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Neue jüdische Presse · 1921-01-28 · Heft 4 (28.1.1921) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 4 (28.1.1921)
Date
1921-01-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite L Na»e ZLdiLche Prege. Nr. 4. N Pauil Jorich’s KOnstlerspiele SohMariaiaa IS. 7-Uhr (frfiter Eldorado) 7 Uhr. Vornehmes Familien-Kabarett. —. Kein Weinzwang. haben, wie sie es hegen und pflegen müssen,- was sie tun und was sie vermeiden müssen, um ihr Kind nicht nur kümmerlich am Leben zu erhalten, sondern daß, es gesund und stark werde. Zweitens müssen zu dieser Belehrung womöglich auch die -Mittel verschafft werden, um die Ratschläge auch be folgen Kl können. Selbstverständlich müssen die gegebenen Rockschläge den Lebensverhältnissen der Ellern angepaßt und nie Heoretisch, „wie aus dem Buche genommen" sein, denn mtt solchen Bücherweisheiten werben wir, eben bei den niÄersten Volksschichten, die der Hilfe am Meisten bedürfen, nie und nimmer Erfolg' haben-, - Mach den bisherigen Erfahrungen ist die beste und . bewährteste Methode zur Erreichung dieser Ziele die Einführung der sogenannten „Mütterberatungsstelle Diese sind von Fachärzten geleitete Dispen sarien, wodie Mutter, und werdeiMc Mütter unentgeltliche» Rät und praktische Belehrung bekommen. Es wird auch gesorgt, daß die erteilten Ratschläge uitb Weisungen! auch befolgt werben, und kontrolliert, ob sie auch ihrem Sinne gemäß auSgeführt werden. / Zur Erreichung dieses Zweckes stehen mehrere Modali« täten zur Verfügung, von welchen ich in Anbetracht der örtlichen. Berhälvrissen folgende Vorschläge: Die Stadt wird ist mehrere Bezirke geteilt und in sstdnn Bezirke ein Subkommitee des Frauenverrms. «bildet. Ich kenne stein schöneres Feld für Frauen zur Ausübung der jüdischen Nächstenliebe uiid Charitas, als das Sorgen um Schwanger^ Wöchnerinnen und kleine Kinder. DaS altbewährte „JWffche Herz/' diese einzig wahre und echte-Quelle der Lühe, k«mn da Wnstderboürs leisten. - - Die Arbett dieser Frauenvereine wäre folgendermaßen ausznführen:'. Jede schwangere Frau kann sich au den Verein ihres Bezirkes wend«i, wenn sie in so großer Not ist. daß sieinüen letzten Zeiten .ihrer werdenden Mutterschifft darben müßte. Solange sie leichte Arbeit verrichten , Itrnrt, wird ihr solche verschffft, später wird sie nyterftützt . «erde», bis einmal die Verhältnisse st» weit gedeihen . werdendaß ein Heim für Schwangere errichtet werden kamr. Ferner können sich Frauen an den Verein wenden, . die keine Räumlichkett für ihre Entbindung haben, damit ihnen ein Platz in einer Entbindungsabtellung verschafft werden kann. Die Public Health Office <Ge- . sunbheits-Amff soll jede angemeldete Geburt sofort der „BeückungSstelle" bekanntgeben, damit die Mutter von ein« der „Schutz-Schwestern ", welche in dem betrffftnden Bezirke wirken, aufgesucht werde. Die „Schutzschwester" muß Bericht erstatten überdie Wohnungs- und Erhaltnngsverhältnisse der Müller. Durch diese Recherchen toünen Vom soziale« uitb hygienischen Standpunkte aus o ichttge Daten gewonnen, die auch sin Kampfe gegen die Tuberkulose, Trachom, Malaria