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Neue jüdische Presse · 1919-03-21 · Heft 12 (21.3.1919) · p. Seite 3

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
17 (1919)
Issue
Heft 12 (21.3.1919)
Date
1919-03-21
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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" Nr 12 Schildermalereiu.Weissbinderarbäten ' Philipp Trauner Textontraue 68. Telephon Römer S778. Wie Reden haben also bei der Geldsackklique des Vorstandes nur taube Ohren gefunden. Dem Geiste her Zeit haben diese „liberalen" Juden nur^die bevorrechtete Wahlklasse iKT Höchstbesteuerten geopfert. Uttfttf«. tie ttciierxng für Die!»lti»tele Autonomie D««3«le«. Im. Namen , der nach der Schweiz zur Konferenz der indischen Nationalräte und von dort nach,' Paris zur Frie-' denskonferenz reisende» Delegation der ungarischen Zionisten machte Moritz Guttmann dem Ministerpräsidenten^Bexinkey seine Aufwartung. Berinkey äußerte sich bei dieser Gelegenheit wie folgt: . . „Die ungarische Regierung verfolgt die zionistische Bewegung, die dem Judentum« eine nationale Heimstätte in Palästina schaffen will, mit Shmpathie und hält es für notwendig, daß chie in die Weltpolitik sich ielnfügenda Judenfrage den Anforderungen der Gerechtigkeit und Kultur gemäß ihrx Lösung finde. Die ungarische Volksregierung, die auf dem Boden der Wilsonschen Grundsätze steht, nimmt es mit dem Prinzip des Selbstbestimmungsrechtes der Völker sehr ernst, und da sie ivciß, daß sämtliche ungarische Juden ohne Ausnahme stets Anhänger und Verfechter der ungarischen Staatsidee sowie der ungarischjen Bildung ,waren und dies immer bleiben Werdens betrachte sie ihre Organisationsbestrebungen zur Erreichung Wischer Schulen und kultureller Institutionen durchaus nicht als unpatriotische Handlung. -• ' Persoarlie» «. kleine Stittettmifett. v«rli«. Geh. Legationsrat Dr. Wilhelm Tah» vollendete daS 80. Lebensjahr. Er war 1870-71 in Paris als Bayerischer Wirklicher Rat der Schweizerischen Gesandtschaft beigesellt und der einzige Vertreter der Deutschen in der ftanzösischen Hauptstadt. In dieser Zeit .hat er sichVgroßft Verdienste um seine deutschen Landsleute erworben. Seine Erlebnisse hat 'er in seinem Buch „Pariser Gedenkblätter" geschildert. Später war er im Äeichsdienst in Berlin im Auswärtigen Amt tätig, bis er wegen seines Augenleidens den Abschied nehmen mußte. Auf wissenschaftlichem Gebiete hat er sich einen Namen gemacht durch seinen Kommentar zu dem Reichsgesetz über die Erwerbung und den Verlust der Staatsangehörigkeit.— Die Jüd. 'Gemeinde erhielt von dem verstorbenen Alexis Latte folgende Legate: 450600 JL als „Weris und Olga Latte-Stiftung" für billige kleinen Wohnungen und 24000 JL als „Nicolai und Olga Schereschewski-Stiftung" und 24 000 JL als „Alexis und Olga Latte-Stiftung" für je 2 Freibettrn im Jüd. Krankenhaus. Kr«»kf«rt « M. Franz Op»enhe>mer -Berlin wird die ordentliche Professur für Soziologie ünd theoretische Nationalökonomie an der hiesigen Universität mit Beginn des Sommersemesters übernehmen. Köln. Kantor Blumenthal und Frau beginge« die goldene Hochzeit. — : Natan Markus Loeb feierte Purim in Gesundheit seinen 102. Geburtstag. Stuflaart BezikSrabbtner Dr.. Stöffel ist noch fast 40jähriger Tätigkeit in hiesiger Gemeinde — 70 Jahre alt — verschieden. Dresden Dr. Gradnauer, MehrheitSlozialist. wurde von der Volkskammer zum Ministerpräsidenten gewählt. — - i, Reue JMsM Pxessc.. . Der Berliner Bakteriologe Drost Dr. Hans Urvns o n ist hier 53 Jahre alt — verschieden. . MagDeburg. -Die sozialdemokratische Etadtdrrordneten dürften Rechtsanw. Hamm erschlag zum ersten Bü t» germeister Vorschlägen, dessen Wahl dann sicher-ist. Görlitz, Rabbiner Dr. Schüftu-t»Düsseldorf rft nach hier berufen worden. «ünfter i «. Dr. Steinthal°-Posen tft zum Leiter der hiesigen ist. Lehrerbildungsanstalt und zum Rabbiner der hiesigen Gemeinde gewählt worden. Wie«. Sa lmon Brod. Do-standümitglied der Isr. Kultusgemeinde, PräsidÄit des Vereins, zur Hebung der Gewerbe, verschied im 77. -Lebensjahre. Ullgoax. Hier verschied. 