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Neue jüdische Presse · 1919-03-28 · Heft 13 (28.3.1919) · p. Seite 2

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 13 (28.3.1919)
Date
1919-03-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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v ja sechs stunde» «rgeätsich muh noch üxzuläuglich lind. Aach stuf bis acht Jahren werden -Siegeln. lebendiges Beispies Mchaffen Haben, wie Line jüdische Schirls ansznfehen Ä>I?^..hat,-'dLNlim»rd das Leben Ihnen nächhinkcn undnicht Sie Lem'^ben/' Ich, bin»'auch ein Gegner der Chederrefonn, t*i'‘** denn>ich bin der Ansicht, daß daraus nichts zu machen ist J'^ iiiib mii von vorne anfangcn muß. Schaffen wir wirklich ^^Ertz Schulen, dann werden die. Kinder zu uns kommen!" Mie -ionistische Konferenz in London. Me echlabfitzuuge«. a&P'. ' Die Dienstagsnachmittagssitzuiig war mit der Debatte “ ^djjjier bas Kolvnisationsprogramm ausgefüllt. l-SB-et z ma n n erklärtet» seiner Schlußrede, die Haupt" ..^archeit .sei die Vorbereitung auf den Beginn der Tätigkeit »-^söfvxt^nachi. der Friedenskonferenz, soweit Arbcitsmöglich- ^Deiwn WoWänden sind. Die Arbeit müsse in Uebereinstim- W^-Mnng mit den . Erfordernissen der Bewegung erfolgen. Sie HArniisse großzügige Methoden anwenden und nicht mehr im ^.'bisherigen Maßstabe geführt werden. Er mißt der Stuf» " »nähme öffentlicher Arbeiten großen Wert als Arbcits-. 'dl^enheit für .Einwanderer bei. Er betonte. dann die "kulturelle und politische Bedeutung des Baues der hebräixn Universität.' Für alle Juden ständen nunmehr.große usgaben bevor. Bor allem würden die Juden Palästinas sbau durchs ihre praktischen Erfahrungen nützen önnen, besonders groß, seien die Aufgaben für die amerikairischen Juden. ^. Die Konferenz beschloß dann, einige Resolutionen, die die Kolonisationskommission vorgelegt hatte, dem Aktions» KvMitee/andere dem Mngreß zu überweisen. Die dringendesten Aickräge wurden von der Konferenz angenommen. Sie §£$4ai^t sol^nden Wortlaut: ÄEin jüdischer Landfonds wird'gebildet, der Rs'sür D»ie nationale.jüdische Kolonisation alle Läckdereien ichcheruimmt, die nicht, im Privateigentum stehen, ferner e^ältliche Ländereien unter sorgfältiger Berücksichder Rechte der arabischen Besitzet. Die Ländereien ^ÄeSMandfonds können knicht in Prwateigentum übergehen, spndern gehören dem jüdischen Volke. ‘Y'l lver^Mdische Rat erhält das Prioritätsrecht, zur Ueber- . «ahme öffentlicher. Arbeiten." ' ' *i In der Sitzung vom Mittwoch!, den 12. Mär^, erstattete kch-I a c« b s o n den Bericht der Organisationskzlüauiissi^»«., Die Konferenz faßte folgende Beschlüsse: 1-. l) Zum 1. Ellul ist der ordentliche Zionistischg Kvugreß einzuberufen derart, daß alle Orga- Mationen an, diesem teMehmen können. Das Aktions- .Womitee bestimmt den Ott, an dem der Kongreß zusam- ^üLntntt.^ 2.Mcnu nach zwei Monaten die Abhaltung des Kon» -7-gwsses unmöglich erscheint, muß binnen höchstens einem VMchlkPen Monat dm JahrÄkonfercnz in einer Form einchbernfen zverden, daß alle Organisationen Delegierte ent- ^Wden Knnen. ' 3- Eine Woche nach Peßach findet im Haag '.-l^ue Sichtung des Großen Aktionskomi- . statt.?■ Das »Große Aktibnskomitee erklärt sich! in Permanenz?.jmÄk?Äilnahme all« erreichbaren Mitglieder und unter " huug von drei.amerikanischen Mitgliedern, zwei Palä- Ksern nnd»je ejpem Vertreter der Poalezion und des MHMhi. Bei Meinungsverschiedenheiten hat das-Aktions- ^Dmiwe ein ^wrecht. T Zusammensetzung der P a l ä st inakommis. U/Msöw'«halten die Palästinenser, die-Poakezion und der ^-MsKrachi^entsprechende Vertretungen. Das vergrößerte AkxWnskomüee besNmmt' die künftige Zusammensetzung aller stvmwisswnen.