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Neue jüdische Presse · 1921-07-14 · Heft 27 (14.7.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 27 (14.7.1921)
Date
1921-07-14
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 27 «eue Jüdipye Presse Sette» 'ir. ITen eröffinetl -WW Cafe Schneider, Zeil 46 Konditorei feinster Backwaren. _Spezialität: Pralines-_ Der beschränkte Raum des Kongreßsaales läßt nur die Ausgabe einer verhältnismäßig geringen Zahl von Tribünenkarten für Gäste zn. Demgemäß wird das Kongreßbüro Tribünenkarten überhaupt nicht an einzelne Personen, sondern mir an die Zentralen der Landesverbände und die Landesbüros der Sonderverbände ausgeben. Die Verteilung der Karten aus die einzelnen Besteller wird also nur von diesen Büros erfolgen. Bestellungen auf Tribüneu-(Gast-) Karten für den Zionistenkongreß sind daher nicht an d a s K o n g r e ß b ü r v, sondern bis spätestens 15. Juli ausschließlich an die Zentralen der Landesverbände und die Landcsbüros der Sonderverbünde zu richten. 2. Stehplätze: Das Kongretzbüro wird für die Einrichtung einer größeren Anzahl Stehplätze (billigeren) Sorge tragen. Mitteilung hierüber kann erst später erfolgen. 3. Visa: Das tschechoslovakische Ministerium des Aeußereu hat folgende Konsulate angewiesen, denjenigen Personen, die sich durch eine Legitimation ihres Landesbezw. Sonderverbandes als Besucher des Kongresses ausweisen, ohne weiteres das Hin- und Rückreisevisum nach Karlsbad zu erteilen: Wien, Berlin, Haag, Brüssel, Paris, London,. Rom, Belgrad, Saloniki, Sofia, Bukarest, Riga, Warschau, Reval, Konstantinopel, Triest, Alexandrien, Zürich, Bern, Stockholm, Kopenhagen, Washington, Montreal, Rio de Janeiro. Prag. Die Sitzung des Großen Aktionskomitees findet hier während der großen Woche — vom 10.—17. Juli — statt. Perso»»Ne« «. Uet»e MitteU««ge». Berlin. Der Deutsche Jsr. Gemeindebund teilt mit: D as Kuratorium der I r i e d r i ch W i l h e l „i - B: k - toria-Stiftuug hatte für die Zeit vom 1. Oktober 1920 bis dahin 1921 die Zuschnßqnoten zu denjPrämien der bei der „Viktoria" abgeschlossenen Lebensversicherung für die Klienten der Stistung automatisch uni 100 o/o erhöht. Da diese Frist demnächst abläust und die Teuerung sich noch gesteigert hat, hat das Kuratorium beschlossen, vom 1. Oktober 1921 ab auf 1 Jahr die Zuschüsse automatisch um 150 "/a der zugrunde liegenden Bewilligungen zu steigern. — Da die freiwilligen Lehrerhilfskassen von ihren Klienten erhöhte Beiträge zu erheben gezwungen sind, so ist auch die Gesamtsumme für Beihilfen zu den Lehrerkassenbeiträgen verdoppelt worden. Leipzig. Der Talmumd-Thora-Berein, errichtet zwischen Otto Schillstraße und Zentralstraße eine Synagoge mit 1200 Sitzplätzen. Sitit Este Hi» m Tmi in ln MTunin. Anmeldungen schriftlich: JOd. Turnverein) Unterlindau 21, Köln Frau Rabbiner Dr. Frank Wwe. ist tm 82. Lebensjahre verschieden. Recklinghausen Hier wurde Dr. S i l b e r b e r g als Rabbiner eingesührt. Hamburg. Der Senat beantragt, der Jsr. Töchterschule nachträglich für das Schuljahr 1920/21 eine Beihilfe von 60 000 Mark zu bewilligen. Die Beihilfe der Deutsch-Jsr. Gemeinde betrug 201870 Mark. Die Schule wird von 350 Schülerinnen besucht. Seit dein 1. April ist das Schulgeld auf 300 Mark erhöht worden, während es früher 0—200 Mark je nach dem finanziellen Können der Eltern betrug. Zürich. Unter dem Borsitz von Prof. Julius Hirsch wurde eine „Schweizerische Gesellschaft zur Förderung der Jüdischen R a t i o n a l b i b - liothek in Jerus alein" gegründet. In das Kuratorium sind eine Anzahl voll bekannten jüd. Hochschullehrern, wie die Professoren Joel und Landmann in Basel, A s h e r und E p h r a i m in Bern; Stern und W r e s ch - »er in Zürich eingetreten; auch die Rabbiner Cohn, Laue r und L i t t