Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 14 (4.4.1919)
- Date
- 1919-04-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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WI m €eäe-4.. WcUss. Nr. 14. ' ’^asjc^nff ^«feht^ßhthä^nsspMt^er^: J der Schwanenjffpoiheke Ttantfurräljn^si von f dieser in bester friedehsqualiiät lieferbar. (Dose JL 2.- p ■undJi 3.-, ebenso dasßüssige€nthaaningsmitiel„J2askers J Enthaarungs- Crem e" flasche JL 4—. § So < darf denn auch derEinsender deL Beurteilung des Leserkreises überlassen/ ob"seine- Ausführungen, zu Recht bestehen oder nicht. Das jüdische Publikum möge darüber urteilen, ob ein Rabbiner mit der Ansicht hervortreten darf, daß die Streichung derevangelisch-the»-' logischen Fakultäten ein großes Unglück bedeuten würde. $. X. währ haben, daß auch die Minderheiten entsprechend ihrer Stärke vertieren werden, ist die Möglichkeit gegeben, alle ' -Kräfte, die zum gleichen Ziel streben, in einer Gruppe zu - - vereinigen und so die Stärke der Organisation durch eincheitliche Zusammenfassung aller in gleicher Richtung wir- , kenden Faktoren zu heben. . ■ B. K. In Nr. 13 dieses Blattes hat Herr Dr. Lazarus J-ftch zu der Einsendung „Ein Rabbiner als Befürworter 7--der evangelisch-theologischen Fakultäten in Preußen" ge- . äußert. Zu seiner Erwiderung sei folgendes bemerkt: Herr Dr. Lazarus hat sich! auf das Gebiet des Persönlichen begeben, er wirst dem Einsender vor, er habe sich schämig in den Mantel der Anonymität gehüllt. Ist Herr - Dr. L. so wenig mit journalistischen Gepflogenheiten vertraut, daß er nicht weiß/ wie die meisten Beiträge, aus welchem Grunde mich immer, nicht mit Namen gezeichnet - weiden? Da er den Ton der Miseinandersetzung derarttg , einschiätzt, daß ihm seine Lebensart verbiet, dem Ein- - fcnber hierin zu folgen, so erklärt dieser, daß er den Schleier der Anonymität sofort lüsten wird, falls es geltest sollte, sichi wegen Beleidigung an zuständiger Stelle zu ~ verantworten. '• Uebrigens ist der Kernpunkt des Gänzen unter keinen . Umständen die Person, sondern die Sache. Da sei zu- ' nächst vorweggenommen, daß die Namen Erbst Troeltsch ■ und Wbert Kalthof dem Einsender bekannt sind. Nur ist - damit für die Behauptung der „außergewöhnlichen Lei- ,stungen der evangelisch-theologischen Fakultäten auf dem Gebiete der Soziologie" nichts bewiesen. Eine Schwalbe ' macht noch keinen Sommer. Ebenso gut kann man einzelne Juristen, Mediziner, Techniker u. a. namhaft machen, ohne deshalb für ihre Fakultäten so hohes 7. «ob auf ganz fremdem Gebiete in Anspruch nehmen zu " 'dürstn. Es ist auch keinem Zweifel unterworfen, daß sie 'es kopfschüttelnd ablehnen würden, denn ihre Aufgabe ist es, nach ganz anderer Richtung forschend und schaffend, wenn möglich, Außerordentliches^ zu leisten. Mit gleichem . Rechte könnte man auch sagen: well der bedeutende Jurist 'Theodor Mommsen der weltberühmte Historiker, weil die. . DLdiziner Lotze und Wunbt die hervorragenden Philosophen - geworden sind, deshalb haben die juristischen oder medizinischen Fakultäten Außergewöhnliches