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Neue jüdische Presse · 1920-09-03 · Heft 32 (3.9.1920) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 32 (3.9.1920)
Date
1920-09-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Leite 2. Lea Manti Künstlerspiele Kaiaerstrasae 69. Beginn 8 Chr. Tel. HanBa 5516. 1Kanlte-WeinreNtaurant den gani. Tag eeSffhet ab 10 Uhr morgens. Wanne Küche. An der Diskussion beteiligen sich hauptsächlich Stein- Berlin, Krämer, Stall, Oppenheimer, Uhlfelder, Gutmann-Nürnberg und Maudelbaum^ Es herrscht allgemeine feste Entschlossenheit, der Notlage der jüdisch«! Religiouslehrer usw. in gewerkschaftlichem Kampfe «n E»tde zu machen, sowohl im Interesse der Lehrer, als Nor allem im Interesse der Judenheit. 4üir ein unabhängiger, zufriedener Lehrstand mit tiefgründiger Bildung bietet Gewißheit für eine vertiefte religiöse Erziehung der Fugeich. Im Schlußworte erllären Ehrenreich und Rosen Wald ihre Zustimmung zu den Berwaltungsanträgen im Sinne eines vorläufigen Versuchs. Eine Statutenkommission wird eingesetzt: Ehrenreich, Uhlfelder, Gutmann-Nürnberg. Der Antrag Rosenwald wird durch Stoll ergänzt: Die Lehrer der öffentlichen jüdischen Anstalten sind der Gehaltsordnung der entsprechenden Staatsbeamten anzugleichen. * Des Abeichs fand anläßlich des 40jährigen Bestehens des Vereins eine Festversammlung statt. Eingeleitet wurde der Abend durch eine prächtige Dmckietung des Psalmes 100 durch die Kantoren' des Vereins (Dir. Gotlewski- Aurberg). Im Mittelpunkt der aus allen Kreisen der Bürgerschaft besuchten Versammlung stand der glänzende Bortrag Dingfelders, der im Druck erscheint. * Dienstag morgen wurden die Verhandlungen fortgesetzt. U h l f e l d e r - Wilmersdorf erstattet den Bericht der Vollsschulkommission. Er gebenft des-Erfolgein der Einreihung der jüdischen Bolksschullehrer mit den staatlichen Volksschullehrern. Weniger erfolgreich waren die Bemühungen zur Errichtung neuer Volksschulen und nur teilweiser Erfolg, in der Atrflösungsfrage (Aschbach-Oberfrankens oder Aenderung des Lehrergesetzes zu unseren Gunsten. Der Referent gedenkt der zahlreichen Denkschriften an die Arbeitsgemeinschaft, an die Nationalversammlung und Rcichsfchulkonferenz, der Verträge mit den Gemeinden, der Regelung in dem Beamtenbesoldungsgesetz. __ In der Diskussion betont besonders Stein -Berlin, daß Uhlfelders wertvolle Arbeit für die Reichsschulkonse? reriz zu weiteren Verhandlungen dienen werde: er verdient deshalb den Dank aller jüdischer Lehrer in Deutschland. Kr äm er-Rockenhausen referiert über die «Freie Lchrerzejtung". Ihre Notlvendigkeit ist unbestritten. Der Referent wünscht, 1. daß alle Mitglieder des Vereins Abonnenten der „Freien" sein sollen. 2. Der Verein bezahlt alle seine Veröffentlichungen in dem Blatte in diesem Jahre mit etwa 2500 M. zur Deckung des Defizits. 