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Neue jüdische Presse · 1919-05-02 · Heft 17 (2.5.1919) · p. Seite 4

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 17 (2.5.1919)
Date
1919-05-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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T£aiBeraitraaBe56 Kaiserstcasse 56 T8glich erstklassige MT Unterhaltungsmusik 'M> 1. flesugB'Eiidaiiai. ~ .'■ konnte so Lat er stets, wenn es ihm irgend möglich war, seine Borträge wochenlang vorbereitet, nicht aus Eitelkeit. sondern weil er seine Freude fand, nur vanz Ausgeftiltes (tcckmudisch gesprochen) ..aus der Hand zu «eben". Allerdings: denselben Gehorsam, wie er ihn leistete, forderte er auch von anderen, Mllegen und Schülern: einen Backfisch- oder Jungenstreich von der humoristischen -Leite zu nehmen, war nicht seine.Art. Daher das Herbe, Unbedingte seines Wesens: aber wie weit war trotckcm die milde, gütige Wärme seines Lehrtons entfernt von steifer liebloser Pedanterie. und wie tief drang die ungesuchte, sa, ungewollte fromme Kindlichkeit seiner *Rede in die Herzen aller, der Kleinsten und wenn er etwa zu versammelter Schulgemeinde sprach, auch der Kollegen! , Ueberbgupt: in diesem Unwillkürlichen, Ungemachten. Unberechneten lag vielleicht vor allem das eigenartig Reizvolle seiner Persönlichkeit. Da sein Gehorsam als Juda, als Lehrer und als Mensch nichts Auf-- gezwungenes oder auch nur Aufgegebenes war, sondern aus der willigen Hingabe einer Seele quoll, die sich nur in ihrer Folgsamkeit wahrhaft frei fühlte, daher ward ihm eine Einheitlichkeit und Beständigkeit des Wesens zuteil, wie sich ihrer sonst nur die Allergrößten rühmen dürfen: wie die scharfen, stets sorgfältigen Züge seiner Handschrift jeden Buchstaben aus dem Gesamtduktus mit Notwendigkeit erzeugten, so schien iede seiner Handlungen ohne schmerzliche Wahl wie mit Ra° turzwano aus dem stets gleichen Kerne, seines Wesens hervorzuqeben. Tenn wenn er auch nie stehen blieb, vielmehr in mühevollem, rastlosem Drange von der Kinderzeit bis ins Greisenalter hinein sich fortzubilden und emporzubilden bestrebt war, so hat er sich doch stets nur in dem Sinne „entwickelt", wie die Pflanze, der alles Wachstum nur zur Entfaltung der natürlichen Anlage dient: „werde, was du schien das Losungswort seines Lebens zu sein. Unddieser Wesenskern trat in allen seinen Lebensäußerungen mit ungewollter Kraft hervor: wenn er im Zentralverein israelüischcr G eiueindemitglieder den Jahresbericht zu erstatten hatte, so durchwärmte er unwillkürlich das tote Material mit der Innigkeit eines rellgiösen Pflichtgefülls: und wenn er am Freitag Abend oder in seinem Mischnafotb-Schiur erläuterte, was ihm das Heiligste war, so gab das Mitschwingen seiner ganzen Persönlichkeit seinem Wort eine unnachahmliche Resonanz: man fühlte, wer so rü>en konnte, der sprach, nicht.über Religion — er sprach Religion ... Die Bibel' vergleicht den Gerechten mit einem Baum am! Bachesrand. Die Welle kann ihn nicht bewegen, noch den helligen Boden unterwühlen, in dem er wurzelt: sie. erweicht das Erdreich) aus daß es dem Baume die Rührung spende, der er zu seinem Wachstum bedarf. Dankbar schaut er nieder auf Eide und Welle: immer tiefer senkt er seine Wurzeln in den -geweihten Boden' immer höher hcbr er sein Laubdach zum Himmel: immer . voller läßt er den Segen seiner Früchte reifen —- allzeit getreu dem.Gebote seines Schöpfers und dem Gesetze' des > eigenen Wachstums. Ein solcher Baum war Hermann Schwab. Frauksttrter Berichte. Wandergruppe des Vereins Mnnlestare. Die Wandergruppe hat ihre Tätigkeit mit einer Mitglie» ber-Versmnmlung wisder ausgenommen. Der Vorsitzende, Martin Marx, erstattete Bericht über die seitherige TStigkdft in dchr 7 Jahren-des Bestehens der Wandev-. gruppe. Bei Wsbruch des Krieges konnte didschdiefücktliche Anzahl von )2L0 Mitgliedern aufweisen. Die erste Wanderung findet statt: Sonntag, 4. Mai. Abmarsch 2 llhr 15 Min. Stodtbibliothek Buchrainweiher —.Grafenbruch- und zurück. Führer: Frll R. Siele und Fritz Schwarzschilb. Mitgliedsanmeldungeil in den Bürostunden des Vereins, Bleichstr. 