Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 19 (1921)
- Issue
- Heft 3 (20.1.1921)
- Date
- 1921-01-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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\ Seite 4. Bergerstrssse 149. H. 4942. lottenvarnichtuna unter Garantie«' . Wie kann eine jüdische Verwaltung das Geld jüdischer Steuerzahler so verwenden? .Nebenbei sei bemerkt, daß dies speziell katholische Blatt keine paar Dutzend jüdische Abonnenten zählt. . Wozu diese — män verzeihe uns den Ausdruck — Entmannung? Man kann ruhig sagen, eine solche Handlungsweise straft die' Worte Ben Allbas Lügen. Aber der Opposition zur derzeitigen Verwaltung faitn man Glück wünschen, denn böseres Material in der Wahlagitation hätten sie sich nicht wünschen können. Jori. Die katastrophale Lage der Frarttfnrter jüdische» WohlsahrtsaAstatte«. ii. Rechtsanwalt Horovitz als Senior -es Pflegamts -er Bersorguugsanftalt für Israeliten. Wir halten es für ein verdienstliches Werk, daß Sie der Oessentlichkeit emen Ueberblick über die jetzige Lage der hier arbeitenden jüdischen sozialen Institutionen geben wollen. Diese Lage gestaltet sich von Monat zu Monat kritischer. Auf der einen Seite wachsen die Berpflegungsuud sachlichen und persönlichen Unterhaltungskosten; auf der anderen Seite gehen die laufenden Beiträge infolge der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und des steuerlichen Drucks zurück, leiden naturgemäß auch die älteren bestehenden' Institutionen nnter hem Sammeleifer für neue wichtige Projekte. Die Versorgungsanstalt für Israeliten in Frankfurt am Main ist eine der ältesten Anstalten Frankfurts, die auf jüdischem sozialen Gebiet arbeitet. In ihr sind nahezu 40 Greise und Greisinnen untergebracht, die ihren Lebensabend unter' sorgsamer Pflege und Aufsicht in dem schönen Heim draußen auf dem Röderbergweg verbringen. Trotz des "ehrwürdigen Alters der Anstalt hat diese Fonds nur in sehr geringem Maße; angesichts des ins Ungeheuerliche gewachsenen Defizits ist eine Sammlung in Angriff genommen worden, die uns vor der Einschränkung der Bettenzahl oder der teilweisen Schließung der Anstalt bewahrr hat. Soll aber der Betrieb in bisherigem Umfange aufrecht erhalten werden, so muß die Anstalt durch die Ansammlung eines erheblichen. Kapitalsstocks in die Lage gebracht werden, die schweren Jahre zu Lberstehen. Dabei kommt in Betracht, daß naturgemäß bei den erhöhten Kosten auch der privaten Lebenshaltung und bei de» Beschwernissen, die die heutigen Leöensver- Conditorei und Cafä Wilhelm Wendel Mleaaase 6 Telefon Hansa 1288. Frankfurter Streuten u. Betmännehen. heilig genug, um sein -Schweigen durch Deinen schleichenden Tritt zu stören? Was wlllst Dn bei mir und von mir?" Der Andere antwortete nicht; nur ein bitterer Hohn legte sich' um seinen Mund, und ein giftiger Mick des Triumphes fuhr aus seineor Auge über den Gefangenen hinweg. Dieser, als er keine Antwort erhielt, wandte sich, und kehrte, dem Eingetretenen den Rücken zu. Eine weitere Bewegung war ihm versagt. . „Staffele nur mit Deinen Ketten nicht allzusehr," hob dieser an, „Du erschreckst mich doch nicht; Du bist zwar ein gewaltiger Held, aber diese Fesseln vermagst Dn nicht abzuschütteln, und