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Neue jüdische Presse · 1919-06-27 · Heft 25 (27.6.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 25 (27.6.1919)
Date
1919-06-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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K" sfe*- Seit» 4., Neu^JüdischfirPresse. Nr. 25. LeD8»L»KssM1«1«--leilbv W EntkluBlgas Künstler-THo. bUdet^Zn^Itzschäfisjührern wurden I a c qnes Br in fll, dtt--Krittettor-des-Unternehmensx->und Adwkf S t a n d >~ der bekannte frühere Reicheraisabgeoxdnete, gewählt. Der- Ausstchtsrat-bestehd-aus Dr-EgonZwei g (Vors.),W ilh.< A lp.Lr,MP o l p Böchm;Barnch-Lö-w> Jako b N ato äk - Wien, Josef Bänder und Ignaz Hauser- Graz. ' '• Dentsches Reiche > ©ic Orgatttsatto» derLstjude» tu Teutschland. Gelegentlich des Halästina-DelegievtentqU^ fmü> in Berlin' unter ^zahlreicher -Beteiligung ^auswärtiger Delegierter .Une-Beratung über die Organisation der Dstjnden inIDeutschlaud ftattt. I. L i n, der Vorsitzende des;,Verbändes-dLr OUüden , in Deutschland" I.. R e ich, der Borfit^ade-nbes Gesanttausschusses der Ostjuden in München, u. a. hielten Referate. - Zum--Schluß wurde folgende Resolution «ngepoWmen: ,Bie «n-29. Mai 1919 im Rheingold zu Berlin jtattK - gehabte,'vstjüdische - Versammlung -beschließt, die TätiW LÜ dkS- -BeaHandes' der Ofljuden in Deutschlands auf ganz-Deutschlandzu erstrecken. Die auswärtigen -Teilne^ner.der- Versammlung „übernehmen die Aufgabe, an ih«n -Wohnorten^, als Vertrauensmänner des Verbandes zu rfuNgie^en und -sich "mach ^Kräftenfür Schaffung von Zweigorganisationen-zu-bemühen/' -Die Edresse-cheS : Verbandeslautet: Verband der OstjudeninDeutschland, Berlin^6. 54, Germannstr. 29. Geldsendungen — Spenden für die Pogromopfer usw. — sind an den Vorsitzenden, I. Lin, Unter der genannten Sldresse zu richten. Lentsch-Defterraich. «»s dem Wiener K»lt>Sd»rft«pd. Die Wiener Morgenztg., schreibt: „Der Plenarsitzung vom' 17;'d.'M! lag.ein Gesuch der Beamten der Kultusgemeinde' um sofortig». Auszahlung 4»er dritten Räte des ereits^ Lewilligtür^AnschaffiuigÄbeitragesund, nur „Bewil- HsustgeinesMo1ffänvsbeittäge».chon" 500,000 Kr: vor.'Das' BerMterkollegium.^ befürwortete die' Gewährung, von 250,000 als Anschäffungs- und Notstandsbeitrag - in einüü. "Die' oppositionellen Vorsteher, Gemeind erat, Dr. L e o p olch Piäs ch kes und' Abg. S tr i S e r, setzten sich 'für 1>ie/völle.Annähme, der Forderungender Beamtenschaft ein. "Dt.' M'o n a.t(Kähälspartei) sprach, sich In denselben Sinn'.aus mit der'Begründung, .daß die Bedeckung .der zu bewilligenden Beträge , gemäß-dem' vöraussichtlichen Ausfälle der" NeüwLhlen "nicht.mehr der^ jetzigen, Majorität, sondern der Opposition zufallen werde. Schlleßlich wurde den Bechntvä ein Motstaudsbeiirag. von 250,000 Kr. n e b st der Z,' Räk^ desAnschWMlgsb'eltrages von zirka 135,000 Kr. zugesprpchen.' - . ^7', Dieser Erholg der- Opposition äst ähnlich -zu werten-wie jener in derletzteu-Vorstandssitzung, ,in welcher derschmähliche Beschluß des Bertreterkollegiums, die Errichtung einer Baracke