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Neue jüdische Presse · 1921-01-20 · Heft 3 (20.1.1921) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
19 (1921)
Issue
Heft 3 (20.1.1921)
Date
1921-01-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3 tbiW .richLtt i :eti inunteFSüchunqen Armee ---- -— : dem anerlandstr.2 Telephon: M 2802 ■.:rj.ieh;«.®4 // g e wissen haft ex zu lenarfitzung des Komitees der Jüd. Delegattv«. svoÄ! Ptr Pariser J.-Korresponbent der „J.P.Z." berichtet: Äixt 8. Januar eröffnete So ko low die Plenarsitzung /W?*?b. I. D. Die Sitzung, der .außer dem .Bor. - U b" ^en nn~- '*,£m Generalsekretär Motzki ix noch Sir Hart Samuel,. W- Temkin, Boris Gold- Palast, g, H. Sliosberg, A. A l p e r i n, Dr. D. P a s - nik, A. Goldstein, M. Hindes, Hans Kohn >urch «hechoslovakei), Dr. Kr armer (Bukowina) und Berg»irnt^ >r Polens xxnd anderer Staaten beiwohnten, wurde eindie zj, jtet durch Berichte Sokolows und Motzkins über die :renHie igkeitdeS K d. I. D. in Genf. Trotzdem dieseTätig» lrlich kl nur einen Anfang bildete, bedeutet sie doch den Beginn Beweg r-'neuen Epoche in den internationalen Bei. Hier Hungen deS jüd. Volkes. Die erzielten Erfolge, -zeugt, «sondere bezüglich Finnlands, sind von großer prinso wür >ller Bedeutung für die Zukunft. Das K. d. I. D. war em jetzi^ebt, in diesen Lebensfragen des jüdischen Volkes wie /der Pogrome mit allen anderen jüdischen Organisatiozusammenzugehen. Leider war das Komitee gerade in Zeit, wo es galt, die größten Schwierigkeiten zu cwinden, allein in Genf. Motzkin besprach hierauf die bisherigen Aktionen Komitees und die kommenden Pläne in Verbindung der Reorganisation rhes Komitees. Es gilt, einen iuren Kontakt mit' dm "Landesorganisationen zu schaffen, den Ländern-'-wy" die? Judenschaft noch nicht organifinanzielle Basis, des Komitees sicherzustellen und aus- »bilisier men, denn nur durch Vorhandensein genügender Gelder t und: x das : K, d. I. D. seine Arbeiten im xxotwendigen h für» ange .führen. Die Aktionen des Komitees vor dem jionistis on L-az eSki-st teh: ’r unterst!nahme hrheit?e geeigi nationo löste. :r cde sie wurde , Kob« A. JH. Thyssen Stets Eingang Neuheitenin Tapeten 9 Teppiche TW Läufer 2C /Nene Mainzerstrasse 20 Koke iWeisafranenstraBse. : : Telefon: Hansa'1784. erm ixxütxg rsucht. - zu. legründe r nativ! Hex Sepphoris u»d Rom. Morischer - Roman axxs de« vierten Jahrhundert. Bon Ludwig Phllippsohu. (Fortsetzung.) ekutive Leiter,, es muß etwas geschehen. Ich sage Dir, ich will diesTre so haben, und. wenn Dir der Sohn Deines Bruders l^.Wei |t3 gilt, so mutzt Du es um meinetivillen, um Deines 6ei'’ fein des willen tun, welche die Freiheit dieses Mannes drrung s ihrem eignen Leben bezahlen möchte. Vater, Du -nchis fix tzt, daß ich Deinen Wünschen und Plänen mich immer ^bie-'v lig gezeigt, und ihnen meine Jugend geopfert habe. Tradxt jt verlange ich die Vergeltung dieser Opfer, die Freilen'dürs c .Patrika'si . . . " Der alte Meschxxllaxn schien von der Heftigkeit seiner ', / hier sehr betroffen; er sammelte sich etwas xxnd sprach nt Theo m: „Liehe Jddo, Dü bist sehr leidenschaftlich und M.Wr ßt doch ^wissen, daß, mit solcher Heftigkeit nichts ausklxchkext ichten» aber Alles zu verderben ist. Bor Allem bc»;en,die ige/Dich dader und laß uns die Angelegenheit xnit ten- Eni onnenheit erwägen. Das Leben Patrika's ist nicht ’’L että^ rpht: eine Zeitlang Haft wird dem ungestümen Mendas" Pa xr, der. so viel-Unheil anstiftet, nichts schaden, — und ririxns ßt Du denn, ob er eine Wohltat —( und sei es die! £ äsung aus dem Kerker — von unsren Händen an» r^iüdisä,men werde? Er hat xxnser-Haus, worin ihm so viel - karin m tes , geschah,. in. einer für uns kränkenden Weise vert enxdrix len .und nie wieder etwas von sich hören lassen. Ich noch heute aber die Ursache im Dunkel, oder kennst sie