Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 47 (24.12.1920)
- Date
- 1920-12-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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S«te 4. HanauerlandBtr. 2 Telephon; H. 2802 Urinuntersuchungen , »oll Begeisterung für die berühmte „Mission des Judentums". ... In Pest besuchte ich zuerst die jüdische Normalschule, dann kam ich in das katholische Staatsgymnasrum und von der fünften Klasse an in das kalvinistische Gymnasium,- wo ich die Reifeprüfung bestand. In beiden Gymnasien waren einige meiner Lehrer getaufte Juden. Ich erinnere mich noch, welchen Ekel die Abtrünnigen durch ihre Frechheit, ihren Chauvinismus und ihren Antisemitismus in mir erregten. In meiner Gymnasialzeit erhielt ich Unterricht im Talmud durch einen rührend bescheidenen Gelehrten, Herrn Freudenberg. - Als ich auf die Universitär kam und dort meinen medizinischen Studien oblag, mußte ich anfangen, für mich und die Meinen Erwerb zu suchen, und fand ihn zuerst in der Rckaktion von kleinen Blättern, dann aber, von meinem achtzehnten Jahre an, beim „Pester Lloyd". Im Frühjahr 1873 verließ ich Budapest. Biele Jahre habe ich in Meinem jetzigen Wohnort Paris keine Berührung mit dem Judentum gehabt, und daS einzige Band, das mich noch mit meinen Brüdern verknüpfte, war außer meiner frommen Mutter, der ,Jichus" meiner Familie, auf den ich sehr stotz war und ich, ich hpfrirm» «s, geblieben bin. Erst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das Bewußtsein meiner Pflichten gegenüber meinem Bolle, und die Initiative fiel meinem teuren Freunde Hcrzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehungen trat. Er wies mir den Weg — zur Erfüllung mttner Pflichten gegenüber meinem Volke . . . A«K „Tohu Wabohn". Bon Sammy Gronemann. Im Salon des Landgerichtsdirettor Lcvysohn, jetzt Lehchen, hatte sich schon, als Heinz noch durch die Linden nnb den Tiergarten vom Gericht der Wohnung zustrebte, evie zahlreiche Gesellschaft versammelt. Im Erker hatten sich Elses Freundinnen gruppiert; Erika Gerson und .Hedwig Blumenfeld unterhielten sich lebhaft aber mit gedämpfter Stimme mit einem kleinen Husarenleutnant von übermütigem Aussehen und einem hageren Juristen, der sich mit einer Mitgefühl erweckenden Aengstlichkeit abmühtc, Erscheinung, Ausdruck und Fhm-aft-r auf die Note des Monokels, das er ins Auge geklemmt hatte, abzustimmen. Martha Mertens, eine hoch» Kafffee Kaiaergarten am Operaplsti fintblanigea Famillen-Kaffee Täglich von 4 Uhr ab: Künstler - Konzert. Neue Jüdische Presse. «ene ernsthafte Blondine von schlichter unbefangener rhielt sich schweigsam und sah mit ruhigen, aufmerksamen Augen aus die Gruppe gegenüber am Sofa. Dieser Gruppe — der „Schreckenskammer", wie Hedwig sie nannte — wendeten auch die anderen ihre Aufmerksamkeit zu, ihre Bemerkungen darüber austauschend. Dort begaben sich in der Tat große Dinge: -zum erstenmal war es Josef gelungen, den Senior seiner Familie, den alten Baron Anseün von Stülp-Sandersleben, in das Haus Lehnsen zu bringen, dem er sich zu verschwägern gedachte; solange das Haus noch die Etikette „Levysohn" geführt hatte, war das überhaupt gänzlich ausgeschlossen gewesen und auch so hatte es Mühe genug gekostet. — Nun saß aber der alte, würdig