Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 10 (7.3.1919)
- Date
- 1919-03-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. feS: ' Nr. 10 -I iss!«te^W»WÄüe'.^' - *elef«* Hwu»1294. JPftata efcack-lEonto 1fr. 2992. Sridsbut-filn^onto. wm. s~r- ["- An-nnd Yerkafif, ««wie Beleihug van W«tk: ■' I PUDiaran, Schack n. tuugaUleMr U«harweiBnnga- :: Verkehr,' Sparkasse tlgliehe Yerunmg. :: gjMftWglich« «dar »chriftliakf Auskunft wird gar»« erteilt. ^Wgung: tSirfen .und für menschenwürdige Zahlung der 'gchMeu 'Sorge tragen. ö'-'^öB^nming er-.Krakau verliest ein "Schreiben des ower Rebbe, der -sich den Bestrebungen der Agudkw l anschließtt OM' 'Zahnarzt Ehrmann spricht seine Freude darüber aaS/ daß sich Ost und West geeint haben. Zur Frage der Emigration äußern sich Dr. ivfsmann-Frankfurt a. M., Deutsch-Wien, Rabb.!AMstwst'-A«nsälem, L. Kahn -Frankfurt-a. M. •. Rabb. Dr. M. Hildesheimer-Berlin erinnert an fPie MnrichiuiWen, die in Deutschland für die Auswanderer Aeflkchen. Es sistlen in Holland und New York Komitees Herrschtet checken zur Urbarmachung der religiösen Aufgabzp. ^,A)rihodoxie und alle anderen Verbände müssen zusammenhKlchbeiten. Er warnte vor der überstürzten Auswanderung. HMLb-.Dr..Bamberger-Hanau empfiehlt raschere Aus-;^ t«lüng.' der eingegangenen Gelder durch die Hilfsgefellschaf- 4-7-iten: Nock- 'äußern kill» über das Referat S v i ra-Antwerven. ifixtt: Noch äußern sich über das Referat S p i ra-Antwerpen, AMchb. Schreiber (BnkMoina). ^-^.-Nach dem Schlußworte von Dr. Birnbaum ergreift z. -'.ßSt* p Nicki {Ungarn) das Wort, um die Rechte der Juden MAü-Angarn zu besprechen. Er verlangt, daß die Entente» U'rnächte dafür* eintreten, daß die Inden ihre selbständige ^-Mutonomie behalten. Die Jeschiwoth sind in Geftchr. ^7,-- "' "Ein Antrag wird dann noch von dem Vorsitzenden, ^Rabb.Dr. Munt-Berlin, verlesen, der verlangt, daß die ^jü-ddschen Frauen sich! einfacher kleiden um» nicht so " k>wch der Mode leben sollen. Der Antrag fand ielbst- ^°"dlich begeisterte Zustimmung bei den Männern der Kvnscrerq. *. Versa««lungStag. . Bor stark gelichtettn Reihen begannen am Mi t tw o ch He {Verhandlungen, i ' ’ ^Oberrabb. Fuchs referierte über „Die Juden in?Z-ebe« bürgen" und Schwarz-Prag über „Die L»D<in inMährenund Böhmen". kB osen heim-Frankfurt a. M. gibt noch Aufklä- -über die der Friedenskonferenz vvrzu- Resolutionen und die darin enthaltenen politischen , namentlich auch! über die das S ch u t w e s e n Fragen. Auch die Sabbat-Angelegenheit mutz werden und Anerkennung finden. Der Geist des „ hät die Juden vor dem Radikalismus geschützt. WDoppenheimer-Wien dankt dem Schweizer Bun» esrat fur das Entgegerckommen zu gunsten der Juden in bat. Wß ^Miierauf wurde folgende Resolution einstimmig enymmen: HWe bei der Weltkonferenz in Zürichvertretenen großen -..... ^ischul Organisationen erheben kraft der histo- ^itimation der hinter ihnen stehenden thoratreuen ^des jüdischen Volkes in allen Ländern 'er Diaspora " n Anspruch, bei der bevorstehenden