vielleicht?"; Unter den. buschigen Augenbrauen des Greises schoß lauernder Blick auf. seine Tochter hin: diese aber rmeltexrur: „Ich kenne sie nicht." ' ,-Nun gut," fuhr jener fort, „es mag irgend so ein brshandel gewesen sein, der ibn vlötzlich von dannen rieben ,. .". ( .. '. . Jddo-schüttelte heftig das. Haupt. „Nein, nein, bas : eS ^nicht. ' Er hatte in Rom keine Bekanntschaft und Mädchen,-daser spater geheiratet/, war. noch klein »unbedeutend/ als-er sein Baterlünd verlassen hatte." ■ sprachf dies 'Mt^ ^cübexn - Tone uxrd^ düsterer Miene,! cs schiem sie-zn schMrzen, die-Wörtextussprechen zu ssen. Meschullam Hängegen hatte den Axisdruck der riedigung und fuhr gelassen-hört: v Neue Jüdische PrM. J Völkerbund sollen in einer Broschüre französisch,/englisch und deutsch erscheinen,- ein Abteilungsbüro in Genf errichtet werden; auch das geplante Schwarzbuch über die Pogrome ' in der Ukraine, eine-ausführliche Studie über Mmoritätsrechte von einer ersten Autorität des iiiternationalen-Rechts und der ausführliche Bericht über die Tätigkeit des Komitees seit seiner Gründung sind bereits abgeschlossen und werden demnächst in xnehreren Sprachen zugleich erscheinen. Wegen der Frage der Pogrome hat sich das Koxnitee auch mit bekaxxnten jüdisch-russischen. Politilern in Verbindung gesetzt und diese Beratungen haben u. a. auch die Notwendigkeit der Gründxmg einer jüd. Vereinigung für den Völkerbund.ergebendie das Komitee bereits auf seiner Karlsbader Plenarsitzung beschlossen hatte. Das Komitee beschäftigte sich letzthin auch mit der Frage des rechtlichen Schutzes der Einigration uxxd der Sicherxxixg ihrer geographischen Möglichkeit und unterstützt die vom Exekutivkomitee der jüdischen Welthilfskonfereiiz organisierte Reise seines Mitgliedes. W. Temkin nach Besjarabien, xnn dexx ukrainischen Flüchtlingen Hilfe - zu bringen. In der Diskussion fragte Boris Goldberg, wieso das Kd. I. D. als eine repräsentative interterritoriale Organisation, die das Mandat von 1'2' Millionen Jaden besitzt, die erste Eingabe wegen der Pogrome an den Völkerbund gemeinsam mit der Jto gezeichnet habe, da diese in Wirklichkeit nicht mehr -existiert. S o k o l o w erwiderte, daß Zangwill eigens nach Genf gekommexx sei, xxm sich an den Aktionen gegen die Pogrome zu beteiligen und inan in einer so wichtigen Frage, wie es die Pogrome süxd, die Privatinitiative nicht airsschalten durfte. Hindes fragte, .ob das Kd. I. D. irgendwelche Beziehungen zu dem bedauerlichen Briefwechsel habe, den Lucien Wolf mit Paderewski geführt habe. S o k o l o w erwiderte, dieser Briefwechsel habe vor Ankunft der Delegation des Kd. I. D. nach Genf stattgefunden. Dr. Pasmanik erklärte, er habe Nachrichten, daß die Stimmung in Genf unter den Völkerbunds-Mitgliedern sehr antisemitisch gewesen sei. Axxs die Frage, ob die gegen die Juden erhobene Beschuldigung des Bolschewismus nicht der Grund dieser Haltung sei. erwiderte Sokolow, daß der Grund dieser Schwierigkeit nicht so sehr im Antisemitismus der Völkerbnnds.nxtglieder liegt, als vielmehr in der völligen Uninformierthcit der meisten Bölkerbundsmitglieder über das Judentmn, von denen die meisten aus südamerikanischen oder asiatischen Ländern kommen, wo e3 eine Judenfrage nicht gibt. Auch sei natürlich die allgemeine reaktionäre Welle, die heute durch die Welt gehr, den Forderungen der Humanität und der Gerechtigkeit für ein kleines Volk nicht günstig. Sir Stuart Samnel warf einen längeren Rückblick auf seine vergangene Tätigkeit und seine Reise nach Polen, wobei er erzählte, wie er führenden polnischen Politikern erklärt habe, daß er die Haltixng der östlichen Inden begreiflich finde. Die englischen Inden seien treue Söhne ihres Vaterlandes, weil es ein Land für jeden Bürger ist. Die Juden werden die treuesten Söhne ihrer Länder sein, wenn diese ihre wahren Mütter sein