aussehende Herr glücklich zwischen seiner Nichte, der Baronin, und der Frau Landgerichtsdirektor und unterhielt sich mit srcundlichenr Lächeln mit Else, die ihm gegenüber saß. — Sein Blick hatte beun Eintreten prüfend das Zimmer, die strenge und unaufsällige Einrichtung wie die versammelte Gesellschaft gestreift und war nun unverwandt auf Else gerichtet, deren hübsches, keckes Gesicht zwar unter den ernsten forschenden Blicken errötet war, die aber doch tapfer aushielt, ihm unschuldig ins Gesicht sah, bisweilen auch die Augen nickerschlug und sich mit Erfolg bemühte, in ihren ruhigen bescheidenen Antwotten jegliches Temperament und jegliches Geistessprühen zu vermeiden. Sie gab gerade so viel Verständnis und so viel eigene Meinung von sich, als sich mit der Herzenseinfalt und der Unberührtheit der deutschen Jungfrau nach ihrer Meinung, vertrug. Dabei aber doch zu erkennen, daß ihr sittlich gefesteter Charakter und ihre tiefsinnige Verehrung für alles Gute, Edle und Schöne dafür bürgten, daß der Mann, der sie heimführen würde, in ihr vollen Ersatz für den ihn, etwa mangelnden sittlichen Ernst finden würde und daß ihm alle Bürgschaften für die Solidarität der Lebensführung und die ehrerbiettge Weiterführung alter guter -Traditionen gegeben ' waren. Das alles sprach aus der Art, wie sie sich in der Unterhaltung gab; dabei drehte sich diese um alle möglichen, scheinbar weitabliegenden Gegenstände; um Theater und Musik, um Sport und Reisen, um Lektüre und Wöhltätigkeit. — So ruhig. Else sich aber auch gab, nestelten doch ihre Hände nervös unter dem Spitzenkragen an dem Kreuz, daS sie heute geschenkt erhalten hatte. Sie bemühte sich ständig, aus unklaren Instinkten heraus, das Schmuckstück unter dem Spitzenkragen verborgen zu halten, den sie übrigens eigens zu diesem Zwecke noch nachträglich ihrer Toilette angesügt hatte. Die anderen Herrschaften, die sonst am Tische saßen, verstanden sehr wohl, daß es sich Hier um eine Art von Prüfung handelte, mischten sich mit keinem Worte in die Unterhaltung und folgten nur mit verbindlichem Lächeln dem Dialog — mit Ausnahme Leas, die kalt und steif auf ihrem Sesicl saß und mit zur Schau getragener Teilnahmslosigkeit ins Leere starrte. Josef stand hinter Elses Stuhl, auf dessen Lehne er beide Hände gelegt hatte, machte ein fröhliches Gesicht, schaute den alten Baron bisweilen triumphierend an, schien sehr stolz auf seine Else und.seiner Sache sicher zu sein. In der Tat war es klar, daß der alte Herr ganz bezaubert von Else war und zusehends auflebte. — Alles ging nach Wunsch. — ,Mn seht euch nur mal die Else an!" sagte Hedwig Blumenfeld halblaut. ,Wie unschuldig sie die Augen nie- Rr. 47. Gelegenheitakhufe in Flaoh-, Büro-« Sohrelh masehinantlaohen, Stflhlea, Saasein elaerna Kontor-SohrSeke. Freys, Bflro-Einrichtnngen, Trieaterpl.14. derschlägt! — Also, Kinder — von der können wir noch f was lernen!" . Der Leutnant flüsterte Erika Gerson etwas ins Ohr, j worauf sie ein Ausguietschen unterdrückte, und ihm die! Hand, die er ihr sachte auf den Rücken gelegt hatte, hinterrücks zusammenpreßte, so daß er gerade noch einen ' gelinden Aufschrei zurückhalten konnte. .Linder — ihr verderbt das ganze Ensemble!" sagte Hckwig. „Geknutscht wird hier nicht! Wir wollen uns unsere