Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 48 (31.12.1920)
- Date
- 1920-12-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 4. Neue Jüdische Presse. Nr. 48. -. Leg Manti Knnstlerspiele Kaiserstrasse 69. Begin« 8 Uhr. Tel. Hansa 5516. ' ' Slanü’s Weiurestauraut / - ' ab 6 Uhr abends ■wanne Speisen & la‘'carte._ gewohnten maßlosen Ausfälle «ns die Freidenker stürmisch mn Weiterreden gehindert wurde» Rabbiner I. M. L e v i n » Jacob Rosen hei m^Krantsurt» Rabbiner Horowi f;i aus Ungarn» der jetzt die Aguda in Jernsalcm vertritt, Rab- ' bincr Dr. Jung, Rabbiner Hurwitz - Leeds und I s a a c Landau. Anwesend waren auch Rabbiner Dr. Hildesheimer- Berlin und Leo W r e s ch n e r - Frankfurt. Die vorgeschlagenen und angenommenen Resolutionen bestimmen u. a.» daß das - Zentralbüro her Aguda von Zürich nach London verlegt wird und daß dem Wiederaufbau von Palästina, die größte Kraftanstrcngung gewidmet werde. Kurze politische Nachrichte«. ’ Berit«. Infolge der Ansicht des UnterrichtSministrrs -Haenisch, die Universitäten de» östlichen Ausländern uneingeschränkt offen zu lassen» da Deutschlands Zukunft im Osten ruhe, faßte der Verband der Turnerschaft aus deutschen Hochschulen» der über 10 000 Akademiker zu seinen Mitgliedern zählt, auf seiner Tagung in Marburg eüieu Protest, worin ausgesprochen wild, daß dieses Verhalten des Unterrichtsministers 'für die Studentenschaft nur ein neuer Grund ist, den Kampf gegen hie Ostjtldcn mit aller Energie weiterzuführen. vadapest. Die Neolog^ Israelitische Gemeinde entsendet Rabb. Dr. Adler und Hugo Cs ergo nach Amerika, um Beihilfen für ihre Institutionen zu erwirken. ~ > -®mf. Dutz Pariser Komitee der Jüdischen De lr gal i o n e n überreichte durch R a ch n in S o k o l o w und Leo Motzkin teifi Präsidenten der Völker- ' » b u'n ds v-e r s a m m l n n g das Akten in a t c r i a I über die Pogrome in -der Ukraine und ein Memorandum über das O p t i o u s r e ch t d e r ostgalizi - schen Flüchtlinge in Wien, damit dieses Recht gcmäß.dem Friedensvertrag auch den jüdischen Flüchtlingen ' aus Ostgalizien gewährt werde. Lord- Robert Cecil lenkte^ in einer Sitzung des Völkerbundes die Aufmerksamkeit auf die Pogrome. Der Präsident stellt in Aussicht, das eingegangene Aktenmaterial zu veröffentlichen und an die Mitglieder des Völkerbundes zu verteilen. , Paris. Chaim N a b u in. der frühere Großrabbiner der Türkei, wurde von Ministervräsident Lehgues in Audienz empfangen.^ Es scheint, daß er u. a. seine Wiedereinsetzung betreibt. lieft BetSÄäe InAtoft - Teppich - leiilnw. Beroeratrasie 149. H. 4842. Best bewährteste Teppich- -n. Bettfedera-Beinigniig. war es auch, der das ruhige Volk durch seine Härte und Grausamkeit zum Aufstande gezwungen, und als die Ursache dieses Unheils aus ehrgeizigen Absichten .strafbar ist. Er wollte sich Dir uirentbehrlich machen und zettelte darunr die Empörung an, um durch ihre -Besiegung sich 'Verdienst und Ruhm Zu gewinnen. Er schickte nun den Führer des Aufstandes in Fesseln hierher, eine» gewissen Patrika, hoch angesehen unter den Inden, und frägt bei Deiner kaiserlichen Majestät an, öb Du nicht über diesen Sieg wie zugleich