Mannheim
Compact Memory

Neue jüdische Presse · 1919-08-22 · Heft 33 (22.8.1919) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 33 (22.8.1919)
Date
1919-08-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2692297-2693126-2693159--10836-2706215
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

(■«IM Sette 2 . - Neue Jüdische Presse. «r. 33 SWerhell^ 'üm. oen drohenden wirtschaMchen Äier ge- .Mschaftlichen Gefahren zu begegnen, sie erllären ihren DiMLtt «uts der Gemeinde oder (aus.. dem Judentum. Äie^ muß sich die GeineindKflets vor Äugen führen urü> danach ihre Politll eiitridjten. ' Auch der Gemeind eb und hat namentlich auf dem! Gebiete des Religiongsu nterrichts segensreich gewirkr. Auf Irrwege ist er erst geraten, als er mit durchaus verfehlten Mitteln seine Organisationsgesetze durchvrülken wollte und dabei vor einer Wahlrechts- Verschlechterung nicht zurückschreckte. Der Gemeindebund wird ausschließlich/von den »Gemeinden erhalten, bei unserer bisherigen Verfassung hatte der Ausschuß hier nicht mitzureden. Nach der neuen Verfassung wird alles; anders sein, und es damit die Möglichkeit geben, die Richtung des Gemeindebundes in demokratischem Sinne zn beeinflussen. .Was «Mich den Verband der deutschen Juden anlangt, so haben wir uns von der Notwendigkeit dieser Gründung nie überzeugen können, seine Auf-' gaben hatte der Eentralverein gut miterfüllen können. Die Tätigkeit dieser jüdischen „Notabelndersammlung" beschränkte sich denn auch auf die Abhaltung großer Paraden mit den üblichen Kaiscrhochs 'und Telegrammen auf die Herausgabe teils überflüssiger, teils gründlich! schädlich wirkender .Proklamationen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit und auf Konflikte 'mit den übrigen jüdischen Organisationen. Man wird diesen Verband entweder zur Auflösung zwingen, indem man chm seitens der Gemeinde die 'Subvention sperrt, oder man wird ahn in demokratischem Sinne ümgestalten müflen, damit er aus einer angcmaßten' eine "wirkliche Vertretung der deutschen Juden wird. ' . Ein Punkt sei hier noch gestreift. Das „Las von Berlin" .müßte sich auch auf die jüdischen Organisationen erstrecken. Es ist durchaus nicht selbstverständlich, daß alle diese Körperschaften in Berlin ihren Sitz haben, daß die .Berliner regieren und die übrigen deutschen Juden bezahlen. Auch Frankfurt oder irgend eine andere Großstadt könnte der Sitz Der einen oder anderen Organisation sein. Alle diese Bemühungen des Tätigkeitsbereiches nnserer Gemeinde kosten natürlich Geld, die Steuern müssen erhöht werden, aber' wir ssind fest davon überzeugt, dies wird /nicht auf Schwierigkeiten stoßen, wird doch für .die Steuern etwas ganz anderes geboten, als es' letzt - der Fall ist. Tausende von Gcmeindemügliedern, die jetzt beiseite stehen und die durch die prunkvollsten Synagogenbauten der Gemeinde nicht näher gebracht wurden, werden wieder am Judentum teilnchmen und sich wieder zu demselben zurückfinden. ^Der letzte und nicht unwichtigste Punkt im Gemeindeleben bildet das Schulwesen. Auch hier hat unsere Gemeinde bis vor kurzem eine Sonderstellung eingenommen. Bis .in die neueste Zeit war die einzige .Gememdeschlüe das Phllanthropin; erst in den letzten Jahrzehnten hat es die Gemeinde als ihre Aufgabe 'übernlmmen, auch für Religionsunterricht in den. städtische» Schulen zu sorgen, danach wurde als private Anstalt die Religionsschule Legründet. Das Philanthroptn soll jetzt einen Zuschuß von 200 000 Mk. jährlich erfordern. Da die Gemeinde durchaus auf Parität beruht, d. h. beide Richtungcit zu gleichen finanziellen Ansprüchen berechtigt sind, was (ja u. a. bei den Synagogen auch durchaus zutrifft, sind die Konservativen durchaus berechtigt, für ihre Schulen dieselben finanziellen Änsprüche zu stellen wie die Liberalen, wobei die Kosten für.oen konservativen Religionsunterricht ,im Phllanthropin und für die Religionsschule den Liberalen in Abzug gebracht werden können. Was den konservativen Religionsunterricht und die Verpflichtung