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Neue jüdische Presse · 1919-06-13 · Heft 23 (13.6.1919) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 23 (13.6.1919)
Date
1919-06-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Seite 3 Nr 23. — Arkadia’s Künstlerspiele - und Arkadia-Diele — Kaiserstrasae 69.Telefon: 'Hansa 5516. H Die ersten Kdnsttarspiele am Platze. Palasttna-Delegierteutag. (Schluß.) Das dritte Reserat über „Sanitäre Fragen fm allgemeinen" wurde von Dr. Brünn erstattet. Er wies auf die Notwendigkeit der Sanierung des Bodens, der Bekämpfung der Malaria, des Trachoms und der sonstigen im Lande weitverbreiteten Krankheiten hin. Das Land müsse vor der Ansiedlung saniert werden, um die außerordentlichen Berluste an Menschen, Arbeitskraft und 'Arbeitszeit zu vermeiden, zu denen die Krankheiten führten. Die Beseitigung der Sümpfe, die Schaffung sanitärer Unterbringungsmöglichkeiten seien dringend nötig. Ueber die sanitären Verhältnisse im besonderen erstattete Dr. Auerbach das Referat. Er verlangte die gesundheitliche Untersuchung aller Auswanderer, ihre, Sichtung in Einwanderungshäfen, die Neugestaltung des .Krankenhauswesens, Säuglingsfürsorge, Ordnung der 'Aerzte- und Hebanunenwesens. Dr. Zlozisti und Dr. Sandler wiesen auf die Spezialisierung der ärztlichen Fürsorge und die Notwendigkeit der Tuberkulosenbekämpfung hin. Weitere Redner wandten sich gegen die Sozialisierung des Aerztestandes. ___ Reg. - Baumeister B a e r w a l d, der Erbauer des Technikums in Haifa, legte im nächsten Referat über: „Baunnd Uiiterkunftsfragen" die Pläne für die Einrichtunng des Bauwesens in Palästina, insbesondere für Errichtung von Wohnungen und soilstigen Gebäuden, dar. In der anschließenden Dehatte wurde auf die künstlerische Bedeuru.lg der Architektur hingewiesen. Streit entspann sich darüber, ob ein Haus in Palästina 16 bis 20 000 Fr. koste — so Bärwald — oder ob man eine geeignete Arveiterwohnung schon für 1000 Fr. Herstellen könnte, lvie Trietsch betonte. Dr. Emmerich wies auf die Notwendigkeit und Möglichkeit billige» Häuserbaus hin. Das folgende Referat von Frau Sonja Gronem a n n betraf: „F r a u e n a r b e i t i n P a l ä st i n a". Sie forderte die Gleichberechtigung der Frall als Mitarbeiterin bei allen national-jüdischen Angelegenheiten. Den Frauenvereinen müsse auch die Vorbereitung der Frau für Palästina obliegen, insbesondere durch den Uuterricht in Hanshaltungsschulen, Fortbildungsschulen nsw. In den Kolonien sei ein Frauenbeirat einzusetzcn. Frau Wronsky und Frl. Dr. P i n n e r wiesen auf die kulturelle und soziale Bedeutung der Frauenarbeit hin Es wurde sodann beschlossen, daß das Erziehungsprogramm des Kulturverbandes jüdischer Frauen als Grundlage der entsprechenden Vorbereitnngsarbeiten diennen solle, und daß Vertreter dieses Prograinms zur Durchführung heranzuziehen seien. Die zweite große Debatte des Delegiertentages drehte sich um die Frage des sozialen Ansbaus der neue« Gemeinschaft. Soll der Boden nationalisiert werden? Soll die Wirtschaft eine sozialistische sein? Darüber erstatteten Dr. Friß Sternberg und Dr. Max S trauß Referate. Sternberg erörterte zunächst die formale Frage der Nationalisierung, die Mittel, mit welchen die Nationalisierung, das staatliche Obereigentum am Grund und Boden, durchgeführt werden kann. Als Hauptmittel kommen Erbpacht, Vorkaufsrecht, Erbbaurecht und Nentengnt Neue Jüdische Presse. in Betracht. Der Referent befürwortete die Erbpacht und das Anerbenrecht, für die Städte das Erbbaurecht. Die Möglichkeit von Spekulationsgewinnen durch unverdienten Wertzuwachs müsse weitgehend ausgeschlossen werden. Die materielle Frage der Nationalisierung betrifft ihre Möglichkeit überhaupt. Hat die jüdische Gemeinschaft die politische und wirtschaftliche Macht, die Nationalisierung durchzuführen? Wo sind die Grenzen dieses Vorgehens? Den Arabern kann ihr Grund und Boden nicht entzogen werden, weder den Kleineigentümern, noch den