Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 10 (7.3.1919)
- Date
- 1919-03-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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■ - £•'/. m \&Sd&4mm-#ppihekefmniforta.jlt.isfv»n l'diestr in bester fnedensquelität lieferbar. Sose Jt 2.~ urid& 3.-j ehensedasßüssige€nthaerungsmittetirilaskers ■€nthaarüngsSrime" flusehe JL 4.-—. er den Lästerern des jüdischen Namens. Mach das Voll ist 'stolz «ms diesen seinen verlorenen Sohn, den Ruhm dieses . Volkes, dessen verlorene Söhne -- genug -sind,xdie Wüt zu erlösen. ' KkeSde«. Frau Julie Salinger wurde in die Hsische Volkskammer gewählt. Pose«. Fritz Kantorowicz und Frau Dr. rPrv.Lownir wurde in den Vorstand des deutschen Mvlksrats gewähL": - . Z«m Tode Direktor Dr. Adlertz. . Mit . d«u seit Monden befürchteten Hinscheiden Tirek« %S[ibx Tr. Hilers hat die deutsche Judenheit eine Persönlichi- /--:-keft Krloren, . die in mancher Beziehung in des Wortes ‘ äwahWer -Bedeutung unersetzlich scheint.?. Atz-Da Wir aus. Anlaß seines vor etwa-1 Vs Jahren ge- --feierten 60. Gebnttstages an dieser Stelle ein Lebensbild HMAerstorberren^gezeichnet haben, mögen heute kurze Hin- "Speise auf die Momente genügen, die für seine Entwickelung «r^MÄk^AÄeutmigt wiyüu.' In Ratibor geboren, wie er 5^>siH?esbst einmal! äußerte, aus engen Verhältnissen empor» .'K ^gewachsen und tin seinen Werdejahren auf fremde Hilfe '* .^angewiesen, stellte der erste Teil seiner Lebensbahn — ifenbsttwl, Schneidemühl, Berlin — einen schweren rpf gegen die antisemitischen Strömungen in der Schul» oältnng des damaligen Preußen dar. Kaum war.er ^^jedoch als Nachfolger Steinschneiders Rektor der -' ^jüdsschen Mädchenschule in' Berlin geworden und —. .'-^Amk keiner .glänzenden pädagogischen und organisatorischen -KShigkeiten , Wer bald in gesicherter, angeschener Stel- ^^üüg, so. fühlte er den Drrärg in sich 4ut Dienste der .-Allgemeinheit, und — bei seiner durchcms liberalen Ge» nnung — des von ihm tief, und warm geliebten Juden» »ms zu ^-arbeiten, und -zu streben. So kam der .erst 36jährige im DsiÄchJsraelitischen Gemeinde-Bund schnell rü einflußreiche Posten, und so hat er Zeit seines Lebens' KleingemÄnden ungemessene Dienste geleistet. ^Als "feil« eigentliche Lebensaufgabe betrachtete er es, nach" seinen^ eigenen Wirten gelegentlich! des oben erjnten Freudentages — den jüdischen , Lehrern und Be» e« zu helfen, ihnen ein -ihres hohen Sattes würdiges " und Ansehen "zu verschaffen. Zusammenschluß und it, das war AdLrs Devise. Sv gründete er in Berlin - »Missenschastlühe Vereinigung", so später, erst kurze 8t in Frankfurt, Hierselbst die Lehrervereinigung, so aber allem, mit Hilfe wackrer Amtsgenossen, den Verband jüdischen.Lehrervereine im Deutschen Reiche, dessen Wtzender rM" bald danach Ehrenvorsitzender er bis zu Tode war. ^. 1 tp ** er in -^ diesem und für den Lehrerstand' der ff Judenheit. W.crhaupt geleistet hat, das in dürren und lurjeit Sätzen auszudrücken, ist schlechterdings möglich? 