Neuordnung . m und politischen Verhältnisse vor dem Forum Optionen 'gehört zu werden. ' str ihr Anspruch ist den Pariser Kmrferenzen, dem!kongreß in Versailles und den Organen des Völkergegenüber zu begründen. Zu einem — gegebenen- ÄHMkit anderen Organisationen gemeinschaftlichen — Vorjjeji Mächten sind Delegierte zu ernennen. -Forderungen der Konferenz lauten wie folgt: A. Betreffs Palästina: - , 1. Das jüdische Voll erwartet vom Friedenskongreß die tzümdsätzliche Anerkennung Palästinas <us des Landes Js- «ls, allwo -es beruftn ist, seirw, nationalen Aufgaben 'äß Lehre und Gesetz der Gottesoffenbarung zu verwirkw? m Das jüdische Voll, dem die Besiedelung Palästinas MMd" der Dauer der Zerstreuung stets eine religiöse W wär, beansprucht dos Recht, im Helligen Lande unter ..^Schüße des. Böllerbundes oder seiner Mandatare ein bff^es '-Gemeinwesen auf breitester Basisdurch! plan» ge-Einwanderung und Mnsicklung zu errichten, und nrller Bedingungen, welche die selbstärwige Entfaltung digiös-nationalen Kultur auf gesunden wirtschaftünd -sozialen Grundlagen sowie in freundschaftlicher Vmstäudigung mtt der nichtjübischen Bevölkerung .Palästi- -ermöglichen.; fflfffT ’ 8. Betreffs der übrigen Länder. .. Gewährleistung der Sicherhell von'Leben und Eigenem jüdischen Bevölkerung auf Grund der internatioa'L.Aechtsgrundsätze. Gewährleistung gleichberechtigter ksichtigung der jüdischen Wirtschaftsgebiete beim Wiefbau aus internationalen Mitteln. Dst Volle, tatsächliche, bürgerliche, politische undwllt- ' Gleichberechtigung sowie unbeschränkte Religions-. D 'S?Mewährlerstungdes Rechts auf Bildung staallichl anmiter;Mischer Gemeinwesen. Für die staatsrechtliche ipr Dieser- GemeinschaftDblldung müssen die Ansprüche Me Bckürsmffe der jüdischen Bevölkerung, die in den ^'ckenen Ländern verschieden sind, sowie die besonderen, llnisse jeden Landes maßgebend sein. - -Fm BesoUdeven forbern-wll Schutz LeLÄSabdatS «nd Selbsckestimmmchtzrocht, der. Eltern ' üuf 'dem -Gebiet ckeS SchwlwesÄch. 7-; - Dr. I. Sj«k»n »Heü>elberg ..regt chierauf dte GrLn» duug einer j üdtfchön Lig a fAr daNBül kerlb umd>' an. In feinen Lellsätzen für diese Idee heißt es': Die Weltkonferenz beschließt die Gründung eines Weltbunds, der alle Micker des.zerstr«itcn jüdischen Volkes auf der Grundlage des jüdischen Kulturideals, der mündlichen und schriftlichen Thora, zusammestfaßt. Der jüdische Weltbund Agudas Jisroel sichert die Unvemückbarkell dieser seiner historisch verankerten Grundlage durch feine Verfassung, den Aufbau und die Personalbesetzung feiner Klstitutionen: Es bestehen 3 Hauptabtellungen: 1. die Thoraabtellung, 2. die Wirtschastsabtellung<und 3. die Palästinaabtellung. Diese letztere befaßt sich mll den die Kolonisation PMstinas betreffenden Wrfgaben. Diejüdische Liga für Völkerbund fordert von dem Rate der Völler kein Territorium zum Zwecke unabhängiger staallicher Beherrschung (sic!). Das jüdische Land als selbständiger Staat erwartet vielmehr das jüdische Volk nach göttlicher Verheißung lediglich aus der Hand der Mmacht. , Die weiteren Beratungen sind den Jeschiwoth gewidmet. Es restrieren Oberrabb. S chu ste r -Sokolka, O.