Brautjungfernschast. doch nicht verderben!" . Worauf der Leutnant begann, sie selbst hinten am Haaransatz sanft zu kitzeln; sie legte den Kopf hintenüber . undpuffte heimlich mit der.Faust nach hinten. Aber sic bekam es auch dabei, noch fertig, ein sittsam bescheidenes Gesicht'zu zeigen. Der Direkwr trat mit den beiden Herren, die.er! unterwegs äufgegrisfen hatte, ei». Er.und der alte Baron j begrüßten sich mit einiger Feierlichkeit; Lehnsen entschirl- I digte sein langes Ausbleiben mit den Pflichten des Dienl stes, und es begann ein ernsthaftes und von. beiden Seiten ] gemessen geführtes Gespräch über die Berliner Gerichts-! Organisation.. Das. war ein Thema, über welches der Baron I wenig wußte, über das der Direkwr aber sich mit Sach-! kenntnis in anschaulicher Art verbreitete. •; Baron Anselm nahm die erste Gelegenheit wahr, Else wicker ins Gespräch zu ziehen, unterhielt sich noch einige Zeit fast ausschließlich mit ihr und stand dann aus. Die ganze Gesellschaft erhob sich gleichzeitig und auch im Erker wurde es mit eineinmal still. Alle sahen mit unbestimmter Erwartung auf den alten Herrn, welcher langsam mit versonnenem Gesicht einige «Ähritte ins Zimmer trat. i »Ich muß mich für heute verabschiede^" sagte er langsam und nahm Elses Rechte zwischen seine beiden Hände. „Aber ich glaube, wir werden uns noch öfters jeljen — . recht oft — und uns vielleicht noch näher treten." Er sagte das - bedeutungsvoll und mit einiger Wärme. „Ich bin hier meinen: Großneffen aufrichtig dankbar, daß er mich Sie hat kennenlerncn lassen. Als altem Manu ist es mir ja wohl gestattet. Ihnen auszusprcchen, 'wie sehr Sie mir gefallen, mein liebes' Fräulein! Die Ihren sind gewiß recht stolz auf Sie! Und Herr Direktor!" Er lttß Elses Hand los und wendew sich zu Lehnsen: „Ich wecke mich durchaus freuen, wenn die unseren beiden Familien eigenen freundlichen Gefühle für Nr Fräulein Tochter in diesem Punkte so etwas wie eine Gemeinsamkeit zuwegebringen. — Ich habe mich jedenfalls sehr gefreut. RonnefeldtsTee AM. beeinflußt das Wohlbefinden ___■ IngQhoHfletor Waiaa . lest, und doch nur mit dem Arme über die Erde zu zerftaaten vermochtest, wo es alle Deine Trümmer überdauert. Schlagen wir eine Seite dieser langen und wirrenreichen Gl^chichte auf. Auch sie ist an Kampf, an Tränen und Blut reich, wie alle ihre Schwestern. Aber aus den einzelnen Schriftzügen, die darauf verzeichnet stehen, lesen wir bereits eine lange inhaltsreiche Zukunft heraus. Gehe Unter, strahlendes Licht der Sonne; komm, Schatten der Rächt, und verhülle diese Trümmerstätten und Menschenwohnungen; der Morgen kommt doch wicker, und die Sonne geht auf mit Licht und Wärme, und wenn sie sich zu Mittag hckt, erhellen ihre Strahlen alles Verborgene unb Verhüllte, und verscheuchen die Nebel trotz des Wider-, strckens cckl derer, welche das Licht zu fürchten haben. 