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Neue jüdische Presse · 1921-03-31 · Heft 13 (31.3.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 13 (31.3.1921)
Date
1921-03-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seile 2. Neue JLdische Pe«-8c Nr. 13. Paul Jorictfs Künstlerspiele SohMergaiu 13. 7 ükr (frfiher Eldorado) 7 Uhr. Vornehmes Familien-Kabarett. Kein Weinzwang. ■. —— stünde, der Aenderung in der Weltauffassung in den Köpfen der Aiaend zu werte». In einer mangelnden Organisation ist die Schuld nicht zu suchen, da das ganze Leben der Schwestern so harmonisch und gut geregelt ist, daß man wohl sagen darf, baß kaum ein Beruf so reich an Gliicksgefühlen ist, «»» -gerade der Schwesternberuf. V. Arbeitsnachweise. Bon Bertha Rosenblatt. Vs ist eine feststehende Tatsache, daß die materielle Unterstützung niemals im Stande sein wird, merklich zu Helfen, sondern nur die Ausübung jener Art von Menschen» lieb«, die eS versucht, den Existenzlosen daS zu geben, was ihrwn Kraft gibt — die Arbeit. Dies« Voraussetzungen können nur gemeinnützige, auf sozialer Grundlage geleitete Arbeitsnachweise erfüllen. Solche find errichtet worden aus der Erkenntnis heraus, baß die Dewähruim von Arbeit, die Erziehung zur Arbettssamkeit die wesentlichen sozialen Hülfen bedeuten. 'Die Kommunalisierung deS gesamten StellenverinlttlunMvesenS ändert an der zwingenden und dringenden bitte«« Notwendigkeit nichts, daß wir fstr uns Juden von der Selbsthilfe nicht absehen könnenbesonders für di« Mädchen, die auf rituelle Lebensführung sehen und die, di» den Sabbat halten. Je größer die Zahl der jüdischen Arbeitsnachweise ist, desto besser wird jeder einzelne in seiner Tätigkeit wirken können, sstlkn gereicht eS zum großen Nutzen, die bestehen-« b»R Organisationen auSzubauen und die Bildung neuer anzuregen. — Die erfolgreiche Tätigkeit eines Arbeitsnachweises setzt ein gut geleitetes und gut organisiertes Büro voraus, eine übersichtliche Karthotek, diverse Bücher, fach« gemäße Drucksachen, Fragebogen, die genau ausgefüllt werden müssen. Die einmal festgesetzte 'Sprechstunde muß unbedingt innegehalten' werden, da erfahrungsgemäß das Publikum leicht wegbleibt, wenn es einmal vergeblich gekommen ist. Die Praxis lehrt, daß es isehr gut ist, wenn die Vorsitzende ober Leiterin außer den Sprechstunden im Nachweis noch eine Stunde bestimmt, zu der sie zu Hause M treffen ist. Diese oder eine besondere Sprechstunde im Büro soll für diejenigen bestimmt sein, die verschämt, bedrückt oder mutlos sirü>. Bor der privaten Stellenvermittlung muß bringend gewarnt werben. ES haben sich aus den Erfahrungen heraus eine Reihe von Leitsätzen entwickelt, die sich sowohl aus die Jnnenafe auch aus die Außenarbeit beziehen. Sie sind von dem Kartell des Jüdischen Frauenbundes.zusammengestellt und alS Grundlage für jeden gemeinnützigen jüdischen Arbeits« , Nachweis gedacht. Es äst geboten, stets im Einvernehmen mit den maßgebenden gesetzlichen Körperschaften zu arbeiten. Vor allem fnuß knan mit dem' städtischen Arbeitsnachweis in Verbindung stehen, die gesetzlichen Vorschriften, /die einschlägigen Verfügungen kennen und die vorgeschriebene Statistik dem Arbeitsamt pünktlich zurückliefern. Veränderungen von Lohn und Gehaltsverhältnissen, Tarifverträgen müssen dem Arbeitsamt bekannt fein. Nicht nur flinbeauig der Not, sondern auch vorbeugende Tätigkeit ist erforderlich. Mit .jedem Arbeitsnachweis ist ein großes Stück Jugendpflege verbunden, deren Wichtigkeit nicht verkannt »erben darf: Berufsberatung, Lehrstellenvermittlung, Zimmernachweis. Das Hauptaugenmerk der Frankfurter Arbeitsvermittlung ist aus die hauswirtschaftlichen, pflegerachen und sozialen Berufe gerichtet. Der Jüdische Frauenbund hat am 21. 