Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 5 (6.2.1920)
- Date
- 1920-02-06
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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. t> fetti 2 für andere Länder. ES soll diesmal dafür Sorge getragen werden, daß das von den gereinigten Hilfskomitees" fr Verteilung gelangende Geld auch wirklich orthodoxen ftitutionen zugeführt wird und nicht wie bei früheren cteilungen gerade diese für das religiöse Leben so wichtigen Institutionen vernachläffigt werden. tz» Eine große jüdische Abordnung — Louis Mar- Mall, Jacob Schiff, Oberst Cutler, Rabbiner! ®t.- Wife, Julius Rosenwald ufw. vom Joint Distribution Committee und Vertreter des Verbandes der ukrainischen Juden — sprachin Washington bei Staatssekretär Lan sing vor, damit die Regierung gegen die furchtbaren Judenmetzeleien in der Ukraine einschreite. Lansing bereitete dieser Abordnung der angesehenen Vertreter der amerikanischen Ebenheit eine unverhoffte, nieder schlagende Enttäuschung, indem er erklärte, Amerika könne leider nichts tun. Wieder einmal ist uns Juden jezeigt worden, daß es notwendig ist, nur auf unsere eigene Kraft zu bauen. . Eine Konferenz der Delegierten des Jüd.-Amie- Ic-ikan. Kongresses faßte in Anbetracht zahlreicher für die Judenheit vorliegenden ernsten, Kragen die Entschließung, ,/>as Exekutiv- Komitee auszufordern, ehestens Schritte zu unternehmen, um spätestens bis zum 22. Februar eine Kongreß s i tz u n g einzuberufen. Falls binnen 3 Wochen die nötigen Schritte nicht unternommen werden sollten, haben die hier versammelten Delegierten wieder zusammenzukommen, um weitere Schritte zu beraten." In Reg'.eiungskrsten verlautet, daß PräfidentWilson den jüdischen Finanzier Bernhard M Baruch als Handelt mini st er patt des ausscheidenden William S. Redsteld in Aussicht genommen hat. Bom jüdische« Natio»»lso«dr. Ae S-e»»en-Ut»uah«eu »eS Jüdischen RatioualfandS 1« Jahre isi». - Die Gesamteinnahmen des Jüdischen Nationalfonds im Jahrc 1818 betragen: Francs 5,551,239.50 und Rubel 1,196,675.13, die noch nicht realisiert werde» konnten. Sie verteilen sich auf folgende Länder: Nord-Amerika Doll. 123,876, England Lstr. 18,183.7, Deutschland Mar! *,001,393, Italien Lire 10,000 Und Lire 6510, Rußland «übel 281,619, Mark 23,600 und Lstr. 9882, Sibirien Rubel 862,094, Pole» Mark pol. 1,033,669, Südafrika Lstr. 8069, Argentinien und Chile Pesos 64,828 und Kr. 500, Griechenland Drachmen 12,103, Lstr. 4051 und fr. 430, Holland Hfl. 34,081 und Fr. 5000, Rumänien ei 132,000, Fr. 82,500, M. 2529, Tschechv-Slowakei tschech. Kr. 583,937, Palästina und Syrien 1896 engl. Lstr., Belgien belg. Fr. 53,084, holl. Gulden 3,533.60 und M. 85, Südslav. LLnder südsl. Ar. 380,392, Schweiz schw. Fr. 33,360, Miederländisch-Jndjen Hfl. 14,965, Bulgarien Levas 244,252, M. 100, Canada Doll. 5129, Frankreich» .Fr. 38,979, Elsaß- Lothringen Fr. 34,488, West-Galizien Kr. 357,133, Ostzalizien Ar. 350,160,, Oesterreich Kr. 329,878, Weißrußland M. 23,142, Schweden schw. Kr. 7379, Dänemark dän. Kr. 6357, Egypten engk. Lstr. 306.10/Litauen Rb. 17.500 und M. 845. Norwegen