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Neue jüdische Presse · 1921-07-07 · Heft 26 (7.7.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 26 (7.7.1921)
Date
1921-07-07
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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&<IU z. Reue ILdWe Prelle ■ttv. 26.. Destschetz Reich. Berliner M»ssenkuuögeb«ug für Palästina. Die Berliner Judenheit veranstaltete am 27. Juni im Blüthncr-Saal eine geivaltige Kundgebung für Palästina. Dr. Nobel- Frankfurt a. M., der Vorsitzende des Rabbiner-Verbandes in Deutschland, nannte Palästina 'ein Symbol Der jüdischen Religion, pries die gewaltige jüdische Kraft des Palästinagedankens und sprach die lleberzeugung aus, daß das Diaspora-Judentum in Palästina seelisches Bürgerrecht gewinnen werde noch, che es dorthin zurückgekehrt sei. - Albert Ein,stein, der geniale Physiker, sprach als , zlveiter Redner. Er führte aus, das jüdische Volk habe durch die Emanzipation zwar an äußeren Gütern gewonnen, dem einzelnen Juden sei jedoch dir Vollwertigkeit in seinem sozialen Kreise, die er sogar im Ghetto besessen habe, verloren 'gegangen. Palästina könne und müsse dem Juden jene soziale Vollwertigkeit wiedergeben, die er in Vermischung mit anderen Völkern zmneist entbehrte. Auch habe das Judentum, das sich in großen Mengen als Volk erhalten habe und überall iwch volksartige Merkmale zeige, das Recht auf eigenes nationales Ausleben. Dieser Standpunkt sei einem richtig verstandenen Pazifismus nicht entgegengesetzt. Daß es noch ein wirkliches jüdisches Volk gebe, habe er in Amerika gesehen, wo es ihm gelange die 'medizinische Fakultät der Universität in .Jerusalem zu sichern. Es sei unbedingte Notwendigkeit, dem Judentum wieder ein geistiges Zentrum zu schaffen; von dort aus werde .eine erlösende Wirkung ausgehen, und das Gefühl der Vereinsamung werde weichen. Dr. Apfel, Vorsitzender des Verbandes Jüdischer Jugendvercine Deutschlands, verlangte die opferbereite Beteiligung des Gesamtjudentums für Palästina. Bisher habe man die beste Kraft verbraucht, um. zu beweisen, das; das Judentum überhaupt da sei. Es habe keinen Sinn, auf Len Antisemitismus Rücksicht zu nehme»; dieser habe sich früher - zionistenfreundlich gebärdet, und nun, nachdem die Erfüllung begonnen habe, sei er antizionistisch. Nur in Palästina könnte sich das Gemeinschaftsleben des modernen Judentums abspiele». Notwendig sei, daß die Zionistische Organisation vollständige Geschlossenheit und ' Disziplin wahre. Sie, welche die Kerntruppc des Palästinagedankens gewesen sei, dürfe unter keinen Umständen das Beispiel inneren Zerfalls geben. In Deutschland wie in Amerika dürfe kein disziplinloses Absplittern Vorkommen.. Sonst seien die Nichtzionisten außer Stande, sich anzuschließen. Dr. Apfel entwickelte darauf das Programm einer gemeinsamen - Arbeit von ^Zionisten und Nichtzionisten in Deutschland "und wies auf die unbedingte Notwendigkeit hi», so schnell wie möglich Palästina auszubauen, da sonst das ganze Werk für alle Zeiten verloren gehe. Kurt Bluinenseld, Mitglied des Großen-Aktions- Comites der Zionistischen Organisation, hatte das Schlußavort. Er sagte u. a.: Bei dent