Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 18 (12.5.1921)
- Date
- 1921-05-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Minsk 1× ep/1000754
- Ukraine 1× ep/1001131
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Seite 2. 7 Xfbr SobSfargaue 13/15. 7 JJhr. Ü J: . Vornehmes Familien - Kabarett. JLdischeS «slasleid Dcm der Jointzentlade in Rewyork von Dr. Rofeublatt über die Geschehnisse in Rußland und besonders in der Ukraine erstatteten Bericht cnrnchnien wir nach der „I. P. Z." folgende .stellen: »DicPogrome Petljuras, Denikins usw. lvurdcn größtenteils von Soldaten und Armeen veranstaltet und trugen den Charakter von berechneter und geplanter Rache. Man wußte vorher, wann sie beginnen und wann sie aushören. Dabei bezeugte die christliche Bevölkerung sehr ost ihr Mitgefühl für die Opfer, beschützte die Flüchtlinge und nahm .gegen die Pogrome Stellung. - . Ganz anders ist eS mit den neuen Pogromen, dem Banditentum. Diese werden nicht mehr von Soldaten, sonder» von Bauern banden organisiert, oder richtiger nicht organisiert, da sie ohne Unterbruch fortdauer». Es organisiert sich eine Bande von 80 bis 100 Bauern und geht aus Mord und Raub aus. Sie befallen größtenteils nicht die Umgebung ihrer Heimat, sondern wandern 25 bis 50 Kilometer, rnorden alle Inden irgend eines Städtchens ans und ziehen weiter. Solche Banden durchziehe» die Ukraine, qucrein, querans, und es geht keiuc Wochc ohne Iudenmetzcleien vorüber. So ist «ine große Zahl-Städtchen entjudct worden. Ihre Einwohner irren überall herum, Seuchen und Elend verbreitend, wohin sie kommen. Die Sowsetregierung ergreift alle Mittel, um dieses Bandenwesen zu bekämpfen, doch sie ist nicht in der Lage, das Banditentum als solches anszurotle» und »och weniger die Ursachen dieses'Banditentilms. Während die Banditen Pctljuras, die sich an jüd. Blute bereits sattgetrunken haben, jetzt die Losung ausgegeben: „Schonet die Juden, und chr werdet eine Ukraine haben," wurde die früher judenfreundliche. Intelligenz durchaus antisemitisch mit der Motivierung, die Jude» seien die Führer des Bolschewismus in der Ukraine. Die Bauern wiederum glauben, daß alle ihre Leiden von de» jüd/Kommissionären verursacht /.würden. Aber auch die Instinkte der Armee könne» von den Äomnumdanten nicht immer gezügelt werden. So haben in der Umgebung von Nowograd-Wöchnsk die Kosaken Budjennys zahlreiche jüd.' Städtchen p0gromiert, wofür einige hundert Kosaken zu Tode verurteilt wurde». Nachdem Balachowicz den Anfang gemacht hatte, übertrug sich diese Seuche auch auf Weißrußland. Gegenden, die früher verhältnismäßig ruhig lebte», so ui» Minsk, Homel, Mohilew, früher sozusagen beinahe eilt jüb. Paradies, wurden nach dem Beispiel Balachowirz pogroniiert? Die M o r d t a t e n sinh c t u f a ch u» - des ch r e i b l i ch. Es ist besser, über diese unaussprechlichen Dinge mit Stillschweigen himvegzügehen. Diese Pogrome sind nur die blutigste Wunde am jüd. Körper.^Oas allgemeine Lebe n i st p a r a l y s i e r t. Man kann seinen Wohnsitz nicht verlassen, nicht arbeiten, mcht Händeln. ' Jeden Sonntag » kann man Lanze Karawane» von 15, 21, 25 000 Personen 7 .sehen, die sich von ihren Heimen zur rumänischen oder polnischen Grenze schleppen.' Legal, werden sie natürlich 7 nirgends hereingelassen, aber sic finden Mittel, um die - Grenzen illegal zu überschreiten. Nicht achtend der Gefahr in der sie schweben, da für das Entweiche» Todesstrafe - droht, sind alle Wege von diesen flüchtenden Juden überfüllt, ebenso die an Rußland grenzenden Länder. Ein besonderes Problem bietet die Kinderfrage. Es gibt, niedrig geschätzt, 300000 pogromierte, hilfsbedürftige Kinder, die alle an irgendwelchen Krankheiten leiden, und falls nicht zu entsprechenden Mitteln gegriffen wird, zugrundegehen werden. Wenn wir auch nicht für alle diese 3 oder 400000 Kinder sorge» können, so gibt es doch nach geuauen Feststellungen 100000 Kinder, die