Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 36 (8.10.1920)
- Date
- 1920-10-08
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. 1 *i*J» vlst. (Eldoradp) <7'j. Mir. ^VoriiBhaias FamIHon-**li«r*tt“ : »»«»»»E»»»»»»»«««» m»mmrnmmm9 jüdischen Häuser und Geschäfte ausgeplündert und einen Schaden von 16,000,000 polnischen Mark verursacht. : . In Halicz wurden ermordet: Der Mjähüge Kaufmann Josef Auster aus Zaluwki, die 62jährige Rachel . Holler, per Äjährige - Tischler Koppel Kanner nnd der. , 50jährige Abraham Hamburger ans Mudniki. In Wiktvrvw sind schwer verwundet: Die 50jährige Perl -Auster und die 15jährige Klara -Schneider. - Leber 15 Mädchen und Frauen wurden vergeivaltigt, all» ' Häuser und Geschäfte gänzlich aüsgeraubt. Der Schaden : beträgt 2,000,000 polnische Mark. - ' In -M a r h a m p o l wurden ermordet: Die 55jährige > Jetti Müler aus Tümierz und die 21jährige Gitttz Antter. seine schwangere Frau, welcher der Bauch aüfgejchnitten wurde!), ferner Salomon Airtkr. -Schwer verwundet sind: Turtel Meier, 42 Jahre, Fischer; Hopp Pinlus, 80 Jahre, Schneider: Hopp, Sara, 60 Jahre; Rüben Chana, 35 Jahre; Auster, Osias, 58 Jahre; Rosen Maria, 40 Jahre: Rosen Hersch, 50 Jahre; Gottesmann Moses, 30 Jahre; Reiß Leibisch, 40 Jahre; Jammer Menasche, 50 Jahre; Reiß Manio, 18 Jahre; Achiron Nusia, 65 Jahre; Pistreich Chaim, 60 Jahre; Brod Nathan, 55 Jahre; Gutstein Simcke Joel, 52 Jahre, aus Krymschow: Bleimann L:a. Stockhammer Mechel, '40 Jahre, aus Delejow. Vergewaltigt wurden vier Frauen unb fünf Mädchen,, davon zwei im Aster von 12 und 14 Jahren. Die ganze jüdische BevölLrung wurde vollständig ausgeplündert. Der Schaden beträgt in Maryampch 1,500,000 polnische Mark, in Tstmierz, Krhmidow und Delejow 400,000 poln. Mark. In Jezupol find schwer verwundet: Der 40jährige Manhard Rela, der 35jährige Fleischhauer Eisig Stechenberg, der 62jährige I. Ber Manhard, der 37jährige Schneider Leib Ehüich, der 55jährige -Kaufmann Israel Bindenglas- 30 Frauen wurden vergewaltigt, unter diesen . eine 70jährige Greisin. Der Schaden beträgt -100,000 polnische Mark. In Stanislau wurden ermordet: Die 22jährig.- Hinda Uhrmämi, Tochter der Chane Uhrmann, unb der 20jährige Abraham Samuel Schächter. Schwer verwundet . find: Der 25jährige Philipp Weingarten (Lungenschuß? und der. 80jährige Wolf Krammer. Der Marie Krammec wurde die Hand abgehackt. Pogrome tat- Budapest «ud KecSkewet Der Budapefler Polizeistadthauptmann Dr. Karl Ragy ) liest am Versöhnungstag im 7. Bezirk, wo die nieisten 'Juden wohnen, eine Streifung vornehmen, an der neben -peu Polizisten Pronay-Offiziere teilnahmen. Die Banden hielten die aus den Tempeln kommenden Juden an, zwangen sie zur Allsweisleistung und verhaftetest Hunderte 'von ihnen. Die Verhafteten brachten sie auf das Bezirkstommissariat des 7. Bezirkes, wo sie sie blutig schlugen. . Das Geschrei und das Jammern der Geprügelten lockte eine große Menge an, dre das Kommissariat zu stürmen drohte. Die Polizeiräte Dr. Henckl und Geza Koos forderten deshalb die Pronay-Offiziere auf, ihre Heldentat igirit - cinzustellen. Nach längeren Unterhandlungen zögen die OMie« ab. Aehnlichc Vorfälle ereigneten sich am Versöhnungstog in Kecskemet. Dort drangen 30 Mitglieder der berüchtigten Hejias-Mbtrilung in die Tempel, schlugen alle Anwesenden blutig und erzwangen die Einstellung des Gottesdienstes. Maffenanstreibrmg vov Judeu ix LeMaxd. Wie das lettische Informationsbüro mitteilt, hat die lettische Negierung. als Repressalie gegen Litauen 20,000' Juden ausgewkesen. MW müssen binnen 2-1 Stunden die Grenzen Lettlands