1. Wenn Man im alten Rom von dem Forum oder andern großen Plätzen, die von Teckpeln und Prachtbauten umgeben waren, in das Innere der Stadt einlenkte, so lag ein' Knäuel von längeren und kürzeren, meist schmalen Straßen und Gassen vor dem Wanderer, in denen cs schwer war, sich zurechtzufinden. Die Wohnhäuser zeigten nichts als die grauen Mauern, die nur wenig durch die Haus- Pforte und einige kleine vergitterte Fensteröffnungen unterbrochen waren. In den Hauptstraßen allerdings waren in dem Eckgeschosse vieler Häuser Berkaufsläden eingerichtet, vor denen aus der vorüberflutenden Menge diejenigen stehen blicken, welche Einkäufe zu machen gedachten. Hatte man das Haus erreicht, in welches man eintreten wollä, so mußte man an die verschlossene Haustüre klopfen und harren, bis sie geöffnet werde. Durch einen kurzen, schmalen Gang gelangte man in das Atrium, ein viereckiges, großes Gemach, das aber ungedeckt war, so daß der Himmel sein blaues Dach darüber wölbte. Hier stand der Haüaltar, den Laren, den Göttern des Dauses, geweiht; hier hingen die Bildnisse der Ahnen, hie nur bei einem Todesfälle von ihren Stellen genommen wurden, um bei dem Leichenbegängnisse vor der Bahre einhergettagen zu werden. Symmetrisch geocknete Türen führten von hier in Seitengemächer, die für die verschickenen Bedürfnisse des häuslichen Lebens bestimmt waren. Durch eine Hauptpfotte trat man vom Atrium in das große Peristylium. Um einen bckeutenden Raum zog sich ein Listiger Säulengang, von welchem Wickerum Türen in eine große Zahl Zimmer sich öffneten. Mitten in diesem Raume befanden sich Bllunenrabatten, die einen Springbrunnen umgaben, der seine feuchte Kühle mit dem Duste der Gewächse vereinigte. Dies war has Haus des geringen wie des vornehmen Römers, und nur die Pracht der Ausschmückung und die Größe der Räumlichkeiten bildeten einen mannigfalttgen Unter schick. Die seinen oder groben Malereien auf den Wänden, die Kunst und Schönheit des MosaikbodenS, die Menge der kostbaren Hausgeräte, Kunstwerke und Bildsäulen, welche das Atrium und das Peristylium enthielten, die Seltenheit und Pracht der Blumen und Sträucher, diese zeugten von dem Reichtum oder von den geringen Mitteln des Bewohners. Und also war auch das Haus des Kaisers, der kaiserliche Palast beschaffen, nur daß hier die Größe und Zahl aller Räumlichkeiten, die außerockentliche Pracht in den Vorhängen von purpurner Seide .und Sammet, in der Fülle der ckelsten Metalle, die überall verschwenderisch angckracht waren, in der unübersehbaren Menge von Kunstwerken, den erhabenen Rang und den unermeßlichen Reichtum dieses allmächtigen Herrschers über die halbe Erden» welt kundtaten; nur, daß hier sich auf kühnen Bogen und gewaltigen Wölbungen mehrere Stockwerke übereinandertürmten und in dem ausgckehnten Raume, den der kaiserliche Palast bedeckte, die Zahl und .Größe der. Säle unübersePar war.. Bor wenigen Tagen hatte der Kaiser Constantius mtt seiner von ihm zärllich geliebten Gemcchlin Eusebia wieder einmal, was selten geschah, seinen Aufenthalt in Rom genommen, und der Jahre lang vereinsamte Palast glich jdtzt einem .Bienenstöcke, in welchem unzählige Beamten und Würdenträger ein- und ausströmten. Der Kaiser liebte nicht, sich össentlich zu zeigen, und hielt daher stets seinen Einzug in später oder früher Stunde. Sein Begriff von der Würde des Augustus war ein so hoher, daß er dem Bolle nicht wie ein gewöhnlicher Erdensohn erscheinen mochte, und mußte er sich sehen lassen, so richtete 'ich seine lange Gestalt hoch auf, er vermied möglichst jede Bewegung und hielt den starren Blick nur nach einer Richtung hingewendet. Es war noch in den Morgenstunden, und Constantius daher noch