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Neue jüdische Presse · 1919-05-02 · Heft 17 (2.5.1919) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 17 (2.5.1919)
Date
1919-05-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■m- . c 5. jUd.-R e n Lr ssänce'l. Der Inhalt seinerAusführungen': ^pfelte7battn»7bäß,'bisherdie::PoLlLiZionistisch>e -Organisation bvnder.ZionisttschienOrgllmsättonemPfangen habe; - /jetzt, La es die Errichtung einer hi'chischen Heimstättein Palästina gelte, müsse das umgeldhrte Berhältäis eintreten^ und. die, zionistische Organisation die sozialistischen Grundsätze des Poale-Zionismus annehmen, wenn Palästina dem jüdischen Bolle wirklich die jüdische Renaissance bringen solle. ' i Jüdischer Turnverein. i -Georg Freudenstein, der erste Vorsitzende, eröjfttete die Generalversammlung des Jüd. Turnvereins, seinem Berichte entnehmen wir folgendes: Mit etwa 50 von den 80 im Felde stehenden Mitgliedern wurde durch eine besondere Korrespondentin reger Briefwechsel geführt; auch wurden ihnen Lieaalen. sowie besondere Feldpostbriefe gesandt. Beerst wertvoll zur Pflege des Zusammenhalts waren die monatlichen Vereinsmitteilungen, die „I. T. V- Blätter". Das am 24. Mürz 1918 veranstaltete Schau- 7 turnen der Damen-Abteilung erwies sich als derart erj folgreich. daß man kurz darauf mit der Errichtung von ^weiteren Abteilungen beginnen konnte. Es wird heute »in vier Abteilungen — Mädchen, Frauen, Knaben, Herren — geturnt; eine Me herren-Riege, sowie Sportahteilung ist in der Gründung begriffen. Der Turnbesuch Ist! .ein sehr befriedigender. An der Ausbildung her Worturnerschaft soll zumnstig in besonderem Maße gearbeitet werden. Im vergangenen Jahre wurden 3 Wanderungen der Erwachsenen, eine der Kinderabteilung veranstaltet. Während des Sommers wurde fleißig .geschwommen. Am 6. Oktober fanden in Berlin der nationaljüdische Jugendtag, sowie der Jüd. Turntag statt. 20 Mitglieder nahmen daran teil; am Turnfest selbst schnitten die Frankuftter vorzüglich ab. Im Oktober" wurde ein Heim gemietet, sowie eine Vereinsbibliothek begründet. Ter nationaljüdischen Ausbildung dienen die allwöchentlichen Heimabende (I. T. B.-Wende). Im abaelaufenen Jahre wurde behandelt: Ostjüdische Literatur (Jakob Herzberg'! 2 Wende; Palästina (Grete Krämer und Georg Freudenstein) .6' Wende: XGeschichte der Juden (Dr. Phil. A. Silbermann) bisher 4 (Wende. Am 16. März fand eine große Purimfeier statt. Tie Mitgliederzahl beträgt heute fast 400. So erfreulich diese Zahl auch ist, so muß doch eine Gemeindeiwie Frankfürt noch weit mehr als bisher die jüdische Turnfache unterstützen. Nach. Erstattung des Berichts folgte eine eingehende Aussprache. Der Kassenbericht, von Frl. Hilda Map erstattet,, ergab ein befriedigendes Bild. Es folgte die Neuwahl. be3 Vorstandes sowie der Unter-Ausschüsse. Ueber eine Reihe sehr wichtiger organisatorischer Fragen soll eine baldigst eiuzubemfende Mitglieder-Wersammtung entscheiden. TS neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Georg Freudensteist (Vorsitz), Zahnarzt Salli Vevi (Haupt-Turnwart und stellt,. Vorsitz), Dr. Max Nürnberg (Nationaljüd. Referent), Hugo Hecht (Haupt-Kassenwart).. Berthel May (Haupt-Schttfhwart). Jakob Schloß. .(Sportwatt). Manfred Goldschmidt (Wanderwatt), Lotte Baer, Julius Lubowsky, Hilda May, und Erich Rosen-, berg. Personalien. Frankfnrter Veranstaltungen. Verein „Mekor Chajim" 4 Uhr: Mikro (Paul Aron). — Verein „Tiferes Bachinrim", 8 Uhr, Kaffee Kursaal: Ueber die Entstehung des Christentums (E. Cori). Montefiore-Berein, Samstag, 4V-i Uhr: Gemütliches Zusammensein; Mittwoch, 8 Uhr: Der jüd. Kongreß in Deutschland (Dr. Michael u. Dr. Löffler). Mannheimer Berichte. Die »Linderstube" zu PessachTDe» Kleinen der „Kinderstube", 50 Kinder an Zahl, konnte eine 'große Pessachsreude bereitet lverden. Die Damen der Nähstube hatten unter einer bewundernswürdigen fachgemäßen Leitung, jedem Mädchen ein Hemd und ein Waschkleidchen, den Buben Kittelblusen und Höschjeu gearbeitet. Ihnen allen, die dafür wirkten, herzlichsten Dank. Am 1. Mai d. I. erricht« der' I. T. B. stin eigenes Sekretariat Schmerstr. 