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Neue jüdische Presse · 1919-05-16 · Heft 19 (16.5.1919) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 19 (16.5.1919)
Date
1919-05-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Stue JÄjjche Sk. 19 i 4 Uhr Tee mit Tanz. Ufirm über Las Thema: .^Orthodoxie und Zionismus." Dr. Warth, ein Sohn des vor einigen Jahren verstorbenen weltberühmten Orientalisten, ist Mitglied des Vorstandes .der deutschen Misrachiorganisation, so daß. seine Ausführungen nicht bloß als persönliche Auffassung, sondern als die des deutschen Misrachi überhaupt gewertet «vrrdey dürfen. Dr. Barth ging davon aus, daß der Zionismus entgegen allen früheren Lösungsversuchen die Juden frage glicht'symptomatisch, sondern kausal zu lösen versuche, eine Lösung, die wie die jüngste Erklärung des von der Ägudahkonferenz eingesetzten politischen Ausschusses beweise,- «ch von der Orthodoxie'jetzt als richtig anerkannt worden -so.'Die Orthodoxie, wie sie in der Agudas Jisrocl verkörpert sei, widerstrebe dennoch mit. allen Mitteln einem Anschluß an die zionistische Organisation. Sie glaube, daß der Zionismus ans der nationalen Basis aufgebaüt sej, und damit die zentrale Stellung der jüdischen Religion verschiebe. Doch die nationale Plattform sage absolut nichts über den Inhalt des Judentums aus, und müsst als einzige mögliche Basis für eine Gesamtorganisation; .des Judentums gewählt werden, wenn man eine Einheit des Judentums mit. politischen Mitteln erstreben wolle. Daß die Thor» dabei nicht aus der ihr gebührenden Holle verdrängt werde, sei die Aufgabe und das Programm des Misrachi, der .die Schaffung einer öffent- ' I tch/rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina für das Jüdische Volk auf dem Boden dxs jüdischen Rcligionsgesetzes erstrebe. Des weiteren beschäftigt sich Dr. Barth mit dem Einw>and. daß der Zionismus antireligiös sei. Dies sei aus - dein Grunde falsch, well es Listen Gesamtgcist des Zionismus gäbe. Neben Buber oder Achat» Haam müsst man Männex wie Meines, Schmelkes und die großen Rabbiner des.. Ostens) stellen, wodurch man bei vorurteilsloser Betrachtung zn dem Resultat gelangen müsst, daß der Zionismus nicht, eine kulturelle, sondern politische Orgamsa- ,tion fei. , 'Ebenso falsch sei der Vorwurf, der von der orthodoxen Seite gemacht wird, daß das Religionsgesetz wechstlnden politischen Majoritäten unterstellt würde, patt seine ' Ällgemeinverbindlichkeit anzuerkennen. Das sei eine Verdrehung des Tatbestandes, da der Misrachi die Verbindlichkeit des Gottesgesetzes für die Gesamtheit genau so anerkenne, wie die sonstige Orthodoxie; er kämpfe mit pchitischen Mitteln für deren Anerkennung. ' Als letztes und vielleicht psychologisch am tiefsten in der Orthodoxie verwurzelte Argument bekämpft Dr. .Barth -die Furcht vor Beeinflussung der Jugend im antiorthodoxeu Sinn durch die innige Zusammenarbeit in politischen Kragen. Dos sei nicht völlig von der Hand zu weisen, aber Beeinflussung sei stets doppelseitig, und es käme. nur darauf an, daß die Orthodoxie in genügender Stärke im Zionismus vertreten sei. Aus diesem Grunde müsse man sich mit Entschiedenheit auch gegen , den Gedanken weichen, daß die Orthodoxie etwa als Sonderorganisation die Arbeit in Palästina beginnen und von Fall zu Fall mit der zionistischen Organisation zur Lösung von Einzclstagen in Verbindung träte. Das stk schon aus politischen Gründen eine Unmöglichkeit, da Palästina für die Juden nicht von zwei miteinander konkurrierenden, politischen Organisation«^ verlangt werden könne. Auch die Art des Aufbaus'durch zwei getrennte Organisationen sei ein Mng der Unmöglichkeit, da der Boden, Landkauf, sanitäre und sonstige öffentliche Institutionen nicht von zwei verschiedenen Organisationen in die Wege geleitet werden könne. Eine Einheitlichkeit des Vorgehens sei aber auch aus erzieherischen Gründen für die Orthodoxie selbst nötig, damit diese sich endlich entwöhne, eine unter Umständen in der Organisation des Gemeindttebens notwendige Maßnahme, wie den Austritt zu einem politischen System erheben zu wollen. 