für tuberkulöse Kinder zu verweigern, zu Falle ge bracht wurde." HK»ße«i«ufem- Jn Budapest-chaben in-den letzten Wochen mehr als 700 UebeÄritte Dom-Jüdewünn izum Katholizismus stattgefuNde«. Dter«eer»tg«»---»er-P»<«o«>pfervsu-t!zeuftvchau Die' BtzxrdignNgWer Pogromopfer von Czenstochau bot «in ergreifendes Bild: . Der Zug begann am städt Krankenhaus; wo der ermordete Arzt Mosche Nosvonwicz lag, amd wandte .sich 'dann nach chemjüd. Krankenhausc. wo die andern Leichen .lagen: Den Bahren folgtedie gesamte Jüdeicheitcher' Stadt, Männer, Frauen und Kinder, dic cbei'dem K^rvme leicht Verletzten mit ihren Verbänden. Alle MfchWr 'dex Juden waren - geschlossen und bliebe ir-es währmrd - der . sieben Trauertage. . „. Aus dem; Friedhofe winde nicht gesmwchen. Die stumme. Demonstration -machte auf die Ehristeneinen tiefen Andruck. PslLstinil. t: - Sine ihebr» tfche Tageszeitu n».?- Eiuc>! neue hebräische UTagcszeitung,>die de» Namen " .^aarez^ trägt, erscheint jetzt in Jerusalem. Herausv-geber ist Isaak Goldberg, Redakteur Dr. Turöw '.Dem Redaktiv ns kvwitee gehören außerdem Dr. "L u'r ie; Marcus Cahan, Perlman n und - Bornch0w an. ' j AisMsttfche Nachrichten; y,-V «ne Zionistensteuer. 'Das Aktionskomitee fordert für das lausende Jahr „ 400000 Pstrud. für Ausgaben in- Palästina.. Ditz zionistisK^BwLiäsüug-. 'für, Deutschland , soll 350 000-.Mark hierzu^ HMrägew-/. Demzufotze fchreiht das -Zentraltomitee . im Eich>üstLnduis^mit,,dcm.Pälästjna-Delegierterltag ^in« - LiorWensteuer Haus.-. Die ^Zteuer wird Erhoben in 5 Stufen ' HU.80, 1At L50, ' 500 -und. lOOO Mk. und mehr in viertÄ- """" '«n Räten.' Für Jugendliche ist eine Sondersteiier )' Mk. vorgesehen. Arankfvrt a. M. :Zm Namen drr in Entnehüng - Vegriffepen Frankfurter Ortsgruppe der zionistischen volkssozialistischen Partei H a p 0 e l-Ha z äj r sprach Ludwig Strauß ^-Berlin über „jüdischen Sozialismus". Diese Bewegung hat ihre Wurzel in der praktischen- Palästinaarbeit, .in den Ideen jener Menscheil, die dort für die Erneuerung des jüdischen Volkes lebten und; arbeiteten. Also aus der-Praxis geboren, greift sie auch nicht, mit der Forderung , ihcvretisch erdachter Hellmittel dergeistigen sEntwicklung künftiger. Siedlungen voraus, vielmehr beschränken sich ihre Forderungen auf, das; was ihnen im gegebenen Zeitpmrkt für die Entwicklung des nationalen Lebens.'-und um. per Gerechtigkeit 'willen. als iwtwendig erscheint. Um der Gerechtigkeit wlllen wird eine andere Geseltjchajtsvrdnung als die gegenwärtige erstrebt,-^ — Mid hierin begegnet sie sich mitj (der sozialistischen- Partei Poale Zion —; aber nur um der Nation willen, nicht als Vertreter einer Klasse, tritt sitz für ^>ie Inter-, esse» der Unterdrückten ein, — hierin scheidet sich ihr. Sozialismus im Akotiv vön demjenigen der Poale Zion. * Auch der Weg.ist ein grundverschiedener: Der Hapoel azair erwartet nichts von der ausgleichenden Kraft von Ustituttonen, wenn der Geist, der Menschen - sich nicht - ändert; darum geht seine Erziehungsarbeit auf Bildung einer neuen Gemeinschaftsgesjnnung. Das Mittel der Gewalt verwirft