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Neue jüdische Presse · 1919-08-22 · Heft 33 (22.8.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 33 (22.8.1919)
Date
1919-08-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Leite -4. Neue Jüdische Presse. Nr. 33. Conditorei und Caf^ Wilhelm Wendel Alte Wen renoviert und vergrössert. W LLlS. Me Lnzerner Sozialiftenkonferenz z« den Pogrome«. L«s „Jüd. Prcßbüro" in Stockholm berichtet über hie Beratungen der Sozialistenkonferenz in Luzern u. a. folgendes: Während der politischen Debatte hielt Kaplan sky eine Rede über die Judensrage in Osteuropa. Er Gezeichnete die Jadenpolitik aller polnischen Parteien als. Versuch zur Vernichtung des jüdischen Volkes. Er geißelte die zweideutige Politik der polnischen So« ziaiistcn, die sich bisher mcht zur jüdischen nativ-- nalen Autonomie bekannt haben. Er begründete den Antrag der pvalezionistischen Fraktion auf Entsendung einer Untersuchungskommission nach Polen und nach den von Polen besetzten Gebieten, die über die Ursachen der Judenpogrome Klarheit verschaffen soll. Ter Antrag wurde von Len Vertretern der ukrainischen und litauischen Sozialisteil unterstützt. Zum Schluß der Debatte nahm die Konferenz einstimmig folgende Resolution an, die von Renaudel eingebracht wurde: ,ßivt Konferenz protestiert gegen die Pogrome und Verfolgungen vou Juden in Polen und in den von den Polen militärisch okkupierten Teilen von Litauen und der Ukraina. Die Konferenz verlangt von dem neuen Polen, daß es seine Unabhängigkeit uicht durch Duldung dieser Berbrechn beschmutzen soll. Sie fordert von der Friedenskonferenz, Laß sic den polnischen Staatsmänner» eine Politik empfiehlt, welche hie Wiederkehr diesen ' unmöglichen Brutalitäten ausschließt. Sie ladet die rolnischen sozialistischen - Parteien ein, energisch eiuzu- , greifen, um die Verwirklichung des Verlangens dieser! Konferenz durchzusetze»." Ferner nahm die Konferenz auch den Antrag bezüglich der Kommission zur Untersuchung der Pogrome on Und beauftragte das Aktionskomitee auch jüdischen Vertretern Platz in dieser Kvinmission einzuräumrn. Der Mische Weltkongretz. Das Kopenhagener Zionistische Bureau meldet: Das .„Komitee der jüdischen Delegationen bei der Friedenskonferenz in Paris" besprach in seiner letzten Plenar-Sitzung eingehend die Frage des jüdischen Weltkongresses. M o t> k i n jchlug eine Resolution vor, wonach das Aomitde der jüdischen Delegation oder das an seiner Stelle nach Schluß der FriedensÄnferenz zu wählende Komitee einen allgemeinen jüdischen Kongreß einberufen soll, sobald die technische Möglichkeit zu dessen Veranstaltung vorliegt. Der Kongreß soll eine jüdische Vertretung mit demselben Programm wie das zn schassende Komitee wählen. Motzkin berief sich auf analoge Resolutionen der jüdischen Nationalversammlung der Ukraine und des amerikanisch-jüdischen/ Kongresses. Tre Herren Rechtsanioalt Rosen bäum, Dr. SYrkin, Dr. Salk.iud und Kaplan unterstützten den Vorschlag Mvtzkins, während mehrere andere Mitglieder des Komitees, darunter Sokolow, Alesnikofk und Pasmanik den Vorschlag zwar sympathisch begrüßten, aber 'Vorbehalte machten. Nack> sehr lebhafter Debatte, in der die Frage des' Kongresses von den verschiedensten Gesichtspunkten aus behandelt wurde, wählte das Komitee eine Kommission bestehend aus den Herren Sokolow, Motzkin, Reith und Rvsenbaum zur Formulierung der Resolution des Komitees bezüglich der Einberufung des allgemeinen' jüdischen Kongresses. Die Mische Konstituante. Die vertag««« der Wahle«. Einer ausführlichen Korrespondenz des Äopenha« «euer Zionistischen Bureau entnehmen wir folgende Stellen: * Ter Kampf um die Einberufung der jüdischen Gründungs-Versammlung hat in der letzten Zeit scharfe Formen angenommen. Wie die Verhältnisse gegenwärtig liegen-- wärtig liegen, scheint die Idee der Gründungs-Versamnilnng sehr bedroht. Bekannllich ist von orthodoxer Seite in Jerusalem die Forderung