über die ruhmreiche Schlacht bei Straßbürg über die Deutschen einen Triumphzug halten wolltest, wobei Patrika und einige Geiwssen, sowie die gefangenen deutschen - Fürsten, die der Cäsar Julianus Dir zugesandt, vor Deinem Triumphwagen einherzieheu können. Du häklest, Herr, Siege genug erfochten, als daß diese Ehren Dir nicht zukämen, ja, daß .man sie anzunehmen von Dir verlange» müsse. Dein Diener, mein kaiserlicher Herr, erwartet Deine Befehle." Der Kaiser trat einige Schritte zurück, und eine Zornesröte breitete sich über sein Gesicht. „Was maßt sich dieser Mensch an?" stieß er mit heiserer Stimme aus.'„Habe ich feinen Slot verlangt? Will er mir Vorschriften machen? Ich tzvill leinen Triuinphzug; ich will mich vom Pöbel nicht begaffe» lassen: ich will seine trunkenen Lieder nicht hören: ich bin kein Schauspieler. Ich habe Siege genüg eriochtr» und' werde alle meine Feinde zertreten. Iulianüs .soll nicht sagen, daß er mir einen Triumph bereitet hat. Ich nehme es Dir übel, Eusebius, daß Du mir von so cllen Dingen nur sprichst. Ich hübe Dir schon gesagt, Ursiciiius geht ins Exil nach Jllyricum, und Du streichst ihn Nus der Liste aller Beamten und Würden aus. Er ist schuld, daß der Perserkrieg-so unglücklich aussirl. Er hat den Persern Amida verkauft. Ich will ihn nicht mehr lwnnrn hören. Ihm zum Trotze soll dieser Patrika leben ' bleiben; es wird dies-die Juden wohlgesinnt machen, und das ist mir lieb, und so sott cs mich mit den deutsche» -Fürsten gehalten werde». Ins Gesägnis mit ihnen, Eusebius: da möge» sie ihre Verbrechen verbüßen. Aber leben sollen sie bleiben; und keinen Triuinphzug. EuMüis. hörst Du!" - - „Ich bewundrc in Demut Deine göttliche Bescheidenheit, mein Herr und Kaiser. Dir -genügt es, unsterblichen Siegen Deinen Namen zu geben, und die Völker sollen cs hören und schweigen." Der Kaiser nickte dicstn Worten beifällig zu und wandte sich-zmn Gehen. Der Oberkäinmercr'eilte ihm voran zu - Zionistische Rachrichte«. Fxankfurt «. M. Am 3. Dezember fand eine öffent. liche O st j u d e n v c r s a m m l u n g statt, in der Dr. Hantke aus Berlin das Referat hielt. Er sührte aus: . Die Sage der Juden in der Welt ist heute schlechter, als sie seit langem war, und nicmaub könnte es uns übel nehmen, wenn wir cs uns ausschließlich zur Aufgabe machten, dem Einzelne» Hilfe zu bieten. Umso mehr ist cs ein Zeichen für die Kraft, die noch in uns steckt, daß wir iwch Kopf dafür haben, uns Gedanken für die Zukunft des Volkes zu machen. Zur Leitung und Durchführung dieser Aufgabe wurde Sir Herbert Samuel zum Gouverneur über Palästina gesetzt, ein Man», der sich bewußt ist, ein Glied des jüdischen Volkes zu sein, und dieses Amt einer glänzenderen Karriere in England vorzieht. Das Recht zur Einwanderung hat ohne Unterschied jeder Jude. Das Gesetz über den Erwerb der Staatsangehörigkeit wird bestimmen, daß jeder Einwandernde das Recht hat, die palästinensische Staatsangehörigkeit zu erwerben. So haben uns die Mächte alles gegeben, was sie uns nur geben tonnten: das Recht ans unser Land und einen jüdischen Herrscher darüber, bevor wir noch die Majorität dort sind. Alles andere müsse» wir selber tun, und