- R. Horowitz-Galizien, O.-R. Schreiber -Bukowista. Ein sehr ausführliches und tief durchdachtes Referat hält Bvtschko-Basel über die--materiellen Bcrhältmsse der Bachurim und Rebbes und mahnte die Konferenz, reichliche Geldmittel für die Jeschiwoth bereitzustellen. Dr. I. Simon sucht sich über die jüdische Weltanschauüng zu Verbveüen. Er beanttagt die Gründung eines Unterstützungsfonds für die Jeschiwoth. Dr. Hvffmann-Frankstrrt a. M., als Vertreter des Bundes jüdischer Akademiker, teilt mit, daß das Thorastudium die Hauptaufgabe des Bundes sei. Oberrabbiuer Winkler- Kopenhagen gibt 'Aufschluß über die jüd. Verhältnisse in Dänemark. Die Mischehen bettagen 8<>—85 Prozent. Dr. M. Hildesheimer-Berlin meint, daß der allgemeine Schulzwang Ursache sei dds - Niederganges der Thora nnd darnach müßten jüdische Schulen überall gegründet werden. ' Zahnarzt Eh rmanu-Frankfurt a. M. wünscht, daß Jeder sich bemüht, dem Thorastudium mehrere Stunden des Tages zu widmen. - Spira-'Antwerpen teilt mll, daß die belgischen Juden, die nach Holland geflüchtet waren, von ihrer Regierung zurückberufen worden sind. Es folgt nun die Abstimmung über eine Reihe von Mittägen die den Schemllto-Fonds, Maaßer min Hamaaßer, Gründung eines eisernen Fonds für Palästina, die Finanzkommission, ein Gesundheitsamt für Palästina, (Anttag Dr. Hoffmann) die Herstellung einer Arbellsgemeinschast für die prakttschv Palästtnaarbeit betteffen, und diese angenommen. Es wick bekannt, daß die Kommission folgende Herren zur Beratung mit den Zionisten für die Fordbrungen no, Dr. Welll-Bnchsweller, ftrner Jacob Rosenheim, Heinrich Eisenmann, WreschnerHrankfurt a.'M. und Präsident Franll-Budapest. Der Schluß der Konferenz fand am Mittwoch Nachmittag statt nach Dankesreden Rosenheim und WresMer-Frankfurt am Main, Dr. Mnnk-Berlin.nnd Rabbiner Dr. Lewenstein- Zürich.; - Spectator. Eine »rklärnng Dr. Aschers-Neuchütel. Dr. Mcher-Neuchlatel erläßt folgende Erllärung: Vielfachen Anftagen gegenüber, warum ich! an der von der Agndas Jisroel veranstalteten Konferenz der religiösen Verbände trotz meines' Mandats nicht teilgenommen, fühle ich mich verpflichtet, die Erllärung abzugeben, daß ich nach Kenntnis - der einschlägigen Verhältnisse von vornherein die Gewißhell hatte, daß die .verschiedenen Richtungen -im 'ttaditionellen Judentum in bezug auf die Konferenz bei weitem nicht in entsprechender Weise vertteten sein würden. Die organisatorische Tättgkeit, die das ttaditionelle Judentum zwecks. Lösung seiner hehren Aufgaben zu entfalten hat, darf nur auf Grund der'heiligen Bollsganzheit und nur auf dem Gebiet unsrer jüdischen Heiligkeitsinteressen. zum Ausdruck kommen. Alle politische Arbeit hat ganz felbstverständlich tu Zusammenschluß des gesamten jüdischen Dolles geleistet zu werden. Dies gilt in noch höherem Grade angesichts der Gegenwartsaufgaben. . ’ i! Dr. Ascher. A«S dem