Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 12 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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•p&Jseretrasse 489. . TeL? Hansa fiSlQt JlastlKrischB Dlrtfetion Lea Manti. pnakt 7 Uhr. Anfang paukt 1 Uhr. •raUlauiga Attraktion» - Programme. nHerr ausgestellt hatte. Weizmaun wies auf denEin» tußder politisch?» Lage auf die zionistischen Forde- MUNgen hin. r , Au» Samstag abend und den ganzen Sonntag wurde Diskussion über die prinzipiellen und speziellen Fragen lpw§6cr'iiß»Iiiit fortgesetzt- An der Tistussion beteiligten feöa**— * - ~ * --- -- -— Aich: c 11 i n, Bcrirn, Wilka nsky, 11 ssrschikin, " imon, ®D2otzkich, Pollisch ewsky, Farbstcin, Mpzosl, Barondeß, Syrkin, Ro.skudlatt, ^>.':'Pödlijch«wsky, Sonne und Herrmann. Zum K/' /Schülß7l«r Aussprache wurde folgende Resolution ein- ^/jttmmig angenommen: M/' ' „Tie zionistische Konferenz spricht den zionistischen Füh- Mz,H«n zu ihrer schweren Arbeit ihre Dankbarkeit und ihr ggfe.’ Sertrauen aus. Eingedenk der gerechten und historischen?M>Mnsprüche des jüdischen Volles, ausgedrückt in historischer M-^Äradition und in vielen jüdischen Erklärungen, ersucht Ix/ine Konferenz die zionistischen Führer bei deuweiteren politt- Arbeit die Resolution über die Vorschläge als Basis / ^u,benutzen." , ' fc*#- .' Tieft Resolution war durch die von der Konferenz ge» ' ' ^"stten politischen Kommissionen ausgearbeitet und der , ftrenz vorgelegt worden. Am Montag begannen T>e» fdme und -K aplanskh ihren Bericht im Namen der bölonisationsbimmission, am Tienstag abend wird^die Aon» M.'- ferenz geschlossen werden. -In der Sitzung von Montag, den 10. März, tourde M?-Ler'. Bericht der K o lonisatio ns kommt ssion er» 8M-r Aaltet. Die Majoritätder Versammlung forderte die Natio- Wr^alisierung des Bodens. Dieser Antrag wurde unterstützt Mf^töMrDe^ieme, Julius Simon, Mo.tzkin, Wil- M^-^kÄn'sky, Kaplantzky, Schochat, Syrkin und M-ÄR.eher Berlin. Die Minorität forderte, daß, außer der MSWatioyalisierung Uller durch, die Kolonisationsverwaltung . Wernommenrr Ländereien auch Privatkäufe zugclassen plde,; 'aber unter Ausschluß, von Spekulation und der ^Möglichkeit des Erwerbes von Großgrundbesitz. Den letzte- " " Standpunkt vertraten Di zeug off, Eisenberg Jean Fischer. Die Frage wurde noch« nicht ent» säedeu, , ^Zu dieser in -dem Londoner Originaltelegramm nicht -z 'verständlichen Darlegung. der Minoritätsforderungen iwckt -das Kopenhagener Büro folgendes: .^Offenbar ist - . .. , . m...- Ländereien von Arabern oirbt, sie auch Ländereien an Einzelkäufer für Privat- «styltum abgeben kann." Dienstag, den 11. März erstattete Iellin unter ,^AM?PrSsidium Üssischkin den Bericht der Erzichkömmiss i oo. jüdischer VorparlamentiuPslöMua. Min Aufruf der zion. Palästinakommission fordert alle .r .als 20 Jahre alten Juden und Jüdinnen Palästinas Wahl für die jüdische konstituierende Versammlung auf. .Michtlich der Kompetenz dieser Versammlung und zwecks siMinfttzu'ng eines vorläufigen Komitees fand bereits eine ^Tagung der palästinensischen Judenheit statt. Es wird fol» ^M/^ftnde Tagesordnung beabsichtigt: , .1. Stärkung der hebräischen Kultur und Anerkennung 'Hebräischen als offizielle jüdische Sprache in Palästina. -H '-? 72. Verfassung und Funktionen des jüdischen Schieds» genäJeZ (Mispat Hasch'fllmn). 3. Äe politische Organisation der . palästtnensischen. M,Bndenheit. ' ML ' Min lebhafter Wahlkampf hat bereits emgesctzt. Dre H^Ljüdische konstituierende Versammlung dürfte bereits im April fpi^xzöffnct werden. " 1 ii n n ——>> " AuS nett Völkerbuvdskoufereuz. 