verlassen. Diese schauderhafte Nachricht, die an. die spanischen Judenaustreibungen im finstersten Mittelalter erinnert, klingt so unglaublich, daß mach wenn nicht das lctttschc Büro es für nötig gefunden hätte, selbst davon Mitteilung zu machen, sich quasi bannt brüstend, versucht wäre, sie Ln die Reihe der so häufigen, von feindlicher Seite stain- Knenden Propagandameldungen zu setzen. Ballen denn die Staaten nicht endlich einsehen, daß sie .durch derarttg barbarisches Vorgehen zwar zahlreiche Juden an den Bettelstab bringen, jedoch dadurch auch ihr eigenes Wirtschaftsleben zerstören? Die ausgewicsenen „Litauer" in Lettland und die ausgewirsenen „Letten" in Litauen fallen daun natürlich nur der Allgemeinheit zur Last, während sie vorher in ihren Wohnorten nützliche, ' produktiv- Mitglieder ber Gesellschaft gewesen sind. Der Grundsatz „haust du meinen Jude», hau' ich deinen Juden" scheint wieder in Mode zu lommen. Dabei ist nicht zu vergessen, daß ja alle diese Juden noch vor wenigen Jahren insgcsmnt russische Staatsbürger gewesen sind, also gleichviel wo sie wohnten, nicht darauf zu achten pflegten, ob Kowno oder Riga 'ihre Heimatgemeinde sei. Der Wiederaufbau Osteuropas wird von den dort gebildeten kleinen Randstaateisi auf diese Weise selbst unmöglich gemacht. . (I. P. 80 Zitkob H. Schiff s. «. . Der letzte der^großen jillnschen Frankfurter Philanthropen ist in Jakob.H. Schiff in Newyark gestorben. Zu den großen! Frastffurter Philanttofstn (5 h a Neuh MÜriM Presse, 'T -.V ' >!)>. Lieg H;» lWL-rt c n, Md Mac b (Saffifeh. und. Lo a iU? | Fe i st,,fikr<dlc die PKlanWppieHÄU^nnpl-tzpLZsozialicK Mlicht^dcsWillipnärs,. sonderst aMerjW brüHwelkder; k 'Mgeu.ihE^ges<ünten?Wirküch bÄeuteW istKjalsr Letzter j ' -Uebcrlebcnder auchJakob H.'^chiffM zählen/ dcim er I>at - die ersten sieb Ehst Jahre sesistP LebenS^die Atzt» die: dies Hersömick'kei^. bildet, ist stzster GeburtÄtodt Aranksur« Mebt. > - . s.-/!''.0-, Doch Jakob H. Schiff war in seinem idealen Denken nicht nur Pyilontrop, er war auch mit Bewußtsein und Stolz Jude. Auch dieses verdanttc er den Eindrücken feister Jugend 'im Frankfurter Milieu, Sö hat er'als Ehest' des 'Bankhauses -Kuhn, Loeb u: Ca. stets dessen Beteiligung an russischen Anleihen abgelehnt. - .. Wenn Jaiöb H. Schiff auch unter demEmslusiassimi« .laiorischcr Tendenzen Lachte und daher der zionistischen Bewegung viele Jahre fern stand, so mußtp bei einem.so', warm für Judentum stndJudenheit schlagenden Herren doch - cinmal der Tag kommen,- der ihm die Erkenntvis.jsürdicBedeutung der Regenerationsbestrebungcn eines jüdischen Volts tum? mit seinen' Pstlästinahosfnungen brachte, und. war Jakob H. Schiff auch btz:eits über die siebzig, als ihm diese Erkenntnis'wähdj stand er auch' bereits am Abend semes Lebens, — so ist sie ihm doch noch geworden, einem -großen, an Segen reichen Leben - einen würdigen Abschluß gebend. Lettisches Reich. Der Antisemitismus 1« vatzern. Die Plakate und Versammlungen der deutschvölkischen Organisationen in München, vor' allem d^r nationalsozialistischen Arbeiterpartei, ergehen sich in immer aufreizenderen antiseniitischen Ausfällen. Eine Deputation der Jüdiscljen!