3. Für die Zukunft einen Zuschuß von etwa 2000 M. und 4. Beibehaltung des bisherigen.Umfanges und Abonnementspreiies des Blattes oder jeden Monat eine Doppelnummer und dafür 36 M. jährlich Abonnement. ^Entschädigung des Redakteurs und seiner Mitarbeiter.) In der sehr lebhaften Diskussion, an der sich Ding sei der. Dr. Bamberger-Mrrcherg, Adler-Altenmuhr,B-aluder g e r - Kitzingen, Blumenthal-Aub, Gutmann- Nürnberg, Mannheimer, Kleestabt, Strauß, Stein- Berlin, Stoll, Dr. E s ch w e g e betelligen, werden mannigfache Wünsche vorgebracht. Nachdem Rosenwalb das Schlußwort gesprochen hat, finden die motivizierten Anträge Krämers Annahme. Nach Erledigung der Diversa (Stoll betont: jede Witwe kann aus dem Versorgungsverband M. 2000 beziehen, wenn die Gemeinde Vio bezahlt), schließt Ding- .selber die an Arbeit .so reiche Tagung und dankt den Würzburger Sollten, besonders Eisemann für die umsichtigen Vorbereitungsarbeiten sür die Versammlung. Dr. Fränkel -Augsburg feiert unter Zugrundelegung eines Mjdrasch in glänzenden Worten die Vereinsleitung. Die Lage der ostjüdischeu Flüchtlinge. Die Lage der ostjüdischen Flüchllinge, insbesondere die r-urtschaitliche, in Deutschland wird täglich unerträglicher. Es häufen sich die teils offenen, teils versteckten Angriffe gegen sie und nehmen ihnen die letzten Hoffnungen und Lebensmöglichkeiten. Auch bei den deutschen Juden finden diese Flüchllinge nur in geringem Maße Hilfe. Schuld daran kann nur die Tatsache sein, daß man in der jüdischen Oefsentlichkeit in Deutschland die entsetzliche Not, in btt die in den letzten Monaten nach Deutschland geflüchteten Uden des Ostens zu leben gezwungen sind und die Grürche ihrer Flucht nicht kennt. Die meisten dieser Flüchllinge haben während fünf langer Kriegsjahre das Härteste erdulden muffen, das ■ irgendwo itf Europa einem vom Krieg heimgefuchten Volk widerfahren ist. Ihre wirtschaftliche Lebensmöglichkeit ist immer wieder vernichtet worden, der Hunger hat sie Jahre hindurch gequält, und das Leben, das sie nach dem Waffen- Mlstarck» in den östlichen Gebieten führen mußten, brachte oft noch schlimmere Qualen als die der Kriegszeit. Jetzt such sie, nicht mutwillig, nicht um ein bequemes Leben zu suchen, sondern getrieben von bitterer Not, verjagt oft von materiellen Gütern, getrennt von den Urigen, hierher geflohen, mit dem unbeugsamen Willen zum Lwen, mit dem Willen, als Juden auch das Schlimmste zu ertragen, aber zu fefien. Ihre Lage aber hat sich hier nicht -gebessert, obwohl hier in Deutschland eine starke, fest zu- HopKtrunltf. ' H. 4612. loitenvapnichtuna unter Garnn Je.1 Sem UMjche Kresse. sammengeschlossene Judenschaft unter erträglichen Bedingungen lebt. Das Elend, das unter den meisten von ihnen herrscht, läßt sich nicht schildern. Fast ohne Ausiuchme sind sie völlig mittellos. Selbst die/ welche ihre geringe Habe mit sich führten, sich» au der Grenze völlig ausgeplündert worden, und nur wenige finden hier die Möglichkeit, durch Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie suchen noch so schwere Beschäftigung in Bergwerken, Fabriken, Landarbeit und alle andere Art gewerblicher Tätigkeit, aber die derzeitige Wirtschaftslage läßt nur einen Keinen Teil von ihnen Arbeit finde». Schlimmer noch ist die 4Lot der zahlreichen Frauen und Kinder, die oft mir ihr nacktes Leben nach Deutschland gerettet haben. Wer auch >mr einigermaßen den Leidensweg dieser Menschen in seinen furchtbaren Einzelheiten kennt, der staunt immer wieder, wie wenig das Elend die moralische Kraft dieser Flüchllinge zu brechen vermochte. 