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Neue jüdische Presse · 1919-07-25 · Heft 29 (25.7.1919) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 29 (25.7.1919)
Date
1919-07-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«eite 3- Nr. 29 Biedermeier - Klause Vornehme Tanz- und Wein-Diele Vorzügliche Rüche. — — — Reine Weine., Telefon Hamm 7507 fir. Kornmarkt 9. Diese Entscheidung hat für alle traditionell gesinnten Juden Deutschlands bindende Kraft und legt daher den Standpunkt der Konservativen in den jüdischeil Gemeinden *u b efer Frage fest. Man ist heute auch im iüdücken Gemeindeleben für das uneingeschränkte Wahlrecht der Frauen, weil dies, dem Geist der Zeit entspricht, — uns soll aber nicht dieser, sondernder Geist des Judentums maßgebend sein. Wjir glauben, man sollte gerade in unseren Tagen den Respekt vor dem G'eiste.der Zeit verlernt haben und dort, wo das Judentum mit diesem differiert, den Geist des Judentums verstehen 5» lernen suchen. Um einige Worte über die. Frau im Judentum zu sagen: Unser Judentum macht einen Unterschied zwischen der Frau als Weib und der Frau als Frau, d. h. in ihrer Beziehung zum öffentlichen Leben. ''Die Frau als Weib ist dem Mann 'voll ebenbürtig. Es gibt in den Beziehungen der Geschlechter zu einander keine zweierlei Moral, eine leichtere "für den Manu lind eine strengere für die Frau, wie noch in der heutigen Kulturwelt, an der sich leider auch ein großer Teil der Judeuheit ^orientiert. Dem öffentlichen Leben gegenüber Perlangt jedoch das Judentum eine gewisse Zurückhaltung der Frau, da das 'Schwergewicht ihres Wirkeys in der Familie liegen soll. - Das Ergebnis sttr ven Jüdische» Rattonalfond im erste« Halbjahr ISIS. Die Spendeneingänge für das erste Halbjahr 1910 betrugen: Frcs. 2 531398 gegen Frcs. 2 243 187 im Vorjahre. Sie verteilen sich wie folgt: Rußland Ro. 659 219, Nordamerika D. 63 786, England Lstr. '.13 028. Tent,chland Mk. 604929, Polen Mk. 504 745, Südajrika Lstr. 5 704, Kanada D. 3 771, Ruinänien Lei 150000, und Mk. 2 408, Argentinien Pes. 25 087, Südslav. Länder Kr. 222 244, Tschecho-Slowakei Kr. 222 843, Belgien Fr. 22 614 uitb Hst- -1448, Galizien Kr. 131 090. Deutsch-Oesterreich Kr. 146 241, Holland Hfl. 13 482. Schweiz Ir. 21 803, Fraiikreich Fr. 21 142, Palästina Piaster 43 577, Weißrußland Mt. 23 142, Schweden Kr. 60 87, Griechenland Fr. 10 879 und Lstr. 292.13, China D- 400.—, Dänemark Kr. 2 461 und Akk. 50, Aegypten Lstr. 165.6, Norwegen Stt. 2 550, Litauen Mk. 6 740, Tunis Fr. 2 208, Australien Lstr. 69.5, Spanien L. 26.12 und Marokko Fr. 50. Neue 'Jüdische Presse. So 'günstig das Ergebnis ist, so wenig genügt es den gegenwärtigen Anforderungen. Immer näher ruckt der Zeit»,unkt heran, wo der J.-N.-F. unmittelbar vor die Erfüllung seiner großen Aufgaben gestellt sein wird. Es gelangen schon jetzt fast täglich an den J.-N.-F. aus verschiedenen Ländern Ansuchen um Ueberlassung von Erbpachtboden für ländliche und auch städtsiche Siedlungen. Er wird den Anforderungen nur dann entsprechen können, wenn seine Freunde in der ganzen Welt alles daransetzen, .seine jetzigen Einnahinen vervielfachen. Das jüdische ÜraukeuhauS zu Memel. Als in den Jahreir 1868—69 in Rußland der Hunger wütete, organisierte Rabb. Dr. R ü t f f. A. ein Hilfswert Bei diesem Hilfswerk blieben 1733 Thlr. und g Sbgr. übrio und wurden der Grnndstock für das jüdische Krankenhaus in Memel, das eine Heilstätte für jüdische Kranke aus dem' 'benachbarten Rußland geworden ist. Die geographische Lage ttnseres Ortes machte diesen von altersher zum nattlrgemäßen Handelszentrum 'und vordersten Punkt des westlichen Europas für weite Strecke» einesvon einer armen jüdischen Bevölkerung dicht besetzte» rrtssisch-litauischen Landstriches. Es war daher eine erkösende Wohltat, vorzugsweise ans Beitrügen deutscher Glaudeusbriider, ein jüdisches Krankenhaus hier zu errichten, has inr Wesentlichen durch Spenden der hier Handel treibenden russisch-jüdischen Kaufteuteu uit* tcrdaltcn wurde. Das jgauÄ aber, das iu dieWr Zwecke als alt angeschasst woroen, erwies sich nach 25-jährigem Bestehen als klein und mangelhaft, dem hohen Maße des Heilwerkes bei Weitem nicht entsprechend. 