3?» der jetzt in Kern tagenden Jnte«natio na» ' f7 : l«n-' Völkerbund k-onferenz beschloß, die Aom» V.J Mission für -den Umfang - des Völkerbundes auf Antrag von iGoetschel, dem Vertreter.des Schweiz. Zionistenvertzan- . des, - daß dem jüdischen Volk der Eintritt in den Völkerbund als gleichberechtigtes' Mitglied zu , gsoähren sei.- -Tie Kommission für das Nationalitätenproblem, be» SÄckMtbestimmungsrecht zuzuerkennen sei. Dieselbe ~ KpmmrMm faßte Beschlüsse gegen den nationalen und Wirt» ' M'fchaftlichen Boykott. ' Jf Dje KOrüeruug der Sabbatruhe auf der iuteruatiouale« sozialistische« Konferenz. w'v 4% ju; Mus dem jüngst in Bern tagenden Intern. Sozialistischen FriedenS^nftrenz schlug Chasauv witsch zu dem -Den Arbeitern^ ist generell wöchentlich! eine zusom» menhmtgende Ruhepause von mindestens 36 Stunden gesetz» -Äich-MlMwährlefiten, die in die'Leit von Sonn» ci*nb. 3-i« MvÄtag WLH zp verlegen ich^- jm Aqmen - der Hvale-ZiowTvlegation "folgenden Zusatz vor:; ,/Än f L antier u n t> Bev ö l k e ru n g.s grupp kn, die einen u.nderen -wöchentlichen Ruhetag haben, finden obige Bestimmungen sin'n» gemäße Anwendung." . •. -. ' TChasanowitsch verwies daraus, daß die Sonntagsruhe weder für die mohamntedanische LLelt iwchi für jdie jüdischen ÄÄtzmafsen in Betracht komme. In P ölen habe man aus veriSonntagsruheein antisemitisches Kampfmittel gemacht, indem man die jüdische Bevölkerung, die den Sabbat streng beobachtet, zu zwingen sucht, auch'pen Sonntag zu feiern, um sie durch den doppelten. Ruhetag konkurrenzunfähig zu machen und ihre wirtschaftliche Existenz zu untergraben. Um den Judenfeinden keine Hturdhabe zu bieten, aus einer sozialen Maßnahme eine antisemitische Wafie zu schmieden, muß, ausdrücklich, das Recht der Juden (wie der Mohammedaner) auf ihren eigenen Ruhetag festgestellt werden. Der Redner 'trat entschieden dem Antrag der Bundisten entgegen, überhaupt keinen bestimmten Ruhetag zu nennen und sich auf die erste Forderung des 'Entwurfes nach, piner „zusammenhängenden Ruhepause von 36 Stunden" zu beschränken. Eine Beschränkung ans diese Forderung würde jeder Willkür der Kapitalisten Tür'und Tor öffnen. Anstatt eines getneinsamen Ruhetages für die gesmnte Arbeiterschaft würden Arbeitsschichten eingeführt und ein Teil der Arbeiterschaft gezwungen weiden, am Sonntage zu arbeiten und den Ruhetag auf einen Wochentag zu verlegen. Deshalb muß ausdrücklich ein bestimmter Ruhetag genannt werden, wie andererseits für die Nichtchvisten das Recht auf ihren eigeneu Ruhetag proklamiert werden muß. Der Antrag der Poale-Zion wurde von H u y m a n S unterstützt und einstimmig zum Beschluß erhoben. Bom jüdische» Ratiouelfouds. Die Spenben-Einnahmen des Jüd. Nationalfonds im Januar und Februar haben Fr. 236 742 ergeben. Es haben beigetragen: England Lstrl. 2705, Deutschland JtL 96522, Oesterreich Kr. 50 222, Nordamerika Doll. 2634, Frankreich- Fr. 11468, Südslawische Länder Kr. 44 491, Welmen Fr. 15 010, Griechenland Fr. 10 950, Holland Fl. 2890, Schweiz Fr. 7406, Palästina E. P. 14 640, Schweden Kr. 2383, Argentinien Pes. 957, Weiß-Rußland JL 2608, Norwegen Kr. 1097, China Doll. 300, Australien Lstrl. 