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Neue jüdische Presse · 1921-02-25 · Heft 8 (25.2.1921) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 8 (25.2.1921)
Date
1921-02-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Mb* NJnngnifthle“ MIM-18 Im Hans* dm* Kaaimpaplal«, Täglich 4 Uhr-Tee. einem Kursus über „AuSZewählle Kapitel aus de» Be- Kimmungen des jüdischen Rechts über den Werkvertrag." Me Teilnehmer an dem Kursus wollen sich mit Choschen hamischpot 306, Borro kamo 93 und Bowo mezio 80 vertraut Machen. -nncksarter vernnstaltungru. Talmud-Thora-L ere.in. (Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz.) Samstag, nach Schacharis: Hastoro (Dr. Rabiii)'), 11: Schulchan Aruch (Unna)*), 3^: Raschi (Lipinsky), nach Mdrcha (Unna). Sonntag, nach Schacharis: Mischna (Groß), 9V<: Schulchan Aruch (Lipinsky), 9^e: Gemoro (Unna)*), nach Mincha: Newiim (Unna). Montag, nach Schacharis: Mschna (Groß), Fortbildung für junge Leute, SV«: Gemoro (Unna). DienStag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), -GVi: En Fakcuäv (Unna). Mittwoch, nach Schacharis: Mischna (Groß), 6V-: Chauwaus haläoowaus (Dr. Braun). Donnerstag, nach Schacharis: Schulchan Aruch (Unna), 8: . Gemoro (Unna)*). Fortbildung für Knaben: Samstag, 3: Schulchan Aruch (Abt. l Dr. Unna, Abt. ll Groß), 4V«: Schulchan^ Aruch (Abt. ÜI Groß), DienStag, 4: Schulchan Aruch (Abt. Ill Groß), f>ys: Mischna (Abt. I Unna), Mittwoch, 4: Schulchan Aruch (Abt. ll Groß), Donnerstag. flV,: Gemoro (Abt. I Unna). Schicht für Damen: Sonntag, 6V«: Dinim (Unna). Jüdischer Turnverein, I. T. B. Heim und Büro: Unterlindau 21. Turnzeiten: Herrenabt.: Mittwoch, 8Vr, Alingeroberxealschule, Mauerweg 1; Zöglingsabt.: Montag, 8%, Deutschherrnmittelschmle, Deutschherrnkai 17 (Frankensteinerplatz); Knabenabt.: Montag, 5 Uhr nachmittags. Klingeroberrttllschule, Mauerweg 1; Damenabt.: Donnerstag, «Ve ^lhr abends, Herderschule, Wittelsbacher Allee 10? Wädchenabt.: Donnerstag, 4 Uhr nachm.. Herderschule, ' Wittelbacher Allee 10. Technischer Leiter sämtlicher Abteilung«: Turnlehrer Riemeyer. Regelmäßige Wanderungen. — Heimabende. — Sport. Tiferes Aachurim, Langestr. 33, Sonntag, 7i«: Kursus über jüdisches Recht (Rochtsanw. Horovitz). Freies Jüd. Lehrhaus, Goethepl. 5, Samstag, 7J£: Geschichte JiDr. Salzb^ger), Montag (Gärtnerweg Aufbau Palästinas (Dr. Sternberg), 7: Bibel *) RAigionsschule Hermesweg 27. r) Auch für Damen. ZeKr utastfitze ,ÄL*i,uib“3™taläsUna-Au{batt»eck. E«oe Söblftg« ftteefe. (Dr. Strauß), 8: Jüd. HairS (Dr. Salzberger), Dienstag, Tonnerstag 6>/«: Unsere Sprache (Dr. Rosenzweig), Mittwoch, 6 Uhr: Persönliche Aussprache (Dr. Rosenzweig). Beratungsstelle s. b. jüd. Kind, Stiftflraße 30 pari., Mittwoch 5—6 Uhr. Mekor Chajim, Samstag, nach Schacharis: Dinim (Rektor Falk), 3>/«: Mikro (Schachnowitz), Sonntchl, 6: Jc-cheskcl, Montag, Mittwoch, 7: Gemoro (Dr. Breuer). Winke zur Heranbildung jüdischer Handwerker. Bon Isaac M. Mainz. Etngrsaudt von Josef Meier. Weitzbindermelstcr. Eine der Grundlagen, die den jüdischen Handivcrkerstand zum Emporblühen, zur Anerkennung in allen Gesellschaftsschichten. zur achtungsvollen Konkurrenz bringen können, muß die religiöse — wie es die Namensfirma des Vereins ausbrückt — bilden, insofern, als bei Annahme von Lehrlingen innerhalb des Zusammenschlusses sowie bei Einstellung derselben bei christlichen. Lehrhcrren ln erster Linie die Befreiung von jeglicher Arbeit -an Sabbat und Feiertagen ausdrücklich kontraktlich Vorbehalten sein muß. Bildet doch der religiöse Boden gerade in den Lehrjahren ein nicht zu unterschätzendes Fundament zum Ausbau ehrlichen Charakters, nach allen Richtungen hin, wie Solidität, Stabilität der Arbeit, Achtung der Konkurrenz und Beachtung strenger Realität gegenüber