Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 15 (11.4.1919)
- Date
- 1919-04-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2692297-2693126-2693141--10689-2706050- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
aagqMffa VogahnlditpaaM 12. 4NO. T«ks RSi in altbewlhrter Güte. -I + l ™ Liste des Jüdischen Volksrats 1700 S tim men. Der Zenfeciiraiwmji* dürste mir .etwa 500 jüdische Stimmen für die >7 ^derusck/naftonale Liste,die die Namen mehrerer durch ihre - ^-^antisemitische -Gesinnung bekannter Kandidaten enthielt, ge» -rvonuen haben. Etwa 200 jüdische Stimmen dürsten der 'P'Lialdemokratischen' Lifw zugesallen sein. §/ Waris Morgeuthau, der frühere amerikanische!;?Gesimdte der Türkei, ist hier eingetrsffen. Er dementierte jfcjbtc Behauptung, daß, er gekommen sei, um dem Zionismus ^eiugegenguar&citen. Er teilte ferner mit, Wilson habe ihm ^-7 gesagt, er sei sicher, daß die Friedenskonferenz die Bal-- ftmr'sche Erklärung verwirklichen" werde. Morgentau teilte t eweiter'mit, daß Amerika zur Verwaltung Koustantinopel '^erhalten werde, was für die Juden Osteuropas von, großer ^--Ää-euülNg sei. . |rlj> »atfftaa. Durch die nachträglich bekannt gewordene ^.Wahl des bekannten Schriftstellers mnd Advokaten Apol. IviHartglas ist die Zahl der gewählten jüdischen Abge» L" 7zardnetrn' auf 10. gestiegen. Hartglas ist Zionist und somit Mitglied des jüdischnationalen LastdtagklubS. ^Das Mandat des kurz nach seiner Wahl verschiedenen tz.Dr.Max Rosenfeld erhielt Dr. Fa nach Schipper aus L-Warnow. Schipper ist Poale Zionist. M.> . Sofia. Hier ist eine Paläftinaoank, die Bulgaroalästinabank, mit 5 Millionen Leva Aktienkapital, k- ^gegründet worden. Präsident des Verwaltungsratcs ist f^ .der -Direktor der Rustschicker ESkomptebank Be n u n in Sofia, Vizepräsident der Sofioter GroßLaufmann Sig- ^'chimnd Rintl. Das Unternehmen bezweckt. neben der ^Förderung der zukünftigen Handelsbeziehungen Bulgariens T' Hu Palästina die finanzielle Abwicklung der Angelegenheiten if 'jener Inden, welche nach Palästina auswandern wollen, neun ^ie mißliche wirtschaftliche und politische Lage läßt' nijt einer weitgehenden Auswanderung rechnen. AUnüftifche Nachrichten. . »re». Der außerordentliche zionistische Delegiertentag, der hier unter -Beteiligung von 180 ^^'Delegierten tagte, nahm folgende Entschließung an: K- 1. Der außerordentliche Parteüag beschließt, das ge- , x1; ifomtc Gebiet der Gegenwartsarbeit, insbesondere die Poli° ^-tik, in den Tätigkeitsbereich des zionistischen Landesveri.,/bandes aufzunehmen. L. -.'-.'- 2. Mit Rücksicht aus Liest Umstände beauftragt der außerordentliche Kartestag die zionistischen Dorstandsmitglief der des Jüdischen Nätionalvereines, in demselben die uniir. verzügliche Fussionierung mit der zionistischen Ortsgruppe -V . zu betreiben. . %'■ Das Statut selbst wird aus Grund der vorbereitenden ^Arbeiten des «Kigewählten Landeskomitees erst vom ordent-! lichen Partestag angenoinmen^werden. M. , Am Schluß, der Tagung wurde das Landesko mi- T ' tec wie folgt gewählt: Abg. Stricker' (Vorsitz und l- Politik), Dr. Isidor Schalit (Vizepräsident)), Dr. P .Emil Stein (2. Vizepräsident, Palästinaamt und Na- -. tionalsonds), Dozent Dr. Tvrcziuer (Kultur), Dr. T a r- ^^takswer (hebräische Sprache), Dr. Sie-gsried Der »<• selb (Jugenderziehung), Heinrich Margulies (Ju- /.tzendbewegung), Böhm (Wirtschaft), Anitta. Müller if und FrauDr. Sirkes (für dst Frauen), Jakob Weiner^ Der Prostet vV'-; -. ' - von Leopold von Sacher-Masoch.