Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 23 (18.6.1920)
- Date
- 1920-06-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Pinsk 1× ep/1045440
- Safed 1× ep/1046078
- Tiberias 1× ep/1048138
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Nr. 23. Seite-2. Watt ZüdHche gfceffe. betrug, denn Liefe Erfolge werde» Lurch eine StraßimpolWk Ler Sensation erzielt — Ttitb müssen in sich zusammensallen, si>bald die politische Lage eine für unS weniger günstige -Wendung nimmt. Können die diplomatischen Erfolge diesen Herlust an innerer.Zielsicherheit, die mit der Einsicht in den historischen Charakter unseres Zcheals aufs .Innigste verbunden ist, aufwiegen, wettmachen? Ach sage nicht, daß einzig die Leitung an dieser neuen Einstellung der Zionißen schuld ist; aber sie ist jedenfalls dafür verantwortlich zu machen, daß sie nicht rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen getroffen hat» um die Agitation in andere Bahnen zu leiten. Was nun, wenn die bedrohliche Situation überwunden wird — was ich als höchst wichrscheinlich annehme? Dann wird wohl die Taktik der letzten zwei Jahre wieder einsetzen. Es ist aber höchste Zeit, die zionistische Denkart zu festigen und gegen Rückschläge der zionistischen Diplomatie zu wappnen. Es gilt, die zionistische Uee in ihrer Strenge zu vertreten und der selbst in die besten Schichten unserer Gemeinschaft eingedrungenen Seichtigkeit entgegen zu ahnten. ... Ich bitte Sie, mich nicht mißzuverstehen., Ich bin kein ' weltfremder Mensch, kein Batlan, ich unterschätze gewiß nicht die aufopfernde Arbeit und die Errungenschaften unseres Weizmann. Wogegen ich mich «ehre, ist, daß wir im Volk den Glauben aufkommen lassen, als ob diese Erfolge, die nur eine zeitweilige Etappe darstellen können, die Endstation, die Erreichung unseres zweitausendjährigen Ideals bedeuteten. Realpolitik — ja: Sie kann aber für uns nicht den Wert haben» den sie gewöhnlich für ein bodenständiges Boll hat. Ein bodenständiges Doll ist als solches eine Realmacht und kann sich daher eine Politik des TageL und der Stunde gestatten. Unsere Realkraft aber ruht im Geschichtlichen unseres BolkswÜlens und jede Schmälerung und Verschiebung dieser ihrer Dignität ist für sie verhängnisvoll. Wir können und müssen mit den Gewaltmächten von heute zeitwellig praktieren. Aber dieses Paktieren darf nicht derart fein, daß es den Glauben an die neue Zeit untergräbt und unseren Anschluß an die Mächte von morgen verhindert: ,T>as setzt freilich voraus, daß wir selbst uns an dieser werdenden Well orientieren und uns ein Recht auf diese Einstellung sichern." Ewas von -er Geulah-Woche. Me deutsche JubeuheU. - Die paläftiuevstsche Judenheit. Wenn es jemals eines Beweises bedurft hätte, daß der größte Teil der. deutsche» Judenheit heute in seiner Assimillüion so well fortgeschritten ist, daß er den wichttgsten jüdische» Problemen indifferent ^gegenüber steht, — der Aufruf der Beisteuer für den Palästina-Aufbau-Fonds hätte (s gezeigt. Den machtvollen Namen Geulah-Woche hatte Man den Tagen des Spendens für diesen Zweck gegeben. Göulah, Erlösung! Und wahrlich, wenn die deutsche Judenheit den Beschluß von San Remo nur mll ein wenig Verständnis für seine Bedeutung auf die Lage der Judenhell ausgenommen hätte, — der Ruf der GeulahWoche hätte das vielfache des prattischen Resullates gebrächt, das er gezeitigt hat. Mag sich die deutsche Judenhell auch in süßen Schlummer über ihn« Zukunft einlullen, mögen die Fluten des ' Antisemitismus von außen und das Ueberhandnehmen der Mischehen und des Abfalls von innen sie auch über ihr eigen Geschick nicht bange machen, — so sollte doch das Solidarllätsgefühl mü der Gesamtjudenhell, deren -Lage in den Ostländern eine fürchterliche ^ist und zur ioforügen Abhülse durch Auswanderung drängt, jeden Juden in Deutschland, wenn er auch nur ein Atom jüdischen Interesses in sich