89 Jahre alt. Rabbiner Salomon Bro'dy, der Vater des Prager Oberrabbiners. ' Sroniugen. RabbinerA. ASscher»Amsterdam,Mitglied des Misrachi, ist hier als Nachfolger Oberrabbiners Hamburg s. A. gewählt worden. Dr. Salomon Carlebach, der allverehrte Rabbiner der Lübecker Gemeinde, ist — 73 Jahre alt — plötzlich aus seinem gesegneten Erdenwirken abberufen worden. Tr. Salomon Carlebach war der Edeltypus sür den traditionellen Rabbinerbegrisf, denn er war nicht der Beamte, sondern der Führer und Vater seiner Gemeinde, war es während fast fünfzig Jahren. Wer seinen Rat oder seine Tat brauchte, wußte, daß er zu jeder Zeit offene Tür, liebevolles Verständnis und — wenn nötig — selbstloseste, energische Hilf« finden werde. Doch dieser Rabbiney wartete nicht bis man zu ihm kam; er fuchste, wenn er . nur ahnte, daß man seiner bedürfe, seine Gemeindemitglieder selber ans. Ein bescheidenes Gehalt, eines protze Familie, — iunb doch wäre bei ihm wie bei einem Vater niemals jemand auf den Gedanken gekommen, daß er Irgend welche materielle Interessen haben könnte, und doch führte er ein wirklich geselliges Haus, in das man ohne Scheu gern seine Schritte für ein Stündchen gemütlichen Plauderns stm gastfreien Tische lenkte. -■ , . t Bei alle dem blieb ihm die Muse zu fruchtbringendem geistigen Schaffen. Auf jüdischem - und auf allgemeinem Gebiete hoch gebildet, arbeitete er ununterbrochen geistig und fand die Zeit, den Niederschlag seines Denkens in viner Reihe wertvoller Bücher zu veröffentlichen, so auch der großen jüdischen Welt seine Kraft in vollem Maße spendend. Sein Buch „Sittenreinheit" und sein erst im vorigen Jahre erschienener „Ratgeber für das jüdische Haus" sind in den trMtionstreuen Kreisen der deutschen Judenheit beliebte Hausbücher geworden. Sie bürgen dafür, daß weit über Lübecks Grenzen hinaus Rabbiner Dr. Salomon Earlcbachs Andenken ein dauerndes sein wird. . f Kraukfurler yerichte. Ei« Frendeuta, im Sumtzertzscheul SiechenhauS. Feiertagsstimmung, Lichterglanz, - freudige Spannung in Aller Gemüter .... Die kleine Haussynagoge ist bis aus den letzten Platz gefüllt, bis in den Hof hinaus drängen sich die Menschen. Da' und dort .treffen sich alte Bekannte aus der Kriegszeit, jetzt im'traulichen Kleide des Bürgers. Sic alle hat das gleiche Gefühl der Anhänglichkeit zum Freudenfest in der Kehillo Gumpertz geführt. Die beiden Menschen, die sich nun auf ewig'binden wollen, sind auch für die Kriegskameraden das Bindeglied. Rux die Selbstbesteueruug schafft de« «illioueufouds des jüdische» National» fouds l JfemMm. Die Mitgift. «ovM» ttnt &■ Luß-Mannheim. (Schluß., - Am andern Morgen brachte die Post einen großen amtlichen Brief von der Verwaltung des jüdischen Spitals 'einer fernen. Großstadt. . ,/Dor einigen Woche.n/' hieß es darin, „ward uns -ein auf der Landstraße anfgefundener, halb erfrorener, abgezehrter Glaubensgenosse zngeführt, der sich weigerte, seinen^Namen anzugeben. Der Mann ist gestern gestorben und wird in zwei Tagen zur Erde bestattet werden. Kurz vor seinem Verscheiden nannte er fernen Namen Benjamin Holach und beauftragte unS, Ihnen seinen Tod zu melden, da er eine Tochter habe, deren Aufenthalt Ihnen bekannt fei. Wir bitten Sie, sobald dies angängig -ist, uns genaue Mitteilungen über Heimat und Familie des Verstorbenen zükommen, zu lassen." SRiefe saß einsam,auf dem Boden ihrer Zelle. Sie hielt die'.Trauerwoche, o.hne die üblichen Trostbesuche zu ' empfangen. Nur die Frau Lehrer wurde von-dem menschlich denkenden und fühlenden Wärter manchmal auf einige Stunden der Zutritt »gewährt. Rieke war gerührt, als sie erfuhr, daß Wolf und Jakob Lichtenstein so treu