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Neue jüdische Presse · 1919-05-02 · Heft 17 (2.5.1919) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 17 (2.5.1919)
Date
1919-05-02
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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-MWe/Poll hätte rin bem derwnpechi^ Palästdm Mibe» und xtichlinsExil - '-Schea -Mdix^Mr^'UeüW^ Peiln es Hitt wirklich bis ^imr Hetzten Äugexchlick einen unvergleichlichen HeldeimrMpf um jlein Land: gekämpft, und die Geschichte des ztvri» tauseudjährigen» Golns Mgt iimner - und immer wieder den Willen des jüdischen Volkes zur Rückkehr nach 'Palästina. . * " - Wir stimmen xwch mit manch' anderer Ansicht der. Aufsätze nutzt -überein, — aber sie bieten «ine solche Fülle von Anregungen, hervorgegangen aus ernster Sorge um -die Zukunft des jüdischen Volkes, daß, wir ein Durch- - denken ihrer Gedanken wärmstcns empfehlen -können. So sei .«nutz folgende Stelle hierhergesetzt: ,Wir müssen endlich- -daran denken, an die nüirklichen Bolksfragen heran» Mtreten. Es darf, um ein Verspiel zu nxnnen, in einer Vollsbetoegung nicht geschehen, daß, ein so eprtJfeS Pro» - blem wie das unseres rapiden Geburtenrückganges zum Agitationsstoff herabgewürdigt, nicht aber ernstlich beraten Mrd. Es ist ein Beispiel für das vorher Angeführte, daß Junggesellentum, Einllndersystem usw. in zionistischen ' Kreisen so zuhause sind, wie in anderen jüdischen Gesell- .schaftsschichten, lind ebensowenig habenwir uns ernst» sich, bisher mit der jüdischen Familie,^er Erziehung (nicht sKlox -der fälschlich' allein so genannten jüdischen), dem Piebesleben, der Dolksgesundheit, mit der Berufswahl, mit der -vom Juden gelesenen Presse, mit ihrem reli- -Dösen LÄen -beschäftigt." Der Zionismus ist bisher bei den meisten seiner Anhänger keine Umwandlung ihres inneren Menschen gewesen, — und so kommt es, daß sie. ,Mit Worten gegen die Assimilation ^kämpften", gleitzu zeitig aber ,F)pfer jener füllen, aber dafür um so ge» - fährlichtzren Assimilation, die unsere Umgebung und das - tägliche Leben auf uns ausüben", wurder^f PtnePalLtzinn-Rettschrist. „Volk und Land", die. mit Beginn dieses Jahres erstmalig erscheinende Zeitschrift, gibt soeben ihr sechstes Heft heraus. -Der Inhalt der bisher erschienenen Hefte laßt bereits, erkennen, ein wie fruchtbarer Gedanke es war, Pie Erörterung des Judenproblems auf die Fragen der 'Judenheit zu beschränken, das Politische, Wirtschaftliche und Soziale allein zu behandeln und so jenen Fragenkomplex in das Helle Licht der Diskussion 311 »rfiidfen, an dessen Lösung alle Kreise des jüdischen ' Volkes gleichmäßig interessiert sind. . . - Mittelpunkt fäft aßer Abhandlungen und Aeüßerungen tvist Palästina, jene Tatsache im Leben des jüdischen. ^Volkes, deren endgültige, allen sichtbare Einstellung durch . das Votum der im künftigen Völkrbund vereinigten Kulturnationen nunmehr zu erwarten ist. Nicht als Geschenk, sondern als Ausdruck dessen, was den Juden vermögt ihrer Weltgeltung gebührt, und was sie durch ernste unaufhörliche Arbeit zu verdienen trachten. Unter diesem Zeichen stehen insbesondere die Aufsätze von Davis Trietsch: „Grundlagen jüdischer Weltgeltung und ..Massenwanderung und Masiensiedlung"; Dipl.-Jng. M. Hecker: „Me technischen Aufgaben Palästinas"; I. . ShrkurWilna: „Das Kunstgewerbe Palästmas"; Prof. O. . Marburg: „Die wirtschaftlich: Entwicklung Palästinas"; - FÄlix A. Mellhaber: „Jüdische Weltpolitik"; Dr. .