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Neue jüdische Presse · 1919-07-04 · Heft 26 (4.7.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 26 (4.7.1919)
Date
1919-07-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ä&T''*'* Seite-4 ZKeue'JüMFe' Pressen Nr/ M Sr Kaffee Kuhland Kaiseratraase 56 SaiaerstrasBe 56 Täglich erstklassige SHF“ Unterhaltungsmusik 1 Deutsches Reich. 6 antiarg. Reue Remetudeverfaffuv«. - Die vom Vorstand und Repräsentanten der Deutsch- Israelit. Gemeinde angenommene neue Gemeindeve» . falsung bestimmt folgendes: Das Repräsentantenkollegium besteht aus 21 Personen (bisher 15 Personen). Wahlberechtigt sind alle männlichen und weiblichen, mindestens 20 Jahre alten Gemeindeangehörigen. Wählbar Jinti nur männliche, steuerzählende, mindestens 30 Jahre alte Gemeirckeangehöttge, welche nicht Mitglieder des Vorstandes der Gemeinde sind. Die Wahlen erfolgen juxdi den Grundsätzen der Verhältniswahl. Scheidet ein Mitglied aus dem Kollegium aus, so wird xäUt derjenigen Liste, der das ausgeschiedene Mitglied angehörte, derjenige in das Kollegium berufen," welcher von den Nichtgewählten die höchste Stimmenzahl erhalte» hat. Der Vorstand ist berechtigt und' auch auf Verlangen des Rchwäseutantenkollegiums verpflichtet, Kommissare zu dessen Sitzungen abzuordnen. Die Wahl der Vorstandsmitglieder erfolgt durch das Repräsentantenstcklegium in geheimer Sitzung hei Anwesenheit von mindestens 14 Mitgliedern durch Stimmzettel mit einfacher Mehrheit. Grotzbritauuieu. Der Mische Trauertug 1« England. . . Der don den Juden Englands am 25. Juni begangene allgemeine Trauertag hat die Aufmerksamkeit der gefeinten Oeffentlichleit auf die furchtbare Lage den Jochen Osteurovas gcklenkt. Das Organisattonskomitee _ des Trauertages erhielt von zahlreichen führenden Persönttckkeiten Schreiben. So schrieb Lord Robert Cecil: ^,Jch vertraue, däß die Verträge, Wer die jetzt . in Paris verhandelt wird, Bürgschaften gegen Gewalttaten und Zurücksetzungen, denen das jüdische Volk in Zentral- und Osteuropa nur zu oft ausgesetzt ist, enthalten. Wem» die Regierung in jenem Teil der Welt die Achtung Her westlichen Demokratie bewahren wollen, so müssen sie ein für alemal diesem schreienden Skandal ein Ende bereiten." Sidney Webb, der Historiker der englischen Arbeiterbewegung, schrieb: „Ick, glaube sicher, daß, Sie der .höflichen Unterstützung der Arbeiterpartei sicher 'sein können» indem Sie fordern. . daß eine wirksame Aktion unternommen werden soll, um den Juden und allen andern Minoritäten nicht Inur Sicherheit, sondern auch volle Freiheit des Gewerbes, der Religion und der Erziehung zu gewährleisten. Ich bin froh, wenn ich daran denke, daß die Kritische Arbeiterpartei die erste gewesen ist, welche ihren Friedensforderungen Vorschläge einverleibt hat, die nicht nur elemen- / tare Rechte für die Juden, sondern auch die Wiederherstellung Palästinas fordert. Kurze politische Nachrichten. -Pr«-. Die Judenbeit der Tschecho-SIovokischen Republik ist heute bewußt jüdisch-national. Das haben die dieser Tage überall im Lande stattgefmidenen Stadtverorbne'tknwahlen bewiesen, bei der rund 80 Judenauf die Mischen Listen hin gewähll wurden. Krakau. „Czas" veröffentlicht einen Brief deS Minister- Präsidenten Paderewski an Wilson, veranlaßt durch die Protestversammlungen der Juden Amerikas gegen die Pogrome in Polen. Paderewski stellt die. Pogrome als „lokale Unruhen" hin, die in, der „herausfordernden Haltung der jüdischen Bevölkerung" ihre Ursache hätten, und verlangt scheinheilig die Entsendung einer Spezialmission nach Polen. Bialyftok sPoleni. Der bekannte Misrachist H. Färbst e i n - Warschau ist hier in den Landtag gewählt worden. ■C. £??'