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Neue jüdische Presse · 1919-10-03 · Heft 39 (3.10.1919) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 39 (3.10.1919)
Date
1919-10-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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... — f . Ente 2. .Ta <Zatat$n. ‘ Hochfeine1 Keine Ersatzstoffe. Anzüge nach Maass 400 Mark-Und höher, gediegene Ware, schöne Farben. Wenden - Ulnarbeiten - Instandsetzen - Anfbfigeln. Ich garantiere für fehlerfreie erstklassige Amtsführung. BV Lieferzeit nach Wunsch. "MW A“SeSn'CarB Aretz. Telefon Hansa4842. führung des jüdischen Ehe- und Zivilrechtes^-enger Zu-, sammenhang der Agudas Jisroel und der Diaspora. Für das wirtschaftliche und soziale Leben empfiehlt er die Errichtung eines Palästinaamtes mit einem außerordentlichen ausgedehnten Wirkungskreis. Hinsichtlich des Verhältnisses, .der Palästinaarbeit der Agudas Jisroel zu anderen Organisationen heißt es in den Lellsätzen: „Bei "Gegensätzen 'grundlegender Bedeutung ist organisatorische Vereinigung möglich, bei Uebereinstimnmng in praktischen Zielen 'ist Arbeitsgemeinschaft wünschenswert, wenn sie keinerlei Aufgaben von. Prinzipien bringt. Hieraus ergibt sich, daß 1. die Agudas Jisroel iprinzipiäl) bereit sein soll, - in wirtschaftlichen und sozialen Fragen mit der zionistischen Organisation zusammen zu arbeiten, soweit diese Bürgschaften gibt, daß aus dem gemeinsamen Arbeitsgebiet das' Thoragesetz nicht übertreten wird. 2.' Soweit auf kulturellem Gebiet Uebereinstimmung zwischen Misrachi und. Agudas Jisroel inbetreff der Tendenzen und Arbeitsgebiete besteht, ist Zusammenarbeit mit dem Misrachi möglich und erwünscht, sofern der Aiisrachi in Durchführung derselben durch die Zugehörigkeit zur zionistischen Organisation nicht behindert ist." > Am Nachmittag folgte ein Referat von Zahnarzt Ehern a tt n - Frankfurt a. M. über „Propaganda der Agudas Jisroel in D eutsch land, u n d d i e Wirksamkeit der Ortsgruppen." Das Referat ernpfiehlt als Aufgaben der Ortsgruppen, für die tiefere. Erkenntnis des jüdischen Klall-Gedankens zu wirken und, das Arewus-Bewußtsein 'zu pflegen. Es empfiehlt serner die zielhewußte Annäherung der am Ort befindlichen Ost- und Westjuden. Ostjudenpolitik beginnt zu Hause! Die Abendsitzung brachte ein Referat von Rabbiner Dr. Pinchas Kohn-Ansbach über „Die Ostjudenfrage "in Deutschland". Die Thesen' des Referats statuieren u. a.: „Es ist Enzustreben, daß aus Osteuropa einwandernden Juden sofort vollberechtigte Mitglieder der Synagogengemeinde werden. Es ist Pflicht aller innerhalb V&er, Synagogengemeinden bestehenden Vereine, die Einwandernden in weiteren Umfang zur aktiven Mtarbeit heranzuziehen. Den Einwandernden, welche einen eigenen Gebetritus mitbringen, muß die Möglichkeit freier Religionsübung nach ihrem Brauch gewährleistet werden." In der Besprechung wurden-die verschiedensten Wünsche hinsichtlich der Ostjudenfrage laut. Ein Antrag D r. Wohlgemuth-Berlin wünschte: „Dem deutschen Grup- Pen-Veröand der Agudas Jisroel unterbreite ich auf Wunsch mehrerer -litauischer einflußreicher Persönlichkeiten folgenden Antrag: „In allen größeren Städten Deutschlands, in denen sich eine größere. Gruppe gesetzestreuer Ostjuden befindet, soll durck die Agudas jisroel ein russischer, ungarischer oder galizischer dazu geeigneter Talmud Chochom angestellt werden, der seine Kraft dem ganzen Talmudunterrickt widmet". Der Antrag wurde einstimmig angenommen, desgleichen ein Antrag Rosenheim: „Der Grupvenverband fordert die Ortsgruppen zur Bildung gemischter Kommissionen auf, bestehend zu gleichen Teilen aus Ostunb Westjuden, die auf Grund eines vom Gruppenverband auszugebenden Fragebogens die Verhältnisse klären und praktischen Anregungen dafür unterbreiten sollen:. a. Wie die materielle, geistige, religiöse Wohlfahrt der