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Neue jüdische Presse · 1920-08-27 · Heft 31 (27.8.1920) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 31 (27.8.1920)
Date
1920-08-27
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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II r jpiiaji. jobicbtä - ÄfrjrST LEBSPIE LE 7V» TJhr. (Eldorado)?V, Uhr. :■ fiEia aaltaamer Gast«. hie Rolle des I. N. F. besonders interessant. Zwei Richtungen standen sich schroff gegenüber: Die «ne forderte feie Nationalisierung des gesamten erworbenen und zu erwerbniden Bodens unter absoluter Ausschaltung jeden privaten Grunderwerbs; die zweite vertrat den Standpunkt, daß im Interesse der raschen Sicherung einer - jüdischen Majorität ' in Palästina, dem Prioatkapital die Möglichkeit zu Bodenkänfen gewährt werden müsse. Demgegenüber argumentierte die radikale Richtung wie folgt: Alle Erfahrungen der bisherigen Kolonisation haben gezeigt, daß Mlonisten, die sowohl den Boden wie die übrigen zur Ansiedlung nötigen Vermögenstelle Kr Eigentum haben, nicht selbst arbeiten wollen oder können. Sie beschäftigen Lohnarbeiter, und da jüdische landwirtschaftliche Lohnarbeiter nicht vorhanden sind — landwirtschaftliche Lohimrbeiter sind auch bei anderen vorgeschrittene» Böllern immer weniger zu haben —, so komme die auf Lohnarbeit aufgcbaute Kolonisation letzten Endes auf «ne Kolonisierung von Arabern und 'nicht von Juden hinaus. . Einen weiteren Punkt der Diskussion bildete die Tatsache, daß. der stets größer weckenden Bodenspekulation in feen Städten nur dann wirksam entgegengearbeitet werden lann, wenn dies auf dem Wege des Erwerbes oes städtische» Bodens durch die I. N. F. und seiner Vergebung im Erbbaurecht' geschieht. Diese Debatten fanden ihre Fortsetzung im Plenum jder Jähreskonferenz. Der radikale Antrag wurde mit l35 gegen 77 Stimmen abgelehnt und die Anträge der Palästinakommission zur Bodenpvlittk einstimmig angenommen.. Angesichts chrer großen prinzipiellen Bedeutung seien sie hier im wesentlichen angeführt: Das Grundprinzip der zionistischen Bodenpvlittk ist, feen Boden, auf dem die jüdische Kolonisatto» erfolgt, in das Gemeineigentum des jüdischen Volkes zu überführen. Der Träger der jüdischen Bodenpvlittk ,n Stadt und - Land ist der Jüdische Nationalsfonds. Seine Ziele sind: durch Verwendung freiwilliger Volksspenden den Boden Palästinas in jüdischen Gemänbesrtz zu überführen; den Boden ausschließlich in Erbpacht und Eckbaurecht zu vergeben; die Ansiedlnng mittelloser, jüdischer, selbstackeitender Elemente zu ermöglichen; die jüdische Arbeit zu sichern; die Nutzung fees Bodens zu überwachen und der Spekulatton entgegenzUwirken. Zwecks Erweiterung ferner Aktionsfähigkeit soll der I. N. F. Anleihen aufnehmen, die durch seine Pachteinnahmen zu verzinst» und zu amorttsieren sind. Der I. °9c. F. soll berechtigt sehr, unter Ausschaltung der bisherigen Reserveverpflichtung seine gesamten Mittel ohne jede Einschränkung in Palästina zu investieren. Die Bodenpvlittk des I. N.. F. muß durch Kreditinstitute für landwirtschaftlichen und städttschen Besitz ge- . föckert werden. Im Interesse der schnellsten Erwerbung größter Teile fees palästinensischen Bodens soll der I. N. F. Formen ffnben, in denen ncken dem eigenen Kapital des I. N. F. -keue JMche Eresie. auch das Privatkapital sich bodenkauferü» betätigen kan«, in eirstr'Weise, die den späteren Uebergang der so gekauften Böden in nationalen Besitz gewährleistet. In feer Finanzkommission war der I. N. F. Gegenstano der Beratung rin Zusammenhang mit dem Keren Hajissofe (Palästlna-Ausbaufonds). Äs.wurde beschlossen, daß ihm von dem Keren Hajissod mindestens zwanzig Prozent zugeführt wecken. Erez Israel. Delegterteuversammluug. Die Delegiertenversammlung der Judenheit des Landes, die von der Militärregierung nicht erlaubt wurde, findet mit Erlaubnis der nunmehrigen Zivllregierung im Oktober statt. , > * Deutsches