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Neue jüdische Presse · 1919-08-15 · Heft 32 (15.8.1919) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 32 (15.8.1919)
Date
1919-08-15
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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32. 2>. leu c da-ö e Joi Le»! Gene- Hand h Sn sie m««s- '■9. ö b e- Er ißlan) ungeu >3 bet-- ihre», ntrale1;t de>. ‘ultitr- 3 be i t Korrin oitiejit nwgii-' ifl, bä S nun r pol!- i holjen -ii i Um neuen nächtig ibe ®e* , alles irzestr-i ich die reffen: orndig- Unstal- >en,eii!. tzebraidafür liechalb Kor restvolle i, n, stür« uig wie ftetfuuu nn aus, ebenso hig ge- Virknng rrt fast als gean Asch mg, ei» st. Ein s-feiner Kewnß!- Scholem Zcholei» nst.Ale :n Wern ne. ch em ö Üswahl- „Uzchvk Welt" id- Q2-1 )sterheld : erste in (Stiv it. Aus Probe iieneneii i: Kunsr. am Rel> duftere /Fleisch er. ins e; dvch ht > allzu Nr. 32 > - ' - ' : ■ : CondIt©reiiindCaf4 Wilhelm Wendel Alte Gasse S Neu renoviert und vergrössert. \ WHT Eis. Außer der hebräischen Sprache muß die P a l n -?t ins künde einen große» Raum einnehmen. Geschichte, Geographie, Gesetzeskunde, Lebensbedingunge», Sitten ,rsw., das alles muß Stoff bilden für Besprechungen-, Übeferate usw. Hierbei ist zu Erwähnen, daß inan sich des Mino zn diesem Zwecke .sehr gut bedienen kann. Es' wäre auch leicht, Palästinabllder für die Diaspora herzustcllen, wenn dafür eine ernste Nachfrage wäre. Unser Büro wird periodische b i b li o g r a p h i s ch a Berichte der palästinensische» Literatur herausgeben. Außer der Paläst.inaliteratur ist noch, die hebräische Literatur der.Diaspora sowie die jüdische' einschlägige Literatur in andern Sprachen tvichtig. Wie bitten die Föderationen, diese Literatur besonders aufmerksam^ zu verfolgen und uns je ein oder zwei Exemplare von allen neu erscheinende» Rezensionen ei,Düsenden. Wir werden siein unseren bibliographischen' Berichten benutzen. Bei der Hebraisierung des Galuthlebens spielt außer der Literatur die Lehrer- und Lehrbuch er frag ei eine große Rolle. Wir werden »och darüber ausführlicher schreibe», vorläufig bitten wir, uns das bei' Ihnen befindliche Material (über in- Ihren Schulen verwendete Lehrbücher) znzusenden. Auch wollen Sie uns über Pläne, private und öffentliche Projekte für Lehrbücher (damit keine Toppelarbeit entsteht), sowie über bas in Lehrbücher» dieser oder jener Mt empfindende Bedürfnis (womöglich auch Zahlen) berichten. Es ist hier, nicht der Ort, noch andere wichtige Fragen — wie die Un'iversitätsfrage und Bibliotheksfragc -- zn berühren. Wir werde» noch darüber ausführlich schreiben. Außer den erwähnten Fragen können, „ns die Aöderationen in folgender Angelegenheit behilflich sein : Bei der Arbeit -für die Erneuerung des kulturellen Lebens unseres Bolles müssen wir die verschiedenen Strömungen nnd Versuche beobachten, dick andere Völker in dieser Hinsicht beobachte». Die Schaffung einer besonderen.Abteilung für diese Frage hätte» zuviel Kräfte uich Geld gekostet. Aber tu jedem Kulturland e gibt es Leute, die nach ihren Talenten nnd nach ihrem Fach mit den erwähnten Fragen in Berührungstehen, und die nns zweifelsohne mit ihren Kenntnissen behilflich -!sckw werden. Wir Litten also die Föderationen, diese Kräfte Ms dem Gebiete der Erziehung pnd> Kulturarbeit ansznnntzen und durch persönliche Beziehungen, sowie durch verschiedene Kommissionen von diesen' Zenten die nötigen Mitteilungen zn bekommen: Beobachtung der verschiedenen kulturellen Strömungen, Versuche 'mit Schulen jeder Art, .mit Lehrbüchern, mit Erziehung außerhalb der Schule usw-, dabei: ist natürlich die besondere Lagetlnseres Volkes und Palästinas zu berücksichtige» ... ' Tie Fülle der verschiedenen Fragen, die wir hier „Nichtstuer!" — rief sie zornig, sowie der Gabbe mir über die Schwelle trat. „Warum bist du denn heute so böse?" fragte der Gabbe und setzte