Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 18 (1920)
- Issue
- Heft 1 (9.1.1920)
- Date
- 1920-01-09
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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fSMe>2 g^S.entwd)« Selbftmoft» Bdgeh«l^ tz: £ sich äuflösen, z»r- »M^Kreuen: wirtschaftlich, sozial, politisch,^ geistig, leiblich. Oder, heißt: auswaudäm. Aber zu diesem Rezept kann «ich?^yuch nicht verstehen. Gerade weil ich kein Antisemit bin. ^Au<h«Lin/Antisemit des Diaspora-Judentums, aus Liebe WA.,-um ^organischen Palästina-Judentum. . *$*?. ,\:i' Und wtirum? — Nicht nur der vorläufige oder vielleicht, auch Zur geraume Zukunft vorhandenen praktischen, fe,' Undurchführborkeit, das gesamte Diasvora-Judentum nach M^Pälästina Zmd angrenzende Gebiete hinüberzuleiten, son- 8^<-«ern gerade' auch aus theoretischen Erwägungen zu Nutzen p-'ibei Gesamtjiwxntums, insbesondere des organischen Ju- Px, dentums Palästinas. . - M-: . Denn es fragt sich, ob — zumindest für geraume l£\: Zrü — es für das Palästinajudentum nicht nötig, ein Erfordernis sein wird, mehr als einen Ver- Kontakt mit dem geistigen Europa zu besitzen. Einen Sersöylich lebendigen Kontakt zu besitzen mit der <seele Uropas — die ich garnicht überschätze — durch die Seelen A ^des digenen Jchs, durch die Seele des Volkes, durch Juden, bas Diaspora-Judentum. s5g». .Jfltitb rba§ wäre mein Glaube, meine Hoffnung, meine L.GÄißheift Daß uon Weser Seele Palästinas ein Strom 'rmsgehen, zin Wunder in alle Seelen der Juden aller Welt >'>ä«dtzMen*. wird» dich nicht nur diese stärken, segnen und. Vl beglücken, sondern, auch der Seele Europas Feier und: > F^rde wird. Die Opfer von Kitzw. A. 'Fräulein P. Sirkin, eine Schwester des verstorbenen k^r-Äümisten und Präsidenten der Kiewer jüdischen Gemeinde, /Ingenieur Nachum Sirkin, die dieser Tage in War- ^.'schiM Zeintraf, erzählt folgentxS: Infolge der bedrohlichen Lage der jüdischen Bevölkerung 'der jüdische Selbstschutz — 37 der Besten |feder zionistischen Jugend (Zöirei Zijaun) — Anfang Sep- M^ tchnber eine Versammlung ab. Truppen umzingelten mit UzA^r verlogenen Begründung, es werde eine kommunistische D-J-''Versammlung abgehalten, das Lokal und erschossen 29 MI der jungen Leute, während der Rest entkam. ,-r, Ende O'tober gab General B r e d o w nach einem 'ZKampf mit den Bolschewisten seinen Truppen die Erlaubnis, ährend-vier T.agen die Kiewer Judenheit llindern. Bei dieser Gelegenheit .sind mehr als "$j3QQ Inden getötet worden. Unter den GetötetenBefand Pch der einzige jüdische Friedensrichter der Stadt, David ^-sDchkeifer, einer der' zionistischen Führer. Vom jüdische» RatioualfondA Bf" . Im November sind für den I. N.-F. Fr. 139 241:. /.,än-Spenden eingegangen. * E. Bor Abschluß des Jahres ist man in verschiedenen .Ländern--bemüht, ein möglichst günstiges Ergebnis durch ^'^^Peraustaltung fM: he» I. N.