wir retten können. Diese stehen an der Grenze der Erkrankung, und für sie müßten Heim'«, Ko!oni-n. Kindergärten; und Schulen errichtet werden. Die Regierung tut für diese . Kioderhilfe was sie kann, aber es fehlen die Mittel, um alle retten zu könnet» Zu diesen Krankheiten lommt noch -ein weiteres Unglück, nämlich, daß fünf- oder sechs, jährige Kinder sich ums Brotverd ienen beinühcn müssen und als Händler von Ort zu Ort wandern. Da auf Spekulation - Todesstrafe steht und . inan ja doch essen muß, greift man zu dem Auswege, daß statt der Erwachsenen Kinder Handelsverdieust suchen, dir, wenn sie abgefangen werden, statt der Todesstrafe nur in Heime abgeliefert werden. Tausende solcher Kinder schleppen sich über alle Bahnen und auf allen Wege». Diese Kinder sind es hauptsächlich, die gerettet werden müssen." Dr. Rosenblatt macht eine Reche praktischer Vorschlüge zur Hilfe. Wir möchten nur dies sagen: Wenn nicht sxhr schnell und unter Anspannung der gesamten ideellen und materiellen Leistungsfähigkeit der Judegheiten in den „sogenannten" zivilisieren Ländern geholfen wird, dann werden huttderttäüsende Menschenleben nur deshalb vernichtet, weil sie Juden sind. Leider ist aber ein großer Teil eder für die Hilfe m Betracht kommenden Juden bereits so assimiliert, daß er allen jüdischen. Problemen iuih Angelegenheiten indifferent gegenübersteht und — wie .. - gegenüber dem Zionismus mit seinen PalSstiuabestrebunge» tz — erst dann lebendig wird, so es gilt, gegen Aeußerungen. / eines jüdischen Regeneratiönswillens Front zu inachen. Das /^Jüdische Westend mancher Großstadt wäre /imstande, mit 'Ä: Neue Jüdische Prell? einem Schlags mehr zü unteritehmen, als. alle bisherige . Hilfe gebracht hat, --7doch es ist bereits grade in seinen - ideell und materiell/potentesten Persönlichkeiten jüdisch so interesselos, daß gerade von diesen höchstens Almosen aber ernsthaft nichts zu erhoffen ist. Zu der diesjährigen große»' Ausnahme-Zeremonie' der B u d a p e st e r C h e w r ä K a d i s ch a, einer der größten und reichsten jüdischen Wohlfahrtsorganisationen Europas, . meldete sich auch korporativ eine Gruppe jüdischer Schritt- ., steiler, von denen zahlreiche bisher als Urmagyaren oder als Längstgetaufte gegolten hatten. Wer nennen die Redakteure Dr. Eugen Molnar, Koloman Teller, Isidor Kalnoki (Vulpes), H'erm. Blumenkranz' Rudolf Rocz, Emil S z 0 m 0 g y i, Armand S a in 0 s i, Dr. E r n st Lenghel, die Schriststeller Sieg m. S z ö l l ö s i, E m m e - r i ch F ö l d ö s, B c l a S z e u e s, Artur Here u d i, Julius Erös, Joses Balassa, Dr. Nikolaus Kosa, Dr. Ernst Bälagi. Dr. Ladislaus Falago, Andor Z.olta», Oskar Fodör und die Schauspieler Edmund Lazar und Bcla Bargo. Kalnoki, der greise Sprecher der Gruppe, führte in seiner Ansprache u. a. folgendes aus: „Mit tausenden und abertausendcn Menschen habe ich im Leben zu tun gehabt. Doch noch nie richtete ich an einen Menschen die 'Frage nach seiner Konsession. Auch ich würde nicht viel darum besragt. Ich stvar des Glaubens, daß die Religion der Glaube der Seele sei. Und heute starrtmir von allen Seiten die Frage entgegen: „Bist du Jude?" Ueberall vernahm ich diese . Frage:- in . den- Zeitungen, in den Parlmnentsreden, in Flugschriften. an Plakaten. Mit der Frage „Bist du -Jude?" wird das Kind in der Schule, der Bürger an dem Steueramt, der Zeuge bei Gericht empfangen. Die Frage sitzt auf jedermanns Lippen und wird mit geballten Fäusten, mit uiedersansendcn Knütteln gestellt. Nun sind wir zu Ihnen gekommen, um offen, mannhaft und erhobenen Hauptes zu verkünden: Jawohl, wir sind Juden, glaubenstrene Inden! Die innere Ueberzeugung, die Anhänglichkeit an den -Glauben unserer Väter, die Achtung vor Ihren Traditionen. hat uns an diese Stätte gerufen. Wir wissenwas uns für nnscre Glaubenstrene beschiede» sein wird: Das Brandmal auf unsere Stirne oder die Auszeichnung auf unsere Brust. Wie immer es kommen mag, tu