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Neue jüdische Presse · 1920-12-17 · Heft 46 (17.12.1920) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 46 (17.12.1920)
Date
1920-12-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Mae J üdMe HMe. Nr. 48. 3%uMorich’s Künstlerspiele // '-iti Schfifargaase 13. sJ&.-Uhri (früher Eldorado) 7 Uhr. MnKmes Familien-Kabarett. Kein Weinzwang. . fff gefellschaft ohne weiteres „das Frankfurter SRoBBinat" nennt. Hat er einmal die Bezeichnung .Keformgemeinde" für solche Gemeinden gewählt, die beide Richtungen umfassen, . dmm muß er (ie natürlich auch für diejenigen gebrauchen, an deren Sitz eine Austrittsgemeinde nicht besteht. Der schlichte Leser, der auf die Sprache und die Pilpulistik des ZßraxKt rnoch nicht eingeschworen ist, könnte so wirklich glauber^ nach der Meinung Hirschs dürfe ein frommer Rabbiner in einer Reformgemeinde seines.Amtes walten, nür wenn keine Religionsgesellschaft am'Orte ist. Mir wxll tvenigstens vorläufig noch nicht einleuchten, daß der ,^JSraelitt' in diesem Fmle der zuverlässige Ausleger des Hrrsch'schen Standpunktes ist. Ist wirklich wahr, daß es durchaus ein Mur ist,-einer Gemeinde anzugehören, die zugleich eine Synagoge unterhält, welche einen Reformgottesdienst . Hat, welchen wesentlichen Unterschied kann es ... dann ausmachen, ob .an dem betreffenden Orte eine Reli« giorSgesellschaft vorhanden ist oder nicht? Und selbst wenn eS iWeydwie zu rechtfertigen oder überhaupt nur denkbar Iväch, daß etwa ein Rabbiner sich von einer Gemeinde^ anstrllen ließe, in der Absicht, dahin zu wirken, daß die Gesetzestreuen, als deren Rabbiner ihn jene .Meformgemeinde" wählt, mit ihm austreten, so könnte auch «in solcher Schritt kaum in Einklang gebracht werden mit ■ allem dem, was Hirsch über das Verbot der Zugehörigkeit . zu einer .Meformgemeinde" zu sagen weiß. An den Israelit" aber richte ich zu allen meinen übrigen Fragen nyck die weitere: Wie vereinigt er es mit seister Darstellun«, daß Israel Hildesheimer zahlreiche Jünger, die sich für den Eintritt in das Rabbinerseminar vorbereiten wollten, an meinen seligen Vater ver« .'.wres'nnd Lndere, die ihre Rabbinatsprüf-ng bereits abgelegt hatten, nach Frank- 1»r,t schickte, damit sie unter der Leitung meines Vaters in die rabbinische Praxis ein geführt würden? Und letzlich, wie will der „M. raelit" die sür ihn nicht ganz bequeme „Unstimmigkeit" aus der Welt schaffen, daß das Seminar meinen sel. Vater anläßlich seines 25 jährigen Jubiläums eine Adresse .überreichen ließ, in der es u. jt. heißt: 1S11 Q’IIN'H toun «tt aito m mjn!3’.ito •«'V’ 0*120 p’pi*3N ... pwn 3in n“,i 1’nrr 3iib Di’ ’B>3t6 ninow niimois dt» nrn dim ' DBora iiojfr by nopin nyo ,13V D'IVZN VON nrrto ,1V3 05133 ONVl^ INI’,!! mim NM130 ’D by D^rtfrl T*ÄTip nabaa ton miorrni nin pp ninb N313N31 DnpinPl 03110 blV32 to l’DD^ ’injTDB'D to D’IDD . Jirao ... fiVP' iVt« 310 ÖV-01 D3 io!?’ 0”N runirr IV« l’JDD 123 ,n”,l lb l’P’ po .1V233 NllVp *]tfD3 pluniion «to iivVoi i’3iriVtoi .iKonn Ton D,i3 - Dpi ... nn« touy 1331 b& «toiD i’otoi ’3 fii’3’1 - 13rpo!?n DH D’31 ... N3’3N IVti DIlDnn 0’11N3N ,10,1 . NION^ 13to 13V110 N'33 opn o» OOlto IHN 1V« ' *pin orminb nowto din!» nrb 