Reich. JnSenauStretvnng tm Kattowttz! Die „Boss. Ztg." berichtet: „Die deutsche Behörde, die in. Kattowitz angeblich die Besetzte her französischen Bcsatzungsbehöcke aussührte, hat die/allgemeine Verwirrung, die infolge der Unruhen in Kattowitz bestand, benutzt, um eine großzügige Judenaustreibnng in die Wege zu leiten. Bezeichnenderweise ließ man Polen unbehelligt, jüdische Arbeiter hingegen wurden auf Denunziationen, zu denen die Polizei aufreizte, aus den Arbeitsstellen geholt und gegen den Protest ihrer Arbeitgeber auf Autos verladen und der'Grenze zu transportiert. Das Unglaubliche aber ist, daß die Polizeibehörde, als der Abtransport schon im vollen Gange war, noch die Auskunft gab, es handle sich um eine bloße Feststellung der Personalien. Dre Absperrung und Durchsuchung der Häuser wurde keineswegs vom französischen Militär, sondern von der deutschen Sicherheitspolizei vorgenommcn. Bei feer Zusammentrcibung kam es zu Ausschreitungen der Sicherheitspolizei gegen die unglücklichen Opfer, die geschlagen und mißhandelt wurden. Merkwürdigeriveise stellen sich mich die Zentralbehöcken auf den Standpunkt, dag die Frage der polnischen Deserteure mit der Neutralität nichts zu -tun hat." Deutschland hat wahrlich alle Veranlassung, in einer Zeit, da ihm ständig Gewalt angetan wird, sich auch noch mit Unrecht zu besudeln! Die jüdische Bibel fordert, dem entlaufenen Sllaven, feer Zuflucht sucht, sie zu gewähren, — in Deutschland - scheint es jetzt Moral geworden zu fein, sie zu' verweigern, wenn es sich um Juden handelt- Während des Krieges hatte Deutschland den ostjüdischen Arbeiter mit Liebesworten herbeigeholt, damit er in seiner Kriegsindustrie und in seinen Berglverken Arbeite, — und jetzt liefert es diesen ostjüdischen Arbeiter an Polen als Kriegsmaterial aus, trotzdem Polen Deutschlands größter Feind ist. Diesen Wahnsinn hat der Antisemitismus fertiggebrachl. «rotzbritauuieu. Eine große Spende. EsraSassoonin Bagdad spendete für den Jüdischen Nationalfonds 10,000 Pfund. Nr. 31. ymerttchO De« Beginn der jüdische« Sluwauderuns v Am 17. und 18. Juki brachten vier Dampstr 4000 Emigranten nach Mewyork„unter denen! 1500 Juden waren. Am 20. Juli trafen weitere zwei Dämpfer'mit ebenfalls zahlreichen jüb. Emigranten, ein. Am 29. .Juli sind mit der Nordam 1200 jüd. Emigranten eingetroffen. Die. jüdische Kolonisation in Argentinien. „Die Jüd. Gazetten" in Newyork bringt einen Spezialbericht über den gegenwärtigen Stand der jüdischen Kolonisation in Argentinien und Ämmt zu folgendem Ergebnis: „Trotz der Unmenge verwendeter Millionen Baron HirschS zählt heute nach, 30 Jahren kolonisatorischer Tätigkeit die jüdische Landbevölkerung Argenttniens nur gegen 25,000 Seelen. Falls die „,Jca" keine neue Einwanderung in die Wege leitet, werden in 10—15 Jahren die jüdischen Kolonien langsam verschwinden und in die Hände von Nichtjuden kommen.". Der Berichterstatter sieht den Grund für den Mißerfolg in der Beamtenschaft der „Jca" und ihren Methoden, die den Kleinbauern nicht fördern. Kurze politische Nachrichten. Berlin. Dr. August Müller,der gewesene Staatssekretär des Aeußern, behandelt im „8 Uhr-Abendbl." die schädliche Wirkung des Antisemitismus auf das deutsche Wirtschaftsleben, England sei klüger und suche sich zum Besten seiner wirtschaftlichen Interessen die Sympathie der Juden zu erwerben, die ein wichtiges Bindeglied im Handel mit dem Osten sind. - Genf. Die zweite Internationale nahm zur Jubcnfrage eine Resolution an, die den Protest gegen den Anttsentttismus in Polen erneuert und gab der Hoff« mmg Ausdruck, daß die jüdischen Arbeiter in Palästina eine sozialistische Republik errichten vermögen. Warschau. DaSziwski, derstellverttetendeMinisterpräsident, empfing die jüd. Abgeordneten Grünbanm und Hartglas, um mit ihnen über Wege zur Besserung der Beziehungen zwischen Polen und Juden zu sprechen. Ziouiftische Nachrichten. HoM'l (Rußlands. Die