m a n n haben der Einladung ins Kuratorium Folge geleistet. Schriftführer ist Norbert Weldl e r, Zürich, Geßnerallee 52. - ,«*' Warschau. Dieser Tage haben sich Eluard und Michel Berson, Söhne des verstorbenen Jan Berson, taufen lassen. Dmnit sind alle Mitglieder dieser bekannten AMinilantensainilie getauft. Warschau. Prof. Dr. Simon Askenasy, Delegierter im Völkerbundrat, wurde zum bevollmächtigteu Minister ernannt. Er ist wohl noch Jude, ist aber radikaler Assimilant. Wie«. Prof. Dr. Otto Zuckerkandl, der letzte der Wiener Aerzte voir internationalem Ruf, ist — 60 Jahre alt — infolge Arterienverkalkung plötzlich verschieden. Als Primarius am Rothschild-Spital hat er sich zahlreiche Verdienste u>u arme Ostjuden erworben. Sein Bruder Em il war als Aventom und sein Bruder Robert als Nationalökonomen bedeutend. New Uork. Rabbiner Dr. PH Klein, Vorsitzender des vorläufigen Komitees der A g u d a s - I i s r o e l, arrangierte der hier aus Europa eingeiroffeneu Abordnung der Agudas Jisroel einen Empfangsabend. Die Abordnung besteht aus folgenden Personen: Rabb. Meier Don Plotzki und Rabb. Josef Löw (Polen), Rabb. L. Spitzer (Tschecho-Slovakei), Rabb. Dr. Hildesheimer (Deutschland), Rabb. Jacob Hübscher (Rumänien) und Dr. Nathan Birnbaum. Philadelphia. Dr.Morris Jastrow, geboren 1861 in Warschau als Sohn des Rabbiners Dr. Marcus Jastrow, der später nach Amerika übersiedelte, ist verschieden. Er hatte au der hiesigen Pennsylvania-Universität einen Lehrstuhl für semitische Sprachen und Literaturen inne, und seine wissenschaftlichen - Veröffentlichungen sind sehr zahlreich. Sein Bruder Dr. Joseph' Jastrow lehrt an der Universität in Wisconsin. — Der ehemalige Richter Mayer Sulzberger, eine der angesehensten Persönlichkeiten der amerikanischen Judenheit, feierte seinen 78. Geburtstag. Ottenbacbet Drncklolt-ABlage Offenbaoh a« ■■ Telefon 123. Unübertroffene Teppichreinigug mittelst Drneklnft. Frankfurter Berichte. Frankfurter Berauftattnnge«. Talmud-Thora-Berein. - (Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz.) Samstag, 11: Schälchen Aruch (Unna)*), 3-L: Raschi (Lipinsky). r/t Stunde v. Nacht: Mikro (Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Groß),. 9y4: Schulchan Aruch (Lipinsky), 91/*: Gemoro (Unna'. Montag, nach Schacharis: Mischna (Groß). 6y4: En Jaakauw (Unna). Dienstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 8>/4 abends: Newiim (Unna). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 61/4: Chauwaus halewowaus (Dr. Braun). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Much (Unna), SVs: Gemoro (Unna)*). Freitag, nach Schacharis: Mischna (Gvoß). Schinr f. Damen: Mittwoch, 6'/i: Dinim (Unna). Fortbildung für jg. Leute: Montag, 1%: Gemoro (Abt. A. Unna, Abt. B. Groß), Mittwoch, 7i/2: Gemoro (Abt. R). M 0 ntefi 0 re, Mittwoch, 8'.4: Judentum und Jndenheit (Willi Cohn, Darmstadt). Jüdischer .Turnverein, I. T. B. Heim und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8, Deutfchherrakai 17; Knabenabt.: Montag, 5 Uhr nachm., Mauerweg 1; Damenabt.: Donnerstag, 8 Uhr abends» Wittelsbacher Mee 10; Mädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachM., Wittelsbacher Mlee 10. — Sonntag 7—12 Botin., Rieder» waldwiefe (Endstation 18): Sport. *) Religionsschule Hermesweg 27. Personalie«. Dienstag, 19. ds. feiert das Ehepaar U. Oppenheim sr. und Frau Henriette geb. Heimbach, Wielandstr. 38, in voller Rüstigkeit das Fest ihrer goldenen Hochzeit. Jedem das Seinige. Roman von M Pnlverman«. (Fortsetzung.) 