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Neue jüdische Presse · 1921-04-21 · Heft 16 (21.4.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 16 (21.4.1921)
Date
1921-04-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2, ßeue JüdHche Peeüc iB J?r. Men maßgeblich wäre, auf den um das Maaßcr gelürzten Einkommensbettäg angewandt wird'- Für die Zeit nach!d«n> 1. April 1921 ergibt sich demnach folgendes: -> - Hiervoii SinkommenLllj-ltzlendkr » lännuSs" na <6 ettuetBttrao- ■zr1 cJ*1 t. -Linknnlmal miiM« in - Moritz«» nach versteh. * - SteuerLelrag »mm an ent Ivarnui «t Mt. SO. gv B6|ttg Mt. qv Satz Mk. Mk. ab 25000 2 600 10.4 22500 2 340 250 9.6 120000 41600 34.6 108 000 37 368 4 232 10.2 1000OPO 551 600 55.16 900 000 496440 54160 9.8 Israel Hildesheimer und die „AnstrMssHalacha".*) Bon Rabbiner Dr. Jakob Horovitz. .' (Fortsetzung.) Doch zum Kernpunkt meines Aussatzes! Ich habe meine angebliche Unterlassungssünde wieder gut gemacht. Ich sage: meine angebliche. Der erste Teil meines 'früheren Aufsatzes schließt mit der, folgenden Worten: „Ich habe keine Einsicht nehmen können in den Briefwechsel, auf den der „Israelit" sich stützt, aber ich keime der Dokwnente und Tütsachen genug, die mir die Möglichkeit geben, zu zeigen, daß jene Aeußerungen keineswegs den Standpunkt zmn Ausdruck bringen, den der Rabbi dauernd diesen Fragen gegenüber .eingenommen hat". Bon der Ritterlichkeit des -Verfassers der Erwiderung hätte ich erivartet, daß er -diese klare - Disposition meiner Darlegungen seinen Äsern bekanntgäbe. Wäre dies geschehen, er hätte mich weder einer „Umdeutung von Tatsachen" bezichtigen, noch davon sprechen -können, daß ich „guten Grund" gehabt hätte, von derjenigen --Briefstelle aus tiefer Absicht heraus zu schweige», die ihm neuerdings als die allein entscheidende erscheint. Nunmehr aber stelle ich dem „Israelis, der keine einzige der voll mir an ihn gestellten Fragen beantwortet, keinen einzigen Satz oder auch nur halben 'Satz meiner „spaltenlangen Ausführungen" gebracht hat, anheim, seinen Leser» die folgenden in meinem früheren Artikel gebrachten Mitteilungen nicht länger vorzuenthalten. ' „1. Ich habe aus der Gedenkrede meines sel. Vaters auf Israel' Hildesheüner die folgenden Sätze angeführt: „Zn jedem Schritte, den'wir durch Gottes Beistand hier in -der Entwicklung unserer religiösen Einrichtungen vorwärts laten, beglückwünsche er uns in. seiner herzlichen Weise rmd fügte immer das Wort hinzu: Be-auw aus scholaum An einem Sabbat sprachen wir von unseren Gemeinde- Verhältnissen. Er hatte in dem Sitzungssaale dieses Gotteshaus^ uns einen - halachischen Borttag gehalten ... Er ' war glücklich, hier überall eine friedliche Stimmung bemerkt zu haben.Er segnete uns alle und zu dem letzte» wejotzau lecho scholaum fügte er hinzu: „Ich habe die r 'inAra-nkfurt, Gott sci Dank, Kraft gesehen, Gott segne Sie mit Frieden." Ich wiederhole meine frühere Frage: „Will der Israelit diese Mitteilung meines sel. Vaters, für die er zu dessen Lebzeiten eine Erwiderung nicht gefunden hat, .jetzt Lügen strafen? Der-Israelit schreibt: „Gewiß, cs wäre theoretisch