^ , - Perbindung mit der-Bildung eines provisori- MDe« Palst-stinilakomitees, dessen Bildung in den ^ilägen über' Lie.rZusammenarbeit mit den jüdischen gamsationcn enthalten f war, vereinbarte die Konferenz Zstchnhsätze, nach denen das Aktionskomitee dem nächsten »KongrE. konkrete Vorschläge machen soll.! 7-^ufolge dieser Grundsätze sollen jüdische Organisa» Hivlwch^die schon in oder, jür Palästina gearbeitet haben /Advv^-arbeüeineingeladen werden, ferner solche Organi- Matiouen, die die Judxnschaft irgend .eines Landes vereten,- shwie Orgamsationen, deren.Hilfe für die Entwick- «i E? jüdischen Heimstätte in Palästina besonders wich- L.^Die Konferenz ’befegierte Motzkin und Rosow Hertreter her Zionistischen Organisation in der Frage udLonalen Liechte', nach Paris zur Zusammenarbeit ^Ibctp Beistretern, 8er jüdischen Nationalräte. M ^Zülins Simon erstattete den Finanzbericht. '.^Er^sthlug kein Budget vor, durch das die Ausgaben zu- Lstrl. 235000 festgesetzt werden, Falls die Ein- .-sIMH»..' es^ gestatten, ist-eine Erhöhung der Ausgaben Lstrl. 117000 in Aussicht genommen. Das WudM tourde^instimmig angenommen. . ^. Wf der Schsirßsitzung bedauerte Weizmann, daß ^A^ Mrofessor Warburg.und Dr. Hantke.aus technischen Gründen xMrbWlswO, feien, -und^erklarte den Abwesenden das unbe- Bertrauen,-HEr betonte die historische Bedeutung Mr.Kvnferrnz, wteberhoIte, daß im Prinzip das-nationale rE/MWe Heim anerkannt ist und durch die Arbeit-des jüdiverwirklicht werden muß. -^AIKrMaco b so n betonte, daß nunmehr die Möglichkeit . ' LÄWr, Durch große Arbeit dauernde Werte zu schaffen. -Er sprachMPrapdeis, Marburg, Hantke, Max Nordau seine Grüße <uts und dankte her Konferenz für die von ihr ge- ^leistete-härmonische Arbeit. L,' £: * Dann spreMnH,ellin,.Ussischkin, Sch-marj«a .i£ittin;,«nb Eisenberg. Mit dem Gesang dey. ' schloß, die'Konferenz nach sechszehntägiger Dauer. L £ .. ■ * 'V-J* ’ v . MW e _- A«S devHOluWey Larchtag. Das-Wahlgesetz hat die'Städte mit^dcn AandÄeitzein---- den zu Wahlkreisen vereinigt uiid so die mcist in d-enSthdten wohnenden drei Milliöncn-Juden um die ihnen zukommende Vertretung gebracht. Infolgedessen errangen z. B., in Westgalizien die zionistischen Listen mit weit mehr als' 60 000 Stimmen nur ein Mandat en 5lrakau (Tr.. Thon). Im Landtag sitzen nur neun als Juden gewählte Abgeordnete. Freilich fehlen auch nicht einige mosaische Polen. Tic als Juden gewählten Abgeordneten haben in der kurzen Zeit seit Eröffnung des Landtages bereits verschiedentlich Gelegenheit zur Verteidigung der jüdischen Rechte genommen. ' . So trat jetzt bei der Militärvorlage Tr. Thon der Behauptung entgegen, die Juden hätten sich dem Mlitärdienst entzogen. Die Zahl, der jüdischen Reserveoffizikre war verhältnismäßig fünfmal so stark, wie die der anderen Nationen. In der einstigen österreichisch-ungarischen Armee allein, sind 61000 Juden gefallen. Der ehemalige österreichische Landesverteidigungsminister Czapp habe ihm erklärt, daß in der elften Jsonzoschlachj die Juden die relativ größten Verluste erlitten. Es war dies einer der blutigsten Waffengäuge des Weltkrieges. Nicht nur in der österreichisch»ungarischrn Armee allein haben dir Juden gekämpft. Sir bluteten in allen kriegführenden Staaten, an allen Frontrn des Weltkrieges.' Dem sei entgegenzustellen, daß sich nach der Besetzung Lembergs durch die Ukrainer. in Warschau kaum 60 polnische Freiwillige' meldeten, die mit schwerer Mühe auf die.Zahl von 500 gebracht werde» konnten. Dr. Thon erörterte sodann das Umzingeln des Judenviertels in Krakau und dessen Durchsuchung nacks Waffen. Ungefähr 300 Gewehre wurden aufgebracht, und diese sollten der Selbstverteidigung gegen die Pogrome dienen. Der Krakauer Vorgang der polnischen Regierungskommission fei der zaristischen.Ochrana würdig gewesen. Nichtsdestoweniger, schloß Abg. Thon, werden die Juden für die Militärvorlage stimmen. Mckn kann heute schion feststellen, daß.das offene Auftreten der jüdischen Abgeordneten sich jedenfalls viel mehr Respekt und Geltung verschafft, als