den Auftraggebern. Denn, während die am Sabbat Beschäftigten zur Ausnützung der Sonntagsruhe. Ausflüge und Wirtschaften als höchste Lebensbedingung betrachten, sind die am Sabbat Befreiten bereit, das Geistige zu erobern durch Synagogen- Besuch und das Anhören von Borträgen. Man wird mir entgegnen: Wir halten die Befreiung an Sabbaten und Feiertagen für eine sch w e r e Ausgabe, da beim Zusammentreffen von jüdischen und christlichen Feiertagen mitunter eine Ruhepause von 8 vollen Tagen eiptritt. Gewiß, die Ausgabe ist schwer, sehr schwer, aber diejenigen, die auf einen schweren Posten als Soldaten im Kriege hingestellt werden, sind nicht die schlechtesten ihres Berufes. So auch hier in erster Linie die Eltern, in zweiter Vormünder und in dritter die Vorstandsmitglieder des Vereins. Wo ein guter Wille vorhanden ist, findet sich auch ein guter Weg. Freilich muß der jung eingestellte Charakter Festigkeit im stärksten Maße bekunden, so daß er jedem Achtung einflößt. Auch muß er sich bei manchen Gelegenheiten, die nicht zu vermeiden sind, etwas bücken und ein hinhingeworfenes Wort, ob als Spötterei oder imAffekt, nicht auf die Wagschale legen, vielmehr durch Witz parieren oder es im Bewußtsein seiner Zugehörigkeit zum Amhakäudesch als Lob verdauen. Er muß danach trachten, sich Meister und Mitarbeiter auch durch eigentlich nicht ins Fach einschlagende Dinge beliebt zu machen und ins» besondere in außerordentlichen Fällen sich zur Verfügung stellen. Soll z. B. eine Arbeit zu einem bestimmten Tage fertig gestellt sein und der damit Beauftragte aus irgend einem Grunde dazu nicht,in der Lage sein, so trete er durch Ueberstunden, Sonntagsarbeiteu, freiwillig unter Verzicht auf Bezahlung ein und dergleichen mehr. Die Lehrjahre wollen durchgebissen sei», sagten die Alten, und wenn heute die soziale Gesetzgebung durch Humanitätsparagraphen dieses Durchbeißen erleichtert hat, so soll der jüdische Lehrling, so sollen jüdische Eltern, jüdische Handwerkcrvereinsvorstände Prozente hiervon zu Gunsten unserer heiligen Religion Nachlassen und den Bori ■ - fi ß. Lea Manti Künstlerspiele Raiseratrnsse 69. Beginn 8 Uhr« Tel. HanBa 5518. Täglich 4 Uhr-Tee _unter Mitwirkung erster KnnBtkrafte. ‘ anschlag des Verlustes während der Lehrjahre nicht nach dem Moment, vielmehr nach der Rentabilität, der Zukunft fürs ganze Leben bemessen. Der jüdische Handwerker, der sechs Tage der Arbeit vollführt hat, setzt sich am Sabbat zu Tisch« und sagt sich freudigen Herzens: 6 Tage sollst du arbeiten und am 7-'- sollst du ruhen, damit du dich an demselben als freier Mann fühlst, im Angedenken an den' Auszug aus Aegyptenwo wir in harter Arbeit Knechtesdienste niedrigster Art mitallen möglichen Chikanen verrichten mußten. Darum muß der Glaube, daß Religiosität erweiterten Gesichtskreis, höhere Gedanken mit sich bringt, dem Heranwachsenden Jüngling vor Augen geführt werden. Der Niedergang des jüdischen Handwerkers in den Jahren 1820 bis 1890 lag neben politischen Gründen und niedrigen Kettengesetzen für Juden daran, daß die wenigen,' welche ein Handwerk ergriffen, es mit der Gründlichkeit der Erlernung nicht ernst nahmen. Nach einjähriger Lehrzeit wollten sie schon Geselle sein, und als Geselle glaubten' sie schon Meister zu sein. So ergaben sich Halbheiten, die genug Grund der Zurücksetzung selbst in besten national-' jüdisch begeisterten Kreisen fanden. Handwerk und Kunst waren unter uns Juden von jeher hoch geschätzt. Den besten Beweis bildet der Ban der Stifts-^ Hütte in der Wüste. Und gar erst in den Zeiten, des Tal-' mudS, wo hervorragende Geistesheroen als Schlosser, Schreiner, Schuhmacher und Sattler neben Krämern und sonstigen Händlern erschienen. Heute liegen die Dinge so: Wer etwas Tüchtiges erlernt hat, der hat nicht zu