*) |/'-v ' (Fortsetzung.) fj£V Die Nachricht von dem 'Glücke, das bei Amster Löbl L^g^genstpeif eingekehrt war, verbreitete sich blitzschnell, alle 1*- " Sabai aus Mielniza persammelten sich! vor seinem Häus- . und da es nur arme Juden in Mielniza gab, ging «in« mnbeschentt davon. P#. Drei Nächst schlief der Prostek nicht, und drei Tage If" <rfc er' Fast nichts, er dachst nur immerfort nach» wie er das viele Geld am besten anlegen könne, damst es einen ^-.emsehnlicheu Ertrag abwerfe, und er.imstande sei, recht :gf:pkt für dst Dürftigen zu tun. Endlich war er mit sich V^Mibst juk Reinen. Das Gut Winkowze in der Nähe wurde MFülgebostn. Ls .war sehr vernachlässigt, aber immerhin A. poch 60000 Gulden wert und gerichtlichauf 48000 Gul- :>4»en geschätzt. Da sich stin Käufer fand, wurde cs bei der fl Lritstn Feilbietung .unter dem Schätzungswerte hintan- - ^..gegeben. Amster -Löbl Regenstrcif erstand es um 26000 > Gulden und behielt noch ein Betriebskäpstal von 12000 -Gülden in den Händen; nachdem er sestrlich alles, was - -er' an Papieren in dem Sekretär gefunden, und auch dst; .-cheiden' Aqüarellbilder, so wie er cs .seinem Wohltäter - versprochen, verbrannt hatte, zog er mit den Seinen nach I - ' -Äinkowze, und begann sofort alles umzngestaltcn. Es war -bereits Frühjahr, aber immerhin noch Zeit zum Anbau; (’ wäre es : aber «ud? später gewesen, dem Prostek wäre doch tzr^«lkS,'-geraten, dem, das Glück. verfolgte ihn jetzt ebenso, >^>>wie es ihn früher gemieden hatte.- Dst Ernte fiel glänl .Mhc die Stüdenteujchaft), Dr. Tisch (Sekrestcriat),' ferner'- .H.do-'sf Sr an d,L udwigBacko/Dr. Ja k o o Ehr-, Mchl.luld'Löbl Taubes. ' .. . -7-—-'' —- ’.v %»f der Ntt-rachl-Bewe-mrs» Der Misrachi t» o«»ta»d. Zur Zibuistenkonferenz hatst der Misrachi eine imponierende Vertretung entsandt. .Besonders dst amerikanischen' Misrachisten, dst mit ihren 28 000 Mitgliedern ein Recht auf sieven eigene Delegstrst batten, wußten unter Führung von Radoi Mestr Bertin^>em Misrachi große Sympathien zu. verschaffen. 1 Die iMsrachi-Zentrale Englands benutzte die Anwesen-,' heit derj ameritmnschxn Gesinnuntzsgenchjen zu einer in-'" tensiven Propagandatätigkeit durch, Masjenoersammlungen usw. Au einem eiuzigcn Abend» wurden bei einer solchen ’ Versammlung 350 neue Rtitglstder angemeldet und 100U0 Francs^-gesammelt. - ' Die.Atisrachj-Zentrale Englands wird in aller Kürze durch unser Londoner Büro em« eigene Zestung herausgeb«,. Der Standpunkt deS Lkownoer RnwS. Der Kownoer Raw erllärt in einem Schreiben die ausgestreute Behauptung, er habe aus der Züricher Konferenz eine feindliche Stellung gegen den Msirachi eingenommen und sich geäußert, dag er altes darum geben würde» wenn der ganze Zionismus ^,»bostl" gen,acht.w«rden könnte, ' für Erfindung und fährt daun fort: „Meine stestn tiefen Sympathien für dst heilige Palästinaarbeit und mein heißes Sehnen danach die gesamte Orthodoxie, gleichviel welcher Organisatwn, einig und eisrigdabei betätigt zu sehen, meine stete Abneigung gegen jede Trennungspolittk innerhalb des Judentums im allgemeinen und innerhalb der Orthodoxie insbesondere und meine ernsteren ^Bestrebungen, die. Zusammenarbeit aller' Schächten unseres Volkes für und in Palästina zu ermöglichen und herbeizuführen, sind von. jeher wohl bekannt und haben während meiner ganzen schweren und mühseligen Arbeit in Zürich die ich als ein Opfer meinerseits vetrachst, aus jeden Schritt und. Tritt, von meiner ersten Begrüßungsrede an bis aus deu heutigen Tag, zum schärssstu und klarsten Ausdruck, was,' wst ich glaubeu darf, zu der friedlichen Richtung der Konferenz und der daraus folgenden Schritte vielsticht viel beigetragen hat." '. verschteveue Rachrichte«. In Amsterdam bessthen jetzt zwei Jugeudgrüppen, „Sich-ron Jakob" und „Am Chadosch". Beide pflegen das Hebräische als Umgangssprache. — Die Gruppe in Sosnowice (Polen) will in Palästina eine Kolonie begründen. — . In Paris, wo vor dem Kriege eine Gruppe bestand, hat sichi wieder eine gebildet. — Der-A-m e r i k an.