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Neue jüdische Presse · 1919-06-13 · Heft 23 (13.6.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 23 (13.6.1919)
Date
1919-06-13
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ßeite 4. Kaffee Rutaland . Kaiserstrasse 56 Kaiserstrasse 56 Täglich erstklassige WM" Unte rhaltnngsmnslk *8g In der Debatte wies insbesondere Dr. Barth auf die Anforderungen hin, die entsprechend dem historische» Wesen des jüdischen Geistes. an die soziale Gestaltung des Gemeinwesens zu stellen seien. Er verlangte die Nationalisierung des Bodens und die Beseitigung der Klassengegensähe. Der Geist des alten Judentums sei der sozialer Gerechtigkeit. Gegenüber den wiederholten Borstößen des Hapoel Hazair auf schärfere Fassung der sozialistischen Forderungen wies insbesondere Blumen seid daraus hin, daß der Zionismus nicht auf das Interesse einzelner Schichten, auch nicht der arbeitenden, gegründet werden könne. Wenn man mit realen Dingen rechne, müsse man den Klassen» kampf verureiden. Es gelte die Ansiedlung einer Auslese. Diese finde sich aber in allen Schichten, nicht nur in den arbeitenden. Ein weiterer Antrag, die Chaluzim besonders zu unterstützen und diesen Pionieren die Tätigkeit zu erleichtern, wurde angenommen. Ueber die Finanzierung der Kolonisation sprach Goslar. Er berechnete den Geldbedarf der ersten zehn Jahre der Siedelung auf 671 Millionen Fr., insbesondere seien sür Banken rund 270 Millionen Fr., für andere werbende wirtschaftliche Zwecke etwa die gleiche Summe bereitzustellen. Die Sicherung einer Anleihe verlange einen Anleiheplan und einen Markt. Die Valuta- Verhältnisse des Weltmarkts bedürften besonderer Berück» sichtigung. In der Debatte wurde auf Einzelheiten Ät finanziellen Ausgestaltung hingewiesen. Das letzte Referat von Locwe über „Bildungswesen" kam wegen Zeitmangels in Wegfall.. Dr. Barth betonte noch kulturelle Aufgaben der Gemeinschaft. m Brief aus Manche«. Lange ist's her, seit ein Brief aus der Metropole Bayerns in diesen Blättern erschien; in der Zwischenzeit hatten wir mehrere Revolutionen, von denen diejenige, welche die Räterepublik auslöste, die folgenschwerste >var. Hunderte mögen wohl z. Zt. die Folgen größtenteils unüberlegten Handelns tragen; bedauerlich ist es, daß auch anläßlich dieser Vorgänge Gustav Landauer sein Leben lassen mutzte. Es ist hier nicht die Stelle, seiner Tätigfeit im sozialistischen Kampfe zu gedenken; sein tragisches Ende muß jeden nur menschlich Fühlenden tief erschüttern. Seit seinem Auftreten in München hatte er weder zu jüdischen Kreisen noch zur jüdischen Politik Beziehungen gepflogen; doch wie viel hätte der hochbegabte Idealist für sein Volk wirken können. — Einem Kompromiß zwischen Liberalen, Orthodoxen und Zionisten entsprechend fanden jüngst die Wahlen zur hiesigey Kultusverwaltung statt. Zmn ersten Male wurde je ein Zionist in die Verwaltung und in den Revisionsausschuß gewählt; das erste, wenn auch kleine Zugeständnis der „Liberalen" in München, welche einst die Tagung des 1. Zionisten - Kongresses hier zu vereiteln wußten. Die Zionisten und Orthodoxen haben dem Kompromiß nur deshalb zugestimmt, weil die Liberalen ihr Einverständnis erklärt hatten, daß in allernächster Zeit die Inangriffnahme der Statutenrevision unter Einführung .der Verhältniswahl erfolgen soll. —' Daß übrigens die „Liberalen" in der Münchner Kultusverwaltung den Geist der Zeit wenig verstehen, beweist -er Verlauf' der ersten Sitzung in der neuen Periode. ■ In dieser Sitzung brachten der orthodoxe und der zionistische Vertreter, Kommerzienrat S i g m. Frankel und Dr. Elias Straus, den Antrag ein, innerhalb der Verwaltung einen sozialen Ausschuß einzusehen, einen Antrag, den wohl kaum die Verwaltung einer einzigen jüdischen Großgemeinde Deutschlands abgelchnt hätte. Nicht so die Mehrheit