Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 41 (24.10.1919)
- Date
- 1919-10-24
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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S«te2> Neue Jützrsctze ^Presse. Comlitorei und Caf4 : Wilhelm Wendel *v-*- . Alte G-asse 6. Iren renoviert und vergrössert. Eis. Vs? . „jkairftttann Paul Meierowitz. — Dr. Julius Matschke. — Ingenieur Walter Growald. — Arzt Dr. Erich Putter. — Kaufmann Hans Growald. — Kauftnann Josef Growald. Buchhalterin Gertrud Growald. — Frau Landgerichtsrat Meta Lewinsohn, geb. Prager. — Rechtsanwalt Hugo Staub. Dipl,Ing. Paul Melchior — Kaurmann Theobald Edel. — Privatgelehrte Dr. phil. Margarete Bieber.'— Kaufm. Rkier Laug. — Ingen. Alex. May. — Musiklehrerin Jda -Teichmann. — Kaufm. Osk. Henius. — Frau Agnes Hcnius - geb. >Fried. — Schausp. Emil Justitz. — Kaufm. Harry . Mendel. - Kaufm Jak. Munter. — MW. Jose» Wollberg. — Kaufnr. James LSwenthal. — Jda Cohustein, geb. ' - Jaffa. — Oberingen. Alb .Jüd'el. — Edith Wundermacher.- — Reis. Paul May- — Hedwig Tobias. — Ingen. Roman» , Waldenberg und Frau Rosalie, geb. Dinsberg. ^— Marg Growald.'— Felicitas Growald. — Dipl.-Jng- Älfr. Strauß, zugleich fstr feine Tochter Ruth. — Kaufm. Th Eahn, zugleich für seine Kinder Heinz, Werner und Susanne. — '.' Eugen. Pacanowska. — Stüd. Max Reh seid. — Gerichts- "? Ass. Dr. Fritz Sternberg. — -Kaufm .K. Stiebel nnd Ehe-, ' fum Jenny ,geb. Strauß. — Nora Stiebet. — Arzt Dr. ' ' -?Gg. Kallmann. — Johanna Kaempfer. — Kaufm. Hans Hillel. — 'Kaufni. Jul. Kaufmann. — Frau Gina Fagg, . geb. Wolfs St-.v J"a Ledermann. — Kaufm. Rudolf " ' Reumann. — Kaufm. Siegsr. Heilbrunn. — Äundsch. Sicgfr. - ' Schvkier-Sicker. — Witwe Rosalie Cahn, geb. van Raalte. Dipl.-Jng. Max Kuttner sowie Ehefrau Helene, geb. - Stern und Tochter Hildegard. — Schuhm. Moses Tuch- schneider. — Handlungsgeh. Alfred Sternberg. — Kaufm. . .Julius Krüger und Ehefrml Emma, geb. Ehrlich.— Ruscha '.. , Cahn. — Gertrud Meyer. — Erna Daniel, geb. Eisenberg, s 'K •— Zahnarzt Otto Kuttner. — Kaufm. Kurt Goldberg, und ' Ehefrau Charlotte, geb. Dyrenfurth. — Dipl.-Jng. Julius *■’ Grunwald. — grnciui Nelken, aev 8 ewentval-Lenz. — f" ' Ref.'Dr. Fritz Rahmer. — Lisbeth Leo, geb. Behrendt. — - > .Rentner Dr. Hugo Kaatz und Ehefrau Maria, geb. Beh- - rens. — Kaufm. Arthur Sußmann. —, Stud. Fritz Meyer. " ■ — -Jda Brotzki. — Kaufm Georg Simmel. — Schlosser - - MM» Josef. — Frau Apotheker Frieda Bloch, geb. Neidy-« hart. - Schr>ft ecer Georg Cohn. — Hyns Cohn. — ** Lhem. Dr Fritz Weishut. —. Ref. Walter^ Schäfer. — i u .. Helene Salomon, geb. Rother. — Fabrikant Siegfried Uhlv ~ «tann. — Kaufm. Alfred Rieß. — Küche Ncumann, geb. Philippi. — Kaufm. Ernst Frankenschlverch. — Friseur Gg. Reimann. — 'Rosa Meyer. — Kaufm. Otto Stern. - ET" ®fn Cobn. — Dolmetsch. Chaja lF< ige> Kosson.. deb Malelski. — Jda Fiegel. — Bankbeamter Walter Zwirner. — Elisab. ' '.