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Neue jüdische Presse · 1919-06-27 · Heft 25 (27.6.1919) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 25 (27.6.1919)
Date
1919-06-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr 25 Neue Jüdische Dresse. Seit e 3 Laissrsirasss 56 lägUvt: «rsttttusvig« jttuiiianit S Koiseratrasse 56 r UiiterhaltangamoBlk 'WU ^■afiiilrg bei beibcu strittigen Tonde,^Paragraphen 1 nnd - Olt: .....* . .rjä,. Mi •j 1 „Der Verbund der jüdischen Jugendvereine Deutschlands vertritt die geniein > amen Interessen der -ihm angeschlossenen Jugendi-ercinc, welche keine bestiinmte politische oder religiöse Richtung verfolgen." 8 2 „Die Verbandsvereme erstreben unter unbedingter Wahrung der Neutralität die Pflege bewußten Judentums, der reinsten G tu n d s >': tz e de s P a t r i o t i S m u s und Eins tu ß auf die sittfiche Führung und auf die geistig e F o r t b i l d u n g ihrer Mitglieder durcy die Vermittlung jüdischer und deutscher itulturwerte. Der körperlichen Ertüchtigung ihrer Mitglieder dient insbesondere eine dem Verband angegliederte Wander- und Zp-.-rtorganifatron Bei den Veranstaltungen des Verbandes darf nichts gebet!. was aeae» das iüdiicbe ReliaiönsaeleK veritöüt." schehen, was gegen das jüdische Religiönsgeseh verstößt. (Schluß folgt.) Zar Notlage der jüdischen Lehrer. Der L a n d e s v e r e i it i s r. R e t i g.i o n s l e h r e r i n B a d e n faßte in seiner Mitgliederversammlung folgende Entschließungen: „Die Ber,ammlung erhebt lebhaften Einspruch gegen die B e Handlung, die der Oberrat den Reugionsteyrern und ihrem langjöl-rigen Kamps um standeöwurdige rechtliche Und wlrtschaftckche Verhält-isse uno um p.äoagogische Gestaltung des Nctigionsnuterrichts auch jetzt noch entgift nbrtrgi . Die von der Synode 1914 einmütig b e s chlossene Regelung.der Besol.duugs- und Pensionierung s v e r h ä l t n i s s e der Retigionslehrer nach Dienstjahren muß ohne weiteren Aufschub durchgeführt werden. Die Mittel - dazu sind der israelitischen Zentralkasse zu entnehmen. Im Interesse der Allgemeinheit ist dem Religionslehrer behördlicherseits xine höhere soziale Wertung einzuräumen. Die wertvollen Kräfte, die im Religionslehrerstande gebunden sind, müssen bei der bevorstehende» N e n - 'a r d u u n g der L a n d e s s y n a g o g e für die Gesamtheit jrei und mitverantwortlich nutzbar gemacht werden. Die aus einefreiere und tiefere berufliche Betätigung gerichteten Bestrebungen' der Religionslehrer schließen eine gründlichc allgemeine und Fachausbildung in sich. Die Allgemeinbildung hat der des Lehrers der Grundschule zu entsprechen. Für die besonderen fachlichen Kenntnisse ist vor der Anstellung die Absolvierung bestehender obif einzurichtender Kurse nachzuweisen. Das we-tgehende'Berständuis und der opferwillige Sinn, die vö.:^ den badischen Israeliten auf dem Gebiete «sozialer Fürsorge schon oft bewährt wurden, werden sicherlich auch in dieser brennenden inneren Frage, die wohl manche»! nicht in ihren! ganzen Umfang und Inhalt bekannt sein wird, nicht versagen Ihre Lösung wird für die gegenwärtig vv" ihrer neuzeitlichel: Umbildung stehenden LandeLsyr agoge eia Prüfstein dafür sein, ob „der gute Geist | neuerstanden ist in ihren: Innern". Zur Begründung dieser Entschließungen sei solgeüdes I angeführt: Die ungenügenden Gehälter werden besonders' deshalb so drückend empfunden, weil ein Rechtsanspruch auf die in'ihnen enthaltenen Zulagen fehlt. Der Oberr a t dem: ß r sie den: einzelnen Religionslehrer nach Bedirstigkeit zu So haftet einer solchen Zulage das Okwm einer Unterstützung, einer Gnavcngave an, deren Erlangung boi Lehre" in eine unwürdige Abyängigleit von sein- : .Vorgesetzte:! bringt Dasselbe beschämende S y st e ni wird bei den R u h e g e h a l t e n