16 H. v Kleine Notizen. Der TalMud-Thora-Dereitt veranstaltet während der Omerzeit täglich!, eine halbe Stunde vor Nacht beginnend, Vorträge über „Chauwaus ha'Lewowaus" (Dozent: Dr. Braun). . ES sei auch an dieser Melle nochmals auf die h e S - rätschen Sprachkurse hingewiesen. Näheres siehe Inserat. Jüdischer Iugendverein. Rabbiner Dr. Unna sprach! über ein Thema, das gerade jetzt großes Interesse beanspruchen kann, nämlich über die Stellung des Rabbiners in der jüdi sch.en Gemeinde. Er legte dar, wie während der ganzen Zeit bis zur Emanzipation der Rabbiner (Rabbi .— Lehrer) rein Vertreter der Lehre war, ohne eigentlich priesterliche Funktionen, der — bis tief ins Mittelaller sogar unbesoldet — Lehrvorträge hielt, Anfrage,, religiöser und zivilrechtlicher Natur beantwortete und besondere Andachten und Religionsübungen in außerordentlichen Fällen anordnete. Mit der Autotttät des Gesetzes schwand natürlich auch die seiner Vertteter, die namentlich! in den Großgemeinden vielfach auf das Niveau von Angestellten des Vorstandes herabsanken,.. wie in dem Organisattonsentwurf sür die jüdischen Gemeinden Preußens deutlich zum Ausdruck kam. Das entspricht natürlich nicht dem Interesse der Gemeinde und vor allem iricht dem der Religion. N a t i o n a l j ü d i s ch e r Jngendansschuß. Dr. N. Einstein-Frankfurt sprach über „Die Jude» und die soziale Frage". Er geißelte in scharfen Motten die Boniertheit einer trägen bourgeoisen Gesinnung, deren Unsicherheit in ihrer Stellung zum Judentum die deutschen Jutzen während des Krieges zu Verfechtern unjüdischen Hasses und nnjüdischer Machtpolittk werden und jetzt am Sozialismus in Wirklichkeit vorübergehen ließ. Der Sozialismus sei dem jüdischen Bourgeois konttär, dann sonst würde er sich! nicht als ein besserer Mensch dünken wie der Ostjude und diesem alle jene Verleumdungen nachsagen, wie sie nicht anders der Bourgeois überhaupt dem Proletarier nach sagt. Darum faßt E. den Zionismus al seine proletarische Bewegung auf und hält nur seine sozialistische Verwirklichung für erstrebenswert. Lebhafter Beifall, starker Widerspruch und eine angeregte Diskussion zeigte die Anteilnahme der Zuhörer des überfüllten Saales. Die Diskussion soll in acht Tagen fottgesetzt werden. Aternrische Rundschau. Zur Charakteristik Lord BeaeonSfield'S. Tie einleitenden Sätze des Artikels „Zur Charaktettstik Lord Beaconsfields" in der letzten Nummer der ..Neuen Jüdischen Presse" sind irreführend. Isaak Die Se! bstbes teuer ui» jf für den Jüd Nationalfönds ist die Einkommensteuer des jüdischen Volkes. Tisxaeli,- der Vater Benjamins, des später«! Lord Beaconsfields. «n geschätzter Schriftsteller. trat mit seiner Familie im Jahre-1817 zum! Christentum über, anläßlich» eines Streites, den er tust de» Aeltestcn des portugiesischen Tempels hatte. Benjamin. 1804 geboren war also bei seinem Uebertritt bereits 13 Jahre alt. Ein frühreifer und begabter Knabe, wußte er mit den Satzungen des Judentums und seinen Gebräuchen Bescheid. Nur so verstehen wir die genaue Keüntnis aller einschlägigen Fragen, wie sie sich in seinen Werken kundgibt. Uebrigens ist es verkehrt. Benjamin nur. nach^seinem Romane Tancrcd ist vor einiger Zeit in zu beurteilen- Tiefes-/BuK-HZ einer deutschen llebersetznna in einem bekannten Münchener Verlage erschienen, und u. a. brachte der „Jefchurun" und die „Neuen Jüdi-.. scheu Monatsbekte" Auszüge. Es aenüat nickt, nur im-, scheu Monatshefte" Auszüge. Es genügt nicht, nur immer dieses Werk anzuführen. David