Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 12 (21.3.1919)
- Date
- 1919-03-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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^EaissretraawB '56C : ';/" Laxoörotrnaso 86 3XgUch erstklassige MM". UuterhaltmngsnmBlk *3 WS/W \ .a^r?' ===. 6Mm» -Elnlairpn.. - Dame. Im x®ann den nden Gästen viel des'launig Merkwürdigen auS dem i’+zp?:. y*xixiti&leltn dar. Ebenso stark zeigte er sich als Sänger ^§-^Meltbewegender Mourllaten. Ein „«djtec" „Zauberkünste -gÄtj.yfer',''it>ernrfa^te durch feiit^ verblüffende» Darbietungen aus Aeiche des Jenseits und der Tel^raphie ebensoviel „ neu als Heiterkeit. „Tombola", „Gesellschaftsspiele" ,>Tanz". hielten die Zeitnehmer noch lange bis Mllternacht', zusammen. -; ^n einem großen' Rahmen vollzog sich die vom •@Si> JLd. Turnverein in den Räumen der Frankfurt-Loge Neranftaltete Purimfeier. Es war eine Fülle von Darbie- < tungen^ die kaum übertrofsen werden konnten, — nur / jchabe, daß auch die Fülle von Festteilnehmern schwer- -kich.rwch Mehr sein konnte. Musik, Gesang, Tanz, TurnjP*? Lbungen wechselten in bunter Folge, vereinigten sich jedoch .ZUdem Gcsamteintzruck, daß die Gaben der Kunst nicht $£?•:. Mi einen Wnstlerischen, solcher» auch einen Mischen Gejanß spenden wollwn. Wir heben hier hervor den von MLiÜY DDlheim g-spröchenen Purimprolog, die Begrüßungsv>/-,AarApWhe des verdienstvollen Vorsitzenden, Georg Freuden» Wün, die vstMischen Lieder des Kantors Max Epstein. M^lTäkW nick Turnübungen bewiesen, wie sehr man heute 8ut Widischen Kreisen wieder der körperlichen Ausbildung >Nh^merkfam^it widmet. Die Darbietungen schlossen mit von Zahnarzt Salli Levi eingeübten und geleiteten "n Äindersymphoine. Es schloß sich, sodann ein ■/&« Verein selbfkänd. isr. Handwer ker KH>/ Ge werbetreibender hatte alle seine künstleri- Am Kräfte aufgeboten, um den Familien seiner Mtglieer Mne frohe und unterhaltende Purimfeier zu bereiten. -Dr. Martha Wertheimer würdigte die Bedeutung des ß§ wurde sodann das bekannte LMrronge'sche ge Lustspiel „Mein Leopold" unter der verständnis- Leitung des Bereinsvvrsitzenden Josef Meier aufx^. Pie Muse des Tanzes hielt die Erschienenen , r noch einige Stunden—zusammen. Möge der Geist ^Äameradschastlichreit unter den hiesigen jüdischen Hanb- LrxWern immer erhalten bleiben! - y. * IS letzte sei die erste der Purimfeiern erwähnt; wir Sat'bie Feier die das Beth-Hamidrasch, Ostend- 18, bereits Samstag abexw in.seinen Räumen veran- Hier hieß Rechtsanw. Dr. I. Breuer die Gäste ömmen. 1 Freie Bewirtung und harmlos lustige Pprimchmg herrschten für einige Stunden in den.Räumen, dem ernsten Studium geweiht sind. ' : MM' Kleine Sstim. Lilly Jacob, Irma Weinberg und Archi- ^^.jekt/Richard Kausfmann wurden von der Zion. -Jugerckgruppe zu dem voraussichtlich Ende April statt- ^"Mudmben Palästina-Delegiertentag delegiert. S ft. Religionsgesellschaft lauste jüngst 9BjlJJa.iet Fraa Latscha, Friedberger Anlage 4, für Irifv Ke Jeschiwa und die Rabbinerwohnung an. Die Billa wird Ab? Krells in den nächsten Wochen bezogen werden. ' ■A.'?- .