das jüdischen Fragen gegenüber vorsichtige, stets zum Zurülkweichen bereite Diplomatisieren der mosaischen Polen. , Der Lemberger Pogrom in Ziffer«. lieber has Lemberger Judenmorden vom 22. und 23. November liegen noch immer keine abgeschlossenen Zah- - len vor. - 73 ermordete Juden sind mit Nmnen festgestellt. Hierzu kommen die von den Soldaten heimlich Verscharrten, und: die nachher infolge Verwundung Gestorbenen. Als verwundet wurden bisher die Namen von 444 Personen verzeichnet. Der Verlust an jüdischem EPentum beträgt infolge Verbrennung mindestens 16 Millionen, infolge Vernichtung mindestens 5 Millionen und infolge Plünderung mindestens 82 Millionen Kronen. Als Pvgromhelden wurden die Namen von 2815 Personen, meist Mlitär, darunter allein 494 Offizicrspatrouil-,. lsn, festgestellt. ' ’ ' Diese Tabelle diskreditiert zur Genüge alle Tatsachencntstellungen mit welchen die polnische Presse und Telegraphenagentur die Welt überschwemmt. Wie lächerlich klingt gegenüber diesen Zahlen das Gefasel des Pat von 60°/o Ukrainer und 10«/o Juden unter den Anstiftern des größten Judenmassakres der letzten zwei Jahrhunderte. Die 494 Fälle, wo Osfizierspatrouillen am Raub und Mord teilgenommen haben, legen nebenbei davon Zeugnis ab, daß es an Militär nicht mangelte, wo es sich um Vollziehung der „Strafexpedition" im jüdischen Viertel handelte und nur dort „die ganze polnische Wehrmacht mit der Verfolgung der Ukrainer vollauf beschäftigt war", wo es galt jüdisches Gut und Blut zu schützen. Der Judenpogrom! in Lemberg war eben von langer Hand vorbereitet und mit militärisch« Pünktlichkeit durchgeführt worden. Das Buch „Der Judenpogrom^^ von Josef Bcndow, das demnächst im Berlage Hickel-Wien, erscheint, bringt die Einzelheiten. Pogrome i« Südamerika. In mehreren Provinzen Argentiniens fanden Pogrome statt. Auch in Montevideo (Chile) fand eine Judenhetze statt, indem man die Juden des Bolschewismus beschuldigte und sie für den Generalstreik in Buenos Aires verantwortlich Machte. Der Pogrom dauerte drei Tage. Nähere Ziffern sind noch nicht bekannt. Eine jüdische Delegation! suchte den Präsidenten der Republik auf, und der Oberrabbiner hielt eine Ansprache und sagte: »Mährend der jüngsten Unruhen waren Juden das Opfer ungerechter Grausamkeiten und unverzeihlicher Verfolgungen. Unter dem Verdacht, daß' sich einige Russen unter den Agitatoren befänden, wurde die. ganze jüdische Bevölkerung «hne Unterschied des Wters und Geschlechtes mißhandelt. Die jüdische Bevölkerung ist jeden Augei^lick unter beliebigen Vorwänden neuen Angriffen und Repressalien ausgesetzt." Die Delegation verlangte die Bestrafung der Schuldigen sowie Spezialmaß,nahmen für den Schutz der. Juden in denjenigen Provinzen, wo Judenverfolgungen stattgefunden haben. Der Präsident sagte die Erfüllung dieser Scala - Lichtspiele SchäfergasBe 29. ' Schäfergaase 29. Modernes Theater Vorführung stets neuer und hervorragender Filme. . - > - Ar. 13 Forderungen M. Die Juden richteten-auch eine ausführlich? Trnksch-rift an das 'Parlame>lt,i-wo der Soziälist B.r a v ö , auff Schärfste ' gegen; die^Exzesse Protest einlegtc. ' . Zn diesen Nachrichten-, aus -Südamerika ist zu bemerken, daß die korrupte argentinische. Regierung ihren Kampf gegen die Freiheitsbewegung von jeher -mit antisemitischen Schlagwörlern geführt hat. Die Millionen' Baron Kirschs siichnach Argentinien ^geflossen, um Juden nach, dorten zu bringen und sie dem Ackerbau zuznführeu, — das Riesenkapital mit dein gewaltigen Apparat der Bars» Hirsch - Stiftung Jewish Colonisation' Association . ist zivecklos gewesen, weil die'Grundlagen des ganzen Unternehmens, falsche waren, — , und heute erleben die durch das Baron Hirsch'sche Geld, nach Argentinien verpflanzten Juden Pogrome nach' russischem Muster, vor denen Baron Hirsch sie retten wollte. Deutsches Reich. Ser äentralserein «nt rer