für' sie sorgen wollten. Aber sie -blieb ungebeugt auf ihrer Hoffnung bestehen, daß die Unschuld des Vaters auch» nach dem Tode noch festgestellt werden würden - ' - ' , ' - ~ -Ter-, Frühling kam ins' Land, das - Pessachfest nahte - heran? das alle« m der Gemeinde ReberfAlevon Arbeit brachte mit der Reinigung der Häuser und ihrer Säuberung vom kleinsten Krümln gesäuerten Brotes. Die Kittaus hatten sich mit allen zu Diensten stehenden Kräften unterstützt, um die Mazzos zu backen, von weißem Mehl für die Menschen Und von Nach-mehl für das Rind und Federvieh, das jeder hielt, "und das man doch auch! nicht Mit gesäuertem oder mit leicht säuernder Kleie während des Festes füttern konnte. - Auch der geschäftliche Eifer verdoppelte sich, denn die Ostermesse nahte. Mau mußte bares Geld beschaffen, die Frühjahrskauflust der Kunden mußte ausgenützt werden, die herannahenden Festtage mit ihren Ansprüchen an Festkleidern und besseren Speisen, all das trieb zur äußersten Anstrengung, zur eifrigsten Entfaltung der Erwerbstätigkeit an. . Da stapfte denn auch der kleine Rothstein so schnell? wie es seine kurzen Beinchen gestatteten, durch! den schmelzenden Schnee auf schmutzigen Landstraßen und in lehmigen Feldwegen dahin, von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, um möglichst viele Hagadahs und Gebetbücher zum Pessachfeste zu verkaufen und Bibeln und Fibeln und Pentateuchs für das neue, gleich! nach Pessach beginnende Schuljahr. Rothstein war gut gelaunt, das sah mau an der breiten Schippe seines Mundes, der sich, schmatzend bewegte, wenn er auch. nicht kaute, seine Acuglein guckten lustig und übermütig in die Welt, als ob die Frühlingsluft auch in seinen Dichtergeist Neue Reime wehen wollte. Rothstein hätte so viele Hagadahs verkauft gestern nachmittag upd heute morgen, daß er im Gehen die Melodie summte von dem alten Liede, das in allen, selbst in nichtdeutfchen, Ländern deutsch gesungen wird: „Allmächtiger Gott, bau deinen.Tempel schiere,, allsobald und . allsoschier in unfern -Tagen schiere, ja schiere, mm bau, nun., bau,. .nun. bau,.deinen'Tempel .schierer" ■ . 7 - . : ", . - . Seite I. X<es&ing-l>ieKe, Zeit 50 I N 4 Uhr Tee mit Tanz. B * &■ Ihre Güte und Liebe strahlt auf die -ganze Mischpmhrh c -- Gumpertz auS., Welcher jüd. Soldat, der jemals bas Gküchf hatte, in jenem gemütlichen Kreise zu wellen, freute''sich. nicht auch heute mit ihnen. An die vielen kleinen Beweise- 7 von Güte und Liebe muß ich auch heute wieder denken. -' als ich im Borraum der Synagoge im Gedränge stehe:„ . Mit welch inniger Teilnahme haßen sich die beiden Men«^ scheu der körperlich und seelisch leidenden.Soldaten angenommen. Welche Aufopferung zeigten sie in ihrem voll und ganz der Nächstenliebe gewiEneteit Berufe, sie gingen aur im Dienste für andere. Auf einmal werde ich aus'meinen Gedanken, gufge- - schreckt; ein seltsam Raunen geht durch die Menge . . . r „Bahn frei für die Heldin des Tages . . ." So muß wohl auch die Stammutter Rahel ausgesehen .haben, denke ich bei mir, ihr Ebenbild in jeder Beziehung . . . Wie aus weiter Ferne, ganz' gedämpft, klingt dich Bornch— Habbo an mein Ohr. Spannungsvolle Weihe ... sie wird erhöht durch die herrlichen Worte des Rabbi, der für. " die Tätigkeit des Brautpaares hehre Worte findet. Auch--, der Meister der Thora meint — er spendet damit bewußd - ein selten hohes Lob — jetzt dürfte das Brautpaqr endlich r auch einmal an sich, an das eigene Glück denken, nachdem ' es anderen soviel Glück gespendet habe. Niemand kann dich'- - besser bezeugen als wir Soldaten, die wir während des- - - langen Menschenwürgens einmal Rast machen konnten: in v, dem Hause ihres edlen Wirkens. Wie Melodien auSanderen Sphären klingen mir die Worte des Rabbi. Wi«: herrlich, schön ist die Gelegenheit in dieser Welt der Selb^» sucht, solche Worte von zwei Menschen sagen.zu. kümllm Wie aus der Seele spricht er allen die anwesend, alle.' sind von der Richtigkeit seiner Worte überzeugt, denn ' - alle haben das Glück gehabt, am eigenen Leib ihre Ruh- .7. tigkeit zu erfahren. Und drum sind auch alle damit einverstanden: Ja, sie sollen nun endlich an sich selbst denken. ■ -,« an ihr eigenes Glück; wir alle wollen für sie beten, für ihre Zukunst und ihr gemeinsames Glück .... r - W. Ml «ine Schüler- ««D Schiileri««-nver«lst«ltu>g. " S Am Sonntag, 23. Viarz, nachm. 