sich auf den erstbesten Stuhl, um auszuruhen. ' „Er fragt noch, warum ich böse bin! Diese ewigen Gemeindesachen! Und .wann wirst du Nichtstuer etwas für dich tun?" „Für Mich?" fragte der Gabbe verwundert. '„Was habe ich .denn für mich zn 'tun? Unsere Kinder sind — Gott Dank ‘— schon selbständig und uns selbst fehlt es dock. — glaub' ich — an nichts . Was hätte ich also zu tun?." Und indem er in der Stube umhrrblickte, setzte er hinzu: „Das Bett ist ansgebettet ohne mich, die Leuchter sind blank ohne meine Hilfe; kie Wände habe ich nicht angerührt, und ich sehe ansihnen kein. Spinnengewebe. Der Tisch ist auch schön hergerichtet, das Tischtuch weiß wie Schnee, Lössel, Gäbel und Messer blitze» silberblank. Ich jehe auch antzemachten Rettig, geriebenen Kren, ein Fläschchen mit Likör ... . „Hör' aus mit den Späßen, wasch' dich lieber." . .Mein Sosche, ich gehe. mich nicht eher wasche», bis du nicht selbst zugibst,, daß ich recht habe. Hier im .Hause gibt' es füx^mich tzar nichts zu tun, dafür aber.'dort im Beth-Hamidrasch die schwere Menge. Wer wird sich denn um diese Ding« kümmern, wenn ich es nicht tue? Etwa Jossel, der sanier, .der kaum Zeit findet, zu essen? Oder gar Jechiek, der Tors-' gänger„ welcher am Sabbat nach der Hawdelah bei Nacht, vom. Hanse fortg.ehet und erst spät am Freitag heipllommt? Vielleicht Rtlben, der Wucherer, der den ' aanzen. Tag. bei den armen Leuten herumläuft, nun ihnest; ein paar , Zinsgrojschen. abziMrhmen? Vielleicht anr Ende einer von den arinen Hairdwerker», die schwer für .ihren llnterhalt arbeiten müssen?" „Laß- Mich schon in Frieden! Ich bin nickst mehr böse . . ." ’ „Gewiß, ' ich weiß, daß du nicht mehr böse hist. Ich will dir nur beweisen, daß ich auch, für mich dort arbeite. Sieh mich an, Sosche, mein Bart ist - schon' weiß! Meine nicht, daß ich noch ein Jüngling'- bin. Es heißt schon, sich zur Fahrt bereiten . ." . »Zur Fahrt? .Was für eine FayrtL" fragte Sosche- MU.und<rt: bald begreift sie, was gemeint ist, unU iM: ^eöschrocken : ^Behüte! Behütet Nicht davon' spve- \. f ' Neue Jüdische Presse. berührt Haben, zeigt genügend, wie umfangreich dick. Arbeitder Kültnräusschüsse der verschiedenen Föderationen sein wird. Heute sickb wir noch M Borbereitungsstadinnr. Manche der hier angeführten Gedanken kam« man sofort ans führe >^. Aber die Hauptfrage ist dick Sammlung und Bearbeitung des' Materials, die Ausarbeitung . von Plänen nnd überhaupt die Vorbereitung» für die nächste Zukunft, in der wir die 'Möglichkeit haben werden, innerhalb Iveiter Horizonte zu arbeiten. Wir erwarten von den Föderationen Material über dick erwähnten Fragen, damit wir beurteilen könne». wa-Ä bis jetzt getan wurde und was weiter geschehen soll . . > S ch. L e w i n. - Die politischen Ansfichten des Zionismus. Kopenhagen, 4. August. Dem Kovenhagener Iw-' nistischen Bureau wird aus Paris genieldet: Auf zivei Masscnvcricmmlnngen, in. welchen über 2000 Personen anwesend waren, gab Sokolow eine detaillierte llebersicht über die Entwi nung der gegenwärtigen Lage des Zionismus? Cr teilte mit, daß eine Expedition von hervorragenden Sachverständigen demnächst unter zionistischer Leitung nach Palästina abgehen werde. Die Geldmittel hierfür wurden bereits ans privaten Quellen der zionistischen Organisation zur Verfügung gestellt. Die Ei »wandern n.g nach'dem beschlossenen System wird beginnen, sobald die Untersuchungen beendigt und die zionistischen Vorschläge sanktioniert sein werden. Sokolows Rede rief beim Publikum! optimistische StimWUng und große Begeisterung 'hervor. Ebenfalls optimistische Ausblicke gestattete» 'tzie Aussnhrnngen Wcizmanns in der am 23. Juli stattgefundenen letzten Sitzung der in Paris anwesenden Mitglieder de» Aktionskomitees, in der Weizmann detailliert berichtete nnd erklärte. Laß die politische Lage des Zionismus vollständig zufriedenstellend sei. Besonders bezüglich der Araberfrage erklärte er