gemeinsamen Aufbauwerke der Zionisten und Nichtzionisten falle alle» Gruppen die Beschaffung der Geldmfttel zu, den Zionisten außerdem die Hervorbringung, Ausbildung 'und Ansiedlung der nötige» und geeigneten Menschen. Der Zionismus habe an dem Beispiel seiner Chaluzim in Palästina gezeigt, daß er die vhysische Kraft der Hervorbringung dieser Menschen habe. "Es gelte, aus diesem Wege, mit aller Kraft fortzufahren. Blumcnjeld endete mit den Worte» Theodor Herzls: „Das Land unserer Väter existiert noch. Es ruht nicht auf dem Boden eines Meeres. Es gibt Leute, die dort leben undl arbeiten. Die alte Erde verjüngt sich unter den regsamen Händen. Sie trägt wieder Blumen, sie trägt wieder Früchte. Sie wird auch das Glück unk die Ehre der Juden tragen." Deutsch-Oesterreich. .Ein jüdisches Theater to Wie». Eine Sensation des künstlerischen Wiens bildete letzte Woche das Gastspiel der „Freien jüdischen Volksbühne" im Theater an der Josefstadt. Die jüdische Volksbühne, die bisher seit ca. einem halben Jahre von der großeiij Oeffentlichkcit fast unbeachtet gespielt hat, ist plötzlich in den Mittelpunkt der Wiener Theaterbetrachtung gerückt' worden und die Presse, ohne Unterschied der Parteirichtung, widmet den Aufführungen ausführliche Besprechungen von größter Anerkennung. Das Gastspiel wird nunmehr in einem großen Wiener Theater fortgesetzt. Der große Erfolg hat die Frage eines ständigen jüdischen Theaters in Wien akut werden lasse» und es ist . eine Gesellschaft gegründet worden, welche die „Freie Jüdische Volksbühne" nimmehr finanzieren und ihr ein neues entsprechendes Theaterlokal schassen soll. (J.P.Z.) ItttgtVX. Der „chrlftllche" Kurs. An der Budapester juridischen Fakultät meldeten sich in den letzten Tagen fünfzehn Juristen zur -Staatsprüfung. Einer bestand die Prüfung mit Auszeich,- nung, und zwar ein Jude. Einstimmig bestandest die Prüfung zwei Kandidaten: beide Jude». Mit Stimmenmehrheit bestanden die Prüfung vier Kandidaten: zwei Juden, zwei Nichtjuden. Reprobiert wurden acht, unter ihnen kein einziger Jude. Der prüfende Professor, ein eifriger Anhänger; des. gegenwärtigen christlichen Kurses, begleitete die Verkündigung des Prüfungsergebnisses mit folgenden Worten: „Ich glaube wohl, daß es auch Ihnen aufgefallen sein muß, daß. heute in der Zeit des christlichen Kurses, der einzige Kandidat, der die Prüfung mit Auszeichnung bestand, sowie die beiden, deren'Prüfung mit Stimmenmehrheit approbiert wurde/ Juden, während sämtliche Neprobierten gute Christen sind. Es ist ja natürlich, daß die Prüfungskommission nur das Wissen klassifiziert und nicht die Konfession. Aber die Kommission hat es Mit christlichem Schmerz zur Kenntnis nehmen müsien, daß die christliche Jugend so unvorbereitet vor die Kommission tritt . Glauben Sie 'denn, daß im christlichen Kurse nur der Jude die Pflicht hat,, zulxrnen und vorwärtszukommen?" - ' -- Ein anderes Bild: Zum Schulschlutz wird zum ersten Male die Neuerung geübt werde», daß es dem Lehrkörper obliegt, festzustellen, ob ein Schüler nach Absolvierung der vierten Mittelschulklasse als geeignet angesehen werde» dürfte, die Mittelschule weiter zu besuchen. Die Frage wird nur danach beurteilt werden, ob