Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 19 (19.5.1921)
- Date
- 1921-05-19
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. 7 Uhr Schäfergaue 13/15. 7 Uhr. Vornehmes Familien- Kabarett. Praktische Palasttuaasfgabe« für Juden i«' Deutschland.*) > Von Jacob Wolfs, Frankfurt a. M. Will man über die Mtarbeir der deutschen Juden am Wiederaufbau Palästinas sprechen, so wird es gut sein, darüber sich zunächst Klarheit zu verschaffen, was in Palästina zunächst zu tun und was-am wichtigste» ist, um . in möglichst naher Zeit zur' Verwirklichung , zu kommen. Da dem Delegiertenrage dieses Thema von vier Rednern - vorgetragen wird, so will 'ich ^versuchen, das Gebiet zu behandeln, das mir durch meinen Beruf am nächsten liegt, um dann zu untersuchen, in wieweit die deutschen Juden trotz.aller derzeitigen Widerstände doch in der Lage sind, an Wiederaufbau Palästinas teilzunehmen. - ' - Die Vorbedingung für jede gesunde wirtschaftliche --Entwicklung ist ei» aus reeller Basis ruhendes geordnetes -- Bankwesen- Die setzt in Palästina.bestehende Ordnung auf : diesem Gebiet widerspricht den rinjachsten kaufmännischen Anforderungen an das Bankwesen. Es herrscht keine eigene Währung; eingeführt ist das nach meiner Auffassung.schädliche und für die Verhältnisse Palästinas viel zu schwere ägyptische Pfund, also eine Währung, die noch um 2*4#> teuerer ist als die englische. Ebensowenig kann von einem eigenen Bankwesen die Rede sein. Die durch uns begründete .Anglo Palestine .Comp, besitzt mit ihren 300000 Pfund ein viel zu geringes Eigenkapital, tun irgendwelche» bestimmenden Einfluss auszuüben, dies umso weniger, als sie, wie bekannt ist, über Lstrl. 350 000,. also mehr als das gesamte Eigenkapiral in'Hypotheken, die auf 'längere Jahre laufen, festgelegt hat. Diese Hypotheken sind nun z. T. ckus alter Zeit zu einem niedrigen Zinsfuß.gegeben; wie es mit den Eingängen der Zinsen und Annuitäten steht, ist' auch eine Frage, da z. Zt. gemäß den bestehenden Gesetzen Subhastationen und auch sonstige Zwangsmaßnahmen gegen böswillige "Schuldner kam» durchführbar, in den meisten Fällen sogar undurchführbar sind. Die Bank kann somit ihre Geschäfte nur mit den bei ihr hinterlegten Depositen machen, ei» ganz ungewöhnlicher, aber auch ungesunder Zustand, wahrlich keine beneidenswerte Situation weder für die Bank selbst, iwch für die Direktoren.--Daher die in Palästina so vielfach auftauchenden Beschwerden über dieses Institut und chre vermeintliche böswillige Ablehnung von noch so sehr gesicherten Krediten. Daß natürlich au eine ^Böswilligkeit nicht zu denken ist, geht schon aus der Tatsache hervor, daß die Bank im Lause der Jahre durch die Macht der Verhältnisse. gezwungen worden ist,^ von dem eigentlichen Bankgesch/ifte abzuweicheii und die- Stelle Der Hypothekenbank zu vertreten. Und grade durch die damit in Verbindung steheirde Hergabe einer Hypothekensumme, die mehr als das ganze' Eigenkapital verschlungen hat, ist, sie selbst heute in ihren flüssigen Mitteln so außerordent- -ttch beschränü Die Flottmachung dieser Bank ist: ätso eine außerordentlich wichtige Ausgabe d c r n 8 ch st e n Z ei t. Die audereil in Palästina domizilierenden Banken sind reine Geschästsinsriiute, Filialen größerer, ausländischer Unternehmungenso die Oitomaiibank, die