45, Dänemark Kr. 720, Aegypten G. P. 6652, Canada Doll. 80, Tunis Fr. 241, Südafrika 10 sh. Der Neujahrstag der Bäume am 15. Schwat ist dieses Jahr auf dem Nationalfondsgut Benschemeu in außerordentlicher Weise gefeiert worden. Es beteiligten sich die Schulkinder der jüdischen,Kolonien: Rischon le Zion, Beer Jakob, Neß Zionah, Ekron, Gederah und von Benschemen, insgesantt 228 Schüler mit ihren Lehrern. Einen besonderen Charakter erhielt die Feier durch dir Teilnahme von 500 Soldaten der hebräischen Legion, die mit ihren Offizieren in voller Ausrüstung heranmarschiert kamen. Die Legionäre pflanzten eigenhändig zur Ehre des Tages eine Allee von Johannisbrotbäumen. Deutsches ReiA. Antisemitismus im Heere. . Als Illustration zu dem Kapitel „Antisemitismus im Heer" diene der nachfolgende Befehl: Vertraulich! Ein N. O. brachte hier folgendes zur Sprache: Es fällt,auf, daß die augenblicklich zwischen dem besetzten Frankreich und Belgien gebildeten Sperrlinien viel von Militärpersonen passiert werden, die im Auftrag von Stäben, Truppen und Intendanturen'Besorgungen in Belgien aüsführen sollen. Unter diesen öluflausern befinden sich auffälligerweise sehr viel Juden. In einein Fall wurde auch festgestellt, daß einer dieser Juden früher Schweizer Weinhändler war. Wenn auch nicht zu verkennen ist, daß derartige Bersorgungen zu Gunsten der Truppe unumgänglich sind, so möchte ich doch die Aufinerksamkeit darauf lenken, daß die absendenden Stellen in der Auswahl 'der ohne Aufsicht reisenden Personen recht vorsichtig sein möchten und gebe entsprechende Maßnahmen anheim. 1 Im allgemeinen wird sich gerade in dieser Zeit der seiner Rasftncigentümlichkeit entsprechend zur Schwatzhaftigkeit neigende Semit nicht für derartige Aufträge eignen. l l. 3. 18. , ' gez. Witte. <ns proportionale Wahlrecht t« der Berliner jüdische» Gemeinde angenommen. Die Repräsentanten der Berliner Jüd. Gemeinde nah-, men die Vorlage des Vorstandes, beretts bei jden demnächstigen Nachwahlen das provortionale Wahlrecht in Anwendung zu bringen und die Statuten dementsprechend abznändern, einstimmig an. Der Anttag, Listenverbindung nicht zuzulasftn, da hierdurch Minderheiten keineswegs geschützt werden, wurde abgefthnt. Das Wahlrecht der Frauen wurde abgelehnt, da dies das noch bestehende Gesetz von 1847 nicht zulasse. , Jüdische Volkshochschule in «öl». Tie Repräsentanten erklärten zu dein Vorschlag des Vorstandes, eine jüdische Volkshochschule als dauernden l&rnehmes Variete-Kabarett und Ballhaus. __ -aaummxiH MW -IJ* . ffc. 12 8cMfergag#e 29, Schäferguae 90. Modernes Theater Vorführung stets neuer und .hervorragender Filme. Zweig der Gemeindeverwaltung zu errichten, ihr Einverständnis. Auch die demokratische llntänderung der G e m e i N d e »’ Verfassung ist,auf dem Wege. Ejnr lögliedrig« Kommission, daruttter vier Damen, befaßt sich damit. Komitee für de» jüdische» Kongreß. Für die linksrheinischen besetzten Gebiete Deutschlands hat sich, folgendes KvngrrßLomitee'gebildet: ' . - Arbeitsausschuß: Justizrat Cahcn I. (Bors.), Justiziar Tr. Bodcnheimer (stellv. Bors.), Rechtsa.iwält Dr. Frank I., Frau Mar'g. Tietz, Geh. Sanitätsrat Dr.Apfel,EmilBlumenau. FrästLeop. Frank, Rechtsanw. Jonas, Hans Rollmann und Rabbiner Dr. R o s e n t h a l. Weiterer Ausschuß für Köln: Justizrat Dr. Apfel, Luiuis Aschkenasy, Frau Bendix Auerbach, Geh. San.-Rat Dr. Auerbach, Justtzrat Dr. Auerbach, Frau Justtzrat Dr. Bo.hcnHeimer, Frau Brüncll, Rabb. Dr. Caro, Frau Rabb. Dr. Caro, Rektor Coblenz, Jsid. Dül'ken, Rechtsanwalt Dr. . Eliel, Beruh. Feilchenfeld, Rrch-tsänw. Dr. Gichion, Rabb. Dr. Hannover,- Paul Herzbcrg, Aron Hofmann, Rechtsanw. Karl Kahn, Rabb. Dr. Kober, Gerichtsossessor Dr. Kramer, Max Philipp, Abrah. Rein har h.t, Rabb. Dr. Scheftelowitz.'J. Schnelling, Ernst Silberberg und SiegfricdSimon. Für Bonn: Robb. Tr. Cohn, Max Goldrcich, Rechtsänw. Dr. Herrmanns, Sanitätsrat Dr. Lichten stein und Salomo n Simon. Deutfch-vesterrejH. Eine Wahlrechtsdebatte 1« der Wiener KnUnSgemeinde. Tcr Vorstand der Wiener Kultusgemeinde beriet über einen vom Bertreterkollegium ausgearbeiteten