der Schüler einer Familie e n t st a m m t, die politisch einwandfrei ist oder nicht. Man kann annehmen, daß die meisten jüdischen Schüler gezwungen werden, auf den Besuch der oberen Mittelschule zu verzichten. Aut schwarzen Brett des evangelischen Gymnasiums von Budapest prangt bereits eine Kundmachung, in der es heißt: I» -die untersten Klassen werden insgesamt hundert Schüler aufgcnominen, von denen bloß 10 Prozent Juden sei» dürfen. Das Schulgeld beträgt für Evangelische Kr. 400, für Reformierte Kr. 600, für Römisch-Katholische Kr. 800, Juden hingegen zahlen Kr. 3000. Die erste Predigt des Oberrabbiners Dr. Löw »ach feiner Befreiung. Aus Budapest wird der „Wien. Morgeu-Ztg." berichtet: j - ' 1 ‘ Am letzte» Schewuoth-Feste wurde Dr. Immanuel Löw von einer Abordnung des Vorstands der Szegediner Kultusgemeinde eingeladen, die rabbinischen Funktionen wieder aufzunehmen und die Festpredigt zu halten. Löw, der, wie erinnerlich,.ein Jahr lang in Untersuchungshaft, beziehungsweise im Hausarrest unter polizeilicher Bewachung verbringen wußte, iveil der getaufte Journalist H ollosy-Holländer ihn auf Grund einer Unterredung, die er mit ihm gehabt haben soll, des Hochverrats zieh, wollte ursprünglich dieser Einladung nicht Folge leisten, weil ihm von der Polizei nahegelegt wurde, sich vorläufig jeder öfsentlichen Funktionzu enthalten. Die Szegediner Juden bestanden jedoch darauf, und .am Vorabend des Schewuoth-Fesws sammelte sich eine ungefähr 2500köpfige Menschenmenge vor der Synagoge und der Wohnung des Oberrabbiners an und verlangte stürmisch seinen Einzug in den Tempel. Nun gab Dr. Löw nach und hielt sowohl am ersten, als auch am /zweiten Festtage die Kanzelrcde. Die erste Rede galt der /jüdischen Frau und den Leiden, welche — das magyarische Volk während der letzten Jahre zcc erleiden gehabt habe. Seine zweite Predigt war dem »i— .. ..' . - ' . =IJ Mit dem Hinweis] darauf,- dass Sie nicht mehr notwendig haben, Mk. 1000.— und mehr für einen guten fertigen Anzug auszugeben, sondern, dass Sie kür Mk. 400.— und 600.— fertige Anzüge aus wirklich guten tragfähigen ’ Stoßen in moderner, flotter Verarbeitung bei uns vorrätig finden, bezwecken wir Folgendes: N Bevor Sie an die Anschaffung eines Anzuges gehen, sollten Sie sich wenigstens diese Anzüge zu Mk. 400.— und 600.— in unseren Geschäftet äumen vorlegen lassen. Wir werden Sie nicht zu einem Kauf überreden; vielmehr soll die Preiswürdigkeit unseres Angebotes Sie von selbst zum Kauf veranlassen. Bamberger & Hertz Zeil 112 -—— neben der Hauptpost, Oh-_ - , " .-= .rZ3l Andenken des gefeierten ungarischen Dichters Maurus Jokai gewidmet. Beide Reden klangen in eine heiße Betencrungl des Patriotismus der Juden für das Ungartuni. aus. Die Juden von Szegedin, dieser Hochburg jüdisch-chauvinistischer Assimilation, waren begeistert von ihrem der Freiheit wiedergegebenen greisen Seelcnhirten. Er hat sich wirtlich nicht geändert. Er hat auch i» der langen, sicherlich unverdienten Bedrängnis nichts gelernt und nichts vergessen. Der christliche Kurs in Ungarn honoriert diesen ausdringlichen Patriotismus der Juden allerdings noch immer in seiner Art, indem er den Juden das Leben in Ungarn