4kur einzelne erlog«! der Not und der Zeit, die Masse der Flüchtlinge aber hat nichts gemein mit jenen, und es zeigt auch nur wieder, wie wenig die Oefsentlichkeit unterrichtet ist, wenn sie die vereinzelten Fälle des moralischen Unterliegens der ganzen Flüchtlingsmasft zu Lasten legt.. . Es wird nun in der jüngsten Zeit mit allen Mitteln versucht, das Hilsswerk für diese Flüchllinge möglichst zweckmäßig zu gestalten und organisatorisch auszubaucn. Aber es hat sich gezeigt, daß die tägliche Not durch organisatorische Maßnatimen allein nichr bekämpft werden kann. Nur eine ganz persönliche Anteilnahme jedes an der jüdischen Gemeinschaft mit dem Herzen beteiligten Juden kann Helsen. Aufgabe der Hilfsorganisationen ist es, diese helfende' Kraft soweit zusammenzufassen und zu ordnen, daß sie zweckmäßig für 'die der Hilfe am meisten 'Bedürftigen sich betällgen kann. Wir werden wohl noch häufiger gezwungen sei», auf diese ganz persönliche Beteiligung der in Deutschland lebenden West- und Ostjuden zurückzugreisen und den Willen zur Mithilfe wachznrufen. Heute seien nur einige Notwendigkeiten kurz beschrieben, die sich bei der täglichen Arbeit des Arbeiterfürsorgeamtes ergeb«t lMben und die auch sür die meisten Städte, in denen sich Flüchtlinge aufhaltcn, ohne weiteres zutreffen. Der Nachwuchs an in der sozialen Arbeit erfahrenen und sür das jüdische Hilsswerk i n Betracht kommenden Personen ist zu gering. Das Arbeiterfürsorgeamt war in der letzten Zeit mehrmals gezwungen, hauptamtliche Leiter der dort eingerichteten „Fürsorgestellen für ostjüdische Flüchtlinge" an die bedrohten Fürsorgcstelleii in der Provinz zu entsenden. In vielen Fällen war es kaum möglich, entsprechende.Perjönlichkeiten zu ftnden. Es ist aber Tatsache, daß es eine große Zahl in Sozialpolitik und jüdischen Dingen geschulter Männer und Frauen gibt. Leider find aber den meisten dieser Personen (junge Nätionalökonomc:i, in der sozialen Arbeit erfahrene Konfleute, ältere Studenten usw.) die unerträglichen Verhältnisse unserer östlichen Brüder jo wenig bekannt, daß sie tatenlos und unbeinerkt beiseite stehen. Wir bitten daher dringend, daß sich alle in Frage kommenden Personen, die gewillt sind, längere oder kürzere Zeit sich an dem Hilsswerk sür unsere Flüchtlinge zu belätigen, möglich umgehend sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gewiß ist es sehr wünschenswert, daß die sich in dieser sozialen Arbeit Betättgenden in ostjüdischepj Dingen irgendwie erfahren sind. Auf oer anderen Seite aber wird auch ohne diese Erfahrung ein jeder Jude mit gutem Willen sich in diese neuen Verhältnisse bald einarbeiten können. Es bestätigt sich nämlich auch hier wie in jeder sozialen Arbeit, daß die Persönlichkeit alles bedeutet, und dass die technische Erfahrung leicht zu erwerben ist. Großer Mangel herrscht auch an solchen Personen, die sich an einzelnen Tagen und Stunden der Woche zu ehrenamtlicher Mitarbeit zur Verfügung stellen. Bei der lausenden täglichen Arbeit btt Hilfsorganisationen kommen immer wieder eine Anzahl Fürsorgefälle vor, bet denen Hilfe nur durch persönliche Fühlungnahme mit den Notleidenden geleistet werden kann. Besuche bei f!hn«i und nach manche Schritte müssen je nach der Lage des Falles unternommen werden. Hier bietet sich all