auf dem Gebiete der . Geschichte oder-der^Philvsophie geleistet. So viel ist sicher, - cher Inhaber des Lehrstuhls der Soziologie wird'als gewissenhafter Gelehrter die soziologische Literatur, von wem 'sie auch, stammen mag, genau verfolgen, allein die -die Veröffentlichungen der evangelisch-theologischen Fakul- - "Wen werben ihn mst geringen Ausnahmen so wenig küm- * mein wie etwa die der Orientalisten. oder der Aanskrit- ' forscher. Nun führt Herr Dr. & 4 Punkte an, die er seiner Zell borgetragen hat. Von diesen berühren die drei ersten -' das Thema probandum nicht, d. h., sie gehen die Streit- . frage nichts an. Wenn er in Punkt 4 benierkt, er habe die!" Aufhebung der evangelisch-theologischen Fakultäten nur ge- . Preist, für deren Beibehaltung er sich aus Gründen der objektives Gerechtigkeit ausgesprochen habe, so muß dies 'immerhin in einer Weise erfolgt sein, daß der Bericht- 7, «rstatter den Eindruck gewann, als liege darin der Tenor! '.der Ausführungen des'Redners. Jedenfalls stand im Generalanzeiger keine „Silbe von.den Punkten 1—3, sondern nur der in der Einsendung wörtlich wieder- 'gegebene Satz. Wenn ein Blatt, das mehr als 100(100 Leser zählt, derartiges bringt, ohne daß eine Berichtigung er- : 7.-folgt, dann ist die Annahme gerechtferttgt, daß sich der ■ betreffende Redner dazu bekennt. ‘ Frankfurter Berichte. Hermann Schwab s. A. Hermann Schwab, Lehrer an der Jsr. Religionsschule und am Heinemannschen Lyzeum, ist int 68. Lebensjahre nach kurzer Krankheit verschieden. In ihm verliert die ttaditivnell gesinnte Judenheit einen selbstlos wirkenden Talmid Cnochom. Sein tägliches Vorlernen in der Schah Chewra, für das er sich stets sorgfältig vorbereitete, seine Vorträge im Talmud Thora-Verein in ihrem klaren Auf« bau versammelten ständig einen Kreis Lernbeflissener umihn und mehrten so Thorawissen und Thorakenntnis in allen Kreisen der Frankfurter Judenheit. Auf dem Einheitsgedanken der Judenheit fußend, widmete er sich! dem Zenttalverein isr. Gemeindemitglieder, der in ihm seinen langst jährigen Schriftführer verliert. Rabb. Dr. Nobel verlieh dem Heimgegangenen an der Bahre die Morenu-Würde. Offenbacher Berei« zur U-terllützung notleidender Jpde« im Osten. Am 30. März veranstaltete in Offenbach a. M. der dort fängst" entstandene „Verein zur Unterstützung notleidender Juden im Osten" einen Wohltätigkeitsabend. Es ist bereits die dritte Veranstaltung, die die rührige Leitung dieses Vereins in kurzer Zeit ins'. Leben gerufen hat. Herr flaumow-Fleischmann -Frankfurt nahm^vor vollesetztem Saale fast das ganze Programm des Abends puf sich und gab einen seltenen, Genuß-, indem er Schubert- Lieder, eine Arie aus Elias Won Mendelssohn usw. mit seiner klangvollen Sttmme und großem inneren Empfinden vortrug. Der Ehrenvorsitzende des Vereins, Rabb. Dr. G 0 l b - sch! Mi dt, dankte dem Künstler in einer improvisierten, geistvollen und überaus schönen Ansprache. T. Ein neue« Kind-rheim Die unermublicke Weibliche Fürsorge hat das Haus Forsthmisstr. 