als ein Entweder— Oder . ausgestellt, daß den Frauen das Wahlrecht nicht verliehen werden dürfe. Dieser Forderung hat.sich der Misrachi nunmebr »uch angeschlossen. In letzter Stunde kamen auch Lie Kolonisten mit ihren Forderungen, Lie auf eine Auf- . schiebung der Einberufung der Versammlung chinauslieien. Tie Provisorische Exekutive, die das Mandat erhalten hatte, die Wahlen zu der geplanten Gründungs-Versammlung festzusetzen, kam hierdurch in eine schwierige Lage und berief eine Plenarsitzung des Provisorischen Waad ein, zu der FraK Stellung zu nehmen. Es kam zu stürmiischcu Debatten. Ter Poalr-Zionist Blumcnfeld beschuldigte die Orthodoxie und die Kolonisten, Laß sie Lie Organisierung der palästinensischen Judenheit verhindern wollen, weil sie befürchten, daß sie nicht die Mehrheit haben werden und . Durch Hinausschiebung der Einberufung der Versammlung -Wacht und Einfluß in ihren Händen behalten wollen. Namens Ler K o l o n i st e n wandte sich L u b m a n n mit scharfem Protest gegen die Aeußerungen Blumenfelds. Gerade'die Kolonisten haben am meisten Sinn und Verständnis für Organisierung aller Kräfte, aber die Lano« arbeiten und die kurze Frist wachen es den Kolonisten, unmöglich, in den Wirrwarr, der um die Gründungs- Versammlung entstanden ist, erfolgreich einzugreifen. Die Kvloniüen seien durchaus nicht Gegner des Frauenwahlrechts. Als Sprecher des Misrachi führte Herr A. Lew aus, der Misrachi habe in diesem Falle, keine andere,/ nlä rpft/tinfr» 97nfh hen iRrunhfnftßtt her iübiirfteir als religiöse Tendenzen. Nach den Grundsätzen der jüdischen Religion ist die Beteiligung der Frau am politischen Leben unzulässig. Sobald der Paragraph des Frauenwahlrechts tzesttichen ist, sei der Misrachi für die sofortige Vornahme der Wahle». A. Lew verlangte auch weiter die Vornahme - eines Referendums in ganz Palästina betreffs des Frauenwahlrechts. Wird' sich die Oesfentlichkeit für das Frauenwahlrecht aussprechen, so werden auch die extremen Rabbiner damit rechnen müssen. T w e r s k i gab der Meinung Ausdruck, daß cs bei der gegenwärtig herrschenden starken Apathie in der Tat fraglich sei, ob die Einberufung der Gründungsversammluna gegen den Willen so wichtiger Kreise, ivie Mis!« rachi sind , Kolonisten, möglich ist. Vielleicht wird der kommende Zionistenkongretz darüber entscheiden tonnen. Ein weiterer Redner beantragte schon jetzt iolaend-- Tagesordnung der Gründungsversammlung sestzusetzen:' 1. Organisierung der Selbstverwaltung der Inden Palästinas: 2. Kultur- und Sprachenfrage: 3. Wahl einer nationalen Verwaltung. Des ferneren wurde der Vorschlag gemacht, die Angelegenbeit dem Zionistischen Aktions-Kon,itee zur Entscheidung .vorzulegen, das auch die Vollmacht erhalten solle, diktatorisch vorzugehcn. Zum Schluß wurde die Einberufung einer weiteren Plenarsitzung beschlossen,' welche für den Fall der Vertagung der konstituanten Wahlen über die Auflösung des Provisorischen Waad Beschluß fassen soll. Auch die Frauen griffen zur Verteidigung ihres Wahlrechts ein. Sie weisen darauf -hin, daß die Mis> rachisten in Amerika und in anderen Ländern ohne Bedenken an den zionistischen Konferenzen, in denen die Frauen alle Rechte habe», teilnehmen, und nehmen Kr sich das Recht in Anspruch, au dem Aufbau und der Verwaltung des Landes aktiv mitzuwirken. (Wie wir bereits in der' vorigen Nummer berichtet haben, ist inzwischen die Vertagung der Wahlen bis zu», Oktober zum Beschluß erhoben worden. D. Red.) Arbeitsbeschaffung für Mische Flüchtlinge. Bon, Verband d c r O st j n d c n in Deutschland geht uns folgende schriftliche Anssorderung und Bitte zu, deren Beachtung und Beherzigung wir allen jüdischen Arbeitgebern aufs wärmste empfehlen möchten: Die Pogromflut in Pole» zwingt zahlreiche dortige Juden, ihre Wohnstätten unter Zurücklassung von Hab und Gut zu verlassen und Zuflucht in Deutschland zu suchen. Diese unglückliche» Flüchtlinge befinden sich Hier zumeist