wir müssen es bald tun. Wir haben Menschen genug, die bereit sind, nach Palästina zu gehen, und die wissen, was eine solche Ucbersicdlung bedeutet. Aber wir brauchen auch Geld, denn der Aufbau Palästinas ist eine der größten wirtschaftlichen Unternehmungen, die cs in der Welt gibt. Wenn die Jiidenheit sich ziisammeiischließt und es zu der größten Aufgabe des Klalls macht, kann sie .die 25 Millionen Pfund aufbriiigen, die die zionistische Leitung für nötig befunden hat. Freilich sind dazu große Opfer nötig, aber schließlich sind cs die Juden ja gewohnt, in Form des Massers große Abgaben für jüdische Angelegenheiten zu machen. Und dies ist eine allgemein jüdische Angelegenheit und keine Parteisache. So wie die Zionistische OrganisatioikPalästina für alle Inden ohne Unterschied gefordert hat, so müssen alle Inden dazu helfen, daß die Gesamtheit nach Palästina gcl)en kann. Wir Zionisten freilich haben die moralische Pflicht, dein jüd. Volke mit der Aufbringung der Mittel mit gutem Beispiele voranzugehen. Aus der Misrachi-Bewegrmg. Wien. Die Feier deS 7V Geburtstages des Rabbiner Moritz Kramer, des Mitgriuiders und noch heute geistigen Führers des hiesigen Misrachi, gestaltete sich zu einem erhebenden Feste. Den ersten Teil her Feier veranstaltele der Verein Achduth Jisrael in seiner Synagoge. Der Abend dieses Festtages versammelte weit über hundert Freunde und Verehrer bei einem Bankett, an dem u. a. der Oberrabbiiier, der Präsident der Kultusgemeinde» Vertreter der Misrachi Landeszentrale und des Wiener Misrachi tcilnähmen. Der Jubilar wurde von den Festgästcii mit. einer begeisterten Ovation öegrüßl. Unter den zahlreichen Tischreden ist besonders die des Oberrobbiners CHajes hervorzuheben, der in Rabbiner Krannr den stets begeisterten und begeisternden Borkämpjtzr für das nationale wie das' religiöse Judentum, den vorbildlichen Lehrer und warmen Freund selbst des letzten in seinem Volke feierte. der Pforte und ösfnete sie. Hinter ihr stand der kaiserliche Zug bereit. Eusebius trat dem Kaiser voran, und bald verloren sich die Schritte in das Innere der Gemächer. 2. Hüiter der Kirche, welche nach ihrem Stifter die Basilika des Constantia benannt *wurde, lag ein großes Gebäude, das derselbe Kaiser zmn! Sitze des Bischofs von Rom bestimmt hatte, bis später der in der Nähe' befindliche Lateranpalast hierzu erkoren wurde. In einem geräumigen Gemache dieses Hauses säßen zwei Prälaten im eifrigen Gespräche neben einander. Der eine, eine hohe, magere Gestalt mit sehr markierten Gesichtszügcn und mit feurigen, stechenden Augen über den bleichen, hagern Wangen, verriet den Asketiker, der mit strenger Uebung frommer Gebräuche einen heißbewegten Geist, zu Kampf und Abwehr stets geneigt, verbünd. Der andere zeigte die ganze Fülle eines behäbigen Wesens, ohne daß jedoch Geistesschärfe und Willciisträst dem Inhaber dieses wohlbeleibten Körpers abzusprccheii war. Es waren Liberins, der Bischof von Rom, der schon damals Papa angcredet wurde, ohne daß ihm jedoch eine hierarchische Macht über seine Kollegen. bis jetzt eilige-; räumt war; der andere Leontins, der Bischof von Tripolis, Sie waren Jngciidsrcunde, von