Bolschewisten töteten C h a 1 k 1 n und Dr. Wladimir Sirkin, die Führer dev hiesigen Zionisten, weil sie sich als Gegner des Bolschewismus bekannten. Aus ver „Agudas Jisroel"Beweguug. Frankfurt a. M. In einer von der Jugendgruppe einberufeney Versammlung referierte Zahnarzt Ehr man n über feen Nürnberger Delegiertentag. Er würdigte eingangs kurz die vorausgegangeae Tagung des Esra, der die Jugend für die Aguda erzieht, wenn er auch unabhängig von ihr ist, und gab dann ein Bild von dem Verlauf der Nürnberger Tagung. Rabc. Dr. Munk-Berlin habe in seiner Rebe ausgesührt, wie im Judentum die Verbote die Gebote an Zahl überwiegen, so sei auch die Hanpttättgkeit der Aguda defensiver Natur, Bewahrung seiner Mitglieder gegen die un^ Sepphorts und Rom. Ei» historischer Roman aus dem vierten Jahrhundert. Bon Ludwig Phlllppsohn. (Fortsetzung.) „Mcht doch, Mirjam, schau Dich um, noch eine kurze Weile und an dem ganzen Nachthimmel leuchten die funkelnden Sterne Gottes nnd senden ihre milden Strahlen beruhigend auf uns nicker. Und sieh, hinter jenen dunklen Bergen steigt der Mond auf, schnell erhebt er sich, und bald legier eine helle Silbersäule auf den See, und sein freund- -Lches Licht fällt auf jenes grüne Blatt und schimmert. Mirjam, und wenn Deine Sonne untergegangen, laß mich jene Meile Leuchte Dir sein, welche Deinen Pfad erhellt und Dir Fricke und Sicherheit verheißt ..." Mirjam schwieg, nnd ihre Hand zttterte in der Patrika's. Aber dieser hob von neuem an: „Es ist eine seltene Stunde der Weche, Mirjams die uns hergönnt ist. Jahre mußten vorübergehen, ehe sie kommen durfte, und die schnell vorübereilende Zeit könnte sie bald wieder mit sich sortführen. Darum sei jetzt gesprochen, was doch gesprochen werden muß, und was so süß zu sprechen ist: als Dich heute zum ersten Male wiedersah, beschwerten und bekümmerten Herzens, da fiel es wie ein Strahl Gottes in meine Seele: Du bist es, Mirjam, die mein Herz liebt, welcher die Sehnsucht meiner Seele und alles Verlangen »reiner Brüst angehört. Wo anders hätte ich wohl die Gefährtin meines Lebens zu suchen, als in der Genossin meiner schönsten Jngendjahre? Hat der Herr uns nicht in feiner Licke für einander bestimmt, wie zwei Lilien, die einer Wurzel-entsprossen? Ja, Mirjam, nimm das Geständnis meiner Liebe zu Dir an, und wenn eine gleiche Stimme wach ist in Deinem Herzen, laß mich deren Wiederhall vernehmen . . - Dann komme, was da rvolle, ich werde kämpfen für Dich; und welcher Ausgang uns auch erwartet, ha. Dir ist mir Sieg 'und Friede bereitet . . ." Mirjam hatte chr Haupt tief gesenkt, ein Zittern überflog ihren Körper, ihre Lippen regten sich, doch kein Laut kam über dieselben, aber als Patrika seine Arme um sie ügte, .sank sie wlllig an seine Brust, und Tränen fielen «rs ihren Augen auf seine Hand ... . 1 8' ' ' Das Peßachfest war herangekommen. .Alle/ Bewohner von-Sepphoris waren voll Unmuts und Zornes, als sie die Befehle des Ursicinus vernommen hatten. Wenn sie nun auch nach der Entscheidung des Sanhedrin, dessen Bestättgung durch den Patriarchen Patrika am folgenoen Tage vermittelst eines Eilboten nach Sepphoris gemeldet hatte, willig sich fügten und diesen Beschluß ihres Rates gewiß lieber sahen, als die Gefahren, denen sie im Falle der Widersetzlichkeit ausgesetzt waren; so sammelte sich doch in ihrem Herzen ein um so-bitterer Groll bei dieser Entweihung nner der "heiligst gehaltenen Satzungen, und die Rede Patrilvs, welche das Gcgentell verlangt hatte, wucke von Mund zu Rttind weitergctragen und nährte die Zuversicht, die sic zu ihm hegten. Mit einem wahren Abscheu boten sie den römischen Soldaten das gesäuerte Brot und ersannen die seltsamsten Vorrichtungen, um so wenig wie möglich damit zu schaffen zu haben und es von ihren Zimmern und Küchen entfernt zu halten. Bevor aber noch das Fest zu Ende gegangen war, waren bei Ursicinus sichere Nachrichten eingelanfen» baß das Perserheer die Brücke