suchen, sondern er wird' gesucht. Und G. s. D. ist für viele Branchen ein weites" Feld unseren jüdischen Handwerkern eröffnet, wie. Silber-- schmiede, Ziseleure, Graveure usw., die Kunstsinn rn sich schließen, aber auch Friseuren, Posamentier, Tapezierer» dürste neben den bisher beliebten Handwerken wie Schneider, Metzger, Bäcker, Schuhmacher, sich in Zukunft ein großes Feld schon innerhalb unseren Glaubensgenossen darbieten. - So rufe ich euch zu: Wachet auf, wachet auf, lehrt die Jugend den Bogen spannen, aber als jüdische Juden mit jüdischem Werktag, mit jüdischem. Sabbat- und Feiertagsgedanken sollt ihr sie ausrüsten, damit sie) zu jüdischen Männern heranwachfen, Häuser gründen, in denen die Nachkommenden uns verbleiben, um auch einst - zur Erziehung Mischer.Seelen zum Handwerk so Mitwirken zu können, wie es unsere Weisen wünschen, indem sie bemerken: „Zu. jeder Zeit soll der Mensch, bestrebt'sein, seinem Sohne ein reines, leicht begreifbares Handwerk erlernen zu lassen; denn es ergibt sich aus der Erlernung weder Armut noch Billigt Gelegenheitakäufe in Flach-, Büro-, SohrolbmasehlncntlaoheBr Stahlen, Sesaam, alaaraa Kontor-Sohpäake. Freya, BQro-Einriehtnngen, Ttieaterpl.14. Rousseau ist die erste europäische Verkörperung dieses ThtS. Künstlerisch fruchtbarer waren in der Romanttk Börne, Heine oder Lassalle, oder in den heutigen Strömungen Lairdauer und Buber, die wir durchaus als produktive Kritiker anzusprechen haben. Dieser Zug der produktiven Kritik ist ein Urzug des schöpferische«! Juden, der oft soweit überwiegt, daß er das Gestaltend-Künstterische veckrängt. Er entspringt einer dem Juden eigenen Hingabe an die Erscheinungen, die zur höchsten Steigerung des schöpferischen Ich führt. Dies Vibrieren in den Dingen bringt den mehr politisch . agitativen Literaten und den sein selbst hinausschlruderaden und so steigernden Schauspieler hervor. Beide Begriffe fasse ich im weiteste«« Sinne: Den Literaten als den von der Jchee besessenen und vorwärtsgepritschten Menschen, besten künstlerische Eigenart eben in diesem Selbstverlieren liegt; und den Schauspieler als den Menschen, der unter dem Zwange lebt, sein Ich. in das die ganze SchöPfmK uyuwet, einem gedächten oder wirUichen Schauer-Kreis preiszugeben, sich. in einer Pose zu zeigen, die er als durchaus wahr empfindet. Diese Pose ist sein ästhetischer urck schöpferischer Schwerpunkt. Im klassischen Sinne wäre der Literat nur ein Kitsch« lerck, der expressionistische Schauspieler nur ein Lügner; lebe höhere Religiosität und damtt jede künstlerische Einstellung müßten ihnen abgesprochen werden. Für den Juden gehen beide Typen durch Spannung seiner seelischen Extreme wieder in besonderer Art hervor: der Literat (etwa.Leonhard Frank oder Toller) aus dem Ethischen Willen zum Absoluten, dem brennenden Drang zu weitem Bekennertum in Sphären ewiger Wahrhaftigkeit und künstlerischen Willens aufragenb: der Schauspieler Wer den kleinen Schein hinaus in das ästhetisch Absolute hineinwachsend. Beide den Brand Gottes im He^en tragech und von ihm emporgetrieben. Beide ihre Extreme überwindend in ihrer Verschmelzung aus dem Staub des Alltags Vollendung formend. All diese vier Typen sind eigenllich nur im Mischen Sinne Künstler; well das Judentum ja heute eigenen Sinn und eigne Problemstellung der Kirnst gebildet hat, der bei. ihm immer auf bas Höchste, Religiöse hinzielt. Und nur mtt diesem Maßstab (? D, Red.) darf man an die werbende jüdische Kunst herantveten, Sepphoris und Rom. Ein historischer Roman aus dem vierten Jahrhundert. Bon Ludwig PHUtPPsohn. (Fortsetzung.) Eine leidenschaftliche Aufregung hatte sich des Gefangenen bemächtigt, er atmete schwer, wie unter einem großen Drucke, Tropfen des Schweißes rannen von seiner Stirn, gewaltsam unterdrückte Tränen