Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 1 (9.1.1920)
- Date
- 1920-01-09
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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6dt( 4 Skue Jüdische Presse. Stz. 1. Arbadla’i „ttiuullerspiele *V, und : Arkadta-DIele Kaisemtmsse 69. Telefon : Hanna 5516. Hl« waten KDestl«r*plal* a* Platze. nab. fern liegt noch die -frische Wiese mit den-surrenden Insekten um leuchtende Blüten. -Tausend liebevolle Arme strecken sich aus. ihn wieder zu «infangen. ' Es ergreift ihn mächtig, das Sehnen nach all der Schönheit, nach dem träumenden Ruhn. - Erschöpft sinkt er in den Schnee. ' „Verweile in unserem grünen, weichen Bette," hört er die feinen Blumen flüstern. ,Meid.hier, bleib hier," frohlockt das süße Vögelein und legt sein seidiges Köpfchen ian seine rauhe, von Tränen betaute' Wange. A Der Wandrer entschlummert bald. '-f . Literarische Rundschau. - A. Zu Arnold Zweig'S „Sendung SemoelS" ) Dieses Werk ist Dichtung, weil es Tief-Menschliches 2. gestaltet hat und es metaphysisch zu begreifen strebt. Es ' erhebt sich in seiner Welt der Oberen zur typischen Er- ■■ kenntnis und versucht so das einzige künstlerische Problem übetfyaupt: das Wesen des Menschlichen, in seinen höchsten Ä Zusammenhängen äufzudecken und zur Erkenntnis zu brin- R'-en. Und es eiöffnet t smiicke Pertprk» ven, indem es unsere 7?7:Erdenbühne als winzigen Ausschnitt des allweltlichen Ge- /V,; 7schlchens vor uns.erbaut und glaubhaft zu machen iml- . stände ist. Z:> Was ist hier die vielgeschmähte Tendenz anderer als . 4iur7 eüw Znfälligküt; ganz zufällig in dem Sinn, wie der Dichter die Richtungen 4es Lebens ergreift und an Lehnen - das Ewige gestaltet. Was ist'hier eitel Tendenz, wo M os doch ein Übersteigern des Wirklichen ist in die Höhen dichterischer Schau, die alle Gestalten kommen und gehen M /sieht, in ewigem und seltsamem Widerspiel und sie für die ewigen Gedanken des Dichters Symbol sein läßt- ... Warum übersieht man das ganze überirdische Spiel, .. zumal diese Sendung des Semael selbst? Semael aber ist . der Satan. Also ist es eigentlich die Sendung des Satan.. Und wiederum nicht nur sie allein, sondern zugleich die /Wordüng des Elijahü, in wunderbarer Weise als Maschiach .geschaut. Elohim aber selbst, vom-Dichter ganz deutlich .in seiner Stimme angeführt, als höchstes Weltprinzip gebahnt, läßt das Werk in die letzten Tiefen greifen und wird /Äne Art Substanz, die das ganze Geschehen. trägt, niä 4 All dies wird übersehen, wenn man von Tendenz spricht f- >-und etwas äbzuschwächen sucht, was stark ist Denn gerade dieses Werk ist typisch für unser heutiges Weltgesühl: wir /sehen das Einzelne des Daseins, die einzelne Tat und wissen zugleich, daß sie ewig ist und auch im Göttlichen der Kelt Hljt Urbild findet. Dieser wunderbare Parallelismus zwischen irdischer und göttücher Welt, der alle.großen Dichter unb Philosophen bewegt hat und der auch hier uns ahnend er« ' t einfach übersehen, am der schwächlichen Borwürfe willen eS fei nur. Tendenz. Kaffee Kurland S ' Kaiseratnisse 56 KsiserBtrasse 56 __ flUldi cnttbidi« HT UntorhaJtngmiiMlk * ■ - —- 4 Wirt). Wetten aber