der Münchner Liberalen, nur zwei .ihrer Vertreter stimmten mit Orthodoxe» und Zionisten. Noch „liberaler" war eine weitere Abstimmung. Der zionistische Vertreter Dr. E. Stra-Us stellte den Dringlichkeitsantrag, daß die Gemeinde zugunsten der mit A u s - Weisung aus München bedrohten Ostjnden eintreten möchte; dieser Antrag hatte nicht eine einzige liberale Stimme auf seiner Seite. Für heute genügt diese Konstatierung; wir werden demnächst eingehender auf diese Angelegenheit zu sprechen kommen. — Der GesamtausschußderOstjuden,der unter Führung des in weiteren Kreisen bekannten und um die jüdischen Fragen hochverdienten Herrn JacobRcich steht, entwickelt eine-erfolgreiche Tätigkeit. Der moralische Einfluß, der von dieser Seite ausgeübt wird, hat schon viel Gutes bewirkt; es wäre nur zu begrüßen, wenn die andre Seite durch Beschlüsse, wie die oben bczeichneten', die sEbeiten nicht erschweren würden und wenn» man da den Bescheid Mordechais an Ester (Revach wehagohlo jamod lai Hudim mimokom Acher) beherzigen würde. — Durch die unruhigen Verhältnisse hat auch die zionistische Tätigkeit in den letzten Monaten gelitten; doch fanden sich die Gesinnungsgenossen öfter recht zahlreich zu Aussprachen ein. » Dagegen erfreut sich die jüdische Jugendbewegung im Turnverein und Wanderbund Blau-Weiß einer recht regen Teilnahme. So haben Mitglieder des jüdischen Turn- und Sportvereins bei den jüngst hier unter Beteiligung zahlreicher nichtjüdischer Vereine stattgehabten leichtathletischen Wettkämpfen verschiedene Preise erlangt. B. L. Neue Jüdische.Presse. Nr. 23 Der Palöstiaa-Aafban-Foads. Der Beschluß, der Londoner Zionistischen Konferenz zur Aufbringung eines Palästina-Aufbau-Fonds hat in den Kreisen der Zionisten willige Aufnahme gefunden. In England haben ftdji alle zionistischen Organisa» tionen vereinigt, um noch im laufenden Jahre 160000 Pfund aufzubringen. Tiefes Ziel dürfte wohl erreicht werden, denn der Palästinagedankc ist heute in der englischen Judenheit sehr lebendig. War doch, die an die Friedenskonferenz gerichtete Petition der englischen Juden zugunsten eines jüdischen Palästina von 270 Gesellschaften und außerdem von 78000 Einzelpersonen unterzeichnet. Auch in A m e r i k a ivird die große Popularität des Zionismus bei den Sammlungen für den Ausbau-Fonds, die in Amerika in diesem Jahre die Höhe von 3 Will. Dollar erreichen sollen, sich bemerkbar machen. Hier haben sich,t obwohl die Kampagne zur Registrierung aller Zionisten noch nicht abgeschlossen ist, bereits über 750 000 Juden für die zionistischen Forderungen erklärt. Kurze politische Nachrichten. Berlin. Ein Werbeaufruf für eine Freiwill i g c n f o r in a t i o n, bei der „weder Juden, noch Halbjuden, noch Judengenossen Ausnahme finden", gab dem Verband der Deutschen Juden Anlaß, eine ihm zugehende Protesterklärung des Vaterländischen B u n d e s j ü d i s ch e r F r o n t s o l d a t e n dem Reichsw e h r m i n i st e r zu unterbreiten. Der Aufruf hatte, unterzeichnet „Ausschuß sür Volksanfklärung, Josef Pelzer, Johannes Potthos", mit dem Zusatz „Die Genehmigung zur Werbung ist uns vom Kricgsministerium erteilt", Anfang Mai eiii paar Tage am Hanptportal der Staatsbibliothek Unter den Linden geprangt. — Das, Kriegsministerium erwiderte, den Unterzeichnern des Ausrufes sei eine Werbecrlaubnis nicht erteilt worden, der Aufruf selbst sei aufs schärfste zu mißbilligen. . Warschau Der oberste Gerichtshof hat das Mandat des Abgeordneten Rechlsanw. Prilucki als ungültig erklärt, da er in der Ukrainegeboren sei. Damit hat man den unbequemen Mann beseitigt. — A. I. Stiebcl, der bekannte Mäzen auf dem Gebiete jüdischen Geisteslebens, will in P a l ä st i n a eine Kolonie sür jüdische Schriftsteller gründen. Aas der Misrachi-Beweguag. Berlin. Die Mi srach i-Jugend gemein ichaft hielt ihre 1. ordentliche Generalversammlung ab. Wie dem Berichte zu entnehmen ist, ist es der erst seit 5 Monaten bestehenden Vereinigung gelungen, sich zu eineni. der größten Vereine der Berliner national-jüdischen Jugend üufznschwingen und sich ein Heim (Grenadierstr. 