gleichen religiösen und kirchlichen Ansichten.beseelt und voir gleichem Eifer für die katholische Kirche angetrieben. ,/Wie gesagt, teurer Bruder," sprach der Erstere, und : Ton und Geberde verrieten die leidenschaftliche Bewegung keiner Seele, „die schönen Zeiten des Friedens und der unbedingten Herrschaft, welche unsre heilige Kirche witer Coiistantin sah, sind jetzt vorüber. Die Feinde erheben wieder -ihr Haupt und mehren sich von Tag zu Dag. Aber dies darf uns nicht beirren. Die Kirche muß eine ecclesia militans, eine kriegführende, streitende werden und es bleiben, bis dem letzten Ketzer' das verruchte Wort aus den Lippen entschwunden. Die katholische Kirche ist die allein wahre Heilsanstalt Christi, sie muß den ganzen Erdball beherrschen und alle Menschenkinder unter ihren seligmachendcn Hirtciistab bringen. Sie darf nicht ruhen, nicht dulden, -und hätte sic das -Schwert des heiligen Geistes bis zum Tage des jüngsten Gerichtes zu führen. Sie -darf nicht nachgeben und nicht Sanftmut - üben, denn dies ist ihr Beruf. Es war ein Traum, ein Wahn, daß diese Herrschaft in friedlicher Weise gewonnen sei -und niemals be- . stritten werden würde. Es-ist damit vorbei. Das: Reich Kaffee Bnhland2 Kaiserstrasse 56 Kaiserstrasse 56 _ ■ x JägUch erstklassige &W Unterhaltungsmusik "WM - . — ... -- > __ÜT' ■->- Perso««Ne»n. kleine Mitteilrmge». jl Wie«. Israel Belkind, der 1906 die KisckM newcr Pogromwaisen nach Palästina brachte und dort dtzs landwirtschaftliche Schule Kiriath-Seser begründete und bis-- zum Ausbruch des Krieges leitete, weilt hier. Ec öeuffc! mit amerikanischem jüdischen Geld einige hundert ostjst» dische Waisenkinder nach Palästina zu bringen. —' Die „Jüdische Zeitung" hat nach 14jährigem- - Bestehen ihr Erscheinen eingestellt. An ihrer Stelle werdcjr« „Zionistische Monatshefte" erscheinen. New Aork. Abraham Chaim Rosenberg, der Nestor der hebräischen Schriftsteller, begeht tim 2LV' ■ Januar den 90. Geburtstag. Rosenberg arbeitet seit 40 Jahren an einem Reale lexikon zur Bibel, „Ozer Schenioth", das diei Namen von Völkern, Personen, Ländern, Orten, Flüssen/ ' Tieren, Pflanzen, Früchte» usw., die in der Bibel vor»// kommen, geinäß der Tradition von Talmud und Midrasch- sowie den Ergebnissen der philologischen Forschungen und' der letzte» archäologischen Entdeckungen erklärt. Sieben Bände des Werkes sind bereits erschienen, der achte SJaiiti; ist druckfertig und die letzten zwei Bände bereits geordnet// . Da Rosenbcrg in bescheidenen Verhältnisscü lebt — er hat eilte’ kleine Druckerei —, hat sich ein Komitee gebildet das anläßlich seines 90. Geburtstages die Mittel für die Herausgabe der letzte» Bände seines Lebenswerkes auf-' bringen will. Frankfurter Berichte. Israelitische Religionsgesellschaft. Die von dem Borsitzcndeii Adolf Stern geleitete-.-, Generalversainmlung war von 500 Mitgliedern besucht, der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder. - '-i- Die Versammlung stand unter dem Eindruck der schwie- . - rigen finanziellen Situation der Religionsgesellschajt, die' cs zu lösen galt. Sind doch allein die Ausgaben an Ge-. haltern von 300000 Mk. int Jahre 1918 auj eine Million gestiegen! Es hat sich als unmöglich erwiesen, mit der-; bisherigen Freiwilligkeit der Beiträge unter den gegen» / wärtigen Verhältnissen weiterzuwirtschaften. Ein Aufruf'.! an Die -Mitglieder zu Beginn des Jahres hatte neben den.