Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 17 (7.5.1920)
- Date
- 1920-05-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Hüte 2. , Student Rau Betonte, daß die Jugendbewegung des Msrachi weiter rechts fleht als rede andere jüdisch- Zchgendbewegung. Die Misrachi-Jugend.wolle leine Prob^ie lösen, sie wolle aber den Kopf nicht in den Sand pocken. DoL feste Bekenntnis der Liebe zum Thorajudentum sei das Panier der Misrachi-Jugend;' nur eine Antwort kehut sic ab, die Antwort, die Dr. Nathan Birnbaum in Ser Ägudas Jisroel-Bewegung gegeben hat, zu sorgen, daß die Jugend Linen inneren Kampf durchmacht. Student Erich Fromm forderte von der Misrachi- Jugend das Hineinstellen in die zionistische Jugendbeweg. ung. Während der Debatte erschien Justizrat Dr. Bodenheimer-Köln mit Gemahlin. Don dem Vorsitzenden begrüßt, hielr er eine Ansprache, in der im Hinblick auf den Beschluß von San Remo sagte: Es gibt keinen Zufall, alles wird von einer höheren Warte geleitet. Wenn ich nicht Mitglied des Misrachi bin» so bin ich doch von einem tiefen religiösen Gefühl beseelt, und ich weiß, daß es nichts Tieferes gibt als die Erinnerungen eines Volles, dessen ganze Tradition mit 'der Religion verknüpft ist. Der von der Traoition getragene Misrachi verkörpert den zentralen Lebensstrom des jüdischen Dolles. Stüdent G- Knoller referierte über Jugendaxßeit Da die Jugend stets zur Einheit kommen will, fö müsse ihr der Msrachi Lebensauffassung, Weltanschau- «ng werden Referent behandelte besonders die Probleme: .Politisierung der Jugend», »Kampf zwischen Eltern und Kürdern", „Gemeinschasts- oder individuelles Leben". Direktor Willy David erstattete Las Finanzreserai, das Einnahmen und Ausgaben von je 200,000 M. vorsieht uwd Lazarus Barth das Referat über Presse- und Verlagswesen, das die Herausgabe echer-Misrachi-Bibliothek zur Uebersetzung von Schriften -er Erkenntnis des Thvrajudentums ins Hebräische smdert. In der Debatte machte Ravb. Dr. L i eb-rmann Mitteilung von einem Derlagsunternehmen zur Förderung der Erkenntnis des Thorajudentums, dem er seine ganze Tätigkeit weiht. Die Wahl des Engeren Waad-Merkosi ergab: Hermann Struck, Dr. Barth, Willy David, Groß (Vertreter der Ostjuden). Knoller (Vertreter der Jugend- und des Großen Waad-Merkosi: Sanitätsrat Dr. F r a n k- Atona, Zahnarzt Möller, Warisch-Hamburg, Adler-Lübeck, Jacob S. Posen, Dr. Rabin, Redakteur'Geis, Erich Fromm-Frankfurt, Dr. Perlm a u u -Königsberg, Dr. Damberger - Nürnberg, Justizrat Fränkel-München, Privatdozent Dr. Fränkel- Morburg, Rechtsanwalt Dr. Gilgorin-Breslau, .Frau WaPner, Lazarus Barth, Frl- Goldberg, Student Arthur Schragenheim-Berlin.*); Er^ Israel. Die Unruhen i« Jeansale«. ,, Wie Churchill im englischen Unterhause mitterlte. smd bei den Unruhen in Jerusalem ungefähr 250 P erfone» getötet oder verwundet worden, davon 30 o. H. Juden. „Rachkliinge" zu de« ««ruhe». Jabotiusky wurde in seiner Eigenschaft als britischer Leutnant zu 15 Jahren und weitere 13 Juden als Mitglieder des jüdischen Sebstschptzes zu 3 Jahren Haft verurteilt. „Manchester Guardian" schreibt hierzu: „Die Nachricht von Jabotinskys Berurwilung hat große Erregung in der jüdischen Oefsentlichjkeit hervorgerufen. Gerüchte über seine Verhaftung gelangten noch anfangs der Woche »ach London, man glaubte jöioch, daß sich Jabotiusky auf dem.Wege nach England befinde. Es ist sicher, daß die Forderung nach einer Erllärung über den merkwürdigen Umstand erhoben werden wird, baß man Juden, denen man eine Selbstverteidigung nicht gestattete, bestraft hat, noch bevor die Untersuchung über die Unruhen begonnen urifc noch bevor über die Anführer der Unruhen Gericht gehalten wurde. Auch 2 Araber wurden wegen Schändung jüdischer Frauen zu 15 fahren Kerker verurteilt. . Nach der Verurteilung Jabotiusky wandten sich 380 Mitglieder des jüd. Selbstschutzes mit einer Petition an das Gericht, worin sie sich eben so schuldig wie Jabotiusky