■ :Jm Talmud-Thora-Berein wird von dieser rni an Sabbatnachmittag 31/4 Uhr Rabbinatsasscssor LrPinsky die Vorschriften für das Pesachj- •yj&.'f* P «ortrage». ' ' •. di 'der.Bouern zu machen, es unterließ, ihnen die Zeit zu Hirten. : ,Heda, Sie kleiner Mann, Sie sind doch ein Jud, wahr?" brüllte ihn ein ungeschlachter Bauer an, D§./4^:/Men mit einem Knotenstock in der Hand aus der eines Bauernhauses trat» § Wothstein fuhr zusammen, als er den seltsamen Anruf d!:--'Hür1e, aber er fiel nicht aus feiner Gewohnheit und L'H'chrtwortew wie immer im Reim. W:'r':'-7/"Ich' bin ein Jud," sagte er, „mit Haut und Haar." ^LL^'^'^Daun bleiben Sie einmal stehen." ,Marum? was ist zu sehen?" I&S&Ü; Mier -ist viel zu sehen, gehen Sie nur mit." ..W/E-,Aann gehen Sie langsam, und machen Sie nicht so NoÄroße Schritt.", ' )^Jch bsu gerade unterwegs, ich will von Guterod« ^-«uen Jud , herbeiholen: — aber wenn er ein Jud ist, kann den Hinweg für den Herweg, sparen." Eppi' {,,9hu: zu! Was Sie wollen, werd ich ja erfahren." 8», er sollte es gleich erfahren und sollte so schreck- J£:-',iidje8 sehen und hören, daß ihm für den ganzen 2ag das A^Reünen verMng. M,/. Rothswir? wurde .in ein Bauernhaus geführt: Da lag W .auf dem Bette ein Bauer, der ganze Körper ein Klumpen 3Batte; nur der schmerzverzerrte, dickgeschwollene Mund ^> . niit' Hem, roten Schnurrbart und die angestierten Augen waxep zu sehen. War es Schmerz, war es Todesangst, das den dalsegenden Sterbenden durchschauerte? „W war nur ein Jud, es war xxur ein Jud/ L>LMelte der Schwerverbrannte unaufhörliche - »Mspar'/' brüllte der Bauer, welcher Rothstein her- M. bring ich einen Jud." /»Laß mich allein mit dem Jud/l stöhnte Kaspar. . Mnd nun fing Kaspar an, von Schmerzen und Stöh- W-Ltzien^PPschvochen, zu erzählen, imd je weiter er erzählte, LMWW'.^nruhiger flogen >dis blitzMen Aeuglein des wanmiir- 1 X' X V., - -Bilate Lhroilil. - : ‘ ■■ Sa« Gsmher»/ •'' -" y: Die Kommission für die internationale Ärbeitergesetzgebung in Paris wählte einstimmig Gsmpers zum Präftdenten. Zu dieser Meldung sei nachstehend die Biographie GomperS gegeben: Samuel Gompers, der jetzt vielgenannte Präsident der „American federation of lafiour", ist im Osten Londons geboren. Sein Vater, der heute noch als hochbetagter Greis in Newyork lebt, wanderte mit seinem Sohne, der damals 13 Jahre alt* war, nach Amerika aus, und ein Jahr später half schon der kleine Samuel die internationale Union der Zigarrenmacher organ's eren. Im Jahre 1881, ein Jahr nach Abhaltung der großen Konvention, wurde Samuel Gornpers von der Arbeiterföderation zum ersten Male und seither wieder alljährlich ohne ' Ausnahme zum Präsidenten gewählt. .Pas in seiner Statur schmächtige Männchen hat mitgewirkt, den 8-Stundentag für, Mechaniker und Arbeiter im Regierungsdienst xmd ein Maxinmm von 10 Stunden für Straßenbahner einzyführen. Er unterstützte auch die Regelung von Kinderarbeit und Sweatingkontrolle. Sam, wie Gornpers von seinen Leuten kurz genannt wird, ist im Gegensatz zu dem Salonmenschen Lasalle, ein Mann von ziemlich einfachen Allüren und Gewohnheiten, der, mit der jüdischen Rasse eigenen rastlosen Energie und mcssianischen Hoffimngen auf Erlösung der