0”,11 -p233 to nnn (tjOSOrDISTDlD33b Din3 toi3" my iyi’ 133’tt ,131331 Welchen Vers macht sich der „Israeli zu diesen Sätzen - Mw. zu der.Würdigung im Bericht des Rabbinerseminars vom^.Jahre 1910, in drnr es u. a. heißt: „Er war ein Lieblmgsschüler des Begründers unserer Anstalt, .... der .. . selbst als Muster und -Vorbild unseren Schülern stets voranleuchtete ... Der Name des Rabbiners Dr. - Marcus Horovitz . . . wird unvergeßlich sortleben als; Muster - Rabbiner, als euiinenter Gelehrtes ufw. Kann die gekünstelte, gewunden: Auslegung, die der „Israeli, nur um seine These zu retten, dem in Frage stehenden Forauüar zu geben versucht, angesichts aller dieser Zeugnisse Mtch nur noch einen Augenblick ernst genommen werden? . .So stürzt auch die letzte Säule in sich zusammen, auf die ^»Mraelrt" seim Behauptung stützt. Die vermeintlich S>ch."?.^ch^ Tatsache, daß Hirsch und Hildesheimer in der Austrrttsfrage absolut eines Sinnes waren, ist eine Erfuwung des „Israelit", die an den geschichtlichen Tat- . fachen zerbricht. . Die Palastinaarbett der Zionisten. «in antizionistisches Urteil. Die ,Morning Post", eines der wenigen lmtrsemckischen und antrziouistischen Organe Englands, bat ' - “SS1, Vertreter nach Palästina gesandt. Dieser schreibt nun semem Blatte: - zionistische Kolonien im ersten und letzten .. - DlÜrncklungssttckium gesehen, und die energische Art, in welcher Aufgaben von enormer Schwierigkeit nnternom- - - men,und bewältigt werde», hat Eindruck auf mich gemacht. - Eme tzprsche Siedlung im früheren Stadium ist die von Diw, ganz nahe bei Jerusalem. Hier werden Anstrengungeagemachh ein terrassenförmiges Tal und die umgebendeck Abhänge der judäischen Berge der Kultivierung zuzuführen. Wenig Erde, wenig Wasser ist vorhanden. Wenn >. 3*3 .Lam» mühselig in Terrassen geschichtet ist, um das Wegwaschen des aufgerissenen Bodens in der Regenzeit zu . Die Mdische^ Presse 40/41 Jhg. lgüZ bringt die Adresse m vollem Worüaut. ' verhindern, wird es Oelbäume, selbst einige Weinstöcke, Obstbäume und gelcgenllich einen winzigen- Fleck Getreide tragen. Bewirtschaftung dieses Gebietes auf kommerzieller Grundlage wäre niemals erfolgreich; aber durch Ausgabe vielen Geldes für die Entwicklung des Bodens kann er soweit gebracht werden, um seinen Bearbeitern einen kargen Unterhalt als Belohnung für unausgesetzte harte Arbeit zu gewähren. Die Zionistische Organisation schafft das Geld für die Entwicklung. Einwanderer, die in kommunistischen Gruppen arbeiten und in Baracken leben, sind mit dem Terrassenbau und der Kultivierung des Bodens beschäftigt. Ich sprach mit einigen der Siedler, die englisch sprechen konnten. Einer derselben, der ursprünglich aus Rußland kam und dann einige Jahre in Amerika gelebt hat, Baumechaniker von Beruf, war überzeugt, daß er in Palästina glücklicher sein 'werde als in Rußland oder den Bereinigten Staaten." Von den älteren jüdischen Kolonien heißt es u. JRifdjon, die größte Weinbau-Kolonie, ist ein gutes Beispiel für die selteneren Siedlungen. Sie hat eine prächtige Ausstattung von Maschinerie und Gebäuden, liegt innerhalb des fruchtbaren Küstengürtels, und ihre netten Häuser sind von schönen Obstgärten und Weinbergen umgeben. Weintrauben, Orangen