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Neue jüdische Presse · 1920-02-20 · Heft 7 (20.2.1920) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
18 (1920)
Issue
Heft 7 (20.2.1920)
Date
1920-02-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr, 7.. _ jhildermalerei u. Weissbinderarbeiten Philipp Trauner FextorrtraMe 68. Telephon Römer 5778.! Srziehungswesen einfach nicht durchführbar ist und eine ttwiming deS Halbmenschentums/ unter dem wir hier le leiden, gewiß nicht verewigt werden darf. I Aber vor allem sind wir der Ueberzeugung, baß diese Mürchtung nicht richtig ist. Die klare und reinliche Schei- Rng der beiden Schulverwaltungen wird dazu führen, Iß jede kulturelle Richtung die Möglichkeit hat, unge- Immt die Erziehungsstätten einzurichten, die ihr als die Kalen erscheinen. 'Dann werden die «Typen, die sich so her- «sbilden, sich als vollkommen im Geiste ihrer Kultur er« laen fühlen, sie werden dann den geistigen Kampf mitein- «der führen, und gewiß wissen wir, daß nicht in 5 oder I Jahren, wohl aber in 2 oder 3 Generationen zwischen Inen der Kampf in der Weise ausgetragen sein kann, daß Isjenige, was wirklich jüdisch wurzelecht ist, bestehen bleibt «d alles, was fremd und falsch ist. verschwindet. Dann wird »e kulturelle Einh'it hervorwachsen und bann werden wir »s Gefühl haben können, daß wir unserer Verantwortung mgenüber dem jüdischen Volke gerecht worden sind. I Nicht aber würden wir dieses Gefühl haben, wenn wrr «r eines Scheinfriedens willen den Kampf der kulturellen Richtung dadurch zu einem politischen gemacht hätten, baß «r ihn in eine einheitliche Körperschaft verlegt hätten. Riehen die beiden Waadim nebeneinander, so ist zu einem Dampf' weder Veranlassung noch Gelegenheit. . . . Wir Inb vielmehr der festen Ueberzeugung, daß das von uns «lfjurichtenbe wurzelfeste, mit der jahrtausende alten Kul- Iw unseres Volkes verwachsene Erziehungswerk bald genug leigen wirb, daß es Ueberlegenheit über alle anderen Schul« leife besitzt. So und nur so, nicht aber durch eine in »nein einheitlichen Waad bestenfalls sich ergebende Kom« lrvnttsierei werden wir der jüdischen Kultur, wie wir sie Instehen, dienen können. I Daß unsere Forderung in die Form eines Ultimalum S gekleidet werden mußte, ergibt sich auS der Entsteh- Ingsgeschichte. Zweimal war vom Aktions-Comitee unser Standpunkt gebilligt worben, zweimal ist er nachher nicht p die Tat umgesetzt worden. Wenn die Konferenz jetzt Richtlinien geben wollte, waS zu tun sei. mußte sie mit Deutlichen Worten sagen, was die Folge sein würde, wenn p unS ebenso zum dritten Mal erginge. - Diese Klarheit Imin uns Und der zionistischen Organisation den Weg, ler zu gehen ist, nur erleichtern. I Wie schließlich das Schulwerk gestaltet wird, liegt nicht ln unserer Hand ujnd nicht in der Hand der gegenwärtigen Leitung des Msrachi ober der zionistischen Organisation. Pie Konferenz hat mit. dem Schlußsatz der Resolution die Frage der endgültigen Regelung der einzigen Stelle Überpagen, die dafür maßgebend sein kann, dem zukünftigen silbischen Kongreß in Palästina." I r . Vo» der «rez-Jisroel-Tatigkett der Agudas Aisroel. I Wie vor kurzem durch die jüdische Presse berichtet wurde, hat die A. I. in Deutschland eine Palästina- Bentrale ins Leben gerufen. Ihre Aufgabe soll darin bestehen, die Palästinaarbeit, die ja mit zu den Wichtigkeit Bestandteilen des Programms der A. I. gehört, nach einheitlichen Gesichtspunkten zu leiten, soweit zur Zeit von deutscher Seite überhaupt etwas in dieser Richtung getan werden kann. Mehr wie je «sind .die Blicke der gesamten «Judenheit heute nach dem heiligen Lande gerichtet, und ne tiefer die Wunden sind, die dem Körper des jüdischen Kolkes allenthalben geschlagen werden, umso heißer und «inniger richten sich oie Blicke voll Sehnsucht nach dem Lande der Väter, umso mächtiger lodert in den