bekanntlich jetzt einem englisch-sranzösischen Konsortium gehört, und deren Leitung in Konstantinopel und London liegt. Ferner die Banc-r di flionia und der Credit Lyonnais. Ferner ist in den Räumen der früheren Deutsch-Palästina-Bank, die chren Sitz,in Berlin hatte/ und die z. Zt. von der englischen Regierung liquidiert wird, die Anglo Egyptian Bank domiziliert, die sich bereits einesguten Rufes erfreut, aber doch .recht wenig Verständnis für die Forderungen zeigt, die wir als Juden erheben Müssen. Auch sie kann nach meiner Meinung die Aufgaben niemals lösen, die wir an ein Bankinstitut für die Entwickelung eines jüdischen Palästinas stellen müssen. .Welche Institute wären nun von unserer Leitung zu'errichten, die die Gewähr für eine Entwickelung bieien, wie wir sie von unserem Standpunkr ans verlangen müssen. Dazu ^würden gehören: a) ein Z e » t r a l b a n k i n st i r u t, mit dem Recht ' . Notenausgabe: > h) eine Hypothekenbank, mir .dem Recht P f a ii d b r i e s o u s g a b e (etwa in Form der -Deutschland bestehenden Landeskreditkassen); .«keine Agrar- und I n d u st r ie b a n k: d) eine A r be i te rb a » k. Uni; es vorweg zu jagen: Alle diese I n st i t u t e s o l l - ten aber möglichst ihr Kapital aus öfsentlächenMitreliierhalteniindderPrivat-Jnitiackive entzogen sein. So sicher es sein muß, daß die geschäftlichen Angelegenheiten dieser Institute nack) rein kaufmännischen Prinzipien erledigt werden müssen, damir sich das Geschäft der der in; *) Auf dem Hannoverschen Delegierteniag erstattetes Referat. IV 3f<*u eröffnet! _ Cafe Schneider, Zeil 46 Konditorei Jeinster Bach waren. ■Prallnäs. Bna Bene MWe Hrelle. - - -frei von jeder politischen Beeinflussung entwickeln kann, -so unbedingt nötloendig aber äst es,' , daß eine Stelle geschossen wird, die.die Entwickelung Palästinas auf diesem. Gebiete nur im Einklang mit der Leitung Vorsicht". Wersen' wir nun einmal einen kurzen Blick aus die Funktionen und die Organisation der. oben erwähnten vier Institute!- Es kann uatuigeiiiäß nicht davon hier die Rede sein, bis in alle Einzelheiten genau Richtung und Zweck. dieser Institute zu besprechen oder gar sestziilegeu, das muß'Und wird die 'Ausgabe von Fachleuten sein, die der demnächst zusainmentretende Kongreß für diese 'Aufgaben lvird bestellen müssen. Hier können wir .nur von den großen Linien sprechen, ohne auf Einzelheiten und auf die Begründung .dieser Einzelheiten näher einzngehen. a) Das Zen t ralb an k i nsti tu t mit dem Recht der Notenausgabe. Die Begründung eines neiic» Institutes brmichte m. E. nicht erwogen zu werden, da unsere Organisation bereits durch den von Dr. Herzl begründeten jüdischen Ä o l o n ia l bru st eine Institution hat, die hiersür durchaus ernstlich bereits in Frage koinini. Wie Sie wissen, kontrolliert die Zionistische Organisation durch die Gründungsmiteilscheine dieses Institut. Die Erhöhung des . Eigenkapitals auf etwa 2 Millionen Pfund dürfte ausreichen, aber immer unter dem'Gesichtspunkt, daß unsere Organisation die Majorität des Aktienkapitals in' der Hand behält. Gleichzeitig inüßte das Privileg zur Ausgabe von Noten angestrebi werden. Wenn dies erteilt ist und unter dieser Voraussetzung muß die Frage ventiliert werden,' wie die Deckung der aiiszugebenden Noten, damit sie