3211.) zu schasse», in dessen 8 Zimmern an jedem Nachmittage und Abend jüdische Arbeit geleistet wird. PersoaaUe» a. kleine MilteUange«. Lffcnbach. Die Rechtsanwälte Dr. Rothschild und Dr. Katz sind wieder als Stadtverordnete gewählt worden. Köln. Die Talmud Tauroh ist in den leh'en Jahren ausgebaut worden. Dr. Moses Auerbach trat voriges Jahr und jetzt Rabb. M. I a c o b o w i tz aus Preßburg in das Lehrerkollegium ein. Anmeldungen von jungen Leuten bei Rabb. Dr. Wolf, Hohenstaufenring 14. Köln. L n ui 8 E kiel, der 15 Jaore hindurch »arsitzender des Vorstandes der Israelit. Gemeinde war, und Sanitätsrat Dr. Otto M a st b a n m, der 18 Jahre lang dem Vorstande angehörte, sind verschieden. München. Die neu gewühlte Kultusverwaltung wählte Michael N u ß b a u m zum Vorsitzenden und Dr. K a r l O e st r i ch zum stellvertr. Vorsitzenden. Ein von Kommerzienrat Frankel gestellter und Dr. E. Strauß unterstützter Antrag auf Einsetzung eines sozialen Ausschusses wurde a b g e l e h n t, ebenso der Antrag Dr. Strauß wegen Eintreten der Gemeinde zugunsten der von der Ausweisung aus München bedrohten Ostjuden. Köthen. Die Handels- und Gewerbeschule hat die Ausnahme polnischer und polenfreundlicher (Was bedeutet dies?) Studenten untersagt. Die Verordnung dürfte antisemitische Tendenz haben, da sie fast nur Juden betrifft. Was sagt dazu der neue Direktor der Hochschule, Dr. Walter Roth, der selber Jude ist? Genf. Hier itarb im Alter von 86 Jahren Dr. Schwöb, ein Arzt, der seinen Beruf im edelsten Sinne auffaßte, indem er arme Kranken nicht nur umsonst behandelte, sondern ihnen noch Speisen und Geld gab. Dabei lebte er selber in bescheidenen Verhältnissen. Dr. Schwoh war Ehrenpräsident der jüd. Gemetiide. Frankfurter Berichte. Kleine Notizen. * Die Agudas Jisroel veransta'tet in den nächsten Tagen für die Pogromopfer des Ostens eine .Haussammlung durch junge freiwillige männliche und weibliche Kräfte. Wer sich dem edlen Werke widmen will, melde sich Hanaucrlandstraße 17. Frau Dr. F i e b e r m a n n W w e., Hanaucrlandstr. 44, beging den 80. Geburtstag. Frankfnrter Beramstallunge« M i s ra chi-Or tsg r up p e, Mittwoch, '8 Uhr, Kauft». Verein: Kultursragen in Palästina und der Mis- Wirt lT> Lessing-Dide, Zeil 50 DM" Erstklassiges KOnstler - Trio. -MM rachi (Dr. Frankel, Marburg). — Verein ehem. Primaner, Sonntag, 41/» Uhr, Frankfurt-Loge: Wohltätig, keitsfest. — Wandergruppe des Montesiore, Sonntag, 4 Uhr, Bleichstr. 70: Wandergruppenfest (Gartenspiele, Tanz usw.); Montag, 8 Uhr: Liederabend. — Bereis Me kor Chaj im, Samstag, 4>/.> Uhr: Mikro (Rabb. Posenerl; 8V2 Uhr: Midrasch (Prof. Dr. Sulzbach). — Verein Montesiore, Samstag, 5 Uhr: Gem. Zusammensein; Mittwoch, 8 Uhr: 3. Vortragsabend (Speyer). / v Talmud Thora-Verein, Hörsaal Börneplatz, Samstag, 33/i: Raschi (Lipinsky), Sonntag, nach Schluß des Morgengottesdienst: Mifchnah (Dr. Nobel). 0 Uhr vorm.: Schulchan Aruch (Lipinsky); Montag, 8V2 abend: Newiim (Unna); Dienstag, 8V2 abend: Chauwaus ha' Lewvwaus (Dr. Braun); Mittwoch, nach Schluß des Morgengottesdienst: Mischnah (Nobel); Donnerstag, 7Vs abend, Hermes- Weg 27: Gemoro (Unna).. Literarische Rundschau. Eine neue jüdische Jugendzeitschrift. Eine neue Zeitschirift für die jüdische Fugend hat in Wien mit dem 1. März ihr Erscheinen begonnen. Sie nennt sich „Jüdische Ingend blätter" und will den Ideen und Gedanken, den Bestrebungen und Wollungrn der jüdischen Jugend diene». Ter Geist/ aus dem heraus diese Gründung geboren ist, in dem sie fortgeführt und vervollkommnet werden soll, spricht deutlich aus dem einleitenden Aufsatz des ersten