'Da wurde 4895—96 ein neues, weit größeres -Heim geschaffen. Wiederum hatte die deutsche Judenheit zahlreiche Beiträge zu dem Baufoud gesteuert.- 'Das tsroße Grundstück mit Garten hatte aber der Vorsitzende der hiesigen Synagogengeineinde Kommerzienrat Leopold Alexander aus eigenen Mitteln angekauft. Am 22. November 1896 wurde das neue, nrit den modernsten Einrichtungen und den besten Heilmitteln reichlich ausgestattete Gebäude keiner Bestimmung übergeben. ' Dieses humanitäre Werk an der Grenzscheibe Deutschlands wirkte seither segensreich für unsere armen kranke» Brüder ans denk benachbarten Rußland, bis infolge des Russeneinfalles März 1915 das Haus geschlossen werden mußte. Durch tje Kriegsereignisse mannigfacher Art, die andauernde Grei^sperre und die androhende Bolscheioistengefähr, sind alle Versuche des Kuratoriums, den Betrieb Lee Hauses aufznnehmen, fehlgeschlagen und vorlommende, verarmte jüdische Kranke mußten zu Lasten der Kasse des jüdischen Krankenhauses in den städtischen und Kreisheilanstalten untergebracht werden. In diesen Tagen erst ist es gelungen, die bewährte Anstalt wieder zu eröffnen. Am 29. Juni fand die Wiedereröfffnung im Schildermalerei u.Weissbinderarbeiten Philipp Trauner Textorstrasse 68. Telephon Römer 5773. Tiie© Joha4 Konfitüren und Schokolade Steioweg 12___Steinweg 12 Beisein sämtlicher Vorsteher, Repräsentanten und Beamten der^ Gemeinde statt. Der Vorsitzende des Kuratoriums, Sanitätsrat Dr- Max Hurwitz, der fest mehr denn einem Jahrzehnt mit Hingebung die Funktionen ■£ des verdienstvollen Arztes des Hauses unentgeltlich als . / Ehrenmut versieht, hielt eine Ansprache. Ein Rundgang , durch alle Räume des renovierten Hauses führte anschaulich alle in wahrhaft musterhafter- Weise bestehenden Einrichtllngen, die streng rituelle Verpslegnng und die vor- ' , - handenen Heilmittel des modernen Heilverfahrens, vor. Schon vor dem Kriege bezifferten sich die iährlicheu Haushaltungsausgaben des Heilwerkes aus ca. 20000 Mark. jetzt aber — durch die immense Teuerung aller Lebens¬ und Heilmittel, Neuanschaffungen usw. — ist der Etat Mindestens doppelt so Hoch einzuschätzen. Das Kuratorium schreckt jedoch vor diesen überaus schweren , Aufgaben nicht zurück im Vertrauen auf die stets opferbereiten, jedem humanen Werke geneigten Glaubensgenossen j im alten deutschen Vaterlande. Innerhalb der diesigen ' j Synaooneiigemeinde wird verhältnismäßig viel sür ihr J vornehmstes Institut geleistet, aber eine kleine einzelne - Genicmde kann nicht annähernd die Last tragen, zumal v.j es ein universell-jüdisches Werk ist, nicht den diesigen Lokalverhältnissen geweiht, sondern lediglich den aus dem . t Osten herüberloimnenden armen Ranken LZrüdern. Wie -! sich das Geschick unserer Stadt und Gemeinde gestatten -j wird, ift in Dunkel der nahen Zukunft gehüllt;. für das ' jüdische Krankenhaus aber, das in sicherer Obhut fort- Le>'tehen wird, müssen jüdische Organisationen des> deutschen Akutterlandes und einzelne Edelgesinnte mildtätig wirken. Nur dann wird diese Heilanstalt auch fernerhin eine Heilstätte für kranke Östjuden bleiben. ' ' ' M em e i, im Juli 1919. — nS. : Deutsches Reich. Aus der Ratjoualversammimig. Die Nationalversammlung lehnte in ihrer Sitzung V vom 47. Juli den Antrag der Unabhängigen aus voll» st.