11. Als Alice wieder chr Zimmer betrat, war sie nicht wenig erstaunt, ihren Bruder Julius vorznsinderr, der scM und gewangweitt auf dem Sofa sich wälzte, die ewiger Zigarette zwischen den Lippen. Bet ihrem Erscheinen erhob er sich ein wenig aus 'seiner bequemen Lage, worüber sie sich abermals verwunderte. Julius war ein schöner Conditorei und Cafd Wilhelm Wendel Altegaese 6 Telefon Hanen 1288. Frankfurter Brenten n. Betmännehe». Sepphoris «ud Rom. Li« historischer Roman aus dem vierten Jahrhundert. Bon Ludwig PHUipPfoh». (Fortsetzung.) Patrika und MirjaM wußten, was sie zu tun hatten. Sie kehrten nach' Asien zurück, um zum letzten Male die Stätten zu besuchen, wo sie gelebt, gekämpft und gelitten, und die Gauen -des Landes ihrer Väter noch einmal zu durchwandern. Es war eine traurige Pilgerschaft durch das öde Land und die zertrümmerten Städte; aber ihr Herz verlangte danach. Sie sahen das zwar verschonte, .aber völlig heruntergekommene Liberias am blauen See, von den immer grünen Gärten umgeben und mit den heißsprudelnden Quellen gesegnet. Aber fremde Bewohner, voll Haß gegen die Nachkommen Juda's, hatten sich darin heimisch gemacht. Mühsam drangen sie aus dem Wege, den Amnon einst gebahnt, als-erMirjam aus dem unterirdischen Gange rettete, zur Höhe von Sepphoris durch die Trümmerwüste hinan, und betraten noch einmal den Hof des zerfallenen Castells, wo die einstige Bitterkeit der Trennung durch das süße Glück der Wiedervereinigung gehoben ward. Weiter konnten sie aber in die Stadt nicht kommen; überall starrten ihnen die Ruinen entgegen. Thränen standen selbst in den Augen des starken Mannes, als sie für immer Mschied nahmen von der geliebten und geheiligten Stätte. Sie .setzten ihre Pilgerschaft nach Süden fort, und gelangten zu dyn zertrümmerten Jerusalem. Drei Jahrhunderte waren bereits über diesen, der Menschheit geheiligten Platz dahingegangen, seitdem der römische Soldat die Brandfackel durch das' goldene Fenster des Tempels geschleudert. Allerdings Hmr von; der innern Stadt ein ziemlicher Teil längst wieder angebaut und von Abkömmlingen aller Nationen bewohnt. 'Doch bis jetzt hatten nur wenige Söhne Israels von der Erlaubnis des Kaisers Julianus, Jerusalem wieder betreten un^bewohnen zu dürfen, Gebrauch gemacht, fromme Männer und Frauen, die dahin kamen, um auf den Trümmern des Heiligtums zu beten und den Staub ihres Leibes mit dem geheiligten Staube Zions zu vermählen. Jndetz. war vom Apylius nach den Befehlen des Kaisers der Anfang zum Wiederaufbau des Tempels gemacht worden. Julian wollte seinen Namen auch an diesem Bauwerke verewigen- und. hatte die größten Summen idastr angewiesen und den Stadthalteru/von Syrien'und Palästina befohlen, all? lersörberlichen Materialien in reichlichem ' Maße $1 liefern. Aber die Juden unterstützten ihn nicht; es zeigte sich nirgends ein Eifer, nirgends eine Begeisterung sür diesen Gedanken. Der Tempel, nicht von der Hand des Messias gebaut, Jerusalem, von'andern Völkern mit andern Tempeln und Altären bewohnt, waren für sie Bilder ohne Inhalt, Körper .ohne. Seele. So traf Patrika Jerusalem. Schauer der Wehmut, schmerzliche Trauer im Herzen, den Blick in die Trostlosigkeit einer weiten Zukunft der Verödung gewendet, bis dereinst die Herrlichkeit des Herrn in die Hallen des wiedererstandenen.Zions einziehen werde, verrichtete er mit seiner Gattin die andächtigen Gebete, die ihren Seelen entquollen. Als Patrika (eines-.Tages gen Abend von'den Mauerresten des Tempels, wo er einsam gebetet, nach dem Hause ging, in welches eil mit Mirjam eingekehrt, — da huschte eine dunkle, verhüllte Gestalt -an ihm vorüber. Die Schatten der Dämmerung hatten sich! schon über die engen Straßen der Stadt'gebreitet, so daß er den vorübereilenden Mann nicht erkennen konnte, — über diese lange, hagere Gestalt mit vorwärtsgebeugter Haltung, diese stechenden Augen aus dem schief geneigten Haupte warfen eine'Ahnung, eine erschreckende, eine den Sturm tu seinem Herzen aufregende Ahnung in seine Seele. Er blieb stehen, und sah ihr nach. „Wie? war dies nicht .... nicht — Joseph der Abtrünnige? . . . ." Mer schneller als er diese Worte gesprochen, war die Erscheinung verschwunden, als-hätte die Nacht sie verschlungen, der sie entstiegen. Leicht machte er sich glauben, daß sein Auge sich geirrt, daß seine gejchäftige Phantasie aus den dunkeln Tiefen herausbeschworen, was für immer' t>arm begraben sein sollte. Aber er war es ' doch .... Die Arbeiter des Aphlius waren bereits daran' - gegangen, von' dem Tempelplatze die Trümmer hinwegzuschaffen und die gewölbten Gänge im Fundamente wieder zu (.