des AnzabaS in Affyrien passiert habe und sich direkt gegen den Euphrar wende. Ursicinus zögerte keinen Augenblick, mit seiner Legion Sepphoris zu verlassen, uni in Eilmürschen den Euphrat zu erreichen. Hier ließ er den ganzen südlichen Teil des östlichen Ufers mit Berscha-lzungen und Pfahlwerken versehen, diese mit Kriegsgeräten aller Art ausrüsten, und verteilte seine Mannschaft zu deren Verteidrgung. Dann eilte er hinauf nach der im nördlichen Teile gelegene» Festung Ilmida, um diese für die ernsteste Belagerung geeignet zu machen. Waren nun hieckurch die Lasten der bedrängten Bewohn« von Sepphoris etwas geringer geworden, so hatte doch Ursirinus dafür gesorgt, daß ihn«r diese Erleichterung wenig fühlbar werde. Er befahl, daß Sepphoris die Hauptzusuhren für seine Truppen am Euphrat sortwährend zu liefern habe und ließ der Stadt nichts von ihren Kontributtonen nach. Mt jedem Tage wurden daher ihre Mittel immer erschöpfter, immer mehrere ihrer Einwohner gerieten 5n Armut und äußersten Mangel, und die Erbitterung in ihren Gemütern wuchs von Tage zu Tage. Außerdem hatte er eine starke Besatzung im Castell znrückgelassen und für; diese in besonderer Absicht eine Auswahl aus seinen' Scharen getrofstn. Während er alle fremden Nationen ängehörenden Söld- I ner mit sich genommen, ließ er nur Griechen und Kleinasiaten, die sich zur christlichen Religion bekannten, zurück, wohl wissend, daß diese einenbesonderen Haß, gegen die Juden hegten und sie in keinerlei Weise schonen würden. Er hatte den Befehl zurückgelassen, daß die Garnison das Kastell so wie die Tore der Stadt aufs Strengste bewachen und Niemand ohne genaue Prüfung heraus nnd hinein lassen sollte. Mcht minder hätte er die in Besitz genommenen und in der Stadt zerstreut gelegene,: Synagogen so gut es ging beststigt und starke Wachtposten hineingelegt. Bon allen diesen Punkten mußten Lag nnd Nacht Patrouillen die Straßen der Stadt durchziehen, um jeden etwaigen Auflauf im Keime zu ersticken. Dies alles gereichte den Bewohnern nicht blos zu großem Acrgerniö, sondern auch zu vielfacher Beschwerde. Denn die feindlich gesinnte» Soldaten verhöhnten die Inden ünd nahmen besonders jede Kundgebung ihres Gottesdienstes und Gesetzes als Veranlassung zu Spott und Neckereien. So entzündete sich ein unterirdisches Feuer, das immer weiter brannte und einen nahen grauenvollen Ausbruch befürchten ließ. Die Häupter der Stadt sandten daher nach Patrika, Lessen Abwesenheit man zu empfinde» begann. Aber auch dieser war in schwere Sorgen versenkt. Es war eine selige Stunde, in welcher Patrika ünd »Mirjam dem greisen Vater ihre Liebe gestanden imd seine väterliche Einwilligung erbaten. Der Nassi hatte kein HM,- daß hiermit ein Lieblingswunsch seines Herzens erfüllt sei. Säten sprach ein Vater die Worte des Segens über seine Müder mit größe^r Innigkeit, mit beseligterem Herzen. Wsnnn die Nachricht von dem Abzüge des Ursicinus von Sepphoris kam, beschloß Patrika, noch eine Zeit lang bei sein« Mirjam zu verbleiben. Es waren glückliche Tage, die er teils in bedeutungsvollem Gespräche init Hillel, teils in, Genuffe des süßesten Verständnisses mit der lieblichen Mrjam verbrachte, Sonnentage, wie sie dem Menschen nur wenige in seinem Leben ausgehen, nnd die nur, z» bald unterbrochen werden sollten. Eines Tages war Mrjam, als es bereits zu dämme;» begann, in den Garten gegangen, während Patrika noch bei ihrem Vater weilte. Sie hatte sich wicker in dem Weingange nickergelassen, ünd ihr Geist war in liebliche Träume versenkt. Da mit einem Male hörte sie ein Knistern - auf dem Sande hinter sich und eine Stimme leise, aber scharf ihren Namen nennen. Erschrocken wandte sie /sich um und sah eine Gestalt wie aus dem Boden herausaewachsen vor sich stehen,'die in leidenschafllicher Bewegung nach ihrem Arme griff. Sie wich zrMck und rief ans: „SB«' bist Di»? Was willst Du?"

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