nicht sichtbar. Aber in dem Atrium schritt ein Weib lebhaft auf und nieder. Es war ein' schönes Weib, noch in der Bollblüte der Jugend, schlank und von Anmut und Würde zugleich. Sie allein wandelte auf und ab, und nur wenige Frauen standen an der'-linken Wand, deren Türen zu den Gemächern der Kaiserin führten, unbetpeglich neben einander, wenn auch ihre Blicke die Bewegungen ihvck Gebieterin verfolgten. Ja; eS war ^die Kaiserin selbst, -aber Äue' Wolke, des 'Unmut?' lag; auf ihrem' schönen ovalen Antlitz, aus ihrer weißen hohen Sttru, um ihren reizenden Mund, und aus ihren großen dunklen Augen blitzte es wie verwundete Eitelkeit und Verlangen nach Räche. Sie stand bisweilen still, nicht weit von dem Altar mtt dem Cruzifixe, der den alten der Laren ersetzt hatte. Aber sie achtete dessen nicht, sondern lauschte nach der rechten Seite des gewaltigen Saales hin und stmnpfte mit dem zacken Fuße auf den glänzenden Mosaik, wenn sie wieder und wiederum von dorther nichts vernahm. Endlich vernahm man ein Geräusch, das sich aus den Gemächern der rechten Seite näherte; die Flügel einer Türe sprangen auf, ein Zug von Äämmerern, Ministern, Quästoren, Schatzmeistern, gelleidet und geschmückt nach ihren verschickenen Aemtern und Rangstufen, trat ein, dann kam -der Oberkämmerer mit dem Zeichen seiner.Würde und hierauf der Kaiser selbst im Purpurgewande und mit dem Diadem. Die Kaiseckn war in der Mitte des Atriums stehen geblieben, und als der Zug der Hofbckienten zur Sette geschritten war und der Kaiser sich ihr näherte, verbeugte sie sich tief. Er aber schcktt auf sie zu, umarmte und küßte sie aus die StirN. „Eusebia," ries er erstaunt aus, „Du schon hier, was ftihrte Dich so frühzeitig hierher?" , . , .Mein kaiserlicher Herr und Gemahl, wäre mir nicht schon das Verlangen, Dein Antlitz zu schauen, eine genügende. Entschuldigung, da Du am gestckgen Tage durch die mühseligen Geschäfte und Audienzen von mir ferngehalten würdest? Allein ich gestehe, es waltet noch eine andere Ursache vor, eine Ursache ernstester Art, die mich nötigte; Dir so bald wie möglich zu begegnen." „Ja, ja," erwiderte der Kaiser, und ein Lächeln schlich heimlich über fein Gesicht, „ich bemertte es gleich. Du bist aufgeregt! Spckch nur aus, was Dich verletzt hat oder was Du wünschest. Du weißt, wie gern ich Dir alles erfülle." Und er verbeugte sich llicht vor ihr. ,T>ie Sache ist von Bckeutung, Constantius, laß die Leute abtreten, nur der Oberkämmerer Eusebius mag hier bleiben." Der Kaiser machte eine Bewegung mtt der Hand, wo-, durch'er allen Anwesenden sich zu entfernen gebot,' und winkte zugleich seinem Vertrauten, dem Oberkämmererzürückzubleioen. .. (Fortsetzung fotzt) -'.7 " Nr. 4 L< Kaiserst at hier heut« so Jöettigj In di eine Tür. „Da lend mit i gefolgt n Schrecken- Gestalt ei Der langsam i Heinz rot und > und all d ihm Wille tend, vor während »Gest stelle — Moische! L (Von Fr 20 Mk Mark, Oldenb Vorl des Wer! sasser ve Hegels a dere, nie! zeigt, aucheni neu wachsen I Mendelss Berhältni enthält n teil Hegl dentum, nimmt. Trotz ist das beeinfluß hat Nach Werk: Ä *) E Preis 17 schlagfert Schicksal beachtensi Roman, sind die e wir das jene Stel dition au Szene in Juristen Sabbatgr ~lä Da Hohe von Stifters z •Be1 wandscha «nterzeic! Fri Fr 6^ Pr