Äemeinbe nahm deshalb Anlaß, bei dem Staatsministcrinm des Innern mit der.Bitte am Schutz vorstellig zu werden. Staatssekretär Dr. Sch weher bedauerte außerordentlich, daß in unserer erregten Zeit auch dieser Zündstoff >wch unter die Massen! geworfen werbe, unb sagte zu, die Polizeibehörden mit der Weisung erhöhter Achtsamkeit bezüglich der Ankündigung unb Ueberwachung solcher Versammlungen zu versehen und Ausschreitungen mit aller Energie eutgegenzutreten. Der Schritt der Jüdischen Gemeinde wurde vor allem veranlaßt durch die Vorgänge in der letzten Versammlung der nationalsozialistischen Arbeiterpartei, in der ein Redner gegen den Talmud als „Quelle und Ursache von Hatz und Verachtung der Judengegen alles Menschliche" sprach. Rabbiner Dr. Bärwald, der dem Referenten entgegentreten wollte, ward niedergebrüllt und beleidigt, seine Begleiter waren unter Schlägen und Mißhandlungen hinausaedrängt und die Trevpe hinabgestoßen worden. '_ y Deutsch-Oesterreich Jüdische Kinder «ach England. Die Zentralstelle zur Versorgung jüd. Kinder im Auslände, Wien n, Pruterstr. 17, hat veranlaßt, daß 100 jüdische Kinder für ein Jahr nach England fahren können. Bo« Meuer KnttuSvorstand- Die loustituiercnde Sitzung des Kultusvorstaudes wählte Prof. Dr- Pick zum Präsidenten, Baurat Kempler zum 1. und Sicgmu nid K aub ers zum 2. Diz:- präsidenten. Die Zionisten gaben »oeiße Zettel ab und verzichteten aus Sitz im Präsidium, weil die Majorität das Konivromlst nicht cingchalten hatte. ItHglM. Die vpfer der volschrwis«»». Während der Herrschaft des Bolschewismus wurden in Ungarn unter 329 Personen 32 Juden — doppelt so viel, als dem Prozentsatz der Juden entsprechen würde — hingerichtet und zwar: Geza Herceg, Ingenieur Vilm an u. Frau, V arady -Budapest, Ludw. Schasfer-Csorna, Ludw. Elkan, Wilh. Groß, Will). Klein, Al. Palaesek-Dunapatat), Ignaz Welt-' Gyöngyös, AladarKaidu -Hatvan, Ignatz Mesza-» ros, Jos. Kalman -Kälocsa, Gg. Friedmann, Heinr. Schneider, Heinr. Schüler-Solt, Hch. ' u. Max Weitz-Oedenburg, Alb^ Berger, Dr^ Al. Engel, Schüler Endre Mellinger, Naudor O,e st e r r e i ch e r, A l b. R o s e n th a l, A l a b a r S p i ller, Nik. Sugar -Szolnok, Franz Reichel -Budapest, Nik. Ernst, Al. Gruszt-Szolnok, Jos.Glaser- Csorna, Dr. B e l a K l e i n u. Gutsbes. B e r n h. L e f k o - witsch und Martin Weiß-Kodmezövarsarhcly. Der christliche Kurs. Das Parlament hat die prozentuale Beschränkung der Juden an den Universitäten, wie nicht anders zu erwarten war, angenommen. Sehr richtig sagt Emmerich Balogh in der „Schaubühne", eine Herrschaft von Dogmatikern, Abenteuer» und Verrückten könne wohl unsägliches Unheil anrichten, müsse aber am Ende doch scheitern. Zur Charakteristtk der gegenwärtig in Ungarn Herrschenden sei aus Baloghs Artikel vachfolgende Stelle wiedergegeben: ,Mas soll man dazu sagen, wenn sich Ariswlratinnen, Finanziers, Magnaten, Angehörige der ersten Kreise, mit einem Wort: Die Repräsentanten einer ganzen dekadenten Gesellschaftsklasse Kopf an Kopf aus den Tribünen drängen, um den Hinrichtungen der Kommunisten beizuwohnen und mit einer Flut von Gejohl, Geheul und un- . flätigsten Schimpfworten die Delinquenten überhäufen, die Nr. 36. 'während desWangeS Mur Jntychqtionäle'anstimmc»! — §»Ms MorthMregiine?., die »VortäMe ~. r -WistlWen -MnWclMW Europas", die Mrotekto«ckL8WklmWDffiWre'ZW^M WsNuuge«^ Der MinistÄcoKMaprKe AstÄveisrwF -.der .-j t i 4-Ve i n gLW'n dWp«AW uÄEst^vcrMt,^E - - P*le«. Zum jüdisch-polnische» Ausgleich. . . : „ Ausdsi' Mwqkuig des- -jtzhislt>-poli»schen-.-AnSgl>-ich:- . sühlte..Nttnister Dasziinssi aus, es sei,der Lettgedanl: 'der 'ÄLglernpx,' - esdazu' .zu'- brinKnj'''däß .. 'E';beidc» Seiten Pie'-RütwcitbigkSit eines ' ftiedlichen^TaOmnnieickebcnS. das sich.:.Dlß8 hiS7 bürgerliche ^Gleich-ÄceiMgp«g«rstüht, - ersaßt Ecrde.. Mst- Schritte, . welche -Kyn. der. ZtMicrung getan jwerüc-ü 7"m8sse«,,'. um .' diese', Pläne. M. -üerivirklichin. 