70, sowie beim Vorsitzenden Martin Marx, Friedbergcr Landstr. 112. Jahresbeitrag 3 JL ,.3«r Tendenzänderung" im verein Montefiore. In Erwiderung auf die dankenswerten Und wohlmeinenden Ausführungen des Einsenders H. B. in der letzten Nummer Ihrer geschätzten Zeitung sei Folgendes mitgeteilt: : Der Einsender hat seine Informationen offenbar aus den kurzen Besprechungen in der letzten Generalversammlung des Vereins geschöpft und kommt auf Grund derselben zu einer irrigen Auffassung der Sachlage, soweit sie den Verein „Montefiore" angeht. Tatsache ist: Es liegt für die zu Pfingsten stattfindende Delegiertentagung des „Verbands der jüdischen Jugendvereine Deutschlands", dem der Verein angehört, ein Antrag vor, dessen Annahme nach! Ansicht vieler Mitglieder eine Schwenkung des bis dahin neutralen Verbands bedeuten werde. Der Berwaltungsausschuß des Vereins „Montefiore" steht in seiner Gesamtheit auf dem Boden der über -zwei Jahrzehnte gewahrten und von seinen Gründern festgelegten Neutralität. Auch! die demnächst stattfindende Mitgliederversammlung, die in der Angelegenheit des obigen Antrags endgültig zu beschließen hat, dürste sich aller Voraussicht, nach in diesem Sinne entscheiden. Es kann also von einer Tendenzändevung im Verein „Montefiore" nicht die Rede sein. Der jüdische Kongretz »« Deutschland. In einer vom „Vorläufigen Ausschluß zur Einberufung eines jüdischen Kongresses in Deutschland einbernfenen öffentlichen Versammlung sprach! Kurt Blumenfeld-Berlin über die Grundlagen eines solchen Kongresses. Nation ist kein überwundener Begriff und seine Ueberwinbung nicht unser Ziel. .Im Gegenteil, je mehr die Eigenarten entwickelt werden, umso reicher wird die Menschheit. Denn nur darum erscheint uns menschliche Kultur immer wieder neu, weil die allgemeinen großen Leidenschaften immer aufs neue durch das Prisma einer anderen menschlichen Gruppe hindurchgehen, die sie auf eigene und besondere Weise gestaltet. Die Nation ist der- Boden aller großen Schöpfungen. Alle Kulturgüter, die sich die Welt erobert haben, sind in der Enge übersehbarer menschlichjer Zusammenhänge entstanden. Auch! die -Juden waren ein Volk und sind es noch, wenn sie cs sein wollen. Nicht objekive Merkmale können darüber. entscheiden, ob eine Menschengruppe ein Volk ist, dm sind auch die wahren Merkmale vorhanden. Der größte Tell der Judenheit ist von diesem fordernden Willen erfüllt. Die nichtjüdische Well hat uns stets als Volk betrachtet, der Antisemitismus sieht nur die menschlichen Zusammenhänge und ftagt nicht nach unserer religiösen Ueberzeugung. Zwar find'wir kein Volk wie andere Völker, aber kein Ersatzvolk, sondern ein Volk noch intensiverer Art — nicht nur ein Stamm gleich den Negern. Es ist Lekilävi'malvi'vill.VVtziZsbinllvi'Li'beilen Philipp Trauner Textaretarasse 68. Telephon Römer 6778. Zeil 50 Tee mit Tanz. ohne Gefahr, das zn bekennen —obgleich wir es auch nidj verleugnen dürften, wie es unsere Väter nicht verleugne haben, wenn eine Gefahr dabei wäre—, denn die Zeile sind vorbei, da der Staat glaubte, die Völker vergewal tigeit zu dürfen. Unsere Beziehungen zur Umwelt tverde ß dann erst Vcht, und wir werden geschätzt, wenn-wir tth iv zu unserer Eigenart bekennen. . :!L Wenn Palästina erst ein lebendiges jüdisches Gemen? wesen trägt, wird es für jeden Juden von Bedeutun r sein. Wer an den: Aufbau Mitarbeiten will, kann rS m jf in Gemeinschaft mit der Judenheit der. ganzen Welt. Tx h rum muh. ein jüdischer Kongreß in Deutschland auf d i gleichen Basis Zustandekommen wie die Kongresse in oi ideren Ländern. Daraufhin erklärte sich die Versammlung (äOOgege 10 Stimmen) mit der Einberufung eines jüdischen Kong« - ses in Deutschland einverstanden, der fordern sollte: - 1. Palästina als nationale Heimstätte für daS jüdisck 'fy Voll. ' V. ‘ i ‘ 2. Nationale Autonomie in den Ländern der Masse, siedlung. 