'Iticht umsonst nanMe man Direktor Adler käter Ock jüdischen Lehrer. Kaum gibt es einen solchjen .Deutschland, der nicht einmal mit diesem bedeutenden —£. fn Berührung gekommen, dem er nicht einmal Rät oder Tat zur Seite gestanden, und vielen, vielen Standesgenossen — so nannte er auch den kleinsten /Mutter ihnen. — ist er ein gütiger Helfer in der bitteren Not ^Daseins geworden. Ar den Lehrerversammlungen war Mittelpunkt, bildeten seine treffenden, zielsicheren führungen, gegründet auf einem selten klaren Blick in chVerhälttiissc und in einer bewundernswerten Knappheit Die Mitgift. L Novelle von S. Luß-Mamcheim. *:'? ' Gortseßung.) , , . .-..-r«Deil er mnschrlldig ist." . «Mir können Sie das behaupten?" £&.? D / ichs weiß." ^- »Mieviel Geld haben Sie ihm gegeben?" Takrl" . - " > »Warum denn?" Well ich nicht mehr hätte."- ,„23ie kommt denn der un Ihren Herr» gerichtete jPlich zwischen die Kleider des . »Wahrscheinlich ist er hingefallen, als ich die Taschen t" dem Anzug des Herrn Lehrers ausleerte, und ich habe '/.Mn dann zwischen die Kleider mrtgerafft, ehe ich sie in den W'L'^^ÄHöhlen Baum sftckte." *"C^ Der Richter horchte auf. Ä" rief er überrascht, „das ist ja ganz was neues! .--DmKerr Lehrer hflt seinen Anzug hergegeben? Er hat also .--chlch^die Flucht begünstigt trotz seines Talmudspruches, ' ' ----daß Landesgesetz Religionsgesetz fei? Da wollen wir den d—jiinuiOtt eüooS zu sagen/ ~ >,So? wissen Sie, daß Sie fich da zu einem Diebstahl ^i?^H^sDäs weiß, ich ich habe aber meinem Herrn einen °^^^WenA^ng Machen-lassen." r Nerte Mdische s^cesse. -mckSchcksez^MLdrr^ den Brennpunkt der Verhandlung«!. Wer zu ihm kam, um Hilfe oder' Rat herihm zu suchen, der fühlte sich! geborgen; Watts aber ein Lehrer oder sonstiger jüdischer Gemejndebeamter — auch diesen war sein Interesse zugewandt — ihm „mußte" er Helsen „erst kommen die Kollegen!" Und sein gütiges - Auge, das bis ins Innerste zu dringen schien, strahlte, wenn ihm solche Hilfe gelungen. Diese' seine treue Fürsorge für seine Standesgenossen zeigte sich in der Gründung und Unterstützung zahlreicher Anstalten und Stiftungen, zuerst, in. der Errichtung der Pensivns-, Wittpen» und Waisenkässe des Lehrerverbandes, sodann der hauptsächlich! in Frankfurt fundierten und Ablers Namen tragenden Darlehenskasse des Verbandes, endlich der ihm durch einen zu seinem 60. Geburtstage gesammelten Fonds ermöglichten Gründung einer „Stiftung für die berufliche Ausbildung jüdischer Lehrer- und Beamtentöchter" denn — so äußerte er sich Lei dieser Gelegenheit — es tat ihm wehe, daß er, der manchem Beamtensohn ein Stipendium verschafft hat, den Töchtern seiner Schutzbefohlenen so oft nicht hotte helfen können. Ja, kr war der getreue Eckart der jüdischen Lehrer, auch der Lehrerinnen, für die er zwei Wtersheime gründen half, — mit goldenen Lettern seien seine Verdienste für den Lehrerstand und das jüdische. Schulwesen in die.Geschichte der deutschen Judenheit eingegraben — sie werden nie vergessen werden! Und trotz alledem waren diese Liebeswerke des Verblichenen nur bin Lweig an seinem Lkbensüaum, seiner Lebensarbttt. Die Verwaltungen nnb fast sämtliche großen jüdischen Organisationen