werden. Den zweiten Teil, der Verhandlungen eröffixeten die Berichte aus den einzelnen Ländern, von denen insbesondere die genauen Schilderxxngen der Pogrome des Generals Balachowicz, der die von Boris Sawinkow organisierte russische Arxnee befehligte, und ein sehr interessanter Bericht des als Gast anwesenden Herrn Jtzkowitfch, Vorsitzender' »Ich stehe mich jetzt mit dem Eusebius durchaus nicht gut. Konxm näher, Tochter, was ich Dir jagen, will, muß das tiefste Geheimnis bleiben, ich darf es nur in Deiix Ohr flüstern. Der Hof verlangt von xnir eine Anleihe, die alle meine Kräfte übersteigt; und xvenn sie dies nicht täte, würde ich 'die Summe auch xxicht hergeben. Wisse, xnein Kind, die Angelegenheiten des Reiches . sehen sehr schlimm aus. Das gallische Heer ist schwierig; der Cäsar Julian fleht im Begriff, sich gegen seinen Vetter aufzulehnen und sich zum Augustus ausrufcn zu lassen. Die Partei des Constantiils ist groß, aber schwach inxd durch seine Hinneigung zu den Arianern gespalten. Ich will allen Erwerb meines Lebens nicht axxs dieses Spiel setzen. Darum ist der Hof mir jetzt abhold, obgleich ich "für meine Person nichts zu fürchten habe, weil er meiner anderweitig nicht entbehren kann. Ich kann daher gegenwärtig für Patrika nichts aixsrichten, xxnd ich sage Dir, wir müssen sogar Alles vermeiden, lvas einen Der« , dacht wecken könnte, daß wir uns für ihn interessieren. Es wäre der nächste Schritt zu unsrem 'eigenen Verderben!" Jddo hatte aufmerksam dexx Worten ihres Vaters gelauscht; aber sie schüttelte jetzt ungläubig ihr Haupt und sagte: „Ich sehe. Du ivillst es nicht, und so bin ich auf mich selbst angewiesen." Sie wandte sich und ging. Unruhig blickte ihr Vater ihr nach und murmelte vor sich hiix: „Es darf nicht sein. Hat das Erdbeben und der Feind ihn -verschont, muß die Nacht des Kerkers ihn behalten. Sein Mund xnuß verschlossen bleiben auf immer." 4. Das moderne Rom dehnt sich nach Westen aus, während das alte im Osten lag. Wer vom Forum abwärts an den Riesentrixmmerir des Colosseums vorüberschreitet und die weite graSarme Flur durchwandelt, weiß kaum, daß sein Fuß über dem Grabe von Straßen. Palästen und — Gefängnissen schreitet. Ja, von Gefängnissen. Denn nirgends auf denx Erdball besteht noch ein Ort, in dem wie iix Rom inehr als 26 Jahrhunderte so viel politisch, gekämpft wurde, die politischen Parteien sich so erbittert gegenüberstanden und Sieg und Niederlage so viele Mexxschen. zur Herrschaft oder in die Gefängnisse brachten. Denn niemand 'wird verkennen, daß der Kampf des Papsttums gegen'hie ihtw widerstrebenden Elemente doch nichts anderes war, xxnd. ist, als ein Kampf , um politisthe Herrschaft, — ■ die Religion stand femab davon und trauerte','. . . Oüeäbae&er Druckluft-Anlage (Himbach a, M» Telefon 123. Unübertroffene TepRiebreinlKnng mittelst Druckluft des jüdischen Nationalrats in Baku» über das Schicksal der kaukasischen Juden während des Krieges hervorgehoben sei. (Schluß folgt.) Münchener Brief. München, die Metropole des Südeixs, nah>n stets eine besondere Stelle in Deutschland ein. Neben seinem Ruhm als erste Bierstadt der Welt galt München auch als erste Stätte der Kunstvflege usw. Nach Beeixdxgwig des Weltkriegs, zu einer Zeit, wo Bier, Kunst und dergl. vor den Sorgen des Tags zurüxktreten mußten, sollte München doch noch immer eine Ausnahmestellung Vorbehalten sein. In erster Reihe war es die Räterepublik, toelche kurz nach der Revolxxtion in München Boden faßte und hier erst» xnals in Deutschland die Segnungen dieses russischen Beispiels vor Augen führte. Dann war München wieder die Spitze der Einwohnerwehren, eine Angelegenheit, welche zu Konflikten mit der Entente führte und bis heute noch der Erledigung harrt. Auch in der jüdischen Welt erfreut sich Jsar-Athexx. einer Sonderstellung: diese prägt sich besonders in den