Deine Drohungen sind leerer Schall." Der Gefangene wandte sich dem Sprecher wieder zu, und rief aus: „Also bist Du kein Schatten, der aus den Höhlen der Unterwelt heraufstieg, mir »och einmal das Antlitz 'eines Abtrünnigen und Mörders zu zeigen? Also auch Du bist den Trümmern von Sepphoris entkommen, um diesen Erdboden durch Deine Gegenwart zu beflecken? . . Doch still, so wenig wie ich Dir drohen kan«, will ich auch mit Dir hadern; ich kann Dich nicht von meinem Angesichte hmwegtreiben, so will ich auch von Deiner Anwesenheit kerne Kenntnis nehmen." Er ließ sich aus seinen Steinsitz nieder und stützte das Haupt in seine rechte Hand. Auch Joseph setzte sich auf die Manererhöhung und zwar demi'Gesangenen so nahe, wie es möglich war, ohne von dessen Arm und Ketten berührt werden zu können. Nach einer Pause sprach er in gelassenem Tone: „Ich habe gedacht, daß Du einige Befriedigung empfinderr werdest. Deine ewige Einsamkeit durch das Erscheinen eines Menschen, unterbrochen zu sehen, selbst wenn dieser Dir einst unangenehm war. Dem Hungrigen ist ja selbst die bittre Frucht willkommen, und der Durstige verschmäht den Becher Wermuth nicht. Laß daher, Patrika, Deine Aufwallung vorübergehen. Vieles könnte ich Dir enthüllen, was mich in Deinen Äugen rechtfertigen würde, und eine Tat der Feindschaft kannst Du doch darin nicht erblicken, daß ich in diese Höhle zu Dir hinabstieg, wo es nur dem erträglich ist zu verweilen, der gezwungen worden, olle seine Zeit an diesem Orte zu derbringen. Patrika, ein gleiches Schicksal hat uns Beide betroffen und darum ein Band zwischen uns' geknüpft, das uns zu gutem Vernehmen und Einver-; ständnis bringen sollte. Ich sehe. Du hörst auf meine Worte, Du blickst verwundert ans. Wie? Hecken wir nicht Beide um Ein und Dasselbe gerungen, und wir haben es verloren auf immer? Denk an Mirjmn, denk an Galiläa und unsre Brstder daselbst. Die Tochter des' Pgtriarchen war Sieue LAdiWe ,Presse. hältniss^ sitt nlleknlebende ältere Lebte' mft "sich der Zudrang und die Anmeldwgen Lerärt gewächsen firifc: daß dw jetzige Bettenzahl Lei weitem nicht aüsrercht. 7 Wir hoffen, daß es uns gelingt, dem Notstände: atzzu helfen und nicht nur die Anstalt in ihrem jetzigen Bestand zu erhalten, sondern wenn die eiiigcleitete Scunmf lüng genügende Mittel erbringt, mich eine Erhöhung der' Bettenzahl in der einen oder anderen Form ins Äuge fassen zu können. : : Wir rufen zur Herbeiführung dieses. Zweckes auch die. Mithülfe der Presse an und vertrauen darauf, daß uns großr Spenden zu einem Kapitälfonds die Verwirklichung unserer Ziele ermöglichen. („Postscheckkonto der Bersorgungsanstalt für Israeliten Nr. 48174"). Grez Israel. 11843 Schüler in hebräische« Schulen. Der Bericht des Erziehungsdepartements der Zionistischen Kommission zeigt, daß 11843 Schüler in 111 hebräischen Schulen unterrichtet werden, bei einer Gesamtzahl von 435 Klassen und 602 Lehrern. Das zionisttsche Schulsystem umfaßt 42 Kindergärten mit 2974 Kindern, 48 Elementarschulen mit 6704 Kindern, 12 Sekundärschulen mit 1262 Schülern, 6 Handelsschulen mit 325 Eingeschriebenen. Dieser Bericht umfaßt nicht das ausgedehnte Wendschulsystem, ebenso wenig die Äbendklassen für Arbeiter, welche fast in jeder Kolonie und landwirtschaftlichen Gruppe bestehen. Die Gesamtausgaben für die Aufrechterhaltung des Schulsystems bettagen Lstrl. 