erklären unb fordern, daß man auch sie verurteilen möge. Diesem Verlangen wurde keine Folge 'gegeben. Tausende von Juden erklärten in einer Petition, daß muh sie dem Selbstschutz beizutreten wünschen und somit Ebenfalls einer Verurteilung entgegensehen. Chiefräbbi Kook gestattete, diese Petition am Samstag zu unterschreiben. Der greise Rabbiner der aschkenasischen Synagoge unterschrieb sie als erster am Samstag. Wie der „Jüdischen Preßzentrale Zürich" telegraphiert wird, hatten alle jiü». Institutionen in Jerusalem, wie auch Geschäfts- und Zeitungsbureaus als Zeichen des Protestes Mgen.das über die Juden verhängte Urteil einen Tag geschlafen. Dis Wusterdamer »Kandelsblad" vom 24. April gibt ausPalästina ein Schreiben von S. Hoosie» wieder. Es heißl darin: „Sie können begreifen, wie erregt die jüd.^ BÄöllerung ist. Das dominierende Gefühl ist keinesfalls das von Haß, viel weniger noch von Rache gegen die arabische Bevölkerung. Die ganze Entrüstung richtet sich, wie ich glaube, mit vollkommener Einstimmigkeit gegen die ODlpationsverwaltung. Auf den Borwurf, den man ihr macht, daß sie die »Kachanah" (Selbstwehr) nicht in die Altstadt ließ, um die Juden zu verteidigen, kann sie antworten, daß.sie nicht zulassen kann, daß Elemente der Bevötterung sich bewaffnen und ihre Verteidigung gegen andere Elemente in die eigene Hand nehmen. Aber die vernichtende Antwort ist, daß eine Obrigkeit nur dann das Recht hat, die Bürger an der Selbstverteidigung zu hindern, wenn sie die Verteidigung garantiert, und Angriffen *) Dre angenommenen Resolutionen folgen in nächster Wimmer. nach Kräften zuyörkvmmt. Wie aber, wenn sie monatelang eine Agitation duldet, die zu solchen.Tumulten führen muß, wenn sie sich nicht imstaiwe fühlt, die Ordnuugsstörungen sofort zu unterdrücken und Leben, Ehre und Eigentum jener, die unter ihrem Schutze stehen, zu verteidigen, und wenn ihre Organe (in diesem Falle die arabische Polizei) mitschuldig sind an diesen Bedrängungen'?" Wie „Daily News" meldet, versicherte der englische Ministerpräsident dem zionistischen Führer Dr. Weizmann, daß an Stelle der Militärverwaltung demnächst eine dem Zionismus günstig gesinnte Z i v i t Verwaltung nach Palästina geschickt wird. ' Deutsches Reich. 3» »eu «ceignlffen In Lau Sem» Anläßlich der Ereignisse in San Remo veranstaltete die Berliner Zionistische Bereinigung eine Massenversammlung, deren Redner, Prof. Marburg, Dr. Schmarjah Lewin, Dr. Klee und Frau Anita Müller waren. Wegen des übergroßen Andrangs zur Versammlung mußte gleichzeitig eine Parallelversammlung abgehalten werden. Die Redner würdigten in längeren Ausführungen den Erfolg, den die Bewegung durch die in San Remo erlangten! Zugeständnisse errungen hat und gaben der Zuversicht Ausdruck, daß die neue Jüdische Heimstätte in Palästina wirklich das werden sollte, was -das jüdische Volk von ihr erhofft: und erwarte. Es wurde eine in diesem Sinn gehaltene Resolution einstimmig angenommen. vertan» tatzer. Israelitischer »e«ein»en. In einer von mehr als 200 Drltusgemeinden beschickten Tagung wurde ein Verband Bayerischer Israelitischer Gemeinden gegründet. Der Verband soll als öffentliche Körperschaft im Sinne des Art. 137 der Rcichsverfassnng die jüdischen Gemeinden in Bayern zusammenfassen. Die Hauptaufgabe des Brandes wird die Fürsorge für die picht genügend leistungsfähigen kleinen Gemeinden und ihrer Beamten sein. Zu diesem Zwecke ist dem Verband ein Besteuerungsrecht gegenüber den Verbandsgemeinden zugestanden worden. Die vorläufige Verfassung des Verbandes wurde auf Grundlage eines von Obertandesgerichtsrat Dr. Neumeyer, München, verfaßten und in eingehenden Referaten vertretenen Entwurfs beschlossen. > Organe des Verbandes sind'hiernach, die aus allgemeinen Wahlen hervorgehende Tagung sowie der aus Vertretern der Gemeinden, Rabbinern und Gemeindebeamten besehende weitere Rat und sein Ausführungsorgan, der engere Rat. Wahlen zur