denen, die. aus' Menschlichkeit und von ihrem jüdischen Herzen geleitet Hilfe bringen wollen und können, ein weites Betätigungsfeld. Man bittet daher auch aus dem Kreise dieser Personen um möglichst baldige Meldungen, bemerkt sei aber, daß diese Aufgabe an die Hingabe und Willenskraft dieser Helfer nicht geringe Anforderungen stellt. « In einzelnen Fürsorgesällen, insbesondere wenn eS sich um weibliche oder minderjährige Personen handelt, versagen 3» Roschhaschauah. Es ist ein schöner Brauch, das Geld, das' man zu Roschhaschauah sonst für Glückwnnschkarten ausgab, einem guten jüdischen Zweck zuzuführen. Der Jüdische Nationalfonds ist dazu bestimmt, unabhängig von allen Parteirichtungen, Boden in Palästina zu erwerben und ihn jüdischen Ansiedlern in Erbpacht zu übergeben. Bei dem jetzt beginnenden Aufbau Palästinas, welcher besonders Unseren ostjüdischen Brüdern neue Existenzmöglichkeit geben soll und also dem gesamten Judentum zum Segen gereicht, fällt dem Jüdischen Natiomckfonds eine führende Aufgabe zu. Es ist daher Ehrenpflicht aller jüdischen Kreise, zu Roschhaschauah des Nationalfonds durch eine Glückwunsch-Ablösung zu gedenken. Spenden Wolke man möglichst bald an den Jüdischen Nationalfonds, E. B., Berlin,. Postscheckkonto 28,247 senden: sie werden in der Roschhaschanah-Glückwunschliste der .jüdischen Rundschau" öffentlich mtggflSJiejett *) * In Frankfurt nimmt F. Keimann, Zeit 21, Postscheckkonto 41,441 Spenden entgegen. Diese Spenden Werden in der „Nduen Jüdischen Koesse" ausgewiesep/. Str. 32. Wochenbett-Ausstattungen Hugo Rothschild Langestrasse 85 Telefon Hansa 99261 die bisherigen Methoden der Unterbringung Und Fürsorge. Hier sink« die Schutzbedürftigsten immer wieder" der schlimmsten Not preisgegeben, aber es könnte auch hier geholfen werden, in erster Linie von den begüterten Kreisen. Es lebt in den deutschen Großstädten, insbesondere auch hier in Frankfurt, aber auch in den Ländgemeindeu eine große Zahl von jüdischen Familien, die in der Lage wären, wenn auch nur auf kurze Zeit, auf einige Tage, Unterkunft, ein Zimmer, .ein Bett ober sonst eine Schlafgelegenheit zur Verfügung zu stellen. In früheren Zeiten war es sür jeden jüdischen Familienvater eine Ehre sind die Erfüllung einer wichtigen religiösen und ethischen Pflicht, einen Flüchtling zu beherbergen und zu beköstigen. Wir sind sicher, daß das Gefühl zu dieser Verpflichtung ohne weiteres wieder erwachen wird, sobald die Oefsentlichkeit auch nur einen flüchtigen Eindruck von der Entsetzlichen Not dieser Aermsten hat. Wir bitten daher dringend, alle denen es irgendwie möglich ist, besonders jüdische Familien auf dem Lande, wo Unterkunft und Verpflegung leichter als in der Großstadt zu beschaffen sind, sich zu zeitweiliger Aufnahme von einzelnen Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Bei den Mitteilungen» die uns hierüber gemacht werden, bitten wir anzugeben, welche besonderen Wünsche von Seiten des Gastgebers erhoben werben, insbesondere Einzelheiten darüber, ob er einen Jugendlichen, einen älteren Mann oder eine Frau 'beherbergen kann und ob für die Tage der Beherbergung der Flüchtling auch beköstigt wird. Zu allen größeren Unternehmungen, die dem Hilfswert erst zu der nöttgen Wirksamkeit