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Neue jüdische Presse · 1920-07-27 · Heft 27 (27.7.1920) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 27 (27.7.1920)
Date
1920-07-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 27 Neue Jüdische Uv^sse. Leite- L B(rB«ntraua (49. ' H. 4642. Best bewährteste Teppichn:' Bettfedern-Keinigang. ■—r—■—1«*■■.■■■ ■■ ... i1 . 'i!' '■ Berlin. Dr. Ignaz Jastrow, Professor der itaatswissenschasten, .der Gehilfe Rankes bei dessen Voribeiten zur „Weltgeschichte" und erster Rektor der Berin« Handelshochschule, äst zurrt ordentlichen Pro-, essor und Dr. Gotthold Weil, der Direktor der -rientalischen Abteilung der preußischen Staatsbibliothek, mr Honorarprofessor in der philosophischen Fniiltät der Universität ernannt worden. München. Pros. Dr. Moritz Bonn, geboren 1873 r Frankfurt a. M-, Rektor der Handelshochschule München, nt einen Ruf als Professor der Staatswissenschaften an ie Handelshochschule Berlin angenommen. Bonn war or dem Krieg als Austauschprofessor' in Amerika, 1819 sachverständiger in der Friedensdelegation und auch l-ei er soeben beendeten Konferenz in Span Sachverständiger, ir ist einer der besten Kenner des englischen Wirtschaftsebens und hat eine Reihe hervorragender Arbeiten darüber «ösfentlicht. _ Kassel. Sanilätsrat Dr. Moritz Alsberg ist im stier von 80 Jahren verschieben. Zn Beginn seiner ältlichen Laufbahn war er Jahre eng in der Kap-Kolonie, wo er durch Heilung des Schlangenbisses bekannt wurde, den Anakreon lyrisch überchtc und einen Gedichtband „Afrikanische Klänge" ercheinen ließ. 187? kehrte er in seine Vaterstadt Cassel «rück. Er verfaßte „Anthropologie mit besonderer Beücksichtkgung der Urgeschichte des Menschen", „Die Rasie.iüschung im Judentum" usw. München. „Das Jüd. Echo" erscheint infolge der „erschwinglichen Herstellungskosten von jetzt ab nur «tägig. Arartrfnrter Berichte. Herzl-Sedenkseier.. Ain Soirntag, den, 11. Juli, veranstaltete der Berein >« Ostjuden „Tttwath Zion" eine Herzlseier. Nach inem Musikstück von Herrn Tauler und einer Begrüßungsmsprache von Herrn Herzberg, der Herzl als Vorbild i« jüdischen Jugend pries, die von ihm Demut und Bescheidenheit lernen sollte, hielt Herr Jnda Bernteiri aus Wiesbaden die Gedächtnisrede in jiddischer spräche. Aus gehe M> von der Tatsack>e, daß nicht Herzl >eit Zionisnws geschaffen habe» der so alt sei wie das üdische Galut, schllderte er, nach einem kurzen Ueberilick über die Vorläufer Herzls, wie Herzl als Typus res westlichen jüdischen Bourgeois seinen Weg zum jüdischen Volke fand. Alles, was das jüdische Bolk erreicht fade, vom jüdischen Kongreß bis znm Erfolg von San iemo, sei Herzls Verdienst. Letzteres werde seine Bedeutung als Anerkennung des jüdischen Volks auch «nu behalten, wenn die politische Konstellation die praklische Wirkung , der Entscheidungen von San Remo abschwächen sollte. Mit dem Gesang der Hatikwa schloß ie.gut verlaufene Feier. Kaffee Ruhland 2 Kaiserstrasse 58 glich erstklassige Kaiserstrasse 56 CaterhaltvBgsmiulk *5 Sepphoris und Rom. ^An historischer Roman aus dem vierten Jahrhundert. Bon Ludwig Philtppsohn. (Fortsetzung.) Ich trage daraus an, daß das Sanhedrin einen Beschluß IW, diesen aber unserm Patriarchen, Gott segne ihn! Dur Bestätigung oder Verwerfung vorlege, und daß wir Imsern Bruder Patrika selbst beauftragen, die Entscheidung poit Nassi einzuholen." I Ein allgemeines Beifallsmurmeln folgte den Worten Itks Greises. Jedermann schien befriedigt, und als Rabbi IJona die Stimmen einfammelte, war keine verneinende Idarunter. Patrika hatte schweigend zugehört, die Rechte Drst auf das Hel^ gedrückt. 