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Neue jüdische Presse · 1921-03-18 · Heft 11 (18.3.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 11 (18.3.1921)
Date
1921-03-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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SeÜe Ü. Neue JLdilKe Nr. 11. 7;jJhrr..' »Srir, 7 Uta. - ^SbWSfsrgasae 48.' jßrSher Blorad^)' Vornehmes familien^abarett? Kein Weinzwang. da der Lösung der . Aufgaben der Gesamtjudenheit (Ostjudenfrage; Palöstinafrage usw.), tätigen Anteil nehmen. Die foziäle Äxbeit (Arnienpflege, Fürjorgetätigkeit, Be» rufsberatung und »Umschichtung, Arbeitsnachweis und anderes mehr), sowie die Berte idigungder jüdischen Ehre gegen Angriffe von außen ist Sache der Gemeinde und des Verbandes. - Die eifrige Werbearbeit der Jüdischen Volkspartei ist nicht ohne Wirkung geblieben. Das Interesse der Wähler für ihr positives Programm — die Gegner haben ein solches naturgemäß nicht! — ist außerordentlich groß. Demgemäß waren die Versannnlungen der Bolkspartei, die bisher stattfanden, über alles Erwarten gut besucht. InMünchen sprachen Kommerzienrat Sigm-Ftan« kel, Dr. Elias Strauß und Jakob Reich über »Zerfall oder Erneuerung" in überfülltem Saale und vor einem Publikum, das seiner Sympathie mit den Zielen der Bollspartei lebhaften Ausdruck gab. - Die Versammlung in Nürnberg war vielleicht die größte jüdische Kundgebung, die je hier stattgefunden hat. Der große Saal des Hotels Deutscher Hof war von etwa 2000 Personen überfüllt. Hunderte-mutzten aus polizeiliche Aufforderung nach Hause gehen. Es sprachen Kom.- Rrrt Fränkel-München, Dr. Bamberger, Dr. Sinn wer, Abraham Grünbaum und G las er -Nürnberg sowie recht wirkungslos einige Gegner. Besonders emdrucksvoll war, daß Dr. S i n a u e r, der Führer der neu gegründeten Mittclpartei, in eindringlicher Weise die Vertretung des Gemeüideliberalismus fragte, wie sie sich zu den Renaissancebestrebungen innerhalb der deutschen Juden« heit und insbesondere zum Aufbau Palästinas zu stellen gedächten und ihnen ihre negative Haltung diesen großen jüdischen Aufgaben gegenüber zum Borwurse machte. _ Die Jüdische Volkspartei kann den Wahlen am 13. März zuversichtlich entgegengehen. Erez Israel. Die Rechte der jüdischen Delegiertenversammlung. Im englischen Unterhause wurde an den Kolonialminister eine Anfrage gestellt bez. der Ausgaben der jüd. Delegiertenversammlung in. Palästina, wie auch, ob diese offiziell anerkannt sei und zusammen mit dem Advisorh Councll arbeite. Der Vertreter des Kolonialministers erklärte, die.Delegiertenversammlung ^habe sich nur um die inneren Angelegenheiten der Juden rn Palästina zu kümmern und sei von der Regierung unter der Bedingung anerkannt worden, daß sie die Bestimmungen des Mandates anerkenne und ihnen entspreche und auch weiterhin ihren repräsentativen Charakter als Bevollmächtigte der Majorität der. jüd. Bevölkerung beibehalte. Sie arbeite nicht zusammen mit dem Advisory Council. (JP-3) verschiedenes. Sir Alfred Mond und Professor Weizmann sprachen vor ihrer Abreise in einer öffentlichen jüdischen Versammlung von dem gewalligen Eindruck, den das Land auf sie gemacht hat und versprachen, alles zu tun, um große Summen in das Land zu bringen. Mond selbst verpflichtete sich zu einem sehr großen Betrag für den Keren Hajessod. Das englisch-jüdische Wochenblatt „Palestine Weekly" schätzt die Ueberschüsse für den Export in Paläputafür bas Jahr 1921 auf 800000 Meterzentner Gerste und 100000' Meterzentner Hülsenfrüchte, wenn keine Unwetter dazwischenkommen. Welches Land von 40 000 Quadratkilometer Fläche tarnt einen solchen Brotreichtum aufweisen? Deutsches Reich. Dr. Selowou Bamberger-Stiftung. Die Jüdisch-Literarische Gesellschaft er» läK Hum Andenken an den Heimgegangenen Provinzialrab- J>iaec Dr. Bamberger, der sich um die Herausgabe ihres Jahrbuches und des Dauraus Horischaunim das größte Verdienst erwarb, der den Zwecken der Jüd.