fühlt, veranlassen, seinen Geldbeutel wett zu öffnen. ' * Selbst in deutschen zionistischen Kreisen gibt es viele, deren Spende zeigt, daß ihr Bellrag nicht mehr als ein Almosen bezeichnet werben kann. Auch diese mögen von der nachfolgenden Schilderung Kenntnis nehmen, die der Jaffa« Mitarbeiter "des Züricher „Jsr. Wochenbl" gibt. Er schreibt über die Geulah-Woche in Palästina: „Seit den Tagen der Begründung des jüdischen Jischub ist eine derartige Begeisterung für das Geben und Spenden in Palästina nicht gesehen worden. Die palästinische Judenhett hat sich förmlich eines Dritteils ihres Vermögens entblößt, um die Gaben für -die Gsulahspende ja recht ansehnlich und zahlreich zu gestalten. Nicht allein haben Städte wie Jaffa und Jerusalem die Sammel- und Gebet ättgkell in großartigem Matzstabe betrieben und es geradezu zum Virtuosentum hierin gebracht. Auch Ortschaften wie Tiberias, Safed, die kleinen und kleinsten Kolonien haben an Wertsache und Geld Tausende Pfund gespendet. Man gibt, ohne sich zu besinnen, ohne zu fragen, ob man es kann, ohne sich Rechenschaft zu geben, ob man für das morgige * Mittagessen haben wird. Leute, von denen ich positiv tveiß, daß sie nicht mehr als >20 Pfund im Monat verdienen, haben 30 und mehr Pfund gespendet. Bodenbesitz er haben ihre Grundstücke, Hypothekarbesitzer ihre in die Tausende gehende» dem Geulahfond geschenkt. An den zwei zu diesem Zwecke veranstalteten Festabenden in Jifsa wurde mehr als 83000 Pfund gespendet, und die Sammeltätigkeit ist noch nicht zu Ende. Es (sind bei dieser Gelegenheit auch wirklich rare Sachen als Spenden für den Erlösungsfond hergegeben worden, so eine Chanullalampe des Baalschem, ein Redakmanuskript, die zum Beilisprozeß gehörenden Telegramme und Briefschaften, von Schmucksachen und Hausqegenständen mll hohem Wert gar nicht zu sprechen. Liberias schenkt z. B. 4000'Pfund, die kleine Kolonie Jemma 300, die Miniatursiedlung Betgan 100 Pfund. Ueberall haben Lchrer, Arbeiter und Beamte durchschnittlich einen Monatslohn spendiert, oft auch mehr. Es ist unter diesen Umständen wohl kaum übertrieben, w«in man die Gesamtsumme der in Palästina gespendeten GvulahaAder auf-100000 Pfund schätzt. Wenn man nach, diesem Maßstab die Gebefreiwigkell der «Jpden in der ganzen';WÜt. abschätzen wollte und die materielle Lage in den verschiedenen Ländern in Bettacht zöge,-so müßte der von der Leitung als notwendig erachtete Bettag von 25 Millionen Pfund spielend leicht gesammelt werden können." Dieser Bericht spricht eine beredte Sprache. Vergleicht man den Widerhall des Sammlungsrufes bei den Juden - Deutschlands mll dem Widerhall in -dem noch armen Palästina, dann ist wahrlich unser Urteil über die ersteren nicht tzu hart. Festgestellt sei jedoch, daß das, was an positiven Ergebnissen in Deutschland zu verzeichnen ist, der direkten oder indirekten Wirkung des zionistischen Gedankens zugeschrieben werden muß. In dieser Hinsicht zeigen sich jedenfalls eine Reche hoffnungsvoller Knospen. Das Ahnen einer neuen Zell, der Zell eines jüdischen Aufbaus an Stelle des Abbauens, streicht auch hier und da zersprengt durch einzelne Reihen der deutschen Judenheit. Manche Beweise davon brachten gerade die letzten Wochen. So erklär« der greise Kölner Rabbiner Dr. Rosenthal - den Beschluß von San Remo für das wichtig st e E r e i g - nis der jüdischen Geschichte während der Diaspora und die Mithilfe an dem Wiederaufbau eines jüdischen Palästina als heilige Pflicht jedes Juden aus dem Erdenrund. Auch der Verein Jsr. Lehrer. Mitteldeutschlands faßte die Entschließung, es sei Pflicht, am Wiederaufbau Palästinas tatkräftig mitzuarbeiten. Deutsches Reich. Zuschüffe für jüdische «emeinSebeamte- Der Deutsch-Jsr. Gemeindebund berichtet: In Anbetracht der herrschenden Teuerung hat das Kuratorhan; der Friedrich Wilhelm-Bittoria-Stiftung beschlos- &. für die Zeit vom 1. Juli 1920 bis zum 30. Juni 1921 