angewendet, die sich zwischen 5C--J und 1000 M. pro "Jahr bewegen, ebenso dn der H i n t e r b l i e b e n e n v e r s o r g u n g, fürwe.che Beträge von 400—800 M. vorgesehen sind. Die Israelitische Landcssynode hat denn auch durch -einmütigen Beschluß im März 1914 diese traurigen Zustände beseitigen wollen durch ^Schaffung einer aus das Dienstalter gegründeten Gehaltsskala. Mehr als der Krieg hat aber der-alte oberrättiche Geist mit seinem „Wohlwollen" statt des Rechts die beschlossene Reform bisher hintangehalten. Alle Borstelnngen des Vereins sind bis heute bei dem Oberrat verhallt, — hoffentlich zlmngt die badische Judenheit den Oberrat, endlich den Forderungen von Rech: nnd Billigkeit Genüge zu leisten. * Rene Ausschreitungen der HaUerscheu Soldaten in Warschau. (Kf. d. O.) Freitag, den 30. Mai, in aller Frühe übersielen bewaffnete Horden — meist Hatlersche Soldaten — die jüdischen Geschäfte. Mit dem Ruf: „Wen liebt ihr mehr, uns oder die Deutschen"., warfensie sich auf die Juden. An der .Trambahnstation gegenüber der Rigscynka-Ansstellung werden die jüdischen Reisenden aufs schwerste mißhandelt. Viele Juden haben den ganzen Tag die Station nicht verlassen tonnen. Wüste Szenen spielten sich bei der sog.-„Militärrampe" gegenüber der RaczynSkagasse ab, wo ,Halleristen" in; Begleitung von halbwüchsige:: Burschen jeden Juden anhielten nnd arg zurichteten. Zn großen Plünderungen jüdischer Geschäfte kam es in Ochot». Tine Gruppe „Halleristcn" zog dort , früh vor das städtische Proviantlager in Grojecka 49, und mit den lauten Rufen: „Juden brauchen kein Brot!" schleppten sie sämtliche dort harrenden Jrcken aus den Reihen, warfen sie zu Boden und mißhandelten sie. Schwere Verwundungen erlitten dabei die Juden Israel Ahron (Familienname unbekannt, aus Grojecka 54) und Berel Wasserträger (Grojecka 54). Einen vorübergehenden Jaden, Schlomo Hiller, wollten einige Halleristen mit den Bajonetten erstechen, als eine mutige jüdische Frauin: letzten Augenblick den Arm des Mörders ergriff nnd festhielt. Es kam auch zu zahlreichen gewaltsamen B n r t a b s ch n e i d e r e i e Ilm 7 Uhr abe,:ds wiederholten sich die wüsten Szenen in noch schwereren Formen. Eine tausendköpfige "Menge rottete sich an den Straßenecken von Zelazna, Zlota Twardo und Towarowa nnd traf ossen Vorbereitungen zu einem Pogrom. ' Jüdische Passnaten erlitten schwere Mißhandlungen. Dem 60jährigen Leib Heiligmann (Zelazna 30) nnd zwei anderen Juden schnitten 2? Soldaten den Bart ab, wobei einem von den Opfern ein Stück Fleisch aus der Wange ausgeschnitten wurde. Auf Ersuchen der jüdischen Abgeordneten Dr. Thon >:nd Advokat Hartglaß wurde eine Militärabteilung, nach den gefährdete» Plätzen entsandt; sie vernwchte jedoch infolge der Häufigkeit und Gleichzeitigkeit der Fülle ai: verschiedenen Punkte,: der Stadt, nichts auszurichten. Als die, Lage gegen Abend namentlich auf Zelazna be Ohne Selbstbesteueruug keine großzügige Kolonisation. 8ekl!lj6l'ma!6k6iu.W6l88i)Mll6p2i'bsjt6N Philipp Trauner Textorstrafcse 68. Telephon Römer 5778. sonders drohend wurde, ersuchte Dr. Thon bei. der Stadtkomma:ü>antur wiederum telephonisch um Hilfe, worauf eine abgesandte größere Polizeiabteilung den zusamnkengeratteten Pöbel zerstreute. . An: Freitag abend machten die „Bewaffneten" die. Straßen der Dorstadt Praga unsicher, wo sie es besonders 'auf die oom Gottesdienst heiurkehrenden Juden absahen, die sie in unglaublich roher Weise mißhandelten. Am Sau:Stag Abend wiederholten sich die Ausschreitungen gegen die Judenvon Praga in verstärkter Weise. Unter der jüdischen Bevölkerung harschte Panikstimmung. —; »Dr. Davidsohn interpellierte im Stadtrat. Der Antrag des jüdischen RatmannS Lew auf sofortige Behandlung der Interpellation entfesselte eine erregte De-. batte. Die Rechte versuchte, den Eindruck der Ereignisse durch allerlei Mätzchen zu verwischen, während die P, P. S.