in größter Not, und es ist eine dringende Aufgabe, ihnen Hilfe zu leisten. Das wichtigste Erfordernis ist, ihnen Arbeit und Beschäftigung zu verschaffen. Unserck östliche» Brüder hegen de» heißesten Wunsch, durch fleißige Arbeit sich eine anständige Existenzmöglichkeit zu schaffen, sind es ist ein soziales und brüderliches Gebot, ihnen.hierbei nach Kräften zu helfen. Wir möchten daher die Auniiertsaii,-- keit der tzüldischen Arbeitgeber in allen Teilen des Reiches auf diese dringliche Aufgabe lenken und a» sie das Ersuchen richten, -nach Maßgabe der lokalen Verhältnisse und statthaften Möglichkeiten im Bedarsssalle vstjüdischc Flüchtlinge, unter denen sich vielfach auch gelernte Arbeiter befinden, zu beschäftigen. Unser Verband ist mit Hilfe seiner über das ganze Reich ausgedehnten Organisation in der Lage und bestrebt, bei der Beschaffung und Vermittlung von' Arbeitnehmern "iit systematischer Weise mitzuwirken. Ein einheitliches' Vorgehen der bestehenden jüdischen Arbeitsämter und -nachrvcise mit der Organisation der in Deutschland lebenden Ostinden war/ dabei nützlich und erforderlich. „Verband der Ostjudei, in Deutschland", Berlin X. -TI Gormannstr. 29. Deutsches Reich. vom Deutsch-Israelitische« Gemeindebund Die soeben erschienene» Mitteiliingen Nr.!)0 vom Deutsch-Israelitischen G em e i n d e b u n d e bringen an der Spitze den Aufruf, den der Ausschuß zum 29. Juli ds. Js., de», Tage der 50-jährkgen Wiederkehr der Gründung des D.'J. G. B., an seine 1260 Bundes gemeinden gerichtet hat. Die eigentliche Feier ist auf ruhigere Zeiten verschoben worden. Die Sammlung sür den Jubiläuinsfonds hat bis jetzt 130000 Mk. ergeben und wird bis zum E,ü>e des Jahres fortgesetzt werden. Hosfentlich ergibt sich eine starke finanzielle Kräftigung^ deren die gerade jetzt so wichtige freiwillige Gesamtorganisation der jüdischen Glaubensgemeinschaft auf der Grundlage der Geineindeversassuiig bedarf. — Zeitgemäß Und die Vorschläge zur Verbesserung des Gemein dc- Kaffee Kuhland 5 Kaiseratrasse 56 KaiserstraBse 56 Täglich erstklassige MF* Unterhaltungsmusik *J Theo Johfie Konfitüren und Schokolade Steinweg 12 Steinweg 12 Wahlrechts, soweit solche sich im Rahmen des immer iwch in Kra,. befindlichen preußischen Gesetzes vom 23. Juli 1847 tun lassen; sür die übrigen Reichsgebiete behält sich die Rechtsko,„Mission weitere Mitteilungen vor. Die Rücksicht aus das gelt eiche 'Gesetz einerseits und die Absicht« jede vorhandene Lücke sür die liberale Ausgestaltung zu benützen andererseits, führt allerdings zu manche» scheinbaren Widersprüchen, z. Bbeim Wahlrecht der Frauen, bie_ durch das geltende Gesetz vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen sind, während eine ihnen das passive Wahlrecht ausdrücklich absprecheiche Vorschrift nicht besteht, ebenso mag es' als Ungerechtigkeit empfunden werden, daß derjenige, der zu Abgaben eingeschätzt ist und eine einzige Zahlung unterlassen hat, nicht wählen darf, daß dieses Recht aber denjenigen zusteht, denen die Zahlung erlassen ist, oder die.versehentlich nicht veranlagt worden sind. Dem Zeitgeiste entsprechend, wird für alle Gemeinden von mindestens 50 Zensiten das Verhältniswahlrecht vorgcschlagen, selbstverständlich ist die Wahl unmittel - b a X' u n.fc gehe, nr. Ein Novum für Altpreußen bildet der Vorschlag, den Rabbiner bezw. den Lehrer ohne weiteres zum Mitgliede des Gemeindevorstandcs zu machen. — Ter Not der Zeit trägt ein Artikel: „Was dürfen unsere deutschen .Glaubensgenossen aus Ost und West von uns wrdern"? Rechnung. Es handelt sich um neue Existenzberechtigung sür diejenigen, die aus den in Feindeshand übergehende» Gebieten auswandern, um anderwärts in Deutschland sich „icderzulassen. An diesem Hilfswerk.mitznwirken, sind alle, die zu helfen oder zu raten imstande sind, berufen-Zun, ersten Mal sind zwei Damen, Frau Emma Bräun und Fräulein Dr. Cora Berliner in den Ausschuß berufen worden, auch ein Zeichen der neuen Zeit. Dem Bunde haben sich in den letzten beiden Monaten . 