Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 14 (4.4.1919)
- Date
- 1919-04-04
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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'L.'-Leuu Li» Mick«, , bi» »Träg« b« ZüLmfi> werden euch -Wa Paläpinas Zukunstentscheiden. JNMseraNachkoms.--> -dnenschast ruht die Kraft Palästinas. Von ihr wird jes abhängen, ob wir eine dauernde Vorherrschaft dort werdey ^behaupten können. Mögen uns unsere Frauen Kinder schen- ‘ä -^eN/ zahlreich und tüchtig, in deren Hände wir Vertrauens- ~ Km ttfe«. Wch MWe 7 voll die Zukunst unseres Landes ^zen können. MarthaN-othmann. : Dme Paläfttnawoche des Jüdische« - Ratiormlforros. Die Rationalfondskonmrission für Deutschland hat den Beschluß gefaßt, daß die Woche nach dem Pessachseste - He Woche vom 23. April bis zum i. Mai — als „Palästtnawoche des Jüd. Rätst nalfonds" ganz Palästina geweiht sei. Ueberall in der deutschen Judenheft werden in dieser ' Woche Vorträge über die Palästina-Bewegung gehalten und -Sammlungen für Palästina veranstaltet werden. ‘*Es sollte heute nicht nötig sein, der jüdischen Oesfent- -lichstft Deutschlands über die Bedeutung dieser Woche aufklärende Worte zu sagen. Wein schon die allgemein bekannte Tatsache, daß hunderttausende Juden des Ostens in den nächsten Jahren zur Auswanderung g«wungen -sind und diese Auswanderung, da Amerika seine Tore verschließt, nur nach Palästina ihre Schritte lenken kann, sollte genügen; Me Herzen der Palästinawoche zu öffnen. Möge / sie sich zu einem Ehrendenkmäl des jüdischen Gemeinjchaftsbewußtsetns gestalten! Jude« in der amerikauische« Armee. - Bon Sim. W.^ Hanauer, vorm. Amerik. Vize-Generalkonsul.?- -Aus dem Englischen der „Continental Times" entnehme ^"folgendes: Das „American Jewish Committee" hat eine Auf- .pellung veröffentlicht, wonach die Kampftruppen der Ber- Zchügten Staaten über 165 (XX) Mann jüdischer Abstammung «fth alten, was 5 Prozent der ganzen Heeresmacht entspricht, '.während das Verhältnis der Juden zur gesamten Zivil- Hevölkerung des Landes nur 3 Prozent ausmacht. C Auf den Schlachtfeldern in Frankreich sind zirka 2000 jüdische amerikanische Soldaten gefallen und 8000 wurden . verwundet. Diele Offiziere sind jüdischer Konfession, darunwr 2 Generäle und ein Kontre-Admiral.? . Aus offiziellen -Listen läßt sich die Konfession der Angehörigen (Regierungsbeawte, Armee und Marine, Zöglinge der Unterrichtsanstalten und öffentlichen Schulen rc.) nicht Nachweisen, da in der „Großen Republik"'darnach nicht gefragt wird, indem der Amerikaner an dem Grundsatz festhält: Religion ist Privatsache. Tagung der jüdischeuBolksräte Mährens Am 22. iund 23.L>iLrz tagten in Brünn bei Anwesenheit ^twn 126 Delegierten die jüdischen Bolksräte Mährens.; Es wurde die Schaffiurg eines Landesvolks- .rates für Mähren beschlossen und der Beitrag zum Bud- ' S*t des Jüdischen Nationalrates in Prag mit -100000 Kr. festgesetzt. Dr. Singer-Prag führte in seinem politischen Referat aus, daß die innere .Lage der Juden in diesem: 'Staate keineswegs der äußeren Lage entspricht. Die a n ti- 'semitische Hetze fei außerordentlich, und wenn auch -'die Regierung sich! damit nicht identifiziere, so sei eS doch ibedau«lnh> daß sie dem nicht entsprähend entgegentrete. V Die politische Kommission legte folgende Resolutionen vor: -.1. Der Rationalrat wird ersucht, der Frage der Ehe- .Sesetzgebung sein Augenmerk zuzuwenben und ein von . Dr. Rabbiner Lewh schriftlich zu erstattendes Referat jn Beratung zu ziehen. 