möcht' ich schon jetzt darcmf, Trenderl Vielleüht wird man chürih den früheren Titel, irregeführt: „Ritualmord in Ungarn",- und man glaubt zu wissen, daß « auf obrigkeitliches Anraten hin seines aufreizenden Sinnes wegen verändert worden ist. Aber was dem Dichter erlaubt ist: sein Werk ganz sinnlich zu bezeichnen und doch das Uebersinnliche als Hintergrund zu nehme», das bleibt dem undichterischen, und «nkünstlcrifchen Betrachter für immer verboten. Dieser vernünftelt über das Kunstwerk, löst das dichterische, ihm. ganz Heterogene in die erkennbaren Teile auf und lockert das geistige Band. Aber der Dichter ist das genaue Gegenteil: er muß sinnlich machen, die Idee versinnlichen. Und wir begreifen es wohl, daß Zweig ursprünglich „Ritualmord in Ungarn" nannte, was in seinem Geiste immer Sendung des Semael war, des göttlichen Werkzeugs Tat an der Welt. Selbst wenn Zweig niemals die neue Bezeichnung gewählt hätte: stets war seiner dichterischen Schau fein Werk ein sinnliches Spiel vor einem übersinnlichen Hintergrund. Und jede seiner sinnlichen Gestalten ist Kunde einer ewige,» Idee, weil jedem Künstler das empirische Werk seiner Hände immer Inkarnation eines Ewigen und Uebersinnlichen ist. So ttägt diese ganze schaurige Handlung den Stempel des Ewigen: denn wir sehen die menschlichen Leidenschaften und ihre Verwicklungen in naturalistischer Weise erfaßt und doch zugleich von übersinnlicher Bedeutung wie jede künstlerische Schau. Vielleicht war dies der Denkprozeß in des Dichters Hirn: zunächst das überwältigende und herzerschütternde Verbrechen, dessen Handelnde und Leidende vor seine Phantasie ttaten, um gestaltet zu werden. Und der Dichter entzog sich ihnen nicht, sondern setzte sie gleich in den ewigeck Aspekt, den er für alles Menschliche hat. Aber er dachteweiter. Das Menschliche verlangte eine übernatürliche Begründung, das Erdenspiel ein göttliches Widerspiel. Und schließlich waren sie beide eine Einheit geworden, die für seine Dichterschau untrennbar sind und eines für das andere Bürgschaft leisten. Was ist hier noch Tendenz? Denn Tendenz soll heißen: kleinliche Gesichtspunkte haben und die Idee hintansetzen und aüsgeben. Alle, welche hier- Tendenz sehen, kennen nicht den wahren Zuschauer und wahrhaft Erlebenden, so wenig wie sie den Dichter verstehen, der hier den.Versuch machte, menschliches Leid und Verbrechertum noch im Geiste des Göttlichen zu erblicken und für immer zu begreifen. Auch Semael' ist der Knecht des Herrn. Vieles noch ließe sich sagen gegen Engherzigkeit, in Betrachtung und Beurteilung dieses Werks. Wir begnügen uns, zuletzt noch zu bekennen: daß wir hier einen dichterischen Versuch erblicken, die Well zur Versündigung und Erlösung kommen zu 'lassen. Es ist das eigentliche Problem jeder sittlichen Wellanschauung, dichterisch und ergreifendmythisch gestaltet. Denn.der nur genannte und doch bedeutendste Spieler bleibt die Schechinah, die Glorie Gottes, die sich von der göttlichen Wesenheit getrennt hat um die Dinge zu beseelen und sie in ewiger Sehnsucht zur« Gottheit zu führen. Aber erst, wenn der Erlöser kommt, kehren sie für immer zu ihr zurück. H. W. QoaUutStr.19 unb __ der in ihr überlieferte religiöse Gehalt durch nichts anderes und. am allerwenigsten durch einen aus irgendwelchen anderen Duellen zusammengele,ecken sog. Moralunterricht ersetzt werden. Das Kind'und der'naive Mcnsckbedürfen irgend einer Form, 'in der ihneq die allgemeine. Geschichte der Menschheit und ihr moralischer Gehalt überliefert wird. Ich möchte aber z. & diejenigen, die die' Bibel aus der Schule verbannen wollen, .fragen? ob sie einen passenden Ersatz für den ' durch ihre wunderbare Einfachheit ebenso wie durch ihren unaufdringlichen religiösen Hintergrund ausgezeiMuete bibtichse Schöpsungsgejchichite finden wollen? Der . grieckiiscke der germanische oder irgend ein anderer Schöpfupsmythus, der mir bei meinem auf diese Frage gö-7 richteten Studium begegnet ist, würde nach meiner Ueberzeugung völlig ungenügend sein. Soll darum etwa dem Kinde oder dem naiven Naturmenschen ein Kompendium moderner Urgeschichte als Ersatz geboten werden? Genau : jo wie mit der Frage der Entstehung der Welt verhält es sich aber mit der ältesten Geschichte der Mensch-' heit . . . wc km Ar ich sel tu W ge gr ft, iw tri Id Pr fcc Wilhelm Wandt zur. Frage de» Religionsunterrichts. Der Nestor der deutschen Philosophen, -> .Wilhelm Wandt. hat auf Ansuchen der Redaktion der „Freien Jüdischen Lehrerstimme", Wien, über seine .Stellungnahme zur Frage der Abschaffung des Religionsunterrichts, in einem Schreiben geantwortet, in. dem es u. a. heißt: Ter verbreitete Ruf nach Abschaffung des Religionsunterrichts in der Scüulc verbirgt unter diesem Namen nach meiner Meinung eine der größte» Kulturbarbareien der Gegenwart. Vom Standpunkte der heutigen Wissenschaft aus betrachtet, .kann die biblische Geschichte Probe« aus dem jüdische« Rationalkalender. - Möge uns ans der Revolution Religion kommen, Religion des Tuns, des Lebens, der Liebe, die beseligt? die erlöst, die überwindet. Was liegt am Leben? Wir sterben bald, wir sterben alle, wir leben gar nicht. Nichts lebt, als was wir aus. uns machen, was wir mit uns beginnen, die Schöpfung lebt, das Geschöpf nicht, nur der Schöpfer. Nichts lebt, als die Tat ehrlicher Hände und das Wällen reinen wahrhaften Geistes. Gustav Landauer. vc 3 Die Struktur des jüdischen Volkes ist eine solche, daß' (ungeachtet des Nebeneinanders von extremsten Elend und grenzenlosem Reichtum) der eigentliche Klassengegensatz der marxistischen Ideologie hier nicht zur Geltung kommt. Wenn es gelingt, aus dieser Sonderstruktur heraus (die Havoel Hazier-Bewegung ist vielleicht ein Anfang dazu) den Sozialismus neu zu befruchten, so daß auch aus diesem Gebiete!:' die haßvolle feindselige Abgrenzung durch ein versöhntes Zusammenarbeiten überbrückt, daß auch hier alle Menschenkräfte zum gemeinsamen Ausbau zusammengerisseir werden? so wird auch diese Komponente der jüdischen Politik für die, jüdische Sendun'g Zeugnis ablege». Aber davon zeigen sich? erst Keime, noch fehlt das zureichende Materials Heinrich MargUlies: -: Eine Besprechung von Hirsch» Neunzehn Briefe, aus dem Jahre 1837.? In der Jenaer Literatur-Zeitung Nr. 80 vom April 1837 findet sich eine eingehende Besprechung der kurz vorher erschienenen „Neunzehn Briese" von anonymer Seite. Dieuns recht eigenartig berührende Besprechung' hat heute nicht' nur historisches Interesse^ sie wirft auch einiges Licht auf das Denken der damaligen Zeit, Wir geben nachstehend die charakteristischsten Stücke oer Llrbeit wieder: / „Diese pseudonyme Schrift eines übrigens recht braven unt gelehrten jungen Rabbiners -gehört zu den häbisigeu ÄieaktionsveEuchen unserer Zeit gegen den! Rar die Selbstbesteueruug schafft de«: Milltoueufouds ves jüdischen RationalfoudS i A>'. -'Schlosser läßt sich nicht zweimal bitten und sagt lieber einmal ja, als zehnmal nein. Wenn ich aber dann stolz tsil! tätt und mich rühmen werde, so wär's kein Wunder." " .Ter Doktor starrte die siegesmutige Frau minutenlang j&jir * :.a«. Ein eigentümlicher, nicht mehr zurückdrängbarer Ge- - danke war ihm durch den.Kopf geflogen. Sein Auge war ernst, seine Wangen blaß geworden. Eine gewaltige Erschütterung schien ihn zu durchtoben. Aber so sehr mußte ., ^dieser Mann die äußerliche Ruhe des inneren' Sturmes M>.?. ",-sich angelernt haben, daß er lächelnd, fast spöttisch sagen "'" - tonale: f».'. ,Marum nicht? Wäre es denn ein so großes Werk,' «neu jüdischen Handwerker seinem Handwerk untteu zu machen? Er wird Ihnen auf halbem Wege entgegenkom« 5 men; nicht die unbedeutendste Wette möchte ich eingehen." - * „Sie versprechen mir also, Herr Dollar," rief Mindel L freudig, ,chaß Sie -mir nichts in den.Weg stellen wollen, 4 -daß Sie ihn nicht überreden werden? Denn Ihrem Worte folgt man, wie wenn's Gott geredet hätte und schwört : darauf. Wenn Sie also dem Schlosser ins Gesicht predigen, , so stehe ich für nichts gut." ,Mie falsch beurteilen Sie meine Stellung, wenn Sie „ mir eine Kraft zuteilen — die ich nie besaß," meinte der jr?T,v Doktor ernst. „Aber ich verspreche. Ihnen auch, mich so r 'ff, ■, stille zu Verhalten wie ein Kind, dessen Schweigen man mtt einem Spielzeuge abkauft." / „Gut," sagte Mindel, „der drüben ist also noch nicht auf dem Dache gewesen." .; Als Emanuel das Haus verlassen.hatte, fiel ihm der '/ sonderbare Antrag schwer aufs Herz. - Er gab also die Seele des Handwerkers allen Versicherungen preis; er ver» "fprach noch, sie nicht zu warnen, sie vereinsamt und. sich /selbst zu überlassen? Kam das nicht einem tteulosen Beran der guten Sache gleich,' für die er so lange ^'?/>/.:Sewnckt und geeifert hatte? Wenn es der reichen Mindel wirklich gelang? Wäre das nicht ein unersetzbarer Verlust "am Schcche der Zukunft, für die der Schlosser dem Bor« , -' vchoiddUißMsmue* 'Wdfm Wzj? (Sc fM «wfucht *ir~ . . i ' . - werden, drängte sich ihm endlich mit aller Gewalt der Schlußgedanke auf; er soll sich erproben, wie sein Eisen, das er auf dem Amboß prüft. Ist er ein echter, rechter Handwerker, wie ihn das Judentum bedarf, so entgeht er der Gefahr und zerreißt die Stricke, die man um ihn schlingt, wie Zwirnsädeck. Läßt er" sich kirren, so ist nur er verloren. Der--Geist des, verratenen Handwerks wird sich an ihm rächen. Wir aber müssen dann weiter bauen, bis wir den rechten Kitt und die rechten Menschen gefunden haben. Emanuel nahm es sich vor, den Schlosser nur aus der Ferne zu