nord. Kr. 3954, Singapora Lstr. INI Australien Lstr. 141.3, Ungarn Kr. 72,005, Tunis Fr. 3061, Livland und Kurland M. 872, Lstr. 50, Rbl. 1062 und . Rbl. ,8962, Bukowina Kr. 40,000, Portugal Fr. 1071 und Lstr. 9, Estland M. 6450, Spanien Lstr. 26.12, Marokko Fr. 50, Ukraine Rbl. 44,000, China Lstr. 77.13 und Doll. 300. . : J ’: U i.iH'Zi!M Die obigen Ziffern zeigen noch«, welchen starken Widerhall das Manifest, daS die Verwaltung des INF. zu Beginn Des Jahres an alle Juden der Welt gerichtet hatte, gesunden hat. Die Millionen, die größtenteils von den durchs politische Katastrophen und bisher nie gekannte Verfolgungen und Unterdrückungen verarmter jüdischen Bolks- - massen aufgebracht wurden, legen ein bereites Zeugnis dafür ab, wie sehr {bic Idee des Jüdischen Nationalfonds inimrr liefere Wurzeln in ihren Herzen geschlagen hat. Heute aber ist es unerläßlich geworden, daß nicht durchs Gelcgenheitsspenden, sondern durch' eine allgemeine regelmäßige Nationalfonds-Steuer, alle Juden, Gemeinden und Institutionen erfaßt werden, die eine Besiedlung Palästinas mit Juden auf einer gesunden sozialen Basis wünschen, Leim die jetzt erforderlich gewordene Summe beträgt mindestens 1 Million Pfund jährlich Deutsches Reich. D»S Leutra« n»d »er Antisemitismus. Auf dem Parteitag des Zentrums sprach Universitäts- Professor Dr. S ch r et 6ei über die antisemitische Bewegung. .Er schloß mit folgenden Worten: ^Die antisemitische Bewegung ist im Grunde genommen christen tu ms feindlich. Sie ist politisch unfruchtbar und überaus gefährlich. Deshalb ist von unserer Presse, die es mit dem Christentum und mit Ler Zentrumspolitik ernst nimmt, zu erwarten, daß sie fich nicht in den'Bahnen des Antisemitismus verllert. Wir haben in dieser Hinsicht in letzter Zeit vereinzelt -Erscheinungen zu beklagen, die zum Gluck, nicht die Regel find, die aber doch nach allen einzelnen Erscheinungen be- Lauerlich sich anlasfen.' Es gilt für diese Blätter eine Nachprüfung ihres Standpunktes im Sinne des Zentrumsgrundsatzes, der die Wahrheit betont und dabei christkche' Wahrheiten nicht erschüttert wissen will, im Sinne jener Freiheit, die sich gegen Ausnahmegesetze wendet, im Sinne des Rechts, das auch das Recht der Minoritäts- Lonfession schützt.. Wer Antisemit ist, besorgt die Geschäfte Ler Deutschnationalen- und daß Anhänger der ZentrumS- Neue he Presse. Partei die Geschäfte eines politischen Gegners besorgen, das darf nie' und nimmer geschehen!" (Lebhafter Beifall.) «erlt». DaS Hilfswerk für die oftjüdischru Flüchtlinge. „Der Verband der Ostjuden in Deutschland" verhairdelte mit dem. Borstand der Jüdischen Gemeinde wegen Errichtung einer Herberge fU r obdachlose jüdische Flüchtlinge. Nach längeren Verhandlungen ist nunmehr zur Verwaltung und Bewirtschaftung dieser Herberge ein Komitee gebildet worden. llsgtr«. UeberfSIe aus jüdische «eise»»«. Aus der Eiseiibähnstrecke - Budapest—Raab ist es, »vie der „Abend" berichtet, Sitte geworden, daß Militär die Züge nach Juden absucht und sie mit ihrem Gepäck aus den Zügen zerrt, dann beraubt und einsperrt. Ein Teil der vollständig grundlos eingcsperrten