Ä. Ruh» Pin: „Der'Libanon"; Dr. F. Sternberg: „Me Auslese des Menschemnaterials". Im übrigen enthalten die vorliegenden Hefte reichhaltiges Material ans Politik, Wirtschaft und Palästina» ■ arbeit, Besprechungen interessierender Neuerscheinungen und ein PaläPinä-Archiv, bas vielerlei Anregungen für die künftige praktische Arbeit in Palästina zu geben vermag. - (.Moll und Land" erscheint im Weltverlag, G. m. b. H., Berlin W. 35, Kurfürstenstraße 150. Bezugspreis: vierteljührsich 6.- ’M) - ' Geschichtliches aus dem KreiseOffenbach. Wie es ums' Jahr 1650, also nach dem 30jährigen - Kriege, um die JÜdenschast in einigen. Ortschaften des Kreises stand, davon gibt uns ein Brikj des Kaplans Ephibiarius zu Heusenstamm Kunde, .der an den damaligen '■ Erzbischof von Mainz gerichtet war. Er führte eine Beschwere gegen einen gewissen Stefan von Cronstetten aus Frankfurt, > der zur damaligen Zeit Administrator der Herrschaft war, baß er nicht allein allerhand Lutheraner, son- X ixttt auch 15 Paar Juden ausgenommen habe, die fast -stärker als die christlich katholische Gemeinde mit Kindern sei.. Auch habe er erwähnter Mchenschast nächst der ,,0ei» . ligen Kirch" und-dem Pfarrhaus eine jüdische Synagoge zu »bauen erlaubt, wodurch daun der Kaplan in seinem hvras -lesen und studiis nicht allein irre gemacht, sondern auch in seiner Seele gekränkt fest Auf diese Beschwerde hin wurde der kurfürstliche Amtmann zu Steinhekm vom -Erzbischof aufgeforbert, sich zu 'erkundigen und zu berichten, welch' Bewandtnis es mit - der Klage des Kaplans habe. Me hierauf erfolgte Antwort . vopr 21. Januar 1651' läutete: . ..Me in Heusenstamb wohnenden Juden, 13 Paar, mit einer großen Anzahl Kinder hatten eine eigene Synagoge . aufgerichtet, welche anfangs eine'Wvhnbehansung gewesen, hernach von einem benachbarten Hans Graf erkauft, durch .. denselben zu einer Scheune wiederum abgenommcn." ~ -- Dann hieß es weiter: \ :Metr. die Men, deren widrig geführte Klag nach ich ' 15. Paar zu Heusenstamb eingenommen haben solle: da hat .es insgemein mit berührter Judenschaft "solch wahre. Be» ' schasfenheit, baß diejenigen mehr als 200 Jahre dahier verbracht und daselbst nicht allein ausgenommen, sondern < auch ihre besondere „Schul", Synagoge und Friedhof auf ihren Parken Schutzbrief und privilegia gehabt wie nicht . -weniger die besten und vornehmsten Häuser erbaut staben: Daß also mir mit Fug und Recht nicht imputiert werben «rag. ich hätte sie 15 Paar eingesetzt, da ihrer doch in allem nicht mehr als zwölf Hausgefäße seinbt, da unter etliche des Bettelstabs leben und in Christenhäuser woh» nerr, wje Hann auch den Kläger in feinem horas lesen und zu studieren verhindert, gleichuächft der Kirche und. sein" Wvhnhaüs eine SYnagog zu bauen nicht erlaubt, sondern anstatt ihrer auf vfsenen'Straßen gegen das Schloß zu gelegenen nunmehr in Christenhände geratene Häuser, hinten im Torf an einem abgelegenen Ort ein Stücklein nrit Stroh gedeckte Scheune vergünstiget habe, so schlecht» lich zu ihrem Behelf zugerichtet, den Kläger aber in seinem horas lesen und mit Nichten irr machet, mit ausdrücklicher protestation, daß ich sein Wohnhaus für kein Pfarrhaus nennen lassen kann noch solle, siNthemalen ihm selbst besser wissent ist, daß er eigentlich ein Haus zu geistlich Gut gestiftet. Me aus dieser Rechtfertigilngsschrist hervorgeht, scheinen, die Klagen des' Kaplans pnbegründet gewesenzu sein, und wurden verworfen. . Titz Juden aber blieben weiter wohnen. Me Gemeinde Heusenstamm besitzt einen alten Friedhof. Durch die Mnnifizenz des hochseligen Barons W. 1 v. Rothschild war es' möglich, daß, im Jahre 1856 eine große Umfassungmauer-, gebaut werden konnte. Später nahm sich der selige Salomon Levy in Frankfurt der-Sache sehr an.