-F. zu erzielen. KCl In den Bereinigten Staaten von Amexrka fand ein Flaggentag statt. Der Flaggentag ist Bereits zu einer ständigen. Einrichtung geworden und er- ,spIt von Jahr zu Jahr — er findet bereits zum 6, Male Watt — -bessere Resultate... Der Gedanke der Begründung von landsmann- MLr^ch-aftlichen Kolonien hat nunmehr auch am Bal- Zugkraft gewonnen: D mW der Initiative - und Opfer- ^'toilligkÄ des Deputierten Dr. Coffinas in Saloniki in Palästina eine Kolonie griechischer Ju- Äen begründet werden. Die bisherigen Sammlungen in k-igfatimiB, Cavalla und Drama ergaben bereits nahezu Fres. A'..IÜ000ll. Dr. Coffinas gedenkt, seine Aktion auf, die übrigen ' ".^alkanlander auszudehnen. /Unter der Leitung von Rechtsanwalt Romano in Wppopel wird auch in Bulgarien ungeachtet der »widrigen Verhältnisse gearbeitet. Bemerkenswert ist, daß * --Lesungen ist,: die meisten jüdischen Gemeinden zu verihre Jahresbudgets mit 4»/o für den I. N.-F. zbMWqmiern. Auch jüdische Banken, Handelsgesellschaften M»d<,Genossenschaften sollen diesem Beispiele folgen. V-, : Ehre eigenartige Lotterie zu Gunsten des I. MN.-F/ist in Holland in Vorbereitung. Von hervorra- •igübtti Künstlern wurden der I. N.-F.-Kommission über SV t wertvolle Bilder für die Zwecke der Verlosung umsonst sWöeüässür. Der bekannte Kolonialfachmann Dr. S. E. Soskin lMW:hüit der Leitung des Palästina-Ressorts im Hanptio f deS Jüdischen Nätionalfonds betraut worden. Dr. 8« war seinerzeit durch eine Reihe von Jahren kolosatorifch in Palästina (Chederah) tätig, nahm an der von entsandten El-Drisch-Expedition teil und gehörte alsder 1903 gebildeten Palästina-Kommission an. Die HHHffahrungen, die er seither in verschiedenen überseeischen-!^.MÄiften gesammelt hat, machten ihn zu.einem enragierten /^Verfechter des Grundgedankens des jüdischen National- ^WimdS, des gemeinschaftlichen nationalen Bodeneigentums. MM» seinem Rahmen tritt Herr Dr. Soskin besonders für MMe'Kleinsiedlung auf bewässerbarem Boden ein, worüber " ächst von ihm eine Schrift der N.-F.-Bibliothek erwirb. > ' f Schweiz. fsfg- / DaS Lawinenuuglück is DavoS. '.SS. Dezbr. wurde DavoS zum erst«! Male seit ' Jahren wieder von einer Lawine getrosftn und dazu ’ ^rMner Stelle, an der noch nie eine Lawine nredergegangeck . Die.-Schneemassen ergossen sich, auch auf die jüdische Lite: ^Ethania", die, aus Anregung des Herrn A-? I. cho»,der Schweizer Judenheit für 575 000 Franken Äsoorbe», am 16. Jimr erst ejngeweiht w«rde> - Unter den 6 - Neue Jüdische Kre/fe. > . . -Tötensdie das Unglück forderte, sind auch 2 .jüdische Opfer, die.jedoch nicht im jüdischcn-Sanatorium, sondern im Sana- - toriüm Davos Dorf vom Tode ereilt wurden. Es sind dies die Krankenschwester Berta SiIberer aus Zürich und die zur Kur in Davos weilende Rebekka Vaksm a n n iaus Kischincw. Die jüdische Heilstätte „Ethania" selbst hat, abgesehen von dem gewaltigen Materialschaden, der mit Fr. 12o000 nicht Lu^ hoch angegeben sein dürfte,- kein Menschenleben ' zu beklagen. Dank der Geistesgegenwart des Chefarztes Dr: Oeri gelang es,, die Patienten'an der Südterras>c der Heilanstalt zu bergen und sie von der Flucht auf die Straße abzühalten, wo sie zweifellos von den nachfolgenden Lawinen verschüttet worden wären. Die Patienten sind in einem anderen Hause untergebracht worden, wo sie bleiben, bis „Ethania" wieder in Stand gesetzt worden ist. Rumänien. Das Judeurum in Siebeubürgeu. Kf. d. O, Die gcsainte