und Mandeln sind die hauptsächlichsten Früchte. Die Kolonisten in Rischon scheinen glücklich und in guten Verhältnissen zu sein. Die Vermehrung von Kolonien dieser Art, so lange Land und Geld sür ihre Entwicklung beschafft werden kann, kann bis zu einemgewissen Grade mit großem Vorteil für Palästina fortgesetzt werden." Von dem weiteren Inhalt des Artikels seien noch folgende Stellen wiedergegeben: „Außer den Kolonien besitzen die Zionisten eine große Zahl von Erziehungs- und Fürsorge-Organisationen. Ihre Hospitalstatistik allein ist wahrhaft eindrucksvoll. Die gesamte medizinische Behandlung der palästinensischen Juden wird tatsächlich durch die zionistischen Hospitäler und Kliniken durchgeführt. Und diese Institute bemühen sich auch um die nichtjüdische Bevölkerung. Das bakteriologische Laboratorium in Jerusalem z. B. verweigert nie eine Arbeit für irgend welches Hospital. Es ist de facto ein öffentliches Institut, obgleich es ausschließlich durch! zionistisches Geld erhalten wird. Die jüdischen medizinischen Jnstitutc. sind gut verteilt. Zehn davon sind in Jerusalem, die anderen in Hebron, Jaffa, Tiberias, Haifa und den jüdischen Kolonien. Neben der ärztlichen Hilfe für die jüdische und nichtjüdische Bevölkerung unterhält die Zionistische Organisation auch ein wohlausgearbeitetes System von Armenfürsorge, von öffentlichen Suppenküchen für tatsächlich Mittellose bis zu Stiftungen für Waisen, unverzinsten Darlehen zum Ankauf von Werkzeug und zur Errichtung kleiner Geschäfte, zum Ankauf von Häusern und zur Ausstattung von Farmen. Das zionistische System in Bezug auf Grund und Boden erlaubt kein Eigentwn, wie ich feststellen konnte. Das Land wird als Eigentum des Jüdisch«! Nationalsonds betrachtet, doch ist gute Sicherheit für Besitztitel vorhanden. — Die Gesamtzahl aller zionistischen Ackerbaukolonien beträgt 46. Sie haben für den jüdischen Kolonisten und für das allgemeine Interesse des Landes viel getan. Um nur ein Beispiel ihrer nützlichen Arbeit zu nennen:. Der australifche Gummibaum ist heute eine sehr häufige Erscheinung in Palästina. Er ist als „jüdisches Baum bekannt, weil die' jüdischen Kolonien sür seine Einführung tatsächlich verantwortlich sind. Gummibaumplantagen haben viel zur Verbesserung des Klimas in den Malariadistrikten beigetragen, und sie sind eine wertvolle Quelle für Holzbedarf, da sie schon nach 6 Jahren Bauholz liefern. — In welchem Maße die Zionisten in Palästina ihre Arbeit werden durchführen können, hängt von dem Umfang der finanziellen Unterstützung ab, die sie bei den Juden im Ausland« werden erzielen können." Es dürste ein einzigartiger Vorgang sein, daß eine Zeitung, die mit der Absicht umging, die zionistische Arbeit in Palästina zu diskreditieren, zu einer derartigen Anerkennung gelangt. M«e Rede des englischen Ministers Sir Alfred Mond. Auf den 5. Dezember hatte das Zentralkomitee des Keren Hajessod nach Manchester eme Konferenz einberufen. Dieser Konferenz schloß sich eine gewaltige Massenversammlung an, auf der u. a. Sir Alfred Mond eine große Rede hielt. IN dieser Rede sagte er: „2Bie einst die Makkabäer, so haben wir heute Gelegenheit, wie sie sich die Jahrhunderte hindurch nicht wiederholt hat, die