24 mit einer kleinen Einweihungsfeier der Bestimmung als Kinderheim übergeben. Nachder Begrüßungsansprache der Vorsitzenden.Frau Berta Holzmann und der Weiherede Rabbiners Dr. Nobel, schilderte Prof. Dr. Ruppel die Vorgeschichte des Heims, das 1910 von Fräulein Pappenheim in die Wege geleitet wurde. Nach! der Verlegung in die Schulsttaße stellte es sich! bald heraus , daß die Räume den Ansprüchen nicht genügten. Man plante dann die Verlegung nach der Körberstraße, die jedoch! auf erhebliche Schwierigkeiten stieß. Ms dann das Projekt der Forsthaussttaße Erörterung fand, wurde es rege durch die Oberschwester Frieda und Frau Berta Holzmann und nicht zuletzt durch Dr. Luppe gefördert. Frau Berta Schwarzschild ließ dem Unternehmen duttst die Marx und Berla Schwarzschild-Sttftung regste Unterstützung zuteil werden. Im Namen des Magistrats und des Jugendamts dankte Dr. Luppe für die Errichtung des Werkes barmherziger Näckstenliebe. Namens der Jsr. Gemeinde Ludwig Schiff. An die Feier schloß sich ein Nundgang durch Las Heim, das sich auf drei Stockwerke verteilt. Im Erdgeschoß befinden sich! aufs beste ausgestattet Sviel-, Schlaf-, Bade- und Aerztezimmer sowie der Festsaal. Im ersten Stock sind Tom 24 April bis 1. Mai ist die Palästina-Woebedes Jvid. National ionds. ©leie. Uhr Tee mit Tanz. die Küche und weiter« Räume für'die Kinder. Im zweiten Stock ist das Säuglingsheim untergebrachit. Eine große Veranda bietet der Jugend Gelegenhell, sich! in freier Luft aufzuhaltcn. Schwestern- unb Kindergärtnerinnenzimmer vervollständigen die Ausstattung, die mustergülttg ist. Das Heim ist bereits mit 37 Kindern belegt. % Kleine Notizen. Das Sekretariat dxr Zion. Vereinigung, Unterlindan 21, nimmt noch Anmeldungen Erwachsener und Kinder für die hebräischen Sprachkurse an. Ebenso nimmt das Sekretariat Anmeldungen von jungen Mädchen für die A u s b i l d u n g a l s Gärtnerinnen an (siehe Inserat in der heutigen Nummer). - . Gemeinderabbiner Dr. Nobel hat in Anbetracht des wirtschaftlichen Notstandes den Genuß von H ü l s e n f r ü chten am kommenden Pessach gestattet. Näheres siehe Inserat in der heutigen Nummer. Don der A. F.-Jugendgruppe, Abteilung Zimniernachweis, wird äns geschrieben: „In diesen Wochen strömen viele junge Juden und Jüdinnen nach! Frankfurt, teils um in einen kaufmännischen Betrieb einzutteten, teils um an der Universität zu studieren. Diese jungen Leute sind^ in größerer Sorge infolge der hier herrschenden Wohnungsnot — sie können keine freien Zimmer finden. Es ergeht daher an alle jüdisch!en Familien Frankfurts der Ruf: Vermietet Eure nichtbenutzten Zimmer! Meidet sie umgehend dem Zimmernachweis der A. J.-Jugendgruppe Frankfurt, Hanauerlandstt. 