-Liter. Gesellschaft mit seltener Aufopferung diente, einen Aufruf zur Zeichnung von Beiträgen ^Postscheck 12045) für eine Dr. Solomon Bamberger«Stiftung. Die Ergebnisse dieser Stiftung sollen zur Herausgabe wertvoller jüdisch-wissenschaftlicher Arbeiten und zur Unterstützung Mischer Gelehrter verwendet werden.' Der.Aufruf ist unterzeichnet von dem Vorstand: Rabb. Dr. Auerbach-Halbevstadt, Dr. Simon Bamber- 's!,. Bargerstnsn 149« H. 4642. Best bewährteste Teppicha. Bettfedern-BeinJgiuig. Jacn,f-L ,5Dr..a Lud-w r g..S t r a u ß »Drankfürt a. M-, .Dr. Ed. B.ro erf e lh> Berlin, Rabb. jjqi, I. Bon d i- Maiüz, Rhhb. Dr. M.. W.ar x -Darmstadt' sowie 'fechri-r. »wn. folgenden' Herren: Pros. Dr. I. Bondi, Eduard Fetst, Hug'v Fränkel, Prof.. Dx,- Lr- F x« i m,a >»,»!> M a x F r e n - kel, Naphtalr Fr0»i'm, Dävid.Fürth, Redakteur Geis,, Julius Go'ldschmid.k- Manfred Gold sch midt, Meier'S. Göldfchmidt, Äron Hirsch - Berlin, Rabbiner Dr.. I. H 0 r 0 d i tz, Pros: Dr. Horovitz/Dr. F^lixKäüffmann, MtchärlWo» ses Mainz, Jsaäc M- Mainz, Leopold Mosb a ch e r, Getzeimrai Dr. 8. R 0 senva u m/Ja c 0 b R 0senheim, Naftalie Schwabachrr, Michael Schwarzschild, Prof. Dr. M. Schüler. Nathan Sondheimer, Dr. Albert Sondheimer, Fritz Sondheimer,' Adolf Stern, Pros. Dr. A. Sulzbach, Dr. N. E. Weill und Julius Werner. Talmudische FortdUvungskurse. Das Rabbinerseminar zp Berlin (Artillrriestraße 31) hat talmüdische F0rtbildungskurse für junge Akademiker und Kaufleute eingerichtet, die unter. Leitung von Rabbiner Dr. Wreschner stehen. Vorerst findet ein dreistündiger Talmnduntecricht und ein einstündiger Midraschvortrag statt. Bon April ab sollen die Kurse wesentlich erweitert werden. . -Meldungen können entweder schriftlich an das Sekretariat des Rabbinerseminars oder mündlich beim Leiter der Kurse zu-den Unterrichtszeiten (Sonntag 3—4, Dienstag abends. 81/*—10, Sabbat 3—4) erfolge». . Prlen. Schwiroigkeite« der Auswanderung. Das Palästinaamt in Warschau erhielt die Verständigung, daß das italienische Konsulat infolge der unter den Emigranten ausgebrochenen epidemischen Krankheiten die Erteilung der Transit-Visa durch Italien für die Dauer von 6 Woche» eingestellt habe. Die Palästina-Wanderung muß daher für diese Zeit eingestellt werden. Diejenigen Emigranten, die bereits italienische Visa besitzen, können ihre Reise antreten, müssen sich jedoch auf der italienischen Grenze in Tarvis einer Desinfektion unterziehen. Das amerikanische Ko ns u lut in Warschau hat infolge der geplanten Eiilwanderungsbeschränkungen in Amerika die Erteilung von P 0 ßvisa fast gänzlich eingestellt. Nur Emigranten, die zu ihren Eltern fahren, erhalten Bisa, während diese allen anderen, selbst wenn es sich um Reisen zu Brüdern und Schwestern handelt, vorderhand verweigert werden. Zahlreiche jüdische Emigranten sind dadurch in große Not geraten, da sie »ach Erhalt der Affidavits und Schiffskarten durch ihre Verwandten ihren Hausstand bereits aufgelöst hatten und durch die ihneu unverhofft aufgelegte Wartefrist in Warschau die ihnen zur Verfügung stehenden geringen Mittel aufbrauchen. (J.P.Z.) Itoiliftischk Rachrtchteu. Berlin. Prof. Marburg ist aus Palästina zurückgekehrt. — Dr. Klee hat den Borsitz im Geschäftsführenden Ausschuß der Zionistischen Bereinigung für Deutschland niedergelegt, bleibt jedoch auch weiterhin Mitglied desselben. London. Der Rücktritt von AuliuS Simon und de Lieme, der Vertreter des amerikanischen Standpunktes der Privatinitiative für den Aufbau Palästinas