jüdische Jtexgrefe. Tie Leitung des Zentralverein deutscher. Staatsbürger jüdischen Glaubens hat durch ihren Vorsitzenden Geh. Justizrät Dr. Fuchs in einer Berliner Versammlung Siellung genommen gegen den Zionismus und gegen den von den Zionisten propagierten Jü- ' bischen Kongreß aller deutschen Juden, die „im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zum jüdischen Volk an der Entwicklung eines lebendigen Judentums mitarbeiteii wollen." \ \ , Dr. Fuchs sagte: „Das.Deutschtum ist uns Nation und Volk, das Judentum Glaube'und Stamm. Wir fühlen uns als Glieder des deutschen Volkes und erkläre» — und das ist unser Hauptgegensatz zu den Zionisten — wir sind kein jüdisches Volk in Deutschland und wollen auch ' keines,sein!" ' - . , , , . . .. Den Herren vom Zcntralverein sei da nur erwidert, daß mit der Verneinung des jüdischen Volkstums, und der dadurch bedingten Assimilation wir in Deutschland heute so weit gekommen sind) daß in den meisten jüdischen Großgemeinden mehr als die Hälfte aller Eheschließungen Mschehen sind. Das .durch, den Zionismus wieder erweckte jüdische' Völksbewußtsein bedeutet geradezu eine Rettung. Nach Dr. Fuchs'„gärt und braust es im' deutschen Judentum". Wirwären sehr froh, wenn dem so wäre.' Doch! die Mischehen und Taufen reden eine andere Sprache) Ter Teil der deutschen Judenheit, bei. dem es gärt und braust, hat meist seinen Weg zuiü Zionismus gefunden, der ihm eine?lntwort gibt auf seine Frage nach einer -jüdischen Zukunft, — der Zcntralverein kann ihm-diese, Antwort nicht geben. Ukraine. «•creme.' Wie das Stockholmer -Preßhürö meldet, hat . der be« kainckc jüdische Führer, Rechtsanwalt Grüsenberg,' durch Vermittlung des englischen Wtachees in Odessa einen Appell an die englischje Regierung gerichtet, daß sie für die sofortige Einstellung der Judenpogrome in der Ukraine Sorge tragen möge. Grüsenberg berichjtet, daß in Bevdit« schew, Owruz, Ostrog, Elisabethgrad, Balta. -Prokurow und Dutzende» anderer Städte viele Juden ermordet, Frmien vergewaltigt, Kinder verschleppt worden seien. Amerika, Sine a«tirio«iftischer versteh. Kongreßmitglied Julius Kahn sandte im Namen von 150 jüdischen Notabeln an Wilson einen telegraphischen Protest gegen die Errichtung einer nationalen jüdische ir Heimstätte in Palästina. ' Kurze politische Nachrichten. PertS. Der „TempS" meldet von der FrirdenSkonferenz, daß der amerikanische Vorschlag, eine inter-. alliierte Kommission nach Tüxlisch-Asien zum Studium der Probleme dieses Gebietes, zu senden, angcijomritcit wurde. - ‘) Dadurch würde auch die Entscheidung der Frage über die Zukunft Palästinas um einige Monate verschobenfeilt. Paris. „Journal des SerätS"). meldet,, daß P o dli.schewski, Farbstein und Levile, die zionistischen: Führer in Polen, in Paris eingctroffen sind, um für die nationale» Ansprüche der Juden Polens tätig zn sein. SBUtta. D>e b »l 1 chewistische Regieruntz hat ein Theater eröffnet, in dem in den fünf Sprachen Litauens — also auch in der jüdischen. — gespielt wird. Eintrittskarten erhalten vor allem die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter. - In Mariampol ishein^heh.r äisches Gymnasium eröffnet worden. " > Warscha« Der Kamp.f gegen die Juden hat jetzt «ine neue Form angenommen. Statt der Pogrome boykottiert Man die Juden unter der Beschuldigung, sie seien Anhänger des Bolschewismus, .und tausende Juden sind wirtschaftlich zugrunde gerichtet .worden. ' Zionistische Nachrichten. Darmstadt. Die nrügegründete: Ortsgruppe 'beton* staltete einen öffentlichjen Vortragsabend. Rechtsanwalt. Wohlfahrt und Erich Fromm-Frankfurt sprächen. Der Abend war von Erfolg.' Ans -er „Agndas Jisroel"-Bewegu«g. ' Frautfart a. M 'feie A g u d a » : I i S r o e I * Iu gendgt:ü.ppen veranstalten am 30. Märin Hersseid, einen Hessis^hien'WezirkSdag.- Frl. Hanna

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