Judenschaft tritt allmählich oem jüdischen Nationalvcrbande bei. Die- Zahl der Zwnisten, die Iden Schekel zahlen, ist von 500 vor dem Kriege auf »OQOO im letzten Jahre gestiegen. Die Ausweisung der Juden, die ihren Wohnsitz gewech- . fett chaben' oder vor dem Kriege nicht in Sicbenbürgeiy ansässig waren, wird mit außerordentlicher Strenge vollzogen. Durch die Agrarreform mit ihren Enteignungsbestimnmngen sind besonders viele jüdische Grundbesitzer undäPächter ins Elend gestürzt. Gcwerbekonzessionen werden un Juden nicht verteilt, Geschäftslädcn der jüdischen Kaufleute werden enteignet. ' * PnläMna. verschiedenes. Die Teuerung der Lebensmittel ist ungemein drückend geworden. Die Dr. Biram-unterstehende Hebräische Realschule in Haifa macht sichtbare Fortschrftte. Es wird an der Schule auch landwirtschaftlicher Unterricht erteilt. — I. L. Goldbcrg errichtet in Haifa ein große s Hotel. — . Das „Prov. Exekutivkomitee der palästinensischen Juden" beschäftigte sich mit der Frage der Wahlen zur geplanten Delegiertenversammlung der Juden Palästinas. Ussischkin forderte das Frauenstimmrecht; da jedoch ein Teil der jüdischen Bevölkerung gegen dieses sei, so müßten, die Wahlen vorerst verschoben werden. Es wurde in diesem Sinne beschlossen. In Jaffa.fand eine jüdische Acrztekynserenz statt, zu der von den 75 jüdischen Aerzten des Landes 40 erschienen waren. Dr. Mas e - Jerusalem und Dr.- H i l - lei Joffe-Haifa präsidierten. Kurze politische Nachrichten. Budapest. Ministerpräsident H u s z a r sagte in einer Wahlrede, er wolle in Ungarn keinen Antisemitismus, wohl. . aber einen Christianismus. ' ' Lodz. Dr. Adolf Kohn, der infolge seiner hervorragenden Leistungen zum Präsidenten des Bezirksgerichtsernannt Nmrde, hat infolge der antisemitischen Hetze gegen seine Ernennung demissioniert. Das Bezeichnende des Falles ist, daß K. ein Führer der jüdischen Assimllanten ist iund nur Pole sein will. Montreal. Der kanadisch-jüdische Kongreß ersuchte die Regierung, aus seine Kosten Einreiseerlaubnisse und Schiffe zur Verfügung zu stellen, um die Reise von Verwandten kanadischer Juden aus Osteuropa nach Kanada zu ermöglichen. Auch möge eine jüdische Kommission nach Osteuropa gesandt werden. Aouttaannovel. Das Krleqsministerium veröffentlicht einen Befehl, laut dem alle Juden, Griechen und Armenier vom Militärdienst befreit werden. Bekanntlich werden diejenigen, welche in der türkischeit Armee 'keinen Dienst leisten, mit einer besonderen Steuer belegt. So ist der Befehl eine Rückkehr zu der vor dem Kriege üblichen Praxis. Zionistische Nachrichten. Fravkftlrt a. M In einer vom Rattonaljüd. Jugendausschuß einberufencn öffentlichen Jugendversammlung sprach vor übcrfülllem Saale Dr. F. Löwen« st e i n - Berlin. Er zeigte, daß der Zionismus, keine Stärkung des Antisemitismus bedeutet, vielmehr bei der heutigen Stellungnahme der Judenheit zu ihm nur die eine Gefahr bestehe, daß die deutschen Juden dem Anschluß an die jüdische Politik 'verlieren und' so isoliert werden. " Dr- N a chnm Gold mann sprach im Austrage der Frankfurter Zio-n. Vereinigung .vor -überfülltem Saale der Frankftirt-Loge. Der 1 :/< fHitih|«|..JUrh-nn