'Der Referent betont dabei, daß» obwohl er in seinem Wohnort Berlin einer Austrittsgemeinde angehöre, er dennoch eine Verallgemeinerung dieses Prinzips für eine außerordentlich beklagenswerte Erscheinung ansähe, die es durch Selbstzucht der Orthodoxie zu überwinden gälte. Nur durch Sellstz acht könne die Orthttwxie dazu gelangen, auf die dem Zionismus ang^chlossenen, nicht auf dem Boden der Orthodoxie stehenden.Persönlichkeiten zu wirken, und der Orthodoxie den. ihr politisch gebührenden Platz zu sichern. In der, dem. durch meisterhafte, vornehme Sachlichfeit und Klarheit ausgezeichneten Bortrag folgenden Diskussion wandte sich Zahnarzt EhrMann, als Vertreter, der Gegner, gegen den Zionismus, der durchs den Misrachi „gekaschert" werden solle, da nur die religiös^ Einheit deck jüdische N>eal sein bürst, .selb stwenn dst .vom Redner angeführten Gründe stichhaltig wären. Der ZioniÄmus stelle somit eine Kfiroh (Gottesleugnung!) dar, und könne nicht einmal das Verdienst beanspruchen, die nationale Seele des Judentums cntbaft zu haben. Me stanzen . Barthschen Ausführungen seien daher der beste Beweis und WerbcmittÄ für die Agudah, da Herr Dr. Barth anscheineich selbst^mit der Wahrscheinlichkeit religiöser Konflikte innerhalb des Zionismus rechne, Dr. Michel wies demgegenüber mit Nachdruck Ms die Assimilation hin, der die Orthodoxie vor.dem Werden des Zümismus vecscckl« gewesen , sti, dem sie sowohl ihr heutiges politisches Programm wie die Form der Organisoilion verdanke. Dr. Barth wies im Schlußwort unter dem Beifall der Versammlung auf das Ungeziemende eines Vorwurfs -der Kfiroh hin. «yd bttonte, daß man tnäjk ane Herr' ehmnana nach MWühkeistn-eines Konflikts mit den Wicht aus orthodoxem Boden stehegdeir. Juden spähen dürst» ,sondern noch Möglichkeiten der Verständigung. . Eine Reihe von Neuanmeldungen, zum Misrachi bllöete das Ergebnis der trotz der Ungunst der Stunde unverhältnismäßig gut besuchten, überaus cindrucksvvlstn -Veranstaltung. Berliner Zuftäuve. Bor überfülltein Saale'behandelte der „Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums" „D icMißstände bei der diesjährigen Mazzoth-Versorgung". v Rcchtsamv. Dr. L 2 ü, der Vorsitzende des /Abends, wies darauf hin, daß es sichbei -Besprechung der vorgckommcnen Mißstände nicht um einen Kampf gygen Personen handelt, sondern um einen Kampf gegen ein System,, das hier wie in vielen andern Punkten, wo es die Befriedigung der Wünsche gesctzestHmcr Mitglieder betraf,' versagt habe und versagen mußte. - Moritz A. Loeb, der Vereinsvorsitzende, betonte gleichfalls eingangs seines Referates, daß nur das System, nach dem die Gemeindeverwaltung geführt wird, beleuchtet.werden solle, Redner erinnerte daran» daß, bei Einführung der Brotkarte, sich nur die „Freie Vereinigung für die Interessen des orrh. Judentums"^ in Frankfurt a.. Main um die Mazzoth-Versorgung küminertc und sie im ersten Jahre auch, für ganz Deutschland besorgte. Als die Großgemeinden nachträglich zur Erkenntnis kamen, daß es' doch ihre Pflicht gewesen wäre, sich um diese Angelegenheit zu kümmern, wurde die Mazzoth-Zentrale -geschaffen, ebenfalls mit dein Sitze in Frankfurtka. SJt., die seitdem die Versorgung zu allgemeiner Zufriedenheit bewirkt. Auch in diesem Jahr geschah die Zuteilung 'seitens der Reichsgetreidestclle in gewohnter Weist. Die Aufforderung zur Anmeldung seitens der Jüdischen Gemeinde Berlin erging allerdings bereits verspätet, aber es wurde ihr sofort und zwar in größerem. Maßstabe ,als früher entsprochen. Doch vergebens warteten die Gemcindemitglicder auf eine Nachricht, wo und wann sie ihre Mazzoth erhalten würden. Uns die mit der unmittelbaren Nähe des Festes immer stürmischer werdenden Anfragen wurde endlich mitgeteilt, daß vorläufig nur das halbe Ouantum gelicftrt werden könne. Damit war