polnischen Landtag. In der Sitzung des poluischen Landtags am 22. Februar beschwerte sich der Abgeordnete Prilucki dagegen, daß man ihm nicht -das Wort erteilt habe. Trampczynski erwiderte, daß im Sinne der Beschlüsse des Senioreäkonvents bei den Diskussionen zu Erllärungen des Ministerpräsidenten nur diejenigen Rckner sprechen Wunen, die die Partei vertreten^ da.die jüdische Fraktion einen anderen Rckner vorschlug, würde Vier Wgeordnete P. nur sich selbst vertteten. - ' 1 ' In der nächsten Sitzung erllärte der ^Abgeordnete O stachow s ki im Namen der polnischen Bollsvereinigung, sein Klub verlange einen starken demokrattfchen Staat mll einem polnischen und katholischen Präsidenten an der Spitze 8eki!«!si'ML!epvi«.siVei88binösi'Li'dsitHn Philipp Trauner Textomtrasae 68. Telephon Bömer 5778. ' AÄ.: «>w»»Ea. JCalserstrasBe 69. HOnstlBPiscliB DWini Lea. Anfang phnkt 7 Uhr. . Anfiane fuikt Stet« «'Sthlaatlga AWrafctioaa» Prog|»*ai—. usw. Zuletzt forderte er die Einführung der allgemeinen SchulMicht auf Grundlage der katholsfchen.Religion. In dieser Sitzung kamen auch die drei jüdjschen Wgeordneten zu Wörter Zuerst -er Bertteter der Orthodoxe, Rabbiner P>ei: l». mutter. Er drückte seine Freude über den Aufbau -eines großen und mächtigen polnischen Reichs aus und verlangte für die Juden Gleichberechtigung nebst religiöser -und kultureller Autonomie. Der Abgeordnete Prilucki (jüdische BolkspartÄ), häufig vom Marschall Trampczynski nnd den Abgeordneten unterbrochen, erklärte, daß die Juden das polnische Staatchvesen und die polnische Hegemonie anerkennen, aber eine nicht nur theorettschd Gleichberechttgüngverlangen. Er besprach auch! die Lemberger Vorfälle.' Der Schluß seiner Rede blieb infolge, des lauten Lärms und der energischen Proteste der Polen unverständlich. Äbg. Grünbanm (Zionist) sprach im Namen des Klubs der Nationaljuden. Er begrüßte den Wiederanfban Polens, bedauerte jedoch, daß aus der polnischen Volksgemeinschaft heraus kein Protest in der Pogromfrage er»- folgt sei. Er verlangte eine auf die Gemeinde-Selbst-Ber- - waltung gestützte Autonomie. , In der weiteren Diskussion sprach der Abgeordnete Löwen stein im Namen der polnischen Juden. (Da dieser bekannte Assimilant nicht als Mischer Abgeordneter gewähll wurde, ist es nnllar, wer ihn beaufttagt hat» in Namen der polnischen Juden zu sprechen.) Die polnischen Juden bekennen sich auftichjtig zur polnischen Nationalität und zum polnischen Staate; sie verlangen gleicht »Rechte und find berell, gleiche Pflichten zu erfilllen. Die Partei des Legionärs (für welche er-gewählt wurde, ist hier nicht bekannt! alaubt an die llukunit der '‘ürfrimifnHnnSihM und bekannt) glaubt an die Zukunft der Ässimilationsidee pnd' ist überzeugt, daß nur fern von jedem Separatismus die -- Lösung der jüdisch-polnischpn Frage möglich ist. Die polnischen Juden lassen sich nicht aus dem öffentlichen und wirtschaftlichen Leben verdrängen. .; Der Abgeordnete Korfanty wandte sich dann gegendie Ausführungen des Abgeordneten