'werdest getan werden.' -Der Krieg, cher"0rilön das sieb.cjitc .,Jahrdaukkt,4tt>d. dje-Konzentration allewKräste-deKStcuttes auf ein Ziel, die Verteidigung der staatlühen Ersitenz erfordert, - hat -einen' abnormalen Ausnahmsznstanb 'ge-' schaffen, der die Befreiung von den Leidenschaften, welche für die rmhige, konsequente Arbeit zur Verbesserung de-, beiderseitigen B-ziehungen notwendig ist, erschwert. A«ertta. Die Pogromwatseu -auS der Ukraine. In Montreal betreibt ein Komitee, an dessen Spitze Pro>. C h e f e z und Frau F r e i m a n n stehe», mit Energie die Frage der Ueberjuhrruig -vieler tausender jüdischer Pogromwaisen der Ukraine nach- Kanada. Das Einwanderungsaint hat bereits die Erlaubnis für den ersten Transport von 200 Kindern erteilt. Zahlreiche Familien haben ihre Bereitwilligkeit zicr Adoption von Kindern erklärt. Kurze politische Rachrichte«. Budapest. Die Letter des Jüd. Hilfskomitees Leop. Lebowitsch, der belannte Führer des -MiSrachi, und Rubin Rapaport wurden - vor Abgang de-? Flüchtlingszuges, den sie mit Genehmigung der ungarischen und rumänischen Regierung begleiten sollten, von Osfizieren -deS Pronay - Detachements schwer mißhandelt. Warschau'. In Rücksicht auf die Sonntagsruhe harte die Regierung den Juden erlaubt, au den Samstagen vor Nauschhaschoiioh und Sukkaus des Abends bis 10 Uhr ihre Geschäftsbetriebe osftn zu halten. Der Magistrat der Stadt Warschau hat sich jedoch an die Verordnung nicht gehalten und hat an den bewußten Samstag Abenden mit großen Polizeiaufgeboten jeden Betrieb u l! m ö g l i ch g e »r a ch t. Die polnisch-jüdischen Konferenzen sind wieder ausgenommen mordest. Vizepräsident Daszinsli führt den Vorsitz. Dr. Alfred Nossig-Bcrlin nimmt an den Berattriigeir teil. «ew York, veqrge Jacob Stahl, einer der ausgezeichnetsten Juristen des Landes und ein bewußter Jude, ist von den Republikanern für den Ober st« n Gerichtshof, wo bereits .B r a n d e i s Richter, ist, nc-niiniert worden. Rew Park- Nathan Strauß, der einzige Sohn des bekannten Philantropen Nathan Straus, wird von den Demokraten für den Senat präsentiert. Zioviftische Rachrichtem Fruulfurt u. Bk. Richard Li.chtheim sprach ddr einer Mitgliederversammlung über den Stand der zionisttschen Bewegung, den er günstig beurteilt, doch hänge viel von der Lösung der Geldfrage ab. Zu diesem. Zweck ist der ..Keren Hajesod" ausgeschrieben . worden, der nicht eiue reine Sainmlung, sondern hinter dem ein realer Wert stehen soll. Ein Drittel muß für - laufende Ausgaben: Einigration usw. verwandt, der Rest soll -in Palästina werbend angelegt werden, und den Spendern wird ein unverzinslicher Anteilschein ausgchändigt.. Perso»»lre» n. tteixe Mtttellxx,ex. Berlin Die Generalversammlung des HilfSvereins der Deutschen Juden findet Montag,'den >1. Oktober, abends 7 Uhr, Flstgvcrbandshaus (srüher Anwalthans) Blumcshos 17 statt. Ber. Vorsitzende des Vereins, Herr Dr.- James Simon, Dr. Paul Natl/an und GeneralsclretästDr. B e rn h a r d ' K'a h „ werden - berichten. .. " Berlin. Max Bruch, der Komvonist des Kol-Stidrei, ist im Alter von 82 Jahren verschiestell. Er war Ehrensenator der Akademie der Künste, Ehrendoktor der Universitäten Cambridge und Breslau. Dr. Fritz B c r o l z h e i »i e r, der bedeutende stlcchts- Philosoph, seit siirzem Syndikus eines Frcurlsnrter Metall- Hauses, ist hier — 51 Jahre alt -r^o erschied e„, i Hamborn. Zur Enthüllung der j ü d i s ch e n Krieger- Gedenktafel hielt Prediger.Dr. Esch w e g e die Rede. Von 78 zum Heeresdienst eingezogenen Mitgliedern, der Geineinde waren 60 an der Kmnpfsront, 23 erwarben das Eiserne Kreuz, 11 andere Auszeichnungen. 1 Dome war während des großen Krieges Krankenschwester, .1 erhielt die