er schon ans dem Grunde, weil cs diesen! Erzichungsidcal znwiderläuft. Unter dem Druck der Diaspora .sind die Juden der Natur»-entfremdet worden; eingeschlossenin die sinkende- 5kultur europäischer Länder, wurde auch ihnen die Arbeit zum Drittel materieller Bedürfnisbefriedigung erniedrigt; daran wurden sie krank. . Die. mit Freuden geleistete Arbeit muß. sie wieder mit der Natur verbinden! In diesem Sinne hat auch die im Maiin Berlin tageiwe Vorkonferenz des deutschen Landesverbandes des Hapoel Hazair es als das zu-bekänrpfeicke Uebel bezeichnet, daß. „die „schöpferischen Kräfte des jüdischen Volkes und des jüdischen. Menschen durch seine Trennung vom . Boden der produktiven Arbeit und der historisch nationalen Heimat »md Kultur an ihrer Auslvickung behindert sind . Die Mittel,'die die Vorwnfereuz zu seiner Ueberivinbnng progrmnmatisch sestgelegt hat, sind in ihren große»-Zügen: Schaffung.einer geschlossenen Siedlung in Palästina, Errichtung eines gesunden Wirtschastskörpers, volle Entfaltung nationaler Politik und hebräischer Äultur einerseits, Befreiung der . jüdischen Arbeit durch gesellschaftliche Regelung von Produktion- und Verbrauch, Gestaltung solcher- WirtschäMverhältnisse durch die Ar° beitenden und Arbeitsgemeinschaften' selbst, daß die Ausbeutung der Arbeit ferner unmöglich ist, andererseits. edelsten; Menschen.der-Gegenwart. Um-ihn-sämmelttz 'sich. stetsÄeine große Schülerzahl,„die er -nicht.-nnr...lehrte und - unterwies,- sonderw-denen^er aüch als Beispiel voränleuchtcte. Seine Jeschiwo war seit viele» Jahren die bedeutendste des Landes, und viele Zöglinge dieser Jeschiwo wirken jetzt in allen Ländern als Vorkämpfer des orthodoxen Judentnms. Rabbiner R ö s e n b e r g würde - im Jahre 1841 als Sohn eines hervorragenden Rabbiners in Tiszatueredgeboren und war Schüler des Rabbi Ephraim Tschäba und des „Kesaw Sofer" in Preßbnrg. -Trotzdem "die größten Rabbtnersteklen des Landes ihm wiederholt angeboten wurden, zog er es vor, in dem kleinen Dorfe HunSdors zu. -bleiben. Er nahm an dem . öffentliche» Leben des Inden», tmns stets regen Anteil. Noch in den letzten.Monaten, bc- . reitS auf dem Krankenlager, bekundete er reges Interesse für die Verbreitung der „Agudas JiSroel"-Jdee in. der Slowakei. Er hinterließ . keinen. Sohn.' Sein Amt übernimmt . sein _Enwl und . Schüler Rabbiner Horowitz. London. DaS Jüdisch-Therlogüche Seminar m Amerika, verlieh Oberräbbiner Dr. H e r tz anläßlich seines 25jährigen AmtsjubiläNms den Doktor-Grad für Hebräische Literatur h 0 no r i s causa. A«s ver Misracht-Beweg»»g< Frankfurt-a. «.i Am 18. 'Juni sprach Privatd'ozent Dr. A-dolf Frärnkel-Marburg über „Die Kult urfragen in Palästina und der Misrachi". Der Zeitpunkt ist .gekommen, sich über dierealen Forderungen für den Aufbau Palästinas-Klarheit zu verschossen und besonders zu den Problemen- Stellung zu nehmen, bei deren Lösung wir freie Hand habenwerden und haben müssen, — das sind die kulturellen. Der Redner hielt eS daher für seine Ausgabe, die Lösung der Fülle dieser Elnzelfragenim Sinne des Misrachi an einiges