2. Die Tagung der mährischen Dollsräte erachte.es als unerläßlich, Laß der Nationalrat gegen die vielfach .beachtete, scheinbar systematische wirtschaftliche Benachteiligung der Juden Lei Men in Betracht kommenden FMvren energische Stellung nimmt und eine wirtschaftliche Organisierung der Juden in die Wege leitet, bst berufen ist, jedes an Juden verübte wirtschaftliche Unrecht energisch und rückhaltlos abzuwehren und eine gedeihliche, wirtschaftliche Politik zu ermöglichen. Eine weitere Resolution verlangt eine sofortige Demokratisierung der Kultusgemeinden. Die Tagung schloß nach Ansprachen von Dr. Schreier (HÄräisch), Dr. .Goldstein (tschechisch) und Dr. Altvach, Deutsch). Der LandeSvolMat, ber in der Tagung gewählt, wurde. Hat sich' sofort provisorisch zur Ausarbeitung einer Geschäftsordnung wie folgt konstituiert: Präsident: Dr. Sonnenfelds Vizepräsidenten: Dr. Haas, KeLler, Dr. Hilf; Kassier: Schüller; Schriftführer: StaatSbahnrat Pisk, Dr. Lvria. -- Reue Pogrome i« Pole«. „ Dem „Jüd. Korresppndenzbüro Zürich" wirb gedrahtet: -Die jüdischen Zeitungen Polens berichten von neuen furchtbaren Judenpogromen in Kalisch, Pust, Vstlun und anderen Orten. Jüdische Geschäfte und Häuser wurden -geplündert und zerstört. Eine große Anzahl von Menschen wurden verwundet. Dollsmlliz und Militär verhielten sich zum Teil untätig, zum Teil unterstützten sie daS Po- 'Spemgefinbel. Jüdische Beratung^« i« Paris. -Ar PariS begann. die Konferenz der Delegationen der .WHcheu Nationalräte, - des HlmeÄkanisch-Füdischen. Kon» grefs« und d»r Zionistischen Weltorganisation. Astf.dstn ersten Sitzung»» wurde Lberdst Schritfe, verhandelt, pi, nötig sind, um dst Friedenskonferenz für die Anerkennung des Prinzips der nationalen Gleichberechtigung der Juden in der Diaspora zu gewinnen. Die Frage wurde einer engeren Kommission überwiesen. Vorsitzender der Kommission ist Julian.Mack, der Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas und Mitglied der Delegation des Amerikanisch-Jüdischen Kongresses. Ei«e Unterredung Barons Eduard Rothschild mit Bratian«. Dem Jüdischen Pressebüro in Stockholm wird aus London telegraphiert: Baron Eduard Rothschild hatte eine Unterredung mit dem gegenwärtigen in Paris weilenden rumänischen Ministerpräsidenten Bratianü über die Judenftage Rumäniens. Bratianu behauptet, in der rumänischen Armee habe xs viele jüdische Verräter gegeben. Auf die Frage Rothschilds, warum diese nicht erschossen worden seien, antwortete.Bratianu lächelnd: ,Menn man Me Verräter erschießen würbe, so hätte man die halbe Bevötterung Rumäniens erschießen müssen." Jnbezug auf die jüdische s Gleichberechtigung bewegten sich die Musterungen Bratianüs in allgemeinen Phrasen. Eine kategorische Erklärung zugunsten der jüdischen Gleichberechtigung konnte Rothschild von Bratianu nicht erlangen, vielmehr gewann er den Eindruck, daß die rumänische Regierung die Judenftage nicht lösen wolle, es fei denn, die Frieoensistnferenz wird sie dazu zwingen. De«tsches Reich. Jüdisches ArdeitSamt. DaS Jüd. Arbeitsamt ersucht um 'Abbruch folgend« Zeilen: ,Das Jüdische Arbeitsamt, B«lin kl. 24, Manbijvuplatz 10, ist bestrebt, die jüdischen Arbeitslosen, sowohl Kriegsteilnehmer, wst auch Ostjuden, die durch die alte Regierung während des Krieges nach, Deutschland gebracht und jetzt durch, die schlechte wirtschaftliche Lage arbeitslos geworden sind, unterzubringen. ' Wir appellieren hiermit an daS soziale Gewissen all« jüdischen Arbeitgeb« und bitten sie dringend, uns jede Möglichkeit, diese Leute zu beschäftigen, nntznteilen. Wir brauchen vor allen Dingen für Angehörige Mer kaufmännischen Bttuse ab« auch für jüdische Handwerk« und ungel«nte Arbeiter, die sich, zum Teil sehr gut für die Landwirtschaft eignen, Arbeitsmöglichkeiten. Erfreulichttweise sind uns schon aus jüdischen Kreisen eine Anzahl offen« Sstllen übermittelt worden, so daß wir in der Lage sind, schon heute eine ganze Anzahl von Tischlern, Schuhmachern, Schneidern, Goldschmieden, Juwelenarbeitern," Holzbildhauern und Rohrstuhlflechtern