-Jüd. Ko ng r eß beschloß auf Antrag des Misrachi, daß den Juden das Recht zuerkaunt werden müsse, den Sabbat zu peobachstn und dagegen am Sonntag ihrem Berufe nachzugehen. Perso»«lie» tu Uei»e MUtettmt-e». Berlin. Unter den hier in den letzten Monaten aus dem Judrntume Ausgetrestnen befinden sich: Kunsthändler Paul Cassierer^ Bankier Franz' Wasserzug, Oberingenieur: Sstgm. Hart, Dr. Leopold Halle, Redakteur Zkarl - Lrvy, Bildhauer Konrad LiHstnstein» Justizrat Sstgft. Löwenstein, Augenarzt Dr. Ernst Jacobsohn, Arzt Dr. Franz Nagel- Die Palästina-Woche des Jüdischen. Sationalfonds gilt dem Anlhah des jnd. Palästina. zend aus, und statt dieselbe gleich! den polnischen Gutsbesitzern noch, in Garben oder gar im Halm zu verschleudern; kaufte der Prostek noch stemde Frucht'.dazu, und begann selbst mit'Getreide zu handeln, ehrlich aber.llug,. wie er bisher mit seinen Bäkldchen, seinem Zwirne und seiner Stiefelwichse gehandelt hatst.- Das Geld wuchs zusehends unstr seinen Händen, und mit dem Gelde wuchs die Furcht vor dem Glück bei dem armen, durch so lange Zeit heimgesuchten Manne. „Uh, bitte Dich, Frau, ich bitte Euch, Kinder," sagte er bei jeder Gelegenheit, „tun wir doch, ja nichts,^ um das Schicksal heraus^ufordern. So Gott wslt, werden wst dann immer haben,, was wir brauchen."' »Mer von uns täte was gegen Deinen WUlen," erwiderte seine Frau. - J . So lebten sie denn etwas besser zwar als bisher und ohne Sorgen, was schon das Beste ist, aber bescheiden- und sparsam, und es gab keinen Tag, wo Amster Löbl Regenstreif nicht, Maßer von dem Gewe gab, das ihm jetzt nur so zusstömtc.- Kein Armer, kein Bettler, kein wani^rnder Schnorrer, kein Christ, kein Jude und kein Zigeuner kam in den Edelhof zu Winkowze ohne ein Nachtlager, ohne Speise und Trank und ein namhaftes Almosen zu erhalten. Wo Amstrx Löbl Regenssteif von einem Unglück hörte, war er gleich zur Stelle, um zu zetten, und zu helfen. In seinem Hause standen jederzest zwei Gastzimmer, < auf seinem Tische vier Gedecke mehr bereit. »Kommt niemand," pflegte er zu sagen, „so kommt vielleicht der Prophet Elias." Es gab aber auch Leute, die sich nicht' beschenWi ließen und doch Hilst nötig hatten. Diesen lieh er Geld' zu sehr geringen Zinse» oder ohne Zinsen. So kam z. B. der Schullehrer aus dem Dorfe Winkowze, ein schlichter, braver -Kleinrusie namens Ksputzij zu-ihm. Er hast: einen Sohn, der sehr begabt war, und wollte ihn studieren lassen; es fehlte aber an dem nötigen Geld. Der Prosstk war gleich bereit, dasselbe vorzuschießen. . am Openplata £ntkla88iges JFamilieii-Kaffee - $ .. TSglieh tob 4 Mw ab: Künstler - Konzert. schmidt, Landgerichtsrat Isidor Heilbrun, Schriftsteller Mfted Berg und Sanitätsrrrt Dr. .Ernst Frank.. Geheimrat Prof. Dr. Mosse, der kürzlichi sein Amt als mubesvldestr Stadstat niederlegte, ist zum Stadtältesten ernannt worden. - - JBetUtt. Die Repräsentanten der jüdischen Gemeinde bewWgten dem Verein Freie' Jüd. Volkshochschule für das laufende Jahr eine Meihilst vvn 10000 JL Ofienbach Dr. ® u ggevheim wurde zum Notar : emannt. Leipzig. Auch die Repräsentanz der hiesigen Gemeinde hat sich nunmehr mit der Frage des Wahlrechts'beschäftigt. In ' der Debatte der betreffenden Sitzung wurde hervorgehoben, daß durch eine Aenderung: des Wahlrechts der deutsche Charakter der Gemeinde bedroht sti. Seitens archerer Reprästntanten wurde , das Verlangen nach- Ausdehnung des Wahlrechts auf d.ie Ausländer als »bolschewistische Chuzpe^' bezeichnet. Ein Kompromißvorschlag, daß von den dreißig zu wählenden Reprästntanten fünfzehn ^von den deutschen und fünfzehn von den ausländischen Ariden Zn wählen seien, wobei von den letzten fünfzehn Repräsentanstn noch Uns