vollwertig sind, zu gestatten ist. Auch hiersür gibt es in der Geschichte der englische» Kolonisation gute und nachahmenswerte Beispiele. Als den geeignetsten und nach meiner Auffassung wirklich gangbarsten Weg erscheint mir der-folgende: Die palästinensische Regierung gibt eine Anleihe heraus, die auf 2>/» Millionen Pfund beziffert wird, eine Anleihe, die, wenn es irgendwie angängig ist, ganz in jüdische Hände untergebracht werden sollte. Der jüdische Kolonialtrust sollte ihm mit den Mitteln, die aus dem Keren Hajessod der Organisation zu- - fließen, eine» Betrag von etwa 500 000 Pfund erwerben. Dieses Anleihe wäre bei der palästinensischen Regierung als,-sicherheik zu hinterlegeu, und auf Grund dieser Sicherheit sollte dann die palästinensische Regierung dem jüdischen Kolonialtrust das Recht der Notenausgabe in etwa 3- bis 4 sach höherem Betrag gewähren, sodatz also etwa ly», bis .2 Millionen Pfund Noten des jüdischen Kolonialtrusts, als des Noteninstttuts, zur Ausgabe gelangen. Die weitere Entwickelung ergäbe sich dann ganz von'selbst, ohne daß ich Hier darauf näher einzugehcn brauche. Eine weitere Funktion des jüdischen Kolonialtrust wäre seine Ausgestaltung zu einer Mantelgesellschaft für die oben genannten Bankinstitute und für alle Gesellschaften, die außerdem noch aus nationalem Interesse begründet werden, und here» Kapital aus ösfentlichen Mitteln beschafft werden. Ferner müßte sich das Arbeitsgebiet des Kolonialtrusts nur auf oben angegebene Dinge beschränken, vor allen Dingen aber müßte es ihm verboten sein, Depositen anzunehmen» oder rein bankgeschästtichc Transaktionen zu machen. Das Arbeitsgebiet könntesich analog dem der deutschen Reichsbank gestatten lassen. (Schluß folgt.) Zionistischer Delegierteutag. Der in Hannover abgehaltenc Delegiertentag der Zionistische» Vereinigung für Deutschland wies eine Frequenz von 220 Delegierten auf. - ' Nach. der Eröffnungsansprache des Vorsitzenden, Dr. Ros e u b l ü t h - Berlin hielten Rabb. Dr. F r e'ii nd- Hannover, der, obwohl nicht der Zionistischen Organisation, angehörend, vom Zionismus eine Belebung des religiösen Judentums erwartet, und V o ß von der Londoner Misrachi- Zentrale Begrüßungsansprachen. Als Präsidium wurden gewählt: R o s c n b I n t h (Vors.), H ä n t k e, G r o n e m a n n, Ä r o n Barth, M. Straus, Egon R o f e n b e rg-Berlin, Schachtel- Brcslau, Landau-Hamburg/ B ö d e.n h ei m e r - Cöln, Wolfs-Frankfurt und Frau Ep stei n-Duisburg. Richard Lichtheit», z. Zt. London, referierte über die a l l g e m e i ii e Lage in d e r z i o u i st j s ch e n B e - wegun g. Er benützte.die Gelegenheit, um vor der Oefsentlrchkeit das Prvgrchmn der neuen Exekutive darzulegcn, und setzte sich besonders init dem amerikanischen Programm auseinander. Die Ereignisse in Jaffa zeigen, daß keineswegs das Ende, sondern erst der Anfang der zionistischen Politik da ist. Die Zion. Organisation hat Politik zu führen mit i den Engländern und mit den Arabern. Es ist unzweifelhaft, daß England an der Politik.der Balsonrdeklaratioii sesthält. Mit den Arabern wollen wir ein friedliches Zusammenleben, -aber wir müssen ihnen beweisen, daß wir eine reale Macht sind. Darum ist unsere stärkste politische Waffe die wirtschaftliche Arbeit in Palästina. Um sie zu fördern und gegen alle unsere