Beispielen zu zeigen, die dem privaten-Leben des einzelnen wie -dem öffentlichen Leben entnommen waren. Für jenes gilt daS-Prinzip der Gewissensfreiheit schon-deshalb, weil etwas anderes dnrchzufiihren praktisch unmöglich ist. Im öffentlichen Leben ist zu nnterscheiden, vb eine Dezentralisation-möglich; ist oder. eine , zentrale r Regelung, erfolgen muß. Ist das crftere der Fall, wie z., B- -beim Erziehungswesen, so kann die autonome Regelung kleineren Gruppen, Schulverbänden;-. überlassen--bleiben; wobei -die finanzielle Durchführungmit . eigenen Mitteüi durch Rückerstattung der sür diese Zwecke anfäebrachten .Steuernzu ermöglichen ist. Ist aber eine zentrale Regelung erforderlich, wie z. B-- bei der Festsetzung des Ruhetages, so muß sie im Sinne der Tradition erfolgen. Wer mit diesen Grundsätzen einverstänben ist, muß sich nach Ansicht des Redners dem Misrachi anschließen, einerlei auf welchan Glaubensstandpunkt, er selber steht, wenn er .nur die Verantwortung fürdie kulturelle Entwicklung von Erez Jisroel irgendfühlt; Auf diese Aufforderung hin erfolgten nach einer -sachlichen Diskussion Anmeldungen zur Misrachi-Ortsgruppe sowohl von Seilen seither nichtzionistischer Orthodoxie wie von nichtorthoboxer zionistischer Seite. Stimme« sns dem Leserkreise, 8ine Randbemerkung zu Dr. Löfflers -,Dle Erneuerung jüdischer Sexuaiethik." „O, das; gerade unsere Frauen sich der Größe ihrer Sendung in dieser Zeit-bewußt wären! -Sie würden dann bald ihren »Anteil an der allgemeinen- Schuld' gesübnt haben, der im snllschweigenden Dulden oder gar im-eingestandenen Gutheißen - männlicher Leichtfertigkeit gegen zahllose Schlvestern bestand." So ruft Dr. Löffler-in seinem wundervollen Aussätze aus, dem ich von Herzen wünschen möchte, daß er, abgesehen von der anfechtbaren Anschauung von der Mehrehe, in vielen tausenden von Exemplaren in die jüdischen Massen geschleudert würde. Aber bewegt und tieftrauernd möchte ich fragen: ist wirklich mir eine passiv e Schuld unserer jüdischen Frauen vorhanden, sind sie nicht gegenwärtig tatsächlich-und positiv' mitschuldig an der Unzucht der Männer? Stacheln -sie nicht durch den Mangel an Schamhaftigkeit ihrer Toiletten, durch die Entblößtheitvon-Nacken und Brust die Begehrlichkeit auf? Es'gab eine Zeit — und sie schwebt uns in seliger Erinnerung noch vor «»dleuchtet in vercipzelten unserer Frauen Noch beglückend auf „da war das- Charakteristik kum und das Diadem der jüdischen-Frau die Keuschheit und züchtige. Schamhaftigkeit, da hätte mau geächtet und in rabbinischcn und gesellschaftlichen -Banngelegt, wer es gewagt hätte, zu enthüllen, was.Gottesgesetz und die aus ihm fließende reine Sittlichkeit bedeckt bleiben hießen. Und nun? Und nun? Man halte Umschau, und man wirdinnerlich weinen, wie das Eist ruchloser, Völkmode unsere Frauen infiziert hat. . Fürwahr, soll das Zukunftsbild,.das Dr. 