ä n d i g e Trennung von Kirche u nd S t a a t gegen die Stimmen der Antragsteller a b und entschied die Frage der Religionsgesellschasten dahin, daß div Rciigionsgesellschaften Körperschas t ecu: des öffentlichen Rechts bleiben, soweit sie solche . bisher waren, und daß gemäß dem Antrag Koch (Dem.j- Raumann (Dem.i de» Religionsgesellschaften gleiche Rechte zu gewähren sind, wenn sie durch die Zeit ihres Be- ' stehenö 'und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Ein Antrag Heinze-Kahl, daß auch Verbände össentlichrechtlicher Religionsgesellschasten ösfentlich-rechtliche Kürperschaiten sein sollen, wurde ab gelehnt, sowie der, Antrag der Sozialdemokraten, daß die Rechte der Mitglieder von Religionsgesellschasten nicht von geldwerten - Leistungen abhängig gemacht werden dürften, ebenso der Antrag Heinze-Kahl, nach dem auch die auf Herkommen Ohne Bewilligung. Eine Gheltogelchichte von Leopold Kompert. (Fortsetzung folgt:) Aus Resel. hatte aber die vorgelesene Bittschrift einen gewaltige» Eindruck gemacht; sie hatte die'Augen voll Tränen. War denn ihr tiefes Weh darin nicht hinlänglich geschildert? Brauchte der Kaiser mehr?, Eine innere Stimme sprach mächtig in ihr, die Bittschrift sei 'gut genug.. Als der Student zuletzt seine Höhnische Bemerkung ausstieß, stand sie, rasch auf und nahm ihm das Papier aus der Hand^ . „Ich will gar keine andere", sagte sie mit der Freudigkeit eines gewissen Stolzes, „die Bittschrift ist gut genug, siemeint's, wie ich's mein', der Kaiser wird sie schon verstehen." „Meinetwegen", entgegneie der Student mit Achselzucken, „die Bittschrift ist, nur mich nur ^gelinde auszudrücken, ein elendes Machwerk ohne Stil "und Form; ich hätte Ihnen jedenfalls eine bessere gemacht." Trotz diesernun offen ausgesprochenen Absicht blieb Resel dennoch bei ihrem Vorsatze, sie>wollte mit keiner andern zum Kaiser gehen. Der Student lächelte nur verächtlich und zuckte ein über das anderemal die Achseln. Später ließ sie sich in die kaiserliche Burg aufs Oberhofmeisteramt führen, wo sie den Zettel zur Audienz erhielt, die auf morgen um 8 Uhr anberaumt war. Resel war die Achte an der Reihe. ' Abends wollte man sie - ins Leopoldstädter Theater führen, wo sie "gerade eine lustige Posse aufführten. Man versprach ihr ungeheuren Spaß davon,, sie aber sprach wie Hannah, die Mutter Samuels: „Wie kann ich lachen gehen in die Komödie, wenn mein Herz voll Traurigkeit und Bängnis ist? Weiß ich denn schon, ob ich beim Kaiser was merd' ausrichten? Meine Seel' ist so voll Angst und Schauer, daß mich Pas eigene Wort erschreckt, was ich spreche." Sie wollte sich auch nicht in der Stadt herumführen lassen, um die-Merkwürdigkeiten zu besichtigen. „Bin ich denn dessenthalb? auf Wien gekommen?" meinte sie, „ich muß an mein Mud. senken. Das ist mir das Wichtigste." NachtS konnte das arme Weib lange nicht schlafen. Die morgige Audienz, die Erinnerung, an Mann und Kind, der Bürgermeister und der Advokat, ihr ganzes Weh, aber auch die Hoffnung seines, baldigen Eudes zogen, in wirren Bildern an ihrer Seele vorüber: Sie wachte noch, als Pie. Wcht« ihres Vetters aus dem Leopüldstadter Theater zuriickkamen; sie traten lachend und singend ein icnd erzählten sich im Bette noch lange nachher von den Späßen des Komikers und wie lustig das ganze Stück,gewesen sei. Resel beneidete halb diese Sorglosigkeit und dachte sich, wie glücklich doch diese Leute in Wien sei» müßten, die Tag für Tag in die Komödie gehen könnten, immer heiter und vergnügt, die das Leben genießen, wie kein anderer. „Was hat man aber in der Khille (Gemeinde)? Nichts als Kummer und Verdruß." Mit diesen Gedanken schlief sie ein. Es war gegen zwei Uhr i» der Nacht, als' sie plötzlich durch ein heftiges Pochen au der Haustüre aus dem Schlafe geweckt wurde. Sie.schlug erschrocken die Augen auf, da sah sie ein seltsames Schauspiel in der Stube. Ihr Vetter Szimche lief halbnackt, init einem Licht in der Hand wie wahnsinnig auf und nieder; Frau und Kinder waren ebenfalls aus ihren Betten