3. 1913 das Kartell für Arbeitsnachweise für jüdische Frauen und Mädchen gegründet, weil er bereit vor mehr als einem Jahrzehnt erkannt hatte, daß ein einzelner Arbeitsnachweis, wenn er auf sich selbst gestellt wäre, unmöglich allen Anforderungen gerecht werden könnte. Biele Nachweise wurden besser organisiert, viele neu gegründet. Ueberall wo jüdische Familien sind, gibt es jüdische Arbeitgeber, müssen sich jüdische Dertrauenspersonen zur Verfügung stellen, damit jede jüdische Frau, jedes jüdische Mädchen weiß, wohin .sie sich zu wenden haben, wenn sie einen Rat brauchen. Diele fürsorgende Arbeit kann eine Vertrauensperson leistenwenn sie alle Anfragen dem Nächstliegenden Arbeitsnachweis meldet. Es ist Pflicht einer jeden Frau, so ihr Teil zur Besserung der Lage ihrer Mitschwestern beizusteuern. . Empfehlenswert wäre eine provinzielle Zentralisation, d. h. eine Zentrale für Arbeitsnachweise in jeder Provinz. 4l n m erkung derRedaltion. Der Jüd. Frauenbund will ,won der jüdischen Ethik getragen" werden. Er sieht mn, daß „von den Frauen es abhängt, ob die Kinder jüdisch empfinden, und daß den Frauen daher gründlichere Kenntnisse in jüdischen Dingen nottue, damit die Ausübung der religiösen Vorschriften eine durchgeistigte« werden kann." Andererseits erklärt sich der Bund .politisch und religiös vollkommen neutral und enthält sich jedweder Einmischung in die Lebensauffassung seiner Mitglieder." IT Uen eröffnet! w .Cafe Schneider, Zeil 46 Konditorei lelnster Backwaren. Spezialität: Pralln§Sm - : Ist dies nicht ein Widerspruch, der sich als ein Zurückweichen vor dem Leben auflöst? Zur jüdischen Ethik gehören der jüdische Sabbat, die.jüdischen Speisegesetze, die jüdischen Ehegesetze usw. usw., die jüdische Ethik hat auch ihre bestimmte. Auffassung von der Frauenfrage, — und in all diese,: Dingen wäre es Aufgabe des Bundes, Antwort beim Judentum zu suchen, um lüdisch wirken zu können. Wie vermag er sich aber an, Judentum zu orientiere^,, wenn er sich „jedweder Einmischung in die Lebensauffassung seiner Mitglieder enthält? Es wäre daher zu begrüßen, wollte der Bund sich über sein positives jüdisches Programm klar äußern, denn es kann doch nicht genügen, daß er jüdischen Menschen nur wirtschaftlich und sozial hilf,' ‘ -. ' ' - " ' - hilft, und er selbst ist sich ja auch dessen bewußt, — wenn er aber nicht in die Lebensauffassung seiner Mitglieder eingreifen will, würde es wesentlich darauf hinauskommen. Eine gemeinsame Plattform. kVavl Arasberg.) Das jüdische Volkstum ist heute iwch autonom; der Erfahrungssatz, daß die geistigen Bewegungen der Umwelt dem Judentum die eigene Gesetzmäßigkeit nicht rauben we,r oem Judentum die eigene Gejetzmatztglert n,cht rauben können, hat seine letzten Bestätigungen in den nationalen und sozialen Fragenkomplexen gefunden. Das Nationalitäts- Prinzip, das in Europa schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts die gewaltigen politischen und völkerrechtlichen Umwälzungen brachte, hat erst vor 3 Jahrzehnten der jüdischen Welt das Gepräge verliehen, ebenso zeigen sich die besonderen, jüdischen Lösungsversuche für den sozialen Organismus, die in der scharfen Ablehnung des „jüdischen" Marxismus ihre Selbständigkeit kundtun. Immerhin ist die Autonomie«.nur eine rein geistige. — Es ist klar, daß jede mechanische Veränderung der Umwelt bei dem Mangel einer territorialen Konzentration der Juden den schärfsten Einfluß auf ihre Landespolitik in den verschiedenen Staatsgebieten ausüben muß. Und so kam es, daß sich nach dem Zusammenbruch — eS war keine Revolution — in den verschiedensten Ländern Mittel- und Osteuropas Nationalräte konstituierten, um die Forderungen und Interessen der jüdisren Bevölkerung wahrzunehmen. Die revolutionäre zionistische Forderung der Nationalisierung war schon längst vorhanden, diese Repräsentanzen daher vorbereitet — der Zusammenbruch brachte mit der unerbittlichen Logik der Notwendigkeit nur die äußer« Ausdrucks form einer vorhandenen bestehenden inneren Situation. Nationalräte, jüdische Soldatenräte, Selbstwehren, Massendemonstrationen von gehntausenden in Wien, Lemberg, Warschau und anderwärts zeigten daS Vorhandensein nationaler Massen und die Berechtigung jüdischnationaler Politik. WleS dies war vorher schon latent vorhanden: der Zusammenbruch war nicht die ideelle Ursache, sondern nur der äußere Anlaß, der diese Politik von Forderung zur Notwendigkeit brachte. Wo diese Notwendigkeit fehlte, konnten die Novembertage keine Aenderung der jüdischen Jdeenkonstellation bewirken. So ist es verständlich, daß das deutsche Judentum dies alles verneinte und dir jüdische Kongrehbewegung in Deutschland scheinbar zu keinen greifbaren Ergebnissen führte. Scheinbar — denn dieser Fehlschlag ist nur «in Mißerfolg der Form, veranlaßt durch ein zufälliges Zusammentreffen. Nämlich ungefähr zur gleichen Zeit mit den mittel- und osteuropäischen ^Revolutionen" haben die ungeheue«n politischen Erfolge deS Zionismus ihre starken Wirkungen auf die jüdischen Massen ausgeübt. Die Verkennung der Berschiedenartigkeit dieser jüdischen Umwälzung bei Ost- und Westjuden ist die Fehlerquelle, aus der sich der scheinbare Kongreßmißerfola erklären läßt. In den Ländern mit jüdisch-nationalen Massen wurden die Nationalräte als Exponenten der nationalen Gesinnung gleichzeitig Träger der zionistischen Palästinapolitik, und man glaubte, das auf Deutschland übertragen zu können, indem man für den jüdischen Kongreß als Voraussetzung nationales Bewußtsein und als Forderung jüdisch-nationale Politik und daS Palästinaprogramm aufstellte. So berechtigt diese Forderungen waren und auch heute iwch sind-bieS muß gegenüber den wachsenden reaktionär-revisionistischen - zionistischen S t r ö m u n g e n festgestellt werden —, so waren sie andererseits verfrüht. — Der NationalisierungSprozrß geht im Westen langsamer vor sich als im Osten, es bestand daher noch keine Notwendigkeit für nationale . Vertretungen. Die nationale Palüstinaforderung wurde ebenfalls durch den Umsturz nicht wesentlich gefördert und fand noch nicht den nötigen Resonanzboden bei den jüdischen Assimilanten in Deutschland. Uitb gerade wenn man, zugeben