17, Sprechstunden: Montags 8—9 Uhr abends." Der Vortrag des Frl. Grete Kränker im Verein Tiferes Bachnrim konnte infolge, der 7-Uhr- Sperre -Dienstag abend nicht stattfinden. Vergangenen Sonntag fand im Verein Montefiore eine gesellige Zusammenkunft statt, die wieder ein schönes Bild edler Kameradschaft gab. Ein abwechslungsreiches Programm sowie die ^Aufführung .des Lustspiels „Schneider Fips" von Kotzebue, anschließender Tanz, .Gesellschaftsspiele usw. hinterließen bei allen das Gefühl vollster Befriedigung. . Frankfurter Veranstaltungen. Verein Mekor-Chajim, SamsttTj 4 Uhr: Mikro (Herz Halpern). — Sonntag, 6>/, Uhr: Pijutim z. 7. Tag Pessach (Dr. Jos. Breuer). — Lyzeum Dr. H e i n e m a n n, Sonntag, 10»/* Uhr, Kaufni. Verein: Feier des 50jöhrigen Bestehens. Misrachi-Jugendgrmppe/ Freitag, 5 Uhr, bei Dr. Rabin, Röderbergweg 17: Gemoro. — Samstag, 6 Uhr, Hermesweg 27: Messilas Jeschorim. — Freis. Verein f. j'ü d. Gemeindeleben, 10»/s Uhr, Königsteinersttaße: Epische Poesie (Rabb. Dr. Salzberger). Mannheimer Berichte. Das Jugendheim und seine Umgestaltung. — Der Wohlfahrtsbund hat in den Räumen der Kricgsküche, P 2, 6, ein Jugendheim eingerichtet, an dessen Verwallung alle Mannheimer jüdischen Jugendorganisationen beteiligt waren. Bücher und Spiele sollenden Jugendlichen, die keinen gemütlichen Abendaufenthalt besitzen, in zwangloser Weise zur Verfügung stehen. Leider entwickelt sich das Heim nicht in der gewünschten Weise. Wenn man Spiele angeschafst hatte, damit nicht einseitig Lektüre^getrieben werde, so stellte sich heraus, daß daS Heim ° Der Prostet von Leopold von Sncher-Maso ch.*) (Fortsetzung.) _ Amster Löbl Regenstreif -war auch Faktor bei dem Herrn Bojelsky, einem klugen, nüchternen Kleinrussen, dessen kleines Gut well und breit daS am besten bewirtschaftete war. Trotzdem Herr Bojalsky keinen Groschen 7 «ns demselben hasten -und auch sonst keine Schulden hatte, lebte er doch wie ein Bauer. Er ging, in grobes Tuch! gelleidet, mll einem großen Sttohhut, den er sich selbst geflochten hatte, auf dem Kopfe umher, kochte sich selbst sein Essen, putzte selbst seine Stiefel und ’ ließ .jeden Abend selbst die Hunde von der Kette los. Außer einem alten Diener, dessen Haar eben so weiß war wie das seine, - und einem, alten Jagdhunde, duldete er niemanden in feinem Hause. Was er nicht selbst tat, das mußte der alte Diener besorgen, die Feldarbeit ließ er durch Tage- - löhner verrichten, die er weither aus einem ganz andereir Kreise berief, und was er noch sonst benötigte, brachte ihm Amster Löbl Regenstreif in das Haus. Der Prostek stand sehr in der Gunst bei dem alten Geizhals und war,der einige, dem er jedesmal ein Gläs- «^n Branntwein einschenkte und einen Sitz anbot; ja, .Herr Bojalsky'besuchte sogar einmal seinen Fattor. Er kam nicht etwa.mll vieren angesochren wie ein flotter polnischer Gutsbesitzer, auchnicht mit zweien wie ein Bauer, ja nicht einmal mll einem Pferde, wie ei» Zigeuner, son- . - dern er kam zu Fuß, - mll feiner, Pfeife, seinem -Knotenstock und seinem Hunde!und saß am Samstag mittag zwei VZlle Stunden in dem elenden Verschlag, unterhielt sich mit den Kindern, erteilte Amster Ratschläge und aß endlich sogar von dem .Schölet, den Abia auf den Tisch stellte. . Dgs war aber -noch! alles nichts. Ms Herr Bojalsky ging — er hatte schön lange vorher-seine Hand in die Tasche versenkt. — -gab er jedem von 7den Zindern einen neuen Zwanziger, und da der Prostek noch immer zehn lebende Kinder hatte, waren das im -ganzen drei Gulden . und