze an eine 33^A»/oige Ermätz' „Nach gung des Fahrpreises zu beanspruchen. -Er m> Wet, s also seine Fahrkarte für die ksch.echo-skpwakischeu Bahnen ei an der tschecho-slowanscheir'Gren^ lösen. Die Legitimatio die zu dieser Begünstigung berechtigt, ist-von den Landesve bänden zu erhalten. Totn 2ie zi nlich sei offen a