die- Situation sür günstig. Warschau, 9. August. ZVIe dem „Jüdischen Bott" aus Paris telegraphiert wird, soll die Mandatskoii» mission der Friedenskonferenz in den allernächsten Tagen über die Frage bezüglich des Mandates über Pall ü st in a beraten. Zn diesem Zwecke kehrt Professor Weizmann ans der Schweiz, Louis Br an Le iS auS Palästina nack Paris zurück. Auch Professor Frankfurter kommt nach Paris. >; DaS Arvettsprogramm deS Komitees der jüdische« Delegationen in Paris. Wie das Kvpenhagener Zionistische Bureau aus Paris berichtet, wurden in vier Plenarsitzungen des Komitees der jüdischen Delegationen, die vonr 25. bis 28. Juli statt- Mitteldeutsche Creditbank Depositenkasse u. Wechgelstabe, Hanaaerlandstr. 1. Fernsprecher Amt Hansa 8284. Postscheck-Konto 4425S errichtet provisionsfreie Scheckxechnnngen mit tJebertragungen und Ueberweisungen, Zahlung von Stenern, Mieten; Hypotheken nnd Zinsen. Seile 3. Kaffee Kaiser garten am Opernplats Hrstklasalges Familien-Kaffee Täglich von 4 Uhr ab . Künstler ■ Konzert* fanden, die Vorschläge der jüdischen Delegationen ans . Rußland und der Ukraine bezüglich der zukünftigen Gestaltung ttnd Tätigkeit des.Komitees im einzelnen besprochen. ES wurde beschlossen, nach Schluß der Friedenskonferenz ein permanentes Komitee zi, organisieren, das auf einer breiteren Grundlage vor der Liga der Nationen und überall folgende vom Komitee; formulierte Ziele vertreten soll: ' Zweck des Komitees ist: Verteidigung; dckr bürgerlickcin, politischen und naitio-» nalcn Rechte der Juden der verschiedenen Länder und ihre Weiterentwicklung; Verteidigung der jüdischen Bevölkerung gegen Pogrome, Ausschreitungen und llebergriffe; Mitarbeit bei der Organisierung 'der jüdischen Auswanderung; Zusammenarbeit mit den jüdischen Hilfsorganisationen, insbesondere zwecks Wiederaufbau des durch die 5kakastrophe ‘ des Krieges zerstörten ökonomischen Lebens.'- Jn seiner letzten Sitzung -arbeitete das ftomitee folgendes Programm für seine zukünftige Tätligkert ans: ' ' ~ 1. Beendigung bet politischen Arbeit in bezug auf die für verschiedene Länder noch ans stehenden Berträgck mit den allrerten und assoziierten Mächte»; 2. Beo- Hütung weiterer Pogrom-Katastrophen durch politische Schritte und Pressepropaganda; 3. Aktwn für die Einberufung einer -'allgemeinen jüdischen Hilfskouferenz» 4. Vorbereitung des zukünftigen permanenten Komitees, das nach dem'«chlnß der FriedensbonferenK eingesetzt werden soll. Dieses pcrNijanente Komitee soll? die gleichen Aufgaben wie das gegenwärtige Komitee erfüllen und die jüdischen Bestrebungen vo-r der L-i'gas der Nationen nnd im allgemeinen vertreten. Um ei» jüdisches Palästina. Sin Memoranda» des „Baad" an die Friedenskenfereaz. Endlich hat die bisher ausgesprochen zionismusfeindliche jüdische Arbeiterpartei „Dckr Bund", di» über einen großen Anhang in den jüdischen Massen, namentlich in den Gebieten Polens, Litauens und GälizienS verfügt, sich der Forderung nach einem jüdischen Pdlästina angeschlosjen. In denk der FriedenSkonstierenz überreichten Memorandum fordert der „Bund"^ daß Palästina unter Souveränität der Liga der Nationen als Unabhängiger Staat erklärt werde, die auch dessen Autonomie, Unverletzbarkeit und .Neutralität garantieren soll. Falls die Liga der Nationen beschließen sollte, einen Mandatar für Palästina zu bestinrmen, so muß gefordert werden, daß die Bevölkerung 'Palästinas nnt* die jüdischen Organisationen bei der Auswahl dieseÄ Mandatar? ein Votum paben und dieses Mandat keinesfalls länger als '50 Jahre dauere. Nachher soll Palästina voUständig -unabhängig werden. Der Boden und die natürlichem Reichtümer Palästii«^ sollen nationakichen! Oesfne die Lippen nicht zum Bösen!" „Keine Furcht haben, Sosche! Du bist auch schon über die Zwanzig hinaus . . . Und was werden wir tun,, wenn man uns dort fraat, was nnc aeleistet haben auf dieser Welt? Was werden' wir da antworten? Werden wir sagen, paß wir hier gegessen nnd getrunken haben? Was wird dann den oberste Richter sagen? Tu freilich wirst dann noch ansühren könneü, daß du etwas gokeistet hast itty Anssteuern von Brautleuten . .