Menschheit, kein anderes Streken kennt als die radikale Verbesserung der Lage der arbeitenden Klasse. Deshalb gehörte dieser Messias der Arbeiter vor dem Krieg zu den von den Arbeitgebern bestgehaßten Männern Amerikas. Bereits vor dem Kriege wurde ihm die Leitung eines eigens im Hinblick auf Jeine Person zu errichtenden Ministeriums für Arbeiterangelegenheiten angeboten, was er mit der Erllärung ablehnte, daß er die Erfüllung seiner Misson besser als Arbeiterführer gesichert sehe, denn als Minister. - Ins Ungemessene, well weit über die internen amerikanischen Inter' ssen hinausragend, wuchs seine Bedeutung seit der amerikanischen Kriegserklärung. Gompers stellte sich rühaltlos zur Derfügunckg, damit waren 3 Mlllionen : Arbeiter für die Entente gewonnen. Gompers ist jetzt mit einer.dreifachen 'Aufgabe nach Europa gekommen, 1. um den Bolschewismus zu bekämpfen,. 8. die internationalen Rechte aller 'Arbeiter festzustsllen und 3. die 14 Punkte Wilsons mit Unterstützung der Arbeiter durchzuführen. Dazu bemerkt der „Philadelphia Ledger": „Gonrpers Stellungnahme gegenüber dem Bolschewismus, der olles Privateigentum abschafsen und die Menschheit aus die niedrigsten Stufen der Armut zurückführen will, ist besonders wichtig. Seine Botscbaft an die Arbeiter, in der er betont, daß der sozialpolitische und industrielle Fortschritt nur auf dem Wege der Evolution und Verbrüderung, nicht aber ■ durch Individualisierung und Anarchie xnöglich ist, wird eine gute Wirkung haben." 1 1 Ei« jüdischer Proplet de» vorige« Jahrhunderts. Johann Jacoby — geboren 1835 und gestorben 1876 zu Königsberg —, der unentwegte Vorkämpfer der deutsch:« Demokratie, sprach! auf einer Versammlung der Volkspartei in Königsberg am 14. September 1870 Worte, die ihm seine Verhaftung auf Befehl des Generals Vogel von Falckenstein und eine fünfwöchentliche Festungshaft eintrugen. Hätte man ihm damals gehört, Deutschland würde jetzt nicht eine Zeit tiefster Demütigung und größter Not, . sondern Tage höchster Blüte durchleben. Jacoby sprach sich damals nämlich mit aller Schärfe und Offenheit gegen die Einverleibung Elsaß-LothringenS aus. Er sagte u. a. in sein« Rede: „Wie würde es uns, wie unseren Nationallibttalen gefallen, wenn einst ein -siegreiches Polen — auf Grund des Kanonenrechts — die Provinzen Posen und Westpreußen zurückforderten und annektieren wollte? . . dernden Buchhärrdlers nach allen Seiten und desto aufgeregter rutschte d« lleine Mann auf seinenr Stichle hin und her. , ,/halt, Kaspar," Unterbrach Rochstein den stöhnenden Sterbenden und ihm selbst trat d« kalte Schweiß auf die Stirn, „halt ein, Kaspar, ich kärm Dich nicht weit« hören, — was Du da sagsh .daS mußt Du in Gegenwart des Pfarrers .'und des Bürgermeisters erzählen und die müssen es bescheinigen, sonst hat es keinen W«t, und Deine Gewissensrwt ist für nichts und xxmcht nichts gut." „Dann hol' sie/' stöhnte Kaspar. Rochstein sprang so schnell er vermochte len aus und kehrte bald ,. mit den gewünschten Vertrauenspersoneck zurück. Nach Erledigung einiger Formalitäten saß Rothstein <xnb schrieb, und d« Pfarrer, und der Bürgermeister hörten zu. „Vor sieben Jahren, am