zwanzig Kreuzer, und es hatte noch' niemand gesehen, daß Herr Bojalsky drei Gulden verschenkt hatte. Einmal, als Amster Löbl Regenstteif ihm wieder Sttefelwichse und Zwirn, Tee und Zucker brachte, saß der Mte gar elend in seinem Lehnstuhl, er litt an der Gicht und konnte sich nicht regen. Dennoch schenke er seinem! Faktor selbst das übliche Gläschen Branntwein mll zitternder -Hand 'ein. Nachdem dieser es geleert hatte, gab ihm Herr Bojalsky einen Wink mit den Angen, näher zu rücken. „Ich werde Ihnen was sagen, Regenstteif," begann er dann, „man nennt mich einen Geizhals, ich weiß es, nun, fair liegt nichts daran, nicht so viel liegt mir daran/" Er schnippte mll den Fingern. „Die Menschen sind alle so cinfälttg und boshaft, was kann uns also an ihrem! Urteil liegen. Sie aber, mein Geliebter, sind ein gescheiter Mensch. Sie sagen: nichts in der Welt geschieht ohne Grund. Gut -.also. Sie sollen erfahren, daß es auch seinen guten Grn>rd hat, wenn ich so bin, wie ich bin. Sehen Sie dort den alten Settetär aus Mahagoniholz?"" „Zu dienen, Herr Wohltäter/" ' »Melieben Sie «mfzustehen und das mittlere Fach! zu öffnen!" - Der Prostek bemühte sich, vergebens. „Sie können es nicht öffnen, nicht wahr?" „Nicht um die Welt." . - A / „Tun Sie mir den Gefallen/' fuhr der Alte fort) „und betrachten Sie genau die Zeichnung! Was bemerken- Sie? Sieben Vögel benierke» Sie, die auf das Holz gemalt sind. Legen Sie zuerst den Finger auf den letzten Vogel unten, rechts, und drücken Sie in Gottes Namen auf den Kopf desselben!" ’ * Amster Löbl Regenstteif tat, wie ihiy Herr Bojalsky befohlen hatte, und das Fachsprang auf. „Merken Sie sichi das Geheimnis!" fuhr der! .Alte fort, „und jetzt öffnen Sie das Fach! Was sehen Sie? Papiere, nicht wahr? Ganz unten finde.» Sie ein rsteS Futteral. Ziehen Sie es heraus!"' . Der Prostek gehorchte. ' - " ' „Nichtig, und nun öffne» Sie auch' dieses!" Amster Löbl Regenstteif - zog ein Aqnarellbild aus dem roten Futteral, dessen Farben noch, ganz frisch waren, und das ein schönes Weib mll blonden Locken, einen fürstlichen Pelz um die Schultern darstellte.- „Eine schöne Dame," sagte der Prostek. „Und ob sie schön-war," murmelte Herr Bojalsch, ,/& ist dies meine Frau. Sie scheint mn . Engel und''ist ein Teufel, mir wenigstens hat sie das Leben zur Hölle gemacht. Mit so einem elenden ftanzösischen Tanzmeifler ist sie mir entflohen, doch genug davon, wir sind'noch mcht zu Ende. In dem Futteral ist noch, ein Bild!" Der Prostek nahm es heraus und erblickte zwei reizende Kiuder von zwei und drei Jahren. ’ V „Meine Kinder," sagte der Wie, „auch diese sehen wie Engel aus, was sie aber nicht gehindert hat, mein Herz zu zerreißen. Meine. Tochter, achl Jchi kann es .gar sticht sagen, was sie mir. angetan hat, sie ist gegentvärttg in Paris. Mes» .Sohn, er kam'in schlechte Gesellschaft, wiffen Sie, der hat mich gar bestohlen; der Sohn seinen Vater. Ich! habe seit zwanzig Jahren nichts von! ihm. gehört. Meine lieben Väwandten, - alle! in das Gesicht 7 freundlich, haben. .sich hinter-, mejnein Rücken , noch über /nlichauS- /