schimmerten in seinen Augen. Aber Mdo's Antlitz zeigte keine Teilnahme; ihre Züge erschienen kalt, die Formen ihres Gesichtes wie von Stein, ihre Haltung bewegungslos. Hatte sie von ihrer Gegenwart das Erwachen anderer Gefühle in dem Gefangenen erwartet? Vor dem eigenen Leid wich das Leid des Andern zurück. Als er zu sprechen aufgehört, erhob sie sich, und sagte mit kaltem Tone: „Wir wollen sehen, was sich machen läßt; wir müsse» die rechte Zeit abwarten. Jetzt aber muß ich gehen; die Zett, die mir vergönnt, ist bereits abgelaufen; wrr werden uns Wiedersehen!" Ehe sich Patrika.noch zum Abschiedsworte gesammelt hatte, war sie zur Türe getreten und war verschwunden. Sofort trat auch der'Aufseher ein, löschte die Lampe aus, nahm die Verhüllung von der Fensteröffnung, eilte hinaus und verschob die Kerkerpforte. Patrika wußte sichdiesen schnellen Abschied Jddo'S nicht zu deuten. Die Lust war schwül geworden in der Zelle, und er wandte sich der Oeffnung zu, durch Ivelche die frische Nachtlust hereinströmtc und seine 'heiße Stirn ab» kühlte. Bald hatte er das Borgefallene vergessen, und seine aufgeregten Gedanken verloren sich in der Erinnerung an sein entflohenes Glück. Seufzer hoben sich aus seiner Brust, und immer wieder flüsterten seine Lippen die Frage: „Lebst Du noch, Mirjam, oder schwebt Dein Geist um mich und begrüßt mich in den Tönen des Nachtwindes? Und mein Kind? — o, wer mir Kunde brächte?!" —- Jddo aber eilte durch die Gänge des Gefängnisses nach dem Zimmer des Faustus. Nur einmal war sie stehen geblieben; ihr zarter Fuß stampfte heftig auf den Boden, und sie ließ die Worte hören: „Nein, für eine andere tue ich eS nicht!" Der Geist ihres Baters schien über sie gekommen und verzerrte ihre «lere Erscheinung. 6. Im kaiserlichen Palaste herrschte große Beunruhigung- Es waren Nachrichten schliminster Art eingetroffen. Julianus, den ConstantiuS, .nachdem er ihn' auf die Fürbitte feiner Gemahlin Eufebia allein von allen seinen Ber- «oandten verschonte, aus ihren Rät zum Cäsar erhoben und als Feldherrn nach Gallien geschickt hatte, war von seinen Truppen zum Augustus ausgerufen wordeir. Alle Männer seines Hauses hatte ConstantiuS seiner Herrschgier geopfert und nur Julian am Leben gelassen, — durste er, der ihm Vater und Brüder «nordete, aus dessen Dankbarkeit rechnen? Der Kaiser berief seine Vertrautesten zun« Rate. Die Kaiserin war nicht darunter, denn wie alle schwachen Gemüter wälzte Constanttus alle Schuld von sich ab und auf das Haupt derer, die ihn« die unglücklichen Ratschläge gegeben haben solllen. Sein Obertämmerer Eusebius triumphierte, und mit ihm und dem arianischen Bischof Epictet schloß Constautius sich in das geheimste Gemach ein, um Rates zu pflegen. \ ■ , „ES wäre doch zu erivägcn, erhabener Augustus," be-> gann der Bischof, nachdem die Depeschen aus Gallien verlesen waren, „ob Julian wirklich verbrecherische Absichten gegen Deine göttliche Autorität hegt, oder ob er nur gezwungenermaßen dem Willen der aufrührerischen.Soldateska nachgab und bei erster Gelegenheit zu dem Gehorsam zurücklehrt, den er stets gegen seinen kaiserlichen Herrn und Wohltäter bewies. Wenn sich Deinem weisen Geiste dies also vorstellen möchte, so würde sich ergeben, daß am füglichsten der Befehl zur Absendung seiner Kerntruppeni nach Italien unter der Bedingung zurückgenommen werde, daß er sofort den Purpur wieder ablege und einige der Rädelsführer zur Bestrafung in Fesseln hierherschicke. Käme ihick dies letztere auch hart an, >o wäre es doch der voll-'. gültigste Beweis seines-Ernstes, die Majestät des Kaisers wieder zu versöhnen." Constanttus lächelte verächtlich, tvändte sich z»i Eusebius und fragte ihn um seine Meinung. / (Fortsetzung folgt.) .

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