-■ - Warschau- Der Landtag hat folgende Protest- Resolution gegen den Vertragsentwurf der Allierten angenommen: „Der Landtag stellt fest, daß gegen den Artikel 93 des Vertrages mit Deutschland,' der'Polen eine internationale Kontrolle auferlcgt und es unter internationale Verpflichtungen, bezüglich der gereckten Forderungen der Minoritäten stellt, Forderungen, die Polen immer. zugestanden hat, von der ganzen polnischen Nation Einspruch erhoben wird als gegen eine unglückliche Einschränk, ung der souveränen Rechre der Republik und als einen Be- ' .weis von unverdientem Mangel an Vertrauen von Seiten der alliierten Mächte."' Zürich. Brandeis Ünnmt dieser Tage zwecks Be» . sprechnng mit Wilson nach Paris. Er fährt sodann mit /Weizmann, dem.Präsidenten der Englischen Zionistischen . Föderation, nach Palästina. London. Etwa 50000 Juden zogen mit Trauerfahnen -uach Abhaltung seines Gottesdienstes nach Queenshall, wo - eine Prote stv er s ckmm lu n g gegen die P o g r o m c i» - P o l e n abgehalten wurde. Lsndo». Louis D. Brandeis. der Führer der ---«uiyäkanischen Zionisten und Mitglied, des Höchsten Gemchlshofes' in Washington, ist hier in politischer Mis- ..'.'sion eingetroffen. Zümistische Nachrichten. D«S „ziontWscke H«chtqv«rttrr.' ' Unter obigen: Titel schreibt „Manchester Guardian": ,Por zwei'Jahren bestand das zionistische Bureau in Lon- Sboli aus drei Räumen. Jetzt besteht dieses aus zwei an« Woßenden Häusern in der Nähe des Britischen MnsenmS. Das zionistische Zentralbureau umfaßt außer dem Sekretariat und dem Organisationsdepartement noch ein spezielles Palästinadepartement. Das Budget der zionistisch»» Orgänition für das kommende Jahr wurde mit einer halben Million Pfund Stersing eingestellt, wovon der fünfte Teil in England selbst aufgebracht werden soll. (I. P. Z.) Aus der Misrachi-Beweguug. London. Unter dem Vorsitz des Chief Rabbi Dr. Hertz fand hier am 10. Juni eine Besprechung im Misrachi-Zcntrakkomitee statt, in der. vor allem über die erzielten Fortschritte bezüglich Anerkennung des Sabbath als gesetzlichen Ruhetag berichtet wurde. — Das Verhältnis der Misrachi-Organisationen zum jüdischen Nasionalfonds war ebenfalls Gegenstand der Der batte, und es wurden A. Katz unv. M. H. Farbri d g e in die Kommission für England bestimmt. In das Exekutivkomitee des Misrachi wurden einstimmig gewählt: Dayan A- Feldman und A. Josaphat, M. Schiff, O. Philipv und E. Gaden. — Die Misrachigruppen in Leeds, Liverpool, Birmingham und Manche st er wollen sich zu einer M iSrachi-Se kii o u Nvrd-England vereinigen. Worfcha» Die 2. Misrachi.konferenz, die hier tagte, war von 320 Delegierten auö 150 Orten besucht. ' >? PersouuNeu«. kletue MitteNuuge». Köln. Am 21. Juni waren e» Hundert Jahre, baß der Komponist Jacques Offenbach, Sohn des hiesigen Kantors Juda Ebcrscht, genannt Offenbach, geboren wurde. Pr«-. Der Philosoph Profeffor EhrenfelS beging den M. Geburtstag. Dr. Isidor Petschek, durch sein Wirken in der diesigen Judenheii, besonders als Philanthrop, sehr geschätzt, ist verschieden. < Warschau. Rabbi Jizchok Jaakow Rabino- Witz in FonibeL, früher Rosch Jeschiwah in Slobotka- Kowno, einer der bedeutendsten Thoragelehrten und ein Führer des Misrachi, ist v e r f ch i c d e n. Stimmen ans dem Leserkreise. Es ist traurig, daß, man heute sagen muß, unsere jW. Jugend ist sich der Schwere der Zeit nicht voll bewußt. — Werfen wir einen Blick in unsere Jngendveceine, so sehen wir, daß die Leiter und Leiterinnen stets bemüht sind, an wissenfchaftl. wie an geselligen Veranstaltungen der Jugend Gutes zu bieten. Doch sind jic stets in großer Sorge, weil bei wissenschaftl. und ,relig. Veranstaltungen nick Vorträgen der Besuch sehr, sehr zu wünschen übrig läßt. Hingegen ist bei gesell. Veranstaltungen, insbesondere bei solchen, bei denen es ausdrücklich heißt „T a n z", die Beteiligung so groß, daß selbst, sür an Mitglicde» zahl sehr lleine Vereine