verhelfen, gehören vor allenr große Geldmittel, und hoffen wir auch hier auf die Mithilfe aller Kreise. Wir glauben bestimmt, daß eine große Anzahl hilfsbereiter Juden lediglich sich darum bisher nicht für das Hilsswerk zur Verfügung gestellt haben, weil sie von der furchtbaren Not kaum unterrichtet waren und außerdem nicht wußten, welcher Stelle sie ihre Hilfsbereitschaft an« zeigen könnten. Wir hoffen, daß uns aus diese» Kreisen möglichst 'bald Mithelfer erstehen mögen. Mitteilungen und Anfragen bitten wir in Frankfurt au die „Beratungsstelle für ostjüdische Flüchtlinge", Langestraßc 30 pari., zu richten. Arbeiterfürsorgeamt der jüdischen Organisatton Deutschlands gez. Kaufmann, Generalsekretär. Vom Komitee der Jüd. Delegationen. Anschließend an die Jüd. Welthllfskonserenz in Karlsbad veranstaltete das Komitee der Jüd. Delegationen «ne zweitägige Sitzung. Es wurde u. a. folgender Beschluß gefaßt: Es soll «u Aufruf an die Judenschaft der einzelnen Länder erlassen werden, die Korberntungen zur Schaffung des Rates der Jüd. Delegattonen (W a a d H a a r a z o t h) als permanente irrterritorielle Vertretung jüdischer Rechtsforderungen und jüdischen Rechtsschutzes Hu treffen. Das Komitee hat alle Bvrbereitungsschritte einzuleiten, um die Schaffung des Waad Haarozoth zu sichern, insbesondere direkte Verhandlungen mit den bestehenden jüd. nationalen Repräsentanzen sowie mit de» verschiedenen Gruppen und Richtungen im Judentum zu führen, um die Voraussetzungen zur Wahl des Waad Haarazvth auf breitester demokratischer Grundlage zu' schaffen. Deutsches Reich. verband der Ostjuden, Ortsgruppe Berlin. Der Verband der Ostjuden, Ortsgruppe Berlin, verausgabte im Juli 3883 Mittagsporttonen und 1950 Schlafkarten. Aerztlich behandelt wurden 81 Personen, die Rechtsschutzabt«lung beriet ca. 80 Personen, mit Kieidungsstücke, Wäsche, Schuhwerk usw. wurden 50''Personen versehen. An Iftisezuschüssen und sonstigen Unterstützungen für schnelle Hilft wurden verausgabt M. 4980. Die Unterrichtskurse des Verbandes wurden neu eröffnet. Sie erfreuen sich einer regen Beteiligung. Die Zahl der Schüler ist am größten im Englischen mit 65, in den anderen Fächern (hebräisch, deutsch. Rechnen) schwankt sie zwischen 30 und 40. Deutscher Verband jüd. Sraukeupflegeriuueu-verekue. Ter Deutsche Verband Indischer Krankenpslegerinnen- Ver«m hat sich auf seiner letzten Delegiertenversammlung mit den Einkommens-Verhältnissen der S ch w e st e r » und mit deren Ruhegehalt beschäftigt und hot die Bezüge «ms eins den Zeitverhältnissen entsprechende Höhe festgesetzt. Man darf bestimmt erwarben, daß die Schwestern jetzt so gestellt sind, daß sie in einfachen Verhältnissen auskömmlich leben und ohne Sorgen der Zukunft entgegensehen können. Der Verband hat ferner folgende Resolutionen gefaßt: -; >!MM K 1. Die am 1. und 2. Juni 1920 in Berlin versammelten Vertreter der Jüdischen Schwesternverein« Deutschlands erklärten, daß die Tätigkeit der gesamten Vereine nicht auf Erwerb gerichtet ist. Sie stehen auf Oslsnä - jlpotheke Hanaaerlandstr. 2 ' Telephon: H. 2802 Anfertigung der Rezepte kür stattliche israelitischen Hamen. Spnxialltäti BiitMi bwlhrter Raslarpaler.

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