Zuschuß zu den Kosten der Prämienzahlungen in doppelter Höhe zu Lasten der Stiftung zu gewähren. Die Viktoria wird bei Ausstellung der in der gedachten Zell fälligen Prämienrechnuugen den doppellen Zuschuß in Abzug bringen. Lu« Wahlkampf 1a der Berliner Jüdischen Gemeinde. Uns kommt ein Wahlaufruf, unterzeichnet Dr. Benno Glaserfeld, Dr. Kurt Fleischer, Moritz Rose nt ha l, Dr. Stephan Steinharter in die Hand, der zu Gunsten von Moritz A. Loeb und seiner liberalen Kampskollegen verfaßt ist. In diesem Aufruf heißt es, daß die Liberalen und Konsüvativen sich deshalb aus eine gemeinsame Liste einigten, weil: ,/Aegen beide Richtungen ein böser Feind sein Haupt erhebt. Dieser.Feind ist der Zionismus, dessen Anhänger sich irreführend und verschämt jüdische Volkspartei nennen. Wir, Konservattve und Liberale, betrachten uns polllisch als deutsche Staatsbürger.und halten religiös den Glauben unserer Väter hoch und heilig." Der Wahlaufruf ruft zum Schluß jeden Wähler zur Verteidigung „gegen die nationaljüdischen Umtriebe, die Dein Deutschland, Dein Leben und Wirken in Frage stellen und Dein religiöses Empfinden verletzen." Hierzu sei bemertt: Es ist tief betrübend, vaß heute noch und dazu noch in der gegenwärtigen Zell eine solche unsagbar demagogische und gehässige Wahllakttk in jüdischen Kreisen möglich ist. Pole«. Die PinSker UntersuchnugSkommisiiou. Die parlamentarische Kommission zur Untersuchung der Pinsker Ereignisse vom 5. April 1919 hat die vollständige Schuldlosigkeit der Juden erwiesen und schlägt daher dem Parlament die Annahme folgender Resolution vor: Der Reichstag fordert die Regierung auf, daß sie die Angelegenhell der Erschießung von 34 Arden am 5. April 1919 in Pinsk wie auch die damit öerbundenen Mißbräuche den militärischen Gerichtsbehörden überweise; der Reichstag fordert die Regierung ferner auf, daß sie die von General Liswwski auserlegtt Kontribution von 100 000 Rubel den Geschädigten zurückgebe; der Reichstag fordert die Regierung schließlich auf, den Familien der Geschädigten eine Entschädigung auszuzahlen. Die jüdische HllfSkoufereuz. Die jüdische Hilfskonserenz tagt vom 14.—18. Juni in Warschau. Ihre Tagesordnung lautet: Die ökonomische Lage der Juden in Polen und ihre weiteren Aussichten, die Staatsgesetze und die jüd. Wirtschaft, Mittel und Wege der Aufbau-Arbeit, die Nationalisierung der jüd. Wirtschaft, die kooperative Bewegung, neue Formen des jüd. Handels, Kreditfragen, Gang und Aufgaben der Hilfsarbeit, Schutz der Emigranten und Reemigranten und Organisations-Fragen. Kurze politische Rachrichte«. Lalro. Die Gsulah-Woche für den Palästina- Aufbau-Fonds wurde in Egypten zu einem großen Erfolg. Die ganze jüdische Bevölkerung beteilitzte sich. In - Cairo allein kamen rund 10 OGjj) Pfund zusammen. Rew-Aork. Der Jüdische Kongreß, der am 30. und 31. Mai in Philadelphia tagte, hat sich als permanent erklärt. Nathan Strauß wurde zum Präsidenten gewähtt. Eine Minorllät, die gegen die Permanenz war, ist ausgetreten. Ziouistische Rachrichte«. verli«. Sonntyg aüend beginnt im Blüthnersaal, Lützowsttaße 76, der Delegiertentag der Zivil istischen Bereinigung für Deutschland. Dr. Klee häll die Eröffnungsrede und erstattet den Bericht. Ferner sind folgende Referate vorgesehen: Gesamtpolitik (Licht he im und Berger), Aufbau Palästinas (Dr. S o s k i n), Beruft. Vorbildung für Palästtna Mr. Moses), Zion. Arbeit in Deutschland (Blumenfeld, Dr. Victor, Dr. Moses und Studienrat Calvarh). Amsterdam. Die Niederländische Zionist. Studenten-Organisation will die Bildung <einer Weltorganisation der zionistischen Akadem iker in die Wege leiten. Programm: 1. Bessere Vorbereitung derjenigen, die nach Palästina gehen wollen, für ihren zukünftigen Wirkungskreis.' 2. Zentralisierung der Arbeit, die jetzt in den einzelnen Vereinen zerstteut geleistet wird, wie die Sammlung von Material und Ausarbellung von Projetten unv Vertiefung in Probleme, die im Zusammenhänge mit dem Aufbau Palästinas stehen. 