usw. usw. und andere BolKerkranknngen von Höchster Dichtigkeit wären. Aber nicht das Sammeln krockner Daten ist die. praktische Aufgabe der Beratungsstelle, sondern die der Hllfe. D^er müssen die „Beratungsstellen" in stetem Kontakte stehen mit Leu Behörde«, insbesondere mtt den SanitätS- . behörden, und wo die Schwestern Ueberfüllung der Wohnung oder andere sanitätswidrige, das private/oder gar d«S allgemeine Gesundheitswesen gefährdende Umstände seststellen, muß bei bä betreffenden Behörde die Behebung derjewest agiert woben. ‘ Ferner Muß die ,MeratuUgsstelle" in engster Derbindung stehen mit den allgemeinen und privaten DohlsährtSinftsintionen. ES muß sozusagen das. Zentrum sein, von dem alle Strahle» der werktätigen charitativen Arbeit ausstrahlen, und 1« dem die mannigfaltigen Arten der öffeuüichen und privaten Wohltätigkesi, die sich aus Schutz und Hufe der Mütter und Kinder beziehen, sich treffen. Wenn solche Jnstitutionennicht wären, so müßte dorläuftgder Franenverein solche Umerabteilnngen errichten, welche je ein Reffort der gesellschaftlichen Hllfe übernähmen. Dar dazu notwendige Rohmaterial würde aus gesellschafllichem Wege umsonst oder billig hrrbeigeschafft und durch die wirkende Mitglieder anfgrarbeüet und fertiggfftellt Werden. Bis diffe Organisation der Frauenverelue und ihre Abtüluugeu zu Stande kommen, muß der Leiter der „Beratungsstelle" trachten, das Ndttvendige durch Jnauspruchnohmk der anSlakbffchea Wohltätigkeit zu verschaffen. bchch eiue wichtige Pflicht obliegt dem. Leiter der »Beratungstelle''. Er maß. der Regierung Memoranda und Material vorlege», um den Schutz der Schwangeren, der Mütter und Kinder auch «ms legislativen Wege zq sichern. Mc Berbmdungskette zwischen der „Beratungsstelle" und den Bezirks -Franenvereinen sind die „Schutztern". WS nicht direkt geschulte, und auSgeblldete Berufs--- vesteru zur BersüMng stehen, rekrutieren sie sich oillig stemekbeten Mihgliedstrn der Frauenvereine, amte Gruppe» eingettilt, nchmew sie teil an/den onsuüationen der „Beratungsstelle" Und lernen dort! di« Mrt und Wesse der sozial-hygienischen Hilfeleistung kennen. Ferner hören und sehen sie, was in den einzelnen Fällen der Miller «znbeßchlen wird und könne» sich <m ihren Lontrollbesuchen leicht Gewißheit'verschaffen, ob die Weisungen des Arztes richtig befolgt und tmSgfführt wurden, . Glue «rudere Kontrolle der Säuglluge uud Kleinkinder astschtehl noch so, daß die- Mütter — stnach Bedarf — «Scc' dnrWhiWM zwei Mul wöchentlich «ltüerusen werden. Das Kind. wird untersucht, abgewogen urch s» doS Gedeih«! des KindeS und seine Pflege . Überwacht: ferner.werden dabei der Mutter wettere Weisungen gegeben. Jedwedige materielle Hllfe wirb von der Einhaltung dieser Dontröllvisiten abhängig gemacht. ' Indem Mütter und Kinder stets unter dem Auge des Arztes sind und ständig belehrt werden, wird auch in den unkultiviertesten Schichten der Bevölkerung Verständnis für Hygiene und hygienische Lebensweise, für Reinlichkeit, Ordnung etc. erweckt und gewisse Regeln dieser Lebensweise eingeprägt. Dadurch wird eine mächtige Prophilaxe geschaffen und werden die allgemeine Sanitäts- Äerhältmsse