- Ratleute, -Jaworowskt und Hollnbka sich Mühe gaben, die Rechte zugunsten des Antrags zu beeinflussen Mr letztere Redner bemerkte, es dürfe nicht zu einer Mn- Wschung des englischen Gesandten kommen. Die Behandlung der Anfrage wurde mit Stimmenmehrheit beschlossen. Dr. Davidsohn gab dann aus Grund eigener Beobachtungen eine.ausführliche Schilderurig der Ereigmffe; seine Rede wurde von häufigen zynischen Zwischenrufen unterbrochen. Der Dringlichkeitscharakter der Anfrage wurde jedoch mit einer Mehrheit von 52 gegen 40 ab gelehnt, worauf die auf der Tagesordnung stehenden Punkte zur Beratung gelangten. Vom jüdische» NationalsondS. Die Eingänge des I. J^F. im M a i haben 338,610 Fr. betragen. . :; i , Da einstweilen infolge der Ungeklärtheit der Zage oie Arbeitslosigkeit in Palästina noch andauert, so ist kürzlich vom Jüdischen Nationalfond im. Einvernehmen mit anderen Institutionen ein neues Halbjahresbudget fürN o tstandsarbeiien in -Höhe von 600,000 Fr. bewilligt worden, an dem der Jüd. N.-F. sich mit 150,000 Fr. beteiligt. Mit dieser Bewilligung sind die für diesen Zweck verfügbaren Mittel des Nationalfonds erschöpft. Die Finanzierung der Notstandsarbeitei: wird in Zukunft anderen Kolonisationsfaktoren .obliegen. Der Jüd. N.-F. wird sich, wie dies in letzter Zeit wiederholt bekanntgegeben wurde, in der nächsten Zukunft auf seine so überaus wichtige Hauptaufgabe: den Landerwerb zu beschränken haben, um seine Bestimmung. den Boden von.Erez Israel als Nationaleigentum zu erwerben, so weit als irgend möglich zu erfüllen. Im Mai hat im Palästina amt in Jaffa eine Zusammenkunft, von Vertretern verschiedener Parteirichtungen und Vereine (wie Achduth-haawodäh (Poale-Zion), Agudath Herzl, Jaffa und Jerusalem, Eärach» Makkabi, Misrachi, Hapoel-hazair, Radikale Partei) zwecks Bildung einer NF.-Landeskommission stattgefunden. Eine Jüdische Palästina-Reisennd Transportgesellschaft. Mir der» Sitz iu Wien — Praterstraße 8 und einem Kapital von einer Million Kronen hat sich eine „Jüd. Palästina-Reise- und Transportgesellschaft m. b. H.", ge« Ohne 'Bewilligung. Eine Ghettogeschichte von Leopold Kompert. (Fortsetzung.) . Resel wollte sich besonders mit den: Gedanken, daß sie j ituc die' Haushältern Jaikews vorstellen sollte,' gar nicht befreunden: Wir wollen nicht eiinnal sagen, daß sie zwei kummervolle Tage in Tränen zubrachte, denn die „Männer der Geschichte" werden es ohnehin nicht glauben wollen» wie die Nacht oft .nicht finster genug war, um die brennende Röte auf Resets Wangen' zu bedecken, wenn sie an die „Haushälterin" und an das „ausgehalten werden" dachte! Dienstag in der Frühe, Schlag 9 Uhr, begleite): wir die beiden Eheleute nach den: Rathaus. Wir gehen nicht geradewegs aus dem Ghetto. über den Marktplatz, weil wir, der Schande wegen, nicht durch das große Tor ein» treten wollen, was die Gewölbsfrauen unter den Lauben sehen könnten, sondern schleichen an der Hinterseite des I Rathauses vorüber, wo das Kriminal sich befindet, und gehen dann mit klopfendem Herzen die enge Wendeltreppe hinauf, über die schon mancher unter dem Geläute deS venkerglöckleins den letzten Weg gegangen ist, bis wiv 'ltns dem Büro Nr. 5 gerade gegenüber befinden. Da lassen wir Jaikew Lederer und sein Weib von der freundlichen Polizei in Empfang nehmen, die Türe" schlägt krachend Wir bleiben draußen. ‘ * . I „Jaikew Lederer," sagte der Bürgermeister, „Ihr habt [ ein Kind. Wie ist sein Name?" ^Benjamin, gestrenger Herr Bürgermeister." «Wie alt?" . , ' - „Acht Jahr' wird er ans unsere Ostern." ,Mxr' ist seine Mutter?" -,Fchj- ^strenge^Herr Bürgermeister!" rief Resel mit I hervorquellendem. Gefühl. Die . alte „Rose" sah in diesem »Augenblicke wunderbar rührend, aus. I Der 'Bürgermeister jah darauf eine Weile starr vor sich 1 nieder^'er 'schien?