Deutschlands, einer Unzahl von Wohltättgkertsinstitrrtionen zählten Direktor Mler zu den ilättgsten Mitgliedern; die meisten machten ihn zu ihrem Vorsitzenden. Jeder einzelnen galt seine Sorge in einem Maße, daß es schier unmöglich! schien, so viel Arbeitskraft in einem Menschen vereinigt zu finden. Im Jahre 1900 wurde Dr. Mler an Stelle Dr. Bärwalds znm Direktor der Realschule und des Lyzeums der israelittschen Gemeinde (Philanthropin) berufen. Damit beginnt sein umfangreiches Wirken in hiesiger Stadt und Gemeinde. Es ist ihm gelungen, die Schule zu neuer Blüte zu bringen; das stattliche Schulgebäude in der Hebelsttaße, das ganz semer Initiative entsprungen und seinen Plänenentspricht,, ist Zeuge seines Wirkens nachj dieser Richtung. Unvergessen aber bleibt dem "Verewigten seine Tätigkeit, die er neben seinem Hauptamt als Verttauensmann der israelittschen Gemeinde für den jüdischen Religionsunterricht an den Hiesigen öffentlichen und privaten Schalen entfaltete. Dieser so iwvyendige Unterricht hatte bis zu Dr. Wlers Eingreifen einen sehr geringen Umfang. Mit berechttgtem Stolze durfte er darauf Hinweisen, baß in den letzten Jahren 96 Prozent aller jüdischen Kinder Frankfurts ordentlichen RettgDnsnnterricht genossen. Dabei war der Verstorbene — das sei ihm zu seinem Ruhme nachgesagt — im besten Sinne, trotz seimr ausgesprochen liberalen religiösen 'ckuffas- . sung tolerant, insbesondere in der Anstellung von Lehrkräften für die Religionsunterricht, und als er sah, daß die Entwicklung der ihm anverttauten Schulanstalten es erforderte, bot er nach kurzem Zaudern die Hand dazu, an diesen leinert ausgiebigen konservativen Religionsunterricht einzurichjten, deich seine Sorge in gleichem Mäße wie dem andern galt. Seine liberale Gesimmng hinderte ihn auch nicht daran, einer der eifrigsten Verfechter für die israelitische Volksschule zu sein. Von der Erkenntnis ausgehend, daß die staatliche Schale einen konfessionelle» Charakter ttägt und die einheitliche Erziehung des jiLrschleir Kindes beeinträchtigt, ist er in Wort und Schirrst warm und unerschrocken für das Recht und die Pflicht der jüdischen Gemeinden eingetreten, jüdische Bolksschiulen zu gründen. LEO'mRSCHBERGfcCO, FRANKFURT *.M. SeJbalL „Sie fönten doch Sie hätten kein Geld gehabt außer den drei Talern, die Sie dem Flüchtling gaben?" . . . „Den Anzug und den Macherlohn hat mir Herr Lichtenstein geschenkt." ' „Das wirb .ja immer interessanter, da scheint ja die .ganze Mische Gemeinde zusanrmengewirkt zH haben." Lichtenstein war stolz darauf, daß er, obgleich! er ein bedeutendes Geschäft hatte, noch nie mit dem Gericht zu tun gehabt hatte; er verzichtete lieber auf ein paar Taler, nur um nicht llag«r zu müsse», und nun erschien der Amtsdiener, um ihn wegen dieses unangenehmen Bor» - falls vor den Richterstuhl zu zitieren. ,Mas geht mich die ganze. Geschichte an?" sagte er wegwerfend zum Amtsdiener, „sagen Aie dem Herrn Amtsrichter, ich weiß von nichts." ' 'Alles Reden war vergebens, er mußte mit und war schon aufgeregt, ehe nur eine Frage an ihn gerichtet wurde. Als er abkw erzählte, er