gebessert. Das wäre in Kürze Zweck, Wesen und ZZirkungs-- moduk der .Beratungsstelle". Der bisherige Effekt der „Beratungsstellen", wo sie richtig geleitet wurden, war eine erstaunliche Herabsetzung der Kindersterblichkeit. So z. Bstarben von den Säuglingen und Kleinkindern, deren Mütter die „Beratungsstelle" regelmäßig auffuchten: in Paris 30%, in Wien 36%; in- Budapest 30%. Gegenüber dieser eiwrmen Wichttgkeit für das allgemeine und spezielle Sanitätswesen-und diesem frappanten Erfolge stehen die relativ geringen Kosten. Vorläufig wären zwei Ordinationslokale bestehend aus zwei Zimmer notwendig. Zu diesem Zweck könnten zwei der verschiedenen .Hadassa" Ordinationslokale verwendet werden. Ich btt, überzeugt, daß die .Habaffa" die Bitte nicht abschlagen wird. Es wären nur zwei Säuglingswagen, zwei Schränke zum Aufbewahren der Kleider und Schriften, ferner Schriftsachen (Grundbuch, Kartothekblätter) anzuschafien. Personal: 1 Arzt, 4 Schutz-Schwestern. Material: für ca. SM lebend Geborenen verschiedene NahrungS- und Milchzubuße (Kondensmilch). Wäsche für Mütter und Kinder. - Auch wenn die Kosten nicht so gering wäre», müßte man diese weittragende und erprobte Institution doch einsühren. Das lächelnde Gesicht der Hunderte, dem sicheren Tode entrissenen Kinderchen, ein starker, gesunder, arbeitsfähiger Nachwuchs, wette Verbreitung der elementaren hygienischen Begriffe und dadurch die Hebung und Verbesserung der allgemeinen sanitären Verhältnisse wären der Dank und Bewhmmg der Arbeit. Jerusalem, 8. Teves 5681. Dr. David Barsi, iril i ent. Primarius der Poliklinik in Buda. Plensrfitznug des Komitees der JSd. Delegatiovev. (Schluß.) ,,J. P. Z." meldet: Der zweite Tell der Plenarsitzung war den Berichten der Vertreter der..verschiedenen Laudesorganisationen.gewidmet. Hierauf wurde die Frage her Regelung der Emigration besprochen. Es handelt sich darum, die gesetzlichen und geographischen Möglichkeiten der Wastberung festzustellen, bezw. bei Verboten Ader Einschränkungen eine Linderung oder Aufhebung durchzusetzen. Auf den Vorschlag des Generalsekretärs wurde eine eigene Kommission eingesetzt, bestehend «ms Alperin, Temkin, Hans Koh-n, Dr. W ilensky. . Mtt besonderer Befriedigung nahm die Plenarsitzung den Bericht entgegen, daß die Genfer Delegation dein Böllerbunde in einem Memorandum Bestand und Programm des Kd. I. D. notifiziert hat, und daß vom Inhalte dieses Memorandums in einem settens des Generalsekretariates des Völkerbundes an des K. d. I. D. gerichteten Schreiben mit großem Interesse Kmrntnis genommen wurde. Was die Arbeit des Komitees selbst anbelangt, so wurde die Notwendigkeit betont, in einem engeren Kontakt mtt den Landesorgänisationen zu stehen. Zur Durchführung juristisch-polttischer Fragen wurde eine Kommission, bestehend «ms Sliosberg, Motzkist, Allei ni ko ff. Hin des, gewählt. Die inneren Arbeiten im Komitee selbst sollen durch ein Bureau erledigt werden, das neben dem Generalsekretariat besteht und in das Mvtzkin» Temkin, Hindes, Hans Kohn und TzatzkiS gewählt wurden. Auf den ' Antrag Hindes wurde beschlossen, daß ein genaues Statut ausgearbeitet toatoe, das