5. Patrika hatte bereitwillig den Auftrag des Sanhedrin libernommen. I Wie er in der Frühe des Morgens aus einem slüch- Itigen Maultiere durch die tauigen und von dem Strähl Id« Morgensonne beglänzten Gefilde ritt, kehrten die Bil- Ider der V«gangenheit in seiner Seele ein und glitten in Idnger Reihe mit all der bittersüßen Empfindung vorüber; welche in unserer Seele die Erinnerung an entschwun- IdeneS Glück und Leid, das niemals wiederkehrt, erweckt. I Patrika war der einzige Sohn eines der angesehensten »Bürger Sepphoris', und die ganze Geschichte dieser Stadt Ivar init dem Namen seines Geschlechts verwachsen. Die IMutter, eine Schwester des. Patriarchen Hillel, der seine lilbstammung aus dem Dayidischen Geschlechts herleitete» war »ihm in seinem sechsten Lebensjahre durch den Tod entrissen lvvrben. Sein Vater war von diesem Verluste tief gebeugt, lionnte er doch die Jahre seines lautern Glückes mit einer Igeringen Zahl benennen, während seine Zukunft nun düster I»nd in Trauer gehüllt vor chm stand. Doch erinnerte sich I Patrika i sehr wohl, daß sein Vater sich bereits wieder zu I lassen und aufzurichten begonnen hatte, aV ein Ereignis ein- | trat, welches ihn gänzlich'verwandelte und ihn zu. einem! ernsten, ist sich gekehrten Männe machte. Wajs dies für ein I.Borfall war, hatte «.erst vor..wemgen. Jcchren ersahren. BomMtSrachtt : Tie diesjährige Generalversammlung der Misrachi-- Orts- und Jugendgruppe fand am 15. Juli statt. Dem Bericht entnehmen wir, daß die Leiden Gruppe« am Enoe des Berichtsjahres 182 Mitglieder umfassen. Bei der zur Zeit in London stattfindenden ZionistSst-Delegierten-Tagnng ist die hiesige Gruppe durch Herrn Dr. Rabin vertreten. Die Erhöhung des Mitgliederbeitrages auf Mk. 20 bezw. Mk. 15 für Jugendliche wurde genehmigt. In den Vorstand wurden gewählt: die Herren Jacob Pose» , und Tr. Rabin als Ehren-Vorsitzende, Herr Dr. Ansbacher, 1. Vorsitzender, Herr Tr. Michael, 2. Vorsitzender, Herr D. Kohn, Schriftfiihrer, sowie die Herren Geis, K. Seil. Markig und Frau Mokrauer. Zwecks Arbeitsenklastuug wurde dem Vorstand ein Sgliedriger Beirat zur Seite gestellt. K—rt. Persimallea. trau Jeanette Füll» beging am 24. Juli ihren eburtstag. Die Jubilarin ist seit 40 Jahren an der hiesigen „Chewra Kadischa" tätig. Frau Sophie Carlebach wurde für ihre Tätigkeit im Dienste unserer Verwundeten und Gefangenen mit der roten Kreuz-Medaille III. Klasse am Bande ausgezeichnet, nachdem ihr schon früher das Bahr. Ludwigstreuz verliehen wurde. Frankfurter Veranstaltungen. Berein Montefiore. Dienstag, den 27. Juli 1920, SV» Uhr: Heimabend. Mittwoch, den 28. Juli 1920, 8»/, Uhr: Diskussionsabenb. Donnerstag, den 29. Juli 1920, Sl/i Uhr: Heimabend. Talmud Thora-Verein für Juli und August 1920. Samstag, Schluß Morgengottesdienst: Schulchan Aruch (Dr. Friedman»); 3*/*: Rasch i (Lipinsky); 3/t Stunde vor Nacht: Eyn Jaarauw (Unna); Sonntag, Schluß Morgengottesdienst: Mischna (Dr. Friedmann); 9r/i vorm.: Schulchan Aruch (Lipinsky); 9Vs: Gemoro (Unna); Montag, 6i/i abends: Nwiim (Unna); Dienstag, 8Ve: Mikro (Unna); Mittwoch. Schluß Morgengottesdienst: Mischna (Dr. Friedmann); 6>/i abends: Chauwaus Ha'lewowaus (Dr. Braun); Donnerstag, 8Vs abends: Gemoro (Unna); Gemoro-Schinrim Sonntag und Donnerstag finden im Hermesweg 25 statt, alle andern im Hörsaal der Synagoge Börneplatz. Fortbildung s. j. Leute von 15—25 Jahren: Montag, 9‘ abends: Gemoro (Unna); Fortbildung f. Knaben: Samstag, Ya4 bis y»5: Schulchan Aruch, Abt. A. (Fried), Abt. B. (Unna); Dienstag, 6—7 abends: Mischna (Unna); Donnerstag. 6—7 abends: Gemoro (Unna). Condltorei und Cafd Rothschild Rad Homburg. Lonlsenstr. 16, Tel. 297 and /Elisabethenslr. 27, TeL 261. Literarische Rundscha«. Das oftjüdische Antlitz. (Fünfzig Steinzeichnungen von Hermann Struck. Text von Arnold Zweig. Gebunden 50 Mk. Welt- Verlag, Berlin, NW. 7, Dorotheenstr. 