3. Das Funktionieren als Zwischenperson zwischen den zion. Jntelektuellen einerseits und dem Londoner zion. Büro und Palästina anderseits. 4. Verstärkung der Bandep zwischen den zion. Studenten der ganzen Well durch gegenseittges Sich-Kennen- und Schätzenlernen. 5. Studium der Galuth-Probleme wie Emigration, Autonomie und dergl. Gelegentlich der zionistischen Jahreskonferenz in London soll die Organisation gegriüwet werden. Aus rer Misrachi-Beveguug. Berlin. Hermann Struck-Berlin, Dr. Rabin- Frankfurt und Professor Dr. Pick- London werden vom Misrachi Deutschlands aus der Zionistischen Jahreskonferenz in London sein. Frankfurt a. M. Die hiesige «kuppe veranstaltete zwei Versammlungen. In der ersten Versammlung referierten Redakteur Geis und Dr. R a b i n über den Berliner Misrachi-Delegiertentag und in der zweiten Karl Weil über die Ausgaben des Misrachisten in der zionistischen Bewegung. Für den zionistischen Delegiertentag wurden gewählt: Dr. Max Michael, Hirsch Marcus, Safier, Dr. Hamburger, Dav. Hamburger und aE Ersatz-Delegierte A. Lehrer, Frl. Reis- Berlin und A. Rau- Berlin. Warschau. Das hiesige Lokal-Komitee tritt mll, daß in den letzten Tagen mehr -als 30 verschiedene Synagogen- Berwaltungen brieflich erklärten, sich der misrachistische» Organisation anzuschließen. Johannis bürg (Süüalrika). Die MiSrachi-Organifattou entwickelt sich zusehends als eine der wichtigsten Föderationen des Landes. In fast allen Städten bestehen Misrachi-Sektwnen. Auch seitens der Synagogen wird Werbearbeit für den Misrachi geleistet. Jerusalem Der Waad Hachinuch «Jüdisch« Erzichungsrat) beschloß, die Verhandlungen mit dem Misrachi betreffs der Differenzen, die wegen des Erziehungswesens entstanden sind, der Erziehungs-Abteilung und dem Waad Hazirim zu übergeben, um eine Verständigung nach den Statuten des Waad Hachinuch herbeizusühren. Aus der „Agudas Jisroel"-Beweg««g. Jaffa. Dr Moses Auerbach ist wieder nach Paläjlina zurückzekehrt. Persoualie» «- kleine MitteUuuge«. Berlin. Im Anschluß an den jüngst begründete» ReilbSbund der privaten gemeinnützigen Pflegeanstalten in Deutschland, hat sich ein und der jüdischen Krankenhäuser und Pflegeanstalten Deutschlands" gebildet. Dem jüdischen Bunde haben sich bish« 26 Anstalten mll 2000 Betten angeschlossen. Geschäftsstelle: Büro der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Die Lehranstalt für die Wissenschaft deS Judentums zählte im Wintersemester 35 Hörer und 18 Hospitanten. Das Kollegium besteht aus Prof. Dr. Elbogen (Bors.), Rabb. Dr. Baeck, Pros. Dr. Sa« neth, Prof. Dr. Guttmann und Dr. Torczyner sowie nebenamtlich Rabb. Dr. Freund und Rabb. Dr. Hoch seid. Bon ehemaligen Schülern wurden berufen: die Rabb. Dr. C o h n - Hoppstätten nach Karlsruhe, Dr. Gärtner-Dresden nach, München, Dr. Gottschalk- Konitz nach Posen, Dr. Ka'rpelies-Prerau nach Bodenbach, Dr. H. Klein mach,Chemnitz, Dr. S. Klein nach Düsseldorf, Dr. L o e b nach sGöthenburg, Prof. Dr. Rosenzweig- Aussig nach Stuttgart und Dr, Z l o c i st i - Insterburg nach Mannheim. Prof. Einstein erhielt von der Columbia-Uni« versität die Große Goldene Medaille. Berlin. Infolge der Not des Zeitungsge« gewerbes erscheint die Allgemeine Zeitung 4>el Judentums, die seit 83 Jahren besteht, vom 1. Juli ab nur vierzehntägfg. Hamburg. Die Revräsentanten der Deutsch- Israelitischen Gemeinde beschlossen aus Antrag der Zionisten die Errichtung eines Fürsorgeamtes sür Onjudel als legitimierte' Vertretung der Hamburger Jubenschaft bei den zuständigen Behörden. Breslau. Dr. M. Haas- Kattowitz wurde zun Landrabbiner von Oldenburg, Dr. Lewin« Leipzig zum 1. Rabbiner der Gemeinde Königsberg ge« wählt. Beide sind Zöglinge des hiesigen Seminars, , Wieseufelb (Bayern). Abraham Ba m b e r g er und Fraugcb, Hanauer begingen die diamantene Hochzeit.