£» Rochstein. — Ingen. Rich. Kappel. — Filmschausp. Egon Saünnonis. — Handlungsgeh. Raph. Fsenthal. — Vortrags- 1'* , rUmstler Leop. J&ÜMtj. Jtaurni- Siegsr mgen und Ehe- Xi' fron Adele, geb. Kreysler, sowie Kinder Siegfried, Harald und Eva. — Maria, Joel. — Henriette Joel. — Angela : V Liebel. — 'Kaufm. Louis Goldschmidt. — Marg. Hoffmann, :f%-. ' aeb. Hoffmann. — Marie Bergwein: — Frieda Rosenow, geb. :'' Lesser — Kaufm. Eugen Harnel. — Schneiderin Libe Ziller. :—Heilgeh. Fritz Schermer. — Privatsekret. Marta Lands- .) ’ . beiger. — '.Schneider Josef Weißenberg. — Dipl.-Jngen. .» Edmund Herzfelder. — Direktor Moritz Großkopf. — Ger-, •i',; ' trüb Reicher, geb. Naumann. — Kaufm. Herbert Meyer. — .$ - Marg. Kockmann, geb. Weigert. — Stud. med. Julius ' . Moses. — Prof Dr. Max Kuttner. — Alice Simm, tfs ' geö. Löbel. — Fabrikdirektor Max @umbett. — Schrift-;‘ Peller Paul Gottschalk. — Sophie Mailasse, geb. Gorodiski. ' — Beamter Mchard Heller. — Herta Berndt, geb. Abrachamsohn. — Justizrat Martin Hahn. — Maler ' Max - Schröder — Felicia Hepner. — Kauftn. Paul Hepner. — Student Kurt Joel. — Tapezierer Kourad Auerbach. Lisbech Frünkel. — Grete Hahn. — Arzt Fritz Sachs. -'' Käthe Reumann, Wilmersdorf. — Kaufmann Paul ■4H' Fraenkel. — Käthe* Fraenkel. — Kaufm. Erich Wilde. — L Käthe Kadisch. — Elsa Mayer. — Generaldirekt. Eman. , -Adler Alsien. — Bankbeamter Hans Kaminski. — Prof. 8xh. — Elly H ußmann." . Wir glauben: nicht nur das Austrittsverzeichnis der bl-A berliner, sondern auch d>e Austrütsverzeichnisse der anderen jfeT ^^proßgeme nden dürften das gleiche Bild zeigen. Die meisten M," -Großgemeinden haben freilich bisher aus falscher Scham und auch aus noch tveniger zu rechtfertigender Rücksicht- -H^v-^nahnre vor ivren abge'aücncu Gliedern die V rösfentlichung <>^^>derartiger Verzeichnisse vertveigert. Heute muß aber von «inec jeden Großgemeinde gefordert iverden, daß sie der jü- . fischen Oefsentlichkeit Rechnung ablegt über den Abgang durch Austritt aus dem Judentum. Heute kann nur scho- ' .nungslose Offenheit retten. Deutsches Reich. f ■ *c i*' - . . GtuAufrufdeSAllgemeiuenDeulschenKantorenverbandeS " Der Allg. Deutsche Kantorenverband hat folgenden :Lupms erlassen: Der Ausschuß des Ali gew einen Aentschen Kantorenverbandes wendet sich hierf mjit an die Verwaltungen der jüdischen @c* » -m,e i n den unseres Vaterlandes. Zn der allgemeinen Not v - ^Deutschlands tiitt nunmehr als Wirkung des unseligen FrredeusvertrageS die Abtrennung großer Gey,:. diele bei Deutschen Reiches Dadülch werden k" uiicke deutsch gesinnte uud gebildete Beamte teils gezwungener- ■A-;. "maßery teUs freiwillig veranlaßt, ihre Stellungen zu ' Zerlass en. Eie haben sich an uns um Rat und Hilfe; ie^ßüoaäbt, da in lurzer Zeit die Katastrophe droht. Wirkfind natürlich nicht in der Lag?, unfern Amtigenosfen wirksam zu helfen. .'Wohl aber können dies die jüdischen'Gemeindm und deren Verwaltungen, Wir bitten Sie eiudringlrch, be.i