Juden dürfte er» mordet worden sein. Das ist die „christliche" Regierung Huszar! Pole». Ser Kampf «egen »ie S-nut«,Sruhe. fl. f. d. O. Der Kampf der jüdischen Bevölkerung gegen daS neue GonntagLruhegesetz will nicht zur Ruhe kommen. Fortwährend bilden sich Deputationen, die an die Behörden mit Eingaben gegen das Gesetz herantreten. Go hat fich z. B. eine Delegation ans den jüdischen SsejmaSgeordneten zu diesem Zweck gebildet. Ferner hat fich eine Delegation von Rabbinern mit dem Rabbiner Perlmutter an.der Spitze zum Premierminister mit der Bitte um Abschaffung des genannten »esetzes begeben. Der Premierminister gad die Versicherung, Mittel zur Linderung des Gesetze» bei seiner Ausführung anzuwenden. Während dle Rabbiner noch beim Premierminister weilten, kam bereiteine andere Delegation, nämlich die Abordnung der Kaufleute, deren Empfang daher verschoben werden mußte. ES ist natürlich nicht zu erwarten, daß das Gesetz als Ganzes abgeschafft werden wird; höchstens find gewiffe Erleichterungen bei der Ausführung möglich. Taufseuche «nt« de» AMmilationSjnde». Hier ließen sich infolge der starken aiitisemitischen Strömung in der letzten Zeit über 890 Juden taufen, darunter sogar Persönlichkeiten, die in der jüdischen Gemeinde und in jüdischen Organisationen führende Stellung einnahmen. TschechosSlovalische Republik. Jüdische Frauentag««- i« Prag. Am 14. und 15. Februar findet in Prag eine allgemeine jüdische Frauentagung statt, die von Delegierten aller jüdischer Frauenvereme der Tschechoslowakei beschickt sein soll. Einberuf« ist der „Verband jüdischer Frauen im tschechoslowakischen Staat." Zweck der Tagung ist, fich mit sozialen und kulturellen jüdischen Ausgaben zu beschäftigen und durch den Zusammenschluß eine Stärkung der geistigen und materiellen Möglichkeiten der Vereine zu erreichra. Ein Vortrag der bedeutenden jüdischen Borkämpferin großzügiger Frauenarbeit, Frau Anita Müller, soll in den Rahmen der Tagung «inbezogen werden. Kurze politische Nachrichte». Berlin. Die infolge der DerlehrSschwierigkelte» verschobene HauptversammlungdcrDeutschenJud e n soll am 2 IM a i stattsinden. Die für den ursprünglichen Hauptvcrsammlungstag erfolgten Benennungen von Abgeordneten der Gemeinden und Organisationen behalten ihre Gültigkeit. Kowno. Die litauische Regierung verkündete ein Gesetz, das die jüdischen Gemeinden als öffentlich-rechtliche Institution anerkennt und sie mit dem Recht a»f Zwangsbesteuerung ausstattet. i London Der sich auS dem Bomb of DeputleS und der Anglo Jewish Association zusammenseßende Board o s D e p u t i e s, die Repräsentanz der englischen Judcnheit, beschloß mit 86 gegen 33 Stimmen, an den Arbeiten des bekanntlich: „jüdischnationalen" Komitees der Jüdischen Delegationen bei der Pariser Friedenskonferenz teilzunehmen. . Damit hat sich die englische Judenheit für die Anerkennung der Judenheit als Volk ausgesprochen. Parts. Das Komitee der Jüdischen Delegationen empfing die amerikanisch-jüdische Hilsskommission — Richter Fischer-Chicago, ' Professor Friedlaender -New- York und Pi ne, Sekretär der jüd. Gewerkschaften —. die auf der Reise