Freitag abend, einen Tag vor dem.Tage, als damals meine Scheuer abbrannte, kam ein klein« schwach« Jud mit einer. Frau und einem Mädchen. Sie sagten, sie kämen weit vom Osten, und er wäre Schneid« urxd wollte nach England, ich sollte ihn in der Scheu« schlafen lassen. Ich sagte ihm, er sollte nach Gut«ode gehen, da wohnten Juden. Er aber sagte, der Schabbes hatte schion angefangen, da dürfte « nicht xnehr so well gehen, er wolle über SchabbeS hierbleiben, urxd ich sollt ihn nur in der Schauer schlafen lassen. Ich jagte ihn fort, aber er schjlich von hintenh« doch in die Scheu« und übernachtete mit seiner Frau und seinem Kinde im Heu. Am andern Morgen verschliestn sie sich/ und ich erwischte sie xxoch in der Scheu«, und da schrie ich/ und die Nachbarn und ich schlügen auf den Juden, so lange ein, bis er -blutig am Boden lag. Er wollt«' durchaus noch einmal in die Scheu«,.well er - noch Geld darin hätte. Dir laKten ihn aus;, tzoher. sollt« MM "dhwirm Nein, meine Herren!' Unsere Pflicht ist eS, solchen Sk*/ strebungen nationaler Selbstsucht entgegenzutreten. Halten wir'fest' an den Grundsätzen des Rechts — wie im Privat-/ leben so im öffentlichen Leben I Sprechen wir es aus — alS unsere tiefinnerste Ueberzeugung —, daß jede Einverleibung fremden jLändergebietes wider den Wülen seiner Bewohner eine Perletzung^ des Selbstbestimmungsrechts der Böller und daher ebenso verwerflich wie verdttblich ist. . Unbeirrt durch den Siegestaumel des Augenblicks, lassen Sie uns Protest erheben gegen jede Vergewaltigung der Bewohner Elsaß-Lothringens. Nur wer Hie Freiheit anderer achtet, ist selb« bei Freiheit wert." Johann Jacoby war es also, der zum ersten Male ° das Wort von dem Selbstbestimrnungsrecht d« Völker ge-' brauchte, das erst heute seinen Marktwert bekommen hat. Ms Mtglied der von Friedrich Wilhelm IV. am 2. November 1848 empfangenen. Abordnung d« Berliner Nationalversammlung, sprach er auch' folgende, heute gleichfalls zur Anerkenxmng gelangten Worte: „Es ist das Unglück d« Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen." ~- Stimruerr aus dem Leserkreise. Stn Rabbiner als Befürworter »er evauLeUsch.thealaloglfcheu Aakulläten i, Preutze«. Am 13. Mär^ sprach in Frankfurt ein Vertreter des preußischen Kultusministeriums über das-Verhältnis von Staat und Kirche. >Jm Verlaufe seiner Ausführungen meinte er, , daß die Aufhebung der theologischen Fakultäten nicht zu umgehen sein werde. Begreiflicherweise erhoben die anwesenden evangelsichen Geistlichen heftigen DÜ>«spruch, ihnen trat ein Rabbiner bei, d« nach dem Berichte des GeneraMzeigers (14. März) „der Ansicht ist, daß die Streichung der evangelischl-theologi-- schen Fakultät ein großes Unglück bedeuten würde, da sie auf dem Gebiet der Soziologie und Bibelsvrschung Außergewöhrxliches geleistet hätte." < Unter den sonderbaren Blasen, die der wilde Strudel der Revolution <m die Oberfläche getrieben hat, mutet diese Blase nicht zum mindesten sonderbar an. Rein sachlich sei zunächst einmal an den Herrn Rabbiner die Frage gerichtet, inwiefern die evangelisch-theologische Fakultät, auf dem Gebiete d« Soziologie Auß«gewöhnliches geleistet