Besetzung freier Stellen irgendwelcher Art in erster Reihe die Kanwren, Lehrer und Kultusbeamten zu berücksichtigen, die durch die geschilderte Lage in schwere Bedrängnis geraten sind. Wcr*stnd überzeugt» daß es nur dieses Hinweises-bedarf, um die Gemeiyde- .Verwaltungen zu veranlassen, solcherweise den altjüdischm Grundsatz zu betätigen: Kol Jlsroel aröwim seh boseh! Der Ausschuß des Allgemeinen Deutschen Kantorenverbandei. Fablsch—Böttingen Bellak—Zittau Davidsohn—Berlin Guttmann—Potsdam Heule—Hamburg Levy—Frankfurt a. M. Spandau—Myiwwitz Zivi—Elberfeld. ■ . Der Devtsch-IsraeUtische Gemeindebund. Vom Deutsch-Jsraelitischen Gemeindebund erhalten wir folgenoe Zuschrift: „In dem Ausruf, den wir zum 29. Juni dS. IS., dem Tage, an dem sich ein halbes Jahrhundert seit der Begründung des Deutsch-Jsraelttilchc» EemewdebundeS vollendet hatte, an unsere Bundesgememden gerichtet haben, sagten wir: „Um die Forderung, die die Gegenwart an unS stellt, zu ersüllea, gilr es, die Tragfähigkeit des Deutjch-Jsraeti- ' tischen Gemeindebundes zu erhöhen und seiner aus Freiwilligkeit bemyenden Orgamsanon für alle Zukunft die . Kraft und Heiligkeit eines setbstgegebenen Gesetzes zu verleihen. Daran wollen wir arbeiten, dazu »usen wir alle Kräfte auf, die in Israel lebendig sind und zu neuens Leben ettveckt werden können ..." r 9hm ist "der Augenblick für die Verwirklichung dieses hohen Zieles gelommen. Die Verssafsung des Deutscheil Reiches vom 11. Wugust 1919 bestimmt in Artikel 13h,' Absatz 5: „Die ReligtonSgesellschasten bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Schließ-en sich mehrere derartige öffent-< lich rechtliche Religionsgesellfchasten zu ernem Berband zusy-mmen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft." -*>- Da nun die .Synagogengemeinden, wie anerkannten Rechtens ist, öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften sind> so ist der -Deutsch-Israelitische Gcmeindebund rm Siürne der Verfassuno ein Verband. — von zur Zeit 1200 — össentlick-rechtlichen Religionsgesellschaften yud .hat auf Grund vorstehender Verfassungsbestimmung ohne^ weiteres selbst die Stellung einer öf entiich-rechllichen Körperschaft erlangt..' Danut ist das Ziel, das der Gcmeindebund seit - Jahrzehnten erstrebt, nämlich die Schaffung einer öffentlich-rechtlickeir Gefamtorganisation des deutschen Judentums grundsätzlich erreicht. Eine entsprechende Umgestaltung seiner Grundverfassung auf Grundlage der Aul- .rechterhaltung der unveränderten Selbständigkeit der einzelnen Gemeinden ist .bereits .in Vorbereitung und tvird dem Gemeindetag, dessen Zusarmuenberufung für Ende Januar 1020 in Aussicht genommen ist, zür Beschluß-> fassnng vorgelegt werden/^ , Eine öffentlich-rechtliche Gesam torganisation des „Deutschen Judentunis" ist -aber der D.-F. G.-B. auch dann nicht, da pebeu ihm die „Frcje Bereinigung füp die Interessen des orlhodoxen Judentums" besteht WLWW DIE .