Gegner stark zu sein, müssen wir innere St reiiig ke ite n z urückste l len. Es war .ein schwerer Fehler der amerikanischen Richtung und der früheren Exekutive, daß sic die Bedeutung der Organisation verkannten. Auch für die Geldausbriiigung ist die Organisation das wichtigste Instrument. Sie ist die einzige wirtschaftliche Macht. Eine ganz andere Frage ist die Frage der Geldverwendung, diese muß selbstverständlich nach streng wirtschaftlichen MeÄoden vor sich gehen. Der' BerMt der Reorganisationskommission enthält viel richtige BeolDMtnngen und Vorschläge, aber es ist falsch, die PMskmakomniission für aUe Mißstände verantwortlich zu machen, deren Gründe zum Teil weit znrückliegen. Die Fehler der zionistischen Kolonisatjonssystenis müssen einmal rücksichtslos ausgesprochen werden. Unterteilt Schein genossenschaftlicher Siedelungen werden unrentable Wirtschaften mit Lohnarbeitern betrieben. Durch die Nationalsondsverwaltnng ist diese Form: der Zuschußwirtschaft groß gezogen worden. Notwendige sind wirtschaftlich selbständige Siedelungen: Dies ist auch die einzige Lösung für.die . _Nr. >L!£ Kaffee Riihläiidi^[ - - Kaiserstrasse 56 Kaiserstrasse 56- Täglich erstklassige feilF* Unterhaltungsmusik'.,-WW Chaliizfrage. Dabei muß gleichgültig sein, ob die Kolo ilisationsforincn sozialistisch oder kapitalistisch, sind,, iveni, sie nur zur Schaffung blühender Siedelungen 'führt. Im Schlußteil seines Neserates stellte Lichtheim seine Vorschläge siber die Zusaininensetziing der neuei^ Leitung zur Diskussion.. Er beantragte eine acht- bis zwölfgliedrige Exekutive, von der die kleinere Hälfte in Palästina sitzen und dort die wirtschajtliche Arbeit leiten soll. Das große A-E. von 30 Mitgliedern soll wiederhergcstellt werden, daneben ein Ausschuß von 60 Vertretern der Laiidesorganisationen und Föderalionen. Die Debatte über bas Referat wurde in der Weise geführt, daß zunächst die Redner der großen Fraktionen zu Worte kamen. Die stärkste Fraktion ist der iiatiönale Einheitsblock; der Msrachi ist durch 48 Delegierte vertrete», Hapoel Hazair mit 41. Eine Reihe von Delegierten, die keiner Fraktion angehöreu, haben sich zur Gruppe der unabhängigen Zionisten znsammengeschlossen. Alle Redner erkannten an, daß die provisorische Exekutive als ihre Ausgabe ansieht, den nationalen Charakter und die Einheit der zionistischen Organisatioii wiederherzustellcii, ihr jenes innere Leben zu geben, welches sie zur Lösung ihrer Ausgabe und zur Beschaffung der Mittel bedarf. Es wurde auch betont, daß die Organisation sich nicht' auf die Palästinaaufgaben beschränken darf, sondern als die große nationale- Organisatton des. jüdischen Volkes alle Lebensinteressen des Volkes in ihre Tätigkeit cinbcziehen und vor allem die nationale Erziehung durchführen müsse. Für den nationalen Einheitsblock sprachen Dr. H a n t k c sind Julius Berger, für den Misrachi Voß und Dr. Aron Barth, für die Fraktionslosen Dr. Lesse r- Mannheim und H e i n r i ch L o e w e, für den Hapoel Hazair Knrt Blumen seid und Welt sch. Die Redner der Linken beanstandeten, daß Lichihciin einseitig die palästinensische Arbeiterschaft kritisierte, ohne den'Gesamtkomplex der Kolonisationssragen zu erörtern. Der Vorsitzende, R o s.e n b l ü th, erstattete sodann das Referat über die zionistische <!l r