größere Räumlichkeiten nicht ausrcichen! i Es.ist doch endlich an der Zeit/ daß die jüdische Jugend beweist, daß sie den Ernst der Zeit erkannt hat nick von nun an den irrigen Weg verläßt und zurückkehrt aus den Weg, der die Erneuerung des Judentums verbürgt. ' P. W. Frankfurter Berichte. Frankfurter Veranstaltungen. Me kor Chajim, Samstag, 4Vr Uhr: Mikro (Jos. Bamberger), 83/i: Midrasch (Rabb. Posner). — Mädchenklub, Sonntag, lxh Uhr: Jüd. Dichtkunst (Irene Darmstädter). — Ostjüd. Jugendverein, Sonntag, 3. Uhr, Kauft». Verein: Generalversammlung. — Montefiore, Samstag, 11 Uhr: Schiur (Dr. May); 4%: gemütliches Zusammensein (Ansprache Rabb. Dr. Lazarus); Sonntag, 2>/«, Stadtbibliothek: Wanderung in Wald; Montag, 8 Uhr: Wandergruppenabend; Mittwoch, 8Vs Uhr: Memotechnik (Dr. Fürst). Talmud-THora-Verein, Hörsaal Gemeindesynagoge Börneplatz: Samstag, 33/«: Raschi (Lipinsky); Sonntag, nach Schluß des Morgengottesdicnstes: Mischnah (Dr. Friedmann), 9 Uhr vorm:: Schulchan Aruch (Lipinsky); Montag, 8% abends: Josuah (Unna); Dienstag, 3»/» abends: Chauwaus ha' lewowaus (Dr. Braun): Mittwoch nach Schluß des Morgengottesdienstes: Mischna (Dr. Friedmann); Donnerstag, Vh abends, .Hermesweg 4: Genioro (Unna). Kleine Notizeü. Vielfachen Wünschen entsprechend, hat der Verein Tiiereth B.achnrim seine Vorträge auch im Sommer fortgesetzt und auck einige Ausflüge vorgesehen. Demnächst findet eine Besichtigung des alten jüd. Friedhofs unter Führung Prof. Dr. Hülsen t statt. Am letzten Donnerstag.sprach stud. phil. Marcel Rosenbaum über das Thema „Religion und Kunst." - Literarische Rundschau Bücher zur neue« Zett. Zwei Mäyner. die mit intuitiver Kraft des Erkennensmit.unbeirrbarer-Feinheit des Gefühls, mit ungewöhnlichem Scharfblick di^ politische Katastrophe Deutschlands, des Besteuert Euch für de« MMoveusouds . des Jüdische« Natloyalföuds.' Zeil 50 Erstklassiges Künstler - Trio. zentraleuropäischen Staatenbundes vorausgeahnt und voruusgesehen hatten, die ihre Umwelt als belchwörende Warner zu Selbstbesinnung aufriefen und Vast der Nähe der Gefahr zu überzeugen suchten; Männer, die die ganze Zeit ihres politischen Wirkens hindurch von ihren viel angefeindeien Ueberzeugungen, gegen den Strom der Zeit schwimmend, nichts Wesentliches prcisgegeben, die von der alten Zeit oft verkannt und mißverstanden, das neue Geschehen, weil es ihnen den Weg zur Gesundung zu eröffnen schien, bejahten; Männer, die in einem Atemzug zu nennen auf den ersten Blick als etwas Gezwungenes erscheinen würde^ weil sie in ihren Temperamenten, in ihrem politische^ Bekenntnis, in der Art ihres politischen Wirkens verschieden scheinen. Das ihnen beiden Gemeinsame jedoch : die seelische Einstellung — in Grundzügen: EthoS der Weltanschauung, Wahrhaftigkeit und Unerschütterlichkeit in der Uebcrzeugung — hierin ihre jüdische Abstammung dokumentierend -- berechtigt,' sie nebeneinander zu stellen: Kurt E i S n e r und Walther R a t h e n a u. Kurt E i s n e r, der ermordete bayerische Ministerpräsident, war der Führer der für ganz Deutschland signalgebenden Umwälzung in Bayern im November 1918, ein Vorkämpfer und Träger der Befreiungsidee der Böller, einer, dem sie in ihrer ganzen Größe aufgegangen war. Eisner, die Seele der Bolkscmpörnng in Bayern, ist zu einem der führenden .Männer der deutschen Revolution, geworden, weil er, dem Dienste an der von ihm aüfaenommenen Idee ganz hingegeben, unbekümniert uni die Widerstände des Moments, stets und erst im November 1918 mit leidenschaftlicher. Tatkraft an die Verwirklichung, der ihni borschwebenden Ziele gegangen ist. Zielsicher, ohne Schwanken, hat er das. Neue'in Deutschland angebahnt und eingeleftet. Wie hat er es vermocht? Nur dadurch, daß sein ganzes Wesen von starkem Drang zur Gerechtigkeit, von einem mächtigen Willen zum Ethos