Tagung und Rat sollen erstmals im Oktober ISA) stattsinden. Die Vorbereitung der Wahl obliegt einem in Nürnberg gewählten neungliedrigen Ausschuß. Die Großgeckeinden werden für die Erhaltung der Landgemeinden' herangezogen. * Da die Vorschriften des bayerischen Judenedikts durch Reichs- und Landesverfassung aufgehoben jurd, insbesondere die freie Bildung von Gemeinden gewährleistet ist, haben die ,Ilevisionsbestrebungen" ihren.Abschluß gesunden. Die Namen des unermüdlichen Vorkämpfers der Revision des Jüdenedikts, des Kommerzienrats Sigmund Frankef,. München und des Schöpfers der Verfassung, Oberlandesgerichtsrat Dr. Neumeyer,.werden mit dem neugeschaffenen Verband und der Geschichte der bayerischen Judenheit dauernd verbunden werden. 3»r Au»bil»nn, jütischer Lehrer. Eine inEassel stattgehabte Konferenz der Direktoren der fünf jüdischen Seminare Preußens (Hannover, Cassel, Münster, Berlin und Köln) stellte folgende Forderungen: 1) Zusammenlegung der Seminare Hannover, Cassel und Münster. 2) Aktionen der jüdischen Verbände, durch Zusammenfassung aller Kräfte und Inanspruchnahme aller dazu berufenen Organe namentlich den lleincn Gemeinden die Anstellung eines der Würde seines Berufes und den Verhältnissen der Gegenwart emsprechend besoldeten Lehrer,? und Kultusbeamten zu ermöglichen. 3> Die jüdischen Gemeinden sollen jüdische Bekenntnisschulen errichten, denn nur diese können wahrhaft jüdische Erziehung und Schutz gegen konfessionelle Verhetzung gewährleisten. 4 > Gleich den anderen Seminaren sind auch die jüdischen in deutsche Oberschulen zu verwandeln. Wen» der konfessionelle Charakter der Seminare gewahrt bleibt, dann ist die Umwandlung von 2—3 jüdischen Seminaren in staatliche zu fordern. Dextsch-vesterreich. 3» »rn Ausschreitungen nn »er Wiener Universität. Der „Jüd. Hochschulausschuß" teilt mit: „Am Dienstag kam es zu argen Mißhandlungen jüdischer Studenten und Studenttnnen, vie an der Üniversitätsquästur inskribieren wollten. Die bewaffneten Deutschnationalcn stürzten sich ans sie und mißhandelten sie ohne Unterschied des Geschlechtes derart, daß einige jüdische Studentinnen blutüberströmt weinend zu den Ausgängen stürzten, während ihre männlichen Kollegen sich zwar tapfer zur Wehr setzten, aber der wiüier mit Schlagring und Stock arbeitenden Uebermacht weichen mußten. Die Deutschnationalen brachen in die Hörsäle ein und trieben die jüdischen Studenten vor den Astgen der Professoren aus dem Gebäude. 'Auch aus den Prüfungssälcn wurden die jüdischen Prüfungskandidaten gewaltsam entsernt. Aehnliche Ereignisse gab es auch an' der Hochschulesür Welthandel und an der Technik. In Gegenwart der Vertreter der englischen Gesellschaft „Society of Friends" drangen die Deutschnationalen in den im Büfett der Universitär unlergebrachte» Frühststcksraum ein und vertrieben trotz Protestes -er Angehörigen der „Society" die jüdischen Studenten von ihrem Frühstück. 9h. 17. Der Jüdische Hochschulauszuschuß hat an die Atüatskanzlei uiu> an das Staatsamt für Unterricht entsprechende Memoranden gerichtet und lehnt jede Verantwortung' ab, wenn die Rechtsgleichheit an der Universität nicht yergestellt wird." Uttgftt*. Sic J«»en«or»e. Aus Budapest werden der „Wiener Morgenztg." neue Mtteilungen über die Großtaten der weißen Offiziere gemacht, die der Aufmerksamkeit der englischen Regierung empfohlen seien, da sie immer wieder auf die Informationen ihrer mit den Budapestrr Machthabern verschwägerten Vertreter sich beruft. Mvriz Groß, Grundbesitzers» Jakobszallas, wurde des Nachts au§ seinem Bette gerissen und in der Nahe , seines Besitzes ermordet. Sein einziges Verbrechen war, daß er Jude war. > Mvriz Fonyo, ein 70jähriger Reisender mrd sein Sohn Elemer, waren verschwunden. Nun hat die Donau ihre Leichen bei Dunaföldvar ans Land gespült. Sie waren Juden.. Beide sind erwiesenermaßen Opfer der..im Holet Britania in Budapest hausenden Offiziersbrachialjormation. Stephan