b e i l i n D e n t s ch - land und besprach hierbei die neue Föderation'Binjan Haarez, die hxn .Nichtzionist;» die Zusammenarbeit mir de,, Zionisten leichter machen tvollen. Die Führer der Gruppe Binsan Haarez sind auf dem Delegiertentag nicht erschienen. Nur eine innere Stärke des deutschen Zionismus macht es möglich, auch Erfolge bei N.ichtzionisten zu erzielen! Die Zionisten dürfen nie vergessen, daß Zionismus ansgehl vom Bewußtsein des Golus, dag er die Freiheitsbewegung des jüdischen Volkes äst. Wir brauchen an leitender Stelle.Menschen, die dieses Golusgefühl als Quelle ihres ZioiiisnlUs ganz lebendig einpfinden. Der Ernst unscrcs Zionismus bewährt sich in unseren Leistungen für Keren Hajessod und in bpc Pioniergesinnung der Jugend. Die Chaluzfrage war im letzten. Jahr umstritten,, sie muß ei» integrierender Bestandteil der zionistischen 'Arbeit sein. Wir wollen durch eine Bündnispolitik ohne Gesinnungskompro- .misse das deutsche Judentuin für die Palästinaarbeit gewinnen. Kurt Blumenseld erörterte in zw:ihnndig:r Rede die Erfahrungen der praktischen Arbeit des letzten J a h r e s und die P r i n z i p i e n d e s radikal e n Z i o n i s m u s und wurde ndch Beendigung seiner Rede Gegenstand lebhaster Ovationen seitens des ganze» Delcgiertentages. In der Nachinittagssitzniig wurde die Debatte .fori gesetzt. Großen Eindruck machte die Erklärung des Redners. des Misrachi, Lazarus Barth, der die Richtigkeit der Blumenfeldschen Methode für die Keren Hajessod-Llrbeit mierkannte. Von den meisten Rednern wurde die Politik der Abstinenz, die Bi'nja» Haaraz übt, heftig kritisiert. Mehrere Redner traten zur Verständigung und Entgegenkommen ein. Die Debatte wurde Sonntag abends abgeschlossen. ■ (Schluß folgt.) Eindrücke vom Zionistischen Delegiertentag. Wer die zionistische Entwicklung im letzten Jahr in Dcutschkand verfolgte,-mußte mit banger Besorgnis diesem Delegiertentag. entgegensehen. Es schien, als ob die früher von Franz Oppenheimer vertretene Auffassung des. Ziouisinns, die auf dem vorigen Delegiertentag'in der Gruppe Weil-Lewin wieder in die-Erscheinung trat, und die sich in den letzten Monaten im „Binsan Haarez" konstituierte, der Föderationsrechtckverlangte, eine Spaltung in der Z. B. s. D herbeiführen würde. Wenn diese Befürchtung nicht ei»- trat,, so liegt das in erster.Linie daran, daß die Anhänger des Binsan.Haarez einer öffentlichen Auseinandersetzung aiiöwichen, indem sie den Delegiertentag-mieden. Wir glauben zugunsten, der Männer vom Binsan Haarez anueh'men -zu können, daß sie im Bewußtsein-der ernsten Aufgabe der Stunde es vermeiden wollten, der nichtzionistischen Oefsenilichkeit das unerquickliche Bild eines Kampfes innerhalb dcs zionistischen Lagers zu -bieten. Wir glauben aber auch, daß nach der versöhnlichen Haltung,' die die Leitung der Z. Bs- D'- gegenüber dem' Binjän Haarez m den letzte» L. I'nsshenders BLonlituren wieder in Frankfurt in Friedensqualität. Kaiserstr asse SS .; N 1 Ec Momi bosvnd getrag mischli ,merke baßei zielt u A von d miiffen ’iluifrfjt Aerän!;>eit d Windei Arbeit mann mrjntei laubte Auspr, o j e im Ra Möglii iricder D imdvl Bodens iürzlick anlaßt, Dircktl D, trctunx in e i ii öi llanai Le Sin S Di Aienge leicht e Menge Kirche! 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