nach der Ukraine Paris berührte. PerdouKlie« u. Uetue Mttteiluuge«. verli«. DieJsr. Taubstummenanstalt hat zur Zeit 41 Zöglinge, die von 6 Lehrkräften unterrichtet und erzogen werden. Der Unterricht erfolgt in allen Fächern der Volksschule einschließlich Hebräisch. Außerdem wird Unterricht in Handfertigkeit und Gartenbau erteilt. Der „Verein Freunde der Taubstummen — jedide ilmim" — unterhält die Anstalt, deren Erhaltung bei den gegenwärtigen Lebensverhältnissen in Deutschland schwere Sorge macht. Berlin. Rabbiner Dr. KönigSberaer, eia sehr fruchtbarer wissenschaftlicher Schriftsteller, beging am 1. Februar das 25jährige Amtsjubiläum. BreSla«. Dr. G e o »g P r y S wurde zum Rabbiner der hiesigen Bethamidrafch-Stiftung gewählt. Matuz. Rabbiner a D. Profi Dr. Siegmund Salfeld und Frau waren anläßlich 'ihrer goldenen H o ch z e i t der Gegenstand überaus großer Ehrungen. nur Karlsruhe. Der -.Bad. Beobachter" berichtet aus N an nen Weiher: - Der Heimatsort des gefallenen Sozialisten Frank hat ein Gcndarmeriekommando erhalten, weil dort schon einige Male gegen die Juden mit Maschinengewehr -und Handgranaten gezielt wurde. Die Neujahrsnacht haben die Israeliten in den Kellern verbracht. Pose«. Zum Nachfolger dis demnächst in de» Ruhestand tretenden Rabbiners Professor Dr. Bloch wurde Rabbiner Dr. Gott schal k-Könitz gewählt. Warschau. Eli Weiden! eld, eine Zierde der orthodoxen Judenheit Warschaus, Schöpfer einer stattliches Anzahl ihrer Institutionen, ist — 90 Jahre alt — v e r -' schiede n. Fürtch. Die osigalizische Hilfsaktion deS hiesigen Damen Melzer u. Rothfeld in Paris war von Erfolg. Die Alliance Jsraelite Universelle stiftete 200000 Frcs. Der Großrabbiner Levy ries eine Berjamm'- lung ein. Des weiteren wurde ein Komitee gebildet, dessen Hauptaufgabe die Adoption par distance ist, d. h. die Berpslichtung, mit einer Jahresspende von mindestens 500 Franken pro Kind für dessen Fortkommen zu sorgen. Begabten Kindern wird die Ausbildung in Paris zugesichcrt. Die ostjüdische Geineinde in Paris hat bereit) 50 Kinder adoptiert. Haag. Hi« weilt'Obrrrabviner ChazeS aus Wien um eine HilssaktionzurBeschaffungvonMazzos für die jüdische Bevölkerung Wiens einzulriten. Die holländische Regierung hat die Genehmigung zur Ausfuhr erteilt, .so daß die Hauptschwierigkeit in der gewaltigen Differenz zwischen der holländischen »nd österreichischen Valuta liegt. Rew Pork. D i e „H i st a d r u h I b r i t h" hat für eine Tournee hebräischer Vorstellungen «ine Schauspielertruppe organisiert. Anläßlich des Alkoholverbotes Witt Louis M a r s ch a l l für die Weihe deS Sabbats und der Feiertage, also für religiöse Zwecke, die Erlaubnis des Wein-Genusses erwirken. Das sogenannte „Note Schis s", aus dein 249 des Bolschewismus verdächtigte Russen Amerika verlassen müssen, hatte nur 14 Juden an Bord. Krauksurter Berichte. . Paläftina-Aufbau-Woche. Die Zionistische Bereinigung Frankfurt kann aus die von ihr veranstaltete Palästinawoche mit vollster Befriedigung zurückblicken. Die einzelnen Darbietungen, wissenschaftlicher, literarisch-künstlerischer wie gesellschaftlicher