unterzubringen. Werbt weiter für daS Jüd. Arbeitsamt und weist uns Sstllen nach«." B rorvnunz über die TonutagSrnhe. Die am 1. April in Kraft getretene Verordnung übet die Sonntagsruhe verbietet an Sonn- und Festtagen die Beschäftigung von Gehilfen, Lehrlingen und Arbeü«n im Handelsgewerbe. Ausnahmen können nur für sechs Sann- oder Feiertage durch die Polizeibehörde und für weitere vi« Sonn- und Fei«tage purch die höhere V«waltungsbehörde zugelassen w«den. Alle seith« für die Sonntagsruhe im Handelsgewerbe «lassenen Sonder¬ und Ausnahmebestimmungen sind mit dem 1. April außer Kraft getreten. Damit sind auch für am Samstag geschlossene Geschäfte bestehende Erleichterungen aufgehoben worden. Berlin. Zur Mische» Krage auf der Friedenskonferenz In d« Geschäftsstelle deS Auswärtigen Amts für die Friedensverhandlungen fand eine Sitzung zur Beratung der jüdischen Frage bei den Friedensverhandlungen statt. Dst Sachverständigenkommission für jüdische Angelegenheiten schlug folgende Forderung vor: Gleichberechtigung Lind Gleichstellung d« Juden und desJudentumes in Men Ländern d« Well, plso auch Beseitigung Mer Gesetze. Verordnungen und Bestimmungen, die Beschränkungen^ lediglich 'für die Juden enthalstn. Ferner Forderungen üb«'nationale und kulturelle Autonomie in den neugebildeten Staaten in dem Umfange, den die Mehrheft der dortigen Juden fordert sowie Festsetzung solcher polftischen, administrativen -und ökonomischen Bedingungen für Palästina, daß seine Enuvicklung zu einem von der gesamten Judenheft getragenen autonomen Gemeinwesen (Common wealth) gesichert wird. - Ferner wurde unstr lebhaftem Beifall eine Entschädigung von Pogromopstrn durch, die betreffenden Staastn verlangt, endlich die Einsetzung eines int«rrationaleu Ausschusses mit der Aufgabe, darüber zu wachen, daß die Grundsätze!und Beschlüsse d« FrstdenSkonserenz hinsichtlich der Juden durchgeführt werden. De«tsch-Vestrrreich. Jüdischer Jugendfürsorge- «ud ErziehaugStag. Mft Gemeind«at Dr. Ritter von Schwarz-Hiller, Oberrabb. Prof. Dr. ChajeS. Arnold Lemberger, Dr. Ernst Mvfer-Mödling, MedizinMat Dr. Samuely Isidor Wacht!'u. Gisela Zir- Rr. U ner-Zstivback all». PrLstdium und uustr Acho^enheit von RegierungSvertrestrn fand in Wen zwrr «ften Male ein jüdischer Jugendfürsorge- und Erziehungstag" stM. Hinsichtlich deS Fürsorgewesens zeigten sich zwei Richtukigen auf der Tagung: Dst bish« henschende Richtung, die auf den Gedankengängen Philanthropie beruht, und die Richtung der Zukunft, die nur eine Pflicht der Gesellschaft kennt. Als oberst« Grunde satz des Fürsorgcwesens wurde die Forderung ausgestellt: „Das Menschentum des »erlassenen Zkindes ist ebenso,, heilig tost das des Millionärs; es dürfen ihm kein«lei Demütigungen widerfahren; dst Gemeinschaft muß ihn, dst Möglichkeit bieten, dst Kinder- und Jugendjahre so'zu »«leben, daß es sich zu einem »>ollw«tigen Rienfchen und pryduktiven Mftglied der Gesellschaft entwickelt." Hinsichtlich des Erziehungstvesens erhob die Tagung einmütig den Ruf nach der jüdischen Schule. Scala - Xiichtspieie ScMf&rg&sue 29. - SobSfergasse 29» Modernes Theater Vorf&hrniig stets neuer und hervorragender Filme. Der Geist »er Wieuet KultuSgemeiuSe. Die,Mener Morgenztg." schreibt: Was sich -in der letzten Sitzung des- Vorstandes der! Wiener Israel. Kultusge»neinde zutrug, muß die brei«! teste judischss Oesfentlichkeit bewegen, denn es handelt fichI keineswegs um eine lokale Sache. Die gegenwärtigen Macht»! Haber der Kultusgemeinde Häven anno 1418 nicht nur dieU Frauen, sondern auch die Lehr«, dst Beamten und die Rabbiner von der Wählbarkeit ausgeschlossen. Beginnt man zu begreifen, warum das moderne Judentum seit zwei Jahrzehnten den heftigsten Kampf gegen den Geist und dst Verwaltung d« Kultusgemeinden führt? 