Verhältnissen der Gemeinde aus. Münchens Judenheit ist iw ihrer Mehrheit sogenaxxnt „liberal", aber beileibe nicht iw wirklich demokratischem Sinne. Währeixd die Judenheit iw der Welt bestrebt ist, Gegensätze im Innern auszugleichen um eine geschlossene Einheit nach Außen zu bilden, warew iit München solche Gegensätze in verschärftem Maße gefördert. , Das neue Gemeindestatut in Frankfurt a. M. kennt zwischen aktivem und passivem Wahlrecht keinen Unterschied, läßt Ausländer zu allen jüdischen Admtern zu. — München spricht Ausländern das passive Wahlrecht ab. Der Zentraloerein in München weist weitgehendste Bersöhnungsversuche der Zionisten schroff ab und behält sich allein das Recht zur Bekämpfung des Antisemitismus vor. Und wie bekämpft nun München den Antisemitismus? Man höre und staune! Man gibt dem Antisemitismus amtliche jüdische Annoncen! Diese Woche erschien die Anzeige der israelitischen Kultusverwaltung in München, welche die Vornahme voxx Neuwahlen zur Keimtnis brachte. Diese Amionce erschien xmn in Nr. 22 von Samstag, den 15. Januar, des .Mayr. Kuriers", des offiziellen Organs der Bayr. Volks» Partei. Wer dies Blatt liest, der weiß auch, daß hier nicht selten antisemitische Tendenz vorherrscht und diese Tendenz oft genug deutlich, hervorgehoben wird. WocheBbett-Ansstattaiigeii Hugo Rothschild Langestrasse 33 Telefon Hansa 9926. In ziemlicher Entfernung von der Stadt lag das sogenannte Consulargefängnis. Alle Vorkehrungen waren hier getroffen, denjenigen, die das Innere betreten, den Ausgang auf immer zu verschließen. Ein langer, hagrer Mann, hatte die Brücke und das gewölbte Tor sotxxie die Wachtposten passiert. Er wxxrde zum Vorsteher des Gefängnisses geführt und legte die Vollmacht des Bischofs von Rom vor, ihm als Seelsorger den Einlaß in jede Kerkerzelle, die-er bezeichnen würde, zu gewähren. Der Vorsteher winkte einem Aufseher, und dieser geleitete den Mann die Stufen hinunter und öffnete ihm rasselnd die eisenbeschlagene Pforte zu einer Zelle. Es war dunkel in der Zelle, und längere Zeit stierte der Eingetretene in die Finsternis, ohne daß er irgend Etwas sehen konnte. Aber das Rasseln von Ketten sagte ihm. , daß hier doch jemand da wäre. Endlich sah er aus der Nacht zwei große funkelnde Augen auf sich gerichtet, uxxd als er sich xxxehr an die Dämmex:nng gewähnt hatte, eine anfgerichtete Gestalt, welche den rechten Arm über die Brust gelegt hatte. Ach! Wenige Monde hatten an dieser Gestalt große Veränderungen hervorgebracht. Die jugendliche Frische, die stolze Haltung war verschwunden: in schlichten Strängen hing das dunkle Haupthaar herab, eine breite, kaum geschlossene Narbe, von roten Linien noch xmxsäxxmt. lief über die hohe Stirn: und der linke Arm hing schlaff und steif am Körper nieder. Dennoch waren die Spxxren der ' Schönheit und des Edelsinns diesem .jungen Manne st» tief eingeprägt, daß sie selbst aus diesem dunkelnden Raume und aus den Schrecken solcher Umgebung noch erkexmbar hervorleuchteten. Vielleicht würde er dem Auge des Freundes schöner und edler. als jemals zuvor erschienen sei« Die weiße Stirn leuchtete, die großen, dunklen Augen sprühten ein gedämpftes Feuer aus, und die ebenmäßigen Züge und die hochgeformte Gestalt drückten Trauer, Resignation und Hoheit der Gedanken sichtlich axxs. ' Die beiden Männer hatten sich eine Zeftlang stillschweigend angeblickt. Der eine empfand wohl Derwxxxxderung, ja Entrüstung über den Eindringling, der andere Neugier und selbst Befriedigung über den Anblick, der sich, rhm bot.. Endlich begann Patrika. und seine Stimme . klang, dumpfer, aber immer noch voll Metalls und Kraft, werxn sxe'sxch auch an den Kerkerwänden brach: .Magst Du, Verräter/ auch das Asyl des Kerkers zu betreten und zn entweihen? Ist Dir selbst das Grab des Gefängnisses nicht

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