öffnen, indem, sie angefangen die Stein- und Schutthausen aus denselben hinweg zu räumend Mer wenn auch die Juden selbst dem Werke des Kaisers gleichgültig zusahen, so lebten unter ihren Gegnerndoch Tausende, welche dessen Ausführung mit Hatz und Entsetzen erfüllte. Zu bestimmt war ausgesprochen worden, daß dieser Tempel aus seinen Trümmern sich niemals wieder erheben werde — was sollte aus diesen Weissagungen werden, wenn er nun dennoch aus seiner Asche erstände?! In Niemandem aber stand der Entschluß fester, sich diesem zu widersetzen,, als in der Seele Josephs, des Abtrünnigen. Längst war er bei seinem' Beschützer in Rom in Mitzachttmg-gefallen, da keines,.deck von ihm angegebenen Mittel sich bewährt, keiner der von ihm entworfenen Pläne sich verwirklicht hatte. Seine unbändige Seele knirschte darüber voll Witt, tmd sein Entschluß stand fest, durch eine Tat das verlorene Ansehen wieder zu gewinnen oder darüber unterzugehen. Als die Befehle Julians ergangen warenden Tempel wieder zu erbauen, blitzte es in ihm auf, welche diese Tat sehr müsse. Er eilte nach Jerusalem; er beobachtete mit fieberhafter Hitze jeden Schritt, der geschah; seine geschäftige Phantasie brütete über die Mittel, Alles zu hintertreiben, und — er kannte die Menschen seiner Zeit zu gut. Er bereitete Alles vor. Bei der genaueu Kenntnis der Oertlichkeiten, die er sich verschafft hatte, und bei der sorg-' sättigen Prüfung, der er Alles unterzog, war es ihm gelungen, in das Labyrinth der unteridischen Gänge einzudringen. Er häufte hier eine Masse zündbarer Stosse, Schwefel und Zunder aller Art uns, und schaffte sie zwischen die Trümmerstücke hinein. In der Nacht vor dem Tage, wo die Arbeiter die Schutthaufen aus den Gängen zu räumen beginnen wollten — es war derselbe Mend, an welchem Patrika ihn an sich vorüber eilen gesehen — versenkte er sich in die Höhlen, und brachte, die Nacht daselbst zu. Kaum hatten die Arbeiter die ersten Trümmer fortgeschafft, als er mit einer Fackel all den ausgehäuften Zündstosf anzündete. Ein lautes Krachen und Zischen hallte durch die Gänge, die Flammen schlugen auf und zündeten auch die bösen Wetter, die sich in den lang verschossenen Gängen gebildet hatten. . - . Der Plan war gelungen. Niemand gettaute sich, wieder' Hand anzulegen, denn waren es' nicht Flammen von Gott gesendet, Boten des göttlichen Willens, daß der Tempel für jetzt nicht wieder erbaut werde? Selbst Apylius schreckte zurück und berichtete dem Kaiser darüber. Und Joseph? sein Werk war vollbracht, aber es hatte ihn selbst zum Tode getroffen. Die Flammen, die er angezündet, waren schneller, als sein siüchtiger Fuß, der dem Brande sich entziehen wollte. Patrika erlebte dies Alles in Jerusalem noch mit. In, unklarer Gedankenverbindung mochten sich iw den geheimem, Tiefen seiner Seele der Schatten des Mtrünnigen, der an' 'ihm vorübergeeilt, mit den Flammen aus denunterirdischen Gängen, mit der Beseftigung des Tempelbaues sich - verknüpfen, — wenigstens war es ihm, als ob. mit diesem Tage auch das tückische Treiben des Bösewichts aus der arabischen ) Miste auf Ärmer verschwunden sei. Er verließ mit-Mirjam? den heiligen, aber entyeiligten Boden seiner Väter. > (Schluß folgt:) -;"Vv tssrr

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