erschwert, wenn nicht unmöglich macht. Karze politische Nachrichten. Wien. Das Präsidium der Repräsentanzkommissidn der j ü d. H o ch s ch u l j u g e u d Ostgaliziens überreichte dem polnischen Gesandten S z a r o t a ein Memorandum, das um Zulassung 'der jüd. Jugend an der Universität Lemberg ersucht, von der sie seit fast drei Jahren ausgeschlossen sind. Durch die Einstellung der Tätigkeit des American Joint Distribution Committee sei übrigens auch die materielle Lage der jüdischen Studenten unhaltbar geworden. > Der Gesandte versprach, seinen ganzen Einfluß au,zuwenden, daß die Lemberger Universität wieder den Inden geöffnet werde. - ' London. Im Oberhaus trifte die Regiemng mit, daß 1500 Inden, die bereits auf dem' Wege nach P a l ä - sti n a waren, die Einwanderung bewilligt wurde. Sobald diese untergebracht sind, werde mit der Zionistischen Organisation beraten werden, wieviel Einwanderer weiter beschäftigt werden können. ■,-'v Y Warschau. Skirmant, der Minister des Aeußern empfing Vertreter der jüdischen Presse und sprach die Hoffnung aus, daßbei der Regelung'der polnisch-jüdischen Beziehungen der Geist der Versöhnlichkeit obwalten würde. Warschau. In der juristischen Kommission des Parlaments interpellierte Dr. Liebermann (Soz.) wegen einer Verfügung des Kriegsministers Sosnkowski, die Advokaten, die sich zunt jüdischen Volke bekennen, als Verteidigei; beim Militär nicht zuläßt. Die Kommission beschloß, de» Kriegsminister und den General Krzenauski vorzuladen. Lemberg. In dem von den Bolschewisten besetzten M i n s k sterben tausende Juden vor Hunger. Das Geld und die Lebensmittel der amerikanischen Juden gehe» durch die Hand eines bolschewistischen' Komitees, das mit der Verteilung willkürlich verfährt. Koustantinopel. Die jüdischen Emigranten' aus Polen sind über den hiesigen polnischen Konsul, einen getauften Juden, empört, der Juden das Visum verweigert. Ans der Misrachi-Beweguug. Altona. Der frühere langjährige Vorsitzende des Misrachi-Centralkomitces, Dr. L. F r a n ck, wurde durch den Tod seiner Gattin, einer würdigen Tochter des seligen Samuel Strauß in Karlsruhe, in tiese Trauer versetzt. Di: so jäh aus ihreiit gesegneten Erdenschäffen Abberufcne, war ein vornehmer, adliger Charakter, hiugegeben der treuen Erfüllung des Siuaigesetzes und stets sroh bereit, Werk: des Gemilus-Chessed auszuübeu. Sechs unmündige Kinder beklagen den Tod der Mutter. New Kork. Die Halbjahreskonferenz des am c ri ka nOsch e u .M is rachi beschloß, daß vor dem Zionistenkongreß ein Misrachi-Kongreß stattfinde. Es soll von der Zionistischen Organisation gefordert werden, daß sie in Palästina keine Institution unterstütze, die nicht die traditionellenjüdischen Gesetze respektiert. Die Misrachisten sollen den Keren Hajessod mit ganzer Kraft fördern. Jaffa. Die vom Mlsrachi gegründete Gesellschaft „Beijith w'Gan" kaufte einen Bauplatz von 1500 Dunain Fläche. , Jerusalem. Rabbiner Schönfeld ist nach monatlicher Abwesenheit nach Palästina zurückgekehrt. Persouittteu *. tletne MMeUuuge». Wien. Hier trafen als erster Trupp 50 Waisenkinder aus der Ukraine ein, die nach Kanada gebracht werden sollen. New Bork. Das Mitte April ei öffnete