Prilucki. Er fragt, ob die jüdischen Abgeordneten (nämlich Perlmutter, Prö-. lucki und Grünbaum) drei verschiedene Gruppen vertreten; nnd welches ihre nationale Sprache ist, hebräisch oder der; Jargon. Rckner verteidigte sämtliche Uebergriffe gegen-- über der jüdischen Bevölkerung, stellte sichaber ans den' Standpunkt, > daß die jüdische Bevölkerung alle Verpflichttungen dem Staat gegenüber erfüllen müßte. Diejenigen, die heute «inen neutralen Standpunkt (der Reimer.glaubt - vielleicht gegenüber den Ruthenen) cinnehmcn, stellen -sich dadurch selbst außerhalb des Rechts. Die Juden klagen die polnische Volksgemeinschaft insgesamt an, dürfen aber nicht vergessen, daß sie selbst der polnischen Vollsgemein-7 schüft gegenüber nicht ohne schwere Schuld sind. (Jnwie-- fern?) Rckner wies auf eine Denkschrift hin, die der Ententemissivn in Lemberg durch Askenazh übetteicht worden ist, in der die Geistlichkeit,- die Lehrer und die Beamten wegen Organisierung und Beteiligung an den Pogck-. men angellagt werden. Askenazh habe die Namen der . Schuldigen nicht genannt; es war also nur Verleumdunggewesen. (So! An Beweisen fehlt es wahrlich nicht.) Deutsches Reich. Zar Frage des jüdische» »sngresies. Unter der Ueberschrist „Bisher^' lesen wir in. a.> in der Prager „Selbstwehr"': . , / ' ,^n Deutschland bereüet sich ein großer jüdischnationaler Kongreß vor. Nur zwei Parteien stehen ihm^ ablehnend gegenüber: ein Miner Flügel innerhalb der-. Orthodoxen, die sich Um den Aranrfuttex „Jsraelll", scharen und eine Tgrößere Gruppe der Liberalen, die - namentlich das','.Hamburger FamrlienblaÜ" führt. Mäh-, rend "aber diese Frankfurter Orthodoxen, die auf-Misch-- uationalem Boden stehen, nur aus einem religiösen Parttkularismus herausihre eigenen WkW..juchechi —. der! übrige größere Teil Hex deutschen OrMdoxär nimmtfreilich am Kongresse teil —bekämpfen die „Hambür- ' Per" den KongreßgckanLn, weil sie die JMn nur ja «nicht als ein besonderes Volk wollen gelten Äffem ' Zhck Argumentation ist in den Misch-We'raLn'Mei- - •ten vielfach M hören: „Bisher"", so schreiben sie, ,^hÄdie. gckße Mehrheit der deutschen JM»chekt>.'^M-7qtzer unlösbare Zugehörigkeit rum! deutschen WSe erMck! Sollte sie fetzt diesen Standpunkt durch Beteiligung-, an den Wahlen zu einem nationochjüdischen - Kongreßaüfgeben?" , Seltsam. Laß die Freude am poLtischen Kurzschritt ' des deutschen Bürgertums auch:di« JÜoen -in -DÄtsch--. band angesteckt hat. Was aLer bÄ den DeiüschÄ-- Charallemug jst, Mt bei *äut& j ökonomischen Instinkt zurück. Denn -diejenigen.Müden,' -. die sich mit unerwiderter Webe in'-den NatiomMmM. ihres Wirtsvolkes hineinrweten, pftiffen jcker äußeren . Beräuderuno furchtsam entgegeusehen. Ihr gan,zS> " udenproblem ist nicht Las .ProÄem des jüdischen "enschen, sondern der';iMW«b^^'dech''<üÄerni- ---Dchvrmu blrjbt chr ewiger >dÄ Bisher,' haben sich Lie Juden nicht als Natton bekannt, <also . sollen -sie es auch weiterhin nicht tüui. bisherrchabem: via Juden nicht anders, von sich retzen gemacht,-. asS,