Großgrundbesitzern. Auch diese bewirtschaften das Land nicht im Großbetrieb, sondern durch Vermittelung von aus kleinen Parzellen angesiedelten Pächtern. Die Vertreibung der Pächter durch rechtliche Mittel ist politisch nicht möglich, würde auch dem Prinzip der Gerechtigkeit, das der neuen Siedelung zugrunde liegen soll, widersprechen. Man kann auch nicht den Bodenerwerb einzelner ausschließen. Mau könnte dies vielleicht für die neue jüdische Bevölkerung, sähe sich jedoch dann viele» Umgehungsversuchen äusgesetzt, indem diese Bevölkerung unter fremder Flagge, als Engländer, Franzosen usw. oder durch Vermitielnng fremder Staatsangehöriger ihre den neuen Grundsätzen widersprechenden Ziele dnrchzusetzen versuchen^ würden. Man muß deshalv die Nationalisierung auf d e n Boden beschränken, den die Vertretung des jüdischen Volkes, die von der neuen Gemeinschaft berufenen Stellen, zu erwerben in der Lage sind. Dieser 'Boden muß im Obereigentum des jüdische» Volkes bleiben. Die möglichste Ausdehnung seiiwS Erwerbs und weitgehendste Vermehr rung müssen eine Hauptaufgabe der Besiedelung sein. Im ganzen werden sich in Palästina 1250 000 ha. kolontsierbaren Bodens erwerben lassen. Davon müsse» 750 000 hu. in kürzester Zeit erworben werden, um die Grundlage der Siedelung der nächsten Jahre zu bilden. Von England werden wir 275 000 ha. Staatsland erhalte» können. Von den Arabern müssen wir die weiteren 500 000 »ha. erwerben. Dies kann nur dadurch geschehen, daß wir den 'Arabern ermöglichen, auf geringerer Bodenflüche in ebensoguter oder besserer Weise ihren Unterhalt zu finden, als seither auf der größeren. Ihre extensiv?. Wirtschaft muß der intensiven weichen. Das Freiland bildet die, Grundlage der jüdischen siedelung. Das Obereigentum der Gemeinschaft wird den Rückfall des Landes an die Araber verhindern. Er sichert die jüdische Grundlage der Besiedelung und den 'Ausschluß der Bodenspekulation. Es bedeutet die Eroberung des Landes durch jüdische Arbeit. Die Erbpacht bietet bei den geringen Mitteln, die sie von den Einwanderern verlangt, die Möglichkeit, auch die weiten mittellosen Kreise des Ostens der landwirtschaftlichen Siedelung zuzuführen. Sie verhindert die Bodensperre und den Monopolgewinn der Bodenrente. Sie ermöglicht es, den Selbstündigkeitsdrang der Juden entgegenzukommen. Max Strauß entwarf in seinem Referat: Kapital und 'Arbeit" die rechtlichen und geistigen Grundlagen, die für das Verhältnis dieser beiden Wirtschaftsfaktoren in Palästina maßgebend sein sollen. Auch der Vertreter des sozialistischen Gedankens muß einsehen, daß der Aufbau der Gemeinschaft ohne die Heranziehung des Kapitals, ohne ihm Arbeits- und Ertragsspielraum zu lassen, unmöglich ist. Das Kapital ist ganz unentbehrlich, um den Boden zu erwerben, ihn zu sanieren, durch Wege, Wohnbauten nsw. zur Siedelungsgrundlage zu machen, die Produktionsmittel zu beschaffen und die Einwanderer solange zu ernähren, bis ihre eigene Produktion Ertrag abwirft. Besteuert Euch für de« MMtoueufouds des Jüdische« Natioualsouds. Schildermalereiu.Weissbinderarbeiteß Philipp Trauner Textorstrasse 68. Telephon Römer 5778. Ebenso unentbehrlich ist aber die Arbeit, die dem neuen Gemeinwesen erst die innere Berechtigung, die ihm gleichzeitig auch erst die dauernde Lebensfähigkeit gibt. Wenn das Judentum Palästinas sich nicht auf eine arbeitende jüdische Grundschicht stützen kann, kann es Lebensfähigkeit nicht gewinnen. Die Oberschicht, die oem arbeitenden Volke national fremd ist, muß nach allen Erfahrungen der Geschichte entnationalisiert werden. Nur dann, wenn die jüdische Gemeinschaft ihre Lebensgrund-,*- läge in der Arbeit sucht, läßt sich das Anwachsen eines soziale n Gegensatzes zu der arabischen arbeitenden.Be- ' völkerungsklasse vermeiden, der den nationalen Gegensatz bis zur Unerträglichkeit verschärfen würde. Das notwendige Kapital läßt sich durch die öffentlichen Mittel des Nationalfonds, öffentliche 'Anleihen, Beisteuern der jüdischen Gemeinden