möglich, daß Hildesheüner seine Meinung später geändert und in Hirschs halachischer Beweisführung Fehler entdeckt haben könnte; allein davon ist niemals das Geringste bekannt geworden." Darauf habe ich zn erwidern: Wem gegenüber hatte denn Hildesheimer im'Februar 1878 seine Ueberxinsrinnnung mtt. Hirsch ausgesprochen? Doch niemand anderem als gegenüber meinem Vater. Welchen Grund hätte also Israel Hildesheüner gehabt, in der Oesfentlichkeit eine Aeußerung zu widerrufen, die er in einem Privatbriefe gelegentlich gemacht hatte? Die Diskussion zwischen Meister und Jünger hatte natürlich mit jenem Briefe keineswegs ihr End: gefunden. Sie wurde vielmehr, wie ih bestimmt 'weiß, mündlich fortgesetzt und alles, was ich von meinem sel. Vater über die spätere Stelümgnahme des Rabbi zur -Austrittsfrage gehört habe, macht es niir außer Zweifel, -daß Hildesheinicr in diesem Punkt alles weniger als eines Sinnes war mit Samson Raphael Hirsch- Damit komme ich 2. zu der in. diesem Bettacht grundlegenden . Stelle meines Artikels. Mein Vater f. Aerzählt: „Ter unvergeßliche R. Israel Hildesheimer, der, obwohl er init Rabbiner Hirsch gemeinsam für das Austrittsgesetz gearbeitet hatte, dennoch in vielen Einzelheiten, besonders in dem Punkt sich von ihm unterschiede »hatte, daß er dort, wo die G> emeindcn füi die religiösen .Bedürfnisse der Gesetzestrenen hinreichend gesorgt hatte», das Verbleiben in den Gemeinden als.gestattet erklärte, wurde daber, wir fügen bin» zu) begreiflicherweise bei der Begründung der Freien Vereinigung nicht hinzugezogen." Der Israelit packt mich am Schlüsse seines neuerlichen Aufsatzes bei meiner Ehrlichkeit. ~ Ich will in diesem Fall Gleiches mit Gleichem vergelten, packe ihn bei der seinen und wiederhole auch hier meine Frage: Will der Israelit meinen Vater s. A. Lügen strafen? Oder ist feine Pilpulistik schon so weit gekommen, auch zwischeu jener unzweideutigen Mttteilung und der „AusttsM-Halacha" eine Brücke zu bauen? Ich bin von je ein Freund des Peschat und für mich geht darum aus der Mitteilung nreines Vaters mill zwingender Notwendigkeit 'Hervor, daß R. .Israel Hildesheimer zum Mindesten schon vor der im Jahre 1886 vollzogenen Begründung der Freien *) Mit Genehmigung des Verfasser Der '„Jüdischen Presse" entnommen. . .. Seu eröffnet! , Zell 46 Konditorei feinster Backwaren.: Spezialität: Pratfnäs. Veremigung den Standpunkt eingenommen -haben muß, daß es religionsgesetzlich erlaubt ist, . der-: Frankfurter Gemeinde anzugehören, mit anderen Worten,'daß die Auffassung und -Entscheidung Hirschs i n d ieser Hins ich t k e i n e. G ü l t i g k eit beanspruche» dürfet Nur so wird das sonst inder Tat vollkonnnen unbegrcislichc Verhalte» Hirschs gegenüber seinem -früheren Bundesgenossen verständlich. Es hat doch auch sein Gutes gehabt, daß meine Erwiderung erst jetzt zum Abdruck gelangt. Inzwischen habe ich -einen Brief meines Vaters s. A. vom Jahre t907 gefunden, der schon allein für sich genügt, um alle gegenteiligen Behauptungen des „Israelit" ein für allemal zu widerlegen, wie er auf der anderen Seite alle ineine in »«einem ersten Artikel gemachten Ausführungen unterstreicht, namentlich mich das, was hier gleich unter 3. und 4. folgt. In jenem Briefe heißt es u. a.: „R.