35). Aus manchem der Köpfe Meister Strucks leuchtet die jüdische Seele mit ihren tiefsten Geheimnissen und den Erlebnissen eines fünftausendjährigen Manderns durch die Geschichte, — und sinnend und immer wieder sinnend bleibt der Blick an einem solchen Kopfe gebannt heften und mag sich nicht von ihm trennen. Theo Jotaa^ Konfitüren und Seboboi&de St ein weg 12 Steinweg 18 Fünfzig Köpfe aus einem Menjchenkreise gemeinsamer Tradition, gemeinsamen Schicksals, — welche überwältigende Fülle an Tiefe und Weite, welch Sonnenball erleuchtenden Erkennen» für den Beschauer! Und hieiHu ein kongenialer beschreibender Text auS der Feder eines Dichters, dem die ostjüdische Welt wie durch einen Zauber zu einem Paradiese ward, dessen Früchte ihm mühelos zufielen. Was soll da der Rezensent noch hmzusügen als den Wunsch, daß die Stunde«, die das Meisterwerk ihm gab, noch vielen anderen zu dem seltenen Genuß des -sichversenkens werden mögen. ' Textprobe aus obigem Werke: Seite 14. „Der greise Jude des Ostens aber wahrte sein Gesicht . . . Dies Gesicht: treuherzig und verträumt und von einer Reinheit, die sich nur erkaust mit Verzicht aus die breiten Tätigkeiten und das Glück der breiten Tätigkeit- Einen Kleinhandel einzurichten, Brot und Hering zu essen, Kinder zu zeugen und zu erziehen, die Gebete der Tages¬ und Mahlzeiten zu sprechen und viele Seiten Gemara zu lernen; von dem Wenigen em Weniges den Armen zu geben, Bräute auszustatten, Kraicke zu besuchen. Tote ja begraben und die Trauernden zu trösten, — das ist das Schema seiner Pflichtenkette, und wie leicht trägt er an ihr. Run, da er jungen und heiteren Herzens ist, nicht gelähmt von der.Jagd nach Verdiene», die ja erst möglich wird durch eine dem Gelbe als oberstem Werte zugewandte geistige Drehung — und diese Drehung weigert ' er sich zu vollziehen —, da er ein junges und heiteres Herz hat, Herz des ewigen Schülers, der um die Unvollkommenheit weiß, und um das hohe, stllle Glück der Verehrung großer Lehrer, quillt aus ihm noch das Glück der Pflicht und ihr natürlicher Sinn ..." Seite 18. „Gottes Willen. Das ist der Horizont des Juden; kein schwarz aufklassendes Nichts, kein zum Aufbruch reizendes Gebirge, sondern die leis zftternde Linie der Vermählung Himmels und der Erde, lind es bedürfte jetzt provhetischer Worte, um hinzustellen, wie wenig von dem Gifte, das Fatalismus heißt, in dieser beseeüen Ruhe ist. Denn dem Willen Gottes Brücken zu bauen, ihm Wagen der Erfüllung zu sein, ist dem Inden fteigestellt, ja, dies ist der Sin« seines Lebens. Und die große ostjüdische Schöpfung des Chassidismus quillt hierin über in den täglichsten Alltag, in die unmittelbarste Forderung des Tages. Wer in herzlicher ' Nähe der Dinge und der Menschen lebt, wer seine Seele davor bewahrt, in kernlose Zweckhastigkeft sich auszuleeren, wer aufgetan und liebevoll jedem Handgriff seiner Hände, jedem Worte seines Mundes, jeder Verbindung zum Mitmenschen und brüderlich Geschaffenen einen Strahl von Innigkeit und sreundlichen Herzen mitgibt, der wirkt mit an der Erlösung, am Geschick oer Menschheit, die von Anfang der Zeiten tief verwurzelt ist dem Geschick des Juden . Kaffee Kaisergarten am Opernplats Erstklassiges Familien-Kaffe e _ Täglich von 4 Uhr ab: Künstler - Konzert. Die Jugend beobachtet mit sehr scharfem Blicke, was um sie her vorgeht; aber sie gewöhnt sich schnell und sucht wenig nach dem Zusammenhänge von Ursache und Wirkung. So wuchs Patrika heran bei dem edelmütigen, aber verschlossenen Vater, von Ernst und Geheimnis umgeben, ohne' die Liebesfülle einer Mutter, Gegenstand der Zuneigung für alle, die ihn umgaben, aber genötigt und gewöhnt, seine heißen Gefühle in sich zu bergen, sie in Handlungen, aller weder in Worten noch in Liebkosungen auszudrücken. Sein Herz war eine reiche Quelle stets frisch sprudelnder Empfindungen, die aber, von einem marmornen Becken umfaßt, sich nicht über die grünende Au mit ihren Blumen und Halmen ergießen kann. Sein