Gelegenheit, das Heim unserer Ahnen zu dem Glanz und Rlchm vergangener Jahrhunderte wiederherznstellen. Für diese Wiederherstellung ist der Fonds des Keren Hajessod, der Wiederherstellung Palästinas, geschaffen worden. ... Die Entwicklung Palästinas durch die Juden wird der ganzen Welt zunt Wöhle sein. Zentraleuropa und Rußland leiden heute unter einer ökonomischen Krise unh sind außerstande ihre Bevölkerung zu ernähren. Es wäre daher eine Erleichterung, so viel Menschen als möglich in ein Land zu pflanzen, wo sie sich selbst erhalten können, ein Land mit wachsenden Erträgnissen. Ist es nicht eine große Sache, die Auswanderer statt in fremde Länder indas jüdische Land zu bringen? Statt in schrecklich überfüllte Arbeitsmärkte in ein Land, das selbst ein neuer Markt wird, konsumiert und den Rest der Welt mitunterstützt? , Was verlangt man jetzt von uns? Materielle Opfer und daß. wir uns Beschränkungen auferlegen, damit bas Werk in Palästtna verwirklicht werde!" Im Zeichen Ves Völkerbundes. Die Zustände an den österreichischen UniversitSte». Robert Stricker, Präsident.der zionistischen Partei Oesterreichs und ehemaliger Abgeordneter, hat an die Hüter der Wissenschaft in Oesterreich ein Schreiben gerichtet. dessen wesentlichster Passus folgendermaßen lautet: „An den österreichischen Hochschulen werden die jüdischen Hörer und Hörerinnen mit größter Mißachtung'behandelt, und die Dinge find so weit gediehen, daß auf akademischem Boden jüdische Studentinnen tätlich mißhandelt, die Juden von dem Genuß allgemeiner Wohlfahrtsinstttutionen ausgeschlossen Und Mische Hilfseinrichtungen: demoliert wurden. Die Studentenschaft hat wiederholt beschlössen, Juden vom Besuch der Hochschulen gewaltsam fernzuhalten oder ihren Zutritt durch Einführung eines Numerus clausus zu beschränken. Man hat es hier, das muß ausdrücklich hervorgehoben werden, nicht, mit Aktionen einer irregeleiteten Jugend zu tun,/welche gegen den ausgesprochenen Willen ihrer Lehrer handelt. Nein! Die beschämenden, auf Ausschaltung der Ostjuden und Slawen und Beschränkung der österreichischen Juden gerichteten Beschlüsse wurden in ossiziellen Versammlungen im Beisein und unter dem Ehrenvorsitz der Rektoren gefaßt. Keine Stimme des Protests ist aus Kreisen der akademischen Lehrer laut geworden. Im Gegenteil! Die Beschlüsse sind von den akademischen Behörden ausgeführt worden, unter den nichtigsten Borwänden hat man. jüdischen Studenten die Aufnahme verweigert." I« Ungar« wird weiter gemordet. Der italienische Jude A. B ü ch l e r wurde auf der Reise von Wien nach Rumänien trotz einwandfreier Paniere von der ungarischen Grenzbehörde festgenommen, seiner sämtlichen Wertsachen beraubt und von dem Unterleutnant N o s z l o p y bis zur Bewußtlosigkeit mißhandelt. Er wurde dann nach der Kaserne des berüchtigten Jankowicz» Detachement gebracht. In seiner Zelle befanden sich noch der Kaufmann SamuelWeinmann aus Sziget-Szent- Miklos und sein Schwiegervater Johann Graner, dem die Offiziere drei Rippen zerbrochen hatten, und der mit blutigen Wunden ganz bedeckte Kaufinann Samuel Schön. Da B ü ch l e r fremder Staatsbürger war, schien es den Räubern und Mördern in Offiziersuniform doch zu gewagt, ihn gleich den anderen