Jüdische Krankenhaus in Bronsville, ein hervorragend schöner, nach den neuesten Methoden hergestellter Bau, hatte bis zum 1. Juni bereits 410 Patienten. Da die Patienten Unentgeltlich ausgenommen werden, arbeitet das Krankenhaus vorerst mit Defizit. Seine jährlichen Ausgaben werde» 011^.200 000 Dollar geschätzt. Czernowitz. Oberkantor Simon Schichter. Verfasser des kantoralen Werkes „Nussach Haksilla", ist — 74 Jahre alt — verschieden. Sch. wirkte anläßlich der Eröffnung der großen Synagoge in Odessa, wurde dann nach Manchester (England) berufen, von wo er nach Budapest ging. In Czernowiy versah er 24 Jahre seinen Dienst. Er war auch hervorragender Talmudist. Als die Russen i»i Jahre 1914 nach Czernowitz eindrangen, nahmen sie ihn als Geisel für die Judengemeinde Czernowitz gefangen, und er verbrachte vier Jahre in den Gefängnissen von Kiew und Pensa. Lemberg. Der hiesige Jüdische Musikverein eröffnet ein Preisausschreiben sür Bearbeitungen jüdischer Volkslieder und zwar sür Männer oder gemischten Chor a capella oder mit Klavierbegleitung, die bisher weder im Druck veröffentlicht, noch bereits aufgeführl sind, 4 erste Preise je poln. Mark 3000.—, 4 zweite je poln. Mark 1500,' 4 dritte je poln. Mark 1000. Termin: 1. Oktober. Näheres beim Vorsitzende» H. A l f r e d P l o h n, Lemberg, ul. Legionow 5. Ciucluuali. I. Walter Freiberg, Präsident der Vereinigung der amerikanischen jüdischen Gemeinden, ist — 62 Jahre alt — verschiede n. Frankfurter Berichte. «leine Notizen. Bezugsberechtigte können in aller Kürze wieder Milch unter Aussicht der Ritualkommission beim Milchhändler Mäx Grünebauin, Rcchneigrabenstr. 8, erhalten. Der Lieferiiiigsbcginn wird in den nächsten Tagen bekanntgegcben, Frankfurter BeranstaUnngen. Lalmud-Thora-Berein. * (Hörfunk Gemeindesynagoge Borneplatz.) SamStag, 11: Schulchan Aruch (Unna)*), 3s/i: Raschi (Lipmsky). 3/4 Stunde v. Nacht: Mikro (Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Groß), 91/4: Schulchan Aruch (Lipinsky), 9Vt:Genwro (Unna). Montag, nach Schacharis: Mischna (Groß). 6*A: En Jaakauw (Unna). - . Dienstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), SVi abends: Newiim (Unna). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6Vi: Chauwaus halewowauS (Dr. Braun). ,, Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Much (Unna), SVe: Gemoro (Unna)*). Freitaa, nach Schacharis: Mischna (Groß)^ Schiur f.. Damen: Mittwoch, 61/4: Dinrm (Unna). Fortbildung für jg. Leute: Montag,?Ve: Gemoro (Abt. A. Unna, Abt. 6. Groß), Mittwoch, 7i/2: Gemoro (Abt. B.). *) Religionsschule Hermesweg 27. Nr. Ca B M 1 Wasser '■3« Büro: ■S, Mai lai 17; Damew Mee 1 telsbach waldwi, Aiu Dai Langest woch, ' Rewiim Chorelv Posen,! Oppen niann), gruppe, »nd 5: . Al einem nicht h ihre V ihrersei fen, do als ei» Mutter - Ei Metteid feit, h Kläßne vornehm wie Al ein fel »best ti bekamt Zeitun Einsal! war, i suchen. F> errate» S« ein! ' L ruhige das A T — un sofort ein, st den Li sich, 1 I Anku» sprach Wesen! Kultw wiedei »linde tius, hieltei die A Reichc a» di er zu vhrgei unter! vernic Land« Jude iinöj wollt, erbau sein i erfleh lius Baun •S mach! fühlt,

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