der Gemeinde für denselben anlangt, so hat sich ja im Laufe der Jahre in dser Gemeindeverwaltung eine erfteuliche Umstimmung vollzogen. Ich erinnere mich noch, wie in den ersten Jahren meiner -Tätigkeit im Gemeindeausschuß vor etwa 15 Jahren noch um.die verlangte Subvention der Religionsschulc von einigen hundert Mark eingehend gefeilscht' wuroe! Ob das Phllanthropin bei seinem enormen Zuschuß auf die Dauer von der Gemeinde gehalten werden kann, steht dahin. Unabhängig davon muß endlich aber einmal dre Frage geklärt werden, wie das Verhältnis oes Philantyropins zur Gemeinde sich eigentlich stellt, ob die von einigen Juristen ausgestellte Fiktion das Phllanthropin sei eine selbständige Einrichtung, zurrtsst oder nicht. .Man könnte abwarten bis diese Juristengeneralion ansgestorben sst, es .wäre die Frage, ob sonst man in der Gemeinde auf einem anderen Standpunkt steht als dem des gesunden Menschenverstandes, daß eine Gemeinde, die eine Änstalt erhält und die jederzeit berechtigt ist, -diese Anstalt aufzuheben, indem sie ihr die Subvention entzieht, wohl doch erst bis Eigentümerin dmmr Anstalt zu betrachten ist. Jminerhin, da wir mit eMr Neuordnimg der Dinge in der Gemeinde beschäftigt siitd, muß diese Frage endlich einmal zweifclsohiye geklärt werden; .ein unparteiischer Jurist möge an der Hand oer Geschichte der Anstalt und der Satzungen die Frage prüfen, unr ein Gutachten abzugebcn, damit man an der Hand dieser Gutachten wcllere Schritte tun kann. Die teure Zeit wird unsere Gemeinde vor neue und schwere Aufgaben stellen, möge sie Männer an die Spitze stellen, die mit der Begeisterung für die großen Ausgaben des Judentums, Kenntnisse des Judentums ' und den notwendigen weiten Blick vereinigen. Dann wird oie altehrwürdige jüdische Gemeinde aus dem Scheinleben der Gegenwart herauskommen, sie wird zu neuer Blüte sich entwickeln — ihr Ruhm — ihr Ansehen mehren bis in die fernsten Zeiten. frage des jüdischen Frankfurt stellen eine Antwort auf die von uns veranstaltete Rundfrage über: Die Zukunft der Frankfurter jüdischen Gemeinde dar. Dein obigen Uuffsatzmüssen wir die Bemerkung hinzusngen, daß wir durch die in ihm dargelegten Anschauungen unsere Stellungnahme zu den dort erörterten klar umschriebenen Fragen unserer '-Gemeinde in keiner Mise frstgelegr wissen möchten. Wir werden vielmehr in den nächsten Nummern Gelegenheit nehmen, das Thema verschiedentlich zn beleuchten, und hierbei unsere Auffassung von den einzelnen Fragen klarlegen. Die Verwirklichung des Zionismus. Anmerkung der Redaktion: Die vorstehenden gehaltvollen und überaus beachtenswerten Darlegungen über eine brenirende Gegenwarts- AuS einer Rede SokolowS. Nahum Sokolow hielt auf einer Herzl-Gerächtuisfeicr in Paris unter anderen eine größere Reofl, deren bedeutsamste Stellen nachstehend im Auszuge wiedecgegeben seien: G Nach 18 Jahrhunderten Diasporalebens haben am 27. Februar d. I. die Vertreter des jüdischen Volkes biq jüdischen Interessen auf cinenr wahrhaft politischen Boden verteidigt. Ich bin überzeugt, daß im Prinzip die Frage z u g u n st e n des jüdischen Volkes bereits gelöst ist. Wir haben das B-a-seler °Programm verwirklicht. Jetzt/geht es nur noch um Einzelheiten. Die Arbeit wird in verschiedenen Kommissionen geleistet, mft denen wir in Verbindung stehen. Wir hoffen, daß unsere wichtigsten Forderungen augknommen werden, und ich kann sagen, daß von dem, tvas wir erreichen, wir vor einigen Jahren nicht einmal träumen konnten. . . Zur Frage der Palästinakommission übergehend, bemerkte Sokolow: Die englische' Regierung hat' bekanntlich zugestimmt, daß wir-nach Palästina eine Kommission entsenven. Ich sage euch, daß dies d'ckn Anfang unserer Regierung im Lande bedeutet. Es sollen jedoch die ungeheuren Schwierigkeiten, die wir zu bewältigen haben, nicht übersehen iverden. Es handelt sich. hierbei nicht um Theorien, sondern um Tatsachen. Niemand wird die Tatsache aus der Welt schassen können, ^>aß im Lande sechs Araber auf einen Juden leben, und