3. Gleichberechtigung der Juden aller Länder. «ine jüdische Feier 1« Rödelheim. Die Rödelheimer israelitische Gemeinde veranstalte h in ihrer Synagoge -eine Feier zu Ehrvu ihrer vom Fell j - zurückgekehrten Mitglieder, die sich, an den vergangen« t Pessachtagen zu einer Matnas jad vereinigt und den i Erlös von nahezu JL 2000.— zur Anschaffung eines neue (. Almemors bestimmt hatten. / Die Feier wurde jnit dem Mnchogebet eingeleite Darauf wurden Psalmverse und die Hauptstücke aus de I; Hallelgehet von dem Dorbeter, Lehrer Zinkes und d Gemeinde abwechselnd vorgetragen. Alsdann hielt Rä biner Dr. Horovitz die Festrede. Er führte u. ä. au i Nachdem der heilige Tempel zerstört worden war, durs y kein Opfer außerhalb desselben mehr dargebracht werde selbst das Pessachopfer nicht, zn dessen Erinnerung w : an den Sederabenden^ein Stück Knochen auf die,Sede e. schüssel legen. Ein Opfer darf aber'noch bargebracht Ive den, das Dankopfer, und es darzubringcn, ist der Aul« des heutigen Festes. Die Tradition 'ysbiebet, an den Mtte und Schlußtagen nicht das ganze Hallel zu beten! Anbetracht der Menschenverluste beim Ertrinken der Aegh ter im Schilfmeer, — auch der heutige Erinncrungsti an die Befreiung des Kriegerdaseins mit seinen umdräue, den Todesgefahren ist nicht ganz Ungetrübt. da ein groß - Teil der ins Feld hinausgezogenen jüdischen Krieg t Rödelheims nicht mehr an ihren. heimatlichen Herd zurü kehren dursten. Redner sprach zum Schluß den Wuns aus, daß die jetzige Generation der-überall so bekannt Gemeinde, die seit Jahrzehnten unsere Gebetbücher i alle Welttelle hinaussendet, sich! zusammenschließt, um i, | jüdische Literatur noch näher kennen zu Lernen. Mt de , Jigdal-Gesang sowie dem Maariw-Gebet'fand die'erheben : - Feier ihren Abschluß. - P- Sp. «artenbauknrsn». Der auf einem Gelände am Röderbergweg für j u n; g. Mädchen stattfindende-Gartenbaukursus, d « praktisch! und theoretisch für den. Obst- und Gemüseb, . in Palästina vorblldet, entwickelt sich sehr gut. Mite . Anmeldungen werben noch' beim Zionistischen Sekretaru | Unterlindau 21, angenommen. . W - Vorträge. In der Stadthalle sprach der Poale-Zivnist S. Rub< schoss.Berlin über „Jüd. Sozialismus un WLrcheu ans dem Ghetto ° von Leopold Kampiert. ' . » Der Aufgerufene. Nachts stehen die Toten auf und begeben sich in die Synagoge, mn da zu beten. Sie nehmen die Thora aus der Lade heraus, rollen sie auf und beginnen daraus den sVochenabschnitt zn „leinen". Es ist eine stumme, betende Gemeinde, man hört keinen Laut, und wenn sich einer, der zur Thora hinaufgerufen wird, durch! die dicht Gedrängten bewegt/ ist kein Schritt vernehmbar. Die ewige Lampe, die vor der „helligen Lade" brennt, leuchtet dazu. Nur wenn einer im' Ghetto sterben soll, wird sein Name drin laut aufgerufen, damit er sich! zur Thora hinaufstelle. Frühmorgens muh deswegeü der „Schulklopfer'', der die Synagoge öffnet, dreimal mit dem Schlüssel an die Türe pochen, damit die tote Gemeinde es wisse, daß die lebende zum Gebet einziehen wolle. Rabbi Moschieh Hahn (dessen Andenken gelobt sei) hatte sich einst bis tief in die Nacht bei seinem Freunde, -dem Rabbi, verspätet, da beide mit -einer wichtigen talmudischen Frage nicht fertig werden konnten. Als er an der Synagoge vorbeikam, hört' er sich! drin bei seinem Namen -zur Thora hinaufgerufen. Er ersch-rickt anfangs, dann sagt er leise: Schon?? und geht still nach Hause "und sagt da zu seinem Weibe: „SeÜ>e, schick mir um die Chewra; ich! werd' sterben." Die lacht ungläubig. „Du .bist ja frisch und gesund/' sagte sie. „Schick nur," bat er wehmütig. Sie aber beharrte in ihrem Unglauben. Tags draus konnte er nicht mehr aufstehen, da