-Israel Hildesheimer war nicht unbedingt für de» Austritt, sondern erklärte das Verbleiben Inder Gemeinde unter Berhältnissen, wie siegerade in Frankfurt sich .scho n nach den ersten Jahren entwickelt hatten, durchaus für gestatte t." 3. Auch das, was Herr Josef Chaim, ein Mann, dessen unbedingte Zuverlässigkeit und Frömmigkeit mir von vertrauenswürdigster Seite gerühmt wird, itt der Jüdischen Presse 14-15 vom Jahre 1919 erzählt: . . Auf solche Ansichten erwiderte er mir, daß er selbstredend auch für eine Einigung in der Gemeinde wäre, wofern wir nur die Garantien hätten, die i n >F r a n f f u r t an, Main seit dem Eintreten von Rabbiner T r. Markus H o r o v i tz b e st ä n d e n. " Aus dieser Mitteilung geht hervor, daß nach Israel Hildesheimers Auffassung von einer religionsgesetzlichen Pflicht, aus der Frankfurter Geineinde auszutreten, in keinem Fall gesprochen werde» darf. Ja, jene.-Aeußerung Hildesheimers zeigt mit voller. Deutlichkeit, das; chm die Ordnung der Dinge, wie sie hier in Frankfurt vollzogen worden Ist, als eine nachahmenswerte und 'mustergiltige erschiene» war. Schließlich bitte ich den Israelit, 4. bekanntzugeben, was Dr. Hirsch Hildesheimer, s. A-, der-das Verhältnis seines großen Vaters zit meinem s. A. am intimsten gekannt hat, anläßlich des 25 jährigen Jubiläums . meines Vaters gesprochen und an dessen -Bahre feierlich bekräftigt hat, in jener ergreifenden Rede, in weicherer die „providentielle Persönlichkeit" meines Paters in begeisterten Worten feiert. Ich will nicht auch diese Worte nochmals hierhersetzen. Mag man die eine oder die andere, der beiden Reden' lesen, feine von ihnen gestattet die gekünstelte Erklärung, die der Israelit dem persönlichen Verhalten R- Israel Hildesheimer meinem Vater gegenüber zn geben versucht." (Schluß folgt.) Mk-ar». Zur Naturgeschichte des Asfimilauten. „Egyenlöscg" bringt von dem Szegediner Oberrabbiiicr Dr. Immanuel L ö w eine Autobiographie, die er in seiner nunmehr einjährigen Untersuchnngshast als Opfer des weißen Terrors verfaßt hat. Wir geben folgende für diesen Führer der Assimilation charakteristische Stelle wieder: „Es war in den Achtzigerjahrei,, als ich in meiner Eigcnschast als Mitglied der städtischen Schiilkommission darauf kam, daß man in einer Schule das herrliche Marie» licd nicht in den Uilterrichtsptan. aufgciiommen hatte, lieber meinen Antrag hat die Schultommission die Lehrer aufgesordert, diese ernste Lücke lvieder gutzuinachen. Zur selbe» Zeit spendete Probst Oltvanyi für säintliche Schulen Kruzifixe. Ich war det etste, der für die An n a hm e des Geschenkes das Wort ergriff, nach mir unterstützten die protestantischen -Seelsorger meinen Antrag, der damr mich angenommen wurde. Ebenso habe ich als Mitglied der Kommission für die 25jährige Gedenkfeier der großen Ueberschwemmungskatastrophe den Antrag gestellt, das; in dem. UeberschweinmungSfriedhose,. lvo damals säintliche Opfer begraben ivurdcn, ei» G e d 8 ch t n is k r e u z errichtet iverde." * ■Wtan