deutscher Staatsangehörigkeit sein müsien, wurde mit "fünfundzwanzig Aegen fünf Stimmen abgelehnt. Ebenso wurden alle anderen Anträge in der Frage des Wahlrechts abgelehnt oder zurückgezogen und die Frage vertagt. Eßl» a. Rh. Hier verschied im Atter von 56 Jahren der Journalist -Und Schriftsteller Heinrich Lee (LaNdsberZer), ein vornehmer und reiner Mensch. Der Krieg haste ihn seelisch' gebrochen. - BoSkowitz Die hiesige Gemeinde hat Dr. E z e ch i e l Landau, einen Nachkommen des Prager Oberrabbiners Ezechiel Landau, zum Rabbiner gewählt. ' Zürich. ©- Brandenburger, Vorstandsmitglied der Jsr. Gemeinde, ltfto., beging seinen 75. Geburtstag. Stimme» aus dem Leserkreise. Das «ahlrecht^ü» die Mische» Gemeinden in Baden. Schon lange war das Wahlrecht für die jüd. Gemeinden reformreif. - Es erhebt sich jetzt die Frage, nachdem wir in eine Zeit eingesteten sind, die jedem Staatsbürger unterschiedslos Anteil am (Staate, gibt, wie sich die jüd. Gemeinden hierzu stellen.- Man kann ein Provisorium schassen, nach dem Vorbild der ^bestehenden allgemeinen gesttzgeLenden Versammlungen, ^und durch diese die künftige Verfassung schaffen lassen, man kann aber auch jetzt schon die .Grundlagen geben, wie die künftige Verfassung «mssehen wird« Jedenfalls, und das ist ststznhalteo, kann jede Verfassung nur eine solche sein, die sich, auf die jetzt allgemein gülstgen Grundsätze aufbaut. Das ist: Derhältniswahlrecht, gleiches! Wahlrecht für beide Geschlechter, Wahlalter ohne Zensus vom 20. Lebensjahre ab. / - . Nach, der bad. Staatsversassung, ist die Judenheit Badens als anerkannt^ Religionsgemeinschaft berechtigt, ihre Angelegenheiten selbständgi zu regeln und sich selbst mit den Erfordernissen der Gegenwart in Einllang zu bringen. - Es ist zu hoffen und aufs innigste zu wünschen, daß das neue Blut, welches jetzt in sämtliche Verwaltungsorgane der badischen jüd. Gemeinden kommen wjrd, mit »Belieben Sie mir also zu sagen, Herr Regenstreif," sagte jetzt der Lehrer, her in seinem schgkoladefarbenen Hurtout wie ein Degen in der Scheide stak, „ob ich einen ^Wechsel oder Schuldschein schreiben soll, und welche Pro- ^zente ich zu geben habe/' ,Menn wir beide es wissen," erwiderte der Prostek, „so ist das genug, wozu eine Schrift? und die Prozente bekomme ich von dem lieben Gott/' In dieser Weise wurde die Sache abgemacht, der Lehrer bekam das Gell) und bekam von Zeit zu Zeit noch einen Zuschuß» so lange sein Sohn sich in den unteren Klassen des Gymnasiums befand. Don der fünften an begann der letztere Stunden^u geben und sich selbst fort zu. bringen. Er' studierte später an der philosophischen Fakultät in Lemberg und widmete sich dem naturwissenschoftlichen Fach. Kaum war er Supplent an einem Gymnasium, kam er in den ersten Ferien nach Winkowze, um seinen alten Vater zu besuchen, dem Prostek seinen- Dank und zugleich seine Schuld abzutragen. ' - Mitten in, der Nacht pochte es einmal an das Tor des Prostek, Pstrde stampften, .. Flintenläufe blitzten und rauh: Sttmmen begehrten Einlaß. . „Es sind Räuber!" schrie Abia, „sie werden uns alle umbr'ingen." ' „Nich-ts werden sie uns tun,"' erwiderte-Amster Löbl: Regenstreif, „ohne Gottes Willen wären sie auch nicht zu uns gekommen, und wären sie nicht arm,>wären sie keine. Räuber. Sie kommen um Maß«,: so werden wir ihnen geben, was sic nur wollen." <§r selbst öffnete das Tor. „Fürchte Dich nfcht, Moschko;" sprach ein. hoher Mann, d:r das Gesicht geschwärzt hatte und im Gürtel einen prachtvollen türkischen Handschar<trug, wie es schien, h« 'Wataschkv (Hanptniann), „wir wissen, daß. Du esu Wohltäter der Armen bist, und werden Dir kein Haar rrümnten^ willst Dü aber die Hungrigen sumsen t und die Durstigen tränk-'n,-- so tust Du ein gutes Werk."