beherrscht und erfüllt gewesen ist. Und dies in einem solchen Maße, daß er in dem Moment, in dem er die innere Notwendigkeit einer Idee erkannte, schon zu ihrem Priester wurde , und mit Unerschrockenheit den^Weg zu ihrer Verwirklichung zu gehen begann. Dieser Wolle zur sittlichen Tat, zu ihrer Vollbringung und Vollendung hat ihm die starke» inneren Impulse. das freudige Pathos der Ueberzeügung gegeben, die ihm schon immer eigen waren, doch erst, in den Monaten der Revolution in Wort und Tat sich in so reichem Maße offenbart haben. Die denkwürdigen Reden des ersten Ministerpräsidenten des Volksstaates Bayern, die in einer Sammlung: ,I)ie neue Zeit" (1. "und II, Folge). Verlag Georg Müller, München) erschienen sind, in ihrer Ehrlichkeit und Leidenschaftlichkeit zeugen für den unerschrockenen Jdea« listen, den entschiedenen Verfechter und Verwirklicher der von ihm konzipierten Ideen, den scharf sehenden, mit der alten Diplomatik brechenden Politiker, der sich inmitten größter Widerwärtigkeiten und im Angesicht von abschreckenden Gefahren ganz neue Bahnen der Politik zu beschreiten, nicht scheut. Aber die Zeit war für ihn noch nicht gekommen: „Die neue Zeit" verstand ihn nicht, wie es nötig gewesen: und Eisner, der berufen war. beim Aufbau des neuen Deutschland eine Führerrolle zu spielen, hat sein selbstloses, fruchtbares Wirken für die Idee mit dem Tode bezahlt. Bedächtiger, leidenschaftsloser, überlegener ist Walther Rathcnau. Das Pathos Eisners wird bei ihm durch die Gabe kritischen, halb subjektiven Wertens von Dingen und Erscheinungen, die Gabe des klugen Wägend , und AbwSgens ersetzt. — ..Nach der Flut"De lag S. Fischer, Berlin), die er gleich Eisner von ferne hat heranlommen, anwachsen und anschlvellcn und schließlich mit unheimlicher Gelvalt über Zentraleuropa hat hereinbrechen ' sehen, eine Menge von Schranken und morschen Gebäuden, die „alte Jett", mit sich hinwegschwemmend, überschreibt er eines seiner letzten Büchlein. Reißt Eisner durch rednerischen Schwung fort, so wirkt Rathenan durch die Ruhe und Ueberlegeuheit seiner Reflexion, die Ruhe, die vier allerdinps Verhaltenheit und Reife ist und den inneren Reichtum Rathenaus klar widerzuspiegel» vermag. War Eisner im Innersten m.e nsch hei t li ch gerichtet. ,o i|t bei Rathenau das Nationale stärker betont. Man empfindet den ganzen Schmerz Rathcnaus über den deutschen Nicdcrbrnch mit und versteht die Klage des unaittdringlichen, unverstanden gebliebenen Patrioten über me verhängnisvolle Unbelchrbarkcit des alten Regime, die,mit unentrimibarer Notwendigkeit die beispiellose Katastrophe herbeiführen mußte. ... Aber Rathenan, der sich zum 'Neuen bekennt, vermag nicht alles, was es mit sich bringt, bedingungslos ZU bejahen : er prüft mit kritischem Blick, er scheidet die Phra>c und das inhaltlose Wort vom-Wahren und Richtigen. (Man lese z. Bden Abschnitt „Sozialisierung und kem Ende".) Rathenau ist nicht der Partei nach, wohl aber. seiner Weltanschauung nach Sozialist; er - bekennt hre Uee der Gemeinschaft, die auf der. Grundlage des gerechten Ausgleichs, 8es „,'olidaren" Zusammenlebens beruht. , Was ihm hier als Ziel für das deutsche Volk: exscheutt: der Ausbau einer solidaren mustergültigen Eemeinschast --- er glaubt, nur >'» Deutschland kSnuc diesc Jdee verwirklicht werden —, schwebt, uns nationalen Juden als . Z:ek sür Palästina vor,— und wir glauben:'das.r.AHrflch.e B: o It ist dazu berufen, der Welt hierinburch eigenes Beispiel die Bahnen zu einer wahrhaft „neuen7 Zei^. ZU' wysen. Das deutsche /Volk: aber,: will - esein Neues, Großes schaffen, wird die unendlich-schwierige"Aufgabe zu^evsKllen haben, anders zu werden, sich innerlich zn er.» e.nern./wie es die Revolutionäre >77,iin-.pylittchen,o.der geistigen.Amy fSl MM

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