'Löffler soentzückend malt, Wahrheit werdenso .müßten unsere Indischen Frauen nrit einer bewußten, brabstchtigten, ft eien und srohen Loskettung von dieser Völkernnsitte den«Anfang machen. S. 1 1 bet sta Ml Kra«kf«r1er Berichte. Kleine Rsttze«., Der Uirterr ich t i n der hcb,räi sche n S pr-ach,-. s ch ul/: wird auch während,- der Mchnlserie» «fortgesetzt. Ncuanmekdüngen -solcher -Kinder, - die während. der - Ferien hier.'sind, werden im Heim UnterliiidNn -21. angenommein- Perso»»lte««. klei«e MttteUtm-e«. . Bttfl«. Der Entwurf füi die Aenderung der Gemeindeversassnng hat die Zustimmung der. Aufsichtsbehörde erhalten. Wie die „Allg. Ztg. d. Indent." erfährt, werdendie n ä ch sten Reprase nk an t.e n w a h l e n, diegemäß--:den Bestimmungen, des? neuen Gemeindestatnts nach dem.Proportionalwahlrecht, er-- .folgen sollen, M- Sentemüe-r stattfinde». Ein-lebhafer: Wahllampf.- hatbereits, ^eingesetzte Die> Kan-tnren d er jü dischen G em-ein de haben sich zu einer Bereinigun.g.zusammengeschhossen: Wie«-- Uri-l B1 rnb-au-m.tnute -m der;,WteNer Zeitkunst" .eine Ansstellüng-von^ZOÜ:W-e-rken. seintzr H a«i>: in Schwarz-Älleiß -Biblische Köpfe?.und die Serie „©er Seelenspiegel: <; und - in Oelkreidetechnik :• die? Zyklen „Ein Weg .zu Gott", „Gottes.- Krieg", „Die:SchöpsNntz" usw. In dem Katalog nennt BirnbaNm-'sein;?Schafieu- „Gläubige-vldrnst".:, - . . v - .H«»sdork-Ungam). Rabbiner Samuel Nosen- Lern ist--V»rsihi^>!em:- , Der Hingeschiedene zählte seit Jahrzehnten zuden - htzW^ageMen.sFührerü-tzeSLNrthpiwxen^Judentums«; 'in Ungarn und war-im besteulGinne desEorkesr einer - der" Kr«u»kfurter Beranftaltzinge«. Ta lm »8* Th or a-Vtz-r-ei n?, Hörsaal Börneplatz- Synagoge, Samstag, 3Vi: Raschi (Rabb. Dr. Nobel); Sonntag, nach Schluß des Morgengottesdienstes: Mischnah (Dr, Fritdmann), 9 Uhr vorm.: Schulchan. Aruch (Lipinsky); Montag. Lvt abends: Jösüah (Nnnä); Dienstag, 8^/4 abends: Chauwaüs ha' lewowaus (Dr. Bräun); Mittwoch nach. Schluß b:*i Morgengottesdienstes: Mischna (Dr." Friedmann); Donnerstag, 1% abends, Hermesiveg 4: Geinoro (llnnci. — Berei n Mekvr-Chäjim, Samstag, 4Vs: Mikro (I. Sulzbäch), 8V1: Midrasch (Dir. 'Dr. Lange). — Verein Monteßlore, Samstag, 4»/^:. Ges- Zusammenkunft: Sonntag 6Vr, Schauspielhaus: Hohe Mark; Hombilrg: Montag. 8 Uhr: Liederabend der Wandergruppe; Mittwoch-- 81/?: außerordentliche Mitgliederversammlung? Mannheimer Berichte. Berei nigu,ng der Ostjnden i n M an » heim. Hier hät sich ein Züsammenschluß zN-"einer.!„Ber-. einigüng' der Ostjuden in Mannheim" vollzogen. >.Zwech des Vereines, ist die. Wahrung der religiösen, - politischen,-, sozialen und kulturellen. Interessen der in Mannheim.-leben/. den Ostjuden. Aus dem vorläufigen Ar bi t-sp-r- 0,-. gramm sind besonders zu erwähnen:".--^. 1. Ersttebung.pollständiger Gleichstelsting?mit-- allenanderen in Mannheim' Lbende^.Nlben.-^? ":L. 2. Vereinigung.der verschiedenen Minjanim.zch-.einem Minjan mit streng gesetzrstreucm Ritus l?nd »feststehende. Synag0E"ordnung.. . . . i 3. Schaffung von Maßnahmen--Mx;-d.i4?,k»üturtzlle^Erziehnng der .Jugend im?,Sinne -der jüdisch'ey,^Ueb.ekfiefemtstg und^ Weiterbildung - ihrer Mitglieder. »7. - - V £-ifk «m» und tefteSe sofort die Reue Jüdische Preffe.'?-: »7 / LL-.

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