hat. Es würde sicher weite Kreise höchlich interessieren, über diesen Punkt genau unterrichtet zu werden. Andererseits wird ohne weiteres zugegeben, daß es hochgelehrte'' christliche Theologen gegeben hat und noch gibt, die aufrein wissenschaftlichem Gebiete sich hervorgetan haben. Grabe wir Juden erkennen Neidlos geistige Größen an, Hon welch« Seite sie auch kommen mögen. Dafür dürften wir eigentlich auch erwarten, daß unsere bedeutenden Matadoren der Theologie —> solche gab es bekanntlich und gibt es auch heute noch — da drüben die gleiche Anerkennung sänken. Wie es in Wirllichkeit damit steht, darüber schweigt des Säng«s Höflichkeit; wird doch> vielfach darüber gellagt, daß im großen und ganzen jüdisch-wissenschaftliche Werke bei den christlichen Theologen einfach unbeachtet bleiben. . Nun kommt noch ein anderer Gesichtspunkt hinzu: Die theologischen Fakultäten verfolgen so -gut. wie die Priest«- oder Rabbinerseminare einen eminent praktischen Zweck, der wissenschaftliche. Betätigung freilich nicht entgegensteht, sie wollen neue Generationen von Geistlichen heranbilden. Insofern sind sie streng konfessionell, muffen es auch sein. Aeußerlichj zeigt sich das darin, daß in diesen Lehrkörpern And«sgläubige keinen Platz finden, obgleich die rein wissenschaftlichen Fächer nne Bibelforschnng, Kirchengeschichtc u. a. deren Mitwirkung keineswegs auszuder arme Jude Geld haben? Da ging er fort und heulte und fluchte urxd schrie uns zu: Euch müßte daS Dach über dem Kopfe abbrennen. Als ich allein war, ging ich in die Scheuer und. fand unter dem Stroh, wo sie geschlafen hatten, zweihundert Taler und einen Mann von SÜb«, der wohl einer von den Judenheiligen war. Am Abend, als <es. dunkel war, sah ich den Juden von hintenher wieder nach d« Scheu«' schleichen, — da steckte ich rasch das Heu an und'rief die Nachbarn heraus, daß sie alle den davonlaufenden Juden. sahen. Da brannte auch die Scheu« schon lichterloh xxnd/ brannte herunter bis auf den Grund. Ich war gut,versich«t und bekam das Geld nixd hatte xxoch dazu, die zweihundert Taler. D« Jxxd wurde erwischt und wir konnten, alle beschwören, daß wir ihn von d« Schien« weglaüfen sahen.' An sein Geschwätz von dem.Geld, das er holen wollte, glaubten die Richter nicht, mit Feuer hatte er den Tag vorher auch gedroht und so trmrde er zu zehn Jahren verurteilt. Mir hat daS Geld kein Glück gebracht, ich hatte Unglück Mit dem^ Vieh, meine Feld« sind zweimal verhagelt, ich bin immer ärmer geworden und jetzt hin ich auch noch abgebrannt und bin nicht versichert, und. bin auch noch beim Löschen verbraPlt. Ich sterbe, bös' Geld kann ich dem Juden/nicht wiedergeben,- ich Hab' nichS mehr und den Krdenheiligen habe ich an einen' tuden in Rechtenberg Xxerkaust/ -. er' heißt Jakob ichtenstein." . -• / . . Das Schriftstück vom Pfarrer xtnb Bürgermeist« beglaubigt, nahm Rothstein mit. ~ . Das war eine Aufregung, als er zu. Lichtenstein kapx!> Die ganze Gemeinde Mar. außer sich, als nun die. Fraxi-> Lehr« auch - noch mit der Nachricht kam, daß Riele chie^c Tochter des zu Anrecht Berurtellten war. - ' .-7.-kwl»rw«HM«ch-'Ilim -sübe» raü«i.«a,'LeL-Hast-««tLff««^