- „Still!" bittet Sosche. Sie fürchtet, das Rühmen dieser Guttat könnte ihr ojif jener Welt Schäden bringen. „Darum will auch ich etwas Gutes tun . . „Sehr gut, sehr gut. Tu, wie du .willst. Doch jetzt wasche dich!" , ~ „Noch eines," fährt der Gabbe fort, „erinnerst du dich rwck deines seidenen Hochzeitskleides mit den' Silberborten, Sosche?" „Freilich." „Möchtest du es -jiir einen Thoravorhang spenden?" ^Ausgezeichnet. Gewiß. Ich hole es josort . . „Bleib', meine Sosche, ich habe es schon selbst genommen. Es hängt schon an dem Thoraschrei»." „Diebl" sagte Sosche lächelnd. Jetzt erst geht-Reb Jochanaan, um sich zu waschen. Tann ißt er nnit lllppetit, betet und legt sich! schlafen. - - * Reb Jochanaan, der Gabbe, entschlief, nnd seine Seele flog znm Himmel auf. Dort schrieb sie in bas Buch ihrer Taten unter die guten Werke: »Ich- Jochanaan, der Sohn Set Sarah, habe den ganzen Tag am heiligen Werk gearbeitet; denn ichj dachte: ick uckd Sosche, meine Frau» wohnen in einem schönen Hans» während Gottes Haus, das heilige Beth- Havridrasch, baufäklig ist nick der Erneuerung bedarf. Drum habe ich Werkkeute gedungen, damit, sie cs ausbckssern. Heute hat man-ztpei neue Bänke und einen uepen Tisch hineWxWfh.." Ich habe ^nch die Dielen neungen lassen, ebenso die Wände unfr aWs Gottesdienflgerät. Auf dem Bettisch an der Ostseite habe ickk . einen neuen' Leuchter crnsgestellt. Dafür waren - in der Gememdekasse bloß 300 Guldeu; Leu Rest — 45 Gulden- und 18 Groschen — habe ich mis eitzenem zugelegt. Aus Rechnung meiner Frau Sosche habe ich deis seidenen Thoravorhang anfertigen lassen. Abgesehen davon besaßt sie sich mit der Aussteuer für arme Brautleute, Gott möge es ihr zum Guten gedenken. Im Beth-'. Hcmidrc<ch ist alle Arbeit fertig. Und ich habe dem; Diener aufgetragen, er möge ja niemandeu mehr ins Beth-Hamidrasch übernachten, lassen. Gottes Haus soll ..keine Herberge für Krethi und Plethi sein. Ter Diener muß das Beth-Hamidrasch nachts verschließen > . Während Reb Jochanaans Seele also schrieb» sloA. eine andere r^eele empor und schrieb in ihr Bucht folgendes: * " „Ich, Beel, Sohn der Judith, bin schon hoch in den Siebzig. Solange ich - Kraft hatte, habe ich meinen Lebensunterhalt redlich erworben. Dann bin ich alt aewvrden und die Krast-ist erloschen; ick habe nichtSmehr verdienen können und beginnen iniyfen. iw bter ' Häuker mn milde Gaben zu gehen. Es ist mir rm Anfang nicht schlecht gegangen. Ich habe stets zu esse» - aebabt. Die Stadtleute, die mich kannten, haben min v geholfen. Allmählich aber sind sie meiner übmdrüjsig; und ihre Gaben seltener geworden. Das Brot, daS lie mir schenkten, war oft alt und ich babe es nicht kauen können, da ich keine Zähne hatte . Di», habe ich gemerkt, daß ich in meiner HeimatSstjadh Hungers' sterben mutz, und 'bin fort. Der Frost ist stark und ich habe heute in '.der fremden Stadt im. . Beth-Hamidrasch übernachten wollen, wie es bet nns^- Jnden Sitte ist. Der Diener aber, hat die Tür her-': schlossen und mich nicht - eingelassen: Der ^Gabbe hat ibm ausgetragen, niemanden im Beth-Hamidrasch übernackten zn lassen, damit Gottes Haus keine Herberge^, werde . - - Jetzt schlafe ich' ans offener Straße - und -die Kälte frißt mir das Mark ans den armech alten Knochen. Ich bin hungrig und friere bitterlich»-- . . Und ich frage dich, Herr der Welt: wer braucht eher das Beth-Hamidrasch, d u oder i ch?" » ' ' Da tönte aus den Himmeln eine Stimme: .Lkust. beide vor mein Gericht!" Morgen fand ufan int Städtchen tot: den Gabbe Reb Jochanaan in seinem Bette und einen qllen Mtt-, ler, der ersroren war, auf der Straße neben 'dem Beth-Hamidrasch.

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