-; bisherigen 100 000 Mark Beiträgen weitere 280 000 Mark * gebracht, aber trotzdem schließt die Rechnung mit einem! Fehlbetrag von 160000 Mark ab, , und die Ausgaben steigen | weiter. - * Aus diesem Grunde erachtete die Verwaltung der Religionsgesellschaft cs als unbedingt nötig, daß die General», j Versammlung cs als religiöse Pflicht eines jeden l Mitgliedes erkläre, sein Einwmmeii gemäß ciiiem bestimmj Conditorei und Cafe Wilhelm Wendel! Altegasse 6 Telefon Hansa 1288.! Frankfurter Itreuten n. Betmännclien. i des Satans hat sich wieder Raum geschafft und sendet seine schwarzen Rauchwolken über die Völker hin, die sich, zu Christo bekennen, um sie zu betäuben, und in Finsternis zu verstricken." ' . W „Sollte wirklich," erwiderte Leontius, „dieser Constantiiis der arianischeii Ketzerei sich zuneigeii? So ungleich seinem Vater, so wenig seinem Bekenntnis treu und noch weniger seinen Vorteil begreifend? Schlägt ec die Unterstützung, die wir ihm gewähren können, minder an, als', die Kraft unsrer Gegner/ deren Zahl doch noch immer' gering ist? Zeigt' nicht vielmehr seine Strenge gegen die; Heiden, daß er völlig auf uns rechnet?" „Lieber Bruder," lautete die Antwort, „in einer so,., ciitsernteu Stadt wie Dein Bischossbesitz, kann man die. Gedanken- und Wege der Personen, welche den Staat beherrschen, weniger verstehen und beurteilen. Constäntiushal sein Reich mit einer zahlreichen Rotte von Spioiicix. bedeckt, die ihm von jedem Schritt, der getan, ja von. jedem Wort, das gesprochen wird/ Kunde geben. Run, ich' habe dies von ihm aiigeiioinmen, so weit es nötig ist, und . meine Kundschafter wissen mir ebenso gut über Alles, was„ er und seine Vertrauten Vorhaben, genaue Mitteilungen.; zu machen. List gegen List, und sogar Gewalt gegen/./ Gewalt. / Er ist schlau, dieser Constanlius. Warum hat er seinen?. Vetter Julianus, dessen Vater und Brüder er hinschlachtete/ zum Cäsar und Feldherrn -der westlichen Provinzen er--., hoben? Ist-doch dieser Julianns einer unsrer erbittertsten ' Feinde, und wird, ich sehe es voraus, sobald er die Macht-- dazu, hat, seine heuchlerische Maske abwerfen und als heid-." nischer Philosoph auftretcii, der den schnöden Götzendienst.-- wicder emporbringt. Der Kaiser verfolgt auf der einen Seite-: die Heiden und begünstigt sie wieder in diesem schändlichcii- Apostaten. Warinn schlägt er die ketzerischen lllriaiior nicht - ebenso nieder, wie sei» Vater die Donatisten? Warnm'- schützt er das Verlangen der Gerechtigkeit vor und beraumt-: Konzil nach Konzil an, ihre Vereinigung mit der katholi--- scheu Kirche zu bewerkstelligen, während er doch die reiner: Lehre gegen jeden 'Schmutzfleck verteidigen sollte? - , Ich'durchschaue seine Absicht. Er will uns Alle be»; herrschen; er will ein Gleichgewicht zwischen den Parteien!' Herstellen, hie Starken schwächen und die Schwachen stärken, daß wir Alle ihm untertan seien!" (Fortsetzung folgt.) . / ' , ,; mmm