1 Wird Man jetzt endlich einsehen, daß dieser unerhörte, j volksfteinde Kasstngeist, dstse Ueberhebung und dieser Regentendünkel der Gemeindebeherrscher ein Stück jüdischer Schande ist, das fortgeräumt w«den muß, fol-1 len wir vor dieser'Gegenwart, vor d« ganzen nichtjüdi-D schen Umwelt in Ehren bessthen? B«walstr eines so großen Gemeinwesens, dst .sich mit dem Lehr« uns«« Kind« nicht an cmen Verhandlungstisch setzen wollen! Mann«, die draußen seit dem Umschwung, als dst rote-1 ften Demokraten gelten möchten und im B«atungssaal der Seftensstttengasse «llären, es müsse in der Jude«- gemeinde Herren und Diener geben! Lebendesl Geldsäcke, die jetzt noch — alstrdings bloß im Paschali! I ihrer erbgesessenen Macht — die Stirn haben, bist pftl fentliche Zusammenwirken von Fabrikanten, BankdirMorvi-I und Advokaten mft Lehrern, Beamten, Seelsorg«» rmdi Dienern für eine soziale Unmöglichkeit zu er» klären! - Kanada. Die Jude« Kanadas aege» Eiuwauderuug»- ) befchröükuuü»«. \ D« -jkongreß der Juden Kanadas, d« in Montreal staftscmd und von der gesamten Judenheit des Landes beschickt war, faßte eine Resvlutwn, in d« « sich gegen bas geplante Einwanderungsv«bot aus spricht und die offen* Tür fordert. in d« rücktrel des K unter^ä Rati türkisch der rr Pole»> Krakau. „Juveureiue" Gymuaste«. Seit sechs ^Lochen sind die jüdischen Schill« io PrzcmySl in beiden polnischen Gymnasien von. dem< Unterricht ausgeschlossen. Dst christlichen.Schäl« »veigerstn sich, mit ihren jüdischen Kam«aden auf ein« AaukZ zu -fitzen, weil dstse nicht für Polen känrpsen wollen--! Die beiden Direktoren «küärteg sich machtlos und lösten U dst betreffenden Klassen auf. Daraus beschlossen dst Lehrer, -! für dst chrisllichen Schüler Privatkurse zu errichten; diese j finden Mn in denselben Räumen und zur selben Zeit»! statt wst früh« der reguläre Unterricht und w«den voll! denselben Lehrkräften geleitet. Durch, diese Finte sind iit| jüdischen Schüler tatsächlich ausgeschlossen. Bisher sind alle Interventionen in Warschau frucht-?» los geblieben. Karze pattttsche Rachrichte«. BerU«. Hermann Struck, der Vorsitzende!eS Misracht-Zentrallüros, ist von ber deutschen Regierung am Sachverständiger für jüdische Au-- gelegen he iten in den d« FriedenSdelegatioU beigegebenen Ausschuß von 38 P«sonen beruft» Wochen. - Beutheu. Ravdmer Dr. K o p s st e t n wurde von der - Preuß. Regierung zum Sachverständigen für dst jüdischen Fragen Oberschlesiens bei den Borb«atungen für die Friedensmrhandlungen «nannt und demgemäß, eingeladen, den anfangs dies« Woche in Balte beginnenden Sitzungen beizuwohnen.-'- Zürich- Dr. Landsberg, Brud« des deuffchen Reichsjustizministers und Führ« d« Sozialdemokratie Schlesiens, äußerte sich bei sein« AnwesenhÄt in Zürich, dem Vertreter des I. P. Z. gegenüb«, daß die Judey Ob«- schlesienS, dst von jeh« eine kulturell bedeutsame Rolle spstlen, zum größten Teil auSwandan würden, wenn Oberfchlesien an Polen kommen würde. Ihr B«schwinden aus Oberschlesien würbe eine nicht. Wied« auSzufülleiche Kluft bedeuten. / K.»»° (Lttauent. «st Regierung"'hat Dr. Leo Deutschländer, Ob«lehr« am HÄräischen Gymnasium, zum Referenten.für jüdische Angelegenhetten beim Unterrichtsministerium «nannt. : Dem Hebräischen Gymnasium würben dst Rechst einer Vvllanstolt und d« Abnahme d« Mbiturienstnprüfuna valieh«!. . l Prag. Präsident Masarhk sagte ein« von Max Drod geführten Abordnung M Md. RiüioualrateS volle Unterstü-uiP der 'Mtmellen,' ftchjal«r'«»d politWen Forderungen -d« Jüdxn »u. _ _ ' .. “ A«S denSk jüd--m Auge Rabbi arbeit« die oi den B antwo rachi sprach! der zunr Ba Them seiner bildkil . nicht dern Taln Bart hasch ten Ueb kW llku für stre wir rell wir Sii ges' er St kul Pr rst> per eig lick bri fiel ra: 8« nrt Ai bei ve sei D kä S stl st. Z L ri lo C «