ansässigen sowie der neueingewanderten ostjüdischsn Bevölkerung und ihres Nachwuchses günstig beeinflußt, b. Wie die Beziehungen zwischen Ost- und Westjuoen inniger gestaltet, c. Wie die Ostjuden für 'die Agudas Jisroel gewonnen, werden können." * Außerdem wurde die Errichtung einer Palästina-Zen- , trale sowie die Herausgabe einer Literatur über alle Paläl'tinafragen in deutscher, möglich auch in jiddischer Sprache .beschlossen. - Als Vorort des Gruppenverbandes.wurde wieder Halberstadr gewähll. Der neu gewählte Vorstand setzt sich aus Rabb uer Dr. Auerbach, Dr. Frankl, Gottfried G o »o s ch m i' t, Nathan Stern, Dr? med. Auerbach, Hermann Schwab, sämtlich in Halberstadt, sowi- Gottfried Alt mann - Beuthen, Meier Alt- -mann- Karlsruhe, Rabbiner Dr. Araber- Ansbach, Zahnarzt Ehrmanii-F.anffurt, Rabbiner Dr. Klein- - Nürn erg, Direktor Dr. Lange- Frankfurt a. M., Oberrabbilwr Dr. L e r n e r - Altona, Julius Löwenthal- -Eschwege, Leo Münk-Cöln, Heinrich Sichel -Breslla«. K o sch ux a n n W r e s che r - Breslau zusammen. ' - . » ' * "1 s - Dre uagung -hat wohl^ gezeigt, daß die Gruppe Vre ucr - E h p m a n n nur eine Minderheit um sich ver- . -einigt. Do sich aber diese Gruppe der Mehrheit nicht beugen, sonder» sich unentwegt weiter bemühen wird, .allen xwnistiscl-, oder gemeindcorthodox gesinnteil Gesinnungsgenossen die Zugehörigkeit zur Agudas Jisroel unmöglich zu. machen, so ist dieser Organisation immer noch - nicht der Frieden beschicken, der die Voraussetzung für ihre gedeihliche Entwicklung als Vereinigung der gesamten .traditionstreuen Judenheit ist. Jacob Rosen heim, der Führer der Agudas Jisroel, hat, trotzdem er den gleichen jüdisch-politischen Standpunkt einniinmt wie die Gruppe Breuer-Ehrmann, 'betont, dast die Vereinigung der gesamten traditionstreuen Juden das Höhere ist. Diese Auffassung hatte . auch die Misrachisten und die Gemeindeorthodoxen in!, dre Reihen der Agudas Jisroel geführt und der 'Gruppe .'Breuer- E h r m nun biAderlich die -Hand bieten laffen. : Neue Jüdische Kresse. / %? Die Hand ist zuvückgestoßen worden! Das soeben erschienene Preßorgan dieser Gruppe, Hie „Jüd- Monatshefte", fährt das schwerste Geschütz gegen jeden Annäherungsversuck auf. «ie erklärt den Misrachi, ein Glied der die „Nation von Gott trennenden", „gott — bösen" zionistischen Bewegung, als den »gefährlichsten Feind von Agudas. Jisroel." Die „Jüd: Monatshefte" haben recht: „Der Jahreswechsel trifft. Agudas Jisroel immer noch als ein Torso au.". Wir aber fügen hinzu: Wenn Agvdas Jisroel ein 'Torso bleiben wiä», so trägt nur der Kreis um die „Jüd. Monatshefte" Die Schuld daran. ' Der .Misrachi darf die maßlosen Angriffe dieses -Kreises nicht ruhig hinnebme», und es kann daher heute der Augenblick cintreten, da seine Anhänger in corpore aus der Agudas Jisroel austreten, — ebenso wie ein nach dem Willen dieses Kreises erzwungener Austritt Dr. Jsaac Heinemanns aus der Leitün'g der 'Organisation den Austritt zahlreicher Gemeindeorthodoxer nach sich, ziehen würde. Die-Gruppe Breste'r-Ehrmann soll keineswegs auch nprum geringsten Uillreue gegeu-ihre Ueberzeugungen üben; sic soll, wie es ja auch Jacob Rosenheim tut, bei jeder geeigneten Gelegenheit rückhaltlos ihreir prinzipielle» Gegensatz zu .den andern Strömungen innerhalb der troditionstreuen Judenheit betonen. Die Gelegenheit muß aber eine geeignete sein.'