wir als Demokraten können und dürfen die A ö a b e r nicht benachteiligen. Es muh ein gutes Verhältnis zwischen diesen zwei Bevölkcrungstcllcn (geschaffen werden. Der bestp Wegweiser in dieser Beziehung wird, glaube ich, das Leben selbst sein, Aber vorläufig kann die arabische Frage in unseren. Unterhandlungen nicht außer Acht gelassen werden. Uno wir müssen dabei sehr vorsichtig sein. Der Sieg des Hebräischen ist viell leicht das größte Wunder unseres Lebens. Ich, der dieser Sprache einen großen Teil' des Lebens gewidniet hat, habe von einer so raschen Wiederbelebung' nicht träumest können. Sie ist als eine der offiziellen Sprachen in Palästina a w e'r k a n n t. D i e I m m i g r a t i o n s frage ist gegenwärtig das Hauptproblem, das die zionistische Organisation beschäftigt. Ich begreife die groß Dreizehn RovtusauS auf Der Insel. Bon Schalem Alejchcm. Als ich ein kleiner Junge war, las , ich mit meinem Lehrer die schöne Erzählung von dem weltberühmten Crusoevon der ich schon vorher sprach. Ich unterbrach mich jeden- Augenblick und stellte, eine neue Frage, wie zum Beispiel: ,Was wäre gewesen, wenn Robinson keine Nüsse zum . Essen gefunden hätte? Oder wenn er aus dem Stein kin Feuer hervorgebracht hätte? Wenn kein Papagei zu ihm herbeigeflogen wäre? Wenn er nicht dem wilden Menschen begegnet wäre, dem er den Namen Freitag gegeben hat?" Wahrscheinlich langweilten diese Fragen den Lehrer dermaßen, daß er die Geduld verlor, sich beim Kopf faßte und sich das Haar, auszureißen begann. Mein Lehrer war wohl etwas nervös ... - . „Wie kann ein Mensch so blöde sein und nichts verstehen, daß wenn sich;alle diese Dinge nicht ereignet hätten, das Buch „Robinson Crusoe" ungeschrieben geblieben wäre." Ich hoffe, daß meine Leser nach dieser Vorrede die Geschichten ruhig weiterhören werden, die ich ihnen hier erzähle, ohne an mich Fragen zu stellen. Ich will an-, . nehmen, daß niemand daran zweifelt, daß nichts von allem, was ich erzähle, auch nur eine Spur übertrieben ist. Der Vergleich mit Robinson Crusoe darf überhaupt nicht auftommen. Robinson war ganz allein, er konnte sich-also das krauseste Zeug ausdenken. Wer sollte ihm hie Wahrheit Nachweisen? Daß ich mir etwas ausdenke, . ist unntöglich, weil ich nicht allein bin. Wir sind ja Gott -sei Dank dreizehn, dreizehn Robinsohns auf einer Jgsel -Dreizehn verschiedene Elemente und Charaktere, — alles ' Brüder eines Volkes, alle von dem gleichen Schicksalgetroffen, alles Passagiere desselben Schiffes, das Schiffbruch gelitten hatte, und alle — auf dieselbe, Insel hin», ' ausgeworfen, von der wir nicht wußten, was es für eine ' Insel war und die wir „Die Dreizehninscl" getauft hatten. Ich kann euch bei allem, was ihr wollt, versichern, daß wir noch nie eine Nacht so gut verbracht hatten, wie die erste Nacht als Robinsons auf der „Dreizehninsel". Nachdem wir uns mit 'tat süßen Bananen und den fetten Rüssen gesättigt und unseren Durst mit dem wohlschmecken« / den Quellwasser des Aaren, kristallenen Bachs gestillt hatten, der den Berg zum Wald hinunterrieselte, legte sich jeder von uns auf seinen Stein nieder, polsterte ihn mit frischem, grünem Gras uus und versank in jenen süßen Schlaf, der den Menschen nach langer Erschöpfung, nach heftigem Ringen mit dem Tode, nach langem Hungern und Dürsten und sonstigen Leiden und Plagen überfällt. Solch ein Schlaf wird nicht durch böse Träume verscheucht, er ist ruhig und währt bis^zum Morgen, bis der lächelnde Sonnenschein -eines Sommermorgens hereinbricht. Man pffnet langsam ldie Augen, streckt die ausgeruhten Glieder ... der gestrige Tag zieht mit all seinen Geschehnissen wie ein Panorama -an unseren Augen vorüber . . . man -fragt sich: „Wo bin ich?" Jeder von uns. dreizehir Robinsohns erhob sich leise ,von seinem Lager, zog.langsam die noch nassen Kleider an, kroch einzeln aus der Höhle heraus, in Gottes chelle Welt und begab sich zu dem rieselnden Bach, beugte sich, wusch*Hände und Gesicht in dein frischen glitzernden Kristallwasser und