sieht da wieder einmal, wie der Wille, sich zu' assimilieren, selbst Rabbiner zn eincin taktlosen Bordrängen verleitet- Pole». Die ukrainischen jüdischen Flüchtlinge. Die Regierniig hat folgende Bestiinmungen erlassen: Ukrainische Flüchtlinge, die nach Unterfertig»»;; des Präliminarfriedens mit Rußland, d. h. dem 12. Oktober 1920 nach Pole» gekommen sind, unterliege» der Registrierung und erhalten besondere Legitimationen. Personen, die sich nicht zur Registrierung, melden, werden ausgewiesen. Ab 15. April werden ihnen die Bezirkshänptleute Auslandspässe, ebenso wie den polnischen. Bürgern ansfolge»/ die an'- einen beschränkten Termin lauten werden. Die Paste werden den lokalen Hilfskomitees von den BezirtKlianptleuten partienweise ausgefolgt werden, die sie an das Emigrationsamt nach-Warschau zwecks Visierung stbersenden. Die lokalen Hilfskomitees werden o-.rrch das Innenministerium und den Generalstib bestätigt werden und einen halb offiziellen Elsarariec trage». Alle lokalen, zivilen und militärischen Behörden' werde» bei Erledign'.g der Angelegenheiten der uttainifch.:» Flüchtlinge auf diese Komitees Rücksicht, nehmen, für deren Tätigkeit .wiederum der Neichstagsklub beiin pr.'.".s.irisckjen jüd. Ncu'.onolrat verantwortlich ist. Alle diese Erleichterungen wurden' unterder Bedingung gewährt,' daß der Nationaltat behilflich sein wird bei der Visierung - der Päsic,''. lLrschließnirg 'neuer. Einigrationsländer -ifiv. und' sich', mii.'rckleii.Mitteln für die Evaluierung der nttainischrn 'Flüchtkinge'iiis Ausland'bemühe» wird. ' ' ' '-r "7Ans st Neish 'lieizt jetzt 'der SchwerpuiZt dici'cr- . Frage 'bei den 'ansländischen jüd- Organisationen, an die sich der Reichstagklnb-sofort »ach der definitiven Erledigung,. der Angelegenheit durch. Vizcministrc .Kn c. z h n ZI i a»> 24. März telegraphisch gewandt hat! Lettlavd. Ei» ««erhörtes Stückchen. Die lettische Regierung hat beschlossen, die Zahl der jüdischen Rückwanderer auf zehn Prozent der Gesamtzahl der aus Rußland heimkehrendcn lettischen Staatsangehörigen zu beschränken. Kurze politische Nachrichten. Warscha«. Wie „Raser Hajent" mitteilt, besuchte Kashi-wado, Leiter der Shangaier Zeitung „Nut- Nut", bei seinem Aufenthalt in Warschau die Rabbiner Dr. P o z n anSli und Dr, B r a u d e und die Abgeordneten Grnnbaum und Hartglas, um sich über dir Lage der Juden zu informieren.' Der japanische Redaktcur befindet sich auf einer Studienreise und will in seine», darüber erscheinenden. Buche ein Kapitel der. Ostjudrufrage und dem Zionismus widmen. Zionistische Nachrichten. Berlin. In Sachen der Föderation i n j a n Haarez" ist es zn einem Kompromiß gekommen, wonach der G e s ch ä f t s f ü h r e n d e Ausschuß d c r Z i o n i st e n - B e r e i n i g n n g f ü r D e u t s ch ln n b als Leitung der gesamten zionistischen Arbeit.anerkannt wird ihm aber eine politische Kommission beigearbe» wird, in der auch drei Anhänger des „Binjan Haarez" sitzen. Es ist mit diesem Modus jedoch keine-Entscheidling über die Zulässigkeit der F-örderation gefällt worden: hierüber hat der demnächst in Hannover stattsindcnde Telegiertentag zn befinden. Berlin. Die Jahreölagung des K a r t e l l»C o n v e n t (K.