die Rechte und Pflichten jeder Föderation und jeder Delegierten, die dem Komitee angehören, regeln soll. Bezüglich der Tätigkeit in Genf wurde folgende Resolution einstimmig «mgenommen: „DoS 8. - d. I. Di. wird - beauftragt, die beim Völkerbund eingeleiteten Aktionen mit aller Energiw' fortzusetzen sind die «»gekündigte. Errichtung einer ständigen Vertretung' am Sitze des Völkerbundes zettgerecht in die Wege zu leiten." Bezüglich des Waad Haarazvth gelängte folgende Resolution zur Annahme: „Das K. d. I. D. hat «rlle Dorbereitungsschritte cinzuleiten, um die Schaffung des Waad Häarazoth als permanente interterritorialst Vertretung jüd. Rechtsforderungen und jüb. Rechtsschutzes zu'sichern, insbesondere InrekteBerhandlungen mtt den' bestehenden jüd--nationalen Repräsentanzen." ginn Schluß nahm die Plenarsitzung eine von Boris Gokbberg vvrgeMagme Resolution an» wsinäch die Berichte über die Aktion des Komitees in Genf änläßksisi der Tagung de» Völkerbundes wie auch Wer die gesamte Tätiglett dis Kvmtttts seit der letzten Plenarsitzung Mit Dank Wr GettntniS genommen wird. Erez. Israel. - BerschtedeueS Mit 400M Pfund ist eine „Palästina-Wald Gefells ch a f t" gegründet worden. Die Direktoren iir Samuel Aschkenasy, David.Jsmozik, D. Schorschowsky und Abraham Levin. Davtd Je-llin wurde zum Mitglied der könig lichen Asiatischen Gesellschaft ernannt, der b, retts der Archäologe Raffaeli angehört. Die zweite Auflage eines hebräischen und deutsche Merkblattes für Palästinareisende ist bex Hauptbüro der Maawirim erschienen: Die im Herbst 1922 zu eröffnende jüdische U.ni versität in Jerusalem soll vorerst enthalten: For schungsinstttute Kr Physik, Chemie und Mikrobiologie, ei JnstiMt für hebräische Sprachenwissenschaft und eine U! teilung für jüdische Wissenschaften. Das Technikur in Haifa soll bereits im Herbst 1921 eröffnet werde. Deutsches Reich. Die Not der Lehrer. gogcn Auf der Hauptversammlung des Verbandes der Shnc :n-Gemeinden der Regierungsbezirke Breslau und Lieg nitz referierte Prediger B ä h r - Waldenburg, der Bor sitzende des isr. Lehrerverbandes für Schlesien und Posen über die Lage der Lehrer. Er führte aus: Der Ausschuß des Lehrerverbandcs hatte am 3. Mär vor. Js. an den Verband der deutschen Juden eine Ein gabö 'über die ' Nvtlage der jüdischen Lehrer gerichtet Die- Eingabe wpr mit dem Bemerken bestätigt wordei daß eine oeinnächstige Sitzung die Angelegenheit besprechen werde. Bei dieser Antwort ist es bis heute geblieben. Ai 1-1. November wurde die prekäre Lage der jüdis.he> Lehrerschaft in Breslau in Gegeiüvart eines NegierungZ Vertreters besprochen. Dabei anwesende Vorstandsmitglik der der Breslauer isr. Gemeinde rieten zu einer Eingab an diese- Das geschah sofort; — doch Antwort ist bi heute nicht erfolgt. Der Deutsch-Israelitische Gemeindr bund hatte die Lehrer immer auf die bevorstehende Ge samtorganisation'vertröstet, die eine durchgreifende Lösnn der Lehrerfrage bringen werde. Wie groß ist nun bi Enttäuschung der Lehrerschaft, da der Entwurf zur Ge samtorganisation die Beamtenfrage überhaupt nicht er wähnt! Die geplante Steuerabgabe an den Gemeindebuni in Höhe von 