4 Uhr^findet. \ i im Verein Montefiore (Bleichstr. 70) ein Unty> . -: ■ Haltungsabend sür die oberen Klassen der Schulen statte-?' zu dem insbesondere die jetzt die Schule verlassende Jugentte,-^ besonders eingeladen ist. Zum Vortrage gelangen einsDeihe vorzüglichste Einzclvorträge geselliger Art. Auch.^ndet ' .' eine Wiederholung des auf der Purimfeier mit. so atzv^l.'- .; ordentlichem Erfolge anfgeführten Hans Sachsspieles Kälberbrüten" statt. Ter Zutritt steht ohne jeden weiteren^ -i Ausweis der gesamten Jugend ftei. - ' si 7 Purtmseier«. _ ' f- Sämtliche Räume des Montefiore-Bererns— - Hauses waren durch die Talente künstlerisch veranlagter- : Mitglieder verschönt und zur Aufnahme der herbeiströmenden Gäste eingerichtet worden, — und so entstand sofort - nach Beginn der Veranstaltung ein heiteres Purimtreibe«.7 Aus der Fülle des Gebotenen sei hervorgehobenEinp ' ' Theateraufführung „Wenn wir altern" (Mitwirkende:Else und Martha Levy und Else Schönseld). El» , Hans Sachsfpiel „Das Kälberbrüten" (Mitwiriende: S «t» 7 ma Pappenheimer, Heinz David'-und FrrtziEmme l). „Der König von Arkadien" (Mitwirknde: Elvira Hiffels heimer, Hans Benario und 2k, -'Z M a l i u 0 w s k i). An. Einzelvorträgen boten Vorzügliches: die bekannte Rezitatorin Relly Bamberger» Pauk« Heymann (Gesang), Hans Adler (Humorist). Beson- -4 dere Freude bereiteten die „Volkstänze", ausgeführt vo» ' Kindern unter Leitung von Marth« G0chsheime«7 ii'K Rothstein war lustig und guter Dinges obgleich baär-\t'ä Dorf da, das vor ihm auftauchte, keine Aussicht auf Geschäfte bot. In llebelhausen wohnten keine Juden; .'er mußte erst noch mehr als eine Stunde marschieren,^ er wieder -an ein Dorf kam, ln dem er. jüdische Kauft» fand. Ji Und doch schaute er unter dem großen Schild feiner grünen Mütze aufmerksam um sich, den Kopf lebhaft^ nach, rechts und links drehend, denn gestern abend hatte cS-ic&r _ in Uebelhausen gebrannt, da konnte er ja -noch den.älter- ' essanten Anblick eines Brandvlatzes Habens ein Vergnüge», das keinen Pfennig 'Geld und Linen unnötig«! von dee'-'> Tour ablenkenden Schritt -kostete. , Ja, Las war ein hefnges Gewitter gestern abend; . heftig wie es in der frühen Jahreszeit selten ist. -DaS-, i, donnerte und blitzte wie im Hochsommer, und da färbte es sich in der Richtung auf Uebelhausen und hüllty.,fiE4 in Rauch und «rötete sich in hell«: Flammenglut, und sah selbst in Guterode, wo Rothstein gemütlich im WirtK»' ' Hause saß, froh des sichern Daches, wie int Nachbardorse - die Flammen turmhoch zum Himmel auflodertni. . - Das mußte rin großer Brand sein, und die Spyitze» . - rasielten heraus und fuhren mit der Löschmannschaft fori».-. um dem Nachbardorfe Hilfe zu bringen. 7» Ten Brandplatz mußte er sehen, das Vergnügen wollte er genießen. Jetzt bog er ein zwischen die erste» Häuser der Dorfstraße, jetzt warf er den Kopf herüber!, und hinüber, um den Brandplatz zu erspähen. BW. Eifer sah er nicht die Bauernweiber, die mit den HändeAiWer^/^^ den Schürzen auf den Straßen standen und sichivo» dyaü"^;. furchtbaren Feuer und seinen schrecklichen Folgen unk«^^^ hielren, aber trotz 4>es Schänders, der sie durchlebte,' fanden sie Zell zur Verwunderung darüber, daß der klein« Jud, der niancheZmal im Jahre durch das. Dorf mm—, schierle, ohne den Versuch eines Geschäfts - .Mit-. -' «Mn»'

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