-C.) hat ihren Mitgliedern v e r b o t e n, der zionistische» Bewegung anzugehören. Rabbiner Dr. Jacob-Dortmund wendet sich in dein assimilatorischen Hamburger Fainilienblatt gegen den Keren Haje ssod, da es ihm unmöglich sei, gegenwärtig für eine englisch-jüdische Kolonie in Asien deittschcs Geld zn sammeln und so „Kapitalflucht ins Ausland" zn begünstigen. — Zn welcher Geistesverwirrung: kann die Assimilation selbst einen Rabbiner führen? Von der fürchterlichen Situation l»mderttausender Ostjuben scheint dieser Mann in seinem eleganten, bürgerlichen Heim nichts zn wissen! ~ Persö»«tte» «. «eine Vttttetl»«se». Berlt«. DaS vom H i l f s v e t e i n d e r deutschen Juden errichtete Z e n t r a l b ü r o für jüdische A.u s w a n d e r u n g s a n g e l e g e n h e i t e n —7 Sekretär : * Dr Nathan Ben Nathan — hat folgendes Programm: Regulierung der Emigration, die durch Deutschland geht, Beratung von Auswanderern und .Auskunsterteilung an Organisationen. 7. Die Zentrale ist in Berlin, Steglitzerstr. 12. Nebenstelle» sind in-Hamburg, Ferdinandstr. 14 und Bremen, Düster»- strckße 7 bereits vorhanden.- VerU«. Dr, Alfred Apfel und Dr. Cora Berliner, die Leiter des Verbandes der jüd. Ingendvereine Deutschlands, sind", aus der Leitung des C e n - tralvereins deutscher Staatsbürger jüd. Glaube » s ausgetreten. VreSla«. Als Nachfolger des verstorbenen Professors Dr. Braun ipurbe auf den Lehrstuhl für 'Exegese Und Geschichte an dem hiesigen Iüd.-Theolog. .Seminar Dr, R a l> i n - Frankfurt a. M. berufen. Mönche«. In der Jjraelitischen Gemeinde wählten die Gemeindevertretung Tr. Karl Oesterreich znm Vorsitzenden und Dr. Max Feuchtwanger und Instizral Engen Beer zu steliv. Vorsitzenden und der Vorstand Oberlandesgerichtsrat Dr. Alfred Neumehcr zu,» Vorsitzenden und Geh. Iustizrat Prof.-Dr. Frankenburger und Dr. Elias Straus zn stellv. Vorsitzenden. Würzburg. Am 27. März fand die Generalversammlung des „F ü r s o r g e - V e r e i» s j ü r i s r. N e r de»- u n d G e i st e s k r a u k e" statt. Äluch im abgelausenen Jahre mar der Verein mit Erfolg besttebt, einer größeren Zahl von unbemittelten Kranken die Wohltaten der staatlichen Heil- und Pslegeanstatt Lohr a. M. nebst ritueller Verpsleguiig zn gewähren. Während in den vorhandenen jüdischen Sanatorien die Kpsten der Verpflegung sehr hoch sind, wird es dem genannten Vereine bei den mäßigen Anstaltskosteii in Zukunft möglich sein, nicht imr seinen bisherigen Vereinszweck zn erfüllen, sondern auch, seinen Plan einer weiteren Ausgestallung seiner Tätigkeit zu verwirklichen, falls cr künftighin in erhöhtem Maße auf das Wohlwollen und dic tatkräftige Nnterstützung weiterer jüdischer Kreise wird rccbnen ' können.. ' . ' Der Vorstaiidschaft gehören z. Zt. an: Rabbiner Dr. B re» e r -jAschaffeiibnrg, Dr. S t ein- Schweinfurt, Lehrer Wähler-Hö'rstei», Bernhard Hir.sch -Weich - .s e l b a u m -Dettelbäch, David F re ii'n d niid Jakob M'a y e r-Aschafsenburg. 7 Weltberühmt sind KLonflturen« Kaiserstrasse

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