jüdischen Herzen die Flamme der Liebe zu dem alten angestammten Woben empor. Noch sind die Schleier, die sich über die Gestaltung der.Zukunft Palästinas breiten, nicht gelüftet; nur soviel erscheint sicher, daß in irgend einer Form die Möglichkeit zur Errichtung größerer jüdischer Siedelungen gegeben wird. Wenn wir diese Tatsache ins Auge fassen, so kommt S heute nicht mehr darauf an, in theoretischen Diskussionen die Kräfte zu zermürben; sondern in erster Reihe heißt es, praktische Palästinaarbeit zu leisten. Die Liebe zum Lande, die ja nicht neu ist und die niemals, solange unsere Väter ins Exil wandern mußten, erloschen war, muß aufs Neue erweckt werden, sie muß vor allem in solche Bahnen gelenkt werden, daß sie den Erfordernisse» stes Tages und der soeben erwähnten praktifchen Kolonisationsarbeit im Geiste der Thora gerecht wird. Die selbständig organisierte gesetzestreue Judenheit darf nicht müßig beiseite stehen, wenn es sich um die Gestaltung der Lebensj Verhältnisse im Heiligen Lande handelt. Sie muß im Gegenteil bas ga^ze Schwergewicht der von ihr unverbrüchlich gewahrten Ueberliefttung des sinaitischen Gottesgesetzes in die Wagschale werfen, damit - auch Erez Jisroel wirklich ein heiliges Land bleibt. Sie muß dafür Sorge tragen, daß in Palästina ein'Geschlecht heranwächst, das schon von klein auf zu Kindern der Thora erzogen wird. Die Erziehung der Jugend ist eine der ernstesten Fragen, die sich heute die Judenheit in allen Länderst der Diaspora vorzulegen hat; sie wird aber zum Ausschlag Kaffee Kaisejpgapten ' am Opernplats' Bntklassiges Famillen-Kaffee . Täglich Von 4 Ubr ab Künstler - Konzert« : Sfoüe Jüdische Koesse. enden Faktor für das Gelingen der, gesamten Koloni- »nSarheit in Erez JiSroel. Wir möchten daher hier ganz besonders auf den „Jawneh - Verein" Hinweisen, der eS sich zur Aufgabe gemacht hat, das Erziehungswesen in Erez Jisroel im Geiste der Thora zu leiten. Sein Wirkungsgebiet wird ein sehr mannigfaltiges sein... Er muß begrünen mit der Errichtung von Kindergärten, er muß selbstredend Schulen unterhalten, die. allen Anforderungen genügen, die sowohl die Knaben für bas Thorastubium ausbilden, als auch für die Erziehung der Mädchen Sorge tragen. Es müssen ferner die bisherigen JeschiwauS erhalten und neugegründet, werden. Um die für die Schulen nötigen Lehrkräfte im Lande selbst zu bilden, müssen. Seminare errichtet' werden. Weiter kommen in Betracht, Haushaltungs- und Wirtschaftsschulen für die weibliche Jugend sowie Landwirtschäfts-. und .technische Schulen für die männliche. Nur wenn alle diese Anstalten im Sinne der Thora geleitet werden, kann man in der durch sie Heranwachsenden Jugend eine Gewähr für die gedeihliche Entwicklung deS Heiligen Landes erblicken. Der Jawneh«Verein will die Mittel für dieses großzügige Erziehungsprogramm schaffen. Die Palästinazentrale der A. I. veranstaltet in der Zeit vom 28. Februar bis zum 13. März Sammlungen für Erez Jisroel, besonders auch für den Jawneh-Verein und sein Werk. Möge ein jeder, dem daran gelegen ist, daß die im Heiligen Lande Heranwachsende Jugend in Leben und Tat Träger des GotteSgesetzes sei, sein Möglichstes dazu beitragen, den Jawneh zu fördern. Unsere Jugend ist unsere Zukunft! Als einst unserem Lehrer Mose am Berge Sinai das göttliche Gesetz übergeben werden sollte, wurde Jisroel befragt, welche Bürgschaft es für dessen Erfüllung leisten könne. Da wies das Volk auf seine Kinder hin, und Gott nahm diese Bürgschaft an. Wenn eS gilt, den Boden von Erez Jisroel in unseren Tagen neu zu besiedeln, so muß dieser Jischuw sich auch in Heiligkeit vollziehen. Eine Säule, auf die sich diese KeduschaS Erez Jisroel stützen kann, ist aber der Geist, von dem die dort lebende Jugend beseelt wird. Darum helfet mit an dem großen Werke und werbet Mtglieder deS Jawneh- DerünSi — —n. 7 Kaffee Rutitand Kaiserstrasae 