-Er. und die Gebrüder Schwarzschilb ftdselbst^vnd die Gebr. Fürth in Wen sorgten für die Unterhaltung der Fried hofmauer. Sie sorgten ferner für die Erbauung einer neuen Synagoge im Fahre 1881 sowie überhaupt für die Unterhaltung eines Lehrers in der Gemeinde. E. -Die Preissteigerung anf dem jüdischen Büchermärkte. Die in 'Wien erscheinenden „Jüd. Jugendblätter"' schreiben: „Wer in eine jüdische Buchhandlung eiutritt,um ein beliebiges hebräisches Buch zu kaufen und nach dem Preis desselben ftägt, muß sich, wenn er die Antwort hört, einfach beim Kopf fassen! WaS b«PN Preisen verlangt wird, grenzt einfach ans Fabelhafte. Für ein Buch, -bas zu Friedenszeiten etwa 4 -Kronen gekostet hatte, werden rund 40 Kronen, asio das Zehnfache, verlangt! Es ist so weit gekommen, daß ein junger Mensch, Student oder Gymnasiast — und solche konynen hier besonders in Betracht —, der ein Buch für -den Hevräisch-Unterricht dringend benötigt, einfach nicht in der Lage ist, es sich' anzuschaffen." Lider fun der Freiheit. Herausgegeben vom Oesterr. Boroch'ow»Fond unter Redaksion von Mejlech Rawitsch'. Wien 1310. Diese Lieder haben in der aufwühlenden, aufgewühlten Gegenwart einen erneuerten, einen, viel tieferen pnd leben», digeren Sinn als jemals erhalten; — sie fjaben in unseren Augen fast einen neuen, einen blutvollen Inhalt hinzugewonnen. Ihr Gesichit trägt heute einen Zug der faßbaren, hinreißenden, berückenden Realität, und die Sprache, die sie in diesen Tagen zu ups reden, ist von einem wuchtigen Pathos getragen, ist von bezwingender .Gewalt und Wirkung. Ans dem gefühlsmäßigen ErkeV nen dieser Gegebenheit heraus: daß die innere Notwendigkeit dieser Freiheitshymnen und »lieber mit dem jüngsten Geschahen unendlich gewachsen ist, und daß das Heute nach! -den in künstlerischer, zumal dichterischer Form erstandenen Svmbolen urmenschilichen Dranges nach Freiheit und Erlösung wahrhaft wieder zu erleben, ist die vorliegende Gedichtsammlung veranstaltet und herausgegeben worden.. ' Heber Jahrzehnte mächtigen Geschehens, über die volklichen Scheidungen, ja Zerwürfnisse hinweg, reichen sich Dichter verschiedener Nattonen die Hand in gemeinsamem Künden. von menschlicher Tragik und Not, menschlichem Mngen und beseeligtem Emporschauen in die reinere, idealere Welt der Zukunft. Nicht alle in dieser Auswahl wiedergegebenen Gedichte sind, von gleich! starrem Künstlertum getragen; auch kann — und das, ist gewiß nicht in der Absicht des feinfühligen Herausgebers und Uebersetzers gelegen — von einer Vollständigkeit der Auswahl nicht die Red« sein. Aber cs sind die Gedichte aus der Fülle des stofflich Gegebenen mit ^künstlerischem Blick, hcrausgegriffen und zusammengestellt worden. Es bringt die Sammlung, um nur kurz die wicht, tigsten zu erwähnen, Perez' eindringliche Mahnung: „Glaube itidtit", Foasch's tapferes Geständnis „Der §kümpfesmcnsch", Walt Whitmans, des Engländers, leidenschaftlich durchzucktes Lied' „Schlagt die Pauken höher", Brögers bekennerisches „Der Abstieg", Frug's tendenziöses empfindungsecktes ,,Die Fahne", Bartels glaubensstarkes, versöhnendes „Die Arbeiter" und — nicht an letzter Stelle — Werfels aufrichtiges, mutiges. „Der Mäch'sige". Wir vermuten: die schön ausgestattete Sammlung, deren Reinertrag für den Borochow-Fond bestimmt ist, wird den erwarteten Widerhall finden und Von vielen mit Gefühlen der Befriedigung empfangen werden. —z. Offenbacher Drncklnft-Anlage — Offenbaoh a. Telefo»123. Unfibertraffene Teppfebrelnl&iqR mittelst Dr-noklnft. Woche»-Kale«der. 4 SamStag, 3. Mai (3. Jjar). Sabbat-Anfang in Frankfurt 7 Uhr 10 Min. Sabbat - Ausgang in Frankfurt 8 Uhr 40 Min, in Berlin 8 .Uhr 22 Min. , Wochenabschnitt: Kedauschim. — Sabbatheiligung. Verbot des Götzendienstes, des Diebstahls, der Berleumdung, der Rache uck.w. Armenabgaben, Menschenliebe u s.w. Verbot der Mrschgattungen. Omer - Tabelle. Frettag, 2. Mai, abends; 18. Omer. Montag, , 5. „ „ 21. „ Donnerstag, 8. „ „ 24. „ Kr««tftlrter Faurilienrmchrichte«. , Ba'rmizwvs./Heinr. zllein, Rhönstr. 