habe, für einige Tage Aushilfe in der Hausarbeit Tuch zu einem Anzug nebst Macherlohn und außerdem ein Klüd für Rieke gegeben, da begegnete diese Behauptung einem zweifelvollen Kvps» schütteln, und als der Richter die Bücher zu sehen verlangte, um sich zu überzeugen, daß RiekL dmr Anzug und das Kleid als Geschenk erhalten habe, .da konnte man dem Richter vom Gesicht ablesen, daß er gegen Lichten» steins Angaben däs tiefste -Mißtrauen hegte. Der Schein war gegen Lichtenstein, das Kleid war geschästsordnungsmäßig gebucht als Lohn, her Anzug aber, auf den/es hier ankam, war überhaupt nicht in dew Geschäftsbüchern zu finden. Lichtenstein sprach vom „Mäaßerbuch" und . erklärte ' dazu, baß die Juden den zehnten Teil des Erwerbs den Armen geben müßteir, und daß dieser Armentell nicht schätzungsweise zu- .bestimmen, sondern unter genauer Buchung in einem besonder» Buche wegzugeben-fei. Der Richter schüttelte immer lebhafter mit dem Kopfe. ■ , . . ' V .. ' Nr. 1«. - Ijesröng-lHele, Zeil 5d 4 Uhr Ein erschöpfendes Bild von diesem Mann und' seinem Wirken an dieser Stelle zu entwerfen, ist nicht möglich." Direktor Adler war ein Mann, dessen ganze Persönlichkeit in gemeinnützigem Streben aufgegangen ist. Und nun haben wir ihn zu Grabe getragen. Wie oft wird uns in den kommenden schweren Tagen der kluge Rat, der klare Blick, die machtvolle Tatkraft dieses Mannes fehlen! Ein tückisches Leiden hat dem rastlosen Schlaffen und Wirken ein vorzeitiges Ende gesetzt .'Mit der schwergeprüften Mattin und ihrem einzigen, ihr gebliebenen Wnde, trauern ungezählte Mitarbeiter,. Freunde »Nb Genossen, eine Schar derer,, denen er tzllfe lieh, tiauert die ganze deutsche Judenheit um diesen wahrhaft großen Mann, desftn Leben ein Kampf, ein Dienst war für's Ganze. Die Spür seiner Erdentage wird „nicht in Meonen nntergehen." '! I .< I. B. L/ ■ C-- Frankfurter Berichte. Zentralverein israelttischer Gemeiudemitglieöer. In der letzten Samstag abend zu Ende geführten l Generalversammlung wurde der neue Vorstand gewählt und - zwar: Jakob Broch, Naftali FroMm, Tr. Med. Frenkel^ Frau. Dr. Freimann, I. L. Goitein, Rechtsanw. Dr. Katzenstein, Lehrer I. B. Levy, Felix Meyer, Eli Michael, Frau Bertha Ro» - senblatt, Heinrich >Rvthschild, Lehrer Hermann Schwab, DirettorFritz Sondheimer, Julius Werner und Frau Jda Wolfs. Der langjäh-! rige, verdienstvolle Vorsitzende' Hugo Fränkel hatte-! zum lebhaftesten -Bedauern der Versammlung eine Wieder-! wähl abgelehnt, jedoch zugesagt, auch weiterhin dem' Bor» ' stand jeder Zeit zur BerMgung -'zu stehen. , Die Versammlung wählteaußerdem je einen Wahlaus-! schuß, Propagandaausschuß, und. SchUlausschuß. Der SMl-! ausschuß soll im Interesse der religiösen Erziehung eine. Verbesserung nnb Vermehrung der Schulgelegenheilen' für die Kinder der konservativ gesinnten Gemeindemitglis« der herberführen. . ,;. Der Punkt „Verschiedenes" brachte eine angeregte De-; batte. Es wurde besonders im Sinne einer wahren Demo- S kratte verlangt, daß die konservativen Vertreter im Ans- > schuß der Gemeinde sowie in der Kommission für die! neue Gemeindeverfassung