jüdischen Opfern zu Tobe zu martern, und so wurde er nach 37 Tagen an die Grenze zurückbesördert, — natürlich ohne all sein gestohlenes Gut, sogar ohne Ueberzieher und ohne Hut, die ihm auch geraubt worden waren. Auch in der Ukraine hat das Morde« «och «icht aufgehört. Die Kosaken Budjennis haben in den letzten Wochen furchtbar unter den Juden gewütet. So wurden in L j u b a r 44 Juden getötet, 260 schwer verwundet und etwa 700 Jüdinnen aus offener Straße vergewalttgt und in O st r o p o l 11 Juden getötet, zahlreiche verwundet und eine große Zahl Frauen vergewaltigt. Erez Israel. Sine Regierungserklärung im engMchen Oberhaus. Lord Crawford erklärte im englischen Oberhaus auf eine Anfrage: „Das Hebräische ist gleich dem Arabischen und Englischen als offizielle Sprache aller zentralen Regierungsdetzartements anerkannt worden und wird. als offizielle Sprache in allen Städten und Distrikten Palästinas benützt, welche eine bedeutende jüdische Bevölkerung haben. Das Gesetz wurde von der Verwaltung angenommen als erster Schritt zur Verwirklichung der Deklaration vom 2. November 1917 zur Unterstützung der Schasfu^ eines nationalen Heims für die Juden in Palästina. Wie bekannt, ist die Deklaration vom 2. November zur Befriedigung der Bestrebungen der Zionisten der ganzen Welt erfolgt, soweit die Regierung Sr. Majestät diese für wünschenswert und praktisch erachtet. Bei der Anwendung der Deklaration wird mit Recht darauf gerechnet, daß die Belebung der hebräischen Sprache eine wichttge Rolle spielen wird. Ich bin beauftragt, zu erklären, daß die hebräische Sprache, welche offiziell anerkannt wurde, das llassische Hebräisch ist mit den Äenderungen, wie sie die modernen Notwendig-, keiten erfordern. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung Palästtnas, welche diese besondere hebräische Sprache spricht, beträgt wahrscheinlich 60—70 Prozent." Konftituieruugfder „Pro-Jerusalem' -Gesellschaft- ' Eine Verordnung des Oberkommissars für Palästina spricht die Legalisierung der Gesellschaft „Pro. Jerusalem" aus, die sich die Fürsorge für alle Interessen der Stadt zur besonderen Aufgabe macht, und bestimmt gleichzettig den Vorstand. Dem Vorstande gehören an: der Bürgermeister von Jerusalem, der Direktor der Altertümer, der Direktor das Wakufs, der Groß^-Mufti, der Prior der Franziskaner, der Prior der Dominikaner, der griechische Patriarch, der Präsident der jüdischen Genieinde, der Chairman der Zionistischen Kommission. Ferner nicht mehr als fünf jährlich vom Gouverneur zu benennende Personen, von denen mindestens je einer Jude ober Moslem sein muß, und fünf weitere Personen, die jährlich von den Mitgliedern der Gesellschaft gewählt werden. Weltberühmt sind L. Fassbenders Hanauei . Der iit seiner1 „Die Be gend und den unte daneben« cinschließl hierzu er Wie Zionisttsä liche R Mm dü Mond, Rothsc m u e I, m u e l u Lordmay, 2tm i Palästina stinä ein Die Rep schlafen in den 1 tens Ba ohne tra Fern beim Wi «inzufüh, derncn < iu Anlek vorgenon men erg Miude die den ist, die die Sy ii lich eine von übe dischen < Ein hist „Mä meine D hat das Ja, ich 1 als alle gestachelt den Ran Liebe ar zurückzub flohen. 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