beobachten. Nichts an ihm sollte verraten, daß er 'die Abgründe kenne, an die ihn die Versuchung gelockt habe. Er sollte erprobt werden! „ Sein Weg führte ihn an Trenderls Werkstätte vorüber. Er konnte sich nicht enthalten, näherzutreten. Eine kräftige Männerstimme, deren Baß das Ohr angenehm berührte, sang darin zu den schrillen Klängen einer Eisenfeile das bekannte Volkslied: ,O Straßburg, o Straßburg, Du wunderschöne Stadt, Da drinnen liegt begraben So mancher Soldat." Emanuel ttat schnell in die Werkstätte. Bei seinem Erscheinen verließ der Schlosser, eine jugendlich kräftige Gestalt, den Feilstock, an dem er einen Schlüssel geglättet hatte, und zog die Mütze. „Ihr singt ja ganz prächttge Lieder, Herr Meister," rief Emanuel, „wo habt Ihr so etwas gelernt?" Ohne 'Dienerei antwortete Trenderl: „Man sieht, der Herr Doktor ist noch auf keiner Wanderschaft gewesen. So was lernt sich, man weiß gar nicht wie, auf der Sttaße oder in der Herberg', man hat's, oft gar. nicht selbst gesungen, und da auf einmal fällt's einem ein, und man muß es singen. Und wie einem das Lied «auf die Lippen kömmt, da erinnert man sich auch, wer's gesungen hat, in. welcher Herberge es gewesen, oder. mtt wem man damals auf der Sttaße gegangen ist. Mir ist dybäk sia «lmawasi «agpfoüe« uad enw Ekfchichbe» u«t> merkwürdig, das sind mehr als acht Jahre, seitdem ich das Lied auf dem Wiener Stephänsturm gehört hatte." Der Doktor hatte bei den'ersten Worten des Schlossers beschämt die Augen-zu Boden gesenkt; er hatte diese Antwort aus seinem Munde nicht erwartet.. Wir werden den freudigen Ausruf begreifen, in den er ausbrach, wenn er überrascht, fast gegen seinen Willen? sagte: »Ihr seid also aus dem Wiener Stephansturm gewesen; Herr Meister?" ' „Einmal nicht, aber zehn- und zwanzigmal," entgegnete Trenderl, „mein Meister hat ja die Schlosserärbeiten dahin geliefert." „Und Ihr habt hoch oben auf dem Turme gearbeitet?" fragte Emanuel in einem Tonender dem-Schlosser lächerlich vorgckommen wäre, hätte ihn'' nicht eine fast unnahbare Ehrfurcht vor dem Doktor erfüllt. '' . Treuherzig, doch nicht ohne Lächeln, meinte der Schlosser: ' ,M)as hätte ich denn auf dem Turme getan? Hat denn so einer wie ich etwas anders auf einem Turme zu tuck;' als zu arbeiten?" Das war eine echte Antwort! Sie tat Emanuel unendlich wohl., Erst jetzt bemerkte er, wie die ganze Gestalt und das Wesen des Schlossers mit diesen Worten im Einklang waren. Welch' eine kräftige, gedrungene Figur! Welch' ein männlich schönes, fast geschmiedetes Antlitz! Den ledernen Schurz um die kraftschwellenden Glieder geschnallt; mit entblößten sehnigen Armen, die zu den rußigen Hemd-' ärmeln fast keinen Gegensatz bildeten, selbst das! Gesicht in die braunschwarze Farbe des Handwerks gehüllt, dasvom Feuer seine Gewatt holl, stämmig und eisern stand' .der Schlosset» vor seinen bewundernden Blicken dät. ' ' Ein ttefes, freudiges Gefühl ergriff des Doktors Seele? m Umaliau CIa m 1 mC* 1 ii fL..d?f.*.- . L.o „Den werden sie nicht abbringen," sprach es in ihm? „das scheint eine yanze selbständige Natur darzustellen. Und hat' er nicht bereits auf dem St. Stephansturm gearbeitet?" . '