^TELEFON- .LE An. A> erfüllt FRANKFURTER PRIVAT-TELEFON-GESELLSCHAFT^bH Pcrr.hcf.frb an derßörie. FRANKFURT'A.M, Fefnspr. Monbo 6256/57 Deutsch- Oesterreich Die Jsraeltttsch - Theologische Lehranstalt. . Rabbiner Dr. Max Grunwa ld beschäftigt sich in' Blochs Wochenschrift mit der verzweiflungsvollen materiellen Lage der seit 2V Jahren bestehenden Israelitisch-Theologischen Lehranstalt in Wien, der einzigen Oesterreichs. Er schreibt: „Wie ist es in Wien und nur in Wien möglich, daß man Dozenten an der Israelitisch Theologischen Leh-anslatt vor Hunger sterben lägt? Daß man ihnen, ein Jahresgehatt zahlt, das manchem derer, die für diese Zustände in erster Reihe die Verantwortung tragen, nicht zur Bestteitung eines Monmsbedarss ausreichen ketne m von ihnen für einig e wenige Monaie sein Auskommen bieten könntel Daß man mündlichen wie schriftlichen Hilferufen dieser in ihrer leiblichen Existenz e r n st e st e n s bedrohten Märiyerer uns er«r Wissenschaft hartnäckig da§ Gehör versagt! Und welch eine - Eelbstüberwiodung, welch eine Selbstrrniedr gung, welch eine.Verleugnung jedes berechtigten Stolzes, jeder tausindfach begründeten Selbstachtung speicht aus diesen Gesuchen, die mit dem Herzblut unserer Besten geschiieven sind! , t/omehmes l^riete -Kabätelt und Ballhaus. *5chäfergasse75-75. 7 Str. 41. Mitteldeutsche Creditbank; Depositenkasse u. Wechselstube - Hanauerlandstrasse I befasst sich mit allen bankmässigen Geschäften Kurze politische Nachrichten. Wie«. Gimpel und Genossen brachten in der N a t i o n a I- Versammlung den Antrag ein, anläßlich der BplksfzählunC die-fJuden als Nat ron zu zählen. — ' Die Regierung hat jdas Verbot der Aufführung von Arnold Zweig's .Ritualmord in .Unjarn" in der Werse wieder aufgehoben, daß sie drei geschlossene Vorstellungen. (Einladungen auf Namen) erlaubte. —! Adolf Stand, der frühere Abgeordete und zionistische Führer, ist schwer erkrankt. Persoualieu «. (leine «itteiluuge». . Berlin. Mir Horace Rumbold, der neue britische Gesandte in ^Berlin, ist ein Nachkommen des Ferdinand Moritz Levy Delmar, der 1810 von Friedrich Wilhelm III in den Freiherrnstand erhoben wurde und sich 1832 mit Emilh Rumvold verheiratete. Berlins Dr. Paul Rose,nstein vom Jüdischen Krankenhause und Dr. Ernst Unger wurden zu Profess oren ernannt Professor Dr. Leo Aroni, derErfinder des „Arons- Lichtes" und bekannte Vorkämpfer für sozialeBestrebungen, ist, 59 Jahre'alt, verschieden. Üm Arons wegen seiner sozialdemokratischen Gesinnung vom UniversitätSamre zu entfernen, fetzte s. Zr. die Regierung - im Landtage ein Gesetz durch, das wegen seines Urhebers „Lex Arons" genanM wurde. Die Jüdische Gemeinde gewährte ihren Angestellten T eu erun g§ zu l a g en und zwar «00 Mk. den Ledigen und 800 Mk. und je 100 Mk. für jedes Kind den Verheiratete«. Offenbach. Der „Verein zur Unterstützung notleid. Juden im Osten" ^veranstaltete aus Anlaß seines einjährigen Bestehens znm dritten Mal eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Alle Künstler trugen zum Gelingen des Abends bei. Frl. >E l k (Alt) (Arie aus Samson und Dalila und Lieder von Schubert), Herr Krngier (Jargon-Volkslieder) und ider noch jugendliche Violinvirtuose M. S t u r m f e l d. Am Klavier begleitete Frl. Alice Gabriel. Im Mittelpunkt der Vortragsfolge stand die Festtede des ersten Vorsitzenden, Rabb. Dr. Goldichmidl Der a^lüliche Erioig war cm guter; besonders gut waren die Einnahmen für den zweiten Teil' der Ber- : anstaltung, sodaß zusammen ein Bruttoertrag von annähernd 1000 Mark erzielt wurde. Alles in allem: ein würdiger Abschluß des ersten Vereinsjahres und den Mtgliedern ein Ansporn, unermüdlich weiterzuarbeiten an den großen Aufgaben des Vereins. vffeuburg (Baden). Dr H alp ers ohn-Myswwitz ist hier zum Bezirksrabbiner gewähtt worden. Wien. Wilhelm Pappenheim, eines der tätigsten Mitglieder in der Leitung der Israel. Allianz, ist verschieden. Haag. Im September sind für den Jüdischen Nationalfonds bei dessen Hauptverwaltung 2308^ Francs an Spenden eingegangen. Für den Zehnmillionenfonds der Norda.«- Gartenstadt sind bereitsgrößere Summen gezeichnet worden. , - Bern. Hier starb Frau Lurie, Tochter des Philanthropen Wisotzki aus Moskau, im Alter von kaum 26 Jahren. > „Eine Bereinigung zur Förderung de.r rituellen Speisehäuser in der Schwe iz" ist gegründet worden. Simon Erlanger fun. - Luzern ist Präsident. - In Z ü r i ch verschied, 81 Jahre alt, Simon Sol la g, eine durch ihre streng tradftionstteue Lebensführung angesehene Persönlichkeit und in Basel daS frühere Mitglied des Zionistischen Alttonskomitees Joel Weil. ' —;-- >» - Fraulsurter Berichte. . A«S dem Vereinslebea. Die hier bestehenden .gesetzestreuen Jugendvereine haben ihr Winterprogramm diesmal 'in gegenseitiger Fühlungnahme festgesetzt. Ei ist dies ein sehr erfreulicher Fortschritt. Do findet u. o. :für die Mitglieder des Mekor. Chajim und der Agndai Jisroel-Jugendgruppe gemeinsame Zusammenkunft an den Freitag-Adenden 8 Uhr statt. Sp macht der Tiferei Bachurim bekannt, daß seine Mitglieder ohne besondere Beitragsleistung an den Fortbildungskursen der Religionsschule, den Lehrgängen der Misrachi-Jugendgruppe, den Vorträgen des Vereins für jüd. Geschichte und Literatur und den Veranstaltungen des Talmud Thora- Bereins-sowre der A. J.-Jugendgruppe teilnehpren können. JmVerein der Ostjnde« „TikwaS Zijaün" referierte Rechtsanwalt Hugo Wohlsarth über Sie Aufgaben der narionaljüdischen Jugend". Er verlangte Erziehung zur Persönlichkeit, Kir Diszipluy znm Einheltsbewußtsein mit der jüdischen Gesamtheit und zur Jüdistzkeit. Zur Erhaltung dei Bestehenden und hem Abwehrkamps gegen schädigende Einwirkungen von^ außen habe die. nattvrmljhdische Bewegung mit ihrer Arbett für -eine.jMscheHukunst die Attivität hinzugefügt ünd^damst gerade Vas Meben, tvas jüdische/Persönlichkeiten .erziehen könne. Nur starre Disziplin und waches Eircheitsbewußtsein