Heftes aus der Feder von Heinrich. M a r g u l i e s. Tie Zeitschrift ist aus dem heißen Wollen und drangvollen Streben der jüdischen Jugend heraus, ihr Wesen ganz mit jüdischem: Geist zu erfüllen, jüdische Werte in sich aufzunehmen und zu einer festen Grundlage ihres geistigen Lebens, zu einem unverrückbaren Schwerpunkt in ihrem Sei» umzubilden, zu verstehen. Die Loswindung, Loslösung vom Fremden, Andersgearteten, Unjüdischen war und ist die erste Pflicht und Aufgabe, erstes Ziel und Mittel der.jüdischnationalen Jugend. Das Zweite, ungleich Größere und Schwerere: die Gewinnung der jüdischen „Richtung", wie Margulies cs gut kennzeichnet, wahrhafter jüdischer Eigenart im Denken und Fühlen, Glauben und Wollen sucht heute die Jugend des jüdischen Volkes in inneren Kämpfen zu erringen, zu erreichen, zu verwirklichen. Ueber den Weg, der zu diesem Ziele führt, beginnt sich heute innerhalb der jüdischen Jugend eine allgemeine Uebereinstimmung herauszubilden, herauszukristallisieren — in der Erkenntins, daß. nur die Rückkehr zu den Quellen jüdischer Kultur, den Werken jüdischen Geistes, und nur das Studium der Emanationen jüdischen Geistes, der grandiosen Werke des jüdischen Schrifttums zur Jüdischkeit, zu jenem Jüdischwerden verhelfen können. Tie Tradition, die religiöse Ueberlieferung, darf dann nur der als' von ihm überwunden erklären, der sie wirklich in ihrem Kern und ihrer Sinnhaftigkeit erfaßt, der in ihren geistigen Urquell und Ursprung lernend geschaut hat; keiner aber, der sie nicht kennt und jhr verständnislos, fremd oder gleichgültig gegenübersteht. Diese im großen und ganzen zutreffenden Ausführungen des programmatischjen Aufsatzes von H. Margulies geben ein gutes Bild von den Strömungen innerhalb der jüdischen Jugend wieder und sind durchaus als im Sinne unserer nationalen und geistigen Wiedergeburt gelegen zu bejahen. Die übrigen Aufsätze des ersten Heftes sind vielfach« von den gleichen Jdeengängen getragen; wir nennen den ausgezeichneten Beitrag von Oberrabbiner Dr. CHajes: „Me Jugend und die Bibel", dessen Gedankengänge sich! in der gleichen Mchtung bewegen wie die Ausführungen Margulies' und Robert Weiß: Was wir wollen, eine Darlegung, die im Wesen mit den oben wirdergegebeneu Ausführungen übereinstimmt. Im zweiten Heft finden wir u. «. Men sehr gedankenklaren Aufsatz von H. Margulies: ,-Kritik am Deutschtum", den man nicht ohne Widerspruch hinzunehmen braucht, von Prof. A. Freud. Bemerkungen „Zum jüd. Studentcntag". Wir empfehlen der jüdischen Jugend und ihren Freunden die Lektüre' und Förderung dieser neuen Jugendzeitschrift, die berufen sein könnte,, ein wirkliches Organ und Sprachrohr der jüdischen Jugendbewegung zu werden. (Bezugspreis: 4.50 Jt. pro Vierteljahr, Administration: Wien, Obere 'Tonaustraße Sl.) , —z. S. Z cm ach, „Jüdische Bauern". Geschichten aus dem neuen Palästina. .Me», R. Löwit Verlag. Es 'sind „Geschichten aus dem neuen Palästina", in breiter <Mk erzählt. Das weite Land liegt vor uns, die Bauern führen ihr rauhes Leben, im Kampf mit den Arabern, mit den Leidenschaften ihrer eignen Brust, die in Liebe und Freundschaft gleich stark, wie in Haß und Neid entbrannt ist. Das .ist das Reizvolle dieser Novellen: wie vor dem.breiten Ausschnitt des reifen Landes diese von Leibeskraft strotzenden Menschen ihr winziges und an seelischen Schicksalen so reiches Leben führen; im Angesicht der Natur, die ihr unerreichbarer Herr ist, immer unnahbar und erhaben, oder wild sie schireckend und ängstigend .oder sie betäubend und beglückend in der mondhellen Nacht. 'Me den menschlichen Schicksalen die Natur in Einheit verbunden ist, das ist stark erlebt und kraftvoll dargestellt.; H., W. Olfenbacher Druckluft-Anlage Offanbaoh a. M. Telefon 123. Unfibertroffene Tepplchreinlgang mittelst Dracklnft.

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