! Will man alle, die sich zur traditionstreuen Judenheit zählen, zu einem gemeinsamen Programm vereinen, damit die traditionstreue Judenheit ihrer riesenhaften Aufgaben in der Gegenwart Herr werde, bann bedarf's im Rahmen einer solchen Organisalion einer gewissen Zurückhaltung; sonst werden weit? Kreise von ihr weggetrieben, und sie bleibt- Stückwerk! mim erfüllh Ansprüche. FRANKFURTER PRIVAT-TELEFON-GESELL5CHAFTmbn RQhrnhcf'.’ra on dri Eorje FRANKFURT A.M. Fernspr Monso 6256/5? ' Vertretertag der badischen Zionisten. '-In Karlsruhe fand am 21. September ein Vertretertag der./badischen Zionisten statt. Wie Dr. Rosenfeld- Karlsruhe in.der Eröffnungs-Ansprache hervorhob, sind im vergangenen Winter zwei neue Ortsgruppen, Pforzheim und Bruchsal, gegründet und die Ortsgruppen Heidelberg, Freiburg und Konstanz reorganisiert worden. Das Referat über die badisch-jüdische Berfassungsfrage erstattete Dr. Bodenheimer - Mannheim. Er informierte die Versammlung über die Refornibedürftigkeit des bisherigen Systems und betonte die zionistischen Forderungen auf eine wirkliche Demokratisierung von Oberrat rund Synode, auf Beseitigung des herrschenden Notabelnwesens und der unberechtigten zahlenmäßigen Vorherrschaft - des Liberalismus innerhalb des Oberrates und der Rabbinerkonferenz. Er berichtete über die Tätigkeit des „Ausschusses zur Herbeiführung einer zeitgemäßen Umgestaltung der badisch-jüdischen Verfassung", in welchem drei zionistische Vertreter mit Vertretern des gesetzestrenen Judentums zusammengewirkt haben.. Der Ausschuß habe u. a. verlangt, daß der Oberrat sofort paritätisch zusammengesetzt werde, und es stehe noch die Entscheidung von Seiten der oberrätlichen Verfassungskommission aus, ob diese mit dem Eintritt von je zwei zionistischen und gesetzestreuen Vertretern in den Oberrat mit Sitz und Stimme einverstanden sei. Die Debatte brachte Meinungsverschiedenheiten über die künftige.Wahltaktik zum Austrag, endete aber in dev einstimmigen'Annahme einer Resolution Dr. Otto Simon- Mannheim, worin'den zionistischen Mitgliedern des „Ausschusses" das Vertrauen ausgesprochen wurde. Es wurde ferner beschlossen, daß für den Fall der EiPgung mit dem .Oöerrat Dr. Moses-Mannheim und Dr. Albert Hirsch-- ^Heidelberg als zionistische Oberratsmitgliedcr präsentiert! werden sollten. Die Nachmittagssitzung wurde eingeleitet durch ein Referat von Dr. Rosenfeld-Kärlsruhe über die „A l l g e - meinen Aufgaben.der Ortsgruppen". Er betonte besonders die Bedeutung der Schekelsammlung, der Ziönistensteuer und des. Aufbaufonds sowie die Pflege den hebräischen Sprache und der Palästinakunde für die interne Ortsgruppenarbeit. .Alle - diese* Aufgaben prüfte er unter dem Gesichtspunkt, Inwiefern sie durch Schaffung einer Zentralstelle erfolgreicher gelöst werden könnten. Nach längerer Debatte, in-deren Verlauf auch die akute Frage der Bekämpfung des Antisemitismus behandelt wurde, wurde folgender Beschluß angenommen: „Es wird eine Zentralstelle für die badischen Ortsgruppen und Vertrauensleute geschaffen zur einheitlichen Durchführung der Propaganda ugd zur Führung der badischen Zionisten in badisch-jüdischen Angelegenheiten. Die Zentralstelle soll in Heidelberg ihren Sitz haben und. ehrenamtlich verwaltet Ihrnehmes Variete -K'abarett . und Ballhaus. _ wgasse75:75. Nr. 39. Conditorei und Caf£ Wilhelm Wendel ' Alte Gasse 6. Neu renoviert und vergrössert. werden. Der Vertrftertag begrüßt den Frankfurter Beschluß, eine südwestdeutsche Gruppenverbanozentrale zu begründen, und' beschließt, sich diesem Verband alsbald nach Einrichtung seines Büros änzugliedern und alsdann nur noch die besonderen badisch-zionistischen Aufgaben von der badischen Zentrale erledigen zu lassen." Als letzter Referent sprach Dr. T a u b e s - Pforzheim über die Organisation der Ostjuden. Er keniizeichnete die besonders.schwierige Situation der Ostjudeu in Deutschland unb zeigte an der Hand von Beispielen, inwieferil eine Vertreterschaft der Ostjuden Aufgaben zu erfüllen habe, die durch die rein zionistischen Organisationen nicht geleistet werden können. Die von dem Restrenten vorgeschlagene Resolution: „Der Vertreiertag beschließt, in den.in Betracht kommenden Städten Badens eine Ostjüdische Vertretung zu gründen, der die Wahrung politischer, kultureller und sozialer Interessen obliegt," wurde nach einer längeren