an Stelle der korporativen Arbeit, hat eine Neubildung der Exekutive der Zionistischen Organisation erforderlich gemacht- Auf Veranlassung des Präsidiums, Weizmann und.Sokolow, sind mcher Joseph Cowen, Rich. Lichtheim, Wladimir Jabotinsky, Dr. Eder und Dr. Ruppin bis zur'nächsten Aktionskomitee-Sitzung provisorisch in die Exekutive eingetreten. Die Einberufung des Kongresses ist zum August beabsichtigt. Perso««tte» «. liebte MitteUrmge«. Berlin. Fritz Mordechai Kaufmann, Generalsekretär des Jüd. Arbeiterfürsorgeamtes, ist — 38 Jahre alt — verschieden. Kaufmann war eine Persönlichkeit von eigener Note und hohem idealen Fluge. So geschah in ihm das Wunderbare, daß er, der deutsche Jm>e, sich in das Ostjudenproblem versenkte. Schon in seiner jüdischen Monatsschrift „Die Freistatt", die vor dem Kriege einige Jahre erschien, beschäftigte er sich hauptsächlich mit der Ostjudenheit. Er studierte mit Hingebung ihre Literatur, gab eine wertvolle Sammlung jüdischer Volkslieder heraus und übertrug die Werke Mendele Mocher Sforims in genialer Weise ins Deutsche. Auf Kaufmanns Veranlassung wurden in Deutschland für die eingewanderten Ostjuden Arbeitec-Fürsorgestellen geschaffen. vffenvach a M. Am 13. d. M. wurde die an unserer Synagoge angebrachte Gedenktafel für die 25 Gefallenen unserer Gemeinde durch einen feierlichen Gottesdienst geweiht. Rabbiner Dr. Dienemann hielt die Gedenkrede. Die vier Vorsteher des etwa 100 Mitglieder zählenden Bundes jüdischer Frontsoldaten traten vor die geöffnete Lade und sagten in überaus ergreifender Weise für ihre gefallenen Kameraden das Kaddisch. Breslau Der ehrwürdige orthodoxe Rabbiner der Breslauer Gemeinde, Dr. Ferdinand Rosenthal» ist — 82 Jahre alt — verschieden. Herzensgute und Menschenliebe, die er besonders unermüdlich den Armen und Bedrückten gegenüber betätigte, machten ihn zu einer Zierde seinxS Standes. 33 Jahre hindurch hat-er in Breslau ge- M,, iisefaaSllYtM 1 Äftkt. Von'MM ÄrbWei^ seien genanlit: DäZ ' 1. Makhjl 'bärrbnch, Leipzig 1867/ Bie/apofryphische Bücher aus'dql -Zeit und Schule .Akibas, Leipzig 1885, Anmerkungen zu»! Seser Hajäschan von Rabbenu'Tani. '' ' Warschau. Der Vorstand der jüdische» Gemeinde übül trug das Rabbinat dem bekannten Gelehrten Dr.- P s /I nänski> einem Anhänger' der zionistischen Bewegung. I - Der Beschluß, der von dem Vorstand, ganz unauffällijl vorbereitet wurde, hat weite Kreise der Warschauer Ortho-I doxie in Ausregung gebracht. Die Aguda hat sofort eintl Protest-Aktion organisiert. I „Der Moment" wendet sich mit Schärfe gegen diil Protest-Agitation der Aguda. Es handle sich um eine,! Rabbiner, dn die Gemeinde offiziell nach auße-I vertrete, und dies sei eine dringliche politisch,! Forderung. Da Dr. Poznanski neben seinem ausgezeichnete«! Mischen-Wissen auch noch «ine bedeutende Atlgemeinbib! düng besitze und die Landessprache beherrsche, so komm,! er allein hierfür in Frage. Cs handle sich doch keines/ wegS um religiöse Gntscherdungen; hierfür komme wie bis»! her das Beth-Din der Warschauer Gemeinde in Frage.! Basel. Der Schomre Thora-Jünglingj. verein feierte ein Sijum auf Gemoro Sanhedrin. — Dem Bankdirektor Assessor Ferdinand Kauf, mann wurde wegen seiner Verdienste am das Deutsche! Rote Kreuz von der Universität Frei bürg i. B.I der Dr. m»d. honor. causa verlieben. I Zürich. Mit Brnoit Lang verschied in Bade»! der letzte der drei Brüder, die unverfälschtes Judentum I nach der Schweiz verpflanzten. Sie stammten aus Sirenjl im Elsaß. In der Ueberzeugung, daß imr die Thora die Judeuheit erhalten könne, errichteten sie Lchrstätten der Thor«! und förderten überall ihre Erhaltung. Die Liebe zur Gotteslehr« war. der Hrrzpunkt, wo die drei Brüder zufammentrafen. Der eine steuerte