Wahlreformentwurf. ' Tausch seien die Mandate «auf 40 zu erhöhen, wovon 10 von der Kurie -der Höchstbesteuerten, die eine Kultussteuer von mindestens 200 Kr. zahlen, gewählt wer- ~ den. Für die allgemeine Wählerklasse wird der Proporz cingeführt, für die Höchstbestcuerten das Majoritätsprinzip. Tas Wahlrecht ist an. di: Staatsbürgerschaft gebunden, nur diejenigen „Ausländer", die bereits im Jahre 1912 . wahlberechtigt waren, bleiben cs weiter. Tie Frauen sind wahlberechtigt, wenn sie in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren die 5kultussteuer enttichtet haben und zu einerselbständigen Einkommen- oder Erwerbsteuer "veranlagt wurden. Das passive Wahlrecht ist gebunden an das 30. Lebensjahr; vom passiven Wahlrecht sind, wie bisher, die Frauen sowie die Beamten vnd Lehrer der Gemeinde und Bethausvereine ausgeschlossen. In der Debatte erklärte Dr. Jakob Ehrlich de» Entwurf für einen Faustschlag gegen die Demokratie. Aus ihm spreche der Hatz gegen die Inden des Ostens und der Respekt vor deny Gelosack. Auch Dr. v. Sch'warz-Hiller bezeichnete es als unerhört, wenn die Wiener Kultusgemeinde Unterschiede wacht, die nur auf dem Besitz beruhen. Wie der Vorredner, tritt er für das uneingeschränkte Frauenwahlrecht und/ «für den Proporz ein. Für eine religiöse Gemeinde dürft' i die Staatsbürgerschaft nicht in Frage lammen, i Dr. Heinrich Schreiber unterzog sich der Auf- 'gabe, eine schlechte .Sache mit, schönen Worten zu vex-- . sichten.- Da die Kultusgemeinde unter fiaatlichtzr Ober- > Hoheit stehe, müsse ihre Verwaltung solchen Faktoren vor- ' behalten sein, die die Staatsbürgerschaft besitzen. Jeder Jude habe jedoch den Genuß der Institutionen. Wl' die mustergültigen Jnstttutionen seien nur möglich geworden durch den heute so geschmähten.Geldsack. Der Proporz sei für eine religiöse Gemeinschaft nicht zu empfehlen, da er das, Parteidiktat zur Herrschaft erhebe. Die Frauen, die im Rittls nur wenig Betätigung haben, bedürften nicht des Wahlrechts. Er halte es auch als nicht.gerechtfertigt, daß die Beamtenschaft, die bereits' ehrenamtlich sehr bedeutenden Einfluß hat, an der Verwaltung dev Körperschaft, die sie hält und nährtteilnimmt: , - Schreiber schloß seine Ausführungen: „Reaktionär sein, heißt die Heiligkeit der Tradition wahren. Sie .wollen eine Volksgemeinde, ich aber sage Ihnen, unsere Glaubens- , gemeinde ist eine Kultus- und Wohlfahrtsgemcinde im . edelsten Sinne dieses Wortes. Wir haberi stolzch,und nnübertressliche Institutionen zur Pflege des Mischen Glaubens/ der jüdischen Lehre und jüdischen Sttte in dftser, großen Weltstadt zu beschützen und zu bewahren. W M ein verantwortliches Amt, das wir innehabesi; kraft dessen aber dürfen und wollen wir nicht zulassen, daß diese Blüte geknickt und mit täppischen Fingern zerdrückt werde. Wir haben aufgebaut, und Sie wollen zerstören. - Wir wolle» an diesem kräfttgen Stamme nicht rütteln und ihn nicht entwurzeln lassen. Deshalb scharen wir Uns um/so dichter um ihn; wir halten ftst ünd trau zu ihm und lehnen Äs ab, daß durch eine-Wahlordnung, die einen Sprung ins Dunkle bedeutet, die Gefahr eines Ungefährs über düse Gemeinde herauszieU." . , Zum Schluß wurde die Vorlage.an eine Kommission, die nachs zwei Wochen Bäicht zu erstattenhat, verwiesen. — ' .■; - V - - In der Sitzung , vom 13, März Hai der Vorstand den» Vorschlägen dieser Kommission, 'zugestimmt. Die . 5kurie der HütWbesteuerten wird abgeschlafft. Das;Wahlroht setzt voraus die.- deutschösterreitHsche Staatsbürgerschaft. und - Zahlung der KultuSstruer/^ Di«: -K»UM»«»«tchftWid"r«icht wählbar,, dagegen die Verwaltnngöbeamten der Gemeind».