mutzte sie freilich um die Chewra Kadischa schicken. Am dritten Tage begruben sie ihn aus dem „guten Ort". Das uugesegnete Kind.. War ein Kind, das sW wenn der Vater Freitags abends oder um Sabbat aus der Synagoge heimkam. nie wollte von ihut „benschen" (segnen) lassen. Wenn er nach den zwei andern Kindern rief und sie herbeiliefen, um ihre Köpfe unter die segnenden Hände des Vaters zu legen, hatte es immer etwas anderes zu tun oder versteckte sich gar. 5kurze Zeit darauf starb es. - Am ersten Freitagabende nachj seinem Tode,, als der. Vater aus der Synagoge heimkam und nachj den Knaben und Mädchen rief, um sie zu, benschen, kommt es ihm vor, als lägen drei Köpfe unter seinen Händen. Er zieht sie erschrocken zurück und will nun jedes Kind einzeln segnen. Da ist es ihm wieder, als streckt« sich noch ein Kopf daneben. Am Sabbat fiel bas nämliche vor, und das ging so durch! die dreißig Tage, in denen der Vater sein Barthaar wachsen ließ aus Trauer um sein verlorenes Kind. Geht' der Vater darauf zum Rabbi und macht deswegen eine Frage. ,/Denn Euch! das noch einmal zukommt," sagt der Rabbi, „so haltet die Hände mir auf dem unsichtbaren Kopf und benscht ihn, es' wird daS Euer Kind sein." Am Abend des nächsten Freitags spricht denn auch der Vater einen Segen, wie ihn Jakob den Söhnen seines Josephs gesprochen, und hält seine Hände in der Luft über den Kopf, den er wohl fühlt, aber nicht sieht. Seit jener Zeit hatte das nngesegnete Kind in seinem Grabe Ruhe. Die beweglichen Büche,r. Eben jener Moscheh Hahn, dessen sonderbaren Tod wir erzählten, war es, dem einst noch etwas anderes zilkam. Er hatte nämlich! die Gewohnheit, wenn er den Talmud oder andere tiefsinnige Bücher „ausgelernt" hatte, daß er sie aufs Geratewohl wieder in den Kasten zurückgab. Da beging er aber ein bedeutendes Unrecht, denn dadurch konnte es geschehen, daß der hellige Name Gottes nach« unten gekehrt stand. In der Nacht erweckt ihn einmal das Geräusch eines von dem Schranks heruntergefallenen Buches.' Er « steht auf und stellt es wieder an seinen Platz zurück. darauf erwacht er von neuem, das Buch ist wieder Hera gestürzt. Nachdem er.aufgestanden und. kopsschüttelnd^di; frühere Geschäft wiederholt hat, legt er sich zu Be? Aber er muß sichzum drittenmal erheben, denn das Bu x liegt wieder am Boden. Da wird er aufmerksam, beschi t es genau und stellt es nun gerade, wie es sein muß, in di i Kasten zurück. Er hatte weiter nicht nötig auszustehen. Amen sagen. ' Ein alt' Babele (Großmütterchen) lcch im Sterbe Fremde Gesichter standen um ihr Bett herum, denn i waren alle Kinder und!kindeskinder in die jenseitige W< k vorausgegangeii. Als das Babele fchdn den Todesengel s°? jagte es tiesbekümmert zn den fremden Gesichtern: tu’ gern sterben, denn ich! bin alt und Hab' keine Freu? .. auf der ganzen Erd'; müßt' ich! nur, wer nach wein« t Tode wird lkadisch und Amen mir nachsagen." In feryen Landen lebt aber ein .Urenkel von:Bab« wild uno zerstreut und seiner Heimat vergessen. Der wi in derselben Nacht durch eine Stimme geweckt, die er ruf hört: „Jossef! geh morgen früh in „Schul" und sl deinem alten Babele Kadischj nach, Gott wird dir dess eingedenk sein." Der wilde Urenkel überhört aber vd - verschläft diese Mahnung, er geht nicht in „Schul", ui so muß alt' Babele noch iU den zwei folgenden Nacht« sich aus seinem'Grabe her«mfbemühen, um^ ihn «um b< „Amen" zu bitten. In der Üytten Nacht weint es sog« und fährt ihm mit der Hand Mer das Antljtz und sprich „Du bist mein' einzig Urinigl (Urenkel), sonst Hab' i ja kein' Freunde aus der Welt; also geh' in Schpl' ui sag mir Kadisch nach." Ta ermannt sich der Urenkel, und wie der Morg« graut, zieht er die Tefillin an und geht in die Synagog wo er ein gar seltener Gast war. Da-stellte er sich dan wi« bas Margengebet fu 8qde war,. tunt Börbeter h

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