muß, daß vielleicht Palästinasympathie bei vereinzeüen deutschen Juden auS anderen Motiven zu finden war, wird man erkennen, daß durch das zeitliche Zusammentreffen aktiver jüdischnationaler Landespolitik und talästinapolitik und den entsprechenden Versuch einer solchen in Deutschland dem jüdischen Kongreß der.nichtjüdischnationale Palästinafreund zurückgehalten wurde. Diese Entwicklung ist heute um 2 Jahre weiter geschritten, und wir sehen jetzt erst im Westen die starwn Wirkungen deS Palästinaerfolges. Während im Osten der zionistische Erfolg Umsetzung von nationaler Energie in Tat bedeutete, bewirkte er hier Schaffung neuer nationaler Energien. Die gestaltende Kraft der revolutionären zionistischen Bewegung kann sich im Westen naturgemäß nur langsam durchsetzen,' da viel größere'Widerstände zu überwinde» sind. Dre Folge dieses Widerstandes muß die Verstärkung des zionistischen Druckes sein, wenn man anerkennt, daß in den letzten 20 Jahren die Stellung deS gesamten Judentums von der zionistischen Jdeologie-abhängig war. So einfach dieser Schluß auch ist, ebenso so stark wird er bestritten. Alle Tatsachen, die für den Nationalisierungsprozeß der deutschen Juden sprechen, werden negiert, und es wird das Aufgeben zionistischer Grundprinzipien oder Proklamation von Selbstverständlichkeiten gefordert, um die „Naturalisierung" des deutschen Juden zu erreichen. Seien wir uns aber darüber im Klaren, daß die Methode, durch Verschwinden des Zio- Veltberfliunt sind L. BLonfltureni Kaiaerstrasse SS. nismuS den Antizionismns überflüssig zu machen, ein ls Weg an starker Gemeinplatz ist, um als Weg anerkannt zu werben. Wenn es üblich geworden ist, von einer Krisis im Zionix,! muS zu sprechen, so mag deutlich gesagt werden, daß bttjl die Krisis der Krisis bedeutet. I Nichtsdestoweniger stehen wir vor der Tatsache cinnl starken .jüdischen Bewegung im deutsche«! Judentum. Führende liberale Kreise. bejahen die Mi,-? arbeit für Palästina (auch der rechte Flügel der Ortho-! doxie scheint sich allmählich nicht mehr dieser' Einsicht;nl verschließen) — allerdings unter ausdrücklicher Wlehnunzl nationaler jüdischer Gesinnung. - Die Gesamtorganisation I der deutschen Juden ist zustande gekommen, und gleich! in der Gründungssitzung wurde das starke Jnteressemem! i für Erez Israel erklärt. Wir sehen .also die Wirkungen! des zionistischen Gedankens in Deutschland, die gestaltend«! Kraft ist deutlich erkennbar. Der Kongreß ist gescheitert,! dir Grsamtorganisaiion ist entstanden, — kann man wird! sich hier von einem Fehlschlag sprechen? Wir erleben dal! Schauspiel, daß die Tat der deutschen Juden die! Gesinnung überholt l)at: die deutschen Rrchtzionistenl sind nicht jüdischnational, sind aber im wachsenden Majj«! bereit, für Palästina mitzuarbeiten. I Wir begrüßen dies und ändern unsere Politik. Aich,! in der Politik des „Burgfriedens", die ihre Kennzeichen im I Negativen und in der Erstarrung findet, sondern in bet I Politik der Tatgemeinschaft ist der neue Weg ge-1 funden. Der Kampf der Ideen ist im veränderte sittliche teses Bündnis der tätigen Palästinaarbett - den Jdeenkcunpf vielleicht abschwachen, es hat aber aus I jeden Fall Rechte und Pflichten zur Folge. Ein Bündnis kann nur geschlossen werden — es liegt in dessen Wesen — zwischen souveränen Parteien: jede Partei hat rin unverkennbares Recht an ihren Grundprinzipien, sie hat das Recht des Kampfes um die Suprematie der Idee. I sie hat das Recht der Mitarbeit am gemeinsamen Werk, sie hat endlich das Recht aller Minoritäten, — Majorität [ zu werden. Die Pflichten sind selbstverständlich: aktive Tätigkeit für das Bündnisziel, Achtung der Gesinnung des Gegners und. Kampf der Me« in «den ihr entsprechenden vcrseinertrn Formen. Denn es mich paradox erscheint, da- Bündnis der nationalen und nichtjüdischnationalen deutschen Juden aufGrnnblage der gemeinsamen Palästinaarbeit unter der ausdrücklichen Wahrung der beiderseitigen aesinnungsmäßigen Grundeinst«llungrn — ist doch ein sichtbarer Forlschritt des revolutionären Kampfes für die Nationalisierung des Westjudentums, für die Renaissance jüdischen Kullurdaseins angebahnt. -- Ziehen wir boä Fazit: Bon dem Fehlschlag des Aon gresses der deutschen Juden auf Grundlage nationalen Be kenntnisses zum Bündnis der deutschen Juden, zur praktische» Palästinaarbett, zur Gesamtorganisation der deutschen In- Gesinnung zur Arbeit, von Wort zu Tat! t — bol kommt es den von Wohlan, das Ostjudentum ist national gesinnt Westjudentum ist national tätig. Auf die Tat ko jetzt an. Sie ist immer mehr als Gesinnung. Sie schließt > zum mindesten unbewußt die Gesinnung ein. Ob einst bewußt, offen, politisch, — daS ist eine Frage von vor- . ... _ .. läufig sekundären, theoretischem Interesse für praktische Palästinaarbeit. drtngiick Erez Israel. «ine verftändigungSkonferenz. Jacob Meir, der.von der Rabbinerversammlung gewählte Oberrabbiner der Sefardim, hatte im Hause de- Rabbiners Diskin eine Konferenz mit diesem und mit Rabbiner Sonnenfeld, den Führern des alten Jischuw, um sich wegen 'Ihres Abseitsstehens mit ihnen ins Einvernehmen zu setzen. Sie erklärten, sie sehen eine Gefahr für das jüdische Gesetz in der Aufnahme von Juristen in das Rabbinerkomitee, auch hätten die Verhandlungen gezeigt, haß neue Verordmmgen im Gesetze — Tiknnun b'daß — erstrebt werden. ' Oberrabbiner Meir erwiderte, er bürge mit seiner ganzen Bergan .' ’'' ~ nungen sind; iw und hinsichtlich Brestimmungen machen, die nicht gegen bas Gesetz verstoßen. Auch werde man in jeder »richtigen Frage den Rat von Rabb. Diskin und Rabb. Sonnenseld rinholrn. Robb. D i s k i n und Rabb. S o n n e n'f«l d versprachen, gegen die neue Organisation des Rabbinatswesenl nicht herauszutreten: nur würden sie auf der Wacht strhc». verschiedenes. Jirgenieur E m a n u e l M o h l und Joseph Fell tverdcn als Vertreter des A m t r i c a tt Zion C am m o irw e a l t h Ende März hier erwartet. Billigt W* Süromöbel Gelegenheitskanfe in Flaoh-» Büro-» Schrei!»- I masohlneiitlseheB, Stühle*! Ssutln, [ eiserne Kontor-Sohrlake. Freya, Bfiro-Einrichtungen, Theaterpl. 1 t. Nr. T< Kcki De schloß, passiere Die La Wierier Millior ders in llnge ii dern.! Kranke 21 Ki> wachse» handtui Fortlar 23000 Kategoi nnrg i zugute standsk lich IC meinni! solche | rat ge schafter jüdisch« Di »u ein hin lei überla! Kmbi Sin I au b( währe schöpft mit mec b oorgei ries d gejjtid annfei unsre und ] SD sprach dessen ließ, hierhe »u sch zu UN Sohl« benetz> erhält siihrt 3 wahrt Reise Span lugen bluke empoi Stral wag weißt könnt lande Verb« Angst

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