betrachtete staunend die schöne Natur, den blühenden Wald, die prächtigen Berge, die soeben aufgegangene Sonne, die mich an eine wundervoll Heranwachsende Prinzessin in einem schönen Märchen erinnerte. Wir stellten mts mit dem Gesicht zum Wald, um unserer einzigen Dame die Möglichkeit zu geben, sich zu waschen und anzukleiden, wie es sich für eine Frau ziemt. Dann erst begrüßten wir einander mit einem freundlichen „Guten - Morgen" und erkundigten uns gegenseitig, wie wir geschlafen. Unwillkürlich entschlüpfte jedem dieselbe Frage: „Und was soll weiter geschehen?" Ueber die wichtigste Frage'des Essens und Trinkeits brauchten wir uns keine Gedanken mehr zu machen: Wir hatten süße Banane» .und fette Nüsse an den Bäumen und frisches Wasser in dem kristallenen, den Berg herabplätschernden Bach.. Wir sollten also augenscheinlich nicht vor Hunger und D.ürst verkommen. Wer die Menschen haben Gewohnheiten, von denen sie schwer lassen köimeii. Des Morgens ein Glas Tee oder Kaffee mit Milch zum Frühstück und eine Zigarredazu '— mag vielleicht unwichtig erscheinen, aber es ist doch angenehm, man möchte es nicht entbehren . . . Und bekanntlich begehrt man am stärksten, was man nicht hat! ... Ick erinnere mich nicht, wer zuerst Tee und Milch erwähnte, über kauni hatte einer diese Frage berührt, als lang mtd breit darüber disputiert wurde . . . Einer wünschte Tee mit Milch, ein anderer Kaffee mit Milch, ein dritter wollte sich ohne Milch begnügen, wenn es nur Tee gäbe, ein vierter überschrie ihn, Milch ohne Tee wäre, besser als Tee ohnp Milch . . . Der fünfte gab ihm recht, da man zum Tee Zucker brauchte, währcitd man Milch ohne Zucker trinken könne. Während dieser Unterhaltung gingen wir langsam tat Berg hinauf, über das herrliche Gras, atmeten den belebenden Duft der roten, gelb betupften Bluinen ein, die zu unseren Füßen sprossen und bewunderten die , göttliche Natur des reich gesegneten Stückchens Erde, auf das uns das Meer geworfen hatte ... Als wir alle dreizehn plaudernd, streitend und mit den Händen fuchtelnd dahingingen, erblickten wir aus der Ferne, wie etwas Lebendiges, weiß Schimmeritdss hin- und, herwogte. Wir. blieben stehen und suchten fcstzustellen, was' es wohl sein könne, ob Mensche», kleine Kinder oder Zwerge oder noch winzigere Geschöpfe, Gnomen genannt. Ich erinnerte mich des Romans ,Ftapitain Haribaba usw. usw", den ich ans dem Schiff gelesen und nicht beendet. hatte. So weit ich mich erinnerte, waren die Menschen der hottentottensekte (die in dem Roman vorkam und von der ich auch ja schon oben erzählte, — als» die waren). nicht so winzig,'.auch waren sie nicht weiß, sondern, schwarz. Selbstverständlich äußerte jeder von uns. seine Meinung über die weißen Geschöpfe. Dreizehn Menschen — dreizehn Meinungen. Aber da wir und die weißen Geschöpfe einander cntgcgenkanien, erblickten wir sehr bald eine Herde weißer Ziegen, gewöhnlicher Ziegen mit Bärten und Hörnern, mit kleinen, knarrenden Füßen und blöden Gesichter», daß die Ziegen nicht wild waren, konnte man' daraus schließen, daß sie nicht flohen, sondern ganz, nahe aus uns zukamen, als wären wir alte . Bekaitnte, ihre, blöden Mäuler zu uns aus streckten, witternd und ihre. Bärte schüttelnd, als wollten sie etwas von uns haben. Närrische Ziegen! Eher konnten sie uns etwas geben, als wir ihnen! — „Die meint ihr? könnte man sie melken?" fragte eine». . . '' „Do sind eure Augen?" entgegnete ein zweiter, Nr. l/örnt Auge knndgib das Lc g i i c g interna sieht tr fichter. unb ich oie Ma Jmmig werden den Ur Einer i Kinder gegen s dern a beginnc M vor kui Schrift das na di- Fr Zff'.ßlat wühlen nil dcgcbrach Ka teten! ab, Hl bereite! Jk teiliqni Kellern naten H< Platze ringt. Juden tnännl 8< diesem versteck I; geschla 2000, 700 it ein d Arbeii staunt die il Gcläck wir t bald : irische jeder ihn r 3 uns etwa Beche um t Aber daß 9 Tann Wort den : - 9 kam, solche hatte die 5 heit Neda er tr geleh deckte und sapen die ii

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.