Airoy, besönT,^ ders, .aber auch. jeder andere Roman, ja man kann s-H sagen, jeder größere Aufsatz Lord Beaconsfields, ent-'^Z halten Aeußernngen hoher Wertschätzung der Juden--,/)m Was nun Hardens Bemerkung in der „Zukunft' -7~| bttrifft, so möchte ich dazu heute keine Stellung nehmey--H^ Nur anführen will ich. daß der greise Montefiore sichfss in der Menge befand, die Lord Äeaconsfield bei seiner-'M Rückkehr vom Berliner Kongreß auf dem Äahichofe ör 7'j London begrüßte was dochden Schluß erlaubt, daß sich ■ der von ihm Geehtte nicht ganz zu sorglos hinsichtlich der Juden benahm. Soweit ich die Literatur übersehe, ist die Stellung, Benjamin Tisraelis zu den Juden und denr Judentum? nock nicht genügend wissenschaftlich bearbeitet wachem) U Seitlängerer Zeit beschäftige ich mich mit den Werke» Tisraelis.' Der leidige, unheilvolle Krieg ließ die Anfceit nicht reifen. Sollten mir noch einmal die äußere' * Möglichkeit und die Kraft verliehen sein, eine Studienreise nach iLondon zu machen, so beabsichtige ich. die nicht : nur anziehende, sondern auch wichttae Frage, wie sich Tisraeli zum Judentum verhielt, und zwar vonrjvckr-, -H scheu Standpunkt aus, auf Grund seines gesamt eit H Schrifttums und des in der Londoner Bibliothek" entlaltenen Literattlrschatzes zu beleuchten. Joses Coiro. Jawue «ud Jerusalem. Gesammelte Aufsätze von Hugo Bergmann. 38- Seiten. 3 M Berlin, Jüdischer -Verlag. " ';j| Dieser Sammlung gibt der Aufsatz mit dem Titekr'f- Z „Jawne und Jerusalem" die programmatische Bedeutnng/,^A In ihm bekennt sich, Bergmann als Äbchänger Mich»- Josef Berdyczewskis (Bin Gotton), des Antipoden / Ä HaaMs, als Vertreter eines Judentums der Wirklichkeit^ im Gegensatz zu dem tmrgeistigen Judentum, das das- Golus schuf. ' .-•■■■■ „Als der jüdische Staat noch bestand, „war man nicht ig nur Jude im Denken nird Beten, man war es auch intbt-74 vor allem, wenn man pflügle und säte, sprach und spielte^M erwarb und genoß. Die jüd. Kultur war ein^e weltliche 7^ Kultur, und der äußere Ausdruck davon war der jB>isW:,7>tz Staat." 1 ,-vd „Jerusalem ist gefallen, und das Lehrhaus in Jawne^k ward auf den Trümmern Jerusalems erbaut. Aber der' ■ $ Geist Jawnes wird sinnlos ohne die Erde Jerusalems - aus der das Volk ständig neue Kraft schöpft, durch die es Dasein immer wieder verjüngen kann." Doch: „Nie wird?/. Jerusalem Jawne in dem Simre^verdrängen, dag nnfet^J Volk werden wird wie andere Völker, daß Land oder gar Sprache Selbstzweck werden. Die Befürchtung, Palästina, -fs werde ein neuer Kleinstaat wie alle ander» werden, braucht-..Ä uns nicht beängstigen. Die Rückkehr zur Erde ist uiÄc."/j - ■ - ' .. nicht Kampf gegen den jüdischen Geist, sondernder Kampfs um ihn und für ihn. 'Der Geist des Judentums folk'.Ij eine idee force, eine Kraftidee werden, die gelebt und.:';, verwirklicht, Weltwirllichkeiten gestalten fall." . r.i i und sagt für sei» alt' Babele den erbetenen Kadisch nach. Sv tut er das ganze Jahr frühmbrgens und abends. Da bekommt er eines Tages einen Dttef vom „Magisttat": Sein Babele ist gestorben und hat ihm etliche hundert Gulden hinterlassen. > Die Badende. Rabbi Eleasar-Glogau, der zu seiner Zeit ein sehr berühmter Rabbi war und auch Kabbala verstand, saß einst in später Nacht über dem Talmud und lernte gar fleißig. Da ertönte 'mit einem Male vom Hofe herauf ein langgezogenes Wimmern; er macht das Fenster auf, 7 um nachznsehen; da erblickt er unten eine weiße Gestalt, angstvoll die Hände zu ihm heranfhebend. „Was willst du?" fragt er sie. »Ich bin," gab die Gestalt zur. Antwort, „Fischel- Glasers. Weib, und man'hat mich gestern begraben. Weil ich aber vergessen Hab', in die Tuck*) zu gehen, muh ' ich zurück. Rabbi, tut mir den Gefallen und gebt mir die Schlüssel." Der besinnt sich! nicht länge und'wirft ihr den schweren lüsselbund zur) Tuck