1% reicht höchstens für die VerwaltntwS kosten. Wollte man ernstlich an die Ordnung der Ge meinde- und Unterrichtsverhältnisse gehen, so wäre ein: Steuerquote tron 5% nötig. Die schlesischen Lehrer bitte! den Bezirksverband, in dieser Hinsicht auf dem bevor flehenden Gemeindetage zu wirken. Auch der ostprrußisM Gemeindetag ist zu einem derarttgen Schritte entschloss^? Nur unter dieser Bedingung werden die Lehrer im Großer Rat des neu zu schaffenden Bundes Mitwirken. Der jüdische Lehrerstand darf nicht mehr weiter verelenden. SMv heute ergreifen viele Lehrer Nebenberufe, manche wollen ganz abspringen. Die Lehrerseminare veröden immer mehr, das in Fasse! ist bereits eingegangen. Der Nachwu/' wird immer spärlicher. Wir verlangen bündige BeschlÜ und lassen.uns nicht mehr mit freundlichen Versprechungen abspeisen! Bloch-Schweidnitz illustrierte die Misere des Lehrer standes durch interessante Einzelheit«:. Seit 17 Jahren wirkt er in Schlpeidnitz; trotzdem weigert sich seine Gemeinde, ihn lebenslänglich anzustellen. Für eine 'Unterrichtserteilüng in Zobten, die mit Bahnfahrt einen halben Tag in Anspruch nimmt, erhält er ein Honorar von 5 Ji Was für ein Blld man sich in den Berbandsgemeittdjsj von' der Jnspemon macht, geht ims folgendem Satze hervor, der sich in irgendeinem Protokoll befindet: „Die Lehrer geben sich, die größte Aiühe, um die Inspektoren zufriedenzustellen.." >- - . Pröf. Woh sä n e r verspricht, daß die Breslauer. Repräsentanz-alles kür die Lehrerschaft tun werde, was in ihren Kräften stehe. Freilich könne der Tag kommen, an dem dje Lasten .nicht mehr «rufgebracht, werdest/ können. Aüch hior .gelle eS, die Kunst des Möglichen zu üben. , RechtSänw. Jäcobsohn sagte — im Gegensatz zu Rabb: . Dr. Vogöstein. —, die Gewährung des passiven Wahlrechts für den Lehrer bedeute keine Gefahr. Bei etwas Takt werde der Lehrer auch als' Repräsentänt über dem Stritt, der.Parteien stehen können. Die Jügcnd habe, einen scharfen Blick für d:e Entrechtung des Lehrers. . U n i k ö w e r - Drieg fordert^. daß der. Inspektor ein alter, .erfahrener' Kultusbeamter sei,.und daß sich bist Beamten Me .Inspektoren selber wählen. , Ztimjrat Hir sch b e r g versprach seitens des Breslauer .' Gemeintzeporflands eine Neuorientterung in der LehiWMe: Die von Bähr geförderte Abgabe von -"S'G an.bin^Äemeindebund werde sich nicht überall durchfühkstn läffyj- . W MNse ein 'StaffelMein angewendet wertst. Rcbhstr''bittet hie Lehrer, nicht mit Verweigerung der MtkaWtt' W großen OrgänifatiönSwerk zu drohen. Die PärÄthaltung pes passiven Wahlrechts bedeute nicht stistt Entrechtung'deS LMerK sondern-seine Heräushebung übet däs Niveau der Semeindemttgtteder. ' - / / ■Z, Prediger B LHr-WaLestbürg erloiberte auf diese WösMrüvg, Äntz dann wurde nach einigen' weiteren.ÄWiirst ttmgen-M/Lsthr«chcäge dieser G«Senstand-verlassestt :-.H mun Abst l:eln Ber, der' Wer« Platz zu ' m jam dies und litt i Lw< mel kint ES 6h sie Am ßest Ach 'st vor er nur Ues St dis Sz >c» »öe öic Li. rm Gr dv n« elr so he be ,£!at so zu de WdtberfiklBt ilii L. fassbeiideps nt ht S D ui lä Th ei D

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