9, Synagoge; Friedb. Anlage. f ' Verlobte. Vertu Berger, Oberm'aiuatlwgc 8 mit Gersou Steinlauf. — Jakob Simon, Uhländstr. 55 'mit Amalie Lewin, Memel. Gestorben. Dr. Julius Lorch, 38 I. — Scholum' Rosenthal, 94 F., Königswarterstr. 27. — Alfred Koschland, 27 I., Körnerwiese 17. — Isidor Marx, Langestt. 61. — Rosa Gernsheim geb. Hirschjer, 68 F. : Auswärtige Familieuuachrichte«. Geb 0 re n. E. Sohn, Abr. Reinhardt (Loeb),-Köln. E. Tochter, Max Sohn, (Lehmann), Mannheim-Fendenheim. — .Arthur Leibholz (Rothenburg), Schlochau. Verlobte. Selma Heidecker mit Siegfr. Aufhäuser, Nürnberg. — Paula Ruß, Gießen mit Sgmuel Schimulewitz, Leipzig. — Lilli Reinheimer mit Leopold -Vogel, Mannheim. ' Hede Bär, Mannheim niit Dr .Karl -Strauß- Mü'nchui- Türkheim. — ' Vermählte. Rechtsanwalt Dr. Herzstein,'Bayreuth' mit -Martha Strauß, Gelnhausen. V Gest 0 rben. Eduard Strauß- 77 I., Mannheim. — Backrat Siegfried Peiser, 68 I., Berlin. — Notar Justtz» - rat Ernst Kaiser, stellervtr. Bor. d. Synagogen-Gemeindevb. Reg.-Bez. Oppeln, 63 I., Beuchen. — Samuel Freimann, 79 I., Läuchjheim (Württbg.). Speude«. Bei der Neuen Jüd. Presse gingen ein: Auf Namen Sally Mühlselder z. glückt. Rückkehr nach dreijähr. Gefangenschaft gesttftet von-seinem Neffen Manfred, Harry u. Edgar 1 Baum und von Jos. Mühlselder u. Frau 1 Bapni 12 J{~ Matnas Jad von Bar. Reis (20 JL), Mos. Reis (0 JL), Dr. Würzburger (10 JL) in Heilbronn zu Gunsten der Tachkemonischule 35 M. Bei der Nationalfondskommission (I. Heimann, Zeil> 21) gingen ein: Spendenbuch!. Leo S. Goldschmidt u. Frau anl. der Gehurt ihrer Tochiter Eva Hildegard 7. 4. 19 30 M. Däcav Grünsfelder u. Erich Klibansky am Geburtstage ihres unvergeßl. Freundes Walter Katzenstein 2 Bäxrme im Walter Katzenstein» Garten 12 M Nationalfonds. ’ David Häxnburgcr,' Selbstbesteuerung 50 JL Purim-Spenden. L. Rotschild, Hanauerlandstr. 44 50 M., Dr. Fried. Rotschilb, Hanauep^Landstr. 44 25 M., D. I. Weil,, Rückertstt. '20 M., Fam. Emanuel Pick 4 Bäume, Walter Sundheimer 1 Baum z. 4. JahrzeUstage ihres l. Siegfried Pick 30 Ji, I. L. Goitein auf Namen Frau Paula Frankel als Dank für aufmerksame Ueberraschung 1 Bstxün' im Harry Goitein- Garten 6!Jk Spendenbuch!. Anläßl. crlobung Paula Klausner mit Nathan Rubiusteixr ges .d. I. Wodowski 10"Bäxxme auf Name der Verlobten int S. L. Neumaun-Garten 63 JL Briefkasten. R. Lewien ist Christ. Sein Vater war Generalkonsul in Moskau. vis slüokliolis Geburt eines gesunden Jungen zeigen an Rüben Lange und Fyan. Frankfurt a. .M. A. Erwachsene. 1. Anfänger: ,‘Montsgund Donnerstag,8—9% ühr. 2. Fortgeschrittene: Dienstag u. Mittwoch 7—8'/, Uhr. ' Ort: Unterlindaa 21.y B. Junge Mädchen (13-^17 Jahre). **■' Montag u. Dienstag 6—7 Uhr, Freitag von .5—6 Uhr. •. Ort: Unterlindau 21. C. Kinder. 1. Anfänger: Montag, Dienstag,‘Donnerstag 4R-5 Uhr. ' 2. Fortgeschrittene „ „ „ 5-fr6 Uhr. . Ort: Hermesweg 27. Anmeldungen-an-die Zionistische ’Y ereinigang' Unterlindau 21. ' - ~ / ■' Preis': Das Halbjahr IS Mh. —— '

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