102138; es beträgt demnach die jährliche Ausgabe pro Kopf 9 Lsttl. Die Zionistische Kommission bestreitet fast das gesamte Schulbudget; die von dm Eltern erhobenen Schulgelder' betragen weniger als 8000 Lsttl. (Z. K.) Uffifchki« uu- -te Entschließungen -er Palästlualomwtssio». .Haarez" veröffentlicht ein Interview mit Ussischkin, in dem sich dieser gegen die Beschlüsse der Palästinakommission, bestehend aus Simon, de Lieme und Szold, wendet. Ussischkin hält die Ansichten dieser Kommission für verfehlt, insofern sie eine einstweilige Beendigung der Jmigration und der Landkäufe sowie Einschränkungen des Erziehungswesens und der landwirtschaftlichen Arbeit bezwecken. Ussischkin hofft, daß die kommende Sitzung des Großen Aktionskomitees in allen diesen Fragen eine geeignete Regelung herbeiführen wird. Die Kolonie Baifouria. Unter dem Namen „Zionist Commenwealth" wurde vor einigen Jahren in Amerika eine Gesellschaft mit dem Zweck gegründet, ihren Mtgliedern die Möglichkeit zu geben, für sich oder ihre Verwandten in Palästina eine Besitzung vorzubereiten. Jedes Mitglied zahlt 10 Doll. Eintrittsgeld und ist verpflichtet, mindestens einen Bodenanteil von 250 Doll., zahlbar in 25 Raten, zu kausen. Räch 6 Jahren erhält der Aktionär einen Kauf schein über seinen Anteil, den er dann beziehen kann, oder die Gesellschaft verwaltet ihn weitere 4 Jahre. Räch Ablauf dieser Zeit kann der Anteil einem Berwmrdten überttagen werden, oder die Gesellschaft übernimmt ihn zu 90 Vo des Tagespreises. das Ziel unsrer Wünsche, aber auch Dir ist ihr Besitz auf ewig versagt; die Herrschaft über die Juden Galiläas war der Preis unsres Ringens, und sie liegt im Staube, um sich niemals wieder zu erheben. Dies ist unser Schicksal, dies' unser Schmerz, und weil Beides für und in uns gleich ist, sollten wir uns verstehen." Pattika hatte sein Haupt wieder erhoben und erwiderte: »Wühle nur in den Wunden meines Herzens, — es tut nicht weh. Zwischen mir und Dir ist eine weite Kluft: um die Glut meiner Trauer weht der kühlende Wind der Erinnerung, daß ich besessen, was ich verloren habe. — Dir war es immer versagt. Ja, Mirjam war mein, und die Liebe und Anhänglichkeit meiner Brüder war mein, — und nicht bloß besessen habe ich sie: ich hübe sie auch verteidigt mit meinem Arm und meinem Blute, und nicht der Feind hat sie mir enttissen, sondern der Wille Gottes, sein Raine sei gepriesen! Fühle es mir nach, wenn Du es vermagst, — aus dem wühlenden Schmerz des Verlustes hebt mich der Jubel der Erinnerung empor! Du aber bist aus der Nacht ungestillten Verlangens niemals herausgekommen. Galiläa ist eine Trüminerstätte; aber Mitten in ihr erhebt sich ein Denkinal und neben ihnt ein Schandpfahl; auf dein ersteren steht mein Name, auf dem andern — der Deinige. . . . Rein, unser Geschick hat nichts Gleiches, denn Du hast nichts verloren, weil Du es nie besessen..." Ein seltsames Zucken war bei diesen Worten über das Gesicht Josephs gefahren, seine stechenden Augen warfen giftige Blicke auf den Mann im Hintergründe der Kerkerzelle. Wer er beherrschte sich, er