aufgesprungen und standen mit bleichverstörten Gesichtern um ihn herum. Das Pochen'an der Türe dauerte fort. „Um Gottes willen", schrie Resel, „was ist geschehen, ist Feuer im Hause?" . „Still, still", flüsterte mau ihr zu, „die Polizei ist vor der Tür, wir haben keine Aufenthaltskarte." Das Klopsen wurde immer stärker und heftiger, dazwischen, tönten drohende Stimmen von draußen. In der Stube stieg die Verwirrung aufs höchste. Szimche lief noch immer mit dem Licht in der Hand wie sinuenverwirrt in der Stube herum, Resel konnte deutlich hören, wie ihm die Zähne knackend aufeinanderschlngen. Der Student schien noch die meiste Geistesgegenwart zu behaupten; er schrie ihm zu, sich doch zu besinnen oder zu öffnen. Die Schläge an der Türe wiederholten -sich. Da ermannte sich endlich Szimche von seinem Schrecken; er riß das Leintuch aus dem Bette,' wickelte es rasch um den ganzen Leib und warf sich in der Mitte der Stube auf den Boden nieder. Resel sah diesem Beginnen mit ängstlicher Erwartung zu. /.Jetzt stellt mir ein Licht zu Kopf", befahl Szimche, ' „und macht auf. Sagt -der Polizei, daß ich tot bin." Das war einfurchtbarer Augenblick!. Der Student nahm das Licht und stellte es dem Totlebendigen zu Häupten. Eine der Töchter schlug ihm das Leintuch über das Gesicht, die Frau war-zur Türe gegangen, um Per Polizei zu öffnen. Gleich darauf traten zwei „Vertrautes in Begleitung mehrerer Soldaten ein; ihr erster Blich fiel auf die Leiche am Boden. Es sah wirklich wie in einem Totenhause aus. Bleiche verstörte Gesichter ringsherum, die der Polizei "ihren Schmerz um ein soeben Verlorenes, Teueres; deutlich genug erzahtten. - - „Wann ist er gestorben?" fragte der eine Vertraute uni» trat zur Leiche hin. „Gerat»' vor einer Stund'", sagte die Frau, zitternd vor Angst. Der Vertraute schlug der Leiche das Tuch vom Antlitz? weg und ließ es sogleich wieder sinken. „Der ist tot", sagte er zu den anderen, >.wir haben, hier nichts zu tun." Sie gingen daraus - fort, ohne, um die Aufenthaltskarte gefragt zu haben. . Kaum aber war die Polizei zum Hause hinmis, und man konnte noch den Schall ihrer Tritte in der einsamen' Gasse vernehmen, als Szimche aufsprang und das Leintuch von sich abwarf. „Nu", ries er, ,.hab' ich den Toten nicht gut gemacht- Kein Federl hat an mir gezuckt. Schön sind sie angekommen." Und als wäre er wirllich auserstanden aus den Banden des Todes, standen die andern fteudig um ihn und lachten und scherzten über die Gefahr, die. sie einen Augenblick vorher so sinnlos gemacht hatte. Das Licht wurde wieder ausgelöscht, man suchte die Betten auf, und eine Viertelstunde später war es still in.der Stube. Keiner hätte es geahnt, daß die Menschen soeben in den Rachen einer furchtbaren Gefahr geblickt hatten.*) Ziesel aber lag vom fieberhaften Frost der Angst befallen und konnte die übrige Nacht kein Auge mehr schließen. Mit Tränen benetzte sie ihr Lager, denn es ahnte ihr nichts Gutes sür morgen. Wie wollte sie in einer Stadt, wo sich ihr Vetter Szimche totstellen mußtet, um der Polizei zu entgehen, eine „Familie' und ermn ehrlichen Namen sür ihren Benjamin bekommen? Am» Mi * T -S •v? % „ (Schluß folgt.) *- Nur die „tolerierten" Juden, das sind solche init, Genehmigung . der Regierung geduldete, genoffen ihrer»-- Aufenthalt in Wien ohne sonstige Behelligung und Stö-s rnng, die übrigen mußten „Aufenthaltskarten" lösend,.,, denen besonders die armen Hausierer, die oft seit ihrer Kindheit schon in Wien lebten, schon «M des Zeitverlustes willen, den ein jedesmaliger Besuch des „Judenamts"- mit-sich brachte, auf mannigfache Weise zu entgehe^ wüßten. Die Polizei — und was sollte ihr unbekannt.? sein? — kannte und wußte das alles. Dafür hielt nächtliche Hausuntersuchungen, — die ohne Karte tretenen erwartete^ der „Schub". .

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