feurig und kämpfend, der ander,! ruhiger und gemessen, aber unentwegt auf dieses Ziel los. Wer Gelegenheit hatte, den sei. Benoit Lang beten zu sehen, wer ihn Mizwas Lulow erfüllen sah, der bewunderte die titanenhafte jüdische Seele in diesem schwachen! Körper. Der Begriss Leben umspannte aber auch bei ihm I wie bei den andern Brüdern die aufrichtigste Liebe zu den Mitmenschen. Jeder Bedürftige fand klingende und tröstende fteundlich-ermutigende Aufnahme. Drei Brüder waren es, und drei Dinge, die Lebensadern des Judentums haben sie | gehütet: Thora, Awvda und Gemilus Chasodim. (Jsr. Wochenbl. f. Schweiz) Araukfurter Berichte. Die antisemitische Rate der Fremkfnrter Rachrtchteu. Beim aufmerksamen Lesen der Frankfurter Nachrichten! kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß diesem Blatt heute eine antisemitische Tendenz eigen ist. Die Aufmachung, in der diese Zeitung gewisse Nachrichten bringt, zeigt dies zu deutlich. Als ein ins Auge fallendes Beispiel möge aus ihrer Nummer vom 5. März die 'folgende Notiz wiedergegeben.sein: „Die galizisch-polnische Plage. Nach fachmännischen Schätzungen halten sich gegenwärtig etwa 3000 j f olen und Galizier in Frankfurt auf; viele von dieser | andplage sind nicht einmal angemeldct und wohnen i» - Kaschemmen und Räumen, die sonst von Menschen nicht als Aufenthaltsort gewählt werden. Das „Hauptquartier" dieser Gesellschaft, deren Erwerbsquellen dunkler Art sind, aber durch die Schlagworte „Schieber" genügend charakterisiert sein dürfte, beftndet sich in den beiden Kaffeehäuser!, „Mangold" und „Präsidium". Hier vertreiben sich die Leute die Zeit durch Spielen, bei denen Riesensummen, im wahrsten Sinne des Wortes umgesetzt werden. . Verluste von 50 000 Jt find keine Seltenheiten. Diese Einwanderer wach-! sen sich nachgerade zu einer Landplage schlimmster Art heraus." Ob dem Redakteur, der für diese Notiz in antisemsti-! schein Jargon verantwortlich ist, nicht ausgefallen ist, daß er sich selber Lügen straft. Die Gulizier wohnen, so sagt er, in den armseligsten, menschenunwürdigen Löchern, — und dann sind sie „Schieber"- die Riesensummen verdiene» und verspielen. Wie reimt sich dies zusammen? Wer ei» Schieber ist, der bekommt immer noch ein nobles Quartier. | Die armen, bedauernswerten Flüchtlinge, die zusammengepfercht in den jämmerlichsten Behausungen wohnen, können wahrlich keine Ausbeuter sein, sie sind vielmehr in gar vielen Fällen der Gegenstand der Ausbeutung, indem ihnen bei ihrem kümmerlichen Lebenserwerb die größten Hindernisse in den Weg gelegt werden. Sie verdienen Mitleid — das Mitleid ist ja eine der Hauptforderungen des Christentums —, doch überall begegnet man ihnen mit Mitleidslosigkeit. Schiebertum und dergleichen ist heute eine traurige allgemeine Erscheinung der Zeit. Alle Bevölkerungsschirhten ohne Unterschied der Religion' sind daran beteiligt, — und das Schiebertum ist deshalb wirklich nicht ethischer, wenn es ein Christ übt. Auch wir Juden~haben unsere' Hefe, — und selbst, wenn bei den e'ingewanderten Ostjuden Sr Kaffee Bubland [bet Prc fügen! sein, ük Fronlfu in Den > Würde für sei! | ^eute? Ei» I Politik unserem 'SBet bi der darf j}u Lieb gesetzlich Aus I ein bez die En Die M Zchiuri! von 50 wie sehi | tischen Au,! in a nn Einnahr I zum An „Herma I Bestehe» Hanau Rasii - Kaiserstrasa« 55 Täglich erstklassige EftiserotrasBe 56 UnterhaltHnggmnsik Sin bi Do gestalt und zu vor sich ihr Get au dev und de Mi unter r Weibe j Gestalt lange! quell ti Die Fr ihr Bli als ob die Mu Herz er »nachte» einer li und la tiefem legte 1 mildem heute, Fluß, > die De . Di sammei Antlitz „Ich k S ans ib schwach wo ft, zu dü „t dnick sich a 22

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