war ästhetisch und geistig ein auserlesener -GenÄß- Der Gedankengang des Redners war — kurz , gefaßt — solgenoer: Während Bisher der-Antisemitismus stets nur partielle . Verbreitung chatte ,trage. er jetzt internationalen Charakter, And selbst die freisinnige Elite des Geisteslebens der Völker habe ihr Verhältnis zu den Inden geändert, so daß man zu dem Urteil kommen müsse, daß die Völker heute ihre Stellung zum Judentum einer Reviswn unterziehen? Wolle die Judenheit dieser neuen Situation gewachsen,' sein lünd nicht die schwerste Schädigung durch Abfall davontragen, dann müsse sie sich nicht , wie seit hundert Iah-., reu der Kultur ihrer Wöhnländer <Fnzüpassen^ streben, sondern der Soüderheite»d^Acheüü8ns> der TroLitiönen de» - -"rtpujjt ju werden suchen. jüdischer -Volkes ~7ff Stndtu.Mn>v-v> chas seit seinem Urahn Wbrahchn, der^die GötzelNseine zerschmetterte, zu den, Anschauungen - der; Zeit f. . einem Protestverhältnis stand?" So -sind die - Px> später die talMdtsche Zeit'üA> dann die 'GhLttozeft' stehen ,— und erst die Emanzipation brachte den' zu Gunsten der Idee eines Weltbürgertums auf die' art zu verzichten. Monotheismus und Ethik, der ar tische. Gedanke einer besonderen Mssion, dle Gläu! all dies nicht als Ideal, sonder» als .reale Wirklichk?., gesaßl und gelebt, muß das jüdische Volk »och l-euti .eigenstes Gut wahren. - Lffenbach In.einer von der Ortsgrupoe ein» berufenen Versammluiig. schilderte Dr. Hugo Emmerich - Frankfurt a. 'M. die L a g e d e r I u d e n h e i t fol- ' gendcrmaßen: " Die Weltkrisis hat das jüdilche/Volk in ganz besonderem: Maße erschüttert. Für seine weitere Existenz sind zwei . Faktoren ausschlaggebend, und hinter ihnen -treten alle lokalen Erscheinungen — wie eine antisemitische Wellen in Deutschland — weit zurück. Das eine ist die Lage der v Oinuden. ln einzigen kowpaften Masse jü^i-chcr Volks» teile, die. bisher die Quelle jüdischen Geisteslebens war." Diese Lage ist durch den Krieg und die neue polittsche - Konstellation erschüttert, und es ist mit der Ostjudenheft in Zukunft nicht mehr als mit' einem Aktivposten zu rechie-'' nen. Das andere ist - die Schafsimg eines staats ähnlichen'' Gebildes in Palästina, wo das jüdische Volk seme geistigen/ Gaben in geschlossener Gemeinschaft zu eigenem Vorteil aus- «-; wirken kann, deren Berechtigung von den Regierungen aller Länder wie von der Sozialdemokratie anerkannt worden ist. :- : Während die Assimilation in absehbarer Zeit zu sicherem-., Untnaang geführt hätte, vermochte.es Set nationale Gedanke, der seine Verwirklichung in Palästina sieht, .die zersplitterten Bolksteile zu neuem Leben-zusammenzuschließeu und einen neuen Geist zu ertvecken. - : i Personalien «. kleine Mitteilnnge«. J;.. Elberfeld. Der ,,Jüd Wohlkahrtsverband Elberfeld Barmen" ,und der „Mendelssohn-Verein" Ijatten eine j st- - - 'bische In gendschrtftenausste l lun g veranstaltet, die -s ehr rege besucht wurde und zahlreichen Ankauf jüdischer" Jugendbücher zur Folgch hatte. Der Katalog der Aus» " stellung — er enthält' 275 Nummer» — ist gegen Ein» sendung/von Mk. 1,25 vom Jüd. Wohlsahrtsverba.nd, Elber»^ ff seid, Genügsamkeitsstr. 