hinab. Bald darauf hört er, wie das Wasser im Bade rauscht, der leiseste Wellenschlag tönt zu seinen Ohren, und genau weiß er es zu entscheiden, wann die Badende sich erhebt und niederläßt nm> wann sie die Tropfen. des feuchten - . Elementes sich aus den Haare» schüttelt. Dann wird es .. . still; der Rabbi.schlief auf seinem Buche ein. 7 ■ 7 Frühmorgens hingen die Schlüssel zur Tuck wie immer an der Türe. - Das Kind, das d e n Messias sieh t. . . „Ich will mutz auch zum Seder setzen," bat das , kleine Schimmele, als es die freudigstrahleichen Lichter und den herrlichen Tisch sah, worauf der Auszug aus *). Sjo. tzeißt .das ösfPftliche Bad dcv Frau«». . Mizraim sinnbildlich in mehreren Gegenständen lag, als da sind das gekochte Fleisch, das Ei und das Salzwasser, und das gelbe Gemische von Aepfeln und Wein, vorstellend den ägypttschen Lehm, den die Kinder Israel zum Baue der Festungen stampfen mußten. Aber das Kind war todkrank, und so sagte die Mutter zu ihm: „Bleib du lieber in deinem Bettele, ich! bttng' dir den ganzen Seder dorthin/' Ob das kleine Schimmele wohl ahnte, daß es der letzte Seder sein werde, den es.auf Erden mitftierte, well es so hefttg auf seinem Willen bestand? Die Mutter gab endlich nach, und so saß das Keine Schimmele vor dem glänzenden Tische, gebettet auf weichen Polstern, die man ihm unterlegt hatte. Man gab ihm auch! ein Becherchen Wein, wie jedem andern, und so oft der Vater trank, nippte es auch und tauchte, als man zu den zehn Landplagen kam, zehnmal seinck Finger in den Wein und wär fröhlich und selig. „Für wen ist 'denn das Glas," fragte es, „was da keiner trinkt?" „Das ist sür den Messias" — sagt der Vater. „Wann kommt er denn?" , , ' „Nach Tisch wird er kommen."^ Wie man gespeist und gebenscht hat, wird wieder die Hagadah hergenommen und gesungen. Dann öffnet man spannweit die' Türe, damit der Messias hereinttete. Klein Schimmele sieht mit unverwandten Blicken hin, da wird es bleich und inimer bleicher, aber die Augen glänzen und leuchten rioch höher, wie die Lichter auf dem Tische; endlich stteckt es sogar seine Hände gegen die Türe aus. ,W«s ist dem 5tind?" fragt lächelnd der Vater undbefieht, die Türe zu schließen. Dä fährt klein Schimmele auf und sagt: „Ich Hab' de» Messias gesehen, er hat mir zugewinkt mit der Hand. Er hat ei»e» Echosar in der Zand und ist jung." Der Vater schüttelt den Kopf und singt weiter: kommenden Jahr in Jeruschalaim," die andern stimmten^-:! mit ein. ' “; Tags darauf war klein Schimmele zwar nicht iw Jerch-^7i schalaim, aber an einem andern kühlen Ort. Es war: ftorben,' aber den Messias hat es doch gesehen.' Ä Der Ulephbet-Engel. . :a Das Kind kam ttaurig und schweigsam aus der Schule,''^ heim. Es war kein Wunder: der Lehrer war im Befitza eiNer dreifach geschlungenen Pellsche, und das Wephbet ist iit) der Tat nicht so leicht» wie sich das die gelehrte» Leuts^-.ij gewöhnlich vorstellen. „Dir seh' ichss an," sagte die Mutter, „der MalleichM (Engel) hat dir noch« nichts geworfen." - -? )>!: »Wie /weißt du das?" ' „Ich Hab' ciit klein Vögele, das sieht immer. zu»H Schule hinein, und hernach fliegt es zu mir herüber uui^'H erzählt mir alles von dir." Äg Andern Tags, wer kommt selig, lachend, herzfteudigiH nach ÄAuse gelaufen?. „Ist das Vögele da gewesen heut' vormittag.?" - „Zu jeder Minut' im Tag kommt's zu mir." ' /Ts „Und was hat es erzählt?" „Es hat nicht hoch (laut) genug geredet; war auch^A /de ein Kunde ini Gewölbe. Saa 'du mir's/k :'££!&& gerade ein Kunde im Gewölbe. Sag 'du mir's/ Das Kind greift in die Tasche und bringt süße MandeüE und noch süßere Rosinen hervor. ' - „Ich bin bös auf das Vögele! Warum hat's mir: uiiW^ erzühlt, daß dir der Mallech das geworfen hat? —- hchMA verdirb dir nur nicht den Magen!" . -. t ' s

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