56 Kaiserstrasae 56 Täglich erstklassig« MM» Unterhaltungsmusik "WB „De» Jude» i« Pole« stehe« schwere Zette» bevor'." Stuart Samuel hielt bei seiner Rückkehr aus Polen auf der von dem Board of DeputieS ihm zu Ehren veranstalteten Begrüßungsfeier eine Rede, in der er sagte, die Lage der Juden in Polen sei ohne Zweifel sehr ernst. Die Bevöllerung sei durch und durch antisemitisch und werde von der Presse systematisch aufgehetzt. Die Negierung habe Verständnis für die Lage, jedoch würden ihre Befehle von den unteren Beamten unbeachtet gelassen. Auch daS Parlament sei antisemitisch. Man wolle die Juden aus ihren Berufen verdrängen: das werde jedoch nicht gelingen, da den Polen jüdische Intelligenz und Fähigkeit abgeht. Stuart Samuel erwähnte auch als charakteristisch, daß zum Beispiel in der jetzt zu Polen gehörenden Stadt Minsk die Juden die einzigen sind, die polnisch können; das Rote Kreuz, das aus Antisemitismus keine jüdischen Krankenschwestern anstellen wollte, war aus den sprachlichen Gründen in Minsk dazu gezwungen. Er schloß feine Worte: „Den Juden in Polen stehen schwere Zeiten bevor!" BeriSI aus Besiarable». Dr. Kogan-Bernstein, der derzeit in Paris an den Arbeiten des Komitees der Jüd. Delegattonen teilnimmt. schreibt im „Peuple Juif": .Die 300000 befsarabischen Juden bilden mit ihren 12.8 Prozent der Bevöllerung die zweitstärkste Natton Bessarabiens. Die jüd. Organifatton wurde, 'wenn auch nicht offiziell anerkannt, so doch in ihren Funktionen von der Regierung nicht gestört. 'Die jüd. Gemeinde von Kischinew wurde auf Grund des Kerenssischen Wahlgesetzes konstituiert. wobei sich von 20 000 Wählern 13 500 an der Wahl bllll'igt-n. Das Exll ll'vkrntttee. der Waad Hapoel, besteht aus 9 Mitgliedern, an dessen Svitze Dr. Kogan- Bernstein steht. Die Gemeinde mußte sich besonders stark der Hilsstätigkeit widmen. Das vom Joint Distribution Committee bisher eingesandte Geld, 6Vs Millionen Franken, wurde von der jüd. Gemeinde in Kischinew, der einzigen anerkannten jüd. Organisation, verteilt. Die zion. Organisatton wurde von der Regierung als legal anerkannt. Sie' ist auf geistigem Gebiete und in der agrikulturellen Vorbereitungsarbeit sehr rührig. ES gibt jetzt 4 jüd. Gymnasien, in denen die Unterrichtssprache h brätsch ist. In den Primarschulen dagegen, die in oe» Händen der Bundisten sind, ist die Vortragssprache jiddisch; hebräisch kommt erst an zweiter Stelle . . ." Wenn die rumänische Regierung den Juden Bessarabiens eine teilweise Autonomie gewährt, so geschieht dies nur aus den für Bessarabien erforderlichen polittschen Erwägungen. In der Bukowina dagegen, wo sie derarttge politische Rücksichten nicht zu^ nehmen braucht, tut sie alles, die jüdische Autonomie zu vernichten. So hat sie soeben mit Hilfe ihrer Kreatur, des von ihr zum Senator gemachten Juden Hecht, die jüdische Gemeindeverwaltung tn Czernowitz aufge'öst und Hechts GeisteSkumpanen Dr. W e n d e r' zum Kommissar bestellt. Seite 3. Kaim»r*traaae 6». R»glnn 8 TJ^r. Tel H. 5516. Hie'S emklwiilite Attrakt-uiu - Programme. Die epatan KOnrtl«rgplela am Platze. Hsaar*. Die »»«arischen Juden und die «agarifche Kultur.' Beranldßt durch die gegenteiligen Behauptungen der Antisemtten, v rlßentlicht Professor Dr. Josef Turn» roczy im „Egyenlöseg" eine Artikelserie über die Verdienste der ungarischen Juden aus dem Gebiete der ungarischen Kultur. Sprachwissenschaft und Literatur. Er erbringt den Nachweis, daß es vorwiegend ungarische Juden waren, die die Schätze der ungarischen Literatur in vortrefflichen Uebersetzungen den europäischen Lesern zugänglich gemacht haben. Der Artikelschreiber verweist auf die Tättgkeit des Miskolczer' Juden Julius L. Klejrn,. eines Freundes Barnhagen von Enses, des Bajaer Juden Karl Beck, der in die deutsche Literatur eingezogens ist, deS Ungarn Max Schlefinger, der in Gustav Frehtags „Grentzbotcn" für die Rechte ,'semes Vaterlandes eintrat, des Novellenübersehers Moritz RoSza, deS Bankbanusüberfetzers Adolf Dux, der' später auch die Dichtungen Petöfis ins Deutsche übertragen hat, des Eötvös- UebersetzerS Hermann Kelin, der Petöfi-Uebersetzer Moritz Hartmann, Sigmund L. Herzog» I. Goldschmidt, L. Stern, Heinrich Glücksmann, Ignatz Schnitzer, Ladislaus Neufiebauer, Heinrich Horvath, des Bankbanusüber-> etzers Josef Beszi, dessen Uebersetzung auf der Berliner Bühne dem Publikum einen Einblick in die Schätze der ungir'scken Dramrnlitcratur gewährte. Bedarf eS einer besseren Abführung der antisemitischen Beschuldigungen als dies? bei weitem noch nicht vollständige Liste ungarischjüdischer Uebersetzcr? Pslea. Die jüdische« Äemeludevahke» ia MiuSk. Bei den jüdischen Gemeindewahlen in Minsk wurden 6901 Sttmmen (32 Prozent der Wah berechtigten) abgegeben. In dem neuen Gemeinderat haben die Zionisten 19, der WiSrachi 3, die radikalen Poale-Zion 6, die Agudath Israel 13, die Zeire-Zion 5, die Handwerkerpartei 13, die Partei der Kaufleute 6, die Unparteiischen 4, die dem»- krattsche Bereinigung 2, die Lehrer und die Ljachowker Einwohner je 1 Mandat. Die vier zionistischen Fraktionen verfügen zusammen über 32 Mandate. Karze politische Nachrichte«. verN» Für die Hauptversammlung desDervandes der deutschen Juden am 2. Mai ist je ein Bortrag Rabbiners Dr. Nobel- Frankfurt (»Die Idee der Bölkerversöhnung im Judentum") und Geheimrats Cassel vorgesehen. — Der Verband hat gemeinsam mit dem. Deuts ch- Jsraelit. Gemeindebund Vertreter von Gemein-, den, Organisationen usw. zur Beratung eines Verfassungsentwurfes für die Gesamtorganifation der deutschen Juden eingeladen. Karlsruhe. Dr. Max Mever-R-rkin bat die Berufung an die hiesige Technische Hochschule abgelehnt, trotzdem die anttsemitische Studentenschaft ihren Protest gegen seine Berufung zurückgezogen hat. Wt i». In der nach Am-rika abzugeh-nden Kommission zur Organisierung der Hilfsaktion für den Wiederaufbau der ostgalizischen Judenheit wurden auf der Sitzung des Zentrallomitees der zionistischen Landesorganisation in Lemberg, die am 2ö. Januar stattfand, folgende. Herren gewählt: Dr. Moritz Pachtmann. P'ä'ident der Delegatton des Jüdischen Nattonalrates für Ostqalizien. Direktor JulinsEig-- ler, Lemberg, Dr. Josef Tenenbaum, Lemberg, derzeit in Wien, und Redakteur Moses Frostig, Lemberg. Buhapeft. Der frühere Minist-rprästd-"t Gak Moritz Esterhazy, ein stolzer magvarischer Aristokrat, wurde des NachtS von vier antisemitischen Prügelhelden, die den Gruß eines Bekannten „Servus Moritz" hörten und ihn daher für einen Juden hielten, mißhandelt. Warschau Bernhard Stern Bürgermeister von Bucracz. Mitglied des letzten österreichischen und des jetzigen polnischen Abgeordnetenhauses, ist — 73 Jahre all — verfchieden. Als Jude trat er, der dem Polenllub angehörte, wenig hervor. Einmal stellte er den Antrag, den Tag des jüdischen Bersöhnungsfestes für das Abgeordnetenhaus als sitzungSsrei zu erllären; der Antrag, ging jedoch nicht durch. kJ B Z > Lauda». P a s m a n i kSebauvtetin der.J'wlkh Times", daß Clemenceau den Durchfall bei der Präsidmttnwrhl auch s'iner FudeufreundllchLit verdankte, die ihn zahlreichen Deputierten nicht genehm machte. — Stuart Samuel hielt gelegentlich des Abschiedskonzertes des Warschauer Kantors Sirota eine Rede, in der ec sagte, die Mord- und Schandtaten der Polen gegen die Juden seien so furchtbar, daß er sie, wenn er sich nicht selber davon überzeugt hätte, für unmöglich gehalten hätte. New ffart Jacob H Schiff »fdjieh* an die amerikanische Judenheit einen Appell, alle Differenzen'.zu vergessen und im Interesse der jüdischen Zukunft das Palästina-Programm mit ganzer Kraft durchzuführen. The» .Toha£ Konfitüren and Schokolade Steinweg 12 Sleiirveg 12 .

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