vieler Augen ist der jüdische Glaube ein Brandmal. Für uns wird er immer ein glänzender Orden sein. Und wäre. es auch ein Brandmal, wollen wir es auch tragen. Wir tragen es in dem Bewußtsein, daß der Stempel.nur auf wahre Werte gedrückt zu werden. pflegt.» Mag fein, daß manche von uils glauben werden, daß wir aus Feigheit unter dieses heilige Obdach geflüchtet sind, um Unterkunft und Schutz zu finden, bis der Sturm vorbcigezogen sein wird. Auch: wenn es so wäre, würden wir das Gebot der Klugheit befolgen, die die Menschen zur Zeit des Sturmes zum Zusammenhalten und ztt gemeinsamem: Fühlen aneisert. Aber der selbstbewußte Mann flüchtet nicht nur, um Schittz zu suchen, utiter das heimatliche Dach, fondern eilt auch als Beschützer in sei» Familienhans. Das Dach schützt den Menschen, der Mensch beschützt sein Dach. Wir sind in der Zeit äer Bedrängnis unter Ihr schützendes Dach geeilt, nicht nur, um Schutz zu finden, -sonder» um diesem uns heiligen Heim Stütze zu werden. Wir brachten unser Wissen, unsere Fähigkeiten, unsere Arbcitsliebe mit uns, um mit Ihnen gemeinsam weitcrzubaucn, zum Wähle unseres Hauses, unseres Glaubens und unseres Vaterlandes." Sämtliche Angetneldctcn wurden vom Präsidenten mit Handschlag und mit dem Losungswort „Ochinu atto" („Du bist .unser Bruder") als /Mitglieder anfgenommeii. * Diese Episode zeigt, welche innrrpropagandistischen Mög- - lichkciten Heute für unser Judentum bestehen. Leider hat cs den Anschein, daß es uns an Männern fehlt, die die Fahne des Thora - Judentums' in ihrem Glanze und ihrer Schönheit zu entsalten verstehen. Die es könnten, verbrauchen ihre Kraft' in einem nicht immer nötigen Parteienkampf und ihr Auge wird dadurch ^gehindert, das Ganze zu umfassen. Nr. 18. Die Juden Polens müssen, zum Teilauswand-rn, weil der wirtschaftliche- Bohkott ringeschwächt for'tbestein. Doch die Grenzcn säiiitllcher Länder-E'nropäs sind ilmou verschlossen, M und die einzige Hosfuüng war lv:> seit Jahrzehnten Amerika. Diese Hoffnung ist jetzt zu, nichie Wird ja die Stimme der Menschlichkeit längst nicht mein unter der Menschheit vernommen! . ' ^Einigkeit der Jüdenheit, eine -Vt'rtretnttg, der Griannjndeiiheit, wie'sie längst, die Zionisten erstreben, hätte in diesem Augenblick vielleicht von günstiger "Wirkung sein können. Aber diese Einigkeit, diese Gcsamtvertrctung fehlen. .Assimilation, - die große Tragik weiter Kreise unserer Jndenheit, ist schuld daran. * Dom 13. bis 10 Mai findet in. Hannover der i7. Tel e g i erte »tag der Zi 0 nistischr 11 V e r ei » j. gnng für Deutschland statt. Es ist schwer, der Tagung ein Prognostikon zü stellen. Wie überall in der Well, fehlt es auch in der Zioitistischen Organisation an überragenden führeiidcii Persönlichkeiten, die mit sester Hand das Ruder führen. Hätten wir unter de» deutsche» Zionisten eine solche Persönlichkeit, dann wär es B. nicht zu der Gründung einer neuen Fraltiön innerhalb der deutschen Landmannschaft — wir nteiiien den „Binjan Haarez" — gelommen. Trotzdem hojfen wir, das; der Ernst der Stunde die Delegierten ihre politischen Sonderwünsche zurückstellen läßt und der eine Wille die ganze-Bersammlung trägt, bas alten Gemciiisame in den Vordergrund der Debatten zu stellen. , 'Ter allen gemeinsame,Gedanke ist in dem Wort „Palästina" zusammengejaßt. In Palästina entscheidet sich setz! die jüdische Zukunft, und.diese hängt vor allem von der Ermöglichung einer jüdischen Masseneinwandenli'g ab. Wohl sind auch in den D-iasporaländern eine hieiiie wichtiger Ausgaben zu erfüllen. Herzlos - Wort: „der Zionismus ist die Rückkehr zum Judentum vor der. Rückkclir ins Judenland", diese-Grundlage eines Zionismus, der i» seiner geistigen Entwicklung nicht am Anfang stehen bleibi, sonder» denkend zur Tradition des jüdischen Volles zurii.lstrebt, verlangt seine Erfüllung. — und große. Teile der zionistischen Masse haben es sich in ihrer inneren Umwandlnng, in ihrer jüdischeit