Vater ließ ihn sorgfältig unterrichten, vor allem in dem heiligen Wissen der Religion, so daß er frühzeitig heimisch wurde iu dem großen Gebäude der Satzungen, dann aber auch in der griechischen und römischen Sprache. Als Patrika fünfzehn Sommer zählte, verlor er auch diesen heißgeliebten und verehrten Vater, und er stand nun allein und ohne Führer unter Fremden. Bald aber langte ein Bruder seines Vaters namens Meschullam von Rom, seinem Wohnorte, an. Es war eigentümlich, daß Patrika zwar aus seiner Kindheit her irgend eine Kunde von diesem Oheim hatte, später aber nichts wieder von ihm erfuhr, da sein Vater niemals von ihm sprach und nur mit dem Kopfe schüttelt, wenn er einmal danach gefragt wurde, was daher später ganz unterblieb. Dieser Oheim mußte eine vornehme Person sein, denn er traf mit einem großen Gefolge ein, und man sprach von ihm gar viel in der Stadt. Trotz einer gewissen vornehmen Zurückhaltung war er aber gegen alle äußerst freundlich lind wußte jeden befriedigt von sich zu entlassen. Dennoch inachte er auf Patrika nicht einen völlig günstigen Eindruck. Er war so ganz verschieden von seinem Vater in Aussehen und Wesen, und hinter seiner Freundlichkeit schien dem empfindsamen Knaben ein schlauer, berechnender Geist zu wohnen, und aus den scharfen, Keinen Augen ei« lauernder Blick zu leuchten, der in unbewachten Momenten sogar etwas Böses, Tückisches ihm zu haben bäuchte. Dennoch war dieser Oheim als sein einziger väterlicher Verwandter berechtigt, sein-Geschick-zu bestimmen, und er verpflichtet, ihm gehorsam zu sein. ' Nachdem Meschullam die Fortführung des Geschäftes unter seiner eigenen Oberleitung durch de» bisherigen erste» Diener, den alten Amnon, geordnet hatte, verabredete er mit dem Patriarchen, dem Bruder von Patrikas Mutter, daß dieser drei Jahre bei chm verbleiben und dann nach Rom kommen jollte. So verließ der Knabe sein väterliches Haus und siedelte nach Tiberias über. Wie liebevoll wurde er da von seinem ehrwürdigen Oheim, von seiner Tante»! die ihm eine zweite Mutter galt» und selbst von den kleinen zehnjährigen Mirjam ausgenommen! Wenn der Obeim durch sein Alter, seine hohe Stellung und immerwährende Beschäftigung chm mehr Achtung und Verehrung einslößte, so sättigte sich sein liebebedürftiges Herz um so mehr an der Zärtlichkeit seiner Tante und an der schwesterlichen Zuneigung seiner lieblichen Base. Schnell verflossen die drei Jahre, Jahre des Friedens, der Entwicklung und Ausbildung, in welchen sein Geist einen großen Fond des Wissens und der Gedanken in sich aussammelte, und eine unverlöschliche Fackel der edelsten Begeisterung sich in seinem Herzen entzündete. So schmerzlich aber auch die Trennung war, so wallte doch sein Herz frisch auf. als ein Bote seines Oheims ihn »ach Rom abholte. Der Drang in die Wette, das Verlange», die Herrlichkeit der Wett, den Glanz der Hauptstadt zn schauen, spannte.seinen Geist an und trieb ihn mtt Begierde vorwärts. Auchin Rom fand er eine gastliche Stätte. Seines Vaters Bruder und dessen einzige Tochter Udo, ziemlich von gleichem Alter mtt ihm, empfingen chn aufs freundlichste, und in dem großen Hause, welches diese bewohnten, wurden chm prächtig ausgefchmückte Gemachen und zahlreiche Dienerschaft zn Gebote gestellt. Die Wunden Roms, das unermeßliche Leben, das daselbst flutete, und der große Verkehr im Hause seines Oheims überwältigtenihn anfangs, daß er wie betäubt sich darin kaum zn finde» vermochte. Aber sein scharfer Geist, an prüfende Forschst»« gewöhnt, zerstreute bald die Nebel des ersten Rausches und ließ ihn die treibenden Kräfte dieses großen Weltlebens durchschauen. Der Reiz der Nenhett schwand alhnählichx Patrika zog sich innerhald gewisser Grenzen zurück und bewegte sich darin.selbständig und leicht. - : /

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