70 Gemeinden neu angeschlosscn. — Einen Einblick in die komplizierte Geschäftsgebarung gewährt die etwa eine» Druckbogen ,unfassende Abrechnung des DI. E-B- und seiner Institute. Am. Schluß des Heftes, das durch das Büro des D.J.G-B-, Berlin) W 35, Steglitzerstraße 9, zu beziehen ist, ist eine „Vaterländische Fürbitte", die'anstelle des früheren Kaisergebetes: verwendet werde» kan», abgednickt. ' Einbürgerungen. Die „Polit. Parl.-Nachrichten" melden: Der preußische Minister des Inner „ gibt in einen, Erlaß an die Regierung Preußens bekannt, daß im Gegensatz zu der bisher geübten Praxis E i n b ü r g e r u n g s a n t r ä g e von nusPolenundGalizien stammenden Juden regelmäßig st a t tz ng e b e n ist, wen» sie in persönlicher Beziehung cimvandfrei sind, bereits seit längerer Zeit in Preußen ansässig sind und eine auskömmliche Lebensstellung gefunden haben. Früher wurden jüdische Polen erster Generation vou der Einbürgerung ausgeschlossen, auch wurde unter dem Eiitsluß der preußische» Ostmarkenpolitik die Einbürgerung der ausländische» Polen und Juden wesentlich beschränkt. Mit dieser Praxis ist nunmehr aufgeräumt worden! Zw nächst gilt die Einbürgerung jener A,Ständer, die entweder selbst oder deren -Löhne als Angehörige des deutschen Heeres am Kriege teilgenominen haben, als eine politische Selbstverständlichkeit. In Anbetracht der noch nicht geklärte» außen- und innerpolitischen Zustände sind zwar iwch keine allgemeinen EinbürgeriliPsgrundsätze festgesetzt, worden, doch soll in weitgehendster Weise Einbürgerungsanträgen von Ausländern „ich ehemaligen Deutschen stattgegeben werde». Ausschlaggebend soll allein der Umstand sein, daß der Antragsteller als ein sozialer, politischer und 'wirtschaftlicher Beziehung erwünschter Bevölkenmgsznwack'S anzusehen ist, eine Z u r ü ck w e i s um g aus k o w '> e > > o n e l l e „ Gründen ist ausgeschlossen. Deutsch-Oesterreich. Zurückziehung des AuSweiSbefehls gegen die Flüchtlinge. Dem Jüdischen Nationalrat in Wien und dem Abgeordneten Stricker ist es gelungen, die Zurückziehung des Ausweisbefehles, der gegen die galizischen Flüchtlinge don der Regierung erlassen wurde, sür Deutschösteireich durchzusctzen. England. Ei« jüdischer KriegSgedöchtniSfovdS. Nach einer Meldung der „Continental Times" beabsichtigen die dem Londoner Jews College nabestehenden englischen Kreise, an ihrer Spitze Lord Rothschild und Lord Swaythling, die englische Judenheit zur Schaffung eines Fonds von 1000 000 Psd. Sterl. aufzufordern, der den Nomen „Kriegsgedächtnisfonds der britischen Juden" führen und der dazu dienen soll, die jüdische Erziehung und die jüdische Wissenschaft in England zu fördern, sowie ferner die Lage der Rabbiner zu verbessern. Polen. . Stellungnahme z« den jüdischen Mtuderheits - «echten. Die Wiener „Morgenpost" meldet aus Warschau, daß die Reichtagskommlssion für jüdische Angelegenheiten beschlossen habe, eine Rundfrage zu veranstalten, wie die Oeffentlichkeit sich zu d.en Rechten für die Juden stelle und ob es möglich sein werde, auf Grund dieser Rechte zu einem friedlichen Zusammenleben zwischen Polen. Änd Juden zu gelangen. . Die Ziele der Morgeuthauschen Kommlssto«. . - Senator Mergenthau, der Leiter der amerikanischen UntcrsuchungskomMission sür Polen, -hat) «ine-ni Nr. Te: Korres sich " sonder Juden daß 1 und z Lembe D 1 Hans- Hall und i mit d Den» jüdisch gerech! gleich D Morg« ander, Mitte! in Pc einfln! Pole,,! den, Eindr nicht Pflicht nicht Reise der G des ’-J - E vor, i Dinge richtet Haupt Ausgl nunge Jour, nach dem ' st ä „! und wie i den; Engli vi sekret! Tepul miss gäbe lich n werde niissio lamm Legi Slcrli 3 erklär, die B schewi zeugt, zahle, mehX« we-de als owarei! drung aber bolschl teil; d wist in d« vorge Age»! in I ist- * d as * auf d Kier In neuer' i/t t> anbef schr> «Jstv entlp, Ereig am

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