das Signal zu eineip Sturni auf die Ausgabestellen gegeben, und es spielten sich dort die unwürdigsten Szenen ab, ja es kam sogar zu Tätlichkeiten. Wie konnte es dahin konkmcn, trotzdem seitens der Mazzoth-Zentrale das volle Quantum zugeteilt worden war? Die Verwaltung erweist einerseits auf die Transportschwierigkeiten, die die rechtzeitige Heranschaffung unmöglich gemacht hätten, andererseits -ans die Besetzung von Teilen der Provinz Posen durch die Polen,' die eine Mazzoth-Lieferung seitens der dortigen Bäckereien ebenfalls unmöglich gemacht habe. Nun sind aber die Transportschwierigkeiten nicht gerade neuesten Datums. Auch die Besetzung eines Teiles der Provinz Posen datiert nicht aus den letzten Wochen. Verwalten heißt voraus sehen. Eine umsichtige Verwaltung hätte also mit diesen Faktoren längst rechnen müssen. Warum!«st diese -Kalamität nur in Berlin eingetreten? Sämtliche Großgemeinden waren der Schwierigkeiten Herr geworden, z. B. auch die Breslauer, bei der ebenfalls die Lieferungen aus der Provinz Posen versagten. Warum war, was dort geschah, in Berlin nicht möglich? Zwei Momente treten hinzu, die die -Schuld der Gemeindevertretung noch erheblich erhöhen. Der/Aus fall, der durch das Versagen der einen oder andern Bäckerei innerhalb der Provinz Posen eintrat, wurde vollkommen wett geinacht durch den Umstand, daß der Gemeinde seitens der Addas Jisroel ein -Quantum von ca. 400 Zentnern, also 3 Waggonladungen, zur Verfügung gestellt wurden. Noch schwerer wiegt Folgendes: Als ung'efähi; 8 Wochen vor Pesach das Herannahen der Katastrophe den eingcweihten Kreisen offenbar wurde, erging an den Vorstand das Anerbitten, das fehlende Quantum Mazzoth aus dem Auslande zu beschaffen. Trotzdem dieses Anerbieten von durchaus einwandfrtter Seite, frei von allen eigennützigen Absichten, lediglich im Interesse der 'Sache gemacht wurde, erfolgte eine glatte Ablehnung. Me Berliner Gemeinde verfügt über gewaltige Mittel, über zahlreiche Beamte, über eine große Zahl von Mitgliedern, die ehrcnamllich gern bereit gewest» wären, ihre Kraft auch hier einzusetzen. Das Rätsel löst sich,, wenn man die Zusammensetzungder Berliner Gemeindeverwaltung kennt. In den Vorstand werden seit Jahrzehnten nach einem ungeschriebenen, aber stets treu befolgten.Gesetz nur Liberale gewählt. Auch in der Repräsentantenversammlung waren Konservative sttts nur unzureichend pertreten. Seit der Affäre Dr. Kcllermann sind die wenigen konservativen Mitglieder ausgeschi^ien, sodaß seit bald 2 Jahren innerhalb der Jüdischen Gemeinde Berlins ein rein 1 ib.urales Parteiregimept gesührt wird. Hierzu kommt, daß die Gemeindeverwaltung trotzihrer rein liberalen Zusammensetzung den Ehrgeiz hat, auch die rituellen Angelegenheiten allein und selbständig zn regeln. Der „Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums" hat seit vielen Jahren in einer ganzen Reihe von Eingaben um die Errichtung einer Ritual-Kommission ersucht, doch wurde ihr stets ablehnender Bescheid. Redner sprach zum Schluß die Hoffnung aus, daß das Propvrtionalwahlsystem eine andere Leitung der Gemeinde bringen Wade. Oh»^ Selbstbesteueruug keine grotzzügige S-Iouisatiou.' Kmefaxesltäriete -JCäbarelt und Ballhaus. /uchä/ergasse 75 -75. Es schloß sich eine Aussprache an. Am Schluß wurde in einer Resolution gefordert, mit allen Jfcräften für die Einsetzung einer Ritualkommission einzutreten. Britische Jude» mir „fremde" Inden. In London herrscht große Aufregung über einen von zehn prominenten „Israeliten^ in der aut»- sciuitisch-en „M o r n i n g Post' namens der Liga der britischen Juden veröffentlichten Brief, worin, mn die britischen Juden vom Verdacht des Bolschewismus reinzuwaschcii, darauf hingewirsen wird,'daß diese Ideen nur bei den „fremden Juden" Eingang gefunden hätten. „Jewish World" nennt diesen Brief eine Denunziation (Messira). Die Gefährlichkeit liege nicht nur in. der Talung in „britische" und „fremde" Juden, sonder» auch im Hinweis, daß die.,-fremden" Juden mit -da» Bolschewismus sympathisierten oder — mit anderen. Worten — nach einer Revolution in England trachteten. Dr. Güster schreibt, der Versuch die eigene Stellung auf Kosten anderer zu retten und die hilflosen Massen zu denunzieren, um die versteckten Interessen weniger zw schützen, sei zwar nicht neu in der' Geschichte, doch sti cs von Mitgliedern der Anglo Jewish Community zu erwarten gewesen. ' " Am 29. April fand eine, einzig zu diesem Zweckes einberustne, überaus Mimische Sitzung der „Board of D e p u t y" statt.