Regeneralioit gar zu leicht gcmacht Und es'muß gesagt werden: weit es in weil » zionistischen Kreisen bisher an der wirtlichen jüdische:: Regeperation gefehlt hat» deshalb ströint vom Zioilisinus nicht jene propagandistische Kraft aus, deren er gerade 'jetzt so dringend bedarf. Aber auch für Palästina selbst ist es von Bedentung. mit welcher jüdischen Einstellung die zionistischen. Einwanderer nach dort, kommen. Darf daher die -Äufmerksanileir von dieser Erziehungsarbeit nicht abgelenkt werden — und besonders der MiSrachi als Träger der Tradition - hat1 fiter Pflichten —, so drängen' doch jetzt , die Ereigniile in Palästina so sehr, daß ihnen gegenüber alle änderen Fragen einstweilen in den Hintergrund treten ,nässen. «rez Israel. Großer Lauderwerb in NntergaltlSa. linier - den Beschlüssen^ welchedas Direktorium des Jüdischen Natioualsonds in seinen, letzten Sitzungen zu Haag gefaßt hat, i>t jener, der sich auf die Erwerbutrg ausgedehnter Landttreckei! in. Nntcrgaliläa bezieht, von heson- - derer Bedeutung. Ter Beschluß sichert der jüdischen land- Wirtschastlichen Kolonisation 60 000 Dunam. Von diesem Boden, der bisher nichtjüdisches Privatcigentüm war, sind 27 000 Dunam, das sogenannte Gebiet „Mulal", westlich Merchatvja und 33 000 Dunam das sogenannte Gebich „Nuris", östlich Merchawjä und westlich Bethschan gelegen. Berschietzenes. Im M ä r z betrug die j ü d i s ck> c E i 11 wand e r 1: »;i 950 Seelen, darunter etwa 300 aus Anatolien unb Persien. — In Haifa wird die zionistische Pa lest ine Depcl 0 p m ent Cd. ans Veranlassung vonB 0 r is G 0 l b.b erg, .unter dem Namen „Hadar Karmel" ein.neues jüdisches Stadtviertel erbauen. — . .' Die Badesais0 n in .T ib cr ias ist in vollem Betrieb. Aus allen Gegenden Palästinas und der benachbarten Länder kommen Kraule, die in den heißen O.uellcn Heilulig suchen. Sämtliche. Hotels und Privalkiäus'r sind überfüllt. Es fehlt noch an modernen Hotels. --- Randvemerkhmge«. Es war klar, daß das Fallen des amerit.1 nischcn E i n iv a n d e r u n g s g e s e tz e s durch die Stichmnteczeichnung Wilsons - nicht endgültig sein werde. War doch die - Majorität für das Gesetz soivvhl im Repräseiltantenbaus wie im Senat eine erdrückende! lind mit der Agitation der amerikarlischeii Juden ging es so, wie es meist das Schicksal der Wüilsche der Massen ist, — in der Wahlperiode umschmeichelt inan den Wähler, aber sitzen , die Herren einmal in den gesctzgebeildeil Körperschaften, dann bilden sie Kliqucn, und Interessen materieller Natur habenden Vorrang in ihren Erwägungen.. Die Stimnten aus dem Reiche der Bevölkenuig müssen dann schon sehr ckräftig sein, wenn sie gehört werden solle». Der Beschluß selbst ist von verhängnisvoller Tragweite süc das Ostjudenproblem! Hunderttansendr. Juden Osteuropas müssen auswanbern, wenn sie nicht an Unterernährung allmählich zu Grunde gehen sollen. Ter Antisemitismus in Polen herrscht nnveründert weiter, und all die offiziellen Berständigungsverhandlungeir waren nur aus Rücksicht auf Polens schlechte finanzielle Lage aufge,lonllncn worden, sie schleppen sich seit Monaten hin, und Im Aug«»-. blick sind, sie wieder einmal infolge der .Gegeüägitatsikn der antisemitischen polnischen Presse unterbrachen worden. Die große Bau m a t e r i a l i e n s ä b r i k „S i l i - tat" geht mit Ricseuschrittcn der Vollendung entgcgc» ilnd wird ganz Palästina mit billigen Bauiuaterialien beliefern können. Än einer.,Ziegelei arbeiten, über IM) Chaluzim. Auch eine andere Firma „Kedem" beschäftigt sich mit der Herstellung voü' Baumaterialien. Tie Fnbril der „Aede»i"-Gescllschast, die ebenfalls an der Küiic liegt, ist bereits in vollem Betrieb. Alles bereitet fidi für die kommende Arbeitssaisou vor. Deutsches Reich. „Jüdische »inderhilse." Die Ze» tralw0hl fah rts-stelle der deutschen Juden (Berlin, Rosenstr. 2) hatte auf ihrer'letzten L. Fassbenders ■iadirln Fpankffurtin FrledenaqualllXt. KaUentrasse SS.