äuf 'neue Fragen zu sinnen. Man konntq lauf dein (Bürö, Nr. 5 >Üie- Herzschläge -der armen Mutter 1 beinahe hüren.i '*• 'M'--" „Bekennt Ihr Euch zu der Vaterschaft des Kindes, Jakob Lederer?" ftagte er dann. „Ich bin ja sein Vater!" Der Bürgermeister sann wieder nach. ' „Und in welchem Verhältnisse lebt Ihr, Resel Turnauer, zu Jakob Lederer?" „Das versteh' ich nicht, gestrenger Herr Bürgermeister." „Ich meine, gibt er Euch den nötigen Unterhalt zur Verköstigung und Erziehung Eures Kindes?" Resel machte große Augen. „Er ist ja mein" — wollte sie sagen, sie besann sich aber schnell und verbesserte: „Er ift ja sein Vater." „Wessen Zunamen führt das Kind?" „Lederer, gestrenger Herr" — , „Lebt Ihr im Hause.Jakob Lederers, Resel?" Vor Resels Augen tat sich, in diesem Augenblicke ein ungeheures Meer auf, das sie zu verschlingen drohte. Ihr Herzschlag wurde hörbarer, unter Tränen und Schluchzen rief sie endlich: „Ich bin ja seine Haushälterin, gestrenger Herr!" _ Der Bürgermeister sah auf; sein Herz war nicht so böswillig, daß er.den schmerzhaften A:^ruf Resels überhören konnte. Er ahnte wohl den Zusammenhang der Sache, aber wir müssen zu seiner Ehre gestehen, daß er es bereute, die „armen Juden" so wert getrieben zu haben — ein freudiger Beweis, daß wir uns in unserer früheren Hoffnung nicht getäuscht haben. 1 Viel milder lauteten nun seine Fragen, und nach dem Klange seiner Stimme konnte man beinahe vermuten, er sei gerührt. Er erkundigte sich sogar teilnehmend nach den Vermögensumständen Jaikews, dann entließ er sie, und als sie schon' an der Türe waren, rief er den Jaikew noch einmal zurück und sagte: „Ich rate Euch übrigens, Jakob Lederer, daß Ihr ftir Euer uneheliches Kind und für Euere Haushälterin so Sorge tragt, als wäre es Euer eheliches Kind -und sie Euer Weib." Nur.nicht gesorgt, gestrenger Herr Bürgermeister!- So etwas vergißt" ein Vater des Ghettos nicht! .. Unten vor dem Rathause wartete der Advokat auf den Ausgang der Sache. Ms er die beiden Eheleute mit heiler Haut zurückkommen sah, rief er ihnen sogleich entgegen: „Na, bin ich ein Lügner gewesen? Habt ihr euch ein Brösele zu fürchten gehabt?" * Jaikew erzählte ihm nun fteudestrahlend das ganze Verhör, und wie er sich wundere, daß von der Bewilligung, nicht einmal die Rede gewesen sei. „Narr," meinte, der Advokat, „das wundert dich nur, weil du das Juristische nicht verstehst. In jeder Frage, die er an dich gestellt, ist auch die Bewilligung gelegen; das muß auch der Magistrat so machen, weil er sonst niemals die Wahrheit möcht' herausbringen. Denn jeder Mensch, wenn er einmal vor Gericht kommt, nnd wenn er noch so unschuldig ist, hat Lust zu leugnen. Eben deswegen muß der kluge Magistrat seine Fragen so stellen, daßer einen her um kriegt, bevor man's merkt." Stillschweigend und in Gedanken schritt Resel neben den beiden Männern; sie schien aus die Rechts aus legungere deS Advokaten nicht acht zu geben. Mt einem Male rief sie: . „Rebb Lippmann, sagen Sie mir, was ist das, ein »uneheliches Kind'? Der Bürgermeister hai'S gesagt; ick» hab's aber nicht verstanden. ,Das ist ein Kind wie jedes andere," entgegnete der Advokat, — „nur daß es -keinen rechten Vater hat." ,Füas heißt das?" „Weil es vor der Hochzeit auf die Welt' gekommei: ist —" ' - . „Also ein Bankert?" „Weh!" rief die unglückliche Resel und hob ihre Hände zum Himmel auf, „mein Kind ist also ein Bankert, mein Kind ist nicht ehrlich? Der Bürgermeister ist ein Lügner, wenn er das sagt, mein Kind ist so ehrlich wie nur elnei in der Gasse ist, ich bin seine Mutter, und Jaikew ist sein ehrlicher Vater, wer will mir das ab streiten?" - (Kortsttzung folgt.) '

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