Natur, ausgewählt, um jeglichem Interesse Rechnung zu tragen, standen ans einem Niveau, das ihres Zweckes würdig war. Tie Eröffnungsfeier, mit Professor Dr. . Fra n z Oppenheimer als Festredner — er sprach über-dir nationalökonomischen Probleme deS Aufbaus von Palästina — brachte den Zuhörern (btc frohe Gewißheit, daß diese Hervorragende Kapazität wieder aktiv bei unserer-Palästn»,- sache weilt. Den Kleinen ein jüdisches Fest zu bereiten, ist nicht leicht. Unser Volk verfügt nicht wie das deutsche über einen solchen Schatz kindlich-einfacher. Phantasiereicher Er-, zählungen. erst in jüngster Zeit ist ein Märchenbuch-entstanden, das dadurch jüdisch wirkt, daß es von einer stark nationalempfindenden Jüdin geschrieben ist. Drei dieser Märchen von Irma Singer illustriert zu'haben, ist das künstlerische Verdienst von Frau MarthaWolffs, Fräulein Erna Pinner und Architekt Richard Kaufmann. So wurde die Märchenvorlcsung.mit Lichtbildern anc Sonntag Nachmittag zu einer so originellen wie erbaulichen Veranstaltung der Palästinawoche. DaS Gedicht Beer-Hofmanns, das sich in Reinhards Auffführung in Berlin als ein dramatisches Meisterwerk von ungewöhnlicher Lindruckskraft zeigte, füllte den literarischen Abend. Bon ersten schauspielerischen Kräften unter vollen, Einsatz ihrer Persönlichkeit vorgetragen — es lasen die Tomen S a g a n und B r o d und die Herren H'a r - tnng, Ebcrt uno Kapp ich — gab das Werk auch im schlichten Rahmen der Vorlesung die volle Wirkung seines dramatischen AufbauS. Die alten Gestalten der Bibel wurden lebendig. Der große Gedanke der Berufung Jakobs, daß der Mensch mit dem Engel ringt und stärker ist als dieser, trat unmittelbar verständlichvor die Seele. Nach diesen ernsten Darbietungen, die von einer dauernden Ausstellung jüdischer iLteratur und Graphik 'jüdischer Künstler begleitet wurden, sollte auch die frohe Geselligkeit und der Tanz zu seinem Rechte^ kommen. In den unter künstlerischer Leitung des Herrn Malers Jakob Nußbanm ausgestatteten Räumen des Palmengartens entfsaltete sich am letzten Abend der Festwoche schnell ein fröhliches Leben und Treiben unter-Budenbesitzern und Lihren Kunden; und wer sich nicht ganz dem Tanz ergeben wollte, fand Unterhaltung in dem von Oberregisseur Hart n n g geleiteten Kabarett. Es ist kein Zweifel, Laß alle, die an diesen Veranstaltungen teilgenommen haben, voll befriedigt toaren, Lein Zweifel auch, Laß Interesse an jüdischem Leben.und jüdischer Zukunft erregt worden ist,, aber der Zeit und rastloser Arbeit muß es überlassen bleiben, der gesamten jüdischen Bevölkerung den Ernst und die Bedeutung des Werkes klar zu machen, dem diese festliche Woche dienen sollte. Die, Bücherausstellung ist bis aus weiteres in das zionistische Heim, Unterlindau 21, verlegt und Werktags vormittags, von 9—12 und nachmittags von 3—8 Uhr geössfnet. Fraakfarter Beraaftaltuagea. Mädchenclub, Sonntag, 7 Uhr, Langrstraße 84: Tbeater („SH: sittliche Forderung" von Hartleden). Gälte willkommen- — MekorChajlm, Frei'ag nach Abendgottesdienst: Mik>o (0. Plaut», Sonntag. 6 Uhr: Jüdische. Geschichse (Schachnowitz) — Montefiore, Freitag. 8%,