nicht erbringen. Deshalb muß das private Kapital herangezogen werden. Es muß ihm ermöglicht werden, einen angemessenen Ertrag zu erbringen. Da die jüdische Masse durchweg aus gelernten Arbeitern besteht, diese aber erfahrungsgemäß am enivsänglichsten für sozialistische Gedankengänge sind, da ferner der große Gedanke des Sozialismus von der wirtschaftlichen Freiheit und Gleichheit aller Arbeitenden dem Wrken des Juden besonders entspricht, wird man die jüdische Masse in Palästina vom Klassenkampf nur dann zurückhalten können, wenn die Grundlagen der Kapitalverwendung von vornherein so geregelt werden, daß unsoziale Maßnahmen ausgeschlossen sind, daß die Entwicklung znm sozialen Endziel von 'Anfang an gewährleistet und geregelt ist. Man muß deshalb die Ausnutzung deS privaten .Kapitals durch ein soziales Arbeitsvertragsrecht der Arbeiter an der Leitung der Industrien, an den 'Arbeitsbedingungen und an oer Gewinnverteilung, durch Arbeiterschrrtzgesetze verhindern. Die gewerbliche Tätigkeit der Gemeinschaft ist . von vornherein ans die breiteste Grundlage zu stellen. Verkehrswesen, Eisenbahnen, Häsen, Straßen, Elektrizität, Wasserversorgung, Postwesen usw. sind gemeinnützig zu betreiben. Die Naturschätze. Wälder, Bergwerke usw. müssen der Gemeinschaft gehören. Die Gemeinde» müssen sich als Konsumentenorganisationen gewerblich.betätigen. Die sozialistische A r b e i t s g e m e i n s ch a s t beantragte auf Grund dieser beiden Referate eine Reihe von Beschlüssen. Ein Teil.dieser Beschlüsse wurde abgelehnt, insbesondere die Sozialisierung jeden Handels, der Anteil der Arbeiter am Gewinn der Gesamt industrie des Landes, die rechtliche Sicherung der Möglichkeit der Sozialisierung der Gesamt industrie. Dagegen nahm der Delegiertentag als Richtlinien für den Aufbau Palästinas die Anträge an, den jüdischen Boden zu »ationali^ sieren und ihn in Erbpacht und Erbbaurecht lveiter zu geben. Für die Verteilung deS Bodens sollen Höchstmaße gelten, er soll im allgemeinen nur selbstarbeitenden Familien übertragen werden. Die Anlage» des Verkehrswesens sind zu vergesellschaften, die Konsumvereine und Genossenschaften zu unterstützen. Die Entwickelung der Privatindustrie ist durch die Gemeinschaft zu beaufsichtigen, das Arbeitsvertragsrecht und die Arbeiterschutzgesctzgebung zu fördern, den Arbeitern Anteil an der Regelung der Arbeitsbedingungen und der Gewinnverteilung zu gewährleisten. Bildungsmittel und Schulen müssen allen unentgeltlich frei stehen. Aerztliche Hilfe und Heilmittel ebenso. Fürsorge für soziale Entwicklung des Wohnungswesens ist geboten. Ohne Bewilligung. Ü fcmüetoa Eine Ghettogeschichte von Leopold Kompert. (Fortsetzung.) Der neue Bürgermeister nun, voll Begierde, sich auszuzeichnen, wollte dazu auf den Schultern unseres Jaikew Lederer gelangen. Das Verhältnis des Ghettos zum „Staat" war damals noch immer derart: es gab so viele nicht aufgehobene, sondern nur „eingeschlummerte" Bestimmungen und Verordnungen, die über dem Nacken eines jeden wie unsichtbare Schwerter hingen, daß selbst niedere Beamte sich in der Rolle eines kleinen „Haman" gefallen, konnten. Im Ghetto waren daher die Blicke, wenn so ein „Neuer" kam, stets' in ängstlicher Erwartung ans ihn gerichtet. Was bringt er mit? Wird er sich auszeichnen wollen? Wie wird er gegen das Ghetto sei»? Denn die drin sind sicher die ersten an der Reihe — erst später, und wenn ein langer Wirkungskreis ihn mit der eigentlichen Milde des Richters vertraut machte, sah man ihn gleichsam von der Strenge „Nachlassen", und man hat Beispiele,^daß er . das Ghetto oft zu seinen besten Freunden bekehrt hat. Für jetzt ist aber keineswegs daran zu denken. Der neue Bürgermeister will streng sein, er bekleidet seine Würde erst seit zwei Wochen — und darum wird es^Jaikew Lederer büßen müssen, daß er ohne Bewilligung geheiratet hat! C . Ein stummer Schmerz, der sich nur zuweilen in laute Klagen Jaikews und in Tränen Resels auflöste, wogte durch die kleine Stube. Die . beiden Eheleute sahen die eiserne Hand der „Gerechtigkeit" vor ihren Augen auf und nieder gleiten, 'sie fühlten ihre unsichtbare Macht und wußten dennoch nicht, wie ihr entgehen. Nach langen; Brüten und Jammern, das sie zu keinem Entschluß gelangen ließ, rief endlich Jaikew, als wäre ihm ein Gedanke von Gott gekommen, freudig aus: „Weißt du was, Resel, mir fällt da was ein! Schicken wir um den Advokaten', der muß uns einen guten Rat geben." Resel war's zufrieden. Der Advokat aber, das müssen wir früher sagen, war etwa kein gelernter, und studierter, sondern ganz einfach Rebb Lippmann Goldberger, von dem die Leute rühmten, „er hat einen Kopf von Eisen". . Nun, dieser eiserne Kopf war nicht so ganz sein Werk, sondern war erst infolge vieler Erfahrungen im juridischen Wesen herangebildet worden. Lippmann gehörte zu jener Gattung Staatsbürger, die das ganze Jahr in Prozessen „bis über den Hals" stecken. Es verging nicht eine Woche, wo er nicht etwas auf dem Magistrat, oder beim Kreisamt, oder sonstwo zu tun hatte. Dadurch und auch auS einem angeborenen Hange zur Rechthaberei, hatte er sich eine solche Kenntnis der „äußern" Gerechtigkeit erworben, daß er sich getraute, seine meisten Prozesse auf eigene Faust durchzio, fechten. Bei den Leuten im Ghetto stand er deshalb in großem Ansehen, denn er ließ ihnen aus dem reichen Schatze seiner Kniffe und Drehereien manches zukommen, was ihnen bei ihrem Rechtsuchen zugute kam. Er zeigte ihnen die „Gänge", die sie zu tun hatten, legte gescheite Ausflüchte in ihren Mund, und wenn man ihm ein gutes Wort gab, so erfuhr er sogar von den Kanzellisten und Amtsdienern, mit denen er überhaupt auf deni besten Fuße stand, wann der und jener an die Reihe kommen werde, oder wann eine „Eingabe" befördert und „abgegangen" sei. Das alles hatte ihm und zwar oft mit mehr Recht, als manchem Gelernten, den Beinamen des „'Advokaten" zugezogen. Der Advokat erschien. Er war nicht groß, ja eher unansehnlich, aber er hatte ein Gesicht, das wie lauter offene Messerklingen funkelte und blitzte. Man begriff sehr leicht den Kopf von Eisen. Bei seinem Eintreten fühlten sich die Eheleute sogleich um ein Merkliches erleichtert. so beruhigend wirkt die Nähe eines guten-Rates, selbst wenn er noch nicht gegeben ist. „Nu," fragte der 'Advokat und antwortete auf das „Boruch Habo" Jaikews nichts, „was geht denn vor bei euch? Machst du nicht ein Gesicht .wie 'n dreitägig Regenwetter?" Jaikew begann nun seine Not zu klagen», und wie er befürchte nur wegen der Bewilligung die „Zustellung" erhalten zu haben. „Wo hast du die?" fragte ihn unterbrechend der Advokat. Die Zustellung lag noch auf dem Tische; Lippmann nahm sie zur Hand und trat damit zum Fenster, um sie besser lesen zu können. Da sah man ihn wohl eine Viertelstunde darin studieren; denn nach 'Art kluger und auf das Rechtswescn sich verstehender Leute, meinte der Advokat, in jede,» Komma und in jedem Pünktchen über dem i müsse ein geheimer Sinn wie eine Fallgrube versteckt liegen, den man durch Kopfzerbrechen und Nachdenken herausbringeu könne. Man sieht, der Advokat verstand sich auf das „Recht". Nachdem er die Zustellung mehr als einmal durchgelesen und jedes Wort wie auf einer Goldwage zehnmal abgewogen, ehe er zu dessen Nachbar überging, warf er das Papier mit einer hastigen Gebärde auf den Tisch und sagte: , ,Lein Brösele braucht ihr Furcht zu haben, ich sag's." Die Zustellung enthielt auch wirklich nichts, als die einfache Vorladung, daß sich „der Jakob Lederer, Handelsjud', und die ledige Resel Turnauer Dienstag früh um 9 Uhr auf der Ratsstube Nr. 5 um so sicherer einzufinden hätten, widrigenfalls usw." Es war die gewöhnliche 'Sprache des Magistrats. ' „Meinen Sie das im Ernst, Rebb Lippmann?" fragte Reset auf die Beruhigung des Advokaten. .Kein Brösele braucht ihr Furcht zu haben." wiederholte der noch einmal, „das sagt Lippmann Goldberger!" (Fortsetzung folgt.) .. .

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