empfand, daß er. wo er zu triuinphieren dachte, das Gefühl des Unterliegensj nicht laut werden lassen dürfe. In einem leichtern Tone begann er: „Streiten wir nicht über das Vergangene/ das doch niemals zu ändern ist. Wenden wir lieber unfern Blick auf die Zukunft. Hier wirst Du mir doch eingestehen, daß nur das ttefste Mitgefühl mich hierher führen konnte. Ich habe nichts zu fürchten und nichts zu hoffen . von Dir; Du hast mir nichts zu nehmen und' nichts zu geben, ich konnte Dich Deinem Schicksale überlassen, wie es alle tun — oder wer hätte schon diese Schwelle überschritte», von allen, die einst Dir nahe standen? . . ." Er ließ seine Blicke in der furchtbaren Zelle umherwandern, und fuhr fort: „Man hat Dich in eine schreckliche Höhle gebracht, — Dich, der Du von Kindheit an Luxus und Reichtum, um Dich gesehen. Was die Erde Furchtbares hat, was jede Stunde zur Ewigkeit, jeden Tag zu endloser Qual wachen kann, das isthier vereinigt. .Und Sitmi iSjjgjgg ffWUWftWWWWWW- Laisörstrassg 69.' .Hansa 55 ==7==f BfänU’g Welnresf aurant ab 6 Ohr abends warme -8pBtaea fc lacaxtei. •’ j-.,..icfrwsi Die Gesellschaft zählt jetzt.3270' Mtälietzer^Nd ein Kapital von 2 Millionen Dollar. ,Dre erste.Koke nach hem Kriege, -»Balsouria", ist.'.ihre WiüchuttH' ». foüriä ist :«mch -die erste Kolonie Palästinas,;;in moderne Maschinen in großem ' Mäße verwendet / wer! Bis jetzt wurden in Balfouriä 20000 Lstr. investiert, erste Ernte ergab einen Ertrag von 6000' Lstr. Zum werden nur 3000 Dunam bearbeitet; im nächsten I« werden es 6000 Dunam sein. Zollfreiestes«-». . Auf folgende Waren stehen keine Einfuhrgebühr Persönliche Effekten, Toilettenartikel, gebraucht^ Gec stände und ähnliche Sachen, die sich in den Koffern Reisenden befinden und zum eigenen Gebrauch gehör (Nicht inbegriffen sind Fahrräder, photographische Ap rate, Grammophone, Schreibmaschinen, Waren, die n konsumfähig sind, alle Sorten von Tabakwaren): Mus wenn eingesührt, und solche Muster palästinensischer P venienz, welche einen Wert von 10 Lstr. nuht Äd schreiten; Drucksachen und Bücher; Photographien, durch Postpakete zur Wsendung gelangen; Särge, Le enthaltend, Kunstgegenstände, Antiquitäten etc., für seen importiert; Maschinen für Landwirtschaft, welche betreffenden Farmern zum Selbstgebrauch aus gef' werben; Chemikalien zum Selbstgebrauch» welche-an Landwirte direkt ausgefolgt werden., .-.In zron.i -Mal vt lichenan-der -Schaffu .beschlos! 7äüf..ist Ausbilt .ten'äui AuMü ünd.de . Leitung ' -Osteuro 'Ru nähme Darmstl sen), di eine E gegrünt in näh' Stuben Deutsches Reich. Bericht über -e» Kartelltag »er KJV. Der in Leipzig abgehaltene'Kartelltag des Kart Jüdischer Verbindungen hat gezeigt, daß das Kartell dem Wege ist, sich von den schweren Verlusten, die im Kriege erlitten hat, zu erholen. Es herrschtwief lebhaftes jüdisches und zionistisches Leben, Arbeitswille Arbeitsfreudigkeit in den Verbindungen, und man ist willt, den hohen Anforderungen, die sich aus der stigen Gestaltung der Verhältnisse in Palästina» aber a aus der traurigen Lage der Juden »Osteuropas ergeben. genügen. -riss Dementsprechend stand die Diskussion über die 'Frak der sich hieraus ergebenden praktische» Arbeit im Bor' gründe der Tagung. Es