Aussprache angenommen. Vom Misrachi in Palästina. Dem Kopenhag. Zion. Bureau wird aus Palästina berichtet: , . : Eine sehr intensive und erfolgreiche Propagandatätigkeit - entfaltet in der letzten Zeit die zionistische Föderation „Misrachi". Insbesondere hat sich diese Tätigkeit derstärkt seit der Mckkehr des verdienstvollen und arbeitsfteudigen Rabbiner Fischmann aus Amerika. Rabbiner Fischmann wurde bekannllich seinerzeit von Djemal Pa, ‘ scha! aus dem Lande vertrieben und konnte erst vor kurzem zurücikehren. Er hat bereits in verschiedenen Tellen des Landes Propaganbaversammlungen abgehalten. In einer großen Versammlung in Jerusalem berichtete er'über die Misrachi-Bewegung in Amerika. Interessant waren auch seine Mitteilungen über den Vertrag, der zwischen dem Misrachi und dem Natiönalfonds betreffs Bvdenerwerbes für die Ansiedlung von jungen Juden. ans Jerusalem geschlossen worden ist. ' Nach lebhaften Debatten, an denen sich auch der Chacham Tstrschi' von Jaffa beteiligte, der über die. Bedeutung der Misrachistischen Jugendorganisatioir sprach, wurde folgende Resolution einstimmig angenommen: „Die in Jerusalem abgehaltene Generalversammlung des Misrachi spricht nachl Anhören des Referates des ' -Herrn Rabbiner Fischmann ihre volle Beftiedigung und - ihre Hoffnung: aus, daß der Misrachi in Amerika sich; bestreben wird, die Beschlüsse der Misrachi-Konferenz io > die Wirllickkeit umzusetzen. Hinsichtlich der Arbeit ir . Palästina steht die Versammlung auf bemr Standpunkt- , daß die Zionistische Palästina-Kommission nur dann als tdie Vertretung des ganzen jrchischen Volkes wird am >' gesehen werben können, wenn sich sin ihr Vertreter hei : verschiedenen Richtungen im Zionismus betelligen. Dil Versammlung verlangt, daß in der Zionistischen Palästina, Kommission auch Vertreter des Misrachi, in Ülebereinstimmung mit her letzten zionistischen Konferenz in London, ihren Sitz haben. Die Versammlung verlangt, dag - die Zentralleitung des Misrachi für die Ausführung -dieses Beschlusses mll aller Energie eintrete." sNach den letzten Beschlüssen der Zionistischen Leitung in .London charf es als sicher gelten, .daß Misrachi und Pvale Zion je T Vertreter in der Palästina-Kommission haben werben.) Ferner beschloß die Versammlung, die Forderung ze erheben, daß für die Erziehungsarbeiten der orthodoxen Juden in. Palästina eine vollständige Autonomie gewährt werde. Sie „verlangt von der Misrachileitnng, daß, st diese Forderung mit aller Entschiedenhell durchsetzt und daß die Beauffichtigung der Erziehung Her orthodoxe, Jugend ausschließlich von einem -besonderen Anffichtsra; gelellet werde, in dessen Angelegenheiten Line Einmischung; von außerhalb zugelassen worden darf." — Deutsches Reich. Umwandlung des Verbandes der dentfchen Juden. Der Hauptversammlung des Verbandes der Deutsche, Juden ans 30. November, die voraussichtlich int Plenar saal im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt i, Berlin, Leipzigerstraße 3 tagen wird, soll eine den Forderungen und Aufgaben der Gegenwart entsprechende Acn dernng der Orgcurisatwn des Verbandes zur Beschluß sassung vorgelegt werden. Freie jüdische Volkshochschule. Die freie jüdische Volkshochschule in Berlin Wied ih> drittes Borlesungsvierteljahr am Montag, den 20. Oktobe, eröffnen. Den Vorlesungen wird am -Sonntag, bei, 12. Oktober eine Eröffnungsfeier ' voraufgehen, in de, zwei Dozenten Vorträge, einen aus der Geschichtswissenschaft und einen über einen volkswirffchaftlichm Gegenstand halten werden. Dos in den nächsten Tagen erscheinende Vorlesungsverzeichnis wird im Sekretariat der Hochschule, jetzt i> der SteglitzerstraM 8, zu haben sein. Deutsch-Oesterreich. ' Die Pogromhetze. - Die donnerstägige Versammlung des Deuffchen Bob pates M Wien und Niederösterreich hat den von diesen

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