von Zeit zu Zeit jin Mitglieder- - Versammlungen des Zentralvereins Bericht Erstatten und! so den Zusammenhang mit den Wünschen der Gemeinde! wahren. Es wurde ferner daraus hingewiesen, baß, sobald'; eszur Trennung von Staat und Kirche kommt, bie' Schul-! frage unendlich schwieriger und bedeutungsvoller als bis-! her werde, und daß aus diesem Grunde die Einsetzung j eines Schulausschusses seitens der Gemeinde, bestehend aus Berttetern des Gemerndevorstandes, des GenreindeauSfchus- \ ses, der Lehrer und der Eltern, sich als notwendig erweise. ' In der anschließenden Borstandssrtzung würbe Direk- < tor Fritz Sondheimer, der mit 104 Stimmen die s höchste Sttmmenzahl erhalten hatte, zum Vorsitzenden und •] Julius Werner zum stellverir. Dorsitzenden gewählt.; Die jüdische Jugendbewegung Unter den vielen FragenMie in letzter Zeit die jü- - bische Presse beschäftigt haben, nimmt nach den praktischen j Problemen des Aufbaus in Palästina die der Jimendmziehj ung die erste Stelle ein. Es war darum dankbar zu be- \ grüßen, daß die Zion. Ortsgruppe in der vergangenen Woche ihre Mitglieder zu einer Aussprachäüber die jüd. Jugendbewegung ernlud. - Tr. Riese legte zunächst als Ziel der jüd. Jügend- ' bewegung die Schaffung des neuen Mifchpn Menscheu dar, "»Hören Sie einmal, .Herr Lichtenstein, Ihre Erklä-; rungen sind so seltsam, ich möchte' sagen ungläublich, daß Sie den bestehenden Verdacht nur bestärken." Lichtenstein lief der Mrgstschweiß über Stirn und Wangen. - - - „Ich habe schon einmal behaupten hören," fuhr-der Richter fort, indqn er Lichtenstein scharf ansah, „daß die Inden erwerbseiDg und geldgierig seien, daß sie aber darüber Buch führen sollen, damit ja genau der zehnte Heller an die Armen verteilt wird, das kommt mir doch rnerkwürdig vor. Außerdem hätten Sie doch nur den Zehnten vom Erwerb zu geben. Sie behaupten hiebMber,! daß Sie auch von der Mitgift Ihrer Tochter,-die'Sie üoch nicht erwarben, sonder» hergaben und schm beim'.Erwerb verzehntet hatten, nochmals den zehMen Heller - ver» schenkten, das glaubt Ihm» kein-Mensch und ich auch nicht." ' . Lichtenstein suchte dem Richter.begreiflich zu machien, daß ja eigentlich sein Schwiegersohn als Erwerbender den. Zehnten zu verteilen hatte, daß «S aber Mischo Sitte sei, den Leiden Eltern auch je ein Drittel: zur Derteilung zu überlassen, damit sie den in solchen/Fällen ^an sie herantretenden Gesuchen gerecht wmden könrften. Der Richter wurde auch durch diese Erklärung mcht . überzeugt. Da - wurde Lichtenstein erregter und fmg >an, . von dem Briefe zu sprechen, den er an den Rabbiner schrieb über die von Nicke verübte Entweihung des heiligsten Festtages. Er wollte. damit beweisen, wie fetn ihm ein gemeinschaftliches Handeln--mit Meke. lag, aber er verdarb seine Sache danftb ^nür noch mehr,' dennder Richter ließ ihn ruhrg äusreden, und. stellte -durch: geschickte Zwischenfragen den ganzen-Inhalt' des Briefes/ fest, auch die-Klage, daß-der: Lehrer durch -seine -selbständig« -Entscheidung dem- Flüchtling den-'Eintritt in Synagöge und- Gemeindehaus-verwehrt habe.. - .... - , . ' v