wurden u. a. Referate' ük Keren hajessod (Palästinagrundfonds) ' und „Ziontstis Dienstpflicht, über die Arbeitsmöglichkeit der KJB'er Wohlwr len. bra In bei Leben 1 schaden, o o m 11 deshalb gehören sogar d der Wo erklärt. Der gr seinem von po aber di wir ihr ' . Pr daß aw ein Wi> der Wil Es ist . Polens . Wilnaer »1111,, OalogonheitahSako io Flach-, Büro-, Schreibmasohlnentlschen, StOhlen(_ Sesseln, | eisern« Kontor-Schranke. Freya. Bfiro-Einriehtnngen,Theftterpl;14. doch konnte man nicht anders. Der Kaiser hat Dich ewiger Gefangenschaft begnadigt, und diese Gnade kai nach dem Gesetze der Römer nur in einem solchen Kerl genossen werden,-soll es so bleiben? Sollen^ wi lich Dir die Jahre, die Dir nod» beschicken sind, hier vi übergehen? Bon dem Manne, der noch in der Bollttl der Jugend steht, bis zu dem gealttrten Greise ist e langer Weg. und einer so starken Natur öffnet sich bl Grab erst spät. Du darfst nicht hier bleiben!" „Ich habe entsagen gelernt; waS könnte'mich noch Herausrusen in das wildbewegte Leben? Die hat wir alles genommen; was sie noch hätte, mag behalten ..." „Das ist Schwäche, Patrika, eine Schwäche, die heul noch in Dir wohnen mag, die aber über Jahr und Tq wieder entschwinden und dann der wühlenden Verzweig lung Platz machen wird. Das Herz des Mensche« hört nic aus zu pochen,, und wie die Bmtwellen sich durch dassel drängen, brmgen sie Verlangen und Sehnsucht zurück, bi sie im Tanz der nnlden Leidenschaft wirbeln. Ich bin Dich, vergiß einen Augenblick, daß Du einen Feind ur Gegner in mir siehst, und widme Deinen Sinn nur d< Gedanken, die ich ausspreche. — Du mußt erkannt habe« daß es jetzt aus ist mit Juda, und daß der Christ gesieo hat. Laß uns über Glaubenssätze nicht streiten. Wo Goi spricht, da muß der Mensch verstummen; wo er sein Wv' durch den Mund der Geschichte verkündet, , wo er sein« Urteilsspruch durch die unerbittlichen Tatsachen kundgegebei wuß der Sterbliche sich beugen. Juda hat'seine letzt Pflanzstätte verloren, ist aus: seiner letzten Zuflucht heraus getticben. Will cs seine Pilgerschäft hartnäckig sortsetzer siehe, die bis jetzt es befeindeten, werden nicht ruhe« sic werden es von Land zu Land jagen. Siehe, die Treil jagd beginnt schon; das Dettet des Kaisers, das die J aus Rom verbannt, ist schon geschrieben. Und ist dies i bracht, werden die andern Städte des Reiches nachfolgi Mögen sie sich in den Wäldern des Nockens vexbckg« auch dort wird das Schwert der Barbaren sie treffen, m was übrig bleibt, werden Hunger üiib Frost aufreiben. Der Löwe von Juda , hat sich in seine Grabhöhle,,znri gezogen; sein Auge ist. erloschen, sein Gebiß ausgefallei seine Tatze liegt hingestreckt, und der gewaltige.-Schwei regt sich nicht mehr, — zweiftlst Du. daß Vdw .Mun^ des Steckens gekommen, und die. Berwesung es ffU bie seinen Gebeinen'den Geruch desModeiZ .verbreitet?/.- 8m zum B muel 2> ling ur Kolvr Dü .schichten unzuftü Pbsten Gouvek! High-Cl muel Hei der «F Rohrbac und Dr zwanglo eine Tr scheu» vl über de ein; sie. Da- Beittäg' Ham ü Zweit Form t Loi den 13. «»s Sfti eine an Ro .stein \ Agudah daß sie die Pas Aufsasft Basel u - < Bo Stand l . schenKA den'Mu Oessentl thodoxe' GoxtsetzMA kytzt.)?' •» nichts« Möge ei Migiös-