7, erhältlich. Breslau Walienbausdirektar Adolf Sch ehe 6*»-'* ging am 1. Januar das 50:j ähr i g e D i e n st j u b i l ä um. Em anuel Fi.scher, Repräsentanten-Dorsteher der:- -jüd. Gemeinde Tarnvwitz, ist — 67 Jahre alt —1>er» schiede». - '? Leipzig. Israel Kahan. Lektor kür. jüdische ' Wissenschaft au der Universität, erhielt den Titel -Pro» : H fessor. . : .-.'vj; 4 Aruhelm. 1400 jüdische Kinder aus Wien- « trafen hier ein. Sie . wurden von der jüdischen Bevölke»'.»-:"M -rung und den Vertretern der jüdischen Hilfskorporatio-^I-Ä nen herzlich empfangen und mit Milch und Buttersem» '-..Ä meln bewirtet. « Posen. Die Repräsentanten nahmen daS n e u e W a h l. A gesetz an, das in der jüdischen-Gemeinde das Provo.r-^K tionulwahlrecht' für Repräsentanz und Vorstand vorschr'eibt , -L ,und den Frauen das aktive und den Beamten das ättive und passive Wahlrecht gibt. Bon dem passiven Fimten- M Wahlrecht wurde Abstand genommen, da die Konservative» M und die Zionisten dagegen waren. ‘ . ' ^Dl^Mtchae^Cäpn^ t :# •I ' .'t Provinzrabbiner Dr. Michael Cahn in Fulda ist p»' :?,: 71. Lebensjahre aus einem Leben abherufen-worden, das : ' in jedem Atemzuge der Verherrlichung und Verwirklichung. des Thaurohwortes geweiht war. Unbeugsame Ehrlichkeft U:'-', und Reinheit des Wollens, unermüdliche Energie, des Schap'^» sens machten Rabbiner Dr. Cahn zu einer der markanteste».- > - - Erscheinungen, unter den orthodoxen Rabbinen Deutschlands^ - Die Selbstlosigkeit und Konsequenz, mit der er für. Thau». roh, Awaudoh und Gemilus »Chassed strebte, ' nötigte >« selbst seinen Gegnern — und an Jollen tonnte es einem Manne, der ganz Persönlichkeit war,'nicht fehlen — Bewunderung ab. Ein heiterer Mensch — von welch reichem Humor waren seine Tischreden an der Festtafelgewürzt! . —, ein weiches Gemüt —zu Tausenden zählen die Briefe,. die' er im Interesse Gedrückter - und Armer schki.eb —, und : doch welch eiserne Pflichttreue! Eine Frucht seiner stau- X. nenswerten Arbeitskraft ist auf schriftstellerischem Gebiete - - die 1912 erschienene, fast 500 Seiten zählende Kampfschrift „Die - religiösen Strömungen in dev: zeitgenössische» . -Judenheit", ' - 5»! - Die Beisetzung gestaltete sich zu einer gewaltigen Munifestation .des Ansehens sich Rabbjner Dr. Cahn i« seinem Wohnorte Fulda Mi allen Achichten der - Bevölkerurig, in' seiner AmtsbeAxke bei allen. Gliedern der ihm --1° anvertrauteu Gemeinde» und bei dev gesamten orthodoxe» Judenheit Deutschlands mit seinenWLhcken erworben hat. - - Es wurden. 16 Reden g^halten:'Es sprachen die Söhne, - die Rabbiner Dr. Bämberger'-Hänäü, Dr. Breuer». Aschbffenburg, - Dr. H i rs ch f e l h - Gießen, Dr. Munk- Berlin, Lehrer Hir schsterg,, Jakob Rosenheint- ' Frankfurt,' Dr: Stern, M e n d.e l W e r t h e t m « Fulb« , ' usw. usw.' ' ' Fraukfnrter Berichte. Irdisches BolkSheft». DaS Jüdische Bolksheim ist seit 3 Woche» i» de»? Räumen der Suppenanstalt im Betrieb. Gegen 9 Uhr ' füllt sich das Zimmer allmählich mU jungen Leutes die. - ifi w O si fd 8* ke es w ei fa B lii fil P ei ai st B H 8' S st v> L di m A > in ke w 8> ui D ir 1t« P z. ei w m D a, h' ai st ui 8' ni m fe di in tu er er (Ol la