Werner wurde in Hajmasker interniert. war bekannt, daß er 20,000 Kronen bei sich trug. - Ms er vom Transportwagen stieg und einige Schritts vorwärts ging, schoß ihn der mit dem Transport betraute Oberleutant nieder uno raubte Ihn aus. In der Meldung au das Kommando findet sich die stereotype Behauptung: „der Jude wollte flüchten und mußte niedergeschossen werden." In einem Budapester Hotel hatte ein galizischer Kaufmann, namens Gelber, gerade den Meldezetel auSfüllen wollen, als er von einem Brachiäloffizier beiseite gerufen und' zur Ausweisleistung aufgefordert wurde. Nach dieser Prozedur wurde Gelber abgesührt und seitdem fehlt jede Spur von ihm- In unmittelbarer Nähe der Kelenfölder Kaserne, neben den». Cisenbahndamm, wurden letzten Donnerstag frühmorgens drei männliche Leichname gefunden. Ihre Jndentität konnte bis heute nicht festgestxllt werden. Von dem aus der Gemeinde Jzsak im Pester Komitale anläßlich der Osterpogrome vertriebenen und mißhandelten Juden ist ein Mann namens Groß seinen Verlesungen erlegen und die Frau -es Kvvacs-Kohn infolge der aus gestandenen Schrecken dem Wahnsinn verfallen. Rutzlasv. Eine antisemitische Bewegung? Nach den „Zürcher Nachr." ,habe in Rußland eine konfe-sionelle Bewegung eingesetzt, die die bisherige Zusammensetzung der Sowjets umzustürzen beabsichtigt. Die Arbeiterschaft habe eine Aktion mit ausgesprochen antisemitischem Charakter eingcleitct, deren Führer die Anhänger des sogenannten reinen Kommunismus sind, die das Vorgehen Lenins und Trotzkis, besonders aber die allgemeine Militarisierung bekämpfen. Sie verlangen den. Rücktritt der jüdischen Dolksbeaustragten, besonders Trotzkis. Korze politische Rachrichte«. Berlin. Im Wahlprogramm der Deutschnationalen Volkspartei heißt es: „Wir 'kämpfen gegen jeden zersetzenden, undeutscheu Geist, mag er von jüdischen oder anderen Kreisen aus gehen. Wir wenden uns nachdrücklich gegen die seit der Revolution immer verhängnisvoller hervortretende Vorherrschaft des Judentums in Regierung und Oeffentlichkeit. Der Zustrom Frcmsstämmiger über unsere Grenze ist zu unterbinden. München. Das autisemittsche Hetzblatt „Der Bölki s lye Beobachter" wurde wegen des Artikels ,Lum Gedächtnis der am 30. Aprir 191!> ermordeten Geiseln" vorerst verboten. In der Begründung des Verbots heißt es, der Artikel überschreite bei weitem das Maß' der vom »völkischen Beobachter" bereits seit Monaten betriebenen, die öffentliche Ruhe und Ordnung gefährdenden' Judenhetze. Er enthalte unverkennbar die Aufforderung zu ehncm Judenpogrom. , Wien Im Landtag verlangten Dr. Hemal« und'Genossen die Errichtung von Konzen tration s-, lagern für die galizischen Flüchtlinge. Landeshauptmann Sever lehnte jedoch „die Kulturschaüde der Konzentrationslager" energisch ab. Infolge dec Ereignisse an der Universität hielt Ing. Stricker in der Nationalversammlung eine große Rede. Er führte darin u. u. die Mär von dem Reichtum der Juden durch den Hinweis ad absurdum, daß bei der Wiener jsr. jkultusgemeinde SO Prozents, aller Leichenbegängnisse Armenleichenbe-' gängnisse sind. Gegen Wucher und Uebcrintelligenz der Juden sei nicht durch An-irahmegesetze anzugehen, so»-, der» nur durch eine systematische Umschichtung des jüdischen Volt-e. In der Wiener Jickenhrit habe mau bereits begonnen, hunderte Jünglinge dem Hand-^- weiksstano und der Landwirtschaft zuzuführen. * Wien Im Gemeiuderat brachteDr-PlaschkeS die antisemitischen Studentenauss'chreitu n g e n zur Sprache, durch die Me jüdische Mensa acabemica, eine Speiseanstal, in der nicht nur jüdische, sondern auch nichijüdische Studenten ihren Hunger stillen, voll st ä n d ig z e r st ö r t und ein Schaden von 100,000 Kr. angerichter wurde. Etwa 60 Studenten -waren in das gerade leere Lokal cingcdrungen, hatten alles, was nicht niet- und uagelfe>k war ^zertrümmert, ein Serviermädchen zu Boden geschlagen und waren dann mit dem Gesang der „Wacht.' am Rhein" abgezogen.