- Sir Magnus, einer der Unterfertige» des Briests' in der „Morning Post", suchte den Schütt/ zn erklären und zu entschuldigen. Zur. Rettung der Lage war Lucie» Wolf aus Paris herbeigeeilt. Selbst Sir Stuart Samuels, der ebenfalls'für die Abschwächung der von-den Zionisten angebrachten und von Dr. Daiches und änderen vertrttenen scharstn BerdämmungSreresolution sprach meinte, wir werden den „Zehn" nie verzeihen, daß sie ihren Brief in der „Morning - Post/) einer Zeitung, die so voll Haß gegen alles Jüdische ist,) veröffentlicht haben. Keiner', von den Zehn hat sich Rechenschaft über seine Handlung gegeben. Nach heißem Kampfe wurde die Resolution Dr. Daiches mit 23 Stimmen gegen PI, die auf das Ammendement Sir Magnus fallen, .angenommen. Um jedoch Einstimmigkeit z» erreichen, wird späterhin folgende Resolution 'vorgelegt uüd , einstimmig angenommen: „Die .Board" bedauert de» Brief der Zehn betreffend der Liga der britischen Jude», der in der „Morning Post" erschienenen ist, weil awtz diesem Briefe ein Haß gegen die ttngcwanderstn Ilde» sprüht und ein Unterschied zwischen Jrde.und Jude gomacht wird. Die .Board" wendet sich namens alstr Juden gegen die Beschuldigung, daß die Juden irgend etwas W» dem Bolschewismus zu tun hätten. J.PL.? . Das jüdische Elend Wiens. Anitta Müller, die bekannte Führerin auf.t'»N jüdisch-sozialen Gebitte Wiens, zeigte in einem Lichtbild«- vortrag, was für ein furchtbares Elend es unter der Judttihttt Wiens gibt. ( Zahlreiche Familien, häufig 8 bis 10 Köpst p wohnen in feuchten, finsteren Behausungen. Kraftlose tern, rachitische, tuberkulöse, halb verhungerst Kinddtz. Nicht weniger trostlos ist es um die verlassenen Kinvi». bestellt. Btt Zieheltern «ms Prosetarierkreisen verbringch sie meist eine fretibfofe, leidensreiche Jugend. ■ Es ist die höchste Zttt, daß sich dst jüdische Gemeinschaft ihrer Verpflichtungen bewußt wird. Man/kann Äst nicht durch pttvate Zugehörigkttt zu einem Wohltätigkeisi verein loskaufcn. Sonst wird man mitschuldig an dem namenlosen jüdischen Elend. —. Frau Müller konnte mangels eines jüdischen statistischen Amtes nur.an dem Stand der Sterbestallstik Nachweisen, wie über alles Erwarten groß die Zahl der ve»-< elendtten Juden in Wien ist. Bon '4035 Todesfällen waren^ 2001 «ms ein Gratisbegräbnis angewiesen, das httßt, d«D etwa 60 Prozent der Wiener Anden 1« Not und Elend leben, etwa 100000 Menschen! Rachitis, Tuberkulose) Se»-- chen greifen um sich, und täglich sterben ttn paar Menschen bmhstäblich den Hungertod! ' - Me ,Miener Moraenztg." bemerkt hierzu: ,^eine Hgttationsrede konnte nnt solcher überwältigender AlarHot bewttsen, daß die Juden endlich.ttgene Politik im Interesse ihrer Gemttnschist mache« müssen, wst dstse Lichtmllxp- Vorführung. Me Juden dürfen nicht weiter ihr«--?luge» verschließen uich ihr.Gewissen ttnschläsern. Nur dst Wirksan»- kttt ttaener jüdischer Bcrtrestr im Gemeinderat . und alle» Benmutungskörperschafstn, nur eine planmäßige soziale Politik und Fürsorgeorganisation können-die furchtbcwr Krankheit unseres Golkskörpers httlen. Wer diese Bilde